Cheerleading

Bei der Regionalmeisterschaft abgeräumt

Bei der zweiten Regionalmeisterschaft West des neu gegründeten Cheerleading- und Cheerdance Verbandes Deutschland (CCVD) belegten die Cheerleader der Kaiserslautern Pikes am Samstag in Leverkusen den ersten Platz. Sie setzten sich gegen ein starkes Teilnehmerfeld aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland durch. Kurios: Von ihrem Sieg erfuhren die Lauterer Cheerleader erst am Dienstag, denn bei der Berechnung der Punktwerte hatte sich ein Fehler eingeschlichen und die Pikes landeten zunächst auf dem zweiten Platz.


„Wir waren damit schon mehr als zufrieden“, freut sich Trainerin Stefanie Kopp. „Dass es jetzt sogar für den Sieg gereicht hat ist der Wahnsinn.“ Bei der Spirit-Challenge, die Ende des letzten Jahres in Koblenz stattfand, haben die Pikes-Cheerleader mit dem Regelwerk des neuen Verbandes vertraut gemacht. So legt der neue Verband mehr Wert auf Technik und Ausführung der Darbietungen, als beispielsweise auf spektakuläre Pyramiden. Schon beim Turnier in Koblenz heimsten die Pikes für ihre saubere Darbietung den ersten Platz ein. Entgegen der eigenen Erwartungen klappte dies auch auf Anhieb im Bundesländer übergreifenden Vergleich. Die Kaiserslauterer Cheerleader verwiesen in einem Starterfeld von neun Teams die Red Angels aus Kamp-Lintfort und die Cougars aus Pfungstadt auf die Plätze zwei und drei.
Die Regionalmeisterschaften dienen gleichzeitig als Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Mit dem ersten Platz und einer hohen Punktwertung sind die Pikes-Cheerleader so gut wie sicher dabei. Kopp erklärt: „Wir müssen noch die Ergebnisse der beiden anderen Ausscheidungen abwarten, aber es sieht sehr gut aus.“ In den kommenden Wochen finden noch die Regionalmeisterschaften Süd und Ost statt. Die Deutschen Meisterschaften werden am 20. Juni im Rhein-Main Gebiet ausgetragen. Der genaue Ort steht noch nicht fest. „Niemand hat bei uns mit dem Erfolg gerechnet. Jetzt müssen wir alle erstmal umplanen, damit wir an diesem Termin frei haben“, kann die Trainerin den Erfolg ihrer Truppe immer noch nicht richtig fassen.

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