NewYorker Lions

Doppel-Comeback beim Meister aus Braunschweig

Diese Braunschweig Lions machen Lust auf mehr! Und das bereits jetzt, bevor noch der erste Ball der neuen Saison überhaupt geflogen ist. Nicht anders ist es wohl sonst zu erklären, dass die Löwenstädter kurz vor Saisonbeginn noch zwei weitere neue Spieler im Team begrüßen können, die in Braunschweig alles andere als unbekannt sind.

Denn mit Christoph Königsmann und Srdjan Rajkovic feiern zwei „schwere Jungs“ ihr Comeback im Trikot des Rekordmeisters. Der 33-Jährige Defensive Lineman Christoph Königsmann legte dabei nach der Spielzeit 2007 nur ein Jahr Footballpause ein, während der ebenfalls 33-Jährige Offensive Lineman Srdjan Rajkovic nach immerhin acht Jahren wieder für die Löwen auflaufen wird.

Die langjährige Nummer 71 war zwischen 1994 und 2001 schon für die Lions aktiv und gewann damals mit der Mannschaft drei Meistertitel sowie ein Eurobowl-Championat. Anschließend war der heutige Geschäftsführer eines Unternehmens in der Sicherheits- und Veranstaltungsbranche noch für die Wolfsburg Blue Wings aktiv.

Nicht minder erfolgreich war auch ohne Zweifel die bisherige Laufbahn von Christoph Königsmann, der 2002 von den Wolfsburg Blue Wings zu den Lions wechselte. Hier entwickelte er sich zum Nationalspieler und half mit, drei German Bowls und ein Eurobowl-Finale zu gewinnen.

Nachdem im vergangenen Jahr seine kleine Tochter geboren wurde, kann die alte und neue Nummer 69 der Lions, die beim Löwensponsor BS Energy tätig ist, sich nun wieder voll auf den Sport konzentrieren.
„Dass sich diese beiden Jungs nun wieder entschieden haben, für die Lions zu spielen, spricht eine deutliche Sprache. Sie haben Lust dabei zu sein, wenn wir alle zusammen eine neue Mannschaft aufbauen, die die Tradition früherer Meistermannschaften fortführen soll. Mit ihrer großen Erfahrung sind Srdjan wie auch Christoph wertvolle Eckpfeiler für die vielen jungen Spieler im Team“, erklärt Lions-Sportdirektor Dirk Miehe.
„Und nach den jüngsten Geschehnissen kann es ja bestimmt nicht schaden, die Verteidigungslinie noch einmal gegen die Laufangriffe der Gegner zu verstärken“, so Dirk Miehe augenzwinkernd zum Abschluss.

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