Stuttgart S. Arrows

Erstes Heimspiel der Silver Arrows muss auf Sonntag verlegt werden

Als die Silver Arrows dem Football Verband im November die Spieltermine melden mussten, da waren der VfB Stuttgart und der Vfl Wolfsburg beide noch im UEFA-Cup. Ein Spiel dieser beiden Bundesligisten würde sehr wahrscheinlich an einem Sonntag stattfinden. Also wählten die Arrows den Samstag zum Spieltag. Im Februar, beide Vereine hatten die Gruppenphase überstanden, entschlossen sich die Stuttgarter Footballer als Event an den American Days teilzunehmen, die vom 6. bis 17. Mai in Stuttgart stattfinden. Anmeldeschluss war der 9. Februar. Am 26. Februar war der UEFA-Cup Traum von VfB und Vfl geplatzt. Die neuen Spieltermine wurden aber erst in der Kalenderwoche 13 bekannt gegeben.

Bis zur offiziellen Bestätigung durch die DFL mussten die Arrows warten, bevor sie die Spielverlegung bearbeiten mussten. Allerdings ist die Broschüre für die American Days in Stuttgart, mit dem falschen Spieltermin, bereits gedruckt. „Es passt mal wieder alles zusammen. Wir haben noch geprüft, ob wir den Kickoff nach hinten verlegen aber am 9. Mai spielt auch noch Metallica in der Schleyer-Halle.“ Zuviel drumherum für ein Footballspiel, erklärt Headcoach Jürgen Doh. Finden solche Events parallel statt, müssen die Zuschauer der Arrows 5 Euro für einen Parkplatz berappen. Fast das doppelte des Eintrittspreises, den die Arrows verlangen.

„Wir haben die Spielverlegung bei der GFL gemeldet und bereits auf unserer Homepage angepasst. Zudem wird die Terminänderung auch im Onlineauftritt der American Days (www.daz.org) berücksichtigt. Und wir verkünden die Verlegung auch über die Printmedien“, erklärt Pressesprecher Klaus Krauthan. Die Arrows hoffen so alle Interessenten frühzeitig über die Verlegung zu informieren. „Eine Änderung der Broschüre war nicht mehr möglich und auf Grund der Auflagenstärke würde ein Beileger auch unser Budget überschreiten.“ Ganz abgesehen vom erhöhten Aufwand.

Die Zuschauerzahlen für diesen Event sind von den Silberpfeilen noch nicht abzuschätzen. „Bei der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft kam unsere Idee mit dem Heimspiel gut an, wenn das auch in diesem Umfeld so ist, dann könnten es locker 400 – 500 Zuschauer werden“, erklärt Krauthan. Das wären doppelt so viele, wie die Arrows sonst im Schnitt zu den Heimspielen begrüßen dürfen. Aber es gibt für die Arrows keine Alternative zur Verlegung.

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