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Zwei Jets-Teams am Wochenende im Einsatz

Zwei Termine stehen für die Troisdorf Jets an diesem Wochenende an. Am Samstag, 4. April (19 Uhr, Aggerstadion) bestreiten die Troisdorfer Footballer ihr zweites Vorbereitungsspiel für die nahe Regionalligasaison. Gegner sind die Hanau Hornets, die ebenfalls in der 3. Liga antreten, allerdings in der Regionalliga Mitte.

Die Hornissen haben im vergangenen Jahr nur knapp den Klassenerhalt geschafft und wollen sich nun in ihrer Liga behaupten. Helfen soll dabei ein neuer Quarterback aus den USA, der vor Ort von einem Hanauer Austauschschüler angesprochen wurde. Also bekundete Steven Martinez den Hanauer Vereinsverantwortlichen per Telefon sein Interesse und wurde kurzerhand nach Deutschland eingeladen.

Die Jets wollen am Samstag die Vorbereitung abschließen, bevor zum Ligastart am 19. April mit den Paderborn Dolphins gleich ein richtig schwerer Brocken auf die Rotweißen wartet. Dabei gilt es vor allem, aus den Fehlern des ersten Preseason Games gegen Aachen zu lernen und einige holprige Abläufe zu verbessern. Auch die hohe Zahl an Ballverlusten muss unbedingt abgestellt werden.

Das zweite Highlight erwartet am kommenden Wochenende die Flagfootballer der Troisdorf Jets. Durch ihren Titelgewinn in der Premierensaison 2008 haben sich die FlagJets um Headcoach Philipp Westphal die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften erarbeitet.

Am Sonntag, 5. April, reisen die Spielerinnen und Spieler ins hessische Walldorf, um sich dort mit neun weiteren Teams zu messen. Flagfootball vereint in sich alle klassischen Elemente des American Football wie Laufen, Werfen und Fangen, wird jedoch ohne Körperkontakte gespielt. Das Tackling wird durch das Abreißen von am Gürtel befestigten Bändern, den sogenannte Flags, simuliert.
Mit den FlagJets ist erstmalig ein Vertreter aus Nordrhein-Westfalen bei den Deutschen Meisterschaften im Flagfootball am Start.

„Wir peilen selbstbewusst den dritten Platz an“, sagt Headcoach Westphal. „Das ist ein anspruchsvolles Ziel, denn die Konkurrenz aus den anderen Bundesländern ist sicher nicht ohne.“

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