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Virgin Guards fuhren in Chemnitz erwarteten Sieg ein

Am vergangenen Samstag, den 15. August 2009, setzten sich die Magdeburg Virgin Guards klar gegen die Chemnitz Crusaders durch. Zwei Fehler von Seiten der Elbestädter reichten den Kreuzrittern zum Punkten und so trennten sich die Mannschaften auf dem UstiField 14:51.

Den Münzwurf konnten die Gastgeber noch für sich entscheiden, doch im Anschluss zog Magdeburg davon. Tino Euler (#82) eröffnete den Reigen nach einem Pass von Quarterback Urgestein Heiko Pittelkau (#20). Jerell Jones (#36) lief zu Beginn des zweiten Viertels zum 0:13. Der Dritte im Bunde war der Kanadier Adrien Kellman (#87), der auf 20:0 erhöhte. Alle drei Zusatzkicks durch Christian Wiegel (#44) gingen durch die Torstangen. Erst vor der Halbzeitpause gelang es den Crusaders Punkte zu erzielen. Ein Pass erreichte den Chemnitzer Mike Pfab und mit dem anschließenden Point-After-Touchdown (PAT) verkürzten sie auf 7:21. Der Magdeburger Mike Dorowski (#80) wurde kurz danach von Heiko Pittelkau bedient und so stand es vor dem dritten Quarter 7:27.

In diesem Rhythmus sollte es weitergehen. Die Virgin Guards testeten Trickspielzüge und überließen auch neuen Spielern das Feld, um sich gut auf die kommende Begegnung gegen die Frankfurt (Oder) Red Cocks vorzubereiten. Nach einem weiteren Touchdown durch Adrien Kellman mussten sich die Virgin Guards mittels Punt vom Leder trennen. Leider missglückte dieser und wurde von einem Gegenspieler aufgenommen und zum Touchdown getragen. Der PAT war gut und die Chemnitzer kamen auf 20 Punkte an die Elbestädter heran.

Danach ließen sie nichts mehr anbrennen: Adrien Kellman und Christian Wiegel stürmten die Endzone der Kreuzritter und erzielten jeweils 6 Punkte für ihr Team. Kicker Wiegel verwandelte nicht nur die PATs, sondern auch ein Field Goal und schloss zum 14:51 ab. „Wir sind guter Dinge, auch ein zweites Mal gegen die Red Cocks bestehen zu können. Man konnte sehen, dass auch die Zweitbesetzung einen super Job macht!“, so Andy Plaisant nach der Begegnung.

Viel überraschender war die Partie, die etwas weiter nördlich ausgetragen wurde. In der Bundeshauptstadt bezwangen die Berlin Bears Mitfavorit Frankfurt (Oder) und griffen als Neuaufsteiger in den direkten Kampf um die Tabellenspitze ein. „Dies ist allerdings auch ein Zeichen für uns, die Bären im letzten regulären Saisonspiel nicht zu unterschätzen“, ermahnte Abteilungsleiter Dietmar Mundt. Am 29. August 2009 sind die Virgin Guards wieder auf Tour und zu Gast im Stadion der Freundschaft in der Kleiststadt. Um 16:00 Uhr erfolgt der KickOff zur Rückrunde der Spitzenteams. Für die Frankfurter gilt es nun, die 7 Punkte Rückstand aus Magdeburg aufzuholen und darauf zu hoffen, dass die Elbestädter an einer weiteren Mannschaft scheitern. Es bleibt spannend in der Regionalliga Ost 2009.

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