Dresden Monarchs

Hof, Berlin, Leipzig und Jena: Die Monarchs waren auf Widereceiver-Fang

Schon kurz nach Ende der Saison 2009 war klar, die Dresden Monarchs benötigen dringend neue Widereceiver. Auch wenn mit Radko Zoller, Sebastian Krech, Enrico Martini und US-Boy Talib Wise in der vergangenen Spielzeit vier erstklassige Ballfänger in Reihe der Monarchs spielten, es bahnten sich schon frühzeitig Veränderungen an. Talib Wise unterschrieb einen Vertrag bei den Berlin Adlern. Sebastian Krech zieht es nach Australien. Enrico Martini begann ein Studium in Innsbruck.

So wurde bereits das letzte Freundschaftsspiel der Saison 2009, gegen die Leipzig Lions, ein Fall für Dresdens Scoutingabteilung. „Wir wurden fündig, und wie“, freut sich Gary Spielbuehler. Jan Hilgenfeldt, der 20-jährige Top-Receiver der vergangenen Lions-Saison, hinterließ beim Trainerstab der Monarchs einen bleibenden Eindruck. „Er ist blitzschnell, mit seinen 1,83 Meter groß genug gewachsen und dank seiner 84 Kilogramm zudem enorm beweglich“, berichtet Spielbuehler. Hilgenfeldt wechselt nun zu den Monarchs in die GFL.

Der nächste Glücksgriff folgte in Berlin, im Horst der Adler. Daniel Vöhringer, ebenfalls 20 Jahre alt, 1,83 Meter groß und 84 Kilogramm schwer, bot sich an. „Ihn zieht es in diesem Jahr beruflich nach Dresden. Eine glückliche Fügung. Wir haben damit neben Radko Zoller und Jan Hilgenfeldt einen dritten enorm laufstarken und beweglichen Receiver, der zudem auch die Position des Quarterbacks spielen kann.“

Nach der Rückkehr von Monarchs-Veteran Marcus Brunner aus Jena und der Verpflichtung von Gunar Knöckel, einem 22 Jahre alten, 1,87 Meter großen und 80 Kilogramm schweren Widereceiver von den Hof Jokers, sind die Dresden Monarchs im Passangriff erneut hervorragend aufgestellt. Die Laufabteilung der Königlichen dürfte dies freuen, ist doch für die nötige Entlastung durch die Luft gesorgt.

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