Berlin Adler

Klare Vorstellung der Königlichen bei den Berlin Adler

Berlin Adler vs. Dresden Monarchs
Foto: Birgit Krauch

Die Monarchs wurden am gestrigen Sonntag auswärts in Berlin bei den Adlern ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten das Spiel klar und deutlich mit 68:31 für sich entscheiden. Von Beginn an fand die Dresdner Offensive und Defensive ins Spiel. In der zweiten Spielhälfte zeigten sich wechselbedingte Risse in den bis dahin stabilen Formationen. Dies war aber auch einer großen Rotation auf nahezu allen Positionen geschuldet. Auch die jungen Spieler im Kader der Monarchs erhielten bei dem deutlichen Spielstand ihre Spielzeit.

Mit Spielbeginn dirigierte Dresdens Spielführer Brandon Connette seine Mannschaft großartig übers Feld. Zahlreiche Pässe und clever eingestreute Läufe überforderten die Adler offensichtlich. Mike Schallo und zweimal Sebastien Sagne sorgten im ersten Viertel für 21 hochverdiente Punkte. Allein ein Fieldgoal Berlins, erzielt von Nicolai Schumann, störte die Angriffsshow der Monarchs. Als wäre dieser Zwischenstand nicht schon genug, legte Dresden auch im zweiten Viertel kräftig nach. Zwei lange Läufe von Joe Bergeron (31 Yards) und Brandon Connette (81 Yards) sowie drei bildschöne Pässe auf Mike Schallo (zwei Touchdowns) und Robert Sommer schlossen den Sack. Ein Kickoff-Return-Touchdowns durch Berlins Devon Francois durchbrach nur kurz die offensive Monotonie.

Der Halbzeitstand (54:10) spiegelte das aktuelle Kräfteverhältnis sehr gut wider. Umso verständlicher, dass Dresden in der zweiten Halbzeit das Tempo etwas verringerte und Spielern aus der zweiten Reihe das Vertrauen schenkte. Berlin konnte dadurch zunehmend Raum und Punkte gewinnen. Joe Bergeron und Hendrik Hinrichs zündeten die letzten Dresdner Kracher, bevor sich die Berlin Adler entfalten durften. Ein Pass auf Julian Kassler sowie zwei Läufe von Francois.

Bereits am kommenden Samstag (2. Juli / KickOff 15 Uhr) empfangen die Monarchs zu Hause die Hildesheim Invaders im Heinz-Steyer-Stadion.

Text: Jörg Dreßler
Foto: Birgit Krauch

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