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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | GFL2</title>
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		<title>Vier neue Spieler für die Rams</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:21:29 +0000</pubDate>
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<p>Mit Stefano Alescio (DB) und Mike Winbush (WR) haben die beiden ersten neuen Spieler der Saison 2012 bei den Rams unterschrieben. Beide Akteure die in Nürnberg Zuhause sind, haben nach ihrer Football Jugendzeit bei den Nürnberg Buffalos, ihre sportliche Karriere bei den Franken Knights fortgesetzt und haben sogar in der Saison 2011 mit diesem Team den ersten Platz in der GFL2 Süd belegt.<br />
<span id="more-5300"></span><br />
Trotz des Aufstieges der Knights die in der Saison 2012 in der GFL (1.Liga) spielen werden, haben sich beide Spieler für das Zweitliga Programm in Nürnberg entschieden. Mike gehört sicherlich zu den besten Receivern Deutschlands und Stefano ist als Defense-Back auf den Sprung in die italienische Nationalmannschaft.</p>
<p>Der Ausnahmeathlet Mike Winbush besticht in seiner Spielweise durch Schnelligkeit und sicheres Fangen auf dem Platz, dies hat er im letzten Jahr schon in der zweiten Liga unter Beweis gestellt. Bester Receiver der Knights und unter den Top-Scorer der Liga etablierte sich der junge Winbush. Bereits sein Vater, Larry Winbush war schon in den 80ern und 90ern Jahren ein Leistungsträger der Rams Verteidigung gewesen.</p>
<p>Philipp Schlieper (RB) hat das American Football in der Schule gelernt. Die TFG Typhoons ist Deutschlands einzige Schulmannschaft. Die TFG startete 2008 in der untersten Liga und spielte sich Jahr für Jahr hoch bis in die GFL-J (Jugendbundesliga). Mit Philip bekommen die Widder einen sehr jungen, talentierten und gut ausgebildeten Spieler, der wohl im A-Team die Position des Runningbacks spielen wird.</p>
<p>Ebenfalls neu im A-Kader der Nürnberger ist Patrick Becker (DB).<br />
Patrick hat mit American Football in Rosenheim bei den Rebels angefangen und wechselte dann zu den Kirchdorf Wildacts. Er spielte 4 Jahre in der bayrischen Jugendauswahl und wurde sogar zu Sichtungen der NFL-Europe League eingeladen. Zuletzt spielte er sehr erfolgreich bei dem fränkischen 1.Liga Aufsteiger Rothenburg Knights die Position des Defense Backs. Patrick ist durch und durch ein Top Athlet und wird auch in der Verteidigung der Rams für genug Power sorgen.</p>
<p>Trainer Martin Hanselmann freut sich sehr über die Zusage aller Athleten: “Mit Mike haben wir eine enorme Verstärkung für unser Pass-Spiel gefunden. Er passt gut in unsere Mannschaft und zeigt schon jetzt im Training seinen Willen das Team vorwärts zu bringen. Mit Philip Schlieper haben wir einen jungen Runningback der unser Angriffsspiel sehr verstärken wird und auch in der Verteidigung sind wir mit den beiden DB´s Stefano Alescio und Patrick Becker super aufgestellt. Wir freuen uns auf alle Spieler und auch die Zuschauer werden von den Jungs sicherlich begeistert sein.</p>

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		<title>Andrew Hill wird ein Cougar</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:03:23 +0000</pubDate>
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<p>Die Personalplanungen bei den Zweitliga-Footballern der Lübeck Cougars für die Saison 2012 gehen weiter: Mit dem 27-jährigen US-Amerikaner Andrew Hill können die „Berglöwen“ nach Jan Borßim (Lübeck Seals) und Steffen Wöhlke (Leipzig Lions) für die im Mai beginnende Spielzeit ihren dritten Neuzugang präsentieren.<br />
<span id="more-5266"></span><br />
„Wir holen ihn, weil wir in Zukunft flexibler und für den Gegner schwerer ausrechenbar sein wollen“, sagt Cougars-Cheftrainer Mark Holtze. „Er kann auf vielen Positionen eingesetzt werden &#8211; und genauso werden wir ihn einsetzen.“ Außerdem kenne Hill Deutschland bereits und wisse was es heißt, hier erfolgreich Football zu spielen, betont Holtze.</p>
<p>Zuletzt führte Hill (1,82 m/86 kg) die Langenfeld Longhorns als Quarterback in der Saison 2010 auf Rang drei der 2. Bundesliga – inklusiver zweier Siege gegen die Cougars. Beim 35:31-Sieg seiner „Horns“ brachte der Mann aus Florida die Lübecker dabei mit fünf Touchdown-Pässen fast zur Verzweiflung. Insgesamt standen für Hill nach zwölf Spielen 28 Touchdown-Pässe zu Buche, viermal rannte der schnelle US-Boy selbst in die gegnerische Endzone.</p>
<p>Und eben seine Schnelligkeit ist es, die Hill für die Cougars so interessant macht. Bereits an der University of Central Florida in seiner Heimatstadt Orlando stand er nicht nur als Spielmacher sondern auch in der Defense als Cornerback und Safety sowie in der Offense als Receiver auf dem Spielfeld. </p>
<p>&#8220;Die Vielseitigkeit, mit der ich in Lübeck eingesetzt werden soll, hat mich an den Cougars gereizt&#8221;, sagt Hill. &#8220;Außerdem hat mich die Einheit der Spieler und Trainer während unser beiden Aufeinandertreffen 2010 beindruckt. Dieser Eindruck hat sich während meiner Gespräche mit den Verantwortlichen fortgesetzt. Ich freue mich darauf, ein Cougars zu sein&#8221;, betont der Mann mit der &#8220;Berglöwen-Mähne&#8221;.</p>

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		<title>Martin Hanselmann ist neuer Head Coach der Nürnberg Rams</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 18:13:53 +0000</pubDate>
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<p>Gleich 2 tolle Nachrichten erreichten die Widder, so kurz vor der Jahreshauptversammlung am kommenden Sonntag. Vor kurzen sind die Rams wie bereits mitgeteilt in die GFL2 aufgestiegen und nach einigen Wochen der Ungewissheit um den Cheftrainerposten, hat Martin Hanselmann dem Nürnberger Traditionsverein als neuer Headcoach zugesagt.</p>
<p>Die Freude ist groß im Lager der Widder, denn nun können sie sich nach dem vierten Aufstieg in Folge,  ganz auf die neue GFL2 Saison 2012 konzentrieren.</p>
<p>Präsident Alex Schweiger dazu:…<br />
…„nachdem Martin die Tryouts besuchte, boten wir ihm den Trainerposten spontan an, umso glücklicher sind wir jetzt, dass er die Tage zugesagt hat. Mit Martin haben wir unseren Wunschkandidaten für Nürnberg gewinnen können. Wir brauchten einen Trainer der Visionen hat, einen Trainer der Spieler mitreisen und formen kann. Martin hat diese Eigenschaften und noch viele mehr. Er lebt Football und das ist besonders wichtig. In unserer heutigen, sehr schnelllebigen Zeit brauchen wir Beständigkeit und Werte, dass alles können wir mit Martin vermitteln.&#8221; so Schweiger weiter. „<br />
<span id="more-5258"></span><br />
Martin Hanselmann war viele Jahre Cheftrainer der Deutschen Football Nationalmannschaft mit denen er 2005 die World Games gewann. Zuletzt war er Headcoach bei den Düsseldorf Panthers (GFL1), die er in dieser Saison sogar bis ins Halbfinale um den German Bowl brachte. </p>
<p>Martin Hanselmann wird seinen Posten nächste Woche antreten und das Training des A-Teams am Mittwoch den 09.11.2011 erstmals leiten.</p>

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		<title>Neuer Headcoach bei den Darmstadt Diamonds</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:22:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds haben für die Saison 2012 einen neuen Cheftrainer. Alexander Marquardt, seit drei Jahren für die Offensive der Darmstädter zuständig, &#8230;]]></description>
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<p>Die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds haben für die Saison 2012 einen neuen Cheftrainer. Alexander Marquardt, seit drei Jahren für die Offensive der Darmstädter zuständig, wird Nachfolger von Simon Daum, der aus beruflichen Gründen das Amt des Headcoaches niedergelegt hat. Wer Daum als Defense-Coordinator beerben wird, steht noch nicht fest. Es werden derzeit Gespräche geführt.<br />
<span id="more-5255"></span><br />
Alexander Marquardt begann seine aktive Football-Karriere 1991 in der Jugendmannschaft der Diamonds. Er stand mehrmals im Kader der Hessenauswahl und wurde 1995 Deutsche Meister. Als Herrenspieler war er als Linienspieler am Aufstieg in die 2. Bundesliga (1999) sowie sechs Jahre später am Aufstieg in die höchste Deutsche Spielklasse GFL beteiligt. 2006 erreichte er mit den Diamonds das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft.</p>
<p>Auch im Coaching sammelte der gebürtige Groß-Gerauer bei den Diamonds Erfahrung. 2003 trainierte Marquardt die Linienspieler der A-Jugendmannschaft, die im gleichen Jahr Deutscher Vizemeister wurde. Im Folgejahr coachte er außerdem in der Hessenauswahl, bevor er 2007 zum Offense-Coordinator der Darmstädter Jugend aufstieg. Seit 2009 ist er für die Offensiv-Abteilung der Herrenmannschaft verantwortlich.</p>

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		<title>Tigers treffen auf Huskies</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag (17.09.) gastieren die Osnabrücker Tigers beim HTHC Hamburg Huskies. In der Regionalliga Nord belegen die Tigers den ersten Tabellenplatz. Nachdem sie eine &#8230;]]></description>
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<p>Am Samstag (17.09.) gastieren die Osnabrücker Tigers beim HTHC Hamburg Huskies. In der Regionalliga Nord belegen die Tigers den ersten Tabellenplatz. Nachdem sie eine Bilanz von 6-2 vorgelegt haben, wollen sie diese Position nicht wieder abgeben. Die Huskies belegen derzeit den vierten Tabellenplatz.<span id="more-5164"></span></p>
<p>Daneben behalten die Osnabrücker ihre schärfste Konkurrenz im Auge. Die Hildesheim Invaders belegen derzeit mit einer Bilanz von 12-4 den zweiten Tabellenplatz. Auch Hildesheim spielt an diesem Wochenende. Eine Woche später treffen die Hildesheim Invaders und Osnabrück Tigers am 24.9. in Osnabrück aufeinander.</p>
<p>Bevor es zu diesem Spitzenspiel kommt, konzentriert sich das Team um Chefcoach Jovica Stojceski zunächst auf seinen Gegner in Hamburg. „Das Spiel der letzten Woche haben wir analysiert“, erklärt der Headcoach nach dem Mittwochstraining. „Jetzt bereiten wir uns konzentriert auf die Begegnung mit den Hamburg Huskies vor. Die Fehler aus der letzten Begegnung werden wir bis zum Wochenende ausmerzen müssen.“ Letztendlich verschafft ein Sieg in Hamburg den Osnabrück Tigers eine günstigere Ausgangsposition für das Spiel gegen Hildesheim.</p>
<p>Dabei müssen die Tigers an diesem Wochenende erneut auf einige Leistungsträger in der Offense und Defense verzichten. Verletzungsbedingt fallen WR Philip Dauwe, OL Hendrik Lingemann, S Adrian Schiebe und FS Fabian Staben aus.</p>
<p>Die Hildesheim Invaders bleiben indessen den Osnabrückern auf den Fersen. Am Samstag treffen sie auf die Bremen Firebirds. Gegen die Firebirds werden die Osnabrück Tigers ihre Saison 2011 abschließen.</p>
<p>Foto: Rolf Lüttecke</p>

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		<title>Knapper Diamonds-Sieg zum Saisonabschluss</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 14:27:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Footballer der Darmstadt Diamonds haben das letzte Spiel der Saison 2011 in der GFL2 gewonnen. Gegen die Frankfurt Pirates behielten sie am Samstag &#8230;]]></description>
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<p>Die Footballer der Darmstadt Diamonds haben das letzte Spiel der Saison 2011 in der GFL2 gewonnen. Gegen die Frankfurt Pirates behielten sie am Samstag (10. September) mit 6:0 (0:0, 0:0, 6:0, 0:0) die Oberhand und liegen nun in der Abschlusstabelle auf Platz vier, punktgleich mit den zweit- und drittplatzierten Rhein-Neckar Bandits und Holzgerlingen Twister.<span id="more-5119"></span></p>
<p>Wenige Tage vor der Partie wurde vom Verband klargestellt, wie die Tabellensituation in der GFL2 aussieht. Bei einem Darmstäder Sieg würden sich die Rhein-Neckar Bandits auf Platz 2 schieben, während bei einer Niederlage oder einem Unentschieden die Holzgerlingen Twister den Vizemeistertitel holen würden. Die Darmstädter TSG-Footballer bleiben aber auf jeden Fall auf dem vierten Rang.</p>
<p>Da die Gäste aus Frankfurt die Saison unabhängig vom Ergebnis auf Platz 6 beenden werden, war die Partie am Samstag für die Platzierung der beiden Teams also irrelevant.</p>
<p>Dementsprechend wechselten die Gastgeber viele Spieler ein und aus, um auch den unerfahrenen Akteuren Spielpraxis zu geben. Topscorer Andreas Baumann bekam nur neun mal den Ball und erlief dabei 53 Meter Raumgewinn. Auf der Quarterback-Position ersetzte Marc Fauquembergue den verhinderten Frank Grimm.</p>
<p>Auf beiden Seiten dominierten die Abwehrreihen. In der ersten Halbzeit kamen beide Teams jeweils einmal in die &#8220;Red Zone&#8221; des Gegners, konnten aber kein Kapital daraus schlagen. Nach der Pause zeigte sich ein ähnliches Bild, doch eine Szene konnten die Diamonds in Punkte ummünzen: Bei einem Punt-Versuch segelte der Snap über den Punter Sven Friedrich hinweg. Dieser konnte den Ball erst an der eigenen 10-Meter-Linie unter Kontrolle bringen, wo er sofort von Diamonds-Verteidiger Sebastian Lucas gestoppt wurde. Ballbesitz Darmstadt.</p>
<p>Diese gute Feldposition nutzten die Darmstädter zur Führung: Kai Obawole (der insgesamt 70 Meter aus 15 Laufversuchen erzielte) lief in die Endzone zum 6:0. Die Zweipunkt-Conversion fing Frankfurts US-Boy Peter Manns ab und trug sie übers ganze Feld in die Endzone zurück, doch wegen zweier Strafen gegen die Pirates gingen sie leer aus.</p>
<p>Kurz vor Ende dann die Schlussoffensive der Gäste: Ex-Diamonds-Quarterback Pearl bewegte den Ball mit mehreren Pässen übers Feld. Schließlich standen sie 29 Meter vor der Endzone und spielten den vierten Versuch aus, doch Diamonds-Verteidiger Patrick Karolewiez konnte den Pass in die Endzone abwehren und den Sieg sichern.</p>
<p>Erfolgreichster Defense-Spieler auf Darmstädter Seite war Jhonattan Silva-Gomez mit 7 Tackles und einem eroberten Fumble. Derrick Gurley hat 5 Tackles und zwei Quarterback-Sacks auf dem Konto.</p>

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		<title>Abwehr-Riesen retten Cougars-Sieg</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:28:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was für ein Kraftakt, was für eine Abwehr-Schlacht, was für eine Dramatik: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben Dank ihrer überragenden Defense einen 14:10 &#8230;]]></description>
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<p>Was für ein Kraftakt, was für eine Abwehr-Schlacht, was für eine Dramatik: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben Dank ihrer überragenden Defense einen 14:10 (14:3)- Auswärtssieg bei den Troisdorf Jets gefeiert und durch die gleichzeitige 7:21-Niederlage der drittplatzierten Berlin Rebels bei Spitzenreiter Hamburg Blue Devils ihren zweiten Tabellenplatz weiter gefestigt. Im Rheinland mussten die „Berglöwen“ aber bis zur letzten Minute zittern, ehe der vierte Saisonsieg in trockenen Tüchern war.<br />
<span id="more-5059"></span><br />
Dabei legten die Cougars einen Traumstart: Gleich mit der ersten Angriffssequenz war es Receiver Mike Kresowaty, der nach einem 45-yard-Pass von Quarterback Ole Wulf, den ersten Touchdown der Partie erzielte. Den Zusatzpunkt verwandelte Daniel Richter, der nach dem Ausfall der etatmäßigen Kicker Daniel Töllner und André Klöhn in die Bresche springen musste, zum 7:0. Die Jets konterten nur mit einem Field Goal: 7:3.</p>
<p>Im zweiten Quarter war es dann erneut der überragende Kressowaty, der den zweiten Cougars-Touchdown vorbereitete. Nach einem 50-yard-Pass wurde der schnelle Kanadier erst an der gegnerischen 1-yard-Linie gestoppt. Runninback Mike Davis hatte anschließend keine Mühe den letzten Meter zu überbrücken. Erneut verwandelte Richter den Zusatzkick sicher: 14:3.</p>
<p>Ein Beginn nach Maß also, und erste Erinnerungen an den deutlichen 56:13-Heimsieg der Cougars im Hinspiel wurden wach, als den Lübeckern praktisch alles gelang. Doch es sollte bei der Neuauflage anders werden. Ganz anders.</p>
<p>Denn in der zweiten Halbzeit sollte bei der Cougars-Offense kaum noch etwas funktionieren. Zumindest wenn der Angriff kurz vor der Jets-Endzone stand. Insgesamt fünfmal befand sich die lübsche Offense in unmittelbarer Nähe zum Touchdown – immer fehlten aber die letzten Zentimeter. Anders die Jets, die im dritten Viertel auf 14:10 verkürzen konnten.</p>
<p>Die Gegenpunkte waren aber nicht das einzige, was den Cougars Sorgen bereitete – denn langsam gingen ihnen die Spieler aus. Bereits mit einem Mini-Kader von nur 29 Spielern angereist, schieden Mike Davis (Verdacht auf Rippenbruch), Erik Schween (Armbruch) und Christian Lewin (Nasenbein-Prellung) verletzt aus und mussten allesamt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Positive Nachricht vorab: das Trio konnte später die Heimreise wieder mit dem Teambus antreten.</p>
<p>Im Troisdorfer Aggerstadion entwickelte sich derweil nun ein echter Krimi. Lübecks Offense glück- und kraftlos, Troisdorfs Angriff mit der zweiten Luft. Aber da war ja auch noch eine Cougars-Defense die trotz Personalnot alles aus sich herausholte. Matthew Kidd fing seine erste Interception, Philipp Stursberg eroberte einen Fumble und Dennis Eggert vertrat den bis zu seiner Verletzung ganz starken Erik Schween vorzüglich. So kamen die Jets noch zweimal bis an die Lübecker 40-yard-Line. Dann war aber Endstation. Und irgendwann endlich auch Schluss. Abpfiff – Jubel in rot-weiß.</p>
<p>„Wie schon beim Auswärtsspiel in Köln: sicher nicht unser schönster Sieg – aber immerhin gewonnen“, befand Cougars Head Coach Mark Holtze, meinte aber auch: „Der Erfolg wurde teuer erkauft. Noch können wir nicht abschätzen wie lange die verletzten Jungs ausfallen werden.“</p>
<p>Am kommenden Samstag (16 Uhr) empfangen die Cougars nun die Magdeburg Virgin Guards auf dem heimischen Buniamshof.</p>

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		<title>Knappe Niederlage für die Jets</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Troisdorf Jets verlieren den Rückrundenauftakt gegen die Magdeburg Virgin Guards knapp mit 32:34. In einem Herzschlagfinale behielten die Gäste die Nase am Ende &#8230;]]></description>
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<p>Die Troisdorf Jets verlieren den Rückrundenauftakt gegen die Magdeburg Virgin Guards knapp mit 32:34. In einem Herzschlagfinale behielten die Gäste die Nase am Ende vorn, wobei sich die Jets das gesamte Spiel über das Leben selbst schwer gemacht hatten. Angeführt von Quarterback Tony Moore, der nach seiner Verletzung jedoch noch verhalten spielte und auf seine unnachahmliche Läufe größtenteils verzichtete, kämpfte sich die Jets-Offense immer wieder heran.<br />
<span id="more-5020"></span><br />
Die ersten Punkte des Spiels gingen an die Gäste. Mit einem 22-Yards-Fieldgoal sorgte Kicker Christian Wiegel für das 0:3. Den Weg dorthin bereitete die Offense der Virgin Guards mit ihrem soliden aber doch variablen und vor allem fehlerfreien Spiel.</p>
<p>Für die Jets sah es anschließend zunächst nach einem unglaublichen Sommermärchen des Footballs aus. Mit ihrem Wide Receiver Fabian Bach, der erst vor wenigen Monaten mit dem American Footballsport begonnen hat, haben die Jets einen neuen Rohdiamanten in ihren Reihen. Der 20-Jährige sorgte durch seine Fangsicherheit und vor allem durch seine beeindruckende Schnelligkeit für staunenden Blicke bei den Jets-Coaches. Und tatsächlich gelang dem Rookie das Unglaubliche. Quarterback Tony Moore feuerte einen langen Pass auf Fabian Bach ab und der fing das Ei im ersten Spielzug beim ersten Footballspiel seines Lebens zum Touchdown. Der Jubel seiner Teamkollegen und der Zuschauer im Stadion war riesig. Leider hatten aber die Schiedsrichter zuvor ein Foulspiel erkannt, das sicherlich der Unerfahrenheit von Bach geschuldet war. Ausgeträumt!</p>
<p>Schlimmer noch fumbelte der erfahren Running Back Niko Chatziamanetoglu gleich im nächsten Spielzug den Ball, so dass die Gäste in aussichtsreicher Position aufs Feld kamen. Mit einem blitzsauberen Pass auf seinen Wide Receiver Tino Euler brachte Magdeburgs Quarterback Brian Amaral die nächsten Punkte auf das Scoreboard (0:10, PAT Stielau).</p>
<p>Unbeeindruckt davon gaben die Jets aber gleich nächsten Drive wieder Vollgas. Wide Receiver Michi Langholz sicherte den Jets dabei in einem ausgespielten 4. Versuch mit einem tollen Catch ein neues First Down. Die Freude währte aber nicht lange, denn auch in diesem Drive verloren die Jets den Ball und mussten sich dabei einer Tatsachenentscheidung der Schiedsrichter fügen.</p>
<p>Auch diesen Fehler der Jets nutzten die Gäste eiskalt. Mit einem 70-Yards-Lauf zum nächsten Touchdown zeigte erstmals Running Back Jerard Bennett in dieser Partie sein beeindruckendes Lauftalent (0:17, PAT Wiegel). Wer jetzt gedacht hätte, die Jets würden den Kopf in den Sand stecken, der sah sich getäuscht. Michi Langholz hatte mit einem 80-Yards-Kickoffreturn-Touchdown die richtige Antwort parat (7:17, PAT Stroh).</p>
<p>Während die Magdeburger ihren anschließenden Drive wieder mit einem Fieldgoal abschlossen (7:20, Stielau), hielten die Jets mit einem Touchdown durch Mario Schmitz den Anschluss (14:20, PAT Stroh).</p>
<p>Nach der Halbzeitpause kamen die Jets weiter hochmotiviert aus der Kabine. Durch einen weiten Kickoff-Return von LeRoy Stryewski in gute Feldposition gebracht, beeindruckten die Jets nun weiter mit ihrem kraftvollen Laufspiel. Besonders Running Back Philipp „Pepe“ Bürling ließ immer wieder sein Talent aufblitzen. Während ihm dann aber zum verdienten Touchdown nur wenige Zentimeter fehlten, machte es Fullback Sebastian Hebel besser und tankte sich mit seinem kraftvollen Laufstiel durch die Defense der Virgin Guards. Da der ansonsten so sichere Jets-Kicker Markus Stroh den anschließenden Extrapunkt vergab, reichte es aber nur für den Ausgleich zum 20:20.</p>
<p>Wieder war es die Kombination Amaral-Euler, die mit einem 35-Yards-Pass für die nächsten Punkte der Gäste sorgte (20:27, PAT Stielau). Trotz guter Einzelaktionen durch Stryewski und Schmitz mussten sich die Jets erneut durch einen Fumble vom Ball trennen. Aber auch die Gäste patzten und Defense End Peter Gladbach sicherte den Ball für die Jets. Anstatt nun konzentriert weiter zu spielen, kam bei der Troisdorfer Offense nun unnötige Hektik auf.</p>
<p>Zu Beginn des 4. Quarters kam es dann dicke für die Jets. Center Björn Schulte musste mit einer Fußverletzung vom Feld. Seine Vertretung Christian Lülsdorf wurde mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen, so dass es bei der ersten Ballübergaben an Tony Moore zu einem weiteren Fumble kam. Running Back Jerard Bennett ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und sprintete über 44 Yards zum nächsten Touchdown für die Virgin Guards (20:34, PAT Stielau).</p>
<p>Die Jets-Defense steigerte sich von Quarter zu Quarter und verschaffte der Offense die nächste Möglichkeit zu punkten. Erneut schraubte sich Michi Langholz in die Luft und fing einen Pass von Moore zum 26:34. Bei der anschließenden Conversion zeigten sich die Schiedsrichter uneinig. Während ein Teil der Crew die Arme zur erfolgreichen Conversion in die Luft streckte, sorgte der andere Teil dann aber für lange Gesichter bei den Jets, indem sie die Punkte nun doch nicht anerkannten. Beim anschließenden Kickoff der Jets konnte Running Back Najim El Hajoui den Ball für die Gastgeber sichern. Gleich im nächsten Spielzug warf Quarterback Moore den Ball jedoch direkt in die Arme von Magdeburgs starkem Linebacker Bernhard Filipiak.</p>
<p>Nun kam es wenige Sekunden vor Schluss zum Showdown. Mit einem weiteren Touchdown sorgte Mario Schmitz für Hochspannung bei den Zuschauern. Die Jets setzten alles auf eine Karte um wenigsten das Unentschieden zu sichern. Wieder aber stellten sich die Schiedsrichter in den Vordergrund, indem sie die Punkte der Jets nicht anerkannten.<br />
Den anschließenden Onside-Kick sicherten die Gäste und machten damit alle Hoffnungen der Jets auf einen Sieg in letzter Sekunde zunichte.</p>
<p>„Die Fehler, die wir heute gemacht haben, waren wirklich haarsträubend“, so Offense Coordinator Klaus Zettelmeyer nach dem Spiel.“ Mit so vielen Turnovers kann man einfach nicht gewinnen. Wir haben uns selbst geschlagen.“</p>
<p>In zwei Wochen haben die Jets mit den Lübeck Cougars ein ganz anderes Kaliber zu Gast im Aggerstadion. Sollten sie sich dann erneut so viele Fehler leisten, wird die Partie sicherlich nicht so knapp enden. Wie stark die Cougars in diesem Jahr sind, haben sie gegen die Jets im Hinspiel bereits eindrucksvoll bewiesen.</p>
<p>Troisdorf Jets vs. Magdeburg Virgin Guards<br />
32:34 (0-10/14-10/6-7/12-7)</p>
<p>00:03 Fieldgoal Wiegel<br />
00:10 Pass Euler (22 Yards, Amaral, PAT Stielau)<br />
00:17 Lauf Bennett (70 Yards, PAT Wiegel)<br />
07:17 Kickoff-Return TD M. Langholz (80 Yards, PAT Stroh)<br />
07:20 Fieldgoal Stielau<br />
14:20 Pass Schmitz (29 Yards, Moore, PAT Stroh)<br />
20:20 Lauf Hebel (1 Yard)<br />
20:27 Pass Euler (35 Yards, Amaral, PAT Stielau)<br />
20:34 Lauf Bennett (44 Yards, PAT Stielau)<br />
26:34 Pass M. Langholz (22 Yards, Moore)<br />
32:34 Pass Schmitz (8 Yards, Moore)</p>
<p>Bester Spieler Jets: WR Michi Langholz<br />
Bester Spieler Virgin Guards: RB Jerard Bennett<br />
Zuschauer: 350</p>

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		<title>Diamonds reisen nach Frankfurt zum Lokalderby</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Am Sonntag (19. Juni) reisen die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds nach Frankfurt zu den Pirates. Spielbeginn ist um 15 Uhr auf dem Sportplatz der Philipp-Holzmann-Schule.<br />
<span id="more-4933"></span><br />
Die Darmstädter TSG-Footballer mussten letzte Woche bei den Rhein-Neckar Bandits eine empfindliche Niederlage hinnehmen. Gegen die Frankfurter Piraten wird sich zeigen, wie gut das Team diesen Rückschlag weggesteckt hat. Die Darmstädter stehen mit 6:6 Punkten auf Rang vier der Tabelle. Mit einem Sieg in Frankfurt könnten sie mit einem positiven Punktekonto in die Sommerpause gehen, denn die nächste Partie steht erst wieder am 24. Juli auf dem Programm.</p>
<p>Die Pirates stehen mit 0:10 Punkten sieglos auf dem letzten Tabellenplatz. Wenn man hinter die Zahlen schaut, wird jedoch klar, dass die Frankfurter das schwerstmögliche Auftaktprogramm hinter sich haben. Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Franken Knights musste der Hessische Aufsteiger schon zwei mal antreten, genau wie gegen die starken Holzgerlingen Twister. Außerdem trafen sie auf die Bandits, die derzeit auf Platz zwei liegen. Mit Teams aus der unteren Tabellenhälfte haben sie sich noch nicht gemessen. </p>
<p>Die Frankfurter Offense wird vom US-Amerikaner Tim Robinson auf der Quarterback-Position angeführt. Seine Lieblings-Anspielstation ist sein Landsmann Daniel White, der mit Abstand die meisten Passfänge aufweist. Die Aufgaben beim Laufspiel teilt sich White mit Fred Liepner</p>
<p>Herausragender Spieler in der Frankfurter Abwehr ist der US-Boy Fitz Lee, der mit 8 Tackles pro Spiel und 2 Interceptions die Statistiken des Aufsteigers anführt. </p>
<p>Gegen die Diamonds wollen die Pirates ihren ersten Saisonsieg. Wegen des Dreipunkte-Rückstands auf Weinheim und Karlsruhe würden die Frankfurter aber auch mit einem doppelten Punktgewinn als Tabellenschlusslicht in die Sommerpause gehen.</p>

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		<title>Böse Klatsche für die Jets</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 08:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Spieltag wären die Troisdorf Jets besser zu Hause geblieben. Mit einer 56:13-Niederlage gehen die Rheinländer gegen die Lübeck Cougars unter. Ein kurzer &#8230;]]></description>
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<p>An diesem Spieltag wären die Troisdorf Jets besser zu Hause geblieben. Mit einer 56:13-Niederlage gehen die Rheinländer gegen die Lübeck Cougars unter.<br />
<span id="more-4865"></span><br />
Ein kurzer Kick der Jets eröffnete die Partie und brachte die Gastgeber gleich zu Beginn in eine aussichtsreiche Feldposition. Die hätten sie jedoch eigentlich nicht gebraucht, denn schon nach wenigen Spielzügen war klar, dass sich Cougars-Running Back Mike Davis heute von seine besten Seite präsentieren wollte. Kaum auf dem Feld erzielte er schon mit einem 45-Yards-Lauf den ersten Touchdown für die Lübecker. Daniel Töllner sorgte für den anschließenden Extrapunkt und versenkte auch alle übrigen Kicks des Spiels zielsicher zwischen den Torstangen (7:0).</p>
<p>Noch schienen die Jets mithalten zu können und Quarterback Tony Moore sorgte für ordentlichen Raumgewinn. An der 20-Yard-Linie der Cougars versuchten die Jets einen 4. Versuch auszuspielen, doch der Pass flog weit über Wide Receiver Mario Schmitz hinweg. Die Cougars waren im Gegenzug erfolgreicher. Ein mustergültiger Pass von Quarterback Ole Wulf auf Mike Kresowaty sorgte für die nächsten Punkte auf dem Lübecker Scoreboard (14:0).</p>
<p>Ein abgefangener Pitch der Jets beendete den nächsten Angriffsversuch, obwohl die Troisdorfer den Ball zuvor gut über das Feld bewegen konnten. Auch diese Chance nutzten die Gastgeber eiskalt durch Mike Davis zum nächsten Touchdown (21:0).</p>
<p>Auch der folgende Drive der Troisdorfer endete in einem Turnover. Ein Pass von Quarterback Tony Moore landete in den Armen eines Cougars. Und wieder das gleiche Spiel. Ohne große Mühe schoben die Gastgeber die extrem ersatzgeschwächte Jets-Defense über den Rasen des Buniamshofes. Ein langer Pass von Wulf auf Timo Zorn schraubte das Ergebnis auf 28:0 hoch.</p>
<p>Wieder zeigte die Jets-Offense Moral und kämpfte sich durch die Reihen der Cougars. Dieses Mal fumbelte jedoch Jets-Fullback Sebastian Hebel den Ball, so dass wieder keine Punkte für die Jets gelingen wollten. Die Cougars hingegen, legten keine Pause ein und erzielten mit einem weiteren Touchdown durch den bärenstarken Mike Davis erneut leichte Punkte (35:0). Ein Quarterback-Sack durch Defense Tackle Tino Greßmann beendete anschließend wieder einen Drive der Jets. Der verunglückte, viel zu kurze Punt lud die Lübecker zum nächsten Touchdown durch Mike Kresowaty ein (42:0).</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel konnte die Jets-Defense den Cougars erstmals Paroli bieten. Und schon lief es auch bei der Offense. Dank der unermüdlichen Arbeit von Tony Moore, der seiner Offense-Line Beine machte, durften nun endlich auch mal die Jets punkten. Moore lief dazu selbst mit dem Ball in die Endzone. Den Kick verwandelte Markus Stroh sicher (42:7).</p>
<p>Barry Thomas sicherte im nächsten Drive einen Fumble und brachte die Jets-Offense wieder aufs Feld. Dieses Mal zeigte Jets-Neuzugang LeRoy Stryewski seine Fängerqualitäten und trug einen blitzsauberen Pass von Tony Moore über 77 Yards in die Cougars-Endzone (42:13).</p>
<p>Das letzte Quarter gehörte dann wieder ganz den Lübeckern. Mit zwei Touchdowns durch Matthias Esau besiegelten sie die haushohe Niederlage der Jets. Daran konnte auch der eroberte Fumble von Sven Hensellek nichts mehr ändern.</p>
<p>„Die Lübecker waren uns heute in allen Bereichen überlegen“, so Headcoach Eric Grützenbach. „Aber es hilft ja nichts, wir müssen weiter arbeiten und uns nun auf Hamburg vorbereiten. Am Montag habe ich der Mannschaft jedoch erstmal frei gegeben, damit die Jungs den Kopf frei bekommen können.“ </p>
<p>Lübeck Cougars vs. Troisdorf Jets<br />
56:13 (21:0/21:0/0:13/14:0)</p>
<p>07:00 Lauf Davis (45 Yards, PAT Töllner)<br />
14:00 Pass Kresowaty (64 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
21:00 Lauf Davis (5 Yards, PAT Töllner)<br />
28:00 Pass Zorn (13 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
35:00 Lauf Davis (27 Yards, PAT Töllner)<br />
42:00 Pass Kresowaty (31 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
42:07 Lauf Moore (7 Yards, PAT Stroh)<br />
42:13 Pass Stryewski (77 Yards, Moore)<br />
49:13 Lauf Esau (5 Yards, PAT Töllner)<br />
56:13 Lauf Esau (9 Yards, PAT Töllner)</p>
<p>(Bild: Marianne Hauke)</p>

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