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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Düsseldorf Panther</title>
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		<title>James Jenkins wird Headcoach und Sportdirektor der Panther</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 08:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>James Jenkins ist der neue Headcoach und Sportdirektor der Düsseldorf Panther. Bei einem Teammeeting stellte der 44-jährige, ehemalige NFL-Profi der Washington Redskins am Samstagnachmittag sich, sein Konzept und seine Philosophie vom Football seinen Assistenztrainern, dem Mitarbeiterstab und den Spielern vor. „Er ist ein echter Glücksfall für den Verein“, freute sich Vorstands-Mitglied Marcel Friedrich darüber, schon zwei Wochen nach der Trennung von Cheftrainer Martin Hanselmann einen kompetenten Nachfolger präsentieren zu können.<br />
 <span id="more-5261"></span><br />
James Jenkins hat von 1991 bis zur Saison 2000 als blockender Tightend bei den Redskins gespielt, mit denen er am 26. Januar 1992 mit 37:24 gegen die Buffalo Bills auch Superbowl XXVI gewann. Seit dem Winter 2008 ist der Ex-Profi in Deutschland als Football-Coach tätig: Zunächst führte er die Cologne Falcons, bei denen damals auch der jetzige Panther-Passempfänger Niklas Römer spielte, auf Platz zwei in der Nordgruppe der GFL 2. Aus dieser Saison kennt er auch die Düsseldorfer, die 2009 beide Duelle gegen die Domstädter (mit 48:28 und 13:8) für sich entschieden. 2010 bekleidete Jenkins den Job des Offense Coordinators der Franken Knights in der Südgruppe der GFL 2, nach dem Wechsel von Jason Olive zurück in die USA 2011 avancierte er dann zum Headcoach in Rothenburg ob der Tauber. Mit nur einer Niederlage führte er die ‚Ritter‘ in der gerade zu Ende gegangenen Saison zurück ins Football-Oberhaus.</p>
<p>Keine Entscheidung gegen die Knights<br />
Warum er trotzdem den Klub wechselte? „Es ist keine Entscheidung gegen die Knights, sondern eine für die Panther“, sagt Jenkins. „Ich bin eher ein Mensch für größere Städte.“ Zudem betont er, dass er das Rheinland mag, das er aus seiner Zeit in der ‚verbotenen Stadt mit der großen Kirche neben dem Bahnhof‘ und von vielen früheren Besuchen bei seinem Bruder, der hier stationiert war, kennt. „Neben den Knights wäre ich zu keinem anderen Verein gegangen, aber die Panther haben eine großartige und erfolgreiche Jugendarbeit und damit die Basis für langfristigen Erfolg. Ich freue mich auf meine Aufgaben in Düsseldorf.“</p>
<p>Der letztjährige GFL-Aufsteiger, der unter Martin Hanselmann auf Anhieb bis ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft durchmarschiert war, seinerseits freut sich, mit Jenkins eine echte Führungspersönlichkeit an sich binden zu können. „Es war ein Risiko, sich von Martin zu trennen, doch unsere Ziele waren mit unseren finanziellen Mittel und Martins persönlicher Situation nicht vereinbar“, erläutert Marcel Friedrich noch einmal die Hintergründe. „Ich habe gesagt, dass wir langfristig große Pläne haben und dass der Weg dorthin nicht mit einem Sprint zu erreichen ist, doch muss man den ersten Schritt auch einmal wagen. Dass wir mit James nun eine ‚Abkürzung‘ für unseren Marathon an die Spitze gefunden haben, ist hoffentlich das berühmte Glück des Tüchtigen.“</p>
<p>Langfristig auf den Spuren von Borussia<br />
Nach der Trennung der Panther von Hanselmann bekundete Jenkins sein Interesse, aus den  vielen Bewerbungen, die Friedrich und sein Vorstands-Kollege Frank Joachim erhielten, stach seine heraus. „Wir haben viele und lange Gespräche mit ihm geführt, er hat uns besucht und sich alles angeschaut. Wir haben uns intensiv über unsere Ziele, Wünsche und mögliche Strategien ausgetauscht. Auch wenn James vom Lebenslauf her jemand ist, der weit über unsere Erwartungshaltung hinaus qualifiziert ist, so mussten wir doch sicher gehen, dass wir eine Sprache sprechen“, sagt Friedrich. „James ist jemand, der in Budgets denkt, der &#8211; wie Martin &#8211; über den Tellerrand einer reinen Trainers hinausdenkt – eine unabdingbare Voraussetzung.“</p>
<p>Als Headcoach der GFL-Mannschaft und als Sportdirektor soll Jenkins gemeinsam mit dem zukünftigen Vorstand die mittelfristige Strategie bestimmen, um ein Football-Programm zu formen, das sich langfristig in der deutschen und europäischen Spitze festsetzen kann. „Wir legen auch besonderen Wert auf die Ausbildung unserer Trainer. Sie sollen eine Sprache sprechen und dasselbe lehren, von den Übungsleitern der 15 Ogatas, in denen die Panther die Kinder zum Football bringen wollen, über die Bambinis und alle anderen Jugendmannschaften bis hin zum GFL-Team“, sind die gemeinsamen Pläne von den Panthern und Jenkins. Als Vision schwebt ihnen ein Football-Leistungszentrum für das gesamte Rheinland und ganz NRW vor: „Etwas ähnliches, wie es Borussia im Tischtennis geschafft hat“, verweist Friedrich auf die hervorragenden Trainingsbedingungen und vielfältige Unterstützung in und um Düsseldorf. Mit der Verpflichtung von James Jenkins ist der erste Schritt gemacht . . .</p>
<p>James Jenkins<br />
Geboren: 17. August 1967 in Staten Island, New York.<br />
Größe: 1,88 m<br />
Familie: Geschieden, zwei Söhne (24, 20) und eine Tochter (23).<br />
High School: Curtis High School, New Jersey; Auszeichnung als bester Free Safety und Wide Receiver staatsweit.<br />
College: Rutgers im US-Bundesstaat New Jersey, spielte im Football-Team Outside Linebacker und Tightend.<br />
NFL-Karriere: Auf persönliche Initiative von Headcoach Joe Gibbs als Undrafted Free Agent 1991 von den Washington Redskins verpflichtet, zwischen 1991 und 2000 133 NFL-Spiele (38 Starts) für die Redskins als Blocking Tightend: 15 Catches für 114 Yards und 7 Touchdowns; Superbowl-Champion bei SB XXVI am 26. Januar 1992 im Minneapolis Metrodome (Washington Redskins – Buffalo Bills 37:24); 1997 erhält Jenkins den Ed Block Courage Award von seinen Mitspielern, der alljährlich NFL-weit an eine „Quelle für Inspiration und Mut“ verliehen wird.<br />
Berufliches nach der Football-Laufbahn: Assistenzcoach für Tightends und Special Teams bei den New York Giants; Strength and Conditioning Coach; Instructor bei den State Troopers im US-Bundessstaat Virginia; Personal Trainer, Gruppenleiter und Instructor bei der ‚LifeTime Fitness Corporation‘ in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia, zuletzt Chefmanager der USA-weiten Personalschulung.; daneben ehrenamtliche Arbeit als Coach für Football und Basketball in New Jersey, New York und Virginia.<br />
Football-Coach in Deutschland: &#8211; Saison 2009: Headcoach Cologne Falcons in der GFL 2, 2. Platz, 18:10 Punkte, 295:253 TD-Punkte, beste Rushing Offense und beste Rushing Defense der gesamten GFL 2, zwei Niederlagen gegen Düsseldorf Panther (28:48, 8:13);<br />
 &#8211; 2010: Offense Coordinator bei den Rothenburg Knights (GFL 2), 3. Platz, 20:8 Punkte, 449:217 TD-Punkte;<br />
- 2011: Headcoach bei den Rothenburg Knights (GFL 2), Divisions-Champion und Aufsteiger in die GFL, 26:2 Punkte, 557:199 TD-Punkte.<br />
Jenkins bei den Panthern: Angestrebt ist eine langfristige Zusammenarbeit. Jenkins lebt ab sofort in Düsseldorf und besucht neben seiner Tätigkeit für die Panther täglich eine Sprachschule.</p>

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		<title>Panther und Hanselmann gehen getrennte Wege</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 10:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Mit Bedauern müssen die Düsseldorf Panther bekannt geben, dass es keinen neuen Vertrag für Martin Hanselmann als Trainer des GFL-Halbfinalisten geben wird. Nach intensiven Gesprächen in den vergangenen Wochen fiel jetzt die Entscheidung gegen die Fortsetzung der vierjährigen, überaus erfolgreichen Zusammenarbeit. Entscheidender Knackpunkt der zur Trennung von dem 48–Jährigen führte, war letztlich, dass die sportlichen Ziele und wirtschaftliche Machbarkeit nicht vereinbar sind. Als Anerkennung seiner Verdienste um den Verein soll Hanselmann die Ehrenmitgliedschaft der Panther verliehen werden.<br />
<span id="more-5241"></span><br />
Einen direkten Nachfolger als Cheftrainer des sechsmaligen deutschen Meisters wird es voraussichtlich nicht geben. „Genau wie wir die Vorstandsarbeit künftig auf noch mehr Schultern verteilen werden, wollen wir, dass künftig auch die sportlichen Aufgaben von verschiedene Leuten geschultert werden“, erklärte Vorstandsmitglied Marcel Friedrich. „Wir sind Martin sehr dankbar für das, was er hier aufgebaut hat. Menschlich und sportlich hat er uns viel gegeben“, sagte Friedrich. „Mit Martin hatten wir jemanden, der mit seinen Gedanken nicht nur beim Sport stehen blieb. Er war in der Lage, die Gedanken eines Vorstandes zu verstehen und in ihrem Sinne zu arbeiten.“</p>
<p>Mit Rücksicht auf sein eigenes Unternehmen, Hanselmann betreibt gemeinsam mit seinem Bruder den ctk-Sportpark, ein Fitness-Studio im fränkischen Neusitz nahe Rothenburg ob der Tauber, war der Panther-Headcoach bislang nur von Donnerstag bis Sonntag in Düsseldorf. Ein Fulltime-Engagement des ehemaligen Nationaltrainers und Vorsitzenden des American Football Verbands Bayern wäre mit den begrenzten finanziellen Ressourcen der Panther nicht zu ermöglichen.</p>
<p>„Ich bin natürlich sehr enttäuscht, dass es nicht gemeinsam weitergehen kann“, sagte Hanselmann, „ich habe hier in den vergangenen Jahren etwas aufgebaut, das ich gerne fortgesetzt hätte.“ In seinen vier Jahren in Düsseldorf führte Hanselmann die junge Mannschaft der Raubkatzen aus dem Mittelfeld der zweiten Liga bis in die German Football League und in der abgelaufenen Saison sogar bis ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft.</p>
<p>Satte 15 Jahre zuvor waren die Panther mit dem Finaleinzug 1996 (12:31 gegen die Hamburg Blue Devils) zuletzt erfolgreicher gewesen. Erreicht wurde die Runde der letzten vier, obwohl Hanselmann als einziger Coach in der GFL mit Robert Demers einem erst 20-jährigen deutschen Quarterback die Verantwortung übertragen hatte. So sind die Panther, die im Sommer mit sieben Spielern im deutschen Nationalteam bei der WM in Österreich vertreten waren, in der Ära Hanselmann zur ersten Adresse für junge deutsche Akteure geworden.</p>
<p>Daran soll in Düsseldorf angeknüpft werden. „Es gilt jetzt unser sportliches Programm, ganzheitlich auszubauen, Brücken zwischen den Abteilungen zu bilden, Trainer miteinander zu vernetzen und zu stärken sowie noch mehr in das Programm zu investieren“, erläuterte Friedrich: „Wir haben großes vor, doch ist der Weg dorthin nicht mit einem Sprint zu erreichen. Den Weg, unsere Ziele und unsere Werte haben wir klar vor Augen. Diese werden wir nun zunächst allen Trainern des Vereins vorstellen, den Spielern der Ersten und dann in der Jahreshauptversammlung.“</p>
<p>Dort will sich auch – voraussichtlich Ende November – die erweiterte neue Vorstands-Crew den Mitgliedern vor- und zur Wahl stellen. Der bisherige ‚Finanzminister‘ Lutz Horsch wird – wie schon seit längerem bekannt, nicht mehr kandidieren. Um seine bisherigen Arbeitsbereiche wollen sich künftig Uwe Praß (Kontakte zu Verband, Mitgliedern und anderen Vereinen) und Markus de Haer (Finanzen, Steuern, Rechtliches), bestens bekannt als bisheriger Kicker des GFL-Teams, kümmern. Frank Joachim (Sport) und Marcel Friedrich (Sponsoren, Marketing, Öffentlichkeit) sollen den Panthern erhalten bleiben, Markus Shenouda als Verantwortlicher für Gameday Operations und Eventplanung soll außerdem dazu kommen.</p>
<p>Text: Jürgen Nitsch<br />
Foto: Stefan Mörkels | <a title="Foto bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/6125548934/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/6125548934/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>Hurricanes folgen Unicorns in den GermanBowl</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Mit 45:21 (3:7/21:0/7:14/14:0) gewannen die Kiel Baltic Hurricanes vor 2.378 Zuschauern im Kieler Holstein-Stadion das Halbfinale gegen die Düsseldorf Panther und ziehen damit zum vierten Mal in Folge in den German Bowl ein. Gegner am 8. Oktober in Magdeburg werden die Schwäbisch Hall Unicorns sein, die sich gestern mit 47:21 gegen Mönchengladbach durchsetzten.<br />
<span id="more-5218"></span></p>
<p>Sängerin Melanie Stahlkopf, die den Canes schon beim Viertelfinale am letzten Sonntag Glück brachte, sang die Nationalhymne, bevor das letzte Spiel in diesem Jahr in Kiel angepfiffen wurde. Die Gastgeber bekamen den Ball als Erstes, doch die Panther, die nach dem Viertelfinalsieg gegen Marburg hochmotiviert nach Kiel kamen, begannen stark. Sie hielten die Offense der Hurricanes im ersten Angriff davon ab, die Endzone zu erreichen und so gingen die Kieler zunächst durch ein Fieldgoal von Julian Dohrendorf mit 3:0 in Führung. Die Panther Offense dagegen konnte ihren ersten Drive nutzen und Estrus Crayton lief über 22 Yards zum Touchdown. Kicker Marcus de Haer sorgte für den Extrapunkt zum 3:7 aus Kieler Sicht. Im zweiten Viertel hieß es dann gleich drei Mal „Love is in the Air“. Aaron Love fing drei Touchdownpässe in Folge von Quarterback Jeff Welsh. Plus die Extrapunkte, die Julian Dohrendorf verwandelte, führten die Canes zur Halbzeit 24:7.</p>
<p>Nach der Halbzeitpause überraschte dann Panther Running Back Steven Coles die Defense der Hurricanes mit einem 50-Yard Lauf in die Kieler Endzone zum 24:14. Doch die Antwort der Baltic Hurricanes ließ nicht lange auf sich warten. Jeff Welsh bediente Julian Dohrendorf mit einem 49-Yard Pass zum Touchdown. Im nächsten Angriff stehen die Panther kurz vor der Endzone der Kieler, doch die Verteidigung der Canes hielt vier Versuche lang stand. Efe Evwaraye stoppte Steven Coles schließlich an der 1-Yard Linie. Im nächsten Drive ließ Coles sich allerdings nicht mehr aufhalten und lief über 4 Yards zum Touchdown zum 31:21.</p>
<p>Der vierte Touchdown von Aaron Love an diesem Tag stellte dann den alten Abstand wieder her. Im letzten Angriff der Canes krönte Michael Andrew seine erlaufenen Yards dann noch mit einem 48-Yard Run in die Endzone der Düsseldorfer und Julian Dohrendorf stellte mit seinem sechsten PAT den 45:21 Endstand her. Wenige Sekunden vor Schluss gab es dann die Sieger-Dusche für Head Coach Patrick Esume in der Teamzone der Hurricanes.</p>
<p>Mit dem Sieg über die Panther löste der amtierende deutsche Meister das Ticket nach Magdeburg für den German Bowl XXXIII, wo sie ihren Titel verteidigen wollen. Das Endspiel am 8. Oktober um 18 Uhr wird live auf Eurosport übertragen. Alle Informationen zu Ticketpreisen gibt es unter www.xxxiii.de. Es wird von Kiel aus Fanbusse geben, die mit und ohne Hotelübernachtung buchbar sind. Die Fahrt kostet 37 Euro, das Hotel 30 Euro pro Person im Doppelzimmer und die Eintrittskarten 27 Euro. Die Anmeldung ist unter dieser Adresse möglich: http://go.canes.de/germanbowlfo.</p>
<p>Text: Bettina Büll<br />
Foto: Michael Zelter</p>

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		<title>GFL-TV: Das Playoff-Magazin &#8211; Viertelfinale 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Viertelfinale der GFL-Playoffs. Schwäbisch Hall Unicorns- Berlin Adler Mönchengladbach Mavericks &#8211; Stuttgart Scorpions Marburg Mercenaries &#8211; Düsseldorf Panther Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Munich &#8230;]]></description>
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<p>Alle Viertelfinale der GFL-Playoffs.</p>
<p>Schwäbisch Hall Unicorns- Berlin Adler<br />
Mönchengladbach Mavericks &#8211; Stuttgart Scorpions<br />
Marburg Mercenaries &#8211; Düsseldorf Panther<br />
Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Munich Cowboys</p>
<p>Dazu die Verlosung einer Kodak Playsport.</p>

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		<title>Panther gewinnen in Marburg</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 17:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Die Düsseldorf Panther haben’s geschafft. Mit dem hart erkämpften 14:10 (0:0, 7:10, 0:0. 7:0) bei den Marburg Mercenaries hat der Aufsteiger in die German Football League das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft erreicht. In der Vorschlussrunde müssen die Raubkatzen zum Titelverteidiger Kiel Baltic Hurricanes fahren, der seine Viertelfinal-Begegnung gegen die Munich Cowboys locker mit 45:6 gewann.<br />
 <span id="more-5191"></span><br />
„Danke“, sagte Panther-Cheftrainer Martin Hanselmann seiner Mannschaft im Schluss-Huddle, „Danke, dass ihr auf die Coaches gehört habt, danke, dass ihr alles so erfolgreich umgesetzt habt.“  Der Raubkatzen-Bändiger war nach dem Krimi im beschaulichen Georg-Gaßmann-Stadion klatschnass – einerseits schweißgebadet von der Aufregung, andererseits durchtränkt von der obligatorischen Gatorade-Dusche zum Schlusspfiff. „Wir haben zwei Wochen toll gearbeitet in der Vorbereitung auf dieses Spiel und das Team hat als Mannschaft das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“</p>
<p>Von Beginn hatte sich das erste vierte Duell gegen die Söldner überhaupt zum erwartet engen Fight entwickelt. Die ersten Serien beider Teams endeten jeweils mit einem Punt, die der Düsseldorfer sogar ohne einen Firstdown. Im zweiten Drive marschierten die Gastgeber, vor allem dank der Läufe von US-Runningback Joe Clark bis in die Endzone. Den Touchdown erzielte dann allerdings Tightend Bastian Nau auf Pass von Nationalmannschafts-Quarterback Joachim Ullrich kurz nach Beginn des zweiten Viertels.</p>
<p>Doch die Panther schlugen prompt zurück. Ein wunderschöner 28-Yard-Pass von Robert Demers auf Yannik Baumgärtner krönte den Drive, bei dem kurze Pässe immer wieder durch Läufe von Steve Coles aufgelockert wurden. In ihrer dritten Angriffsserie kamen die Hausherren vor der jämmerlichen Kulisse von gerade einmal 500 Zuschauern, darunter 100 Panther-Getreue,  bis kurz vor die Düsseldorfer Endzone, wurden dann aber vor allem durch zwei beherzte Tackles von David Wallen gestoppt. „Wir hatten verschiedene Blitz-Pakete vorbereitet, und die haben sie immer wieder aus dem Rhythmus gebracht. Peter Müller brachte die Marburger dann aber per Fieldgoal zur Pausen-Führung.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel wurde die bis dahin schon starke Düsseldorfer Defense schlicht dominant: Bis vier Minuten vor dem Ende ließen die Gäste lediglich einen Firstdown der ‚Söldner‘ zu. „Ich habe draußen gesessen und überlegt, was man noch machen kann, um diese Abwehr zu knacken, mir ist nichts eingefallen“, gestand Marburgs Nationalmannschafts-Quarterback Joachim Ulrich nachher seine Ratlosigkeit ein. Aus der starken Deckung ragten Philip Kalisch und Marvin Heck noch heraus, die nachher genau wie die Defenseliner um Peter Mayer und Pascal Hohenberg noch ein Sonderlob vom Headcoach erhielten.</p>
<p>Hingegen tat sich der Angriff weiterhin recht schwer. Erst mit dem ersten Spielzug des Schlussviertels brachte das bewährte Duo von Quarterback Robert Demers und Passempfänger Niklas Römer die Düsseldorfer in Führung. Erneut wurde Marburg gestoppt, erneut marschierten die Rheinländer schier unaufhaltsam Richtung Endzone. Dann wurde es dramatisch: Robert Demers wurde 15 Yards vor der Marburger Goallinie hart getackelt, verlor den Ball, den die Gastgeber zurückeroberten, 224 Sekunden vor Schluss. Doch die ‚Dee‘ hielt: Nur einmal kamen die Mercenaries durch Runningback Patrick Trumpfheller noch zu großem Raumgewinn, doch ein Foul (Chop-Block) gegen Panther Peter Mayer machte die Aktion zunichte. 95 Sekunden vor dem Ende hatten die Panther den Ball, den sie diesmal nicht mehr abgaben – Sieg.</p>
<p>Marburg Mercenaries – Düsseldorf Panther 10:14 (0:0, 10:7, 0:, 0:7)</p>
<p>7:0       Bastian Nau, 5-Yard-Pass von Joachim Ulrich, PAT Peter Müller (12:32 Minuten gespielt)<br />
7:7       Yannik Baumgärtner 28-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (19:28)<br />
10:7     Peter Müller, 30-Yard-Fieldgoal (23:45)<br />
10:14   Niklas Römer, 10-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (36:06)</p>
<p>Text: Jürgen Nitsch<br />
Foto: Connie Anderson </p>

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		<title>Panther wollen als Mannschaft die Überraschung schaffen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verhalten optimistisch fahren die Panther zum Viertelfinale zu den Marburg Mercenaries. Beim Zweiten der GFL Süd ist der Aufsteiger am Sonntag (Kick-off: 16 Uhr) &#8230;]]></description>
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<p>Verhalten optimistisch fahren die Panther zum Viertelfinale zu den Marburg Mercenaries. Beim Zweiten der GFL Süd ist der Aufsteiger am Sonntag (Kick-off: 16 Uhr)  in die German Football League nur Außenseiter, doch Cheftrainer Martin Hanselmann sieht trotzdem eine Chance für seine Schützlinge, im Georg-Gaßmann-Stadion eine weitere Überraschung zu schaffen. „Wenn unser Team sein Potenzial erkennt, wenn wir geschlossen als Mannschaft auftreten und unsere Möglichkeiten nutzen, ist nichts ausgeschlossen.“<span id="more-5167"></span></p>
<p>Die knapp zwei Wochen seit dem Sieg beim Rekordmeister in Braunschweig haben die Panther intensiv zur Vorbereitung genutzt. Allerdings bleiben einige Fragezeichen über das Leistungsvermögen der ‚Söldner‘. Bei ihren beiden Niederlagen bei Südmeister Schwäbisch-Hall (6:56) und bei Nordmeister Kiel Baltic Hurricanes (10:31) zeigte sich Marburg signifikant schwächer als bei den übrigen souverän gestalteten Erfolgen, vor allem als beim 28:20-Triumph gegen Kiel im eigenen Stadion. „Das Prunkstück ihres Spiels ist die Offense Line“, weiß Headcoach Hanselmann, dass mit Nils und Lars Hampel zwei der O-Liner zum deutschen Europameisterschafts-Team gehören. </p>
<p>Die Linien-Kolosse ebnen in Marburg den Weg für Joe Clark: Der US-Amerikaner ist mit 17 Touchdowns, insgesamt 1.590 Yards, mehr als 144 Yards pro Spiel und vor allem 7,2 Yards Raumgewinn pro Lauf der effektivste Ballträger der gesamten Liga. „Wenn Marburg es schafft, sein Laufspiel zu etablieren, haben wir ein ernstes Problem“, gesteht Hanselmann. Allerdings kann sich die Düsseldorfer Defense keinesfalls nur auf Clark konzentrieren: Mit Joachim Ullrich führt der Quarterback der Nationalmannschaft die Offense. „Er ist ungeheuer erfahren, kann ein Spiel gut lesen und führen“, unterstreicht Hanselmann und: „Jo macht vor allem keine Fehler. Und er kennt die Situation bestens, hat alljährlich in den Play-ffs gestanden, während (fast) alle Panther-Akteure erstmals in der Endrunde der besten acht Teams in Deutschland dabei sind.</p>
<p>Ein weiterer möglicher Vorteil für die Gastgeber: Marburg hat durch zwei Spielausfälle – die Saarland Hurricanes hatten wegen zu vieler erkrankter Spieler abgesagt und vorige Woche verhinderte ein schweres Unwetter die Austragung des Spitzenspiels gegen die Schwäbisch Hall Unicorns &#8211; zwei Partien weniger in den Knochen und hatte zudem mit den beiden Hampels und Ulrich nur drei Akteure bei der WM in Österreich im Einsatz. „Das sollte keine Rolle spielen, die Herausforderung Play-offs wird noch einmal alle Kräfte mobilisieren.“</p>
<p>Hat Hanselmann irgendwelche spielerischen Überraschungen vorbereitet? „Nein, dazu bin ich zu sehr bodenständiger Franke“, schmunzelt der Panther-Bändiger. „Außerdem ist unser normales spielerisches Repertoire groß genug.“ Im Übrigen können die Raubkatzen am Sonntagmorgen trotz allem „Play-off-Kribbeln“, das die Düsseldorf bereits verspüren, ganz gelassen ins Mittelhessische fahren. „Da wir schon weit mehr erreicht haben als es irgendjemand erwartet hat, stehen wir unter keinerlei Erfolgsdruck.“</p>

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		<title>Panther gewinnen überraschend hoch auch in Essen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 08:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Saison 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Düsseldorf Panther mischen weiter die German Football League auf. Am zweiten Spieltag der höchsten deutschen Spielklasse im American Football feierte der sechsmalige deutsche &#8230;]]></description>
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<p>Die Düsseldorf Panther mischen weiter die German Football League auf. Am zweiten Spieltag der höchsten deutschen Spielklasse im American Football feierte der sechsmalige deutsche Meister einen in der Höhe beinahe schon sensationellen 37:9 (7:3, 17:6, 13:0, 0:0)-Erfolg bei den Assindia Cardinals, seinen zweiten Auswärtssieg in Folge nach dem 17:0 zum Saisonauftakt bei den Wiesbaden Phantoms. „Es war heute nicht schwerer als in Wiesbaden, aber die Angst davor war größer“, gab Cheftrainer Martin Hanselmann zu, dass er und seine Spieler vorher einigen ‚Bammel’ vor den Essenern  gehabt hatten.</p>
<p><span id="more-4818"></span></p>
<p>Vor allem in ersten Viertel zeigte sich, dass dieser Respekt vor der vor allem körperlich enorm starken Cardinals-Truppe durchaus berechtigt war. Die Hausherren im Stadion ‚Am Hallo‘ gingen vor 1.500 Zuschauern, beinahe die Hälfte davon waren unüberhörbar Panther-Fans, mit einem Fieldgoal in Führung, ehe langsam, aber dann schier unaufhaltsam der Angriff der Gäste ins Rollen kam. Die Essener Defense war zunächst bestens auf die Düsseldorfer Angriffe eingestellt. „Das, was wir vorbereitet haben, hat nicht funktioniert, in keinster Art und Weise“, gestand Headcoach Hanselmann, „deshalb haben wir alles umgeschmissen und das hat – Gott sei Dank – funktioniert.“</p>
<p>Was er meinte: Ab der dritten Angriffsserie brannten die Raubkatzen ein wahres Pass-Feuerwerk ab. Angeführt von Dominic Hanselmann, der auch den ersten Touchdown zur Panther-Führugn erzielte, Niklas Römer, der zwei Touchdown-Pässe von Spielmacher Robert Demers fing und Pech hatte, dass ein weiterer nicht anerkannt wurde, da er angeblich zuvor im Aus gewesen war, und Estrus Crayton nahmen die Düsseldorfer Wide Receiver die Deckung der Gastgeber auseinander. Dazwischen schaffte das Laufspiel immer wieder Entlastung und ließ den Druck auf Quarterback Demers, dessen Gala-Vorstellung mit vier Touchdown-Pässen von seinem Cheftrainer nachher schlicht als „fantastisch“ bezeichnet wurde, nicht zu groß werden.</p>
<p>Neben Steve Coles, der wegen einer Oberschenkelverletzung ab Mitte des zweiten Quarters bereits geschont wurde, nutzten vor allem Junya Suzuki und der erst 20-jährige Tümer Yildirim („hat mir sehr gut gefallen, als junger Runningback macht er zwei, drei so lange Läufe, das war Klasse“, so Hanselmann) die Lücken, die ihnen die Offense Linie immer wieder in die Cardinals-Deckung riss. Da auch die Düsseldorfer Defense – bis auf einen kleinen Aussetzer, der den Essenern den Touchdown zum zwischenzeitlichen 9:17 ermöglichte – nahtlos an ihre starke Vorstellung von Wiesbaden anknüpfte, war die Partie bei vorösterlicher brütender Hitze früh entschieden. Ein Sonderlob in der druckvoll und konzentriert agierenden Abwehr verdiente sich Denis Letkemann. „Der ist vor drei Jahren zu uns gekommen aus Neuß, hat wirklich hart gearbeitet, sehr hart trainiert und hat heute auch mal geerntet“, erzählte Hanselmann über den 23-jährigen Linebacker. „Der hat, was er gesät hat, geerntet, ein Riesenspiel gemacht als Starter in der GFL.“</p>
<p>Für die fehlende Spannung wurden die Fans, vor allem natürlich die aus der Landeshauptstadt, durch einige Traumaktionen entschädigt:<br />
-       Fast schon lehrbuchhaft war der Panther-Drive vor der Pause, als Demers mit fünf Pässen 96 Yards zum schon endgültig entscheidenden Touchdown zum 24:9-Pausenstand überbrückte;<br />
-       Highlight dieser Angriffsserie war der 45-Yard-Fang von Niklas Römer, der zwischen zwei Essener Verteidiger den Ball herunterpflückte. „Da wusste ich bis eben gar nicht, dass der (Fang) in Doppel-Coverage war. Aber (Quarterback) Robert (Demers) hat den Ball gut platziert, da hat einfach alles gepasst“, strahlte Römer nachher.<br />
-       Nachdem die Düsseldorfer Defense durch ihren dauernden Druck und ein Dutzend heftiger ‚Hits‘ Essens Spielmacher Tobias Lupp schon angeschlagen und entnervt vom Platz gejagt hatte, ließ sie auch US-Boy Louis Lee als Ersatz-Quarterback keinen Raum zum Atmen;<br />
-       Geradezu genial die Körpertäuschung, mit der Yanik Lück seinen Gegenspieler austanzte, ehe der erst 19-jährige Passempfänger zu seinem ersten GFL-Toichdown durchstartete.</p>
<p>Erfreulich zudem, dass der Aufsteiger sich den Luxus erlauben konnte, alle Akteure einzusetzen, ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten. Einziger Missklang waren die vielen verletzten und angeschlagenen Akteure der Düsseldorfer. Neben Coles mussten auch Center Hannes Irmer (Knie) und Linebacker David Wallen am Ende zwangsweise zuschauen, mit Ahmad Spidle und Fabian Hahn, der sich an seiner alten Wirkungsstätte in Essen natürlich besonders über seine Wadenzerrung ärgerte, fielen zwei weitere Abwehrspieler schon vor Spielbeginn aus.</p>
<p>So fiel auch das Fazit von Marcel Friedrich gemischt aus: „Verdient gewonnen, gute Verteidigung, schöne Offense – aber leider zu viele Verletzte, Ich hoffe, dass unsere angeschlagenen Spieler in zwei Wochen wieder fit sind“, blickte das Vorstandsmitglied schon voraus auf die GFL-Heimpremiere am 8. Mai gegen die Wiesbaden Phantoms.</p>
<p>Assindia Cardinals – Düsseldorf Panther 9:37 (3:7, 6:17, 0:13, 0:0)<br />
Zuschauer: 1.500 im Sportpark Am Hallo in Essen-Stoppenberg<br />
3:0       Andre Feuerherdt, 33 Yard-Fieldgoal (6:45 Minuten gespielt)<br />
3:7       Dominic Hanselmann, 36-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (11:26)<br />
3:14     Niklas Römer, 6-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (13:54)<br />
3:17     Markus de Haer, 21 Yard-Fieldgoal (19:34)</p>
<p>9:17     Jimmy Lee Malone, 50-Yard-Lauf, PAT vorbei (20:52)<br />
9:24     Niklas Römer, 8-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (23:24)<br />
9:31     Robert Demers, 1-Yard-Lauf, PAT Markus de Haer (30:53)<br />
9:37     Yanik Lück, 25-Yard-Pass von Robert Demers, PAT vorbei (34:33)</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Flag-Football in Düsseldorf für die Erdbebenopfer</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Wiesbaden beginnt für Football-Erstligist Düsseldorf Panther am Samstagabend die neue Saison. Trotzdem brauchen auch die Fans des sechsmaligen deutschen Meisters, denen der Weg &#8230;]]></description>
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<p>In Wiesbaden beginnt für Football-Erstligist Düsseldorf Panther am Samstagabend die neue Saison. Trotzdem brauchen auch die Fans des sechsmaligen deutschen Meisters, denen der Weg in die hessische Landeshauptstadt zu weit ist, nicht auf ihren Lieblingssport zu verzichten. Im Rather Waldstadion findet am Sonntag (ab 10.30 Uhr) ein Flag-Football-Turnier statt – zugunsten eines guten Zwecks, nämlich der Opfer von Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan.<br />
<span id="more-4749"></span><br />
Die Idee entstand bei Panther-Sponsor Hollister kurz nach der verheerenden Naturkatastrophe, Panther und die Düsseldorfer Sportagentur helfen bei der Realisierung. Die Mitarbeiter der Textilfirma spielen in verschiedenen Teams ihren ‚Betriebsmeister‘ im Flag Football aus. Der Sieger, das Hollister-interne Finale ist für 15 Uhr vorgesehen, darf anschließend gegen die Flag-Mannschaft der Panther spielen. Was ein dicker Brocken für die Freizeit-Footballer werden dürfte: Schließlich wurde die Mannschaft von Panther-Coach Frank ‚Peachy‘ Köster im vergangenen Jahr NRW-Champion.</p>
<p>Aber letztlich sind die Ergebnisse egal, der Spaß soll für die etwa 300 Spieler und weitere 300 Mitarbeiter/Fans im Vordergrund stehen. Daher steigt eine richtige Football-Party, wie3 die Fans sie von den Panther-Spielen gewohnt sind mit Crepes Schwenkgrill, Hotdogs und Getränken, sowie natürlich viel Musik, der ‚Quarterback Challenge’ für Kinder und Jugendliche. Ab 14 Uhr sind dann auch Maskottchen Paulchen und die Cheerleader dabei. Schiedsrichter, Organisatoren, Spieler und Helfer sind ehrenamtlich im Einsatz, auch der Gewinn aus dem Catering-Verkauf wird gespendet. </p>
<p>Als ‚Schirmherren‘ sind die beiden japanischen Spieler der Raubkatzen aktiv. Atsushi Okada und Junya Suzuki werden die ‚Flaggies‘ der Panther verstärken. ‚Atze‘ Okada lebt, arbeitet und spielt bereits seit Jahren am Rhein und engagierte sich, u.a. im vergangenen Jahr als Dolmetscher und Fremdenführer beim ’German-Japan-Bowl‘ der deutschen und japanischen Nationalmannschaften. Runningback Suzuki kam erst in der vergangenen Woche aus Tokio nach Düsseldorf – beim Flag Football können die Fans neben seinen Läufen auch seinen sonst unter dem Helm versteckten  charakteristischen ‚Samurai‘-Zopf bewundern . . .</p>
<p>Foto-Copyright: Jürgen Nitsch</p>

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		<title>Dan Dixon verstärkt die Panther</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 10:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paukenschlag beim Football-Bundesligisten Düsseldorf Panther! Mit Dan Dixon ist den Raubkatzen ein echter Transfer-Coup geglückt. Der Defense Back spielte in den USA bei den &#8230;]]></description>
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<p>Paukenschlag beim Football-Bundesligisten Düsseldorf Panther! Mit Dan Dixon ist den Raubkatzen ein echter Transfer-Coup geglückt. Der Defense Back spielte in den USA bei den Oklahoma Sooners und bei der Northwestern University. Er wird den Panthern als Spieler und Trainer weiterhelfen.<br />
<span id="more-4520"></span><br />
 „Mit Dixon haben unsere Trainer 110 % unserer Anforderungen an einem Spieler erfüllt. Dixon ist ein smarter, gestandener Spieler, der unsere Eigengewächse nach vorne bringen soll. Wir sind stolz, ihn für uns gewonnen zu haben“, betont Vorstandsmitglied Marcel Friedrich. Der der 1,83 m große US-Amerkaner spielt Safety, kann aber auch als Linebacker und Runningback eingesetzt werden. Mit seinen 95 kg läuft er die 40 Yards in 4,45 Sekunden. Seine anderen Testing Results können sich auch sehen lassen: SHUTTLE RUN: 4,3 Sekunden, 15 mal 100-kg-Bench Press, Hochsprung aus dem Stand: 86 cm, Weitsprung aus dem Stand: 288 cm.</p>
<p> Von 2003 bis 2005 spielte er für die Oklahoma Sooners in der Big Twelfe Division. 2006 wechselte er zur Northwestern University in die Big Ten. “2004 hatte ich die einzigartige Erfahrung gemacht in der nationalen Meisterschaft gegen die USC Trojans anzutreten. In Oklahoma war ich ein außergewöhnlicher Spezialist in allen Bereichen der Special Teams, also Kick off Return, Punt, Kicking Team, Gunner und Jammer. Die Trainer und Spieler haben mich damals gelobt, dass ich der physischste und aggressivste Spieler in der Mannschaft wäre. Mein Headcoach Bob Stoops sagte mal, dass ich ein Trainer auf dem Spielfeld bin, um meine kluge Spielweise zu verdeutlichen. Ich habe mich mit einigen der besten Athleten des Landes gemessen. Darunter sind auch jetzige NFL-Profis, wie Adrian Peterson, Juaqin Iglesias, Mark Clayton, Antonio Perkins und Jason White. 2007 bot sich mir die Möglichkeit als Student im Aufbaustudiums in die Big Ten zur Northwestern University zu wechseln. An der Northwestern University hatte ich zwei überragende Saisons, in denen ich meine Vielseitigkeit beweisen konnte. So habe ich alle Linebacker-Positionen, Nickelback und Strong Safety gespielt. Wegen meiner Stärke zu blitzen wurde ich besonders als Rush Backer in 3rd Down Situationen eingesetzt“, beschreibt sich Dixon.</p>
<p> Nach seinem Abschluss 2007 machte er eine Ausbildung und darf sich seit 2008 &#8220;Certified Athletic Performance Specialist&#8221; nennen. Unter seinen Klienten befinden sich Spieler wie Quarterback Michael Kafka, der 2010 in der vierten Runde von den Philadelphia Eagles gedraftet wurde und Defense End Corey Wooton, der 2010 in der dritten Runde bei den Chicago Bears das Rennen machte.</p>

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		<title>Ein Kader mit viel Tiefe bei den Panther</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 10:28:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jung, hungrig und motiviert. So sieht der Kader des GFL-Aufsteigers Düsseldorf Panther aus. Der vorbildlichen Jugendarbeit des Erstligisten ist es zu verdanken, dass der &#8230;]]></description>
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<p>Jung, hungrig und motiviert. So sieht  der Kader des GFL-Aufsteigers Düsseldorf Panther aus. Der vorbildlichen Jugendarbeit des Erstligisten ist es zu verdanken, dass der Kader der Raubkatzen in der Ersten Mannschaft auf über 70 Spieler angewachsen ist. &#8220;Kontinuierliche Arbeit zahlt sich aus. Auch als Aufsteiger können wir unheimlich viele Leistungsträger aus unseren eigenen Reihen vorweisen&#8221;, so Vorstandsmitglied Frank Joachim.<br />
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<p>Die Aufgabe für die junge Mannschaft des Liga-Neulings wird es zunächst sein, in der neuen Spielklasse Erfahrung zu sammeln und sich in der GFL einzufinden. Dazu werden sie von erfahrenen Neuzugängen unterstützt. „In erster Linie setzen wir auf unsere Eigengewächse und verbessern diese. Das ist auch unsere Stärke. Viele Spieler trainieren schon seit Jahren zusammen und sind gut aufeinander eingespielt. Bei unseren Verstärkungen ist uns wichtig, dass diese unsere jungen Akteure weiterbringen. Sie sollen ihr Wissen in das Team einfließen lassen, mit den Panther-Eigengewächsen arbeiten und ihre Erfahrungen an die Athleten weiter tragen. Wir suchen Spieler, die sich in die Mannschaft einfügen und sie weiterentwickeln“, erklärt Vorstandsmitlied Marcel Friedrich die Philosophie des Traditionsvereins.</p>
<p>Die Rheinländer suchen zur Verstärkung Spieler, die genau diese Philosophie leben und verstehen, dass in der Landeshauptstadt ein langfristiges Konzept aufgebaut wird, in dem der Nachwuchs immer im Vordergrund steht. Das beste Beispiel dafür ist Estrus Crayton. Der US-Amerikaner kam 1995 vom USC-College nach Düsseldorf und hat in Europa Football-Geschichte geschrieben. Mit acht German Bowl-Teilnahmen &#8211; von denen er insgesamt sieben gewann – mehreren MVP-Auszeichnungen und zwei Eurobowl-Titeln &#8211; davon einen 1995 mit den Düsseldorf Panthern &#8211; zählt Estrus Crayton zu den erfolgreichsten Spielern in Europa und ist einer der wichtigsten Bausteine für die Entwicklung des Panther-Programms. „Seine enorme Erfahrung hilft uns vor allem bei der Weiterentwicklung unserer jungen talentierten Spieler. Von Estrus profitieren besonders unsere Passempfänger. Er ist ein Vorbild und treibt die jungen Athleten zu Höchstleistungen an“, so Friedrich. Dies war die Anforderung des Vorstandes an seine Trainer. Mit vereinten Kräften ist ihnen, im Rahmen des konservativ kalkulierten Budgets, Großes gelungen. Neuzugang Marten Töwe von den Lions aus Braunschweig ist nun der zehnte Akteur im Kader, der bereits das Trikot der Nationalmannschaft getragen hat. Der Offenseliner bringt viel Erfahrung mit drei German Bowl-Teilnahmen &#8211; davon zwei gewonnenen &#8211; verstärkt er die Offense Line. Damit stehen dem jungen Nationalquarterback Robert Demers drei Offense Liner, zwei Tight Ends und zwei Wide Receiver zur Verfügung, die bereits für die deutsche Auswahl aufgelaufen sind.</p>
<p>Mit Loan Temming können die Panther auf einen Tight End zurückgreifen, der letztes Jahr pausiert hat und sich nun dieses Jahr zurück meldete. Der Rückkehrer wurde gleich in die Nationalmannschaft eingeladen und sorgte prompt für den ersten Touchdown der Deutschen gegen Italien. Desweiteren verzeichnet der sechsmalige Deutsche Meister weitere Neuzugänge in der Offense: Running Back Boris Marshall von den Düsseldorf Bulldozern, Milad Samoudi (RB) von den Cardinals aus Essen, Christian Hagemeier (OL) vom Rivalen Langenfeld Longhorns. Die größere Herausforderung besteht nun in der Verstärkung der Defense. Priorität hatte zunächst die Verpflichtung eines hauptamtlichen Defense Coordinators. Den Weggang von Linebacker Alexander Borgs in die USA schmerzt den Panthern sehr, doch mit Fabian Hahn kommt in die Linebacker-Reihe GFL-Erfahrung. Hahn spielte zuletzt diese Position bei den Assindia Cardinals und unterstützt das Herzstück der Defense.</p>
<p>Teamcaptain David Wallen ist auch wieder mit an Bord. Der Linebacker zog sich in der letzten Saison eine schwere Handverletzung zu. Jens Hoffmann von den Niederrhein Grizzlies entpuppte sich als echtes Talent. Mit seinen 4,8 Sekunden auf 40 Yards und 31 Wiederholungen beim 100 kg-Bankdrücken setzte er ein deutliches Zeichen. Im Backfield bekommen die Nationalspieler Sebastian Schönbroich und Philipp Kalisch Unterstützung von dem US-Amerikaner Ahmad Spidle, der bereits letztes Jahr die Raubkatzen unterstützte.„Wir werden uns noch auf der DB/LB-Position verstärken. Sofern es das Budget zulässt, wollen wir auch noch einen Defensel Liner verpflichten“, lautet der Wunsch des neuen Defense Coordinator Phillip Carlson. In der Defense Line verzeichnen die Raubkatzen aktuell lediglich Jonathan Dwyer als Neuzugang. Er spielte bereits mit Steve Coles in England, der als britischer Nationalspieler nunmehr im dritten Jahr im Dienste der Panther steht.</p>

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