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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | GFL2 Nord</title>
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		<title>Andrew Hill wird ein Cougar</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Die Personalplanungen bei den Zweitliga-Footballern der Lübeck Cougars für die Saison 2012 gehen weiter: Mit dem 27-jährigen US-Amerikaner Andrew Hill können die „Berglöwen“ nach Jan Borßim (Lübeck Seals) und Steffen Wöhlke (Leipzig Lions) für die im Mai beginnende Spielzeit ihren dritten Neuzugang präsentieren.<br />
<span id="more-5266"></span><br />
„Wir holen ihn, weil wir in Zukunft flexibler und für den Gegner schwerer ausrechenbar sein wollen“, sagt Cougars-Cheftrainer Mark Holtze. „Er kann auf vielen Positionen eingesetzt werden &#8211; und genauso werden wir ihn einsetzen.“ Außerdem kenne Hill Deutschland bereits und wisse was es heißt, hier erfolgreich Football zu spielen, betont Holtze.</p>
<p>Zuletzt führte Hill (1,82 m/86 kg) die Langenfeld Longhorns als Quarterback in der Saison 2010 auf Rang drei der 2. Bundesliga – inklusiver zweier Siege gegen die Cougars. Beim 35:31-Sieg seiner „Horns“ brachte der Mann aus Florida die Lübecker dabei mit fünf Touchdown-Pässen fast zur Verzweiflung. Insgesamt standen für Hill nach zwölf Spielen 28 Touchdown-Pässe zu Buche, viermal rannte der schnelle US-Boy selbst in die gegnerische Endzone.</p>
<p>Und eben seine Schnelligkeit ist es, die Hill für die Cougars so interessant macht. Bereits an der University of Central Florida in seiner Heimatstadt Orlando stand er nicht nur als Spielmacher sondern auch in der Defense als Cornerback und Safety sowie in der Offense als Receiver auf dem Spielfeld. </p>
<p>&#8220;Die Vielseitigkeit, mit der ich in Lübeck eingesetzt werden soll, hat mich an den Cougars gereizt&#8221;, sagt Hill. &#8220;Außerdem hat mich die Einheit der Spieler und Trainer während unser beiden Aufeinandertreffen 2010 beindruckt. Dieser Eindruck hat sich während meiner Gespräche mit den Verantwortlichen fortgesetzt. Ich freue mich darauf, ein Cougars zu sein&#8221;, betont der Mann mit der &#8220;Berglöwen-Mähne&#8221;.</p>

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		<title>Tigers treffen auf Huskies</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Am Samstag (17.09.) gastieren die Osnabrücker Tigers beim HTHC Hamburg Huskies. In der Regionalliga Nord belegen die Tigers den ersten Tabellenplatz. Nachdem sie eine Bilanz von 6-2 vorgelegt haben, wollen sie diese Position nicht wieder abgeben. Die Huskies belegen derzeit den vierten Tabellenplatz.<span id="more-5164"></span></p>
<p>Daneben behalten die Osnabrücker ihre schärfste Konkurrenz im Auge. Die Hildesheim Invaders belegen derzeit mit einer Bilanz von 12-4 den zweiten Tabellenplatz. Auch Hildesheim spielt an diesem Wochenende. Eine Woche später treffen die Hildesheim Invaders und Osnabrück Tigers am 24.9. in Osnabrück aufeinander.</p>
<p>Bevor es zu diesem Spitzenspiel kommt, konzentriert sich das Team um Chefcoach Jovica Stojceski zunächst auf seinen Gegner in Hamburg. „Das Spiel der letzten Woche haben wir analysiert“, erklärt der Headcoach nach dem Mittwochstraining. „Jetzt bereiten wir uns konzentriert auf die Begegnung mit den Hamburg Huskies vor. Die Fehler aus der letzten Begegnung werden wir bis zum Wochenende ausmerzen müssen.“ Letztendlich verschafft ein Sieg in Hamburg den Osnabrück Tigers eine günstigere Ausgangsposition für das Spiel gegen Hildesheim.</p>
<p>Dabei müssen die Tigers an diesem Wochenende erneut auf einige Leistungsträger in der Offense und Defense verzichten. Verletzungsbedingt fallen WR Philip Dauwe, OL Hendrik Lingemann, S Adrian Schiebe und FS Fabian Staben aus.</p>
<p>Die Hildesheim Invaders bleiben indessen den Osnabrückern auf den Fersen. Am Samstag treffen sie auf die Bremen Firebirds. Gegen die Firebirds werden die Osnabrück Tigers ihre Saison 2011 abschließen.</p>
<p>Foto: Rolf Lüttecke</p>

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		<title>Abwehr-Riesen retten Cougars-Sieg</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein Kraftakt, was für eine Abwehr-Schlacht, was für eine Dramatik: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben Dank ihrer überragenden Defense einen 14:10 &#8230;]]></description>
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<p>Was für ein Kraftakt, was für eine Abwehr-Schlacht, was für eine Dramatik: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben Dank ihrer überragenden Defense einen 14:10 (14:3)- Auswärtssieg bei den Troisdorf Jets gefeiert und durch die gleichzeitige 7:21-Niederlage der drittplatzierten Berlin Rebels bei Spitzenreiter Hamburg Blue Devils ihren zweiten Tabellenplatz weiter gefestigt. Im Rheinland mussten die „Berglöwen“ aber bis zur letzten Minute zittern, ehe der vierte Saisonsieg in trockenen Tüchern war.<br />
<span id="more-5059"></span><br />
Dabei legten die Cougars einen Traumstart: Gleich mit der ersten Angriffssequenz war es Receiver Mike Kresowaty, der nach einem 45-yard-Pass von Quarterback Ole Wulf, den ersten Touchdown der Partie erzielte. Den Zusatzpunkt verwandelte Daniel Richter, der nach dem Ausfall der etatmäßigen Kicker Daniel Töllner und André Klöhn in die Bresche springen musste, zum 7:0. Die Jets konterten nur mit einem Field Goal: 7:3.</p>
<p>Im zweiten Quarter war es dann erneut der überragende Kressowaty, der den zweiten Cougars-Touchdown vorbereitete. Nach einem 50-yard-Pass wurde der schnelle Kanadier erst an der gegnerischen 1-yard-Linie gestoppt. Runninback Mike Davis hatte anschließend keine Mühe den letzten Meter zu überbrücken. Erneut verwandelte Richter den Zusatzkick sicher: 14:3.</p>
<p>Ein Beginn nach Maß also, und erste Erinnerungen an den deutlichen 56:13-Heimsieg der Cougars im Hinspiel wurden wach, als den Lübeckern praktisch alles gelang. Doch es sollte bei der Neuauflage anders werden. Ganz anders.</p>
<p>Denn in der zweiten Halbzeit sollte bei der Cougars-Offense kaum noch etwas funktionieren. Zumindest wenn der Angriff kurz vor der Jets-Endzone stand. Insgesamt fünfmal befand sich die lübsche Offense in unmittelbarer Nähe zum Touchdown – immer fehlten aber die letzten Zentimeter. Anders die Jets, die im dritten Viertel auf 14:10 verkürzen konnten.</p>
<p>Die Gegenpunkte waren aber nicht das einzige, was den Cougars Sorgen bereitete – denn langsam gingen ihnen die Spieler aus. Bereits mit einem Mini-Kader von nur 29 Spielern angereist, schieden Mike Davis (Verdacht auf Rippenbruch), Erik Schween (Armbruch) und Christian Lewin (Nasenbein-Prellung) verletzt aus und mussten allesamt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Positive Nachricht vorab: das Trio konnte später die Heimreise wieder mit dem Teambus antreten.</p>
<p>Im Troisdorfer Aggerstadion entwickelte sich derweil nun ein echter Krimi. Lübecks Offense glück- und kraftlos, Troisdorfs Angriff mit der zweiten Luft. Aber da war ja auch noch eine Cougars-Defense die trotz Personalnot alles aus sich herausholte. Matthew Kidd fing seine erste Interception, Philipp Stursberg eroberte einen Fumble und Dennis Eggert vertrat den bis zu seiner Verletzung ganz starken Erik Schween vorzüglich. So kamen die Jets noch zweimal bis an die Lübecker 40-yard-Line. Dann war aber Endstation. Und irgendwann endlich auch Schluss. Abpfiff – Jubel in rot-weiß.</p>
<p>„Wie schon beim Auswärtsspiel in Köln: sicher nicht unser schönster Sieg – aber immerhin gewonnen“, befand Cougars Head Coach Mark Holtze, meinte aber auch: „Der Erfolg wurde teuer erkauft. Noch können wir nicht abschätzen wie lange die verletzten Jungs ausfallen werden.“</p>
<p>Am kommenden Samstag (16 Uhr) empfangen die Cougars nun die Magdeburg Virgin Guards auf dem heimischen Buniamshof.</p>

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		<title>Knappe Niederlage für die Jets</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/07/knappe-niederlage-fur-die-jets-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Troisdorf Jets verlieren den Rückrundenauftakt gegen die Magdeburg Virgin Guards knapp mit 32:34. In einem Herzschlagfinale behielten die Gäste die Nase am Ende &#8230;]]></description>
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<p>Die Troisdorf Jets verlieren den Rückrundenauftakt gegen die Magdeburg Virgin Guards knapp mit 32:34. In einem Herzschlagfinale behielten die Gäste die Nase am Ende vorn, wobei sich die Jets das gesamte Spiel über das Leben selbst schwer gemacht hatten. Angeführt von Quarterback Tony Moore, der nach seiner Verletzung jedoch noch verhalten spielte und auf seine unnachahmliche Läufe größtenteils verzichtete, kämpfte sich die Jets-Offense immer wieder heran.<br />
<span id="more-5020"></span><br />
Die ersten Punkte des Spiels gingen an die Gäste. Mit einem 22-Yards-Fieldgoal sorgte Kicker Christian Wiegel für das 0:3. Den Weg dorthin bereitete die Offense der Virgin Guards mit ihrem soliden aber doch variablen und vor allem fehlerfreien Spiel.</p>
<p>Für die Jets sah es anschließend zunächst nach einem unglaublichen Sommermärchen des Footballs aus. Mit ihrem Wide Receiver Fabian Bach, der erst vor wenigen Monaten mit dem American Footballsport begonnen hat, haben die Jets einen neuen Rohdiamanten in ihren Reihen. Der 20-Jährige sorgte durch seine Fangsicherheit und vor allem durch seine beeindruckende Schnelligkeit für staunenden Blicke bei den Jets-Coaches. Und tatsächlich gelang dem Rookie das Unglaubliche. Quarterback Tony Moore feuerte einen langen Pass auf Fabian Bach ab und der fing das Ei im ersten Spielzug beim ersten Footballspiel seines Lebens zum Touchdown. Der Jubel seiner Teamkollegen und der Zuschauer im Stadion war riesig. Leider hatten aber die Schiedsrichter zuvor ein Foulspiel erkannt, das sicherlich der Unerfahrenheit von Bach geschuldet war. Ausgeträumt!</p>
<p>Schlimmer noch fumbelte der erfahren Running Back Niko Chatziamanetoglu gleich im nächsten Spielzug den Ball, so dass die Gäste in aussichtsreicher Position aufs Feld kamen. Mit einem blitzsauberen Pass auf seinen Wide Receiver Tino Euler brachte Magdeburgs Quarterback Brian Amaral die nächsten Punkte auf das Scoreboard (0:10, PAT Stielau).</p>
<p>Unbeeindruckt davon gaben die Jets aber gleich nächsten Drive wieder Vollgas. Wide Receiver Michi Langholz sicherte den Jets dabei in einem ausgespielten 4. Versuch mit einem tollen Catch ein neues First Down. Die Freude währte aber nicht lange, denn auch in diesem Drive verloren die Jets den Ball und mussten sich dabei einer Tatsachenentscheidung der Schiedsrichter fügen.</p>
<p>Auch diesen Fehler der Jets nutzten die Gäste eiskalt. Mit einem 70-Yards-Lauf zum nächsten Touchdown zeigte erstmals Running Back Jerard Bennett in dieser Partie sein beeindruckendes Lauftalent (0:17, PAT Wiegel). Wer jetzt gedacht hätte, die Jets würden den Kopf in den Sand stecken, der sah sich getäuscht. Michi Langholz hatte mit einem 80-Yards-Kickoffreturn-Touchdown die richtige Antwort parat (7:17, PAT Stroh).</p>
<p>Während die Magdeburger ihren anschließenden Drive wieder mit einem Fieldgoal abschlossen (7:20, Stielau), hielten die Jets mit einem Touchdown durch Mario Schmitz den Anschluss (14:20, PAT Stroh).</p>
<p>Nach der Halbzeitpause kamen die Jets weiter hochmotiviert aus der Kabine. Durch einen weiten Kickoff-Return von LeRoy Stryewski in gute Feldposition gebracht, beeindruckten die Jets nun weiter mit ihrem kraftvollen Laufspiel. Besonders Running Back Philipp „Pepe“ Bürling ließ immer wieder sein Talent aufblitzen. Während ihm dann aber zum verdienten Touchdown nur wenige Zentimeter fehlten, machte es Fullback Sebastian Hebel besser und tankte sich mit seinem kraftvollen Laufstiel durch die Defense der Virgin Guards. Da der ansonsten so sichere Jets-Kicker Markus Stroh den anschließenden Extrapunkt vergab, reichte es aber nur für den Ausgleich zum 20:20.</p>
<p>Wieder war es die Kombination Amaral-Euler, die mit einem 35-Yards-Pass für die nächsten Punkte der Gäste sorgte (20:27, PAT Stielau). Trotz guter Einzelaktionen durch Stryewski und Schmitz mussten sich die Jets erneut durch einen Fumble vom Ball trennen. Aber auch die Gäste patzten und Defense End Peter Gladbach sicherte den Ball für die Jets. Anstatt nun konzentriert weiter zu spielen, kam bei der Troisdorfer Offense nun unnötige Hektik auf.</p>
<p>Zu Beginn des 4. Quarters kam es dann dicke für die Jets. Center Björn Schulte musste mit einer Fußverletzung vom Feld. Seine Vertretung Christian Lülsdorf wurde mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen, so dass es bei der ersten Ballübergaben an Tony Moore zu einem weiteren Fumble kam. Running Back Jerard Bennett ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und sprintete über 44 Yards zum nächsten Touchdown für die Virgin Guards (20:34, PAT Stielau).</p>
<p>Die Jets-Defense steigerte sich von Quarter zu Quarter und verschaffte der Offense die nächste Möglichkeit zu punkten. Erneut schraubte sich Michi Langholz in die Luft und fing einen Pass von Moore zum 26:34. Bei der anschließenden Conversion zeigten sich die Schiedsrichter uneinig. Während ein Teil der Crew die Arme zur erfolgreichen Conversion in die Luft streckte, sorgte der andere Teil dann aber für lange Gesichter bei den Jets, indem sie die Punkte nun doch nicht anerkannten. Beim anschließenden Kickoff der Jets konnte Running Back Najim El Hajoui den Ball für die Gastgeber sichern. Gleich im nächsten Spielzug warf Quarterback Moore den Ball jedoch direkt in die Arme von Magdeburgs starkem Linebacker Bernhard Filipiak.</p>
<p>Nun kam es wenige Sekunden vor Schluss zum Showdown. Mit einem weiteren Touchdown sorgte Mario Schmitz für Hochspannung bei den Zuschauern. Die Jets setzten alles auf eine Karte um wenigsten das Unentschieden zu sichern. Wieder aber stellten sich die Schiedsrichter in den Vordergrund, indem sie die Punkte der Jets nicht anerkannten.<br />
Den anschließenden Onside-Kick sicherten die Gäste und machten damit alle Hoffnungen der Jets auf einen Sieg in letzter Sekunde zunichte.</p>
<p>„Die Fehler, die wir heute gemacht haben, waren wirklich haarsträubend“, so Offense Coordinator Klaus Zettelmeyer nach dem Spiel.“ Mit so vielen Turnovers kann man einfach nicht gewinnen. Wir haben uns selbst geschlagen.“</p>
<p>In zwei Wochen haben die Jets mit den Lübeck Cougars ein ganz anderes Kaliber zu Gast im Aggerstadion. Sollten sie sich dann erneut so viele Fehler leisten, wird die Partie sicherlich nicht so knapp enden. Wie stark die Cougars in diesem Jahr sind, haben sie gegen die Jets im Hinspiel bereits eindrucksvoll bewiesen.</p>
<p>Troisdorf Jets vs. Magdeburg Virgin Guards<br />
32:34 (0-10/14-10/6-7/12-7)</p>
<p>00:03 Fieldgoal Wiegel<br />
00:10 Pass Euler (22 Yards, Amaral, PAT Stielau)<br />
00:17 Lauf Bennett (70 Yards, PAT Wiegel)<br />
07:17 Kickoff-Return TD M. Langholz (80 Yards, PAT Stroh)<br />
07:20 Fieldgoal Stielau<br />
14:20 Pass Schmitz (29 Yards, Moore, PAT Stroh)<br />
20:20 Lauf Hebel (1 Yard)<br />
20:27 Pass Euler (35 Yards, Amaral, PAT Stielau)<br />
20:34 Lauf Bennett (44 Yards, PAT Stielau)<br />
26:34 Pass M. Langholz (22 Yards, Moore)<br />
32:34 Pass Schmitz (8 Yards, Moore)</p>
<p>Bester Spieler Jets: WR Michi Langholz<br />
Bester Spieler Virgin Guards: RB Jerard Bennett<br />
Zuschauer: 350</p>

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		<title>Böse Klatsche für die Jets</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 08:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Spieltag wären die Troisdorf Jets besser zu Hause geblieben. Mit einer 56:13-Niederlage gehen die Rheinländer gegen die Lübeck Cougars unter. Ein kurzer &#8230;]]></description>
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<p>An diesem Spieltag wären die Troisdorf Jets besser zu Hause geblieben. Mit einer 56:13-Niederlage gehen die Rheinländer gegen die Lübeck Cougars unter.<br />
<span id="more-4865"></span><br />
Ein kurzer Kick der Jets eröffnete die Partie und brachte die Gastgeber gleich zu Beginn in eine aussichtsreiche Feldposition. Die hätten sie jedoch eigentlich nicht gebraucht, denn schon nach wenigen Spielzügen war klar, dass sich Cougars-Running Back Mike Davis heute von seine besten Seite präsentieren wollte. Kaum auf dem Feld erzielte er schon mit einem 45-Yards-Lauf den ersten Touchdown für die Lübecker. Daniel Töllner sorgte für den anschließenden Extrapunkt und versenkte auch alle übrigen Kicks des Spiels zielsicher zwischen den Torstangen (7:0).</p>
<p>Noch schienen die Jets mithalten zu können und Quarterback Tony Moore sorgte für ordentlichen Raumgewinn. An der 20-Yard-Linie der Cougars versuchten die Jets einen 4. Versuch auszuspielen, doch der Pass flog weit über Wide Receiver Mario Schmitz hinweg. Die Cougars waren im Gegenzug erfolgreicher. Ein mustergültiger Pass von Quarterback Ole Wulf auf Mike Kresowaty sorgte für die nächsten Punkte auf dem Lübecker Scoreboard (14:0).</p>
<p>Ein abgefangener Pitch der Jets beendete den nächsten Angriffsversuch, obwohl die Troisdorfer den Ball zuvor gut über das Feld bewegen konnten. Auch diese Chance nutzten die Gastgeber eiskalt durch Mike Davis zum nächsten Touchdown (21:0).</p>
<p>Auch der folgende Drive der Troisdorfer endete in einem Turnover. Ein Pass von Quarterback Tony Moore landete in den Armen eines Cougars. Und wieder das gleiche Spiel. Ohne große Mühe schoben die Gastgeber die extrem ersatzgeschwächte Jets-Defense über den Rasen des Buniamshofes. Ein langer Pass von Wulf auf Timo Zorn schraubte das Ergebnis auf 28:0 hoch.</p>
<p>Wieder zeigte die Jets-Offense Moral und kämpfte sich durch die Reihen der Cougars. Dieses Mal fumbelte jedoch Jets-Fullback Sebastian Hebel den Ball, so dass wieder keine Punkte für die Jets gelingen wollten. Die Cougars hingegen, legten keine Pause ein und erzielten mit einem weiteren Touchdown durch den bärenstarken Mike Davis erneut leichte Punkte (35:0). Ein Quarterback-Sack durch Defense Tackle Tino Greßmann beendete anschließend wieder einen Drive der Jets. Der verunglückte, viel zu kurze Punt lud die Lübecker zum nächsten Touchdown durch Mike Kresowaty ein (42:0).</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel konnte die Jets-Defense den Cougars erstmals Paroli bieten. Und schon lief es auch bei der Offense. Dank der unermüdlichen Arbeit von Tony Moore, der seiner Offense-Line Beine machte, durften nun endlich auch mal die Jets punkten. Moore lief dazu selbst mit dem Ball in die Endzone. Den Kick verwandelte Markus Stroh sicher (42:7).</p>
<p>Barry Thomas sicherte im nächsten Drive einen Fumble und brachte die Jets-Offense wieder aufs Feld. Dieses Mal zeigte Jets-Neuzugang LeRoy Stryewski seine Fängerqualitäten und trug einen blitzsauberen Pass von Tony Moore über 77 Yards in die Cougars-Endzone (42:13).</p>
<p>Das letzte Quarter gehörte dann wieder ganz den Lübeckern. Mit zwei Touchdowns durch Matthias Esau besiegelten sie die haushohe Niederlage der Jets. Daran konnte auch der eroberte Fumble von Sven Hensellek nichts mehr ändern.</p>
<p>„Die Lübecker waren uns heute in allen Bereichen überlegen“, so Headcoach Eric Grützenbach. „Aber es hilft ja nichts, wir müssen weiter arbeiten und uns nun auf Hamburg vorbereiten. Am Montag habe ich der Mannschaft jedoch erstmal frei gegeben, damit die Jungs den Kopf frei bekommen können.“ </p>
<p>Lübeck Cougars vs. Troisdorf Jets<br />
56:13 (21:0/21:0/0:13/14:0)</p>
<p>07:00 Lauf Davis (45 Yards, PAT Töllner)<br />
14:00 Pass Kresowaty (64 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
21:00 Lauf Davis (5 Yards, PAT Töllner)<br />
28:00 Pass Zorn (13 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
35:00 Lauf Davis (27 Yards, PAT Töllner)<br />
42:00 Pass Kresowaty (31 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
42:07 Lauf Moore (7 Yards, PAT Stroh)<br />
42:13 Pass Stryewski (77 Yards, Moore)<br />
49:13 Lauf Esau (5 Yards, PAT Töllner)<br />
56:13 Lauf Esau (9 Yards, PAT Töllner)</p>
<p>(Bild: Marianne Hauke)</p>

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		<title>Jets entscheiden Lokalderby für sich</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 11:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönstes Footballwetter und das passende Endergebnis (27:13) sorgten am Samstag beim Derby gegen die Bonn Gamecocks für gute Laune bei den Troisdorf Jets. Auch &#8230;]]></description>
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<p>Schönstes Footballwetter und das passende Endergebnis (27:13) sorgten am Samstag beim Derby gegen die Bonn Gamecocks für gute Laune bei den Troisdorf Jets.<br />
<span id="more-4718"></span><br />
Auch wenn es in diesem Freundschaftsspiel eigentlich um nichts ging, war es für die Jets eine wichtige Standortbestimmung auf dem Weg in die anstehende GFL 2-Saison.</p>
<p>Während den Fans vor Spielbeginn normalerweise die Starting-Offense oder –Defense vorgestellt wird, ließ es sich Stadionsprecher Stefan Friese nicht nehmen, alle neuen Spieler im Jets-Dress im Aggerstadion zu begrüßen. Unterstützt wurde er dabei von den Dynamix, den hübschen Cheerleadern der Jets.</p>
<p>Nach dem Cointoss kamen die Jets nach einem kraftvollen Kick-Return durch Wide Receiver Mario Schmitz in guter Feldposition erstmals in Ballbesitz. Die Bonner Startschwierigkeiten ausnutzend, brachten die Jets auch gleich durch Neuzugang Running Back Luon Spearman die ersten Punkte auf die Anzeigetafel (6:0). Aufgeweckt durch den schnellen Rückstand beförderten die Gamecocks nun ebenfalls den Ball in die Endzone. Leider jedoch nur mit Hilfe eines unerlaubten Blocks, was die Schiedsrichtercrew auch umgehend ahndete. Nix war’s mit dem Ausgleich. Wieder in Ballbesitz, konnte Quarterback Tony Moore einen schneidigen Pass auf Mario Schmitz anbringen, der zwar noch ein paar Yards zusätzlich erlaufen konnte, den Ball dann aber unglücklich verlor. Die Chance ließen sich die Gäste nicht entgehen und sicherten sich das Leder-Ei.</p>
<p>Dann der Schock für die Jets: Center David Strauch musste mit einem Bänderriss am Knöchel vom Feld. Für ihn kam Lineman Christian Lülsdorf in die Angriffslinie.</p>
<p>Beim nächsten Ballbesitz der Gäste konnte Defense Back Stefan Langholz seinem Gegenspiele der Ball entwinden und brachte die Jets-Offense zurück aufs Feld. Leider nur für einen Snap, da es bei der Ballübergabe zwischen Tony Moore und Neu-Center Lülsdorf hakte. Da aber auch Defense Back Matthias Berger hellwach war, konnte er anschließend einen Ball der Bonner abfangen und weit in den gegnerische Hälfte retournieren. Dieses Mal nutzen die Jets ihre Chance und gingen durch einen Pass von Moore auf Schmitz mit 13:0 in Führung (PAT Markus Stroh).</p>
<p>Die Bonner zeigten aber Kampfgeist und erzielten mit auslaufender Uhr den Anschluss-Touchdown zum 13:06. Gamecocks-Quarterback Sebastian Schopen tankte sich dabei durch die gesamte Defense der Jets, die ansonsten eine bärenstarke Arbeit an diesen Tag ablieferte.</p>
<p>Nach dem Halbzeit-Tee sorgten die Gäste für miese Laune auf Seiten der Jets, als gleich zu Beginn Running Back Günther Barth spektakulär scoren konnten (13:13, PAT Forbringer). Die Antwort der Jets folgte jedoch prompt, denn Neu-Nationalspieler Tight End Gerrit Deterding sicherte sich ebenfalls seinen Platz auf der Scorerliste (20:13, PAT Schmitz).<br />
Eine weitere Interception sorgte für die nächsten Punkte der Jets. Durch einen pfeilschnellen Interception-Return von Defense Back Matthias Berger in gute Feldposition gebracht, spielte Quarterback Moore zunächst die Gamecocks-Defense schwindelig. Zielsicher fand er dann auch noch Neuzugang LeRoy Stryewski, der von den Remscheid Amboss an die Agger gewechselt ist, in der Endzone zum 27:13 (PAT Schmitz).</p>
<p>Mit einer starken Einzelleistung holte dann Defense Tackle Trey Payson den Bonner Quarterback von den Beinen, schlug den Ball aus dessen Händen und sicherte sich den Fumble. Leider konnten die Jets diese Chance nicht verwerten.</p>
<p>Das letzte Quarter war dann für die zweite Reihe der Jets reserviert. So kam unter anderem für Quarterback Tony Moore nun Lucas Weizinger ins Spiel. Aufgrund vieler Abstimmungsfehler, die nun verständlicherweise häufiger vorkamen, gelangen den Jets keine weiteren Punkte mehr.</p>
<p>Die von beiden Seiten absolut fair geführte Partie, sorgte insgesamt für eine gute Unterhaltung der Freunde und Fans auf der Tribüne. Die Coaches beider Teams haben nun die Möglichkeit, letzte Fehler zu beseitigen und dann besten vorbereitet in die Saison zu starten. Diese beginnt für die Jets am 1. Mai 2011 (KO 15 Uhr), wenn mit den Berlin Rebels gleich der Absteiger aus dem vergangenen GFL-Jahr im Aggerstadion zu Gast ist.</p>
<p>Foto: Uwe Hüwel</p>
<p>Troisdorf Jets vs. Bonn Gamecocks<br />
27:13 (6:0/7:6/14:7/0:0)</p>

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		<title>Cougars testen im Hanse Bowl III</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/04/cougars-testen-im-hanse-bowl-iii/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Warten hat ein Ende: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars eröffnen am Sonntag um 15 Uhr mit dem Hanse Bowl III ihre Spielzeit 2011. &#8230;]]></description>
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<p>Das Warten hat ein Ende: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars eröffnen am Sonntag um 15 Uhr mit dem Hanse Bowl III ihre Spielzeit 2011. Gegner auf dem Lübecker Buniamshof, zum einzigen Härtetest vor dem Saisonstart am 24. April in Magdeburg, sind die Hamburg Huskies aus der Regionalliga.<br />
<span id="more-4685"></span><br />
Für die Cougars-Fans ist es die erste Gelegenheit, sich ein Bild von ihrem Team nach der langen Winterpause zu machen. Vor allem auf die Neuzugänge dürfen die „Berglöwen“-Anhänger gespannt sein. Da wäre die beiden Receiver Timo Zorn und Kolja Annussek, die im Oktober 2010 noch Deutscher Meister mit den Kiel Baltic Hurricanes geworden sind.</p>
<p>Oder der englische Nationalspieler Matthew Kidd, der im Vorjahr bei der EM in Frankfurt sein Länderspieldebüt feierte und nun in der Cougars-Defense für mächtigen Trubel sorgen will. Genauso wie Steven Walsh: Der 25-jährieg Ire gewann mit den Dublin Rebels im letzten Jahr die irische Meisterschaft. Angeführt wird die Verteidigungsreihe vom neuen Defense Coordinator Florian Dannehl. Auf Publikumsliebling Mike Davis müssen die Fans allerdings noch verzichten: Der schnelle US-Boy trifft erst in der nächsten Woche in Lübeck ein.</p>
<p>Bereits im Vorjahr testeten die Cougars beim Hanse Bowl gegen die Huskies. Damals behielten die Lübecker mit 28:8 die Oberhand. Cougars gegen Huskies, es ist ohnehin ein ganz besonderes Match. Gegen kein Team spielten die „Berglöwen“ in ihrer fast 25-jährigen Geschichte häufiger. 20 reguläre Saisonspiele gab es, elfmal siegten die Cougars, achtmal die Nachbarn aus Hamburg. Einmal endete Duell remis: 48:48 in der Saison 2005. Der Punktgewinn bewahrte die Cougars damals vor dem Abstieg in die Regionalliga.</p>
<p>Seitdem ist aber viel passiert: Die Huskies stiegen 2009 aus der 2. Bundesliga ab, jagen seitdem in der 3. Liga dem „Ei“ hinterher. Dort gelten die „Schlittenhunde“ 2011 als großer Aufstiegsfavorit. Cougars-Cheftrainer Mark Holtze sieht in der Begegnung am Sonntag vor allem eine Gelegenheit für seine Spieler: „Viele Starter-Spots für die Saison sind noch nicht vergeben. In dieser Partie hat jeder die Möglichkeit, sich für eine Stammposition zu empfehlen. Ich erwarte, dass jeder Spieler diese Chance auch nutzt, denn jeder wird seine Chance bekommen.“</p>
<p>Das Hauptaugenmerk legt der Chefcoach auf eine ganze Batterie an Neuerung: „Wir spielen eine neue Defense, eine erweiterte Offense und mit veränderten Special Teams. Das sind alles große Projekte, die wir auf die Bahn bringen müssen“, erläutert Holtze.</p>
<p>Bevor die „großen“ Cougars auf dem Buniamshof auflaufen werden, darf auch der Nachwuchs ran: Bereits um 11 Uhr testet die Cougars U19 gegen die Essen Cardinals. Die Pre-Game-Party beginnt später um 14 Uhr mit Live-Musik. Freddy California, bekannt aus dem Lübecker Irish Pub,  heizt den Fans ein.</p>

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		<title>Die Bonn Gamecocks zu Gast im Aggerstadion</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/04/die-bonn-gamecocks-zu-gast-im-aggerstadion/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, 9. April 2011 (Kickoff 18 Uhr), schließen die Troisdorf Jets die Vorbereitungsphase für die German Football League 2 Nord mit einem &#8230;]]></description>
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<p>Am kommenden Samstag, 9. April 2011 (Kickoff 18 Uhr), schließen die Troisdorf Jets die Vorbereitungsphase für die German Football League 2 Nord mit einem Preseason-Game gegen die Bonn Gamecocks ab.<br />
<span id="more-4670"></span><br />
Die Bonner sind im vergangenen Jahr aus der GFL 2 abgestiegen und wollen sich unter ihrem neuen Headcoach Sebastian Glock neu formieren. Ein ganz besonderes Spiel wird es sicherlich für Jets-Running Back Niko Chatziamanetoglu, der im vergangenen Jahr noch im hellblauen Bonner Dress spielte. Auch bei den Jets ist er kein Unbekannter, denn auch hier sorgte „Chatzi“ bereits für Punkte.</p>
<p>„Wir wollen auf jeden Fall viel ausprobieren“, sagt Headcoach Eric Grützenbach vor dem Spiel. „Auch wenn ein Lokalderby gegen die Bonner immer spannend ist, interessiert uns das Spielergebnis zuerst einmal wenig. Die Motoren laufen bei uns noch nicht richtig rund und das müssen wir bis zum 1. Mai abstellen.“</p>
<p>Nach einem harten Trainingslager am vergangenen Wochenende wollen sich die Troisdorfer Footballer also den Feinschliff für die anstehende Saison holen. Diese beginnt erst am 1. Mai (Aggerstadion, KO 15 Uhr) mit dem Saisonauftakt gegen den letztjährigen GFL-Absteiger Berlin Rebels, nachdem Ligagegner Potsdam überraschend auf die Zweitliga-Lizenz verzichtet hat.</p>
<p>Dunkle Wolken schweben laut Presseberichten auch über den Liga-Nachbarn im rheinischen Langenfeld. In einer Pressemitteilung gibt der Verein bekannt, dass dem Mutterverein wegen Steuernachforderung in fünf- eventuell sogar sechsstelliger Höhe, die Insolvenz droht. Davon wären dann auch die Langenfeld Longhorns betroffen, die damit ebenfalls nicht in der GFL 2 antreten könnten. Die endgültige Entscheidung darüber liegt jedoch beim Insolvenzverwalter des Langenfelder Sportclubs, der seit 2001 ununterbrochen in der zweithöchsten deutschen Football-Liga spielt.</p>

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		<title>ASC Langenfeld e.V. muss Insolvenz anmelden</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/04/asc-langenfeld-e-v-muss-insolvenz-anmelden/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 05:05:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Dachverein des American Football-Zweitligisten Langenfeld Longhorns, der American Sports Club Langenfeld e.V. (ASC e.V.) wird in Kürze Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht in Düsseldorf &#8230;]]></description>
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<p>Der Dachverein des American Football-Zweitligisten Langenfeld Longhorns, der American Sports Club Langenfeld e.V. (ASC e.V.) wird in Kürze Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht in Düsseldorf beantragen.<br />
<span id="more-4656"></span><br />
Der geschäftsführende Vorstand des ASC e.V. hatte am Mittwoch vergangener Woche durch seinen langjährigen Steuerberater Kenntnis davon erhalten, dass das Finanzamt Düsseldorf eine Steuernachforderung in Höhe von über 80.000 Euro, fällig zum 04.04.2011, festsetzte. Die Steuernachforderung resultiert aus der durch das Finanzamt angesetzten Gewinnen innerhalb des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes des ASC e.V. im Zeitraum von 2004 bis 2008. Aufgrund eines Rechtsirrtums bei der steuerrechtlichen Behandlung von wirtschaftlichem Geschäfts- und satzungsgemäßem Zweckbetrieb wurden die Bilanzen des ASC zwar jährlich korrekt bei der Finanzverwaltung eingereicht und zu keinem Zeitpunkt moniert. Im Rahmen einer Prüfung wurden diese aber nun von der Behörde als falsch statuiert, die Gewinne nachträglich korrigiert und die Körperschafts-, Umsatz- und Gewerbesteuer hierfür neu festgesetzt. Eine Ausweitung auf den Zeitraum 2009 und 2010 ist zu erwarten, so dass die Verantwortlichen des ASC e.V. realistisch gerechnet mit gut 100.000 Euro Steuernachzahlung zu rechnen haben. Im Falle einer vereinsseitig erwogenen Klage wäre selbst, wenn man diese vollumfänglich gewinnen würde, mit einer Nachzahlung von knapp 60.000 Euro zu rechnen. Allerdings werden die Erfolgsaussichten vom Steuerberater als &#8220;äußerst unwahrscheinlich&#8221; angesehen.</p>
<p>In keinem der Fälle reichen die finanziellen Reserven des Vereins aus, um der aus der Steuernachzahlung resultierenden Zahlungsverpflichtung im Rahmen der Fälligkeit nachzukommen. Angesichts der klaren Faktenlage blieb dem geschäftsführenden Vorstand in einer eiligst einberufenen Sitzung keine andere Wahl, als zu beschließen, die Insolvenz unverzüglich zu beantragen.</p>
<p>Ob es zu einem Insolvenzverfahren kommt, ist aus Sicht der Verantwortlichen fraglich und liegt zunächst in der Entscheidung des Insolvenzverwalters. Kommt es das nicht würde in der Folge der ASC e.V. abgewickelt. Die GFL2-Lizenz dürfte verfallen, wie Gespräche  mit den Verantwortlichen des American Football Verbandes Deutschland e.V. (AFVD) ergaben. Die Langenfeld Longhorns müssten sich somit aus dem Spielbetrieb der GFL2, welcher zu Ostersonntag starten sollte, zurückziehen. Hierüber wurden die Aktiven und Trainer im Rahmen des heutigen Trainings informiert.</p>
<p>Alle anderen Teams, welche im Landesverband AFCV NRW e.V. ihren Spielbetrieb organisieren, sollen in einem neuen Verein aufgefangen werden und könnten so ihren Ligaspielbetrieb in NRW fortsetzen, wie der AFCV NRW in ersten Gesprächen andeutete. Hierzu zählt auch die 2. Mannschaft, welche wie geplant in der Landesliga NRW startet und gleichzeitig den Neuaufbau des American Football-Herren-Teams markiert. Die für das Wochenende vorgesehenen Spiele der U19 bei den Düsseldorf Typhoons und der U14 bei den Cologne Crocodiles sind nicht gefährdet und finden planmäßig statt.</p>
<p>Der Vorgang kennzeichnet das schwärzeste Kapitel der Longhorns in der bislang 21-jährigen Vereinsgeschichte. Positiv ist freilich zu bewerten, dass in ersten Gesprächen weder der geschäftsführende Vorstand noch die sportliche Leitung um Sportdirektor Michael Hap an ein Aufhören denkt. Vielmehr will man sich mit dem derzeitigen Landesliga-Team wieder an die Spitzenregion im deutschen American Football zurückkämpfen. Allen Beteiligten ist bewusst, dass dies eine Menge Arbeit bedeutet, allerdings werden auch die Chancen eines Neuaufbaus gesehen. In den nächsten Tagen und Wochen gilt es, die Grundlagen hierfür zu legen.</p>

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		<title>Magdeburg Virgin Guards fehlte der Biss</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/04/magdeburg-virgin-guards-fehlte-der-biss/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 18:00:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wernigerode Mountain Tigers]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schleppendes Testspiel bot sich den Zuschauer im Heinrich-Germer-Stadion zwischen den Magdeburg Virgin Guards und den Wernigerode Mountain Tigers. Am Ende gewannen die Harzer &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein schleppendes Testspiel bot sich den Zuschauer im Heinrich-Germer-Stadion zwischen den Magdeburg Virgin Guards und den Wernigerode Mountain Tigers. Am Ende gewannen die Harzer erstmals in der Vereinsgeschichte mit 16:7.<br />
<span id="more-4652"></span><br />
Dominiert von den Abwehrreihen schenkten sich beide Teams keine Punkte. Es bedurfte einiger Drives, bevor die Bergkatzen in FieldGoal-Reichweite kamen und die ersten 3 Punkte des Spiels auf die Anzeigetafel brachten. Bis ins dritte Viertel blieb dieser Spielstand bestehen. Individuelle Fehler auf beiden Seiten machten die Angriffsversuche zunichte. Zwar standen die Harzer ein zweites Mal für drei Punkte in Position, der Kick durch die Torstangen war jedoch zu kurz und somit gingen beide Teams unzufrieden in die Kabine.</p>
<p>Erst nach der Halbzeitpause wurden Touchdown-Punkte erzielt. Den Anfang machte Quarterback Heiko Pittelkau (#20), der einen kurzen Pass an den Mann brachte. Wide Receiver Tino Euler (#82) nahm diesen dankend an und lief mit dem Leder in die Endzone. Kicker Sebastian Stielau (#91) verwandelte den Zusatzkick zum 7:3.</p>
<p>Im letzen Quarter drehten die Mountain Tigers unter Coach Garza auf. Individuelle Fehler bei den Guards ließen zwei Touchdowns zu. Somit mussten die Magdeburger sich in diesem Vorbereitungsspiel geschlagen geben. Die Gäste waren laut eigener Aussage mehr als zufrieden mit ihrer Leistung &#8211; der Garde steht nun eine ausgiebige Video- und Fehleranalyse bevor, damit man zum Auftaktspiel in die Saison 2011 am 24. April 2011 gegen die Lübeck Cougars besser gerüstet ist.</p>

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