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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Langenfeld Longhorns</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Langenfeld Longhorns bestürzt über Tod von Sven Weidensee -Update</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 20:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit großer Bestürzung erhielten die Verantwortlichen des American Football Club Langenfeld e. V. (AFC) am heutigen Abend gegen 20 Uhr die Nachricht, dass ihr &#8230;]]></description>
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<p>Mit großer Bestürzung erhielten die Verantwortlichen des American Football Club Langenfeld e. V. (AFC) am heutigen Abend gegen 20 Uhr die Nachricht, dass ihr Spieler Sven Weidensee (21) heute im Sana Krankenhaus Benrath verstorben ist. Die Todesursache ist den Verantwortlichen derzeit noch nicht bekannt. Mannschaft, Vorstand und Betreuer sind tief schockiert und können den Verlust nicht fassen.<br />
<span id="more-4877"></span><br />
&#8220;Wir sind unendlich traurig über den Tod von Sven Weidensee. Wir erinnern uns an ihn als einen ganz außergewöhnlichen Menschen, den wir für immer in Gedenken halten werden. Unsere Gedanken sind in aller erster Linie bei seiner Familie, denen unser ganzes Mitgefühl über den plötzlichen Verlust ihres Sohnes gilt&#8221;, sagt ein um Fassung ringender Vorsitzender Mario Corosidis.  </p>
<p>Weidensee hatte sich beim gestrigen Landesligaspiel gegen die Mönchengladbach Mavericks ohne Fremdverschulden eine Unterschenkelverletzung zugezogen. Der sofort benachrichtigte Rettungsdienst der Stadt Langenfeld war unmittelbar im Jahnstadion zur Stelle und stellte eine offensichtlich komplizierte Sprunggelenksverletzung fest. Er wurde in das Benrather Krankenhaus gebracht, wo er am Sonntagabend und Montagvormittag operiert wurde, wie Mannschaftskameraden zu berichten wussten, die ihn besuchen wollten.</p>
<p>Update 17.05.2011</p>
<p>Wie der Vorstand des American Football Club Langenfeld 2011 e.V. (AFC) vom Vater des am Montagabend verstorbenen Sven Weidensee erfuhr, wird die Todesursache derzeit noch per Obduktion ermittelt. Fest steht definitiv, dass die beim Spiel erlittene Verletzung, der Bruch des Sprunggelenkes nicht ursächlich für seinen Tod war. Als Trost für alle, die Sven kannten und mit seiner Familie fühlen, mag sein, dass er keine Schmerzen hatte, als er starb.</p>
<p>Der Vorstand des AFC drückte der Familie im Namen aller Mannschaftskameraden und Vereinskollegen von Herzen ihr tiefes Beileid und Mitgefühl aus. Eine Teilnahme an Svens Beisetzung ist laut seinem Vater ausdrücklich erwünscht. Das schließt auch die Football-Gemeinde, die Sven kannte, insbesondere seine ehemaligen Kameraden der Wuppertal Greyhounds und Remscheid Amboss ein. Die Familie will die Trauerfeierlichkeiten nach Möglichkeiten so organisieren, dass allen die Möglichkeit eingeräumt wird, sich von Sven zu verabschieden. Die große Hoffnung der Eltern ist, dass Sven sieht, wieviele um ihn trauern. Der Vorstand steht in engem Kontakt mit dem Vater von Sven und wird über Zeitpunkt und Ort der Beisetzung informieren. </p>
<p>Von der zahlreichen Anteilnahme insbesondere bei Facebook ist die Familie überwältigt. Auf der Internet-Präsenz des AFC unter www.langenfeld-longhorns.net wurde zudem ein Kondolenzbuch eingerichtet.</p>

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		<title>ASC Langenfeld e.V. muss Insolvenz anmelden</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 05:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Dachverein des American Football-Zweitligisten Langenfeld Longhorns, der American Sports Club Langenfeld e.V. (ASC e.V.) wird in Kürze Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht in Düsseldorf &#8230;]]></description>
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<p>Der Dachverein des American Football-Zweitligisten Langenfeld Longhorns, der American Sports Club Langenfeld e.V. (ASC e.V.) wird in Kürze Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht in Düsseldorf beantragen.<br />
<span id="more-4656"></span><br />
Der geschäftsführende Vorstand des ASC e.V. hatte am Mittwoch vergangener Woche durch seinen langjährigen Steuerberater Kenntnis davon erhalten, dass das Finanzamt Düsseldorf eine Steuernachforderung in Höhe von über 80.000 Euro, fällig zum 04.04.2011, festsetzte. Die Steuernachforderung resultiert aus der durch das Finanzamt angesetzten Gewinnen innerhalb des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes des ASC e.V. im Zeitraum von 2004 bis 2008. Aufgrund eines Rechtsirrtums bei der steuerrechtlichen Behandlung von wirtschaftlichem Geschäfts- und satzungsgemäßem Zweckbetrieb wurden die Bilanzen des ASC zwar jährlich korrekt bei der Finanzverwaltung eingereicht und zu keinem Zeitpunkt moniert. Im Rahmen einer Prüfung wurden diese aber nun von der Behörde als falsch statuiert, die Gewinne nachträglich korrigiert und die Körperschafts-, Umsatz- und Gewerbesteuer hierfür neu festgesetzt. Eine Ausweitung auf den Zeitraum 2009 und 2010 ist zu erwarten, so dass die Verantwortlichen des ASC e.V. realistisch gerechnet mit gut 100.000 Euro Steuernachzahlung zu rechnen haben. Im Falle einer vereinsseitig erwogenen Klage wäre selbst, wenn man diese vollumfänglich gewinnen würde, mit einer Nachzahlung von knapp 60.000 Euro zu rechnen. Allerdings werden die Erfolgsaussichten vom Steuerberater als &#8220;äußerst unwahrscheinlich&#8221; angesehen.</p>
<p>In keinem der Fälle reichen die finanziellen Reserven des Vereins aus, um der aus der Steuernachzahlung resultierenden Zahlungsverpflichtung im Rahmen der Fälligkeit nachzukommen. Angesichts der klaren Faktenlage blieb dem geschäftsführenden Vorstand in einer eiligst einberufenen Sitzung keine andere Wahl, als zu beschließen, die Insolvenz unverzüglich zu beantragen.</p>
<p>Ob es zu einem Insolvenzverfahren kommt, ist aus Sicht der Verantwortlichen fraglich und liegt zunächst in der Entscheidung des Insolvenzverwalters. Kommt es das nicht würde in der Folge der ASC e.V. abgewickelt. Die GFL2-Lizenz dürfte verfallen, wie Gespräche  mit den Verantwortlichen des American Football Verbandes Deutschland e.V. (AFVD) ergaben. Die Langenfeld Longhorns müssten sich somit aus dem Spielbetrieb der GFL2, welcher zu Ostersonntag starten sollte, zurückziehen. Hierüber wurden die Aktiven und Trainer im Rahmen des heutigen Trainings informiert.</p>
<p>Alle anderen Teams, welche im Landesverband AFCV NRW e.V. ihren Spielbetrieb organisieren, sollen in einem neuen Verein aufgefangen werden und könnten so ihren Ligaspielbetrieb in NRW fortsetzen, wie der AFCV NRW in ersten Gesprächen andeutete. Hierzu zählt auch die 2. Mannschaft, welche wie geplant in der Landesliga NRW startet und gleichzeitig den Neuaufbau des American Football-Herren-Teams markiert. Die für das Wochenende vorgesehenen Spiele der U19 bei den Düsseldorf Typhoons und der U14 bei den Cologne Crocodiles sind nicht gefährdet und finden planmäßig statt.</p>
<p>Der Vorgang kennzeichnet das schwärzeste Kapitel der Longhorns in der bislang 21-jährigen Vereinsgeschichte. Positiv ist freilich zu bewerten, dass in ersten Gesprächen weder der geschäftsführende Vorstand noch die sportliche Leitung um Sportdirektor Michael Hap an ein Aufhören denkt. Vielmehr will man sich mit dem derzeitigen Landesliga-Team wieder an die Spitzenregion im deutschen American Football zurückkämpfen. Allen Beteiligten ist bewusst, dass dies eine Menge Arbeit bedeutet, allerdings werden auch die Chancen eines Neuaufbaus gesehen. In den nächsten Tagen und Wochen gilt es, die Grundlagen hierfür zu legen.</p>

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		<title>Langenfeld Longhorns unterliegen Mönchengladbach Mavericks</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Die Langenfeld Longhorns mussten sich mit 21:42 (7:6, 0:15, 6:7, 8:14) den favorisierten Mönchengladbach Mavericks geschlagen geben. Die 725 Zuschauer sahen hochklassigen Football auf beiden Seiten und trotz Derby-Charakters ein sehr faires Spiel mit nur 80 yards Strafen insgesamt.<br />
<span id="more-3720"></span></p>
<p>Während die Offense der Horns in der ersten Halbzeit nicht ihr volles Potenzial abrufen konnte, schaffte es die Langenfelder Defensive  im zweiten Durchgang nicht, die Mavericks auf Distanz zu halten. So reichte ein Zwischenspurt vom 7:21 zur Halbzeit auf 21:28 zu Beginn des vierten Spielabschnitts nicht aus, um das Spiel zu drehen. Immer wieder hatte Mönchengladbach die richtige Antwort mit ihrem Angriff parat, nutzte die Langenfelder Fehler konsequent aus und brachte den Sieg letztlich souverän und verdient nach Hause. Über den Verlauf der gesamten Partie betrachtet, bekam der Horns-Angriff den Druck der Mavericks-Defense Line über Außen nicht unter Kontrolle und fand kein Mittel gegen die kompakte Laufabwehr um Anthony Doghmi und US-Import Alan Darlin in der Mitte. Unterdessen fand die Verteidigung der Gastgeber kein Rezept gegen die beiden Säulen des Mavericks-Angriffs, Spielmacher Colin Glancy und Ballträger John McCardle. Beide vereinten durch ihr Laufspiel alleine einen Raumgewinn in Höhe von netto 270 yards der insgesamt 402 yards Raumgewinn. Horns-Defense Coordinator Detlef Zorn machte zu viele individuelle Fehler aus: „Das sind einige Punkte zu viel gegen uns nach meinem Geschmack, aber wir haben in den entscheidenden Momenten individuelle Fehler gemacht und wenn du gegen so einen hochklassigen Gegner gewinnen willst, musst du fehlerfrei spielen!“. Demgegenüber vermochte der Langenfelder Angriff mit gezielten Pässen in die Reihen der Laufabwehr insbesondere auf Jens Walter Akzente zu setzen. Langenfelds Sportdirektor brachte es im Coaches Talk auf den Punkt: „Mönchengladbach war heute streckenweise einfach das bessere Team!“.</p>
<p>Dabei starteten die Horns gut, denn nachdem die Defense die erste Angriffssequenz nach zwei First Downs durch einen abgefangenen Clancy-Pass von Roman Solovij gestoppt hatte, gelang Andrew Hill ein 55 yard-Lauf zum 7:0 (PAT Marcel Kirchner). Doch die Antwort kam postwendend und in gleicher Form, denn auch Clancy erzielte mit einem QB-Keeper über 45 yards die ersten Gladbacher Punkte zum 7:6 (PAT Danny Lange daneben). Dabei  nutzte er einen Fehler beim Blitz der Langenfelder Defender eiskalt aus. Derweil die Longhorns ihre Angriffssequenzen Nummer zwei und drei ohne Punkte und Nummer vier mit einem Fumble beendeten, nutzte Mönchengladbach ihre Drives drei (2-yard-Lauf McCardle / TPC McCardle) und fünf (4-yard-Pass Clancy auf Erik Galas / PAT Lange) konsequent und führte zur Halbzeit mit 21:7.</p>
<p>Nach der Pause konnten die Longhorns das Feld überbrücken und schlossen mit einem 1-yard-Lauf von Daniel Berg zum 13:21 (PAT Kirchner an den Pfosten) auf. Doch die Antwort folgte stehenden Fusses: zunächst holte Glancy mit einem QB-Keeper vier neue Versuche und oben drauf setzte McCardle einen 55-yard-Lauf zum 13:28 (PAT Lange). Das 21:28, zu Beginn des letzten Viertels durch Olaf Fries nach einem 11-yard-Pass von Hill (PAT Kirchner), ließ die zahlreichen Horns-Fans nochmals hoffen, aber Gladbach machte mit dem 21:35 nach einem 8-yard-Pass von Glancy auf Tight End Tim Krämer (PAT Lange) und dem Schlusspunkt von McCardle durch einen 1-yard-Lauf zum 21:42 (PAT Lange) alle Hoffnungen zunichte.</p>
<p>Angesichts der Mönchengladbacher Favoritenrolle und der Erkenntnis, dass auch ein solches Team nicht gänzlich unschlagbar ist, konnte man auf Langenfelder Seite gut mit der Niederlage leben.</p>

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		<title>Longhorns schlagen Falcons 49:22</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem nie gefährdeten 49:22-Sieg (21:0, 14:7, 14:15, 0:0) schickten die Langenfeld Longhorns die Cologne Falcons am Tag der Arbeit in die Domstadt zurück. &#8230;]]></description>
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<p>Mit einem nie gefährdeten 49:22-Sieg (21:0, 14:7, 14:15, 0:0) schickten die Langenfeld Longhorns die Cologne Falcons am Tag der Arbeit in die Domstadt zurück. Dabei überrascht insbesondere die Ergebnishöhe. Die 515 Zuschauer erlebten einen fulminanten Longhorns-Auftritt, aber auch ein durchaus faires Spiel.<br />
<span id="more-3590"></span><br />
Die Horns waren auf beiden Seiten des Balles das eindeutig bessere Team. Die Verteidigung war optimal eingestellt, wenngleich Defense Coordinator Detlef Zorn freilich wieder einige Lücken in der Passverteidigung sah. Besonders von der vordersten Verteidigungslinie ging heute sehr viel Druck aus und zerstörte viele der Kölner Angriffsbemühungen im Ansatz. Der Angriff lief zumindest in der ersten Halbzeit wie ein schweizer Uhrwerk und dominierte die Falcons. So hatten die Horns in Durchgang eins sieben mal den Ball und schlossen fünf mal mit einem Touchdown ab, vier mal davon per Pass von Spielmacher Andrew Hill. Nach der Pause schalteten die Horns zwei Gänge runter und schickten ihren deutschen Quarterback Sebastian Müller aufs Feld.</p>
<p>Der von Offense Coordinator Michael Hap top eingestellte Angriff legte los, wie die Feuerwehr, nachdem die Horns-Defense die erste Angriffssequenz der Falcons früh stoppen konnte. Nach Pass von Hill auf Fries über 50 yards besorgte Jens Walter nach Pass von Hill über 11 yards das 7:0 (Zusatzkick Marcel Kirchner). Auch die zweite Kölner Angriffswelle stoppte die Longhorns-Defense sofort. Von der 16 yard-Linie startend schob sich der Langenfelder Angriff über fünf First Downs in die rote Zone der Falcons. Von dort vollendete erneut Walter einen 8-yard-Pass von Hill zum 14:0 (Zusatzpunkt Kirchner). Und so ging es weiter: die Longhorns-Defense schickte Köln vom Feld und der Horns-Angriff zelebrierte lupenreinen und sehr abwechselungsreichen Football: den dritten Ballbesitz nutzten die Horns, um die Führung auf 21:0 auszubauen nachdem Hill über 38 yards Christian Richter bediente (Zusatzpunkt Kirchner).</p>
<p>Zu Beginn des zweiten Spielviertels fing Carlo Henke einen Pass vom ansonsten gut aufgelegten Kölner Spielmacher Kevin Brüngel ab und die Langenfelder Offensive ließ sich nicht lange bitten: mit einem 30 yard-Lauf von Daniel Berg erhöhten sie auf 28:0 (Zusatzpunkt Kirchner). Den nächsten Angriffsball konnte erneut Berg über 89 yards in die Endzone tragen aber ein Langenfelder Foul vereitelte den Touchdown. Noch in der gleichen Angriffssequenz schickte Hill Kirchner auf eine Passroute und der komplettierte mit einem sehenswerten Fang zwischen zwei Passverteidigern hindurch den Pass und erlief einen 45 yard-Touchdown zum 35:0 (Zusatzpunkt Kirchner). Kurz vor der Halbzeit mussten die Horns von ihrer eigenen 9-yard-Linie den Ball per Punt losbekommen, was aber nicht gelang und Langenfeld so Köln zum 35:7-Anschluss ein. Christian Lohmar fing einen 8-yard-Pass von Brüngel in der Endzone (Zusatzkick von Sven Mißbach).</p>
<p>Direkt nach der Halbzeit feuerte Hill einen Pass auf den fangsicheren Olaf Fries ab, der diesen vervollständigte und die Kölner Endzone über insgesamt 75 yards zum 42:7 zurücklegte (Zusatzpunkt Kirchner). Fortan führte Müller die Langenfelder Offensive an. Ihm fehlte etwas die Fortune, weswegen es zu zwei Ballverlusten kam. Aus dem fallengelassenen Ball unmittelbar vor der eigenen Endzone schlug Köln konsequent Kapital, als Andreas Fetter einen 2-yard-Lauf zum 42:14 abschloss (Zusatzkick Mißbach). Daniel Berg erhöhte auf 49:14 (Zusatzkick Kirchner) mit einem 25 yard-Lauf bevor Köln den Schlusspunkt zum Endstand von 49:22 setzte nach einem 30 yard-Pass von Brüngel auf Philip Stentzel (Zweipunktversuch Lohmar).</p>
<p>Die Coaches beider Teams wählten die beiden Spielmacher zu den MVPs des Tages: Kevin Brüngel auf Seiten der Falcons und Andrew Hill auf Langenfelder Seite.</p>
<p>[match id=4]</p>
<p>[standings league_id=1 template=extend logo=true]</p>

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		<title>US Import Player für die Longhorns Defense</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum letzten Osterbraten wurde gestern Morgen der Südstaaten Sportler Barry Thomas von einer Longhorns-Delegation am Düsseldorfer Flughafen begrüsst. Thomas wird in den Angriffsreihen &#8230;]]></description>
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<p>Pünktlich zum letzten Osterbraten wurde gestern Morgen der Südstaaten Sportler Barry Thomas von einer Longhorns-Delegation am Düsseldorfer Flughafen begrüsst. Thomas wird in den Angriffsreihen des Langenfelder Football Vereins als Defense Tackle spielen und somit das Team um Longhorns Defense Coordinator Detlef Zorn abrunden.<br />
<span id="more-3379"></span></p>
<p>Barry Thomas kommt aus Alabama (Südstatten), wo er 1983 geboren wurde. Thomas hat die Daphne Highschool besucht und sammelte im dort ansässigen Football-Team, den Daphne Trojans, erste Football-Erfahrungen. Nach seiner Highschool-Zeit wechselte er an das Highland Community College in Kansas und spielte dort in der bereits 1938 ins Leben gerufenen NJCAA (National Junior College Athletic Association).</p>
<p>Von dort wechselte Thomas direkt an die Universität von Murray State &#8211; Western Kentucky. Der talentierte US-Sportler spielte bei den Murray State Racers erfolgreich als Defense Tackle und verfeinerte dadurch seine ausgezeichnete Spieltechnik. Die Murray State Racers spielen NCAA Div.1 AA (National Collegiate Athletic Association) College Football.</p>
<p>Die gesamte Mannschaft des Zweitbundesligisten Langenfeld Longhorns freut sich, dass sie mit Barry Thomas nicht nur einen guten Athleten, sondern auch einen symphatischen Menschen gewonnen haben. „Die Vorgespräche mit ihm haben uns bedenkenlos überzeugt“, so Detlef Zorn.</p>
<p>Die GFL2 Mannschaft der Langenfeld Longhorns wird am kommenden Samstag ab 16:00 Uhr im heimischen Jahnstadion zum ersten Mal in der Saison 2010 zu einem Freundschaftsspiel zu sehen sein, wenn der KickOff zur Party Longhorns versus Stuttgart Scropions (Erstbundesligist) freigegeben wird. Die Spar Ribs sind bereits geordert.</p>

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		<title>Ergebnisse &amp; Tabelle GFL2 Nord</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Janitz</dc:creator>
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		<title>Daniel Berg zurück bei den Langenfeld Longhorns</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Ein Jahr mussten die Longhorns auf den erfolgreichen Runningback Daniel Berg verzichten. Er wurde bei den Horns &#8220;groß&#8221; und hat dort von der Pike auf gelernt. Doch nach dem Weggang vom damaligen Head Coach Michael Hap gab es für Berg zunächst kein sportliches Weiterkommen in Langenfeld. Zudem reizte die höchste Spielklasse im American Football. 2010 läuft Berg allerdings wieder in deep purple, die Vereinsfarbe der Horns, auf.</p>
<p><span id="more-2980"></span></p>
<p>&#8220;Ich hatte das Gefühl, nicht mehr weiter zu kommen&#8221;, so Daniel Berg. Mit Michael Hap, ehemaliger Head Coach des Zweitbundesligisten und seit 2009 neuer Sportdirektor bei selbigem, ist Ende 2007 als einer der wichtigsten Coaches für Berg von den Longhorns weggegangen. Hap wusste ganz genau, wie er den Runningback im Training besser macht und bei den Spielen perfekt einsetzt. Das Zweiergespann ergänzte sich ausgezeichnet. Deshalb verfolgte Haps Zögling ursprüngliche auch den Plan, ihm nach Köln zu folgen. Aber als die Falcons die Liga nicht halten konnten und der Coach sich von diesen trennte versuchte der Ausnahmespieler sein Glück in der GFL, bei den Essen Assindia Cardinals, welches er dort auch fand und erfolgreich umsetzen konnte.</p>
<p>&#8220;Das Spiel &#8220;da oben&#8221; ist noch mal ein wenig schneller und ich hoffe, dass ich diese Geschwindigkeit mit Langenfeld ebenso erreiche und wir ganz oben mitspielen werden! Außerdem war es auch mal nicht schlecht, über den Tellerrand hinauszuschauen und zu sehen, was andere Teams so im Training und bei Spielen machen&#8221;, so Berg auf die Frage, was er an Erfahrungen aus der GFL mit nimmt. &#8220;Die GFL war definitiv einen Ausflug wert. Ich habe gegen sehr gute Gegner gespielt, was mich definitiv besser gemacht hat. Außerdem war es ein tolles Gefühl, beim ersten Spiel in Kiel vor tausenden Fans zu spielen. Ich war Anfang 2009 in der besten Form meines Lebens. Eine Verletzung zu Beginn der Saison 2009 verlangte aber eine Pause bis August. Da war die Saison schon fast zu ende und ich hatte nicht mehr viele Möglichkeit, zu spielen&#8221;, Berg weiter.</p>
<p>Nun ist das Football-Talent zurück bei den Longhorns. Vermisst hat er bei seinem einjährigen Ausflug vor allem die Teamkameraden und Freunde, mit denen er schon seit der Jugend zusammen spielt und natürlich die Atmosphäre und den Longhorns Spirit. Berg: &#8220;Das findet man so schnell nicht wieder&#8221;. Auf der anderen Seite ist er auch in Essen sehr gut aufgenommen worden und hat auch dort gute Freunde gefunden.</p>
<p>Back to the Roots?</p>
<p>&#8220;Definitiv Back to the Roots. Die Longhorns Family ist schon etwas ganz Besonderes. Ich war zwar nie ganz weg, aber es ist schon was anderes, wenn man nicht wirklich dazugehört. Ich freue mich, dass ich wieder zu 100% dabei bin. Das teamübergreifende Miteinander spüre ich auch von Anfang an wieder. So habe ich auch direkt wieder diverse Coaching Aufgaben übernommen&#8221;, ein weiteres Statement von dem American Football Spieler.</p>
<p>Durch seine immer wiederkehrende Anwesenheit bei den Heimspielen der Longhorns und auch bei verschiedenen Events war Daniel Berg nie wirklich weg. Und auch sein einzigartiger Einsatz als Coach bei dem Horns-Nachwuchskader, dem Deutschen Junior Flag Meister 2008 und 2009, zeigte deutlich, dass dieser Football-Spieler fest mit dem Langenfelder Verein verbunden ist.</p>
<p>Ziele für 2010</p>
<p>&#8220;Privat und beruflich gibt es keine großen Änderungen. Ich studiere im dritten Semester Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln. Das nimmt eine Menge Zeit in Anspruch. Außerdem bin ich weiterhin mit meiner langjährigen Freundin zusammen, die mit mir seit über sieben Jahren durch dick und dünn geht und mich perfekt unterstützt. Den Rest der Zeit verbringe ich meistens mit oder für Football. Das heißt, entweder der Jugend das Spiel näher bringen oder selbst auf der Laufbahn oder im Fitnessstudio dafür sorgen, dass ich selbst körperlich bereit bin, mein sportliches Ziel zu erreichen: Topscorer der Liga und Aufstieg in die GFL mit meiner &#8220;2. Familie&#8221;. Ich werde bereit sein! Haltet 2010 Ausschau nach der #23… I am back in Purple!&#8221;, so die abschließenden Worte eines aussergewöhnlichen Langenfelder Sportlers.</p>

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		<title>Michael Hap zurück an der Sideline der Longhorns</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährigen Tabellenvierten der German Football League 2, die Langenfeld Longhorns, treten in der kommenden Saison mit einem neuen Coaching Staff an. Weiterhin angeführt &#8230;]]></description>
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<p>Die diesjährigen Tabellenvierten der German Football League 2, die Langenfeld Longhorns, treten in der kommenden Saison mit einem neuen Coaching Staff an. Weiterhin angeführt von Sherman DJ Anderson als Head Coach kann sich der über 40-Mann starke Seniors Kader auf eine erfahrene Coaching Crew freuen. Es konnten wieder neue und altbekannte Coaches für die Saison 2010 gewonnen werden.</p>
<p><span id="more-2777"></span></p>
<p>Mit Sherman DJ Anderson schloss die erste Mannschaft der Longhorns eine erfolgreiche Saison 2009 ab und so freuen sich natürlich die Horns auch in der nächsten Saison, durch Andersons Feder geführt zu werden. Anderson trainierte die Seniors-Mannschaft auch schon vor der Aufnahme seiner Head Coach Tätigkeit 2008 mehrere Jahre lang.</p>
<p>An seiner Seite steht als Offense Coordinator der wohlbekannte und geschätzte Michael Hap. Hap ist seit Mai 2009 Sportdirektor bei den Horns und ist somit nach eineinhalbjähriger Pause wieder an die Jahnstraße als Wirkungsstätte des Zweitbundesligisten zurückgekehrt. Bereits von 1997 bis 2007 war Hap Head Coach der Herrenmannschaft und führte sie von der Oberliga bis in die GFL2, wo die Longhorns seit 2001 spielen und sich seit 2005 in der Spitzengruppe etabliert haben. Seiner Tätigkeit als Sportdirektor wird Hap auch zukünftig nachkommen. Ihm zur Seite steht als Assistant Coordinator Timothy Scheurich, der ebenfalls seit Jahren die Horns begleitet. Die Offense Line wird von Mario Corosidis betreut. Corosidis ist zudem auch selbst Spieler in der ersten Mannschaft und Head Coach des neuen Seniors 2 Teams, das nächstes Jahr in der Landesliga an den Start gehen wird. Erol Seval hat die Longhorns nach zwei Jahren wieder verlassen.</p>
<p>Alter und neuer Defense Coordinator ist Detlef Zorn. Er hatte in den vergangenen Jahren die Troisdorf Jets auf dieser Position trainiert. Sein Motto lautet „Commitment to Excellence“. Zorn steht für ein professionelles Training ohne wenn und aber. Die Ergebnisse seiner Arbeit zeichnen sich in der Tabellenplatzierung wieder. Weiterhin hält er ein genaues Auge auf die Defense Backs. Für Frank Koppelmann, der die Defense Line trainierte und ebenfalls die Longhorns zum Saisonende verlassen hat, konnte Ken Steinbiss gewonnen werden. Steinbiss, der in Düsseldorf heimisch ist, hat jahrelang sehr erfolgreich sowohl als Spieler als auch als Trainer bei den Düsseldorf Panther den American Football genau unter die Lupe genommen. Bei ihm wird die Defense Line der Longhorns wohl noch einen riesen Schritt nach vorne schaffen.</p>
<p>Tobias Lingohr, der sich als Spieler und auch als Trainer bei den Horns seit Jahren etabliert hat, musste aus beruflichen Gründen seine Aufgaben als Trainer vorerst zurück stellen. Für ihn konnte der in NRW wohl bekannte und erfahrene Footballcoach Armin Klingen engagiert werden. Auch er sammelte seine Erfahrungen und Erfolge sowohl als Spieler bei verschiedenen Vereinen als auch als Trainer. Stefan Nickel und Marcel Chun werden wie in der Vergangenheit auch weiterhin ein Auge auf den Longhorns Kicker und auf die Special Team legen.</p>
<p>Mit diesem Coaching Staff kann der Zweitbundesligist in die Saison 2010 starten. Und die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Es werden aber immer noch Neuzugänge mit und ohne Vorkenntnisse ins Team aufgenommen. Bis zur Winterpause,  23.12.09 bis 04.01.10, wird weiterhin dienstags und donnerstags ab 20:00 Uhr im Langenfelder Jahnstadion trainiert. Sondertrainingseinheiten für einzelne Gruppen finden nach Absprache Sonntagnachmittags in der Halle „Hinter den Gärten“ statt.</p>

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		<title>Cougars verlieren Punktefestival in Langenfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 06:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars mussten in ihrem vorletzten Saisonspiel bei den Langenfeld Longhorns eine knappe 41:44-Niederlage einstecken. Damit ist das Rennen um den &#8230;]]></description>
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<p>Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars mussten in ihrem vorletzten Saisonspiel bei den Langenfeld Longhorns  eine knappe 41:44-Niederlage einstecken. Damit ist das Rennen um den dritten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga wieder völlig offen. „Wir haben heute zwei gleichwertige Teams gesehen, leider hatten wir in ein, zwei Situationen das Pech auf unserer Seite“, bilanzierte Head Coach Mark Holtze.</p>
<p><span id="more-2536"></span></p>
<p>Vor allem die Lübecker Defense fand dabei nie wirklich zu ihrem bekannt souveränen Spiel. Denn satte 44 Gegenpunkte musste die lübsche Verteidigungsreihe, die bis dato die beste Defense der Liga  darstellte, noch nie hinnehmen. Dabei überbrückte die starke Langenfelder Angriffsformation, um den glänzend aufgelegten US-Quarterback Rick Webster, die Lübecker Defense hauptsächlich mit dem Passspiel. „Das haben wir nicht ansatzweise stoppen können – außerdem hat Webster wirklich einen goldeneren Tag gehabt“, meinte Holtze.</p>
<p>So legten die Gastgeber einen Blitzstart hin und überraschten die Cougars gleich in den ersten beiden Angriffssequenzen mit zwei langen Touchdownpässen, im zweiten Viertel folgte gar der dritte „Horns“-Touchdown. Zwei Läufe von Runningback Michael Pollard, sowie ein Zusatzkick von Julian Dohrendorf und eine conversion vom angeschlagenen Quarterback Ole Wulf hielten den Rückstand beim 15:19-Pausenstand jedoch gering. Überhaupt das Laufspiel „lief“ im wahrsten Sinne des Wortes bei den Cougars: „Unsere Offense Line hat einen exzellenten Job gemacht und die Longhorns-Line dominiert. Wir waren also nicht einmal dazu gezwungen unseren Pass zu etablieren“, erklärte Holtze.</p>
<p>Nach der Pause dann die erste Führung für die „Berglöwen“: Erneut ein Touchdown-Lauf von Michael Pollard nebst Zusatzkick von Julian Dohrendorf sorgten für das 22:19. Anschließend entwickelte sich ein ständiger Führungswechsel: Einen Safety durch die Cougars-Defense, sowie einen Touchdown von Philipp Jareschweski (conversion Michael Pollard), konterten die Longhorns umgehend zum 32:32-Ausgleich.</p>
<p>Auch nach einem Field Goal durch Julian Dohrendorf im vierten Quarter zum 35:32 konterten die Nordrhein-Westfalen umgehend zur eigenen 38:35-Führung. Mit weniger als zwei Minuten Spielzeit riskierten die Cougars jetzt viel – und wurden nicht belohnt: Bei einem Trickspielzug avancierte der überragende Michael Pollard zum tragischen Helden und verlor den Ball, ein Langenfelder Verteidiger schnappte sich das Spielgerät und markierte einen spektakulären Longhorns-Defense-Touchdown zum 44:35.</p>
<p>Doch die Cougars gaben sich noch nicht ganz geschlagen, galt es doch zumindest den direkten Vergleich (das Hinspiel gewannen die Cougars mit 28:22) für sich zu entscheiden. So war es erneut Michael Pollard der mit seinem vierten Touchdown kurz vor Schluss für den lnappen 41:44-Endstand sorgte.</p>
<p>„Natürlich sind wir enttäuscht über den Spielausgang, nichtsdestotrotz wollen wir uns beim letzten Heimspiel nächste Woche anständig von unseren Fans verabschieden“, gibt Holtze bereits die Marschroute für das letzte Saisonspiel am Samstag (Buniamshof, 15 Uhr) gegen die Hildesheim Invaders vor. Alle Schüler, Studenten und Azubis haben freien Eintritt.</p>

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		<title>An den Hörnern gepackt: Cougars stürmen auf Platz drei</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem 28:21-Heimsieg über die Langenfeld Longhorns konnten die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars vom fünften auf den dritten Tabellenplatz vorrücken. Garant für den Sieg &#8230;]]></description>
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<p>Mit einem 28:21-Heimsieg über die Langenfeld Longhorns konnten die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars vom fünften auf den dritten Tabellenplatz vorrücken. Garant für den Sieg war dieses Mal eine vor allem in der ersten Halbzeit starke Offensivleistung der „Berglöwen“. „Das war heute ein sehr gute und konzentrierte Leistung von uns. Platz drei am Saisonende als neues Ziel ist so jetzt in Reichweite“, freute sich Cougars Head Coach Mark Holtze.</p>
<p><span id="more-2462"></span></p>
<p>So setzte die Angriffsformation um Quarterback Ole Wulf gleich zu Beginn der Partie das erste Highlight: Ein fulminanter 55 yard Lauf von Fullback Philipp Jareschewski  bescherte den Cougars eine frühe 6:0 Führung. Doch Langenfeld konterte im zweiten Viertel: Ein zehn yard Pass von Rick Webster auf Bastian Neukötter, sowie ein verwandelter Zusatzpunkt von Marcel Kirchner, bescherten den Gästen eine 7:6-Führung. Es sollte jedoch das erste und gleichzeitig das letzte Mal sein, dass die „Horns“ vorne liegen sollten.</p>
<p>Denn die Cougars drehten im zweiten Spielabschnitt auf: Ein vier yard Lauf von Runningback Michael Pollard, sowie einer zusätzlichen two-point-conversion des Amerikaners, und ein 40 yard Pass von Ole Wulf auf Philipp Dohrendorf (conversion M. Pollard) ließen die Cougars auf 22:7 davonziehen. Die „Horns“ kamen aber noch vor der Pause durch einen zehn yard Touchdow-Pass von Rick Webster auf Thomas Jung (PAT M. Kirchner) auf 22:14 heran. Die erneute Antwort der Cougars folgte prompt: Ein 35 yard Pass von Ole Wulf auf Julian Dohrendorf brachte den 28:14-Pausenstand.</p>
<p>Auch im dritten Quarter waren die Cougars tonangebend, wie jedoch schon im letzten Heimspiel gegen Berlin, fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Zwei lange Angriffssequenzen der „Berglöwen“ endeten jeweils kurz vor der Longhorns-Endzone.  Die Nordrhein-Westfalen machten es ihrerseits zumindest einmal besser: Ein ein yard Lauf von Rick Webster (PAT Kirchner) zum 28:21 ließ die Cougars noch einmal Zittern. Den anschließenden Onsidekick der Gäste konnten die Cougars sichern, die das Ergebnis schließlich mit Glück und Geschick über die Zeit retteten.</p>
<p>Lob gab es im Anschluss für die sehr gute Arbeit der Lübecker Offense-Line: „Die Jungs haben ein ganz starkes Spiel gemacht und ihre Gegenspieler dominiert. Dazu kaum Strafen begangen – eine super Partie“, meinte Chef-Trainer Holtze. In der Defense zeichneten sich zudem Robert Harris mit einer Interception, Mathieu Vogt und Philipp Stursberg mit einem Sack, sowie Jan Borßim mit einem eroberten Fumble, aus. Wehrmutstropfen: Linebacker Danny Wigger schied verletzt aus.</p>
<p>Die Cougars haben nun eine Woche spielfrei, erst am 9. August gastieren die „Berglöwen“ beim sechsmaligen Deutschen Meister den Düsseldorf Panther.</p>
<p>Scorring Summary:<br />
6:0 Philipp Jareschewski 55 yard Lauf (PAT daneben)<br />
6:7 Bastian Neukötter 10 yard Pass von Rick Webster (PAT Marcel Kirchner)<br />
14:7 Michael Pollard 4 yard Lauf (conversion Michael Pollard)<br />
22:7 Philipp Dohrendorf 40 yard Pass (conversion Michael Pollard)<br />
22:14 Thomas Jung 10 yard Pass von Rick Webster (PAT Kirchner)<br />
28:14 Julian Dohrendorf 35 yard Pass von Ole Wulf (conversion fehgeschlagen)<br />
28:21 Rick Webster 1 yard Lauf (PAT Kirchner)</p>

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