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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; Darmstadt Diamonds</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Knappe Diamonds-Niederlage gegen Hurricanes</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Gegen den Tabellendritten der 2. Football-Bundesliga Süd unterlagen die Darmstadt Diamonds im heimischen Böllenfalltor-Stadion den Saarland Hurricanes mit 20:22 (7:12, 6:0, 0:3, 7:7). Die Zuschauer sahen trotz brütender Hitze ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel mit vielen Führungswechseln. Die drei Darmstädter Touchdowns fielen durch Andreas Baumann, für die Gäste punkteten die US-Amerikaner Lucas McCann und Antwan [...]]]></description>
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<p>Gegen den Tabellendritten der 2. Football-Bundesliga Süd unterlagen die Darmstadt Diamonds im heimischen Böllenfalltor-Stadion den Saarland Hurricanes mit 20:22 (7:12, 6:0, 0:3, 7:7). Die Zuschauer sahen trotz brütender Hitze ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel mit vielen Führungswechseln. Die drei Darmstädter Touchdowns fielen durch Andreas Baumann, für die Gäste punkteten die US-Amerikaner Lucas McCann und Antwan Smith.<br />
<span id="more-3895"></span><br />
Die Gäste aus Saarbrücken zeigten ein starkes erstes Viertel. Noch bevor die Diamonds ihr erstes First-Down erreicht hatten, führten die Hurricanes bereits 12:0 durch zwei Touchdown-Pässe von Antwan Smith auf seinen Landsmann Lucas McCann. Die Hausherren wachten erst Ende des ersten Viertels auf und zeigten das Big Play des Tages: Diamonds Top-Scorer Andreas Baumann lief 60 Meter in die Saarländer Endzone zum Anschluss-Touchdown. Nach dem Extrapunkt von Patrick Papke stand es 7:12.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt bekamen die Diamonds weiter Oberwasser. Die Defense kam nun besser zurecht mit dem US-Spielmacher der Gäste. Höhepunkt war eine Interception von Diamonds-Verteidiger Dennis Kozak, der den Ball bis an die 9-Meter-Linie der Saarländer zurück trug. Von dort verwandelte Andreas Baumann ohne Probleme den Führungs-Touchdown zum 13:12. Das war zugleich der Pausenstand.</p>
<p>Nach der Pause dominierten zunächst weiter die beiden Abwehrreihen. Die einzigen Punkte im dritten Abschnitt fielen durch ein 26-Meter-Fieldgoal des Saarländers Sven Loth zum 15:13 für sein Team. Mit diesem Spielstand ging man ins vierte Viertel.</p>
<p>Die ersten Akzente im Schlussabschnitt setzen die Special Teams der Diamonds. Saarlands Returner Lucas McCann wollte einen Darmstädter Punt kurz vor der eigenen Endzone fangen, konnte den Ball aber nicht unter Kontrolle bringen. Diamonds-Spieler Dominic Schreiber reagierte am schnellsten und brachte das Leder geistesgegenwärtig drei Meter vor der Gäste-Endzone unter Kontrolle. Dort war es wieder Andreas Baumann, der den Führungs-Touchdown für die Diamonds erzielte. Spielstand: 20:15.</p>
<p>Doch die Hurricanes schlugen schon im Gegenzug zurück. Quarterback Antwan Smith nutzte eine Unaufmerksamkeit der Diamonds aus und lief 59 Meter weit in die Endzone zum 22:20. Dies war zugleich der Endstand, denn die letzten Angriffsbemühungen der Darmstädter blieben erfolglos.</p>
<p>Die Diamonds zeigen immer wieder, dass sie mit den Spitzenteams der Liga wie Rhein-Neckar oder Saarland mithalten können. Das junge Team muss aber lernen, auch knappe Spiele zu gewinnen. Alleine von den letzten vier Partien unterlag man drei mal mit vier oder weniger Punkten Differenz.</p>
<p>Nun haben die Darmstädter Footballer vier Wochen Pause, um sich auf die Kaiserslautern Pikes vorzubereiten. Diese werden am 7. August der Gegner im ersten von drei Heimspielen in Folge im Bürgerpark-Nord sein.</p>

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		<title>Knappe Diamonds-Niederlage beim Thriller in Mannheim</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 08:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Das war nichts für schwache Nerven: Die Darmstadt Diamonds unterlagen am Samstag (12. Juni) bei den Rhein-Neckar Bandits in einem wahren Krimi in letzter Sekunde mit 28:24 (7:0, 0:0, 0:7, 21:17). Die Darmstädter Punkte erzielten Patrick Papke (12), Frank Grimm (6) und Carlos Eggins (6), während bei den Gastgebern Thomas Wright alleine zwei Touchdowns erlief [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/3815.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Das war nichts für schwache Nerven: Die Darmstadt Diamonds unterlagen am Samstag (12. Juni) bei den Rhein-Neckar Bandits in einem wahren Krimi in letzter Sekunde mit 28:24 (7:0, 0:0, 0:7, 21:17). Die Darmstädter Punkte erzielten Patrick Papke (12), Frank Grimm (6) und Carlos Eggins (6), während bei den Gastgebern Thomas Wright alleine zwei Touchdowns erlief und einen warf.<br />
<span id="more-3815"></span></p>
<p>Der Beginn der Parie war von den beiden Verteidigungsreihen geprägt. Die Ausnahme war die zweite Angriffsserie der Gastgeber: Wirbelwind Thomas Wright führte sein Team mit sehenswerten Läufen quer übers Feld, von wo aus Pascal Egele die letzten Meter zum Führungstouchdown für die Bandits zurücklegte. Nach dem Extrapunkt von Alexander Serpi stand es 7:0.</p>
<p>Von den Diamonds gab es bis Mitte des zweiten Viertels im Angriff nicht viel zu sehen. Man setzte vor allem auf das Laufspiel, was zu Beginn aber nicht fruchtete. Erst die letzte Angriffsserie vor der Pause brachte Besserung: Man startete an der eigenen 10-Meter-Linie, und Quarterback Frank Grimm brachte sechs Pässe in Folge an vier verschiedene Passempfänger an. Mit nun funktionierendem Laufspiel von Andreas Baumann und Frank Grimm fand man sich nur zwei Meter vor der gegnerischen Endzone wieder, doch es ertönte der Pausenpfiff ehe die Diamonds punkten konnten. Man ging mit einem 0:7-Rückstand in die Kabine.</p>
<p>Im dritten Viertel bekamen die Darmstädter dann Oberwasser. Die Defensive ließ kein First-Down der Gastgeber zu, auch von US-Amerikaner Thomas Wright war nichts zu sehen. Der Diamonds-Offensive indes gelang der Ausgleich: Erst ein schöner Grimm-Pass auf Louis Seitz, dann ein Lauf von Baumann zur Mannheimer 30-Meter-Linie. Von dort nahm Grimm die Beine in die Hand und lief zum Ausgleichs-Touchdown.</p>
<p>Mit 7:7 ging man ins furiose Schlussviertel. Es begann mit Interceptions auf beiden Seiten — erst fing Diamonds-Verteidiger Tino Lang einen Bandits-Pass ab, im Anschluss gelang Christoph Herrmann das Gleiche auf Mannheimer Seite. Die Gastgeber konnten aus der daraus resultierenden guten Feldposition Kapital schlagen: Thomas Wright lief 13 Meter zum 14:7-Touchdown.</p>
<p>Die Diamonds zeigten sich nicht geschockt, sondern antworteten mit einem guten Kick-Return von Alexander Ortlieb bis zur 29-Meter-Linie der Mannheimer. Baumann und Seitz brachten die Diamonds weiter nach vorn, bis schließlich Frank Grimm Patrick Papke mit einem Touchdown-Pass bediente. Ausgleich 14:14.</p>
<p>Der Gegenzug der Gastgeber wurde jäh gestoppt, als ausgerechnet der herausragende Wright den Ball verlor. Wenige Spielzüge später fand Grimm seinen Passempfänger Carlos Eggins mit einem 30-Meter-Zuspiel zum 21:14 — die erste Darmstädter Führung bei nur noch 1:44 Minuten auf der Uhr.</p>
<p>Die Bandits antworteten durch — natürlich — Thomas Wright, der den anschließenden Kick-Off übers ganze Feld zum erneuten Ausgleichs-Touchdown zurück trug. Doch auch Darmstadts US-Amerikaner Carlos Eggins zeigte was ihn ihm steckt: Er trug den Mannheimer Kick-Off bis 12 Meter an die Endzone heran. Das daraus resultierende 25-Meter-Fieldgoal von Patrick Papke zum 24:21 für Darmstadt schien bei weniger als einer Minute auf der Spieluhr die Entscheidung gewesen zu sein.</p>
<p>Der letzte Kick-Off der Diamonds ging ins Tor-Aus und konnte nicht von Thomas Wright zurückgetragen werden. Stattdessen spielten die Bandits einen Trickspielzug: Wright bekam als Runningback den Ball, lief ein Stück zurück und warf einen weiten Pass. Dieser konnte von Stephan Mertsching in vollem Lauf gefangen und zum 80-Meter-Touchdown getragen werden. 28:24 für die Bandits.</p>
<p>Bei nur 8 Sekunden auf der Uhr blieb den Diamonds im Gegenzug nur der „Hail Mary Pass”, doch der landete in den Armen von Allrounder Thomas Wright, der das Spiel nun endgültig entschieden hatte.</p>

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		<title>Diamonds empfangen Hornets zum Hessenderby</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Am kommenden Samstag (5. Juni) empfangen die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds im heimischen Bürgerpark-Nord ab 16 Uhr die Hanau Hornets zum Hessenderby. Schon um 13 Uhr spielt die Diamonds-Jugend ebenfalls im Bürgerpark im Spitzenspiel der Leistungsliga gegen die Gießen Golden Dragons.

Die Diamonds blieben in den ersten drei Begegnungen der Saison hinter den Erwartungen zurück. Gegen [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/3795.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Am kommenden Samstag (5. Juni) empfangen die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds im heimischen Bürgerpark-Nord ab 16 Uhr die Hanau Hornets zum Hessenderby. Schon um 13 Uhr spielt die Diamonds-Jugend ebenfalls im Bürgerpark im Spitzenspiel der Leistungsliga gegen die Gießen Golden Dragons.<br />
<span id="more-3795"></span><br />
Die Diamonds blieben in den ersten drei Begegnungen der Saison hinter den Erwartungen zurück. Gegen Holzgerlingen und Rhein-Neckar konnte man nur ein Remis und zwei Niederlagen erreichen. Im vierten Saisonspiel gegen die favorisierten Wiesbaden Phantoms schien dann der Knoten geplatzt zu sein: Man bezwang den Lokalrivalen klar mit 21:0 (7:0, 0:0, 7:0, 7:0).</p>
<p>Eine Woche nach dem Wiesbaden-Spiel wollten die Diamonds mit dem Sieg im Rücken die Saarland Hurricanes im Böllenfalltor-Stadion empfangen, doch das Spiel wurde wegen des unbespielbaren Platzes abgesagt.</p>
<p>Die Diamonds haben zuletzt von 2003 bis 2005 sechs mal gegen die Hornets gespielt. Dabei blieb Darmstadt fünf mal siegreich und einmal ging das Spiel 7:7 Unentschieden aus.</p>
<p>Die Gäste aus Hanau sind letztes Jahr zusammen mit den Holzgerlingen Twister aus der Regionalliga aufgestiegen. Um für die GFL2 gerüstet zu sein, haben sich die Hornets prominent verstärkt: Von Erstligist Weinheim kam Ex-Diamonds-Spieler Torrance Brown und von Liga-Konkurrent Wiesbaden wechselten Toni Bogner und Kenneth Colbert ins Dröse-Stadion. Cüneyt Topcu (Ex-Spieler der Frankfurt Galaxy) ist als neuer Spielertrainer in Hanau tätig. Nicht zuletzt wird Football-Veteran Perry Thierry (ehemals Rüsselsheim, Darmstadt und Wiesbaden) ebenfalls erstmals für die Hornets die Footballschuhe schnüren.</p>
<p>Die Hornissen hatten dieses Jahr ein denkbar schwieriges Auftaktprogramm. In den vier ersten Spielen mussten die Hornets zweimal gegen Top-Favorit Franken, sowie gegen die starken Teams aus Wiesbaden und Saarbrücken antreten. Die Hanauer hatten dabei als Aufsteiger in allen vier Partien gegen die erfahrenen Zweitligisten das Nachsehen.</p>
<p>Seit letzten Sonntag zeigt die Formkurve der Hornets aber nach oben, denn gegen die Kaiserlautern Pikes konnte man gut mithalten und musste sich erst im letzten Viertel mit 8:20 geschlagen geben.</p>

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		<title>Diamonds überraschen Phantoms im Hessenderby</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Darmstadt Diamonds sind immer für eine Überraschung gut: Nachdem sie in den ersten drei Saisonspielen trotz Favoritenstatus keinen Sieg verbuchen konnten, gewannen sie am Samstag (15. Mai) ausgerechnet beim Meisterschafts-Mitfavoriten und Lokalrivalen Wiesbaden Phantoms deutlich mit 21:0 (7:0, 0:0, 7:0, 7:0).

Es war das elfte Aufeinandertreffen dieser beiden hessischen Football-Urgesteine. Die Diamonds liegen nun mit [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/3725.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Die Darmstadt Diamonds sind immer für eine Überraschung gut: Nachdem sie in den ersten drei Saisonspielen trotz Favoritenstatus keinen Sieg verbuchen konnten, gewannen sie am Samstag (15. Mai) ausgerechnet beim Meisterschafts-Mitfavoriten und Lokalrivalen Wiesbaden Phantoms deutlich mit 21:0 (7:0, 0:0, 7:0, 7:0).<br />
<span id="more-3725"></span></p>
<p>Es war das elfte Aufeinandertreffen dieser beiden hessischen Football-Urgesteine. Die Diamonds liegen nun mit 6:5 Siegen knapp vorn. Was den Sieg vom Wochenende besonders macht: Es war das erste „Zu-Null” in der 25-jährigen Derby-Geschichte.</p>
<p>Von Beginn an zeigten die Footballer der Darmstädter TSG 1846, dass sie in Wiesbaden unbedingt den ersten Saisonsieg holen wollten. Die Defensive zeigte sich gut eingestellt auf das Passspiel des jungen Quarterback Marius Markgraf. Im Laufspiel mussten die Phantoms verletzungsbedingt auf Joel Buskirk verzichten, und sein Stellvertreter Dominik Voigtländer hatte einen schweren Stand gegen die aggressive Darmstädter Abwehrfront.</p>
<p>So konnten die ersten Angriffsbemühungen der Gastgeber, die beim Saisonauftakt in Holzgerlingen drei Touchdowns erzielen konnten, schnell gestoppt werden. Bei den Diamonds indes war schon die erste Angriffsserie von Erfolg gekrönt: Nach Läufen von Ex-Phantom Frank Grimm und Andreas Baumann fand ein abgefälschter Pass mit etwas Glück sein Ziel und wurde von Patrick Papke akrobatisch gefangen. Der erste Touchdown des Spiels fiel dann durch einen 29-Meter-Pass von Frank Grimm auf Daniel Lück. Nach dem Extrapunkt von Papke stand es 7:0 für Darmstadt.</p>
<p>Im zweiten Viertel kam Wiesbaden dann erstmals gefährlich nah an die Darmstädter Endzone, doch der Fieldgoal-Versuch von Tobias Kreuzer landete knapp rechts neben dem Tor. Bis zur Halbzeit wurden keine weiteren Punkte erzielt — es blieb beim überraschenden 0:7.</p>
<p>Nach der Pause begannen die Diamonds schwungvoll mit einem Lauf von Andreas Baumann und erfolgreichen Pässen auf Carlos Eggins und Patrick Papke, doch kurz vor der Endzone landete der Ball in den Händen von Phantoms-Verteidger Fabian Klaas. Die nächste Darmstädter Angriffsserie aber brachte mehr Erfolg: Erst Baumann, dann Eggins brachten ihr Team einen Meter an die Endzone heran. Von dort lief Spielmacher Grimm zur 14:0 Führung für seine Farben.</p>
<p>Die Hoffnungen der Wiesbadener auf einen Anschluss-Touchdown erstörte Diamonds-Verteidiger Tino Lang, als er an der eigenen 10-Meter-Linie ein Zuspiel von Markgraf abfing und einige Meter übers Feld tragen konnte. Aus diesem Ballbesitz konnten die Gäste erneut Kapital schlagen: Grimm bediente Thorsten Stefani zum vorentscheidenden 21:0.</p>
<p>Auch der Ehrentouchdown blieb der Hausherren an diesem Tag verwehrt. Erneut war es Tino Lang, der einen Wiesbadener Pass kurz vor der eigenen Endzone abfing und den Sieg für Darmstadt sicherte.</p>
<p>Schon am kommenden Wochenende (22. Mai) können die Diamonds beweisen, dass der Knoten endgültig geplatzt ist. Dann empfangen sie im heimischen Böllenfalltor-Stadion um 16 Uhr die Saarland Hurricanes.</p>

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		<title>Diamonds-Niederlage gegen Bandits</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:33:17 +0000</pubDate>
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Auch nach dem dritten Saisonspiel warten die Darmstadt Diamonds weiter auf den ersten Sieg in der 2. Football-Bundesliga GFL2. Gegen die Rhein-Neckar Bandits mussten die TSG-Footballer im heimischen Bürgerpark-Nord eine 6:20 (0:6, 0:0, 0:0, 6:14) Niederlage einstecken. Den Touchdown für die Diamonds erzielte Frank Grimm.

Die Gäste aus Mannheim konnten bereits mit der ersten Aktion punkten: [...]]]></description>
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<p>Auch nach dem dritten Saisonspiel warten die Darmstadt Diamonds weiter auf den ersten Sieg in der 2. Football-Bundesliga GFL2. Gegen die Rhein-Neckar Bandits mussten die TSG-Footballer im heimischen Bürgerpark-Nord eine 6:20 (0:6, 0:0, 0:0, 6:14) Niederlage einstecken. Den Touchdown für die Diamonds erzielte Frank Grimm.<br />
<span id="more-3670"></span></p>
<p>Die Gäste aus Mannheim konnten bereits mit der ersten Aktion punkten: Thomas Wright nahm den Kick-Off der Diamonds auf und trug ihn 80 Meter weit in die Darmstädter Endzone zum 6:0 für sein Team. Der Extrapunkt-Kick von Alexander Serpi wurde nicht verwandelt.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des ersten Spielviertels gelang beiden Angriffsreihen nicht viel. Auf jeder Seite folgte ein Punt und eine Interception, gefangen von Sebastian Biolik (Diamonds) und Sven Hammer (Bandits).</p>
<p>Erst im zweiten Quarter sahen die Zuschauer dann die ersten gelungenen Offensiv-Aktionen. Die Diamonds starteten an der eigenen 18-Meter-Linie und arbeiteten sich Schritt für Schritt voran. Läufe von Andreas Baumann und ein Pass von Frank Grimm auf Andreas Gebek brachten den Gastgeber bis sieben Meter vor die Gäste-Endzone. Doch wie schon im ersten Heimspiel konnte auch diesmal aus dieser aussichtsreichen Position kein Kapital geschlagen werden. Zwei Läufe von Peter Koch und Andreas Baumann brachten keinen Raumgewinn, und die beiden Pässe auf Alexander Firsching und Carlos Eggins fanden ihr Ziel nicht.</p>
<p>Der Gegenzug der Gäste verlief ähnlich. An der eigenen 7-Meter-Linie startend, scheiterte man vor der Darmstädter Endzone. So blieb es beim Pausenstand von 0:6.</p>
<p>Nach dem Pausentee dominierten zunächst die beiden Abwehrreihen. Eine Schlüsselszene dann am Ende des dritten Viertels: Bandits-Verteidiger Felix Morillas-Navas forcierte einen Ballverlust der Diamonds, so dass die Gäste an der Darmstädter 10-Meter-Linie in Ballbesitz kamen. Das ließen sie sich nicht entgehen und liefen durch Christian Demel zum 13:0. Nun kam die stärkste Phase der Mannheimer, denn die folgende Diamonds-Angriffsserie konnte schnell gestoppt werden und im Anschluss konnte der flinke US-Amerikaner Thomas Wright durch einen 40-Meter-Lauf in die Endzone das 20:0 erzielen — die Vorentscheidung.</p>
<p>Nun schien es nun besser zu laufen bei den Diamonds. Wieder konnte man das Spielfeld überqueren, und nun gelang auch der Abschluss: Spielmacher Frank Grimm lief acht Meter weit in die Endzone zum 6:20. Auch die letzte Angriffsserie des Spiels verlief vielversprechend für die Hausherren, doch für weitere Punkte war nicht genug Zeit auf der Spieluhr.</p>

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		<title>Diamonds gewinnen Krimi in Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Darmstadt Diamonds haben am Samstag (22. August) bei den Saarland Hurricanes 17:14 (7:0, 0:0, 0:7, 10:7) gewonnen und konnten sich so am letzten Spieltag noch an den Saarländern vorbei auf Platz 3 schieben. Zudem wurde der „Ludwigspark-Fluch” besiegt und zum ersten Mal auswärts in Saarbrücken gewonnen. Ein gelungener Saisonabschluss also für die Südhessen.

In den [...]]]></description>
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<p>Die Darmstadt Diamonds haben am Samstag (22. August) bei den Saarland Hurricanes 17:14 (7:0, 0:0, 0:7, 10:7) gewonnen und konnten sich so am letzten Spieltag noch an den Saarländern vorbei auf Platz 3 schieben. Zudem wurde der „Ludwigspark-Fluch” besiegt und zum ersten Mal auswärts in Saarbrücken gewonnen. Ein gelungener Saisonabschluss also für die Südhessen.</p>
<p><span id="more-2563"></span></p>
<p>In den ersten drei Spielvierteln sahen die Zuschauer im Ludwigsparkstadion ein Spiel mit nur wenigen Höhepunkten. Das Highlight aus Darmstädter Sicht war der kurze Touchdown-Lauf von Sebastian Reeg zum 7:0 nach einer 75 Meter langen Angriffsserie. Danach war von der Darmstädter Offensive bis zum Schlussviertel nicht mehr viel zu sehen.</p>
<p>Die Saarländer hatten ihrerseits in der ersten Halbzeit mehrere Möglichkeiten zu Punkten zu kommen, doch zwei Fieldgoal-Versuche von Holger Neumann aus 42 und 34 Metern schlugen fehl. Im dritten Viertel gelang den Gastgebern dann doch der Ausgleich zum 7:7 durch Spielmacher Antwan Smith. Mit diesem Gleichstand ging man ins Schlussviertel.</p>
<p>Das Remis würde für die Diamonds Rang 4 statt Rang 3 bedeuten — sie brauchten einen Sieg. Die erste Angriffsserie im Schlussabschnitt endete aber erfolglos 4 Meter vor der Endzone der Hurricanes. Die Saarländer machten es im Gegenzug nicht besser: Christoph Daum schlug dem Ballträger das Leder aus der Hand und Diamonds-Verteidiger Dennis Kozak konnte das Spielgerät erobern. Diese Chance ließen sich die Diamonds nicht entgehen: Andreas Baumann erzielte mit einem 9-Meter-Lauf die 14:7 Führung für die Gäste.</p>
<p>Nun bliesen die Hurricanes zur Schluss-Offensive und erliefen durch Quarterback Antwan Smith Meter um Meter. Ein langer Smith-Pass führte die Hurricanes bis kurz vor die Endzone, von wo aus er im nächsten Spielzug Markus Palm zum Ausgleichs-Touchdown bediente — 14:14.</p>
<p>Bei noch zwei Minuten zu spielen wollten die Gastgeber nun durch einen überraschenden Onsidekick die endgültige Entscheidung herbeiführen, doch der Kick wurde vorzeitig von einem Saarbrücker Spieler berührt. Das bedeutete Ballbesitz Darmstadt in der Saarländer Spielhälfte. Ein langer Lauf von Andreas Baumann führte die Diamonds weiter in Richtung Endzone, doch bei nur wenigen Sekunden auf der Uhr musste ein Fieldgoal die Entscheidung über Rang drei in der Tabelle bringen.</p>
<p>Nun lag es an Diamonds-Kicker Christian Althoff, seinen Job besser zu machen als in der Vorwoche, als er nur eines von drei Fieldgoals verwandelte. Und tatsächlich: Althoff traf aus 30 Metern Entfernung zum 17:14 und brachte so die Entscheidung zugunsten der Darmstädter.</p>
<p>„Das war das schönste Spiel der Saison”, freute sich Cheftrainer Simon Daum über den doppelten Punktgewinn. Mit diesem Sieg schließen die Diamonds die Saison punktgleich mit den Hurricanes mit 16:12 Punkten ab. Dank des gewonnenen direkten Vergleichs stehen die Diamonds aber in der Tabelle vor den Saarländern auf Platz drei.</p>

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		<title>Diamonds mit Auswärtssieg in Mannheim</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 06:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds konnten ihr Auswärtsspiel am 15. August bei den Rhein-Neckar Bandits knapp mit 12:15 (6:6, 6:3, 0:6, 0:0) gewinnen. Zur Halbzeit lagen die Südhessen noch 9:12 zurück, konnten aber in der zweiten Hälfte den Spieß umdrehen. Dies war erst die zweite Heimniederlage der Bandits in zwei Jahren. Mit diesem Sieg ist [...]]]></description>
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<p>Die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds konnten ihr Auswärtsspiel am 15. August bei den Rhein-Neckar Bandits knapp mit 12:15 (6:6, 6:3, 0:6, 0:0) gewinnen. Zur Halbzeit lagen die Südhessen noch 9:12 zurück, konnten aber in der zweiten Hälfte den Spieß umdrehen. Dies war erst die zweite Heimniederlage der Bandits in zwei Jahren. Mit diesem Sieg ist Tabellenplatz 4 gesichert. Am kommenden Wochenende trifft man dann im Spiel um Platz drei auf die Saarland Hurricanes, die überraschend in Wiesbaden die Oberhand behalten konnten.</p>
<p><span id="more-2511"></span></p>
<p>Gleich zu Beginn der Partie konnte die Diamonds-Abwehr mit einem eroberten Fumble durch Rick Winkler ein Zeichen setzen. Daraus konnte man jedoch kein Kapital schlagen, denn der resultierende Fieldgoal-Versuch von Christian Althoff auf 54 Metern Entfernung traf sein Ziel nicht.</p>
<p>Im Gegenzug machten es die Bandits besser. Spielmacher Stephan Mertsching fand Daniel Messling mit einem langen Zuspiel bis an die 9-Meter-Linie der Diamonds. Kurz darauf erzielte Asa Zoschke mit einem kurzen Lauf die 6:0 Führung für die Gastgeber.</p>
<p>Die Antwort der Diamonds folgte schon in der nächsten Angriffsserie. Durch Läufe von Andreas Baumann und Peter Koch und zwei lange Pässe von Alexander auf Fauquembergue und Sieber arbeitete man sich bis wenige Zentimeter an die Bandits-Endzone heran. Von dort verwandelte Quarterback Ryan Alexander zum 6:6 Ausgleich.</p>
<p>Im zweiten Viertel konnte Althoff seinen zweiten Fieldgoal-Versuch schließlich verwandeln, diesmal aus 41 Metern zum 9:6 für Darmstadt.</p>
<p>Die wohl schönste Angriffsserie der Diamonds folgte am Ende der ersten Halbzeit. Mit Pässen auf Firsching und einem langen Lauf von Baumann gelangte man bis zur 16-Meter-Linie der Gastgeber, von wo aus man aber mit einem fehlgeschlagenen Fake-Fieldgoal-Versuch scheiterte.</p>
<p>Bei weniger als zwei Minuten auf der Uhr kamen die Mannheimer noch einmal in Ballbesitz. Ein langer Pass auf Zoschke brachte die Bandits in die „Red Zone” der Diamonds, von wo aus Spielmacher Mertsching wenige Sekunden vor Schluss beim vierten Versuch Sven Danielsen in der Endzone zum 12:9 bediente. Das war zugleich der Halbzeitstand.</p>
<p>Die Diamonds-Coaches Simon Daum und Alexander Marquardt schienen in der Halbzeitpause die richtigen Worte gefunden zu haben, denn die Darmstädter begannen die zweite Spielhälfte schwungvoll. Gleich die erste Serie war von Erfolg gekrönt: Ein langer Pass auf den sehr gut aufgelegten Alexander Firsching bis kurz vor die Bandits-Endzone bereitete den 9-Meter Touchdown-Lauf von Andreas Baumann zum 15:12 vor.</p>
<p>In Anschluss folgte ein langer Drive der Gastgeber von der eigenen 20- bis zur Darmstädter 3-Meterlinie, doch dort konnte die Diamonds-Defense den ausgespielten vierten Versuch stoppen. Im Gegenzug wollten die Gäste ihren Vorsprung ausbauen, doch der Fieldgoal-Versuch aus 39 Metern Entfernung segelte links am Tor vorbei.</p>
<p>Nun waren noch zwei Minuten zu spielen, und die Rhein-Neckar Bandits starteten ihre Angriffsserie an der eigenen 20-Meter-Linie. Ein langer Pass auf Sven Hammer brachte den Bandits 25 Meter Raumgewinn, doch kurz darauf fiel die Entscheidung zugunsten der Diamonds: Dominic Schreiber fing einen Pass vom Bandits-Quarterback ab und beendete so die Partie.</p>
<p>Im Gegensatz zu den vergangenen Wochen funktionierte bei den Diamonds das Passspiel diesmal besser als der Angriff per Lauf. Besonders Wide Receiver Alexander Firsching fing ein ums andere Mal wichtige Pässe, und erhielt nach der Partie von Offense Coordinator Marquardt ein Sonderlob.</p>

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		<title>Knappe Diamonds-Niederlage gegen Spitzenreiter Franken</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 13:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Darmstadt Diamonds unterlagen in ihrem letzten Heimspiel der Saison 2009 dem Spitzenreiter Franken Knights mit 20:26 (0:6, 13:10, 0:10, 7:0). Somit stehen die Gäste aus Rothenburg als Zweitligameister fest und haben sich für die Aufstiegsrelegation qualifiziert. Die Diamonds rutschen auf Platz 4 in der Tabelle, da die bisher punktgleichen Saarland Hurricanes gegen Stuttgart gewinnen [...]]]></description>
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<div id="attachment_2489" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2489" title="Dominic_Schreiber_und_Christoph_Hohenester" src="http://www.amfid.de/wp-content/uploads/2009/08/Dominic_Schreiber_und_Christoph_Hohenester-300x202.jpg" alt="Die Darmstadt Diamonds konnten die Franken Knights nicht stoppen (Foto: Sebastian Pöthig)" width="300" height="202" /><p class="wp-caption-text">Die Darmstadt Diamonds konnten die Franken Knights nicht stoppen (Foto: Sebastian Pöthig)</p></div>
<p>Die Darmstadt Diamonds unterlagen in ihrem letzten Heimspiel der Saison 2009 dem Spitzenreiter Franken Knights mit 20:26 (0:6, 13:10, 0:10, 7:0). Somit stehen die Gäste aus Rothenburg als Zweitligameister fest und haben sich für die Aufstiegsrelegation qualifiziert. Die Diamonds rutschen auf Platz 4 in der Tabelle, da die bisher punktgleichen Saarland Hurricanes gegen Stuttgart gewinnen konnten.</p>
<p><span id="more-2486"></span></p>
<p>Bei den Knights musste man auf US-Quarterback Joshua Kittell verzichten, der seit der Begegnung gegen Wiesbaden an einer Knöchelverletzung leidet. Ihn vertrat sein Landsmann Kasey Morgan, der nicht nur für&#8217;s Passspiel zuständig war, sondern auch erfolgreich als Ballträger, Punter und Punt-Returner eingesetzt wurde.</p>
<p>Während die Franken schon in ihrem zweiten Angriffsversuch durch Chris Schreiner einen Lauf-Touchdown erzielten, war in der Diamonds-Offensive zu Beginn noch Sand im Getriebe. Der ersten erfolglosen Serie folgte ein Pass von Ryan Alexander in die Endzone, doch statt Diamonds-Spieler Carlos Eggins fing Knights-Verteidiger Johannes Haberecker den Ball. Daraus resultierte ein 26-Meter Fieldgoal von Chris Schreiner zum 9:0.</p>
<p>Nun folgte die stärkste Phase der Diamonds. Durch das gute Laufspiel von Sebastian Reeg und Andreas Baumann bewegte man den Ball übers ganze Feld, bis schließlich Baumann den Anschluss-Touchdown zum 7:9 erzielte (Extrapunkt von Christian Althoff).</p>
<p>Danach ließ man sich bei den Diamonds etwas Ungewöhnliches einfallen, denn man probierte einen überraschenden Onside-Kick, um den Ball nicht abgeben zu müssen. Althoffs Versuch konnte tatsächlich von Daniel Kozak unter Kontrolle gebracht werden — Ballbesitz Darmstadt.</p>
<p>Dann ging es schnell: Einem Pass von Ryan Alexander auf Carlos Eggins für 17 Meter folgte ein 21-Meter Touchdown-Lauf von Andreas Baumann zur 13:9-Führung für die Diamonds. Die Antwort des Tabellenführers ließ nicht lange auf sich warten, denn Spielmacher Morgan fand Schreiner mit einem Zuspiel an der 1-Meter-Linie der Diamonds. Alex Mohr verwandelte von dort den Touchdown zur 16:13-Pausenführung für die Gäste.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit mussten die Diamonds mit Sebastian Reeg, Dennis Kozak und Phillip Gade auf gleich drei Leistungsträger verzichten, die verletzungsbedingt nicht weiterspielen konnten. Die Franken kamen frischer aus der Kabine, während die Hausherren im dritten Spielviertel nicht in Schwung kamen. Das führte zu einem Touchdown-Lauf von Kasey Morgan und einem Fieldgoal von Chris Schreiner zum 26:13 für Franken.</p>
<p>Erst im Schlussabschnitt wachten die Diamonds wieder auf. Eine gute und laufstarke Angriffsserie wurde von Andreas Baumann mit seinem dritten Touchdown des Tages abgeschlossen. Der Zusatzkick von Christian Althoff stellte den Endstand von 20:26 her.</p>
<p>Die Schwachstelle an diesem Tag im Darmstädter Angriff war das Passspiel. Nur 4 von 15 Pässen fanden ihr Ziel für gerade mal 38 Meter Raumgewinn. Das erinnerte an die schwächeren Auftritte zu Saisonbeginn. Positiv ist das Laufspiel zu bewerten: Ingesamt 217 Meter standen zu Buche, davon alleine 150 von Andreas Baumann. Ebenfalls erfreulich: Die Offense-Line konnte den gefürchtetsten Pass-Rusher der Liga (Eric Smith) kontrollieren und ließ keinen Quarterback-Sack von ihm zu.</p>
<p>Nach dieser Niederlage stehen die Diamonds wieder auf Rang 4 der Tabelle. Doch schon nächstes Wochenende könnte man mit einem Sieg in Mannheim und einer gleichzeitigen Niederlage Saarbrückens in Wiesbaden wieder auf Platz 3 vorrücken.</p>

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		<title>Diamonds empfangen Tabellen-Nachbarn aus Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Saarland Hurricanes]]></category>
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Am kommenden Samstag (25. Juli) empfangen die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds die Saarland Hurricanes. Kick-Off ist um 17 Uhr im Bürgerpark-Nord. Alle Zuschauer, die mit blauem Oberteil (T-Shirt, Jacke, o. ä.) ins Stadion kommen, brauchen nur den ermäßigten Eintrittspreis von 5 EU zu zahlen.

Der auffälligste Akteur der Saarbrücker ist der US-Amerikanische Quarterback Antwan Smith, der [...]]]></description>
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<p>Am kommenden Samstag (25. Juli) empfangen die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds die Saarland Hurricanes. Kick-Off ist um 17 Uhr im Bürgerpark-Nord. Alle Zuschauer, die mit blauem Oberteil (T-Shirt, Jacke, o. ä.) ins Stadion kommen, brauchen nur den ermäßigten Eintrittspreis von 5 EU zu zahlen.</p>
<p><span id="more-2432"></span></p>
<p>Der auffälligste Akteur der Saarbrücker ist der US-Amerikanische Quarterback Antwan Smith, der 2008 noch in der GFL für die Weinheim Longhorns spielte. Er wirft pro Spiel im Schnitt Pässe für über 250 Meter Raumgewinn und hat dabei 21 Touchdowns bei nur 5 Interceptions produziert. Die Lieblings-Passempfänger sind Nicolas Hell und Michael Freis, die zusammen für 15 Touchdowns verantwortlich sind. Smith ist auch der erfolgreichste Ballträger der Hurricanes, denn er erlief pro Spiel über 70 Meter — doppelt so viel wie der besten Runningback der Saarländer (Karim Bida).</p>
<p>Die Diamonds haben nach schwachem Saisonstart mit zwei Niederlagen in Montabaur und Kaiserslautern mittlerweile ihre Form gefunden. In den letzten sechs Spielen hat man nur gegen die beiden Spitzenreiter aus Wiesbaden und Franken verloren, während die übrigen Begegnungen deutlich gewonnen wurden. Vor allem vor eigener Kulisse ist man erfolgreich, was die Heimbilanz von 170:14 Punkten verdeutlicht.</p>
<p>Spielmacher Ryan Alexander konnte am vergangenen Wochenende gegen Montabaur erstmals drei Touchdown-Pässe anbringen, während Andreas Baumann drei mal durch Laufspiel punkten konnte. Baumann hat so seinen Saisonschnitt auf über 100 Meter Raumgewinn pro Spiel geschraubt.</p>
<p>In der Tackling-Statistik liegen Christoph Hohenester, Tino Lang und Christoph Daum mit je über 50 Tackles an der Spitze. Patrick Glier konnte schon 5,5 Quarterback-Sacks verbuchen, während Alexander Ortlieb in der Interception-Statistik mit 5 abgefangenen Pässen vorne liegt. Gegen Saarland wird man in der Defensive allerdings auf gleich vier Spieler der Anfangsformation verzichten müssen.</p>
<p>Die Gäste aus dem Saarland liegen mit 12:8 Punkten auf Platz 3, nur 2 Punkte vor den Diamonds (Rang 4). Mit einem Sieg könnte sich Darmstadt in der Tabelle an den Hurricanes vorbei schieben, bevor sie am folgenden spielfreien Wochenende Kräfte für den Saison-Endspurt sammeln können.</p>

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		<title>Diamonds gegen Montabaur im Böllenfalltor-Stadion</title>
		<link>http://www.amfid.de/2009/07/diamonds-gegen-montabaur-im-bollenfalltor-stadion/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 20:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Begegnung am kommenden Samstag in der 2. Football-Bundesliga zwischen den Darmstadt Diamonds und den Montabaur Fighting Farmers wird im Böllenfalltor-Stadion stattfinden. Dieser Umzug kam durch eine Doppelbelegung des ursprünglich geplanten Bürgerparks zustande. „Wir freuen uns, dass die Diamonds so flexibel reagiert haben”, lobte Sportamts-Leiter Rasch die Bereitschaft der Footballer, kurzfristig in&#8217;s große Stadion zu [...]]]></description>
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<p>Die Begegnung am kommenden Samstag in der 2. Football-Bundesliga zwischen den Darmstadt Diamonds und den Montabaur Fighting Farmers wird im Böllenfalltor-Stadion stattfinden. Dieser Umzug kam durch eine Doppelbelegung des ursprünglich geplanten Bürgerparks zustande. „Wir freuen uns, dass die Diamonds so flexibel reagiert haben”, lobte Sportamts-Leiter Rasch die Bereitschaft der Footballer, kurzfristig in&#8217;s große Stadion zu ziehen. Der Kick-Off der Partie bleibt unverändert bei Samstag (18. Juli) um 17 Uhr.</p>

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