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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; Süd</title>
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		<title>Knappe Diamonds-Niederlage gegen Hurricanes</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Gegen den Tabellendritten der 2. Football-Bundesliga Süd unterlagen die Darmstadt Diamonds im heimischen Böllenfalltor-Stadion den Saarland Hurricanes mit 20:22 (7:12, 6:0, 0:3, 7:7). Die Zuschauer sahen trotz brütender Hitze ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel mit vielen Führungswechseln. Die drei Darmstädter Touchdowns fielen durch Andreas Baumann, für die Gäste punkteten die US-Amerikaner Lucas McCann und Antwan [...]]]></description>
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<p>Gegen den Tabellendritten der 2. Football-Bundesliga Süd unterlagen die Darmstadt Diamonds im heimischen Böllenfalltor-Stadion den Saarland Hurricanes mit 20:22 (7:12, 6:0, 0:3, 7:7). Die Zuschauer sahen trotz brütender Hitze ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel mit vielen Führungswechseln. Die drei Darmstädter Touchdowns fielen durch Andreas Baumann, für die Gäste punkteten die US-Amerikaner Lucas McCann und Antwan Smith.<br />
<span id="more-3895"></span><br />
Die Gäste aus Saarbrücken zeigten ein starkes erstes Viertel. Noch bevor die Diamonds ihr erstes First-Down erreicht hatten, führten die Hurricanes bereits 12:0 durch zwei Touchdown-Pässe von Antwan Smith auf seinen Landsmann Lucas McCann. Die Hausherren wachten erst Ende des ersten Viertels auf und zeigten das Big Play des Tages: Diamonds Top-Scorer Andreas Baumann lief 60 Meter in die Saarländer Endzone zum Anschluss-Touchdown. Nach dem Extrapunkt von Patrick Papke stand es 7:12.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt bekamen die Diamonds weiter Oberwasser. Die Defense kam nun besser zurecht mit dem US-Spielmacher der Gäste. Höhepunkt war eine Interception von Diamonds-Verteidiger Dennis Kozak, der den Ball bis an die 9-Meter-Linie der Saarländer zurück trug. Von dort verwandelte Andreas Baumann ohne Probleme den Führungs-Touchdown zum 13:12. Das war zugleich der Pausenstand.</p>
<p>Nach der Pause dominierten zunächst weiter die beiden Abwehrreihen. Die einzigen Punkte im dritten Abschnitt fielen durch ein 26-Meter-Fieldgoal des Saarländers Sven Loth zum 15:13 für sein Team. Mit diesem Spielstand ging man ins vierte Viertel.</p>
<p>Die ersten Akzente im Schlussabschnitt setzen die Special Teams der Diamonds. Saarlands Returner Lucas McCann wollte einen Darmstädter Punt kurz vor der eigenen Endzone fangen, konnte den Ball aber nicht unter Kontrolle bringen. Diamonds-Spieler Dominic Schreiber reagierte am schnellsten und brachte das Leder geistesgegenwärtig drei Meter vor der Gäste-Endzone unter Kontrolle. Dort war es wieder Andreas Baumann, der den Führungs-Touchdown für die Diamonds erzielte. Spielstand: 20:15.</p>
<p>Doch die Hurricanes schlugen schon im Gegenzug zurück. Quarterback Antwan Smith nutzte eine Unaufmerksamkeit der Diamonds aus und lief 59 Meter weit in die Endzone zum 22:20. Dies war zugleich der Endstand, denn die letzten Angriffsbemühungen der Darmstädter blieben erfolglos.</p>
<p>Die Diamonds zeigen immer wieder, dass sie mit den Spitzenteams der Liga wie Rhein-Neckar oder Saarland mithalten können. Das junge Team muss aber lernen, auch knappe Spiele zu gewinnen. Alleine von den letzten vier Partien unterlag man drei mal mit vier oder weniger Punkten Differenz.</p>
<p>Nun haben die Darmstädter Footballer vier Wochen Pause, um sich auf die Kaiserslautern Pikes vorzubereiten. Diese werden am 7. August der Gegner im ersten von drei Heimspielen in Folge im Bürgerpark-Nord sein.</p>

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		<title>Ritter nehmen Revanche in Mannheim</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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In einer wahren Hitzeschlacht auf dem schattenarmen MTG Rasen, bei Temperaturen von jenseits der 40 Grad, zogen die Rhein-Neckar Bandits am vergangenen Samstag den Kürzeren. Konnten sie doch den Sieg eine Woche zuvor bei den Knights nicht bestätigen und verloren relativ deutlich mit 14:38 (7:7 7:7 0:7 0:17) gegen den neuen und alten Tabellenführer aus [...]]]></description>
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<p>In einer wahren Hitzeschlacht auf dem schattenarmen MTG Rasen, bei Temperaturen von jenseits der 40 Grad, zogen die Rhein-Neckar Bandits am vergangenen Samstag den Kürzeren. Konnten sie doch den Sieg eine Woche zuvor bei den Knights nicht bestätigen und verloren relativ deutlich mit 14:38 (7:7 7:7 0:7 0:17) gegen den neuen und alten Tabellenführer aus Franken. Die Gäste untermauerten dabei eindrucksvoll mit einer starken Leistung auf beiden Seiten des Balles ihre Ambitionen auf die Titelverteidigung in der GFL2.<br />
<span id="more-3886"></span><br />
Dabei war das Spiel über die komplette erste Hälfte und zu Beginn des zweiten Durchgangs absolut ausgeglichen. Dafür sorgte vor allem die erneut starke Mannheimer Defense, die nach dem Debut Touchdown vor einer Woche auch im Rückspiel das erste Mal für die Quadratestädter die gegnerische Endzone enterte. Nach Felix Morillas-Navas letzte Woche, darf sich nun auch sein Linebacker Kollege Derrick Gurley in die Scorerliste eintragen. Der Touchdown des US-Amerikaners war allerdings einer der kuriosesten, den das MTG Stadion wohl je gesehen hat. Nach einem Screenpass bekam der fränkische Receiver den Ball nicht unter Kontrolle. Gurley beendete die Jongelage, nahm ihm den Ball aus der Hand und spazierte in die Endzone. Den obligatorischen Extrapunkt besorgte bereits zum 24 Mal in dieser Saison Alexander Serpi.</p>
<p>Von Sicherheit durch den ersten Touchdown des Tages war aber auf Mannheimer Seite nichts zu spüren. Nach einem Fumble der Offense betrat wieder der fränkische Quarterback Cedric Townsend mit seinen Angriffskollegen das Feld. Mit dem ersten Play fand der Spielmacher seinen Lieblingsreceiver am heutigen Tag, Anthony Thebault, zum 7:7 Ausgleich.</p>
<p>Der Topscorer der Mannheimer, Thomas Wright, mit nunmehr 17 Touchdowns in 9 Spielen, konnte sich der Bewachung der Franken nur einmal gewinnbringend entziehen und brachte sein Team im ersten Drive nach dem ersten Seitenwechsel wieder in Führung. Die Franken ließen sich aber vom erneuten Rückstand nicht verunsichern und glichen direkt im anschließenden Drive zum 14:14 Halbzeitstand aus. Vor allem beim letzten Drive der Gäste zeigte sich die Stärke der Franken die sie im Hinspiel nicht richtig ausspielen konnten: Eine sehr effektive Mischung aus Pass- und Laufspiel sowie ein Quarterback der beides tadellos beherrscht.</p>
<p>Das erste Ausrufezeichen in Hälfte Zwei setzte allerdings der Gastgeber. Nach einem tiefen Pass im ersten Play nach Wiederanpfiff fing Safety Ronny Sprengel den Ball ab. Die Mannheimer Offense, die keinen guten Tag erwischte, konnte aber daraus kein Kapital schlagen. Die Franken schalteten im Anschluss einen Gang nach oben, eine Tempoverschärfung die auch die beste Defense der zweiten Liga, was gegnerische First- Downs und Red-Zone Verteidigung angeht, nicht mitgehen konnte. Nach einem Field Goal, sowie zwei Touchdownläufen und einem Touchdownpass von Townsend, dem wohl unstrittig besten Spieler auf dem Feld, stand der Endstand von 14:38 fest.</p>
<p>Die Bandits schaffen somit nicht den Sprung auf den erhofften ersten Platz in der GFL2 und fallen vorläufig auf den vierten Tabellenplatz zurück. Nach der nun anstehenden, fünfwöchigen Spielpause treffen die Kurpfälzer zuerst mit den Hanau Hornets auf das abgeschlagene Schlusslicht der Liga, ehe es am 28. August zum großen Showdown in Mannheim kommt, wenn die Bandits und Hurricanes wohl um den Titel der zweiten Kraft in der GFl2 Süd hinter den Franken Knights kämpfen werden.</p>

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		<title>Wichtiger Phantoms-Sieg beim Tabellenzweiten</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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„Das war ein richtig gutes Spiel“, zeigte sich Michael Treber nach hart umkämpften und spannenden vier Spielvierteln beim Tabellenzweiten aus Mannheim sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Phantoms. Bis in die Schlussminuten hielten zwei starke Defense-Reihen den Spielausgang völlig offen, bevor der unbedingte Siegeswillen und ein nahezu fehlerfrei gespieltes Finish den Ausschlag zu Gunsten der [...]]]></description>
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<p>„Das war ein richtig gutes Spiel“, zeigte sich Michael Treber nach hart umkämpften und spannenden vier Spielvierteln beim Tabellenzweiten aus Mannheim sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Phantoms. Bis in die Schlussminuten hielten zwei starke Defense-Reihen den Spielausgang völlig offen, bevor der unbedingte Siegeswillen und ein nahezu fehlerfrei gespieltes Finish den Ausschlag zu Gunsten der Phantoms gab. Verdientermaßen, legte man den Top Scorer der Bandits, Thomas Wright, doch erneut das ganze Spiel über an die Kette und überstand auch kritische Spielsituationen schadlos. „Weil die Konzentration nicht verloren ging, wir uns kaum aus dem Rhythmus bringen ließen“, bilanzierte Treber nach dem Spiel.<br />
<span id="more-3852"></span><br />
Fulminant schon der Auftakt: Kelly Perriers erste Ballberührung nach seiner Rückkehr aus Frankfurt endete knapp 20 Yards vor der Endzone der Bandits. Bis dorthin trug Perrier nämlich den Kick Off der Gastgeber zurück und vollendete aus kurzer Distanz wenige Sekunden später zur frühen 6:0 Führung seines neuen, alten Teams. Dem Paukenschlag zu Spielbeginn folgten allerdings schwere Zeiten für beide Offense-Reihen. Trotz optischer Vorteile und einigen vielversprechenden Feldpositionen gelang es den Phantoms in der Folgezeit nicht, die knappe Führung auszubauen. Zwei Ballverluste gegen eine agile Bandits-Defense und leichtfertig verschenkte Großchancen auf Touchdown-Pässe verhinderten eine vorzeitige Entscheidung im Spiel.</p>
<p>Auf der anderen Seite des Balles hatte es die ansonsten so punktehungrige Offense der Bandits nicht minder schwer gegen eine überragende Wiesbadener Defense. Weder fand der Mannheimer Allrounder Thomas Wright Platz für seine gefürchteten Läufe, noch gelang es Bandits-Spielmacher Baumgart, seine Mannen per Passspiel konstant über das Feld zu bewegen. </p>
<p>„Defense Football auf sehr hohem Niveau von beiden Teams“, sah Thomas Weinsheimer den Grund für die fehlenden weiteren Punkte in den Spielvierteln Zwei und Drei. Schließlich wurde die Geduld der Phantoms doch noch belohnt: Nachdem die Defense durch einen erzwungenen Ballbesitzwechsel einmal mehr eine gute Vorarbeit leistete, nutzten Markgraf und Co. die gute Feldposition und marschierten über 40 Yards in Richtung Endzone, bevor Davis Matz aus 12 Yards Entfernung den Ball zum zweiten Phantoms-Touchdown in das Mannheimer Heiligtum trug. Patrick Ihl verwertete ein Zuspiel von Marius Markgraf für zwei Zusatzpunkte zur 14:0 Führung. Knapp fünf Minuten waren da noch zu spielen.</p>
<p>Das letzte Aufbäumen der Bandits und wieder war die Defense der Phantoms zur Stelle. Fabian Klaas fing seinen zweiten gegnerischen Pass des Tages ab und trug ihn über fast die gesamte Spielfeldlänge zurück. Robin Bräuer bedankte sich und erhöhte nach einem Markgraf-Pass auf 21:0 (Extrapunkt Kreuzer), das Spiel war endgültig entschieden. Ein hart umkämpfter und mit viel Nervenstärke und Selbstbewusstsein erspielter Sieg unter Dach und Fach gebracht. Der Ehren-Touchdown der Gastgeber durch Sven Hammer 20 Sekunden vor Schluss war lediglich Makulatur, belohnte aber auch die Bandits für ihren Beitrag zu einem attraktiven Football-Nachmittag unter der brütenden Sonne Mannheims. </p>
<p>Mit diesem wichtigen Sieg bleiben die Phantoms auf Tuchfühlung zum Trio an der Spitze und erwarten nach einwöchiger Spielpause am 10. Juli die Kaiserslautern Pikes im Europaviertel. </p>

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		<title>Knappe Diamonds-Niederlage beim Thriller in Mannheim</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 08:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Das war nichts für schwache Nerven: Die Darmstadt Diamonds unterlagen am Samstag (12. Juni) bei den Rhein-Neckar Bandits in einem wahren Krimi in letzter Sekunde mit 28:24 (7:0, 0:0, 0:7, 21:17). Die Darmstädter Punkte erzielten Patrick Papke (12), Frank Grimm (6) und Carlos Eggins (6), während bei den Gastgebern Thomas Wright alleine zwei Touchdowns erlief [...]]]></description>
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<p>Das war nichts für schwache Nerven: Die Darmstadt Diamonds unterlagen am Samstag (12. Juni) bei den Rhein-Neckar Bandits in einem wahren Krimi in letzter Sekunde mit 28:24 (7:0, 0:0, 0:7, 21:17). Die Darmstädter Punkte erzielten Patrick Papke (12), Frank Grimm (6) und Carlos Eggins (6), während bei den Gastgebern Thomas Wright alleine zwei Touchdowns erlief und einen warf.<br />
<span id="more-3815"></span></p>
<p>Der Beginn der Parie war von den beiden Verteidigungsreihen geprägt. Die Ausnahme war die zweite Angriffsserie der Gastgeber: Wirbelwind Thomas Wright führte sein Team mit sehenswerten Läufen quer übers Feld, von wo aus Pascal Egele die letzten Meter zum Führungstouchdown für die Bandits zurücklegte. Nach dem Extrapunkt von Alexander Serpi stand es 7:0.</p>
<p>Von den Diamonds gab es bis Mitte des zweiten Viertels im Angriff nicht viel zu sehen. Man setzte vor allem auf das Laufspiel, was zu Beginn aber nicht fruchtete. Erst die letzte Angriffsserie vor der Pause brachte Besserung: Man startete an der eigenen 10-Meter-Linie, und Quarterback Frank Grimm brachte sechs Pässe in Folge an vier verschiedene Passempfänger an. Mit nun funktionierendem Laufspiel von Andreas Baumann und Frank Grimm fand man sich nur zwei Meter vor der gegnerischen Endzone wieder, doch es ertönte der Pausenpfiff ehe die Diamonds punkten konnten. Man ging mit einem 0:7-Rückstand in die Kabine.</p>
<p>Im dritten Viertel bekamen die Darmstädter dann Oberwasser. Die Defensive ließ kein First-Down der Gastgeber zu, auch von US-Amerikaner Thomas Wright war nichts zu sehen. Der Diamonds-Offensive indes gelang der Ausgleich: Erst ein schöner Grimm-Pass auf Louis Seitz, dann ein Lauf von Baumann zur Mannheimer 30-Meter-Linie. Von dort nahm Grimm die Beine in die Hand und lief zum Ausgleichs-Touchdown.</p>
<p>Mit 7:7 ging man ins furiose Schlussviertel. Es begann mit Interceptions auf beiden Seiten — erst fing Diamonds-Verteidiger Tino Lang einen Bandits-Pass ab, im Anschluss gelang Christoph Herrmann das Gleiche auf Mannheimer Seite. Die Gastgeber konnten aus der daraus resultierenden guten Feldposition Kapital schlagen: Thomas Wright lief 13 Meter zum 14:7-Touchdown.</p>
<p>Die Diamonds zeigten sich nicht geschockt, sondern antworteten mit einem guten Kick-Return von Alexander Ortlieb bis zur 29-Meter-Linie der Mannheimer. Baumann und Seitz brachten die Diamonds weiter nach vorn, bis schließlich Frank Grimm Patrick Papke mit einem Touchdown-Pass bediente. Ausgleich 14:14.</p>
<p>Der Gegenzug der Gastgeber wurde jäh gestoppt, als ausgerechnet der herausragende Wright den Ball verlor. Wenige Spielzüge später fand Grimm seinen Passempfänger Carlos Eggins mit einem 30-Meter-Zuspiel zum 21:14 — die erste Darmstädter Führung bei nur noch 1:44 Minuten auf der Uhr.</p>
<p>Die Bandits antworteten durch — natürlich — Thomas Wright, der den anschließenden Kick-Off übers ganze Feld zum erneuten Ausgleichs-Touchdown zurück trug. Doch auch Darmstadts US-Amerikaner Carlos Eggins zeigte was ihn ihm steckt: Er trug den Mannheimer Kick-Off bis 12 Meter an die Endzone heran. Das daraus resultierende 25-Meter-Fieldgoal von Patrick Papke zum 24:21 für Darmstadt schien bei weniger als einer Minute auf der Spieluhr die Entscheidung gewesen zu sein.</p>
<p>Der letzte Kick-Off der Diamonds ging ins Tor-Aus und konnte nicht von Thomas Wright zurückgetragen werden. Stattdessen spielten die Bandits einen Trickspielzug: Wright bekam als Runningback den Ball, lief ein Stück zurück und warf einen weiten Pass. Dieser konnte von Stephan Mertsching in vollem Lauf gefangen und zum 80-Meter-Touchdown getragen werden. 28:24 für die Bandits.</p>
<p>Bei nur 8 Sekunden auf der Uhr blieb den Diamonds im Gegenzug nur der „Hail Mary Pass”, doch der landete in den Armen von Allrounder Thomas Wright, der das Spiel nun endgültig entschieden hatte.</p>

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		<title>Diamonds empfangen Hornets zum Hessenderby</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Am kommenden Samstag (5. Juni) empfangen die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds im heimischen Bürgerpark-Nord ab 16 Uhr die Hanau Hornets zum Hessenderby. Schon um 13 Uhr spielt die Diamonds-Jugend ebenfalls im Bürgerpark im Spitzenspiel der Leistungsliga gegen die Gießen Golden Dragons.

Die Diamonds blieben in den ersten drei Begegnungen der Saison hinter den Erwartungen zurück. Gegen [...]]]></description>
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<p>Am kommenden Samstag (5. Juni) empfangen die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds im heimischen Bürgerpark-Nord ab 16 Uhr die Hanau Hornets zum Hessenderby. Schon um 13 Uhr spielt die Diamonds-Jugend ebenfalls im Bürgerpark im Spitzenspiel der Leistungsliga gegen die Gießen Golden Dragons.<br />
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Die Diamonds blieben in den ersten drei Begegnungen der Saison hinter den Erwartungen zurück. Gegen Holzgerlingen und Rhein-Neckar konnte man nur ein Remis und zwei Niederlagen erreichen. Im vierten Saisonspiel gegen die favorisierten Wiesbaden Phantoms schien dann der Knoten geplatzt zu sein: Man bezwang den Lokalrivalen klar mit 21:0 (7:0, 0:0, 7:0, 7:0).</p>
<p>Eine Woche nach dem Wiesbaden-Spiel wollten die Diamonds mit dem Sieg im Rücken die Saarland Hurricanes im Böllenfalltor-Stadion empfangen, doch das Spiel wurde wegen des unbespielbaren Platzes abgesagt.</p>
<p>Die Diamonds haben zuletzt von 2003 bis 2005 sechs mal gegen die Hornets gespielt. Dabei blieb Darmstadt fünf mal siegreich und einmal ging das Spiel 7:7 Unentschieden aus.</p>
<p>Die Gäste aus Hanau sind letztes Jahr zusammen mit den Holzgerlingen Twister aus der Regionalliga aufgestiegen. Um für die GFL2 gerüstet zu sein, haben sich die Hornets prominent verstärkt: Von Erstligist Weinheim kam Ex-Diamonds-Spieler Torrance Brown und von Liga-Konkurrent Wiesbaden wechselten Toni Bogner und Kenneth Colbert ins Dröse-Stadion. Cüneyt Topcu (Ex-Spieler der Frankfurt Galaxy) ist als neuer Spielertrainer in Hanau tätig. Nicht zuletzt wird Football-Veteran Perry Thierry (ehemals Rüsselsheim, Darmstadt und Wiesbaden) ebenfalls erstmals für die Hornets die Footballschuhe schnüren.</p>
<p>Die Hornissen hatten dieses Jahr ein denkbar schwieriges Auftaktprogramm. In den vier ersten Spielen mussten die Hornets zweimal gegen Top-Favorit Franken, sowie gegen die starken Teams aus Wiesbaden und Saarbrücken antreten. Die Hanauer hatten dabei als Aufsteiger in allen vier Partien gegen die erfahrenen Zweitligisten das Nachsehen.</p>
<p>Seit letzten Sonntag zeigt die Formkurve der Hornets aber nach oben, denn gegen die Kaiserlautern Pikes konnte man gut mithalten und musste sich erst im letzten Viertel mit 8:20 geschlagen geben.</p>

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		<title>Phantoms schlagen die Hanau Hornets</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Auch wenn die Zuschauer im erneut vollgepackten Europaviertel von der ersten bis zur letzten Minute Spielminute des überraschend einseitigen Zweitliga-Derbys ihren Spaß hatten, „Uns war der Sieg in erster Linie für die Mannschaft wichtig. Wir wollten uns selbst beweisen, zu was wir wirklich in der Lage sind. Dass wir es wesentlich besser können, als es in der Vorwoche den Anschein erweckte. So sehr wir uns über die erneute wunderbar lautstarke Unterstützung gefreut haben, dieses Spiel haben wir für unser Team gespielt. Das war nötig!“, brachte Michael Treber auf den Punkt, worum es ihm und seiner Mannschaft an diesem Rekordsamstag ging. Beim höchsten Zweitligasieg der Phantoms überhaupt.<br />
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Dass sich die in allen Belangen deutlich unterlegenen Hornets als höfliche Gäste erwiesen, die es den Phantoms in einigen kritischen Situationen leicht machten, doch noch zum Erfolg zu kommen, war zudem noch hilfreich für die 50 Akteure in Blau, die eine enorme Spielfreude an den Tag legten.</p>
<p>So stand es schon nach dem ersten Spielviertel 22:0 für die Phantoms und die begeisterten Zuschauer trauten ihren Augen kaum, mit welcher Zielstrebigkeit sich die junge Mannschaft die Last des Darmstadt-Debakels von der Seele spielte. Nach einem der besagten Hornets-Fehler, der zum Safety und zwei Phantoms-Punkten führte, steuerte Marius Markgraf zunächst zwei Mal selbst die Endzone an, bevor er Patrick Ihl mit dem dritten Touchdown der ersten zwölf Minuten in Szene setzte. </p>
<p>In schöner Regelmäßigkeit ging es bis zur Halbzeit durch Seydoh Jalloh und Robin Bräuer noch weitere zwei Mal zum Touchdown ins Hanauer Heiligtum. Schließlich setzte Tobi Kreuzer mit einem kurzen Field Goal den Schlusspunkt unter das 39:0 Statement zur Pause.</p>
<p>Weder offensiv noch defensiv hatten die Hornets den Phantoms bis dahin etwas entgegenzusetzen. Bis zum Schluss Willens, wenigstens Teilerfolge zu erzielen, scheiterte man entweder an eigenen Unkonzentriertheiten oder am Gegenüber aus Wiesbaden. Ganze 16 Yards Gesamtraumgewinn wies die Statistik am Ende für die Hanauer Offense aus. Fünf Mal wurde Spielmacher Andreas McMillen vor dem Pass zu Boden gebracht und insgesamt vier Mal gaben die Gäste den Ball unfreiwillig an die Phantoms ab. Keine Chance für Hanau, auch in der zweiten Halbzeit nicht. </p>
<p>Bemerkenswert und symptomatisch, dass der Punktereigen nach der Halbzeit wiederum mit einem Safety und zwei Punkten für die Phantoms begann. Aus Reihen der Offense freuten sich Dominik Voigtländer und Tobias Eimann über ihre Erfolgserlebnisse, während Simon Kaufmann einen abgefangenen McMillen-Pass zum Touchdown zurücktrug. Stellvertretend für eine überragende Phantoms-Defense an diesem Tag.</p>
<p>Nebenbei feierte auch Davis Matz nach seiner einjährigen Familienpause ein gelungenes Comeback im Trikot der Phantoms und so gab es nach sehr einseitigen, aber durchweg unterhaltsamen 48 Spielminuten keinen Wiesbadener Akteur oder Fan, der nicht zufrieden und bestens gelaunt ins Pfingstwochenende ging.</p>
<p>„Ich denke, uns ist es gelungen, zurück zum Glauben an uns selbst zu finden. Es ist nun wichtig, diesen Glauben mit in die bevorstehenden, zweifelsohne schwereren Aufgaben der nächsten Wochen zu nehmen. Beginnend mit dem Auswärtsspiel in Saarbrücken am kommenden Wochenende. Es war gut und wichtig, wie wir heute aufgetreten sind und auch wenn unser Fokus allein uns selbst galt, hatten unsere Zuschauer sicher viel Spaß mit ihren Phantoms.“ Das passende Schlusswort eines zufriedenen Head Coaches Michael Treber</p>

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		<title>Diamonds überraschen Phantoms im Hessenderby</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Darmstadt Diamonds sind immer für eine Überraschung gut: Nachdem sie in den ersten drei Saisonspielen trotz Favoritenstatus keinen Sieg verbuchen konnten, gewannen sie am Samstag (15. Mai) ausgerechnet beim Meisterschafts-Mitfavoriten und Lokalrivalen Wiesbaden Phantoms deutlich mit 21:0 (7:0, 0:0, 7:0, 7:0).

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<p>Die Darmstadt Diamonds sind immer für eine Überraschung gut: Nachdem sie in den ersten drei Saisonspielen trotz Favoritenstatus keinen Sieg verbuchen konnten, gewannen sie am Samstag (15. Mai) ausgerechnet beim Meisterschafts-Mitfavoriten und Lokalrivalen Wiesbaden Phantoms deutlich mit 21:0 (7:0, 0:0, 7:0, 7:0).<br />
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<p>Es war das elfte Aufeinandertreffen dieser beiden hessischen Football-Urgesteine. Die Diamonds liegen nun mit 6:5 Siegen knapp vorn. Was den Sieg vom Wochenende besonders macht: Es war das erste „Zu-Null” in der 25-jährigen Derby-Geschichte.</p>
<p>Von Beginn an zeigten die Footballer der Darmstädter TSG 1846, dass sie in Wiesbaden unbedingt den ersten Saisonsieg holen wollten. Die Defensive zeigte sich gut eingestellt auf das Passspiel des jungen Quarterback Marius Markgraf. Im Laufspiel mussten die Phantoms verletzungsbedingt auf Joel Buskirk verzichten, und sein Stellvertreter Dominik Voigtländer hatte einen schweren Stand gegen die aggressive Darmstädter Abwehrfront.</p>
<p>So konnten die ersten Angriffsbemühungen der Gastgeber, die beim Saisonauftakt in Holzgerlingen drei Touchdowns erzielen konnten, schnell gestoppt werden. Bei den Diamonds indes war schon die erste Angriffsserie von Erfolg gekrönt: Nach Läufen von Ex-Phantom Frank Grimm und Andreas Baumann fand ein abgefälschter Pass mit etwas Glück sein Ziel und wurde von Patrick Papke akrobatisch gefangen. Der erste Touchdown des Spiels fiel dann durch einen 29-Meter-Pass von Frank Grimm auf Daniel Lück. Nach dem Extrapunkt von Papke stand es 7:0 für Darmstadt.</p>
<p>Im zweiten Viertel kam Wiesbaden dann erstmals gefährlich nah an die Darmstädter Endzone, doch der Fieldgoal-Versuch von Tobias Kreuzer landete knapp rechts neben dem Tor. Bis zur Halbzeit wurden keine weiteren Punkte erzielt — es blieb beim überraschenden 0:7.</p>
<p>Nach der Pause begannen die Diamonds schwungvoll mit einem Lauf von Andreas Baumann und erfolgreichen Pässen auf Carlos Eggins und Patrick Papke, doch kurz vor der Endzone landete der Ball in den Händen von Phantoms-Verteidger Fabian Klaas. Die nächste Darmstädter Angriffsserie aber brachte mehr Erfolg: Erst Baumann, dann Eggins brachten ihr Team einen Meter an die Endzone heran. Von dort lief Spielmacher Grimm zur 14:0 Führung für seine Farben.</p>
<p>Die Hoffnungen der Wiesbadener auf einen Anschluss-Touchdown erstörte Diamonds-Verteidiger Tino Lang, als er an der eigenen 10-Meter-Linie ein Zuspiel von Markgraf abfing und einige Meter übers Feld tragen konnte. Aus diesem Ballbesitz konnten die Gäste erneut Kapital schlagen: Grimm bediente Thorsten Stefani zum vorentscheidenden 21:0.</p>
<p>Auch der Ehrentouchdown blieb der Hausherren an diesem Tag verwehrt. Erneut war es Tino Lang, der einen Wiesbadener Pass kurz vor der eigenen Endzone abfing und den Sieg für Darmstadt sicherte.</p>
<p>Schon am kommenden Wochenende (22. Mai) können die Diamonds beweisen, dass der Knoten endgültig geplatzt ist. Dann empfangen sie im heimischen Böllenfalltor-Stadion um 16 Uhr die Saarland Hurricanes.</p>

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		<title>Diamonds-Niederlage gegen Bandits</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Auch nach dem dritten Saisonspiel warten die Darmstadt Diamonds weiter auf den ersten Sieg in der 2. Football-Bundesliga GFL2. Gegen die Rhein-Neckar Bandits mussten die TSG-Footballer im heimischen Bürgerpark-Nord eine 6:20 (0:6, 0:0, 0:0, 6:14) Niederlage einstecken. Den Touchdown für die Diamonds erzielte Frank Grimm.

Die Gäste aus Mannheim konnten bereits mit der ersten Aktion punkten: [...]]]></description>
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<p>Auch nach dem dritten Saisonspiel warten die Darmstadt Diamonds weiter auf den ersten Sieg in der 2. Football-Bundesliga GFL2. Gegen die Rhein-Neckar Bandits mussten die TSG-Footballer im heimischen Bürgerpark-Nord eine 6:20 (0:6, 0:0, 0:0, 6:14) Niederlage einstecken. Den Touchdown für die Diamonds erzielte Frank Grimm.<br />
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<p>Die Gäste aus Mannheim konnten bereits mit der ersten Aktion punkten: Thomas Wright nahm den Kick-Off der Diamonds auf und trug ihn 80 Meter weit in die Darmstädter Endzone zum 6:0 für sein Team. Der Extrapunkt-Kick von Alexander Serpi wurde nicht verwandelt.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des ersten Spielviertels gelang beiden Angriffsreihen nicht viel. Auf jeder Seite folgte ein Punt und eine Interception, gefangen von Sebastian Biolik (Diamonds) und Sven Hammer (Bandits).</p>
<p>Erst im zweiten Quarter sahen die Zuschauer dann die ersten gelungenen Offensiv-Aktionen. Die Diamonds starteten an der eigenen 18-Meter-Linie und arbeiteten sich Schritt für Schritt voran. Läufe von Andreas Baumann und ein Pass von Frank Grimm auf Andreas Gebek brachten den Gastgeber bis sieben Meter vor die Gäste-Endzone. Doch wie schon im ersten Heimspiel konnte auch diesmal aus dieser aussichtsreichen Position kein Kapital geschlagen werden. Zwei Läufe von Peter Koch und Andreas Baumann brachten keinen Raumgewinn, und die beiden Pässe auf Alexander Firsching und Carlos Eggins fanden ihr Ziel nicht.</p>
<p>Der Gegenzug der Gäste verlief ähnlich. An der eigenen 7-Meter-Linie startend, scheiterte man vor der Darmstädter Endzone. So blieb es beim Pausenstand von 0:6.</p>
<p>Nach dem Pausentee dominierten zunächst die beiden Abwehrreihen. Eine Schlüsselszene dann am Ende des dritten Viertels: Bandits-Verteidiger Felix Morillas-Navas forcierte einen Ballverlust der Diamonds, so dass die Gäste an der Darmstädter 10-Meter-Linie in Ballbesitz kamen. Das ließen sie sich nicht entgehen und liefen durch Christian Demel zum 13:0. Nun kam die stärkste Phase der Mannheimer, denn die folgende Diamonds-Angriffsserie konnte schnell gestoppt werden und im Anschluss konnte der flinke US-Amerikaner Thomas Wright durch einen 40-Meter-Lauf in die Endzone das 20:0 erzielen — die Vorentscheidung.</p>
<p>Nun schien es nun besser zu laufen bei den Diamonds. Wieder konnte man das Spielfeld überqueren, und nun gelang auch der Abschluss: Spielmacher Frank Grimm lief acht Meter weit in die Endzone zum 6:20. Auch die letzte Angriffsserie des Spiels verlief vielversprechend für die Hausherren, doch für weitere Punkte war nicht genug Zeit auf der Spieluhr.</p>

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		<title>Erfolgreicher Saisonauftakt für die Phantoms</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:30:50 +0000</pubDate>
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Große Zufriedenheit, zumindest die Vorstellung in der ersten Halbzeit betreffend, herrschte bei den Trainern der Wiesbaden Phantoms nach dem Sieg bei den Holzgerlingen Twister zum Auftakt der Zweitligasaison. 20:0 führten die Landeshauptstädter nach Touchdowns von Quarterback Marius Markgraf sowie Nationalspieler Robin Bräuer und Tobias Eimann.

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<p>Große Zufriedenheit, zumindest die Vorstellung in der ersten Halbzeit betreffend, herrschte bei den Trainern der Wiesbaden Phantoms nach dem Sieg bei den Holzgerlingen Twister zum Auftakt der Zweitligasaison. 20:0 führten die Landeshauptstädter nach Touchdowns von Quarterback Marius Markgraf sowie Nationalspieler Robin Bräuer und Tobias Eimann.<br />
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<p>„Im zweiten Abschnitt haben wir etwas die Konzentration und den Rhythmus vermissen lassen, Unsicherheiten und Fehler schlichen sich ein. Wir hätten das Spiel lockerer nach Hause bringen können. Daran müssen wir noch arbeiten. Insgesamt bin ich aber mit dem Saisonauftakt recht zufrieden“, gab Cheftrainer Michael Treber nach dem Spiel völlig durchnässt zu Protokoll. </p>
<p>Denn nicht nur die eigene Fahrlässigkeit, sondern auch wolkenbruchartiger Regen machte es den Phantoms schwer, der beeindruckenden ersten Halbzeit eine Fortsetzung in den zweiten 24 Minuten folgen zu lassen. So kamen die agilen Gastgeber kurz vor Spielende durch Detlef Schuster noch zu ihrem Ehren-Touchdown. </p>
<p>Danach sah es lange Zeit im Spiel nicht aus. Eine druckvoll agierende Wiesbadener Defense hatte die Angriffsbemühungen des Favoritenschrecks, die Twister sorgten mit einem Unentschieden und einem Sieg über Titelaspirant Darmstadt in ihren beiden ersten Spielen für Furore, sicher im Griff. Ebenso zielstrebig und souverän war der Umgang der Phantoms-Offense mit dem Spielgerät. Den ersten Touchdown im Spiel erzielte der junge Quarterback Marius Markgraf per Lauf noch selbst, bevor er Robin Bräuer und Tobias Eimann den Ball in die Endzone der Twister servierte. </p>
<p>Nach einer wenig spektakulären zweiten Halbzeit war der wichtige Auftaktsieg unter Dach und Fach. Nun wartet Wiesbadens Football-Gemeinde mit Spannung auf das erste Hessenderby am kommenden Samstag im Europaviertel. Dann sind die Darmstadt Diamonds zu Gast. Die erlaubten sich nach den beiden ernüchternden Spielen gegen Aufsteiger Holzgerlingen nun auch gegen die Rhein-Neckar Bandits eine 6:20 Heimniederlage und brauchen dringend einen Sieg, um nicht frühzeitig den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu verlieren oder sich sogar auf den Abstiegsplätzen festzusetzen. </p>
<p>Für Brisanz ist also gesorgt beim ersten Heimspiel der Phantoms am kommenden Samstag zur gewohnten um 16:00 Uhr im Europaviertel. Dann wird nur eine sehr gute Halbzeit zu wenig sein, die Wut im Bauch der schwächelnden Darmstädter unter Kontrolle zu halten.</p>

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		<title>Erfolgreicher Saisonbeginn für die Franken Knights</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:12:32 +0000</pubDate>
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Das Saisoneröffnungsspiel der Franken Knights in der 2. Bundesliga Süd konnten die Ritter gegen den Aufsteiger aus Hanau mit 27:9 für sich entscheiden. Vor ca. 600 Zuschauern ließen die Mannen um Head Coach Jason Olive zu keiner Zeit Zweifel darüber aufkommen, wer als Sieger den Platz verlassen würde.

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<p>Das Saisoneröffnungsspiel der Franken Knights in der 2. Bundesliga Süd konnten die Ritter gegen den Aufsteiger aus Hanau mit 27:9 für sich entscheiden. Vor ca. 600 Zuschauern ließen die Mannen um Head Coach Jason Olive zu keiner Zeit Zweifel darüber aufkommen, wer als Sieger den Platz verlassen würde.<br />
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Beide Teams begannen die Partie recht nervös, einige Abstimmungsprobleme ließen keinen rechten Spielfluss aufkommen. Immer wieder wurde von den gut leitenden Schiedsrichtern Regelverstöße moniert, was sich auf Seiten der Knights leider durch das ganze Spiel zog. Trotzdem konnten die Knights schnell zeigen, dass sie auch in der Lage waren, das neue Offense-System von James Jenkins umzusetzen und bewegten den Ball sehr sicher. Folgerichtig war es dann Chris Scheiner, der einen 11y Pass vom neuen Quarterback Cedric Tounsend in der Endzone fing und den ersten Touchdown des Spiels markierte. Kurze Zeit später erhöhte Running Back Daniel Barnes sogar auf 14:0, beide Extrapunkte verwandelte Chris Scheiner sicher. </p>
<p>Auch die Verteidigung der Ritter musste sich in der Winterpause an ein neues Spielsystem und vor allem auf einen neuen Trainer einstellen: Der neue Head Coach Jason Olive, in Personalunion auch Defense Coordinator, stellte das Team neu ein, was bereits im Spiel gegen die Hornets aus Hanau gut funktionierte. Die größte Gefahr ging auf Seiten der Hornissen von RB Torrance Brown aus, der im letzten Jahr noch in Diensten des Erstligisten Weinheim war. Immer wieder wurde er auf die Reise geschickt, fand jedoch auch seinen Meister in der vielköpfigen Abwehr der Knights. Wenige Tage vor dem Spiel stieß auf Seiten der Hessen der neue Spielmacher Broderic Mungo dazu, auch er bemühte sich sehr, konnte aber dem eigenen Spiel nicht den Stempel aufsetzen. Gegen die sehr gut aufgelegt Defense der Ritter fanden die Hornissen kein brauchbares Rezept. Folgerichtig kamen die Gäste auch nur zu einem Fieldgoal mit ihrer Offense, den einzigen TD markierte Ex-Phantom Kenneth Colbert, der einen freien Ball 40 Yards in die Endzone der Knights trug. </p>
<p>Die Hausherren konnten vor der Halbzeit noch mit einem schönen Lauf von Andy AJ Mohr auf 20 : 9 erhöhen, doch in der zweiten Halbzeit ließ sich Offense Coordinator James Jenkins nicht mehr viel in die Karten schauen, zumal das Spiel von RonAir.TV live im Internet übertragen wurde. </p>
<p>Ein schönes Highlight setzte Safety Mark Nzeocha in der zweiten Halbzeit, als er einen Pass der Hornets abfangen konnte und in bis in die Endzone trug. Dies waren auch die einzigen Punkte in der zweiten Halbzeit und gleichzeitig der Endstand von 27 : 9. </p>
<p>Erwähnenswert war sicherlich auch ein sehr schöner Quarterback-Sack von Armin Lang, der unter frenetischem Jubel der Fans den Spielmacher der Hornissen zu Fall brachte. </p>
<p>Die Knights haben nun eine Woche spielfrei, bevor es am 15. Mai bereits zum Rückspiel nach Hanau geht. Bis dahin gibt es nach Aussage von Jason Olive noch viel zu tun, aber unterm Strich war dieses erste Punktspiel der Knights doch schon viel versprechend, wenn auch die zweite Halbzeit nicht sehr attraktiv für die Zuschauer gestaltet werden konnte.</p>

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