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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | GFL2 Süd</title>
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		<title>Vier neue Spieler für die Rams</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Mit Stefano Alescio (DB) und Mike Winbush (WR) haben die beiden ersten neuen Spieler der Saison 2012 bei den Rams unterschrieben. Beide Akteure die in Nürnberg Zuhause sind, haben nach ihrer Football Jugendzeit bei den Nürnberg Buffalos, ihre sportliche Karriere bei den Franken Knights fortgesetzt und haben sogar in der Saison 2011 mit diesem Team den ersten Platz in der GFL2 Süd belegt.<br />
<span id="more-5300"></span><br />
Trotz des Aufstieges der Knights die in der Saison 2012 in der GFL (1.Liga) spielen werden, haben sich beide Spieler für das Zweitliga Programm in Nürnberg entschieden. Mike gehört sicherlich zu den besten Receivern Deutschlands und Stefano ist als Defense-Back auf den Sprung in die italienische Nationalmannschaft.</p>
<p>Der Ausnahmeathlet Mike Winbush besticht in seiner Spielweise durch Schnelligkeit und sicheres Fangen auf dem Platz, dies hat er im letzten Jahr schon in der zweiten Liga unter Beweis gestellt. Bester Receiver der Knights und unter den Top-Scorer der Liga etablierte sich der junge Winbush. Bereits sein Vater, Larry Winbush war schon in den 80ern und 90ern Jahren ein Leistungsträger der Rams Verteidigung gewesen.</p>
<p>Philipp Schlieper (RB) hat das American Football in der Schule gelernt. Die TFG Typhoons ist Deutschlands einzige Schulmannschaft. Die TFG startete 2008 in der untersten Liga und spielte sich Jahr für Jahr hoch bis in die GFL-J (Jugendbundesliga). Mit Philip bekommen die Widder einen sehr jungen, talentierten und gut ausgebildeten Spieler, der wohl im A-Team die Position des Runningbacks spielen wird.</p>
<p>Ebenfalls neu im A-Kader der Nürnberger ist Patrick Becker (DB).<br />
Patrick hat mit American Football in Rosenheim bei den Rebels angefangen und wechselte dann zu den Kirchdorf Wildacts. Er spielte 4 Jahre in der bayrischen Jugendauswahl und wurde sogar zu Sichtungen der NFL-Europe League eingeladen. Zuletzt spielte er sehr erfolgreich bei dem fränkischen 1.Liga Aufsteiger Rothenburg Knights die Position des Defense Backs. Patrick ist durch und durch ein Top Athlet und wird auch in der Verteidigung der Rams für genug Power sorgen.</p>
<p>Trainer Martin Hanselmann freut sich sehr über die Zusage aller Athleten: “Mit Mike haben wir eine enorme Verstärkung für unser Pass-Spiel gefunden. Er passt gut in unsere Mannschaft und zeigt schon jetzt im Training seinen Willen das Team vorwärts zu bringen. Mit Philip Schlieper haben wir einen jungen Runningback der unser Angriffsspiel sehr verstärken wird und auch in der Verteidigung sind wir mit den beiden DB´s Stefano Alescio und Patrick Becker super aufgestellt. Wir freuen uns auf alle Spieler und auch die Zuschauer werden von den Jungs sicherlich begeistert sein.</p>

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		<title>Martin Hanselmann ist neuer Head Coach der Nürnberg Rams</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 18:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Gleich 2 tolle Nachrichten erreichten die Widder, so kurz vor der Jahreshauptversammlung am kommenden Sonntag. Vor kurzen sind die Rams wie bereits mitgeteilt in die GFL2 aufgestiegen und nach einigen Wochen der Ungewissheit um den Cheftrainerposten, hat Martin Hanselmann dem Nürnberger Traditionsverein als neuer Headcoach zugesagt.</p>
<p>Die Freude ist groß im Lager der Widder, denn nun können sie sich nach dem vierten Aufstieg in Folge,  ganz auf die neue GFL2 Saison 2012 konzentrieren.</p>
<p>Präsident Alex Schweiger dazu:…<br />
…„nachdem Martin die Tryouts besuchte, boten wir ihm den Trainerposten spontan an, umso glücklicher sind wir jetzt, dass er die Tage zugesagt hat. Mit Martin haben wir unseren Wunschkandidaten für Nürnberg gewinnen können. Wir brauchten einen Trainer der Visionen hat, einen Trainer der Spieler mitreisen und formen kann. Martin hat diese Eigenschaften und noch viele mehr. Er lebt Football und das ist besonders wichtig. In unserer heutigen, sehr schnelllebigen Zeit brauchen wir Beständigkeit und Werte, dass alles können wir mit Martin vermitteln.&#8221; so Schweiger weiter. „<br />
<span id="more-5258"></span><br />
Martin Hanselmann war viele Jahre Cheftrainer der Deutschen Football Nationalmannschaft mit denen er 2005 die World Games gewann. Zuletzt war er Headcoach bei den Düsseldorf Panthers (GFL1), die er in dieser Saison sogar bis ins Halbfinale um den German Bowl brachte. </p>
<p>Martin Hanselmann wird seinen Posten nächste Woche antreten und das Training des A-Teams am Mittwoch den 09.11.2011 erstmals leiten.</p>

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		<title>Neuer Headcoach bei den Darmstadt Diamonds</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds haben für die Saison 2012 einen neuen Cheftrainer. Alexander Marquardt, seit drei Jahren für die Offensive der Darmstädter zuständig, &#8230;]]></description>
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<p>Die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds haben für die Saison 2012 einen neuen Cheftrainer. Alexander Marquardt, seit drei Jahren für die Offensive der Darmstädter zuständig, wird Nachfolger von Simon Daum, der aus beruflichen Gründen das Amt des Headcoaches niedergelegt hat. Wer Daum als Defense-Coordinator beerben wird, steht noch nicht fest. Es werden derzeit Gespräche geführt.<br />
<span id="more-5255"></span><br />
Alexander Marquardt begann seine aktive Football-Karriere 1991 in der Jugendmannschaft der Diamonds. Er stand mehrmals im Kader der Hessenauswahl und wurde 1995 Deutsche Meister. Als Herrenspieler war er als Linienspieler am Aufstieg in die 2. Bundesliga (1999) sowie sechs Jahre später am Aufstieg in die höchste Deutsche Spielklasse GFL beteiligt. 2006 erreichte er mit den Diamonds das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft.</p>
<p>Auch im Coaching sammelte der gebürtige Groß-Gerauer bei den Diamonds Erfahrung. 2003 trainierte Marquardt die Linienspieler der A-Jugendmannschaft, die im gleichen Jahr Deutscher Vizemeister wurde. Im Folgejahr coachte er außerdem in der Hessenauswahl, bevor er 2007 zum Offense-Coordinator der Darmstädter Jugend aufstieg. Seit 2009 ist er für die Offensiv-Abteilung der Herrenmannschaft verantwortlich.</p>

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		<title>Knapper Diamonds-Sieg zum Saisonabschluss</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 14:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Footballer der Darmstadt Diamonds haben das letzte Spiel der Saison 2011 in der GFL2 gewonnen. Gegen die Frankfurt Pirates behielten sie am Samstag &#8230;]]></description>
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<p>Die Footballer der Darmstadt Diamonds haben das letzte Spiel der Saison 2011 in der GFL2 gewonnen. Gegen die Frankfurt Pirates behielten sie am Samstag (10. September) mit 6:0 (0:0, 0:0, 6:0, 0:0) die Oberhand und liegen nun in der Abschlusstabelle auf Platz vier, punktgleich mit den zweit- und drittplatzierten Rhein-Neckar Bandits und Holzgerlingen Twister.<span id="more-5119"></span></p>
<p>Wenige Tage vor der Partie wurde vom Verband klargestellt, wie die Tabellensituation in der GFL2 aussieht. Bei einem Darmstäder Sieg würden sich die Rhein-Neckar Bandits auf Platz 2 schieben, während bei einer Niederlage oder einem Unentschieden die Holzgerlingen Twister den Vizemeistertitel holen würden. Die Darmstädter TSG-Footballer bleiben aber auf jeden Fall auf dem vierten Rang.</p>
<p>Da die Gäste aus Frankfurt die Saison unabhängig vom Ergebnis auf Platz 6 beenden werden, war die Partie am Samstag für die Platzierung der beiden Teams also irrelevant.</p>
<p>Dementsprechend wechselten die Gastgeber viele Spieler ein und aus, um auch den unerfahrenen Akteuren Spielpraxis zu geben. Topscorer Andreas Baumann bekam nur neun mal den Ball und erlief dabei 53 Meter Raumgewinn. Auf der Quarterback-Position ersetzte Marc Fauquembergue den verhinderten Frank Grimm.</p>
<p>Auf beiden Seiten dominierten die Abwehrreihen. In der ersten Halbzeit kamen beide Teams jeweils einmal in die &#8220;Red Zone&#8221; des Gegners, konnten aber kein Kapital daraus schlagen. Nach der Pause zeigte sich ein ähnliches Bild, doch eine Szene konnten die Diamonds in Punkte ummünzen: Bei einem Punt-Versuch segelte der Snap über den Punter Sven Friedrich hinweg. Dieser konnte den Ball erst an der eigenen 10-Meter-Linie unter Kontrolle bringen, wo er sofort von Diamonds-Verteidiger Sebastian Lucas gestoppt wurde. Ballbesitz Darmstadt.</p>
<p>Diese gute Feldposition nutzten die Darmstädter zur Führung: Kai Obawole (der insgesamt 70 Meter aus 15 Laufversuchen erzielte) lief in die Endzone zum 6:0. Die Zweipunkt-Conversion fing Frankfurts US-Boy Peter Manns ab und trug sie übers ganze Feld in die Endzone zurück, doch wegen zweier Strafen gegen die Pirates gingen sie leer aus.</p>
<p>Kurz vor Ende dann die Schlussoffensive der Gäste: Ex-Diamonds-Quarterback Pearl bewegte den Ball mit mehreren Pässen übers Feld. Schließlich standen sie 29 Meter vor der Endzone und spielten den vierten Versuch aus, doch Diamonds-Verteidiger Patrick Karolewiez konnte den Pass in die Endzone abwehren und den Sieg sichern.</p>
<p>Erfolgreichster Defense-Spieler auf Darmstädter Seite war Jhonattan Silva-Gomez mit 7 Tackles und einem eroberten Fumble. Derrick Gurley hat 5 Tackles und zwei Quarterback-Sacks auf dem Konto.</p>

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		<title>Diamonds reisen nach Frankfurt zum Lokalderby</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:12:14 +0000</pubDate>
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<p>Am Sonntag (19. Juni) reisen die Zweitliga-Footballer der Darmstadt Diamonds nach Frankfurt zu den Pirates. Spielbeginn ist um 15 Uhr auf dem Sportplatz der Philipp-Holzmann-Schule.<br />
<span id="more-4933"></span><br />
Die Darmstädter TSG-Footballer mussten letzte Woche bei den Rhein-Neckar Bandits eine empfindliche Niederlage hinnehmen. Gegen die Frankfurter Piraten wird sich zeigen, wie gut das Team diesen Rückschlag weggesteckt hat. Die Darmstädter stehen mit 6:6 Punkten auf Rang vier der Tabelle. Mit einem Sieg in Frankfurt könnten sie mit einem positiven Punktekonto in die Sommerpause gehen, denn die nächste Partie steht erst wieder am 24. Juli auf dem Programm.</p>
<p>Die Pirates stehen mit 0:10 Punkten sieglos auf dem letzten Tabellenplatz. Wenn man hinter die Zahlen schaut, wird jedoch klar, dass die Frankfurter das schwerstmögliche Auftaktprogramm hinter sich haben. Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Franken Knights musste der Hessische Aufsteiger schon zwei mal antreten, genau wie gegen die starken Holzgerlingen Twister. Außerdem trafen sie auf die Bandits, die derzeit auf Platz zwei liegen. Mit Teams aus der unteren Tabellenhälfte haben sie sich noch nicht gemessen. </p>
<p>Die Frankfurter Offense wird vom US-Amerikaner Tim Robinson auf der Quarterback-Position angeführt. Seine Lieblings-Anspielstation ist sein Landsmann Daniel White, der mit Abstand die meisten Passfänge aufweist. Die Aufgaben beim Laufspiel teilt sich White mit Fred Liepner</p>
<p>Herausragender Spieler in der Frankfurter Abwehr ist der US-Boy Fitz Lee, der mit 8 Tackles pro Spiel und 2 Interceptions die Statistiken des Aufsteigers anführt. </p>
<p>Gegen die Diamonds wollen die Pirates ihren ersten Saisonsieg. Wegen des Dreipunkte-Rückstands auf Weinheim und Karlsruhe würden die Frankfurter aber auch mit einem doppelten Punktgewinn als Tabellenschlusslicht in die Sommerpause gehen.</p>

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		<title>Knights trotzen dem Sturm</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:04:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dem Wetter trotzen mussten die Knights am vergangenen Samstag im doppelten Sinne: Zum einen sah es kurz vor dem Kick-Off um 17 Uhr vor &#8230;]]></description>
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<p>Dem Wetter trotzen mussten die Knights am vergangenen Samstag im doppelten Sinne: Zum einen sah es kurz vor dem Kick-Off um 17 Uhr vor heimischer Kulisse nach trübem Aprilwetter aus, zum anderen waren als Gäste der Twister (Wirbelsturm) aus Holzgerlingen angereist.<br />
￼<span id="more-4840"></span><br />
Petrus hatte dann aber doch ein Einsehen und ließ die Sonne durchscheinen und legte so dem starken Passangriff der Knights keine Steine in den Weg. Wie schon in der Vorwoche gewannen die Knights das erste Angriffsrecht und ein bestens aufgelegter Quarterback Cedric Townsend warf den Ball abwechselnd zu Mike Winbush und Joe Joyner. 80 Yards später fand sich Joyner mit einem 20-Yards-Pass bedient in der Endzone der Gäste wieder. Extrapunkt erfolgreich durch Chris Scheiner und es stand 7-0 für die Knights.</p>
<p>Die erste Angriffsserie der Twister endete schnell. Der erstmals als Cornerback auflaufende Tyrelle Dawkins konnte  einen Pass des holzgerlinger Quarterbacks Christoph Münster abfangen. Leider konnten die Knights aus diesem Ballgewinn aber kein Kapital schlagen und so endete das erste Spielviertel ohne weitere Punkte.</p>
<p>Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes leistete sich die Passabwehr der Ritter dann einen groben Patzer und Twister-Receiver Schuster lief nach einem kurzen Pass 85 Yards über beinahe das gesamte Feld bis in die Endzone (Extrapunkt Wilke). Der Ausgleich zum 7-7 überraschte nach der guten Vorstellung der Rothenburger zu diesem Zeitpunkt doch sehr. Nach einer kurzen Schrecksekunde bewegten die Knights den Ball aber erneut gut und Cedric Townsend erlief die letzten 24-Yards selbst zur 13-7 Führung (Extrapunkt nicht gelungen). </p>
<p>Obwohl die Knights durch den anschließend eroberten Kick-Off, eine weitere Interception durch Johannes Haberecker und einen durch Fumble eroberten Ball drei Mal in aussichtsreicher Position in Ballbesitz kamen, ließen sie diese Chancen aber ungenutzt und ohne weitere Punkt ging es in die Pause.</p>
<p>Nach der Falknereivorführung zur Halbzeit kamen die Gäste deutlich wacher aus der Kabine. Nach nur 2 Spielzügen entwischte Dustin Wilke nach Zuspiel von Münster allen Verteidiger und erzielte einen 60-Yard-Touchdown. Erstmals führten nun die Twister mit 14-13 (Extrapunkt Wilke). Zu allem Unglück wiederholte sich dies nur 4 Minuten später, nachdem die Knights ihren nächsten Angriff nicht in Zählbares ummünzen konnten. Die Gäste diesmal mit einer 2-Punkt-Conversion und somit wenige Minuten nach der Halbzeit plötzlich 22-13 in Führung.</p>
<p>Nicht gewillt das Spiel zu verlieren ging nun aber ein Ruck durch die Reihen der Knights. Vor allem Quarterback Cedric Townsend zeigte sich kaum zu stoppen, verteilte Bälle an Mike Winbush und Chris Scheiner (für die verletzten Andreas und Alexander Mohr als Running Back spielend) und erlief selbst Meter für Meter. Erneut trug er den Ball in die Endzone der Holzgerlinger und nach einem 2-Punkt-Versuch durch Joe Joyner kamen die Knights zum 21-22 Anschluss. </p>
<p>Die Verteidigung der Knights zeigte sich nun auch entschlossen, schaltete das Laufspiel komplett aus (allen voran Linebacker Michael Wisniewski) und spielte auch gegen den Pass deutlich konzentrierter. In Folge konnte die Offense durch ein Fieldgoal von Chris Scheiner und einen kraftvollen Touchdown-Lauf von Daryl Menner 10 weitere Punkte auf die Anzeige bringen und mit 31-22 setzten sich die Knights vorerst ab. </p>
<p>Nachdem die Gäste in ihrer letzten Angriffserie mehrfach beinahe gestoppt waren konnten sie mit einem Pass von Münster auf DeMarco noch zum 31-28 verkürzen, anschließend beendete die letzte Serie der Knights aber das Spiel.</p>
<p>Nicht zufrieden zeigte man sich im Lager der Ritter nach dem Spiel mit den vielen ungenutzten Chancen im Angriff und den Schwächen in der Passverteidigung, überzeugen konnte aber die kämpferische Leistung, die das Spiel nach dem Rückstand doch noch drehte. Entschlossenheit wird den Knights auch am kommenden Samstag abgefordert werden. Dann nämlich treten sie beim Mitfavoriten Darmstadt Diamonds zum ersten Auswärtsspiel der Saison an.</p>

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		<title>Greifs mit respektabler Niederlage bei den Knights</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 10:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Papier war es eine klare Sache, doch das Ergebnis war deutlich enger als viele gedacht hätten. Mit 12:27 verlieren die Badener Greifs &#8230;]]></description>
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<p>Auf dem Papier war es eine klare Sache, doch das Ergebnis war deutlich enger als viele gedacht hätten. Mit 12:27 verlieren die Badener Greifs ihr Auftaktspiel bei den Franken Knights und schlagen sich vor allem in Halbzeit 2 sehr respektabel.<br />
<span id="more-4801"></span><br />
Wenn ein Aufsteiger zum erklärten Ligafavoriten kommt, sind die Vorzeichen meist klar. Zu Beginn des Spiels der Franken Knights und der Badener Greifs, zum Auftakt der American Football Saison in der zweithöchsten deutschen Spielklasse der GFL2, schien auch alles genau so zu kommen wie man es erwarten durfte. Gleich im ersten Drive schlugen die Gastgeber zu und gingen somit in Führung. In der Folgezeit wehrten sich die Karlsruher nach Kräften und setzten den Rittern alles entgegen was sie hatten. Zu oft schlichen sich aber immer wieder kleine aber entscheidende Fehler ein oder die Franken ließen einfach ihre Genialität aufblitzen, so dass den Gästen die verdiente Belohnung für ihren Einsatz verwehrt blieb. Vornehmlich war es Quaterback Felix Bleimund, der mit seinen Pässen auf Jörg Schulz, Paul Sieffert und Lukas Grünhaupt die Karlsruher Angriffsbemühungen voran trieb. Kam man aber der fränkischen Endzone zu nahe, wurde von diesen der Druck erhöht und mehrfach musste man den Ball in aussichtsreicher Position wieder abgeben. Auf der anderen Seite streuten die Knights immer wieder mal lange Pässe auf ihre pfeilschnellen Receiver ein, die dann auch mehrfach zu Touchdowns führten. So ging es dann mit 20:0 in die Pause.</p>
<p>In der zweiten Hälfte dann aber ein anderes Bild. Insbesondere die Defensive der Badener Greifs schien nun plötzlich das Treiben der gegnerischen Offensive durchschaut zu haben und machte den fränkischen Angreifern das Leben deutlich schwerer, die folgerichtig erst mal ohne weitere Punkte auskommen musste. Noch konnte aber die Offense um Felix Bleimund den Spielstand nicht verkürzen. Erst zu Beginn des letzten Viertels änderte sich das. Nach einem Drive mit diversen Flaggen, mit der Greifs-Offense im Vorwärts- und Rückwärtsgang, lief Bleimund aus kurzer Distanz selbst zum ersten Touchdown für die Karlsruher. Auch wenn die Knights zuvor noch auf 27:0 erhöht hatten, witterten die Greifs jetzt natürlich Morgenluft, ein anständiges Ergebnis hinzubekommen. Kurz vor Schluss konnten die Gäste dann auch nochmals verkürzen. Sebastian Fünfgeld konnte den Pass seines Quaterbacks in der gegnerischen Endzone aus der Luft pflücken und stellte damit den 12:27 Endstand her.</p>
<p>„Hätte mir jemand heute Morgen dieses Ergebnis angeboten, hätte ich es gekauft.“, meinte ein glücklicher Trainer Alexander Walter. „Unsere Einstellung, die Disziplin, das Teamwork, das alles hat heute gestimmt. Ich bin froh das wir so gut mithalten konnten.“, so Cheftrainer Stefan Cyris. Auffällig war sicher, dass die Greifs insgesamt nur 15 Yards raumstrafen kassieren mussten, während es beim Gegner fast 150 waren. „Die Knights haben sehr viel Potential und sie werden sicher noch bessere Spiele machen, als sie das heute gegen uns getan haben.“, mutmaßt Cyris. Die Badener Greifs jedenfalls, sind mit diesem Ergebnis erst einmal zufrieden und werden mit gestärktem Selbstvertrauen nächste Woche nach Weinheim fahren, wo sie gegen die Longhorns ihren ersten Sieg einfahren wollen.</p>
<p>Bild und Text: Patrick Stange</p>

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		<title>Am Ostersonntag fliegt das Ei in Darmstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 07:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Am Ostersonntag (24. April) ist es endlich wieder soweit: Die neue Saison der Darmstadt Diamonds in der 2. Football-Bundesliga GFL2 beginnt. Zu Gast im Eröffnungsspiel 2011 im Darmstädter Bürgerpark-Nord sind die Rhein-Neckar Bandits aus Mannheim. Kick-Off ist um 16 Uhr.<br />
<span id="more-4790"></span></p>
<p>Im Trainerstab der Diamonds gibt es im Vergleich zum Vorjahr zwei Abgänge und drei Zugänge zu verzeichnen: Michael Daub und Conny Jäckel werden nicht mehr dabei sein, während Diamonds-Top-Scorer Danny Sieber nun als Receiver-Coach antritt. Ebenfalls neu dabei sind Sonver Arslan und Michael Schlund. Cheftrainer ist nach wie vor Simon Daum, der auch für die Verteidigung zuständig ist. Um die Offensiv-Formation kümmert sich wie im Vorjahr Alexander Marquardt.</p>
<p>Auch im Kader gibt es Veränderungen: Die Brüder Daniel und Dennis Kozak hat es nach Wiesbaden gezogen, während David Leisegang nun das Trikot des Deutschen Vizemeisters Berlin Adler trägt. Den umgekehrten Weg von der Bundeshauptstadt nach Darmstadt ging Patrick Schmidt, der nach drei Jahren in Dresden, München und Berlin wieder für die Diamonds aufläuft. Dort hatte er 1992 in der Flagfootball-Jugend begonnen und spielte bis 2007 in der Erstligamannschaft. Mit Derrick Gurley und Alexander Serpi kommen zudem zwei Neuzugänge nach Darmstadt, die die Defensive verstärken sollen. Die beiden kommen ausgerechnet von den Rhein-Neckar Bandits.</p>
<p>Die Saisonvorbereitung der Südhessen verlief besser als in den Vorjahren. Nach gemeinsamen Trainings mit den Langen Knights und den Mainz Golden Eagles trat man zuletzt in einem Freundschaftsspiel gegen Regionalligist Montabaur an. Dort hinterließ das Darmstädter Team einen gut eingespielten Eindruck und gewann ungefährdet 35:10.</p>
<p>Die Rhein-Neckar Bandits belegten letztes Jahr Rang vier, einen Platz vor den Diamonds. Die beiden direkten Vergleiche konnten die Mannheimer ebenfalls für sich entscheiden. Headcoach ist nach wie vor Marvin Washington. Der spektakulärste Neuzugang bei den Bandits ist ohne Zweifel der amtierende Nationalspieler Danny Washington, der von den Marburg Mercenaries kommt. Ebenfalls kein Unbekannter ist der neue Quarterback Johannes Mannsee, der 2006 und 2007 bei den Diamonds spielte.</p>
<p>Beim Vorbereitungsspiel der Mannheimer gegen die Stuttgart Scorpions konnte man gut mit dem Erstligisten mithalten und musste sich nur knapp 11:17 geschlagen geben.</p>

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		<title>Wohin geht der Weg für die Badener Greifs</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Eigentlich läuft alles rund beim American Football Verein der Badener Greifs. Finanziell ist die Saison 2011 gesichert und auch einen Verbleib in der GFL2 könnte der Karlsruher Verein stemmen.  Doch eine durchwachsene Vorbereitung schürt die Ängste, dass das Team den gestiegenen Erwartungen in der zweithöchsten Spielklasse vielleicht nicht gerecht werden könnte und man mit einem unmittelbaren Wiederabstieg erneut um Unterstützer und Sponsoren kämpfen muss.<br />
 <span id="more-4783"></span><br />
„Wir sind sehr zufrieden, denn wir haben es geschafft das Projekt GFL2 finanziell zu realisieren und jetzt kurz vor Saisonstart melden sich noch weitere mögliche Sponsoren bei uns“,  verrät Miro Stychlok. Es scheint auch klar zu sein,  dass man im Falle des Klassenerhalts erneut die hohen Lizenzgebühren wird aufbringen können.  „Von der wirtschaftlichen Seite aus haben wir unsere Hausaufgaben gemacht, da haben alle Beteiligten gute Arbeit geleistet“,  berichtet der  erste Vorsitzende des Clubs weiter. Zusätzlich scheint das Problem der Spielstätte nun auf lange Sicht lösbar. Die Badener Greifs ziehen in dieser Saison nach Eggenstein um, jener Ort im Großraum Karlsruhe an dem sie einst auch gegründet wurden.  „Den Zuschauern in Eggenstein etwas zu bieten ist uns ein Bedürfnis“, so Vorstand für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Patrick Stange und meint damit nicht nur den Spielbetrieb an sich. Dank des Engagements von Peter Knobloch, der nach wie vor auch der Hauptsponsor der Badener ist, werden die Zuschauer auch im Rahmenprogramm einiges geboten bekommen. Alles in allem, beste Voraussetzungen um langfristig erfolgreich arbeiten zu können.</p>
<p>Das alles wird aber vor allem dann richtig fruchtbar für die Greifs sein, wenn es der Mannschaft gelingt für den sportlichen Erfolg zu sorgen. Eine eher mäßige Vorbereitung gibt da doch etwas Anlass zur Sorge. Mit einem Vorbereitungsspiel in Freiburg waren die Trainer noch größtenteils zufrieden, bei GFL Aufsteiger Saarland gab es aber eine deutliche Niederlage. „Es war ein Ergebnis mit dem wir so in etwa gerechnet hatten, aber wenn man das Spiel gesehen hat dann hätten wir uns doch weitaus besser verkaufen können“, so ein nachdenklicher Cheftrainer Cyris. Beispielsweise musste er mit ansehen, wie sein Team statt zu einem möglichen Touchdowns den Ball zum Gegner warf. Beim letzten Test gegen die Crusaders aus Heiligenstein sprang zwar ein komfortabler Sieg heraus, aber man hätte sich von Seiten der Trainer sicherlich ein deutlicheres Ergebnis gewünscht. „Wir haben dieses Jahr mehr Pech mit Verletzungen. Zu oft mussten wir jetzt schon umbauen“, so die Erklärung von Trainer Kai Driesnack.</p>
<p>Zu Saisonbegin müssen die Karlsruher gleich bei den favorisierten Franken Knights antreten. „Das kann sowohl ein Vorteil als auch ein Nachteil sein“, meint Cyris. Natürlich, gegen die Knight haben die Aufsteiger nichts zu verlieren, denn Jedermann rechnet mit einem deutlichen Sieg der Franken, die zuletzt auch einem GFL-Team  Probleme bereiten konnte. Deshalb können die Greifs befreit aufspielen und mit einem respektablen Ergebnis die eigene Moral fördern. Andererseits besteht auch die Gefahr durch eine zu deutliche Niederlage den gegenteiligen Effekt herbei zu führen.</p>
<p>Einfach wird es auf jeden Fall nicht in diesem Jahr, aber gelingt der Klassenerhalt, könnte dem Verein eine rosige Zukunft bevorstehen. „Wir müssen alle Kräfte bündeln. Vor uns liegt eines der wichtigsten Jahre der Vereinsgeschichte“, so Miro Stychlok und hofft dass man mit dem Erhalt der Klasse auch den wirtschaftlichen Aufstieg im Auge behalten kann.</p>

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		<title>Prominenter Stadionsprecher am Fan Day der Nürnberg Rams</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nürnberg Rams sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Stadionsprecher und bei dieser Gelegenheit hat es sich die Stadion-Stimme des „1.FCN“, der &#8230;]]></description>
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<p>Die Nürnberg Rams sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Stadionsprecher und bei dieser Gelegenheit hat es sich die Stadion-Stimme des „1.FCN“, der beliebte und bekannte Radiomoderator Guido Seibelt (Radio Gong 97,1) nicht nehmen lassen, hier für ein Gastspiel am Fan Day einzuspringen. Guido ist alles andere als ein Football-Leihe, schließlich hat er Selbst schon mal die Uniform einer fränkischen Mannschaft getragen und kann daher mit Sicherheit die Zuschauer am Sonntag mit sich reißen.<br />
<span id="more-4753"></span><br />
Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt allerdings, denn bereits am Montag wird auf Radio Gong in Guidos Morgensendung (King Gong 05.00-10.00 Uhr) der zukünftige Stadionsprecher der Nürnberg Rams gesucht.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die „Stimme von Nürnberg“ und einem tollen Football Tag, denn bereits ab 10.00 Uhr beim sogenannten „Fan Day“ mit viel Programm und einem hoffentlich spannendem Spiel gegen die Leipziger Löwen, wird die Mannschaft, die Organisation, alle Helfer, Sponsoren und vieles mehr vorgestellt, zudem gibt es ein tolles Rahmenprogramm für „Groß &amp; Klein“ mit Liveband, American Food, Fanshop, Hüpfburg und und und</p>
<p>Großer Fan-Day, Pressekonferenz und Heimspiel der Nürnberg Rams:<br />
10:00	Eröffnung/Einlass Moderation,  Willkommensrede etc.<br />
10:15	Cheerleader – Auftritt – 15 Min<br />
10:30 	Freigabe Kinderattraktionen<br />
10:35	Cheerleader – Auftritt – 10 Min<br />
10:45	Einfahrt V8 – Cars &amp; Bikes<br />
11:45	Cheerleader – Auftritt – 15 Min<br />
12:00 	Presskonferenz<br />
12:30 	Vorstellung Team &amp; Coaches &#8211; Hospitiert von den Cheerleadern<br />
13:30	Auftritt Band<br />
14:30 	Anmoderation Spiel<br />
15:30	Kick off<br />
Halbzeitshow mit den NC Devils Cheerleadern<br />
18:00 	Voraussichtliches Ende des Spieles und der Veranstaltung</p>
<p>15.00 Uhr: Game: 1.Mannschaft (Vorbereitungsspiel):<br />
Nürnberg Rams empfangen die Leipzig Lions (Regionalliga-Ost/3.Liga)<br />
Gameday: Sonntag, 17.April 2011 &#8211; Beginn: 10.00 Uhr &#8211; Kickoff :15.00 Uhr<br />
Spielort: Zeppelinfeld (Soldierfield), Kurt-Leucht-Weg, 90471 Nürnberg</p>

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