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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; Wiesbaden Phantoms</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Wichtiger Phantoms-Sieg beim Tabellenzweiten</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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„Das war ein richtig gutes Spiel“, zeigte sich Michael Treber nach hart umkämpften und spannenden vier Spielvierteln beim Tabellenzweiten aus Mannheim sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Phantoms. Bis in die Schlussminuten hielten zwei starke Defense-Reihen den Spielausgang völlig offen, bevor der unbedingte Siegeswillen und ein nahezu fehlerfrei gespieltes Finish den Ausschlag zu Gunsten der [...]]]></description>
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<p>„Das war ein richtig gutes Spiel“, zeigte sich Michael Treber nach hart umkämpften und spannenden vier Spielvierteln beim Tabellenzweiten aus Mannheim sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Phantoms. Bis in die Schlussminuten hielten zwei starke Defense-Reihen den Spielausgang völlig offen, bevor der unbedingte Siegeswillen und ein nahezu fehlerfrei gespieltes Finish den Ausschlag zu Gunsten der Phantoms gab. Verdientermaßen, legte man den Top Scorer der Bandits, Thomas Wright, doch erneut das ganze Spiel über an die Kette und überstand auch kritische Spielsituationen schadlos. „Weil die Konzentration nicht verloren ging, wir uns kaum aus dem Rhythmus bringen ließen“, bilanzierte Treber nach dem Spiel.<br />
<span id="more-3852"></span><br />
Fulminant schon der Auftakt: Kelly Perriers erste Ballberührung nach seiner Rückkehr aus Frankfurt endete knapp 20 Yards vor der Endzone der Bandits. Bis dorthin trug Perrier nämlich den Kick Off der Gastgeber zurück und vollendete aus kurzer Distanz wenige Sekunden später zur frühen 6:0 Führung seines neuen, alten Teams. Dem Paukenschlag zu Spielbeginn folgten allerdings schwere Zeiten für beide Offense-Reihen. Trotz optischer Vorteile und einigen vielversprechenden Feldpositionen gelang es den Phantoms in der Folgezeit nicht, die knappe Führung auszubauen. Zwei Ballverluste gegen eine agile Bandits-Defense und leichtfertig verschenkte Großchancen auf Touchdown-Pässe verhinderten eine vorzeitige Entscheidung im Spiel.</p>
<p>Auf der anderen Seite des Balles hatte es die ansonsten so punktehungrige Offense der Bandits nicht minder schwer gegen eine überragende Wiesbadener Defense. Weder fand der Mannheimer Allrounder Thomas Wright Platz für seine gefürchteten Läufe, noch gelang es Bandits-Spielmacher Baumgart, seine Mannen per Passspiel konstant über das Feld zu bewegen. </p>
<p>„Defense Football auf sehr hohem Niveau von beiden Teams“, sah Thomas Weinsheimer den Grund für die fehlenden weiteren Punkte in den Spielvierteln Zwei und Drei. Schließlich wurde die Geduld der Phantoms doch noch belohnt: Nachdem die Defense durch einen erzwungenen Ballbesitzwechsel einmal mehr eine gute Vorarbeit leistete, nutzten Markgraf und Co. die gute Feldposition und marschierten über 40 Yards in Richtung Endzone, bevor Davis Matz aus 12 Yards Entfernung den Ball zum zweiten Phantoms-Touchdown in das Mannheimer Heiligtum trug. Patrick Ihl verwertete ein Zuspiel von Marius Markgraf für zwei Zusatzpunkte zur 14:0 Führung. Knapp fünf Minuten waren da noch zu spielen.</p>
<p>Das letzte Aufbäumen der Bandits und wieder war die Defense der Phantoms zur Stelle. Fabian Klaas fing seinen zweiten gegnerischen Pass des Tages ab und trug ihn über fast die gesamte Spielfeldlänge zurück. Robin Bräuer bedankte sich und erhöhte nach einem Markgraf-Pass auf 21:0 (Extrapunkt Kreuzer), das Spiel war endgültig entschieden. Ein hart umkämpfter und mit viel Nervenstärke und Selbstbewusstsein erspielter Sieg unter Dach und Fach gebracht. Der Ehren-Touchdown der Gastgeber durch Sven Hammer 20 Sekunden vor Schluss war lediglich Makulatur, belohnte aber auch die Bandits für ihren Beitrag zu einem attraktiven Football-Nachmittag unter der brütenden Sonne Mannheims. </p>
<p>Mit diesem wichtigen Sieg bleiben die Phantoms auf Tuchfühlung zum Trio an der Spitze und erwarten nach einwöchiger Spielpause am 10. Juli die Kaiserslautern Pikes im Europaviertel. </p>

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		<title>Phantoms schlagen die Hanau Hornets</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Auch wenn die Zuschauer im erneut vollgepackten Europaviertel von der ersten bis zur letzten Minute Spielminute des überraschend einseitigen Zweitliga-Derbys ihren Spaß hatten, „Uns war der Sieg in erster Linie für die Mannschaft wichtig. Wir wollten uns selbst beweisen, zu was wir wirklich in der Lage sind. Dass wir es wesentlich besser können, als es in der Vorwoche den Anschein erweckte. So sehr wir uns über die erneute wunderbar lautstarke Unterstützung gefreut haben, dieses Spiel haben wir für unser Team gespielt. Das war nötig!“, brachte Michael Treber auf den Punkt, worum es ihm und seiner Mannschaft an diesem Rekordsamstag ging. Beim höchsten Zweitligasieg der Phantoms überhaupt.<br />
<span id="more-3740"></span><br />
Dass sich die in allen Belangen deutlich unterlegenen Hornets als höfliche Gäste erwiesen, die es den Phantoms in einigen kritischen Situationen leicht machten, doch noch zum Erfolg zu kommen, war zudem noch hilfreich für die 50 Akteure in Blau, die eine enorme Spielfreude an den Tag legten.</p>
<p>So stand es schon nach dem ersten Spielviertel 22:0 für die Phantoms und die begeisterten Zuschauer trauten ihren Augen kaum, mit welcher Zielstrebigkeit sich die junge Mannschaft die Last des Darmstadt-Debakels von der Seele spielte. Nach einem der besagten Hornets-Fehler, der zum Safety und zwei Phantoms-Punkten führte, steuerte Marius Markgraf zunächst zwei Mal selbst die Endzone an, bevor er Patrick Ihl mit dem dritten Touchdown der ersten zwölf Minuten in Szene setzte. </p>
<p>In schöner Regelmäßigkeit ging es bis zur Halbzeit durch Seydoh Jalloh und Robin Bräuer noch weitere zwei Mal zum Touchdown ins Hanauer Heiligtum. Schließlich setzte Tobi Kreuzer mit einem kurzen Field Goal den Schlusspunkt unter das 39:0 Statement zur Pause.</p>
<p>Weder offensiv noch defensiv hatten die Hornets den Phantoms bis dahin etwas entgegenzusetzen. Bis zum Schluss Willens, wenigstens Teilerfolge zu erzielen, scheiterte man entweder an eigenen Unkonzentriertheiten oder am Gegenüber aus Wiesbaden. Ganze 16 Yards Gesamtraumgewinn wies die Statistik am Ende für die Hanauer Offense aus. Fünf Mal wurde Spielmacher Andreas McMillen vor dem Pass zu Boden gebracht und insgesamt vier Mal gaben die Gäste den Ball unfreiwillig an die Phantoms ab. Keine Chance für Hanau, auch in der zweiten Halbzeit nicht. </p>
<p>Bemerkenswert und symptomatisch, dass der Punktereigen nach der Halbzeit wiederum mit einem Safety und zwei Punkten für die Phantoms begann. Aus Reihen der Offense freuten sich Dominik Voigtländer und Tobias Eimann über ihre Erfolgserlebnisse, während Simon Kaufmann einen abgefangenen McMillen-Pass zum Touchdown zurücktrug. Stellvertretend für eine überragende Phantoms-Defense an diesem Tag.</p>
<p>Nebenbei feierte auch Davis Matz nach seiner einjährigen Familienpause ein gelungenes Comeback im Trikot der Phantoms und so gab es nach sehr einseitigen, aber durchweg unterhaltsamen 48 Spielminuten keinen Wiesbadener Akteur oder Fan, der nicht zufrieden und bestens gelaunt ins Pfingstwochenende ging.</p>
<p>„Ich denke, uns ist es gelungen, zurück zum Glauben an uns selbst zu finden. Es ist nun wichtig, diesen Glauben mit in die bevorstehenden, zweifelsohne schwereren Aufgaben der nächsten Wochen zu nehmen. Beginnend mit dem Auswärtsspiel in Saarbrücken am kommenden Wochenende. Es war gut und wichtig, wie wir heute aufgetreten sind und auch wenn unser Fokus allein uns selbst galt, hatten unsere Zuschauer sicher viel Spaß mit ihren Phantoms.“ Das passende Schlusswort eines zufriedenen Head Coaches Michael Treber</p>

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		<title>Erfolgreicher Saisonauftakt für die Phantoms</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Große Zufriedenheit, zumindest die Vorstellung in der ersten Halbzeit betreffend, herrschte bei den Trainern der Wiesbaden Phantoms nach dem Sieg bei den Holzgerlingen Twister zum Auftakt der Zweitligasaison. 20:0 führten die Landeshauptstädter nach Touchdowns von Quarterback Marius Markgraf sowie Nationalspieler Robin Bräuer und Tobias Eimann.

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<p>Große Zufriedenheit, zumindest die Vorstellung in der ersten Halbzeit betreffend, herrschte bei den Trainern der Wiesbaden Phantoms nach dem Sieg bei den Holzgerlingen Twister zum Auftakt der Zweitligasaison. 20:0 führten die Landeshauptstädter nach Touchdowns von Quarterback Marius Markgraf sowie Nationalspieler Robin Bräuer und Tobias Eimann.<br />
<span id="more-3683"></span></p>
<p>„Im zweiten Abschnitt haben wir etwas die Konzentration und den Rhythmus vermissen lassen, Unsicherheiten und Fehler schlichen sich ein. Wir hätten das Spiel lockerer nach Hause bringen können. Daran müssen wir noch arbeiten. Insgesamt bin ich aber mit dem Saisonauftakt recht zufrieden“, gab Cheftrainer Michael Treber nach dem Spiel völlig durchnässt zu Protokoll. </p>
<p>Denn nicht nur die eigene Fahrlässigkeit, sondern auch wolkenbruchartiger Regen machte es den Phantoms schwer, der beeindruckenden ersten Halbzeit eine Fortsetzung in den zweiten 24 Minuten folgen zu lassen. So kamen die agilen Gastgeber kurz vor Spielende durch Detlef Schuster noch zu ihrem Ehren-Touchdown. </p>
<p>Danach sah es lange Zeit im Spiel nicht aus. Eine druckvoll agierende Wiesbadener Defense hatte die Angriffsbemühungen des Favoritenschrecks, die Twister sorgten mit einem Unentschieden und einem Sieg über Titelaspirant Darmstadt in ihren beiden ersten Spielen für Furore, sicher im Griff. Ebenso zielstrebig und souverän war der Umgang der Phantoms-Offense mit dem Spielgerät. Den ersten Touchdown im Spiel erzielte der junge Quarterback Marius Markgraf per Lauf noch selbst, bevor er Robin Bräuer und Tobias Eimann den Ball in die Endzone der Twister servierte. </p>
<p>Nach einer wenig spektakulären zweiten Halbzeit war der wichtige Auftaktsieg unter Dach und Fach. Nun wartet Wiesbadens Football-Gemeinde mit Spannung auf das erste Hessenderby am kommenden Samstag im Europaviertel. Dann sind die Darmstadt Diamonds zu Gast. Die erlaubten sich nach den beiden ernüchternden Spielen gegen Aufsteiger Holzgerlingen nun auch gegen die Rhein-Neckar Bandits eine 6:20 Heimniederlage und brauchen dringend einen Sieg, um nicht frühzeitig den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu verlieren oder sich sogar auf den Abstiegsplätzen festzusetzen. </p>
<p>Für Brisanz ist also gesorgt beim ersten Heimspiel der Phantoms am kommenden Samstag zur gewohnten um 16:00 Uhr im Europaviertel. Dann wird nur eine sehr gute Halbzeit zu wenig sein, die Wut im Bauch der schwächelnden Darmstädter unter Kontrolle zu halten.</p>

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		<title>Wiesbaden Phantoms mit neuem Mitgliederrekord</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 21:31:29 +0000</pubDate>
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Die Bestandserhebung des Landessportbundes Hessen brachte es zu Tage:
Mit offiziell 523 Vereinsmitgliedern am 31.12.2009 erreichten die Phantoms zum Stichtag des letzten Tages im Jahr nicht nur die höchste Mitgliederzahl seit Bestehen, sondern knackten erstmals seit Vereinsgründung 1984 auch die 500er-Marke. Ein enormer Zuwachs an aktiven wie passiven Mitgliedern in 2009, der auch in den bevorstehenden [...]]]></description>
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<p>Die Bestandserhebung des Landessportbundes Hessen brachte es zu Tage:</p>
<p>Mit offiziell 523 Vereinsmitgliedern am 31.12.2009 erreichten die Phantoms zum Stichtag des letzten Tages im Jahr nicht nur die höchste Mitgliederzahl seit Bestehen, sondern knackten erstmals seit Vereinsgründung 1984 auch die 500er-Marke. Ein enormer Zuwachs an aktiven wie passiven Mitgliedern in 2009, der auch in den bevorstehenden Monaten fortgesetzt werden soll.<br />
<span id="more-2920"></span></p>
<p>Zum selben Zeitpunkt des Vorjahres waren es noch 446 Mitglieder, die auf und neben dem Feld ihrem Verein verbunden waren. Insgesamt wuchs der Verein in den beiden vergangenen Jahren um 124 Phantoms in allen Altersklassen.</p>
<p>Mit 136 Mitgliedern stellen Jugendliche der Altersklasse 15 bis 18 den Löwenanteil der Vereinszugehörigen. Gefolgt von den Altersklassen 27 bis 40 (124) und 19 bis 26 (123). Dass den Phantoms um die Zukunft nicht Bange sein muss, zeigen auch die 80 Kinder unter 15 Jahren, die zum Stichtag 31.12.2009 dem Verein angehörten.</p>
<p>Albert &#8220;Shorty&#8221; Reynolds, der im Jahr 1927 das Licht der Welt erblickte, ist nicht nur seit dem Jahr 2000 Ehrenmitglied der Phantoms, sondern auch nach wie vor der sprichwörtliche &#8220;Senior&#8221; unter den über 500 Vereinsgetreuen, die mit ihrem Verein ins 26. Jahr seit der Gründung gehen werden.</p>

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		<title>Footballfest zum Saisonfinale</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:42:06 +0000</pubDate>
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Was für ein Fest: Zum letzten Saisonspiel bevölkerten nochmals über 500 Fans die Heimspielstätte der Phantoms – darunter viele ehemalige Aktive aus den letzten 25 Jahren – und erlebten ein Offensivspektakel der seltenen Art. Zehn(!) Touchdowns gab es für die Fans der Phantoms zu bejubeln, aber auch die munter mitspielenden Gäste aus dem Westerwald trugen [...]]]></description>
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<p>Was für ein Fest: Zum letzten Saisonspiel bevölkerten nochmals über 500 Fans die Heimspielstätte der Phantoms – darunter viele ehemalige Aktive aus den letzten 25 Jahren – und erlebten ein Offensivspektakel der seltenen Art. Zehn(!) Touchdowns gab es für die Fans der Phantoms zu bejubeln, aber auch die munter mitspielenden Gäste aus dem Westerwald trugen ihren Teil zum punktereichen und spektakulären Saisonabschluss bei, bevor es bei bestem Wetter nahtlos in das Sommerfest der Phantoms überging. Fans und Spieler sich gemeinsam bis in die späten Abendstunden an Spare Ribs und Cocktails gütlich taten.</p>
<p><span id="more-2566"></span></p>
<p>Youngster Randall Payne eröffnete den sommerlichen Punktereigen schon gleich im ersten Spielzug der Partie und lief über 73 Yards in die Endzone der Gäste, die bereits vor der Begegnung neben den Stuttgart Silver Arrows als weiterer Regionalliga-Absteiger feststanden. Viel Zeit zum Verschnaufen blieb der Gäste-Abwehr und den begeisterten Fans auf den Rängen auch weiterhin nicht. Schon bis Ablauf des ersten Spielviertels erhöhten Mario Schlegel und Robin Bräuer auf 20:0, beide Male nach Zuspiel von Guido Reuels.</p>
<p>Im weiteren Verlauf beteiligten sich dann auch die Farmers am Offensiv-Festival, erzielten ihrerseits zwei Touchdowns und nach 53 Punkten ging es mit einer 39:14 Führung der Phantoms in die Halbzeitpause. Schon bis dahin zeichneten sich beide Mannschaften für über 500 Yards offensiven Raumgewinns verantwortlich, kratzten am Ende des Spiels gar an der 1000er Marke. Denn auch in der zweiten Halbzeit behielt die sportlich bedeutungslose Partie ihren hohen Unterhaltungswert. Waren es dann zunächst die Gäste, die nach einer schönen Angriffsserie durch einen kurzen Lauf auf 39:20 verkürzen konnten, gab es anschließend drei weitere Phantoms-Touchdowns durch Kelly Perrier (2) und Robinson Krause zu feiern. Unter der Regie von Nachwuchs-Quarterback Marius Markgraf. Der 20-Jährige übernahm für die komplette zweite Halbzeit die Spielmacher-Position von Guido Reuels und konnte sein Potenzial für die Zukunft unter Beweis stellen.</p>
<p>Das Spiel wurde dann von dem Mann beendet, der es auch eröffnete. Randy Payne erlief den letzten Touchdown des Tages zum 65:20 und beendete eine erinnerungswürdige Jubiläums-Saison, in der es zwar leider nicht zum erhofften Titel reichte, auf die man jedoch erhobenen Hauptes zurückblicken kann. „Das hat Spaß gemacht“, fand auch Phantoms-Gründungsmitglied Manfred Brand, der extra für dieses Spiel aus Berlin anreiste und sich zusammen mit vielen seiner ehemaligen Weggefährten, mit denen er den Verein 1984 aus der Taufe gehoben hatte, über den gelungenen Saisonabschluss seiner Phantoms freuen konnte.</p>
<p>Zeit zur Entspannung wird nicht viel bleiben. Denn schon in den nächsten Wochen werden die Weichen für die Zukunft, für die Saison 2010 und darüber hinaus gestellt. Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadt und des Sportamtes Wiesbaden werden fortgeführt, um auch für die nächsten 25 Jahre des Traditionsvereins aus der hessischen Landeshauptstadt gerüstet zu sein. Für die geleistete Arbeit in der Vergangenheit gab es durch den Geschäftsführer des American Football Verbandes Deutschland (AFVD) Thomas Meyer im Rahmen des Sommerfestes anerkennende Worte und eine Urkunde für 25 Jahre erfolgreiche Vereinsarbeit.</p>
<p>Nach 85 Punkten im Spiel und noch weitaus mehr Spare Ribs im Anschluss fand der unterhaltsame Feiertag der Phantoms schließlich in den späten Abendstunden sein Ende. Während nun im Herbst drei Jugendmannschaften der Phantoms noch um Punkte kämpfen werden, startet für das Zweitligateam nach einer kurzen Pause schon im Oktober die Vorbereitung auf die Saison 2010.</p>

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		<title>Montabaur und ein Sommerfest zum Saisonabschluss</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Am Samstag geht die Saison der Phantoms zu Ende. Zum letzten Spiel des Jahres erwartet der bereits feststehende Vizemeister um 16:00 Uhr im Europaviertel die Montabaur Fighting Farmers, gegen die man Anfang Mai die Saison eröffnete. Damals gab es für die Phantoms einen eindrucksvollen 57:7 Sieg im Westerwald zu feiern, und wenn es nach Cheftrainer [...]]]></description>
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<p>Am Samstag geht die Saison der Phantoms zu Ende. Zum letzten Spiel des Jahres erwartet der bereits feststehende Vizemeister um 16:00 Uhr im Europaviertel die Montabaur Fighting Farmers, gegen die man Anfang Mai die Saison eröffnete. Damals gab es für die Phantoms einen eindrucksvollen 57:7 Sieg im Westerwald zu feiern, und wenn es nach Cheftrainer Michael Treber geht, soll sich seine Mannschaft mit einer ähnlich spektakulären Vorstellung auch von ihren treuen Fans aus der Spielzeit verabschieden. Einer Saison, die unter denkbar dramatischen Umständen auf dem zweiten Platz hinter Meister Franken Knights endet.</p>
<p><span id="more-2548"></span></p>
<p>Auch für die Westerwälder heißt es Abschied nehmen. Denn mit dem Gastspiel in Wiesbaden endet für sie vorläufig die Zweitliga-Zugehörigkeit, stehen sie doch seit dem vorletzten Spieltag als zweiter Absteiger neben den Stuttgart Silver Arrows fest.</p>
<p>Nach der sportlich bedeutungslosen 25:27 Niederlage vor einer Woche gegen die Saarland Hurricanes fühlen sich Treber und Co. in der Pflicht, das Jahr mit einem Sieg zu beenden. „Das fühlt sich einfach besser an“, sieht es auch Spielmacher Guido Reuels als Aufgabe, zum Saisonausklang  Sieg Nummer 11 zu verbuchen. Wie schon gegen die Hurricanes werden die Phantoms aber auch diesmal verstärkt auf Nachwuchs-Akteure setzen, möglichst alle Spieler des Kaders zum Einsatz bringen.</p>
<p>Im Anschluss an das Spiel wird dann gefeiert. Spieler, Fans und Ehrengäste lassen gemeinsam beim Sommerfest nicht nur die abgelaufene Saison Revue passieren, sondern blicken auch zurück auf 25 Jahre Vereinsgeschehen. So reist extra zum Jubiläum Gründungsvater Manfred Brand aus Berlin an, um seinem Verein, den er 1984 aus der Taufe gehoben hat, zum Geburtstag zu gratulieren und auf zahlreiche frühere Weggefährten zu treffen.</p>
<p>Burger, Beer, Spare Ribs und Cocktails wird es geben. „All you can eat and drink“ lautet das Motto der Party zum Saisonausklang, die einen langen und unterhaltsamen Football-Nachmittag abrunden wird.</p>
<p>Als besonderes Highlight rund um das Sommerfest können sich die Footballfans außerdem auf einen Besuch und ein Trainingsspiel der deutschen Flag Football-Nationalmannschaft freuen, die sich aktuell auf die Europameisterschaft in Irland vorbereitet und ein Testspiel gegen eine Phantoms-Auswahl bestreiten wird.</p>
<p>Der Besuch des Europaviertels am Samstag um 16:00 Uhr lohnt sich also in gleich dreifacher Hinsicht. Noch einmal die Phantoms zum Sieg über die Montabaur Fighting Farmers anfeuern und anschließend in angenehmer Atmosphäre mit allen Phantoms, den zahlreichen Fans und der Flag Football-Nationalmannschaft das Sommerfest „25 Jahre Phantoms“ feiern.</p>

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		<title>GFL-TV: Die Zusammenfassung vom Spieltag KW 31</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 19:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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GFL-TV mit einer Zusammenfassung der GFL-Spiele:
Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Berlin Adler
Braunschweig Lions &#8211; Dresden Monarchs
Plattling Black Hawks &#8211; Weinheim Longhorns
sowie das GFL2 Süd Duell um dem Aufstieg:
Franken Knights &#8211; Wiesbaden Phantoms
[vimeo 5844015]
mehr zu GFL-TV gibt es bei www.gfl-tv.de

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<p>GFL-TV mit einer Zusammenfassung der GFL-Spiele:</p>
<p>Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Berlin Adler<br />
Braunschweig Lions &#8211; Dresden Monarchs<br />
Plattling Black Hawks &#8211; Weinheim Longhorns</p>
<p>sowie das GFL2 Süd Duell um dem Aufstieg:</p>
<p>Franken Knights &#8211; Wiesbaden Phantoms</p>
<p>[vimeo 5844015]</p>
<p>mehr zu GFL-TV gibt es bei <a href="http://www.gfl-tv.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.gfl-tv.de?referer=');">www.gfl-tv.de</a></p>

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		<title>Franken Knights mit großem Schritt Richtung Meisterschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Das Spiel der Franken Knights gegen die Wiesbaden Phantoms ist schon seit gut 20 Minuten beendet, als Frankens Spieler Jochen Holzinger #53 mit einer möglicherweise schweren Verletzung in einen Rettungswagen geschoben wird. Resultiert war die Verletzung unmittelbar nach Spielende, in dem Holzinger offenbar nach Abpfiff von hinten mit einem Schlag in Nacken getroffen wurde.

Unschöne und [...]]]></description>
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<p>Das Spiel der Franken Knights gegen die Wiesbaden Phantoms ist schon seit gut 20 Minuten beendet, als Frankens Spieler Jochen Holzinger #53 mit einer möglicherweise schweren Verletzung in einen Rettungswagen geschoben wird. Resultiert war die Verletzung unmittelbar nach Spielende, in dem Holzinger offenbar nach Abpfiff von hinten mit einem Schlag in Nacken getroffen wurde.</p>
<p><span id="more-2459"></span></p>
<p>Unschöne und unsportliche Szenen, die ein zuvor hochklassiges, spektakuläres und unsagbar spannendes Spiel enttäuschend enden ließen. Am Ende wurden zwei Spieler der Wiesbaden Phantoms wegen unsportlichem Verhalten vom Platz gestellt und werden Ihrem Team für mindestens ein Spiel fehlen.</p>
<p>Doch von vorne: Schon die Ausgangssituation vor dem Spiel ließ vermuten, dass sich im mittelfränkischen Rothenburg ein spannendes Match zwischen den Franken Knights und den Wiesbaden Phantoms entwickeln würde. Beide Teams hielten Punktgleich und nur durch das hauchdünne 10:9 aus dem Hinspiel getrennt die Tabellenspitze in der GFL2. Der Gewinner dieses Spiels würde nach dem Spieltag zwar nicht uneinholbar, aber mit moderatem Vorsprung die Tabellenführung übernehmen.</p>
<p>Was sich dann in 48 Minuten auf dem Spielfeld abtat, hätte so aber sicher niemand erwartet und war nichts für schwache Nerven, denn kein Hollywood Drehbuch-Autor hätte dieses Spiel besser inszenieren können.</p>
<p>Beide Teams gingen von Beginn an hoch konzentriert in das Spitzenspiel und zeigten tolle Aktionen sowohl in der Defense, als auch in der Offense. Letztere hatte im ersten Quarter am Ende der Drives allerdings stets das nachsehen und so wurden die Seiten das erste Mal bei punktlosem Spielstand gewechselt.</p>
<p>Nach wenigen Spielzügen im 2. Quarter waren es dann die Wiesbaden Phantoms, die durch ein 32 Yard Field Goal von Tobias Kreuzer #41 mit 3:0 in Führung gingen. Die Gäste aus der hessischen Landeshauptstadt hatten zu diesem Zeitpunkt subjektiv etwas mehr vom Spiel sodass die Führung durchaus in Ordnung ging.</p>
<p>Die Franken Knights stellten sich danach besser auf den Gegner ein und gewannen besonders Defensiv etwas Übergewicht. Daraus resultierte, dass auch die Offense in besseren Feldpositionen in Ballbesitz kam und ihrerseits schöne Aktionen zeigen konnte. Nach einem verschossenen 42 Yard Field Goal Mitte des Quarter, war es kurz vor der Pause ein Pass von Joshua Kittel #15, der in der Endzone in Kasey Morgan #21 einen Abnehmer zum Touchdown fand. Und auch nun konnte man wieder sagen, dass die 7:3 Pausenführung der Knights Leistungsgerecht in Ordnung ging.</p>
<p>Ein Spielviertel gehörte den Phantoms, eins den Knights, so ging es weiter. Das dritte Quarter hatten wieder die Phantoms im Griff. Kelly Perrier #20 beendete erfolgreich einen 14 Spielzüge währenden Drive mit einem 2 Yard Lauf über die rechte Seite zum Touchdown und damit zum erneuten Führungswechsel. 7:10.</p>
<p>Das Spiel wurde immer besser und mit jeder abgelaufenen Sekunde spannender. Mitte des letzten Quarters kamen die Phantoms nach einer Interception wieder in Ballbesitz. Zwar konnten sie aus dem Drive nicht viel machen, nahmen aber viel Zeit von der Uhr. An der eigenen 11 Yard Line und mit nur noch gut 2 Minuten zu spielen mussten die Franken Knights Ihren letzten Angriff auf die Wiesbadener Endzone starten. Als sie sich einige Auszeiten später an der Wiesbadener 41 Yard Line einem viertem Versuch und 14 Yard zu gehen entgegen sahen, war die Spannung im Stadion regelgerecht in der Luft zu spüren.</p>
<p>Das war nichts mehr für Menschen mit schwachem Herz. In diesem Spielzug sollte sich die Meisterschaft in der GFL2 entscheiden. Joshua Kittel steht in der Shotgun-Formation und bekommt den Ball, wartet lange, wird von seiner O-Line gut geschützt und wirft schließlich einen langen Pass in die linke hintere Ecke der Endzone. Der Pass wird von Oliver Rohn #9 gefangen. Touchdown Franken Knights. Noch 52 Sekunden zu spielen. Unglaublich.</p>
<p>Knights Head Coach Martin Habelt: “Wir wollten zuerst ein Field Goal schießen, aber dafür waren wir zu weit weg. Also haben wir uns gedacht, lass uns aufs Ganze gehen, lass uns diesen Pass schmeißen, den wir schon so oft trainiert hatten und es hat wunderbar geklappt. Es war gigantisch.“</p>
<p>Doch das Spiel ist noch nicht aus. Noch haben die Wiesbaden Phantoms Zeit, das Spiel erneut zu drehen. Der Kickoff endet für die Phantoms an der eigenen 19 Yard Line. Ein langer Weg bis in die Endzone. Ob das reicht? Wiesbaden spielt nun auch aus der Shotgun, doch Quarterback Guido Reuels lässt den Ball fallen. Recovert von einem eigenen Spieler. Glück gehabt, aber es geht noch mal 9 Yard rückwärts und die Uhr läuft. Es folgt ein Lauf von Randall Payne #24 durch die Mitte. Payne macht 14 Yard Raumgewinn, wird aber im Feld gestoppt. Wieder läuft die Zeit und Wiesbaden muss die letzte Auszeit nehmen.</p>
<p>Nun wird es knapp. Nach einem Pass von Guido Reuels auf Joel Buskirk zum First Down verbleibt nur noch wenig Zeit auf der Uhr. Wiesbaden steht auf der eigenen 31 Yard Line. Wieder ein Pass, dieses Mal auf Fabian Gerhardt #84. Incomplete! Wiesbaden wird nervös. Der nächste Pass geht auf Robin Bräuer #6, wieder incomplete! Noch 7 Sekunden zu spielen.</p>
<p>Der nächste Spielzug bringt die endgültige Entscheidung. Alles oder nichts. Reuels wirft erneut. 25 Yard genau in die Mitte. Intercepted von Kacey Morgan. Das Spiel ist aus! Morgen läuft mit dem Ball Richtung Teamzone und lässt damit die letzten Sekunden von der Uhr ticken.</p>
<p>Was für ein Spiel! Eigentlich wäre jetzt der Zeitpunkt für Jubelszenen auf der einen Seite und Tränen auf der anderen. Doch was tatsächlich folgt, sind die eingangs beschriebenen Szenen. Ein trauriges Ende eines unglaublichen Spiels, über das sicher noch viel zu reden sein wird.</p>
<p>Bericht: Matthias Saisch (www.footballtoday.de)</p>

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		<title>Dramatisches Ende aller Träume für die Phantoms</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Quarterback-Sack gegen Joshua Kittel, Raumverlust für die Franken Knights, die Zeit läuft. Weniger als eine Minute auf der Uhr, durch einen absichtlich unvollständigen Pass halten die Gastgeber vor 650 atemlosen Zuschauern die Uhr an, verlieren einen wichtigen Spielzug. Nun der steht der vierte und möglicherweise letzte Versuch bei noch 14 zu überbrückenden Yards bevor. 41 [...]]]></description>
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<p>Quarterback-Sack gegen Joshua Kittel, Raumverlust für die Franken Knights, die Zeit läuft. Weniger als eine Minute auf der Uhr, durch einen absichtlich unvollständigen Pass halten die Gastgeber vor 650 atemlosen Zuschauern die Uhr an, verlieren einen wichtigen Spielzug. Nun der steht der vierte und möglicherweise letzte Versuch bei noch 14 zu überbrückenden Yards bevor. 41 Yards vor der Endzone der Phantoms, die bis dahin mit einer überragenden Defense-Vorstellung den offensivstarken Gastgebern den Schneid abgekauft hatten, lediglich  den Touchdown von Kasey Morgan zuließen. Lohn dieser Mühen: Die Phantoms führen in einem hochklassigen Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften mit 10:7, mehr als nur ein Bein in der Tür zur Meisterschaft.</p>
<p><span id="more-2443"></span></p>
<p>Die Rothenburger setzen alles auf eine Karte, und mit ihrer letzten Chance auf eine Wende in diesem Drama machen sie die bis dahin gute Vorstellung der Phantoms-Defense vergessen. Oliver Rohn bringt in der hinteren Ecke der Phantoms-Endzone den Ball unter Kontrolle. Glück, Geschick und Können sichern den Gastgebern in diesen wenigen Sekunden mit einem tiefen Pass den Sieg. Unfassbar, welches Spiel das Schicksal in diesem Augenblick mit den beiden Mannschaften spielte. Nach dem erfolgreichen Extrapunkt führten die Knights mit 14:10 und lassen den Phantoms nicht mal mehr eine halbe Minute auf der Uhr. Die letzte Chance der Phantoms schwindet aber mit einem abgefangenen Pass von Knights-Allrounder Kasey Morgan.</p>
<p>Überkochende Emotionen übernehmen dann leider die Regie und münden in tumultartigen Szenen auf dem Spielfeld. Trauriger Höhepunkt der unschönen Szenen, die sicherlich noch ein Nachspiel haben werden, ist die Verletzung eines Knights-Akteurs, der mit einer Gehirnerschütterung vom Feld transportiert werden muss.  Während von offizieller Seite nun die Aufarbeitung dieses hässlichen Endes Feldverweisen für beide Mannschaften erfolgen wird, müssen die Akteure und Coaches der Phantoms diesen Schock in den nächsten Tagen verdauen lernen. Wieder einmal. Denn nicht zum ersten Mal stehen sie am Ende eines solchen Spiels mit leeren Händen da. Der Traum von der Meisterschaft ist faktisch ausgeträumt. Denn rein rechnerisch müssten die Knights ihre beiden noch verbleibenden Spiele gegen Darmstadt und Kaiserslautern verlieren, um die im direkten Vergleich unterlegen Phantoms noch an sich vorbeiziehen zu lassen. Sportlich eher unwahrscheinlich, es würde an ein Wunder grenzen. Ein Wunder, das sich wieder einmal in den entscheidenden Sekunden eines Spiels auf die Seite des sportlichen Gegners geschlagen hat.</p>
<p>„Keine Frage, es war ein perfekt ausgeführter Spielzug, der uns das Genick gebrochen hat. All das Gute, was wir vorher geleistet hatten, wird in einem solchen Moment zunichte gemacht. Das waren leider wieder bittere Sekunden für uns alle. Es wird schwer sein, aus diesem Loch wieder herauszufinden“, war Michael Treber nach dem Ende dieses Dramas sichtlich niedergeschlagen.</p>
<p>Dabei begann es gut für seine Mannschaft. 3:0 führten die Phantoms zunächst durch ein Field Goal von Tobi Kreuzer, bevor die angriffslustigen Knights im zweiten Spielviertel in Führung gingen. Eine nicht unverdiente Pausenführung im Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Getragen von einer überragenden Leistung der Running Backs marschierten die Phantoms dann im dritten Spielabschnitt über 14 Spielzüge in Richtung Knights-Endzone, bevor Kelly Perrier aus zwei Yards die Führung für sein Team erlief. Eine knappe Führung, die bis zu diesen letzten Sekunden Bestand hatte. Auch, weil sich beide Teams weiterhin nichts schenkten, defensiv großartige Leistungen zeigten. Ein Top-Spiel, das sämtliche gestellten Erwartungen übertraf. Eben weil es auf beiden Seiten des Balles attraktiven Sport bot, der am Ende leider unter den Tumulten zu leiden hatte.</p>
<p>Zu leiden haben die Phantoms nun zunächst auch aus rein sportlicher Sicht. Drei Spiele stehen noch vor der Tür, auf die man sich irgendwie wieder konzentrieren und vorbereiten muss. Es wird schwer. Soviel steht fest. Den Schock verarbeiten und  wieder aufstehen, so lautet die Theorie. In der Praxis wird sich weisen, ob und wie dies gelingen kann.</p>

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		<title>Entscheidendes Spiel um die Meisterschaft in der GFL2 Süd</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Am kommenden Samstag treffen mit den Franken Knights und den Wiesbaden Phantoms die beiden mit Abstand stärksten Teams der 2. Bundesliga Süd im Rothenburger Stadion aufeinander. Wer bei dieser Partie als Sieger den Platz verlässt, kann bereits mit den Planungen für die Aufstiegsrunde beginnen, da er vom Kontrahenten nicht mehr eingeholt werden kann.

Bevor um 17.00 [...]]]></description>
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<p>Am kommenden Samstag treffen mit den Franken Knights und den Wiesbaden Phantoms die beiden mit Abstand stärksten Teams der 2. Bundesliga Süd im Rothenburger Stadion aufeinander. Wer bei dieser Partie als Sieger den Platz verlässt, kann bereits mit den Planungen für die Aufstiegsrunde beginnen, da er vom Kontrahenten nicht mehr eingeholt werden kann.</p>
<p><span id="more-2424"></span><br />
Bevor um 17.00 Uhr das Spiel beginnt, haben sich die Organisatoren der Knights wieder einiges einfallen lassen, um das Rahmenprogramm für die Zuschauer noch attraktiver zu machen. So wird eine größere Triker-Gruppe vor dem Spiel ins Stadion einfahren, bepackt mit jungen Damen der Tanzschule Dinkelsbühl, die in der Halbzeit ein Showprogramm darbieten, mit dem sie bereits bei Deutschen Meisterschaften den 2. Platz belegt haben. Für die musikalische Stimmung wird Party-DJ Babaluga sorgen, bekannt aus Europa´s Discotheken und Radio Galaxy. Ausserdem gibt des auch wieder etwas zu gewinnen: Nach dem Spiel werden erneut 3 mal 2 Karten für das bevorstehende Taubertal-Openair verlost.</p>
<p>Es ist angerichtet: Genau rechtzeitig zum wichtigsten Spiel der Saison sind sowohl die Knights als auch die Wiesbaden Phantoms in Topform. Die Hessen hatten am vergangenen Samstag beim sehr überzeugenden Auswärtssieg in Saarbrücken ein klares Statement in Sachen Spielstärke abgegeben. Bei ihrem 33:0 Sieg spielten sie über die gesamte Spieldauer sehr souverän und ließen keine Zweifel darüber aufkommen, dass sie noch an den Rittern vorbeiziehen wollen. Nicht zuletzt der große und ausgeglichene Kader dürfte sie auch beim Spiel in Rothenburg wieder zum Favoriten machen, obwohl sie beim Hinspiel mit 9:10 den Kürzeren gezogen haben. Auch in Sachen Physis stellen die Phantoms das leicht stärkere Team, abgesehen von der Offense Line. Gerade in der Verteidigung ließen hessischen Landeshauptstädter in 10 Spielen erst 56 Punkte des Gegners zu. Zudem wird auch in Wiesbaden  sehr aggressiv gespielt, in der Deutschland weiten Strafenstatistik belegen die beiden Kontrahenten die letzten beiden Plätze unter den sechzehn Zweitligisten.</p>
<p>Auch die fränkischen Ritter aus Rothenburg zeigten vergangenen Samstag beim ihrem Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Kaiserslautern, dass sie für den kommenden Showdown gut gerüstet sind. Bereits zur Halbzeit führte man überlegen mit 38:0, ein Zwischenergebnis, für das sowohl gute Offense- als auch hervorragende Defenseleistungen verantwortlich waren. Linebacker Christian Wischgoll erzielte dabei seinen ersten Touchdown für die Ritter, indem er einen abgefangenen Pass der Pikes bis in deren Endzone trug. Auch sein Kollege Freddy Mechler, der führende Tackler im Team, brachte sich ein ums andere Mal mit geschickten Aktionen sehr positiv ins Spielgeschehen ein.  Auf der Angriffsseite überzeugten unter anderem Oli Rohn und Jason Simmons, die sich beide in die Scorerliste eintragen konnten. Eine hundertprozentige Trefferquote erzielte Kicker Chris Scheiner, der sowohl alle acht Extrapunkte verwandelte als auch ein Fieldgoal und einen Touchdown erzielte. Mit dieser Punkteausbeute katapultierte sich Chris auf Platz 1 der Topscorerliste Deutschlands.</p>
<p>Das Team von Cheftrainer Martin Habelt kann schon jetzt mächtig stolz auf das bereits Erreichte sein, nach 11 Spielen stehen die Ritter mit 10 Siegen und nur einer Niederlage auf Platz 1 der Tabelle. Da scheint der härteste Widersacher der Liga gerade zum richtigen Zeitpunkt zu kommen. Beide Teams, die am Samstag auflaufen werden, befinden sich aktuell auf der Spitze ihres Leistungsvermögens und natürlich wollen beide dies beim Showdown auch abrufen. Wem dies besser gelingen wird, werden wir am Samstagabend erfahren.</p>
<p>Bisher hatten alle Spiele gegen Wiesbaden ihre besondere Brisanz und auch dieses Mal darf man davon ausgehen, dass es eine Begegnung werden wird, die in den Köpfen der Zuschauer hängen bleiben wird &#8230;..</p>

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