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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; andere Ligen</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Marc Weber stellt Universe-Field Goal-Rekord auf</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Frankfurt Universe hat sich mit einer starken Leistung und einem zu keiner Zeit gefährdeten 27:8 aus der zweiwöchigen Spielpause zurückgemeldet. „Die vergangenen drei Wochen seit dem Jena-Spiel taten uns gut“, so Abwehrhüne Martin Latka, der ebenso wie Thomas Kösling erstmals seit seiner Verletzung gegen Montabaur in Spielwoche drei wieder eingesetzt werden konnte, weiter: „Coach Grahn [...]]]></description>
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<p>Frankfurt Universe hat sich mit einer starken Leistung und einem zu keiner Zeit gefährdeten 27:8 aus der zweiwöchigen Spielpause zurückgemeldet. „Die vergangenen drei Wochen seit dem Jena-Spiel taten uns gut“, so Abwehrhüne Martin Latka, der ebenso wie Thomas Kösling erstmals seit seiner Verletzung gegen Montabaur in Spielwoche drei wieder eingesetzt werden konnte, weiter: „Coach Grahn hat der Defense wieder die Sicherheit gegeben und das Selbstvertrauen vermittelt, das sie gebraucht hat, um hier heute bis auf einen einzigen Drive die Razorbacks-Offense zu beherrschen.“<br />
<span id="more-3849"></span><br />
In der Tat trat die Universe-Defense gegen die durch den Ausfall ihres Quarterbacks sichtlich geschwächte Ravensburger Offense dermaßen souverän auf, dass wohl nur wenige Pessimisten im Stadion an einem Sieg der gastgebenden „Men in Purple“ zweifelten. Gleich den ersten Drive schloss Universe nach sechs Minuten Spielzeit und einem 16-Yard-Lauf von Running Back #3 Patrick Hähnel mit Punkten ab. Kicker #89 Marc Weber erhöhte danach auf 7:0.</p>
<p>Die nächsten Punkte wurden erst im zweiten Viertel erzielt: Sieben Minuten vor Ende der Halbzeit stockte ein Universe-Angriff nach einer leichten Verletzung von Quarterback # 8 Kai Schlegel, doch brachte Ersatzmann #13 Philipp Herrnberger das Team von Head Coach Markus Grahn bis an die gegnerische 30-Yard-Linie. Weber verwandelte das anschließende Field Goal zum 10:0, bevor der Ravensburger Gegenzug durch eine Interception von #5 Felix Bohländer einmal mehr gestoppt wurde. Sowieso agierten die die Gäste bis zu diesem Zeitpunkt wenig erfolgreich, da es Universe immer wieder schaffte, die Offense der Razorbacks direkt nach dem Snap unter Druck zu setzen.</p>
<p>Auf der gegenüberliegenden Seite hingegen schloss Schlegel den nächsten Drive des AFC mit einem 19-Yard-Pass auf Wide Receiver # 82 Tim Pope zum 16:0 ab. Weber sorgte anschließend problemlos für den 17. Punkt für Universe.<br />
In den letzten 38 Sekunden der ersten Halbzeit sahen die knapp 1500 Zuschauer in Ginnheim zwar keine Punkte mehr, dafür aber drei Interceptions: Zunächst fing #21 Oliver Scherf einen Pass der Razorbacks ab, anschließend die Gäste einen Schlegel-Pass auf Pope und mit nur noch einer Sekunde Spielzeit auf der Uhr #56 Thomas Kösling, der den Ball für Universe aber nur noch einige Yards weit tragen konnte.</p>
<p>In Halbzeit zwei entschied Universe das Spiel im dritten Quarter entgültig für sich. Mitte des Viertels sorgte Marc Weber mit einem beeindruckend sicheren 41-Yard-Field Goal für die 20:0-Führung, die sechs Minuten später nach einem 9-Yard-Pass von Schlegel auf Receiver #10 Ricky Winkler sowie dem neunten Punkt Winklers auf 27:0 geschraubt wurde.</p>
<p>Universe schaltete nun deutlich spürbar einen Gang zurück, ließ aber dennoch nur einen einzigen erfolgreichen Razorbacks-Drive Anfang des letzten Viertels zu. Nach Touchdown, Two-Point-Conversion und zwischenzeitigem 8:27 brachten beide Teams keine Punkte mehr auf die Anzeigetafel.</p>
<p>Stimmen zum Spiel:<br />
Head Coach Markus Grahn: „Gewinnen macht einfach mehr Spaß. Die Veränderung der vergangenen Wochen haben etwas gebracht: Die Jungs haben konzentriert gearbeitet und das getan, was wir ihnen vorgegeben haben. Die Offense hat gut agiert, die Defense eine ebenso eindrucksvolle Leistung abgeliefert und Kai Schlegel als Ersatzmann für Johannes Stolz in Verbindung mit Running Backs und Receivern wunderbar funktioniert. Ein Lob gebührt aber auch Marc Weber für seine PATs und Kicks sowie dem gesamten Team, das wirklich gut d’rauf war.“</p>
<p>Head Coach Thomas Miller, Ravensburg Razorbacks: „Dass uns unser Quarterback gefehlt hat, war offensichtlich. Dadurch waren wir zu gehemmt, um gegen ein dermaßen homogenes Team wie Universe zu bestehen, das heute der beste Gegner waren, den wir in der bisherigen Saison hatten. Respekt!“</p>
<p>Offensive Coordinator Patrick Hansen: „Der Plan ist aufgegangen. Wir haben in den vergangenen Wochen durch unsere Trainingsleistungen und nun zwei Siege in Folge sicherlich Selbstvertrauen getankt. Wir haben unsere Athletik ausgespielt und die big plays der Razorbacks unterdrückt. Hat heute entsprechend viel Spaß gemacht.“</p>

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		<title>Tomahawks seit einem Jahr ungeschlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Am vergangenen Sonntag reisten die Uerdingen Tomahawks zum Team der Düsseldorf Bulldozer. Vor exakt 50 Wochen spielten beide Teams in Düsseldorf gegeneinander. In diesem Aufeinandertreffen nahmen die Bulldozer die Tomahawks mit 33:00 auseinander. Das Spiel musste bei verbleibenden 7 Minuten Spielzeit im strömenden Regen abgebrochen werden, da Tomahawks Spieler Torben Höffler nach einem unglücklichen seine [...]]]></description>
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<p>Am vergangenen Sonntag reisten die Uerdingen Tomahawks zum Team der Düsseldorf Bulldozer. Vor exakt 50 Wochen spielten beide Teams in Düsseldorf gegeneinander. In diesem Aufeinandertreffen nahmen die Bulldozer die Tomahawks mit 33:00 auseinander. Das Spiel musste bei verbleibenden 7 Minuten Spielzeit im strömenden Regen abgebrochen werden, da Tomahawks Spieler Torben Höffler nach einem unglücklichen seine Beine nicht mehr spüren konnte. Torben konnte zwar am gleichen Abend noch auf eigenen Beinen nach Hause gehen, dennoch bezeichnen die Tomahawks das Spiel seither als das Schlimmste Spiel der noch jungen Mannschaftsgeschichte.<br />
<span id="more-3778"></span><br />
Am darauf folgenden Trainingstag entschied das Team, nie wieder mit einer solch unmotivierten Einstellung in ein Spiel zu gehen, und sich nie wieder so vorführen zu lassen.</p>
<p>Nun, am 30.05.2010, also exakt 50 Wochen nach dem Spiel in Düsseldorf, reisen die Tomahawks wieder an einem verregneten Tag in die Landeshauptstadt. Auch wenn bereits das Hinspiel mit 19:06 gewonnen werden konnte, war man sich über den aktuellen Leistungsstand nicht wirklich sicher. Zwar spielten die Tomahawks als ungeschlagener Tabellenführer beim Tabellenletzten, dennoch waren die Düsseldorfer das einzige Team, welches über 31 Minuten Spielzeit am Stück die Tomahawks vom Punkten abhalten konnten. Die einzigen Punkte der Bulldozer wurden gegen die Tomahawks erzielt. Man kann also davon sprechen, dass die Spielweise der Bulldozer den Tomahawks nicht so recht liegt.</p>
<p>Mit entsprechend akribischer Vorbereitung und der Motivation den „Fluch von Düsseldorf“ zu beenden, gingen die Tomahawks ins Spiel. Der Eröffnungs-Kick Off wurde wie im Hinspiel von Tilman Weise über 91yds in die Bulldozer Endzone returniert. Der Zusatzpunkt von Justin Wiedelbach brachte die 7:0 Führung. Erneut wie im Hinspiel konnten die Tomahawks den ersten Angriff der Bulldozer stoppen und im eigenen ersten Angriff den Ball früh in die gegnerische Endzone bringen. Martin Kreft erlief die letzten 7yds und Justin Wiedelbach erhöhte durch den Extrapunkt auf 14:00.</p>
<p>Im zweiten Spielviertel ließen die Tomahawks diesmal nichts anbrennen. Während im Hinspiel die Düsseldorfer nach dem ersten Ansturm das Spiel in den Griff bekamen und die Tomahawks vom Punkten abhalten konnten, zeigten sich die Footballer des SC Bayer diesmal hungriger. Torben Höffler konnte dem Düsseldorfer Ballträger den Ball aus den Händen reißen und lief frei in Richtung gegnerische Endzone, als die Schiedsrichter abpfiffen. Sie haben den Ball in einer Spielertraube erahnt, und den Spielzug abgepfiffen ohne zu wissen, wo der Ball wirklich war. Leider wurde der mögliche Touchdown entsprechend nicht gewertet, aber wenigstens den Uerdingern das Ballbesitzrecht zugesprochen.</p>
<p>„Es ist dieses Jahr wirklich verhext. Unsere Offense täuscht sehr viele Ballabgaben an, unsere Defense spielt aggressiv und versucht möglichst oft den Ball herauszuschlagen. Wir trainierten im Winter bis zu 14 Stunden wöchentlich um technisch gut auszusehen. In den vier Spielen dieser Saison wurde von den Schiedsrichtern nun insgesamt 8 Mal unabsichtlich abgepfiffen, da sie den Ball irgendwo erahnt haben, wo er nicht war. 5 Ballbesitzwechsel und 2 Touchdowns wurden uns dadurch aberkannt. Es hatte zum Glück wirklich nie eine Auswirkung auf das Ergebnis des Spiels, dennoch ist diese Häufigkeit für mich als Trainer nicht nachvollziehbar.“ so Head Coach Marcel Seidel, der selbst eine A-Lizenz als Schiedsrichter besitzt, nach dem Spiel.<br />
Die Gemüter beruhigten sich nach der für die Tomahawks leider nicht mehr so kuriosen Szene jedoch recht schnell, als Tilman Weise den Ball aus 4yds zum 21:00 (Extrapunkt Justin Wiedelbach) in die Endzone trug.</p>
<p>Kaum wieder im Angriff kam der nächste Patzer der Bulldozer. QB Martin Rittinger warf eine Interception auf Tilman Weise, der nicht nur den Pass abfing, sondern auch noch über 44yds in die Düsseldorfer Endzone zum 28:00 Halbzeitstand (Extrapunkt Justin Wiedelbach) zurücktrug.</p>
<p>Die zweite Hälfte bestand aus starken Regenschauern, einem Tomahawk-Team welches nun durchweg seine Ersatzspieler einwechselte und aus immer noch fair kämpfenden Düsseldorfern, die sich zwar immer wieder durch schöne Spielzüge ins Spiel brachten, dann aber am Ende keine Punkte auf die Anzeigetafel bringen konnten. Entweder durch Ballverluste oder durch exzellente Verteidigungsarbeit der Tomahawks. Spät im vierten Spielviertel fand dann QB Justin Wiedelbach erneut Tilman Weise für einen wunderschönen 88yds Touchdown Pass. Wiedelbach selbst erzielte den Extrapunkt zum 35:00 Endstand.</p>
<p>Die Tomahawks haben nun 3 Wochen spielfrei, müssen sich jedoch dann auf gleich zwei Gegner vorbereiten. Am 19.06. findet um 13 Uhr das Rückspiel in Neuss statt. Eine Woche später zum Saisonabschluss gibt es vermutlich ein echtes „Endspiel“ um den Gruppensieg gegen die Verfolger der Cologne Falcons II, die bisher lediglich gegen die Tomahawks verloren haben.</p>

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		<title>Neuwied Rockland Raiders unterliegen Langen Knights</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Am gestrigen Sonntag unterlagen die Neuwied Rockland Raiders den Langen Knights im heimischen Raiffeisen-Stadion vor etwa 150 Zuschauern mit 6:30 (0:0, 0:8, 0:6, 6:16).

Dabei war die Neuwieder Verteidigung von Defense Coach Robert Kirsch gegen den bis jetzt zweitbesten Angriff der Liga wesentlich besser gestellt als noch in ihrem ersten Spiel gegen Erfurt.
Im Gegenzug hatte die [...]]]></description>
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<p>Am gestrigen Sonntag unterlagen die Neuwied Rockland Raiders den Langen Knights im heimischen Raiffeisen-Stadion vor etwa 150 Zuschauern mit 6:30 (0:0, 0:8, 0:6, 6:16).<br />
<span id="more-3689"></span><br />
Dabei war die Neuwieder Verteidigung von Defense Coach Robert Kirsch gegen den bis jetzt zweitbesten Angriff der Liga wesentlich besser gestellt als noch in ihrem ersten Spiel gegen Erfurt.</p>
<p>Im Gegenzug hatte die Neuwieder Offense, die in der Vorbereitung und beim ersten Spiel immer für reichliche Punkte gesorgt hatte, erhebliche Probleme, ins Spiel zu finden.</p>
<p>So war die komplette erste Halbzeit eher eine Abwehrschlacht. Ein ums andere Mal eroberten die Abwehrreihen beider Seiten vom gegnerischen Angriff den Ball.</p>
<p>Erst im zweiten Viertel schafften die Langen Knights dann einen Touchdown (Conversion war erfolgreich), nachdem sie durch ihre gut spielende Defense zum dritten Mal etwa 20 Yards vor der Neuwieder Endzone den Ball bekamen. </p>
<p>Und da die Neuwieder Angriffsversuche weiterhin erfolglos blieben und der letzte Angriff von Langen durch eine Interception von Free Safety Dominik Scharnbach vereitelt wurde, ging es mit dem Stand von 0:8 in die Halbzeit.</p>
<p>Im dritten Viertel setzte sich der Trend der ersten Halbzeit fort. Immer wenn es gerade so aussah, als würde die Neuwieder Offense ins Spiel finden, verlor sie den Ball an den Gegner. Langen machte im Gegenzug weniger Fehler und erzielte einen weiteren Touchdown (Conversion misslang) zum 0:14.</p>
<p>Erst im Schlussviertel fing sich dann die Neuwieder Offense ein wenig und nutzte die Vorlage ihrer Defense aus, die einen weiteren Ball in der gegnerischen Hälfte erobert hatte. Runningback Tim Kleinschrot trug den Ball schließlich über 14 Yards zum Touchdown (Conversion misslang). Es stand 6:14.</p>
<p>Danach ging der Neuwieder Defense so langsam die Luft aus, da sie ein ums andere Mal auf den Platz musste, nachdem die Offense sich wieder selbst das Leben schwer gemacht hatte.</p>
<p>Schließlich kam Langen in den letzten Spielminuten mit zwei weiteren Touchdowns und einem Field Goal zum verdienten 6:30 Sieg.</p>
<p>„Mit Konzentrationsschwächen in der Offense und daraus resultierenden Ballverlusten haben wir uns einfach die Möglichkeit genommen, Punkte zu erzielen. Und eine Defense, die immer wieder aufs Feld geschickt wird mit dem Rücken zur Wand, wird irgendwann müde &#8211; deshalb am Ende die vielen Punkte im letzten Viertel“, sagte Head Coach Jörg Bammerlin nach dem Spiel. „Wir haben nun zwei Wochen Zeit, diese Fehler abzustellen.“</p>
<p>Denn in zwei Wochen treffen die Neuwied Rockland Raiders in Koblenz auf die Huskies &#8211; ein Lokalderby, das es sicher in sich haben wird.</p>
<p>Mit einem Sieg und einer Niederlage belegen die Neuwied Rockland Raiders nun den zweiten Tabellenplatz hinter Langen und vor Erfurt in der Landesliga Mitte.</p>

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		<title>Kräftige Verstärkung für Pirates</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elmshorn]]></category>
		<category><![CDATA[Fighting Pirates]]></category>

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Die Fighting Pirates konnten in dieser Offseason viele Neuzugänge verbuchen; allein  12 sogenannte Rookies &#8211; Anfänger &#8211; schlossen sich den Piraten an. Zwei dieser Rookies sind allerdings nur neu im Herrenbereich, nicht im Football. Jan von Jürgensonn und Christian Walther wechselten aus der Jugend der Pirates in dieser Offseason zum Seniorteam der EMTV-Freibeuter. Mit [...]]]></description>
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<p>Die Fighting Pirates konnten in dieser Offseason viele Neuzugänge verbuchen; allein  12 sogenannte Rookies &#8211; Anfänger &#8211; schlossen sich den Piraten an. Zwei dieser Rookies sind allerdings nur neu im Herrenbereich, nicht im Football. Jan von Jürgensonn und Christian Walther wechselten aus der Jugend der Pirates in dieser Offseason zum Seniorteam der EMTV-Freibeuter. Mit Christoph Haberland, der zuletzt bei den Hamburg Ravens spielte, kam ein weiterer Neuzugang mit Erfahrung nach Elmshorn.<br />
<span id="more-3506"></span></p>
<p>Jan von Jürgensonn begann 2007 bei den Junior Pirates Football zu spielen und war in den drei Jahren im Team fester Bestandteil der Offensive Line. Der 19-Jährige Uetersener geht in Pinneberg zur Schule und absolvierte im Winter erfolgreich den Lehrgang zur Trainer-C-Lizenz. 2009 nahm er außerdem als Spieler der schleswig-holsteiner Jugendauswahlmannschaft Storm am Jugendländerturnier der deutschen Footballlandesverbände teil und half dabei, dass Storm seinen Platz im Turnier des besten acht Auswahlmannschaften verteidigte. Bei den Herren erhofft er sich nun auch ein sportlich erfolgreiches Jahr.</p>
<p>„Diese Verbundenheit im Team macht diesen Sport für mich einzigartig, weil es nich mit 90 Minuten Kicken am Wochenende getan ist. Aber am Anfang hat es sich schon ein wenig komisch angefühlt als Senior aus der Jugend nun wieder als Rookie anzufangen und statt der Größte wieder der Kleine zu sein, der sich den Respekt erst einmmal erarbeiten muss“, sagt der 1,89 m große Lineman.</p>
<p>Ähnlich ging es auch Christian Walther anfangs, der in der Jugend seine Defensive Line anführte und auch im gesamten Team eine Führungsrolle übernahm. Doch ihre Coaches Shurendy Concetion und Tobias Wulff haben keine Bedenken, dass die beiden auch im Herrenteam ihren Weg machen und loben ihre Leistungen im Training.</p>
<p>Christian Walther begann seine Footballlaufbahn berreits 2003 mit 12 Jahren bei den Flag Pirates und spielte in den folgenden Jahren erfolgreich auf vielen Postionen. 2006 wechselte er zu den Junior Pirates und wurde als Defensive End fester Bestandteil der D-Line. Sowohl bei den Flag als auch bei den Junior Pirates war er zudem als Kicker im Einsatz. 2008 war er Teil des Storm-Kaders als das Auswahlteam den Sprung in die Runde der besten acht Teams des Jugendländerturniers schaffte und auch 2009 lief er für Schleswig-Holstein bei dem Turnier auf.</p>
<p>„Ich freue mich auf die Saison und denke, wir werden ganz gut dastehen“, sagt der 19-Jährige, der zur Zeit noch eine Ausbildung zum Bäcker absolviert und sich ab Oktober bei der Bundeswehr verpflichtet hat. „Für mich persönlich erhoffe ich mir einfach viel zu lernen und Erfahrung zu sammeln.“</p>
<p>Mit Christoph Haberland kam im Winter ein weiterer Linespieler mit Erfahrung zu den Fighting Pirates. Der 29-Jährige begann vor sechs Jahren bei den Hannover Musketeers Football zu spielen. 2008 schaffte er mit den Hannover Spartans den Aufstieg von der Verbands- in die Oberliga Niedersachsen. Nach einem Jobwechsel nach Hamburg spielte der Offense Liner 2009 für die Hamburg Ravens. Da er Mitte des Jahres jedoch in den Kreis Pinneberg zog, konnte er die Saison dort nicht beenden und wollte sich ein Team näher an Wohn- und Arbeitsort suchen.</p>
<p>„Ein paar Spiele der EFP hatte ich im Spätsommer gesehen und die Atmosphäre bei den Spielen gefiel mir sehr gut. Viele Zuschauer waren da, Unterstützer an der Sideline, angefangen von den Cheerleader, bis hin zur Bratwurstbude“, sagt Haberland, „und auch beim Training wurde ich gleich gut aufgenommen. Ich freue mich sehr auf die Saison und auf spannende Spiele!“</p>

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		<title>Die American Football Saison der Beavers naht</title>
		<link>http://www.amfid.de/2010/04/die-american-football-saison-der-beavers-naht/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beavers]]></category>
		<category><![CDATA[Biberach]]></category>

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Endlich ist es soweit, die Footballsaison 2010 steht nach langem Warten wieder an.
Dieses Jahr herrscht ein anderer Wind im Team der „Beavers“.  Dies lies sich schon nach wenigen Wochen der Saisonvorbereitung mit Sicherheit sagen.  So fand in dieser Saisonvorbereitung neben den fast schon traditionellen Vorbereitungsspielen der  „Biberacher  Beavers“  gegen die [...]]]></description>
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<p>Endlich ist es soweit, die Footballsaison 2010 steht nach langem Warten wieder an.<br />
Dieses Jahr herrscht ein anderer Wind im Team der „Beavers“.  Dies lies sich schon nach wenigen Wochen der Saisonvorbereitung mit Sicherheit sagen.  So fand in dieser Saisonvorbereitung neben den fast schon traditionellen Vorbereitungsspielen der  „Biberacher  Beavers“  gegen die „Ravensburger Razorbacks“  auch ein Trainingslager in Könnigsbrunn bei Augsburg,  sowie ein Trainingscamp der Schweizer „Midland Bouncers“  in Biberach statt.<br />
<span id="more-3471"></span></p>
<p>Zunächst waren die „Beavers“ am 13./14. März zu Gast bei den Königsbrunner  „Ants“, welche bis vor kurzem noch in der 2. Bundesliga spielten.  Allein die Tatsache, dass die „Beavers“  ein Trainingslager zur Saisonvorbereitung besuchten,  zeigt den unbedingten Willen des Teams, den Aufstieg in dieser Saison zu schaffen, nachdem er ihnen in der letzten Saison durch eine Ligareform verwehrt worden war. Es ist wohl das erste Mal, dass die „Beavers“ diese Option der Saisonvorbereitung unter ihrem Headcoach Fabian Birkholz gewählt haben.</p>
<p>Hier kamen die „Beavers“  in den Genuss mit Spielern zu trainieren,  welche in der zweithöchsten Liga Deutschlands ihre Erfahrungen  gesammelt haben. Nicht nur die Trainer halfen den  „Beavers“ mit manchen Kniffen,  sondern auch die Spieler der verschiedenen Positionen untereinander.<br />
Weder  der Spielrasen,  der zu Trainingsbeginn am 13. März noch gut und gerne mit 15-20 cm Schnee bedeckt war,  noch die Temperaturen,  die sich den ganzen Tag über in den Minusgraden hielten, konnten die Stimmung und Vorfreude im Team zerstören.</p>
<p>Am 13. hieß es für jeden einzelnen Spieler Zähne zusammenbeißen, denn das Programm wurde sehr stramm  geführt.</p>
<p>Bei den „Individual Drills“ trainierten „Ants“ und „Beavers“  zusammen in den Trainingsgruppen für die einzelnen Positionen.  Neun Stunden Training waren dem Headcoach nicht genug. Nach dem Abendessen zitierte er alle Spieler in den Konferenzraum des Hotels und ließ den ein oder anderen innerhalb der drei Stunden Theorie an seine Grenzen stoßen.</p>
<p>Am darauffolgenden Tag  war dann endlich „Gameday“.  Die „Biberacher Beavers“ durften nun ihr Können gegen die „Königsbrunner Ants“ auf die Probe stellen. Zunächst  mussten die „Beavers“  neidlos eingestehen,  wer auf dem Spielfeld das dominierende Team war. Trotzdem gelang es den „Beavers“ einige Male sehr gut, dagegen zu halten und auch in der „Offence“ den ein oder anderen „Turn“ für sich zu entscheiden.<br />
Bei diesem Spiel gab es schließlich nur Gewinner,  denn beide Teams profitierten unglaublich stark von dem Footballwochenende . Nur der Rasen profitierte nicht, welcher nun eher zu der Gattung Acker gehört.</p>
<p>Knapp einen Monat nach dem Gastspiel in Königsbrunn, wartete das nächste Footballwochenende auf die „Beavers“, diesmal in der Heimat. Am 10. und 11. April durften sie die Schweizer „Midland Bouncers“ in Biberach willkommen heißen.<br />
Auch hier lag das Hauptaugenmerk auf den einzelnen Positionen, bei denen die Teams bunt zusammen gewürfelt trainieren durften. Jetzt waren die Beavers Spieler diejenigen, die nützliche Tipps geben konnten.</p>
<p>Im klaren Kontrast zum vorherigen Trainingslager war die Abendplanung, bei der nun Steaks und Bier die Hauptrolle spielten.</p>
<p>Auch wurde der ehemalige Vorstand der „Beavers“ (Christian Stäblein) nochmals verabschiedet und seine herausragenden Dienste für das Team in seiner 2 jährigen Amtszeit gewürdigt.</p>
<p>Wie beim ersten Trainingslager folgte am zweiten Tag ein Freundschaftsspiel. Die „Beavers“ ließen  ihr Können und Talent zur Geltung kommen und zeigten, dass sie dieses Jahr mehr, als nur eine Überraschungsmannschaft sein können, wollen und vor allem auch sein WERDEN !</p>

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		<title>Hannes Hansen zurück bei den Huskies</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Saisonvorbereitung der HTHC Hamburg Huskies läuft auf vollen Touren, und das Team wird weiterhin in allen Bereichen verstärkt. Der neuste Zugang hat in Hamburg als Passempfänger durchaus einen Namen.
Dieser Neuzugang ist wohl eher ein Heimkehrer. Die Huskies freuen sich, dass Receiver Hannes Hansen sich entschlossen hat, zu seinen Hamburger Wurzeln zurück zu kehren. Der [...]]]></description>
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<p>Die Saisonvorbereitung der HTHC Hamburg Huskies läuft auf vollen Touren, und das Team wird weiterhin in allen Bereichen verstärkt. Der neuste Zugang hat in Hamburg als Passempfänger durchaus einen Namen.</p>
<p>Dieser Neuzugang ist wohl eher ein Heimkehrer. Die Huskies freuen sich, dass Receiver Hannes Hansen sich entschlossen hat, zu seinen Hamburger Wurzeln zurück zu kehren. Der junge Receiver war in der Saison 2008 sogar für die Nationalmannschaft nominiert und konnte im vergangenen Jahr in Kiel GFL- Erfahrung sammeln.<br />
<span id="more-3263"></span></p>
<p>Trotz der großen Herausforderung, die das Spiel in der GFL darstellt, hatte Hannes immer Zeit, ein Auge<br />
auf sein altes Team zu werfen: „Ich habe die Saison der Eagles letztes Jahr aufmerksam verfolgt und empfand den Abstieg als absolute Enttäuschung. Die Mannschaft ist jung, hat Potential und der Verein gehörte seit Jahren der GFL2 an. Meine sportlichen Ziele sind also, dieses Jahr wieder den Aufstieg zu schaffen. Wir haben es als Team selbst in der Hand, wieder in die GFL2 aufzusteigen und ich freue mich schon auf das Testspiel gegen Lübeck, wo wir zeigen können, dass wir immer noch gegen Mannschaften der GFL2 bestehen können und somit zu beweisen, dass wir dorthin gehören! Ich kenne noch fast alle Spieler hier und weiß, dass wir auch abseits des Feldes eine Menge Spaß haben werden. Ich freue mich auf eine spannende Saison in der 3. Liga und die lokale Konkurrenz (Blue Devils und Nordic Wolves). Hier wird es spannende Derbys geben.</p>
<p>Beim Training am vergangenen Mittwoch konnte Head Coach Jann Tiessen das Trikot mit der Nummer 11 bereits an Hannes überreichen. Coach Tiessen, der auch die Position des Offensive Coordinators besetzt zeigt sich hoch erfreut über den Zuwachs in seiner Unit &#8220;Mit Hannes haben wir den Differencemaker auf der WR-Position der uns letztes Jahr gefehlt hat. Durch seine professionelle Einstellung zieht er auch seine Teamkollegen mit. Ich freue mich Ihn wieder an Bord zu haben.&#8221;</p>

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		<title>Fighting Pirates Coaching Staff ist komplett</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Während die NFL nach dem Super Bowl am Sonntag nun in die Offseason geht, starten die Elmshorn Fighting Pirates in ihrer Saisonvorbereitung durch und können sich über drei Zugänge zu ihrer Coaching Crew freuen. Mit Head Coach Curtis Cooper und Offense Coach Jason Gondringer stehen künftig Toure Butler, Shurendy Concetion und Tobias Wulff auf der [...]]]></description>
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<p>Während die NFL nach dem Super Bowl am Sonntag nun in die Offseason geht, starten die Elmshorn Fighting Pirates in ihrer Saisonvorbereitung durch und können sich über drei Zugänge zu ihrer Coaching Crew freuen. Mit Head Coach Curtis Cooper und Offense Coach Jason Gondringer stehen künftig Toure Butler, Shurendy Concetion und Tobias Wulff auf der Brücke des Piratenschiffs.</p>
<p><span id="more-3148"></span></p>
<p>„Wir sind sehr froh, die drei an Bord zu haben. Damit ist unsere Coaching Staff hervorragend aufgestellt“, sagt Jörg Lorenz, erster Vorsitzender der EMTV-Footballer.</p>
<p>Tobias Wulff beendete nach 13 Jahren und 138 Spielen für die Fighting Pirates vergangenen Herbst seine aktive Laufbahn. Fortan bildet der 35-Jährige die Offensive Linemen aus. Auf der anderen Seite des Balls trainieren künftig Shurendy Concetion und Toure Butler Spieler. Concetion bildet dabei die Linemen und die Linebacker aus, Butler kümmert sich um die Defensive Backs. Beide sind im norddeutschen Football bereits seit Jahren bekannt und coachen auch bei den Hamburg Blue Devils, mit deren Head Coach Max von Garnier Piraten-Chef Jörg Lorenz das Doppelengagement der beiden abgesprochen hat.</p>
<p>„Wir sind eine junge Coaching Crew, das passt gut zu unserem Team“, sagt Head Coach Curtis Cooper. „Ich bin froh, die drei dabei zu haben, denn gerade nach kompetenten Coaches für die Defense haben wir lange gesucht und mit Toure und Shurendy haben wir zwei, von denen unsere Jungs viel lernen können. Auch ein guter O-Line Coach ist wichtig und Tobi hat viel Erfahrung, von der gerade die jugen Spieler profitieren können. Jetzt brauchen wir nur noch auf ein paar Spielerpositionen Verstärkung, dann sind wir gut für die Saison aufgestellt.“</p>
<p>Shurendy Concetion begann in Holland mit dem Football. 2005 spielte er bei den Amsterdam Admirals in der NFL Europa, 2006 war er erst bei den Hamburg Sea Devils und spielte dann für Frankfurt Galaxy. Die folgenden zwei Jahre spielte er für die Hamburg Blue Devils. 2009 ging er zu den Kiel Baltic Hurricanes und brach sich in der Saison das Bein. So pausiert der aus Curaçao in der Karibik Stammende, der sowohl in der Defensive Line als auch als Linebacker gespielt hat, in diesem Jahr als Spieler. Der 28-Jährige lebte in Deutschland zunächst in Frankfurt und zog zusammen mit seiner Frau nach Hamburg.</p>
<p>Toure Butler begann an seiner High School in Seattle, Washington mit dem Football. Anschließend bekam er als Defensive Back ein Stipendium für die University of Washington. Nach seiner Collegezeit sammelte er auch in Kanada in der CFL Erfahrungen. 2003 kam der in Florida Geborene zum ersten Mal nach Deutschland und spielte von 03-05 für die Hamburg Blue Devils. Hier spielte er auch mit Curtis Cooper zusammen und gewann mit dem Team den German Bowl. 2006 spielte er eine Saison in der amerikanischen Arena Football League. Die folgenden zwei Jahre spielte er für die Plattling Black Hawks, denen er 2008 zum Aufstieg in die GFL verhalf. 2009 kehrte er zu den Blue Devils zurück. Der 32-Jährige lebt mit seiner Familie in Elmshorn.</p>

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		<title>John van Look kehrt zu den Blue Devils zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Nach drei Jahren bei den Kiel Baltic Hurricanes wechselt John van Look wieder zurück zu seinen Hamburg Blue Devils und wird in der kommenden Saison die Linebacker trainieren. Ganz besonders freut sich Blue Devils Head Coach Maximilan von Garnier über diese Rückkehr: „Ich habe mit John schon im letzten Jahr über eine gemeinsame Zukunft gesprochen [...]]]></description>
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<p>Nach drei Jahren bei den Kiel Baltic Hurricanes wechselt John van Look wieder zurück zu seinen Hamburg Blue Devils und wird in der kommenden Saison die Linebacker trainieren. Ganz besonders freut sich Blue Devils Head Coach Maximilan von Garnier über diese Rückkehr: „Ich habe mit John schon im letzten Jahr über eine gemeinsame Zukunft gesprochen und ich freue mich sehr, dass er jetzt mit uns den Weg wieder ganz nach oben geht. Ich bin überzeugt davon, dass gerade die jungen Spieler enorm von seiner Erfahrung und seinem Wissen profitieren können.“.</p>
<p><span id="more-3087"></span><br />
Seit 1995 spielte John van Look als Linebacker bei den Blue Devils, bis er 2007 zu den Kiel Baltic Hurricanes wechselte. In der Blue Devils All-Time-Statistik der Defense liegt der 34-jährige van Look auf den dritten Platz. Mit den Blue Devils konnte er vier German Bowls und drei Eurobowls gewinnen und trifft grade im Coaching Staff auf viele Weggefährten aus vergangener Zeit.<br />
Nun haben die Blue Devils mit John van Look und Shurendy Concetion zwei Coaches, die sich um die Linebacker kümmern werden, wobei die Aufgaben klar verteilt sind. „John ist einer der besten Middle Linebacker der letzten Jahre in Europa. Ich kann mich durch seine Anwesenheit mehr um das koordinieren der gesamten Defense kümmern.“, so der zufriedene Concetion.<br />
„Mit der Verpflichtung von John kommen wir unserem gemeinsamen Ziel einen großen Schritt näher.“, so Head Coach von Garnier. „Ich will meinen Coaching Staff konstant vergrößern. Die Erfolge, die wir in der letzten Saison mit meinem Konzept erreicht haben, zeigen, dass wir weiterhin absolut auf dem richtigen Weg sind.“.</p>

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		<title>Eisige Vorbereitung für die Badener Greifs</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Selten war die Zeit der Saisonvorbereitung für die Badener Greifs so kalt. Aufgrund von Platzproblemen in der Halle hatte man sich Ende Oktober entschieden die komplette Vorbereitung draußen auf dem Rasen in Karlsruhe durchzuführen. Minusgrade sind allerdings für die Badener kein Grund das Training einzustellen. Mit über 40 Mann im Training ist schon jetzt deutlich [...]]]></description>
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<p>Selten war die Zeit der Saisonvorbereitung für die Badener Greifs so kalt. Aufgrund von Platzproblemen in der Halle hatte man sich Ende Oktober entschieden die komplette Vorbereitung draußen auf dem Rasen in Karlsruhe durchzuführen. Minusgrade sind allerdings für die Badener kein Grund das Training einzustellen. Mit über 40 Mann im Training ist schon jetzt deutlich erkennbar, dass die Spieler gewillt sind sich unabhängig des Wetters optimal für die Saison vorzubereiten und an ihre Leistungsgrenze zu gehen.</p>
<p><span id="more-3084"></span></p>
<p>Nachdem bereits in den letzten drei Monaten ein intensives Fitness- und Lauftraining für eine gute körperliche Grundlage der Spieler gesorgt hat, wird seit dem 28. Januar das Training in kompletter Ausrüstung durchgeführt. Dabei fällt das Fazit der vergangenen drei Monate positiv aus, denn die erarbeiteten Fortschritte im athletischen und technischen Bereich waren schnell sichtbar.</p>
<p>Trotz Schnee in ganz Karlsruhe hat man auf dem geräumten Platz gute Voraussetzungen für effektive Trainingseinheiten und so wurden bereits die ersten Spielzüge einstudiert. Neben Verstärkungen aus der eigenen Jugend wird das Team auch durch vielversprechende Neuzugänge, welche bereits in das Training integriert sind, erweitert. Daher wird auch dieses Jahr wieder eine junge, motivierte und zielstrebige Mannschaft in den Ligabetrieb gehen, um sich den Kontrahenten zu stellen und sich in einer durch neue Teams verstärkten Regionalliga Mitte zu behaupten.</p>
<p>Auch neben dem Platz läuft die Vorbereitung auf Hochtouren. So kümmern sich die Offiziellen der Badener Greifs im Hintergrund darum eine reibungslose Saison zu gewährleisten. Es werden Sponsoren gesucht, Trainingslager organisiert, Spieltermine vereinbart und die Spieltage geplant.</p>

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		<title>Prince Osei lebt den Traum seiner Brüder</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:17:03 +0000</pubDate>
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Bereits 1998 hat Prince Osei im Alter von neun Jahren angefangen, bei den Hamburg Flag Devils Football zu spielen. Sein Nachname war zu dieser Zeit schon sehr bekannt. Das verdankte er seinen Brüdern Padmore und Claudius. Während Padmore Osei als Runningback für die Hamburg Blue Devils sehr erfolgreich aktiv war, zeigte Claudius schon bei den [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/3069.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Bereits 1998 hat Prince Osei im Alter von neun Jahren angefangen, bei den Hamburg Flag Devils Football zu spielen. Sein Nachname war zu dieser Zeit schon sehr bekannt. Das verdankte er seinen Brüdern Padmore und Claudius. Während Padmore Osei als Runningback für die Hamburg Blue Devils sehr erfolgreich aktiv war, zeigte Claudius schon bei den Junior Devils was er für ein Talent in diesem Sport hat. Prince gehörte schon in den ersten Jahren als sehr junger Spieler zu den Leistungsträgern der Flag Devils, mit denen er unter anderem 1999 Deutscher Meister wurde.</p>
<p><span id="more-3069"></span></p>
<p>Während Padmore seine aktive Laufbahn beendete, startete Claudius erst bei den Blue Devils und kurze Zeit später in Amerika richtig durch. Nach der Highschool spielte Claudius für die Florida State University und kam danach für kurze Zeit in die NFL-Trainingsteams der Tampa Bay Buccaneers und der New York Giants. Nicht zu vergessen ist auch seine Rückkehr nach Hamburg, wo er eine Saison bei den Sea Devils als „Local Hero“ in der NFL Europa spielte.</p>
<p>Auch Prince nutzte seine Chance und schaffte den Sprung von den Junior Devils auf eine Highschool in Amerika. 2004 wechselte er auf die North Florida Christian Highschool, wo er bis 2008 sehr erfolgreich spielte. „Das erste Jahr in Amerika war ziemlich schwer, weil ich mich erst mal an die Geschwindigkeit gewöhnen musste.“, so Osei, der in dieser Zeit in das „All-State“-Team gewählt wurde und für das „All-American“-Team nominiert worden war.</p>
<p>Zurzeit spielt Prince am Iowa Central Community College als Cornerback, wo er nun im zweiten Jahr regelmäßig in der Startformation stand. Als Ziel hat er sich gesetzt, zeitnah zu einer der Top 25 Schulen zu wechseln, die ihn schon seit seiner Zeit auf der Highschool sehr genau beobachten.</p>
<p>Trotz seiner Karriere in Amerika hat er seine Hamburg Blue Devils und vor allem seine alten Teamkameraden aus der Zeit bei den Flag Devils nicht vergessen. „Ich habe immer noch sehr guten Kontakt zu Daniel Rosario und Claus Goritschnig, die spielen ja noch aktuell bei den Blue Devils.“, so Osei.</p>
<p>Nicht nur in Hamburg wird man ganz genau auf den dritten Osei schauen und weiterhin gespannt seine Football-Karriere verfolgen. Wir, die Hamburg Blue Devils, wünschen unserem „Prince“ weiterhin viel Erfolg in Amerika. Go Blue.</p>

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