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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | andere Ligen</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Unicorns erstmalig im German Bowl</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem überzeugenden 47:21-Heimerfolg gegen die Mönchengladbach Mavericks stürmten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag geradezu ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Am 8. &#8230;]]></description>
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<p>Mit einem überzeugenden 47:21-Heimerfolg gegen die Mönchengladbach Mavericks stürmten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag geradezu ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Am 8. Oktober treten die TSG-Footballer in Magdeburg zum 33. German Bowl an.<br />
<span id="more-5208"></span><br />
Die 2.600 Zuschauer im Haller Hagenbachstadion staunten am Samstag nicht schlecht. Nach 14 Siegen in Folge hatte man den Unicorns zwar durchaus zugetraut, das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Dass sie die Nordvizemeister aus Mönchengladbach aber derart dominieren würden, das war dann doch überraschend. Das Duell des besten Offense der Liga gegen die beste Defense ging mit 47:21 eindeutig zu Gunsten des Haller Angriffs aus.</p>
<p>Dabei legte die Offense der Gastgeber einen durchaus nervösen Start hin und tat sich mit der 6:0-Führung durch Dusty Thornhill sichtlich schwer. Selbst „Mister Cool“ Aaron Boehme zeigte anfangs Nerven und fumblete den Ball an der Gladbacher 5-Yard-Linie, was die Gäste prompt durch Adam Goloboski zum 7:6 (PAT Danny Lange) ausnutzten.</p>
<p>Die Haller Defense zeigte hingegen von der ersten Spielminute an eine sehr starke Leistung, die ihr im Vorfeld nur wenige zugetraut hatten. Der Mavericks-Angriff biss sich an den Haller Verteidigern phasenweise geradezu die Zähne aus und auch der auffälligste Maverics-Angreifer John McCardle hatte seine liebe Not mit den Schützlingen von Halls Defense-Coordinator Andreas Wengertsmann. Am Ende hatte die TSG-Defense mit zwei Touchdowns von Gerhard Jäger und Jonathan Ziegner sogar maßgeblich zu den 47 Haller Punkten beigetragen.</p>
<p>Im zweiten Viertel berappelten sich die Unicorns und erspielten sich bis zur Pause eine komfortable 28:7-Führung. Ein Punktepolster, das es in der zweiten Hälfte zu sichern galt, das aber durch John McCardle (PAT Danny Lange) nach der Pause zunächst auf 14:28 verkleinert wurde. Dusty Thornhills 5-Yard-Lauf zum 34:14 stellte allerdings die alten Verhältnisse wieder her.</p>
<p>Für die Mavericks geradezu demoralisierend verliefen die ersten Minuten des letzten Viertels, in denen die Partie endgültig entschieden wurde. Zunächst mühten sich die Mavericks in vier Versuchen an der Haller 1-Yard-Linie, ohne dabei Punkte zu erzielen. Direkt nach dem Wechsel des Ballbesitzes warf Aaron Boehme einen unglaublichen 98-Yard-Pass auf Justice Joslin (PAT Devincentis) zum 41:14 und im Gladbacher Gegenzug fing Gerhard Jäger einen Pass von Mavericks-Quarterback Colin Clancy ab.</p>
<p>Spätestens jetzt war klar, dass die Überraschungssaison der Aufsteiger aus Mönchengladbach beendet ist und die Unicorns zum ersten Mal in ihrer 28-jährigen Geschichte im German Bowl stehen. Die Touchdowns von Halls Jonathan Ziegner und Gladbachs John McCardle (PAT Lange) trieben das Ergebnis auf 47:21, änderten aber an den Kräfteverhältnissen nichts mehr.</p>
<p>Gladbachs Head Coach Walter Rohlfing sagte nach dem Spiel: „Wir hatten kurzfristig mit unerwarteten Personalproblemen zu kämpfen und konnten unsere üblichen Stärken heute nicht ausspielen.“ Sein Lob galt der Haller Defense: „Die Unicorns-Defense hat ein sehr gutes Spiel gemacht.“</p>
<p>Auch Halls Cheftrainer Siegfried Gehrke wusste die Leistung seiner Verteidigung zu schätzen: „Einzelne Spieler wie zum Beispiel Gerhard Jäger haben heute deutliche Akzente gesetzt. Die starke Leistung und den mit entscheidenden Beitrag zum Erfolg brachte aber die gesamte Defense.“ Mit Blick auf den German Bowl meinte er: „Jetzt wird erst mal der Einzug ins Finale gefeiert. Ab kommendem Mittwoch konzentrieren wir uns dann auf unseren German-Bowl-Gegner.“</p>
<p>Text: Axel Streich<br />
Fotos: Stefan Mörkels &#8211; <a title="Fotostrecke bei Facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150314021259160.348947.156020439159" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.facebook.com/media/set/?set=a.10150314021259160.348947.156020439159&amp;referer=');">Facebook</a> | <a title="Fotostrecke bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627748569812/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627748569812/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>GFL-TV: Das Playoff-Magazin &#8211; Viertelfinale 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Viertelfinale der GFL-Playoffs. Schwäbisch Hall Unicorns- Berlin Adler Mönchengladbach Mavericks &#8211; Stuttgart Scorpions Marburg Mercenaries &#8211; Düsseldorf Panther Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Munich &#8230;]]></description>
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<p>Alle Viertelfinale der GFL-Playoffs.</p>
<p>Schwäbisch Hall Unicorns- Berlin Adler<br />
Mönchengladbach Mavericks &#8211; Stuttgart Scorpions<br />
Marburg Mercenaries &#8211; Düsseldorf Panther<br />
Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Munich Cowboys</p>
<p>Dazu die Verlosung einer Kodak Playsport.</p>

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		<title>Mavericks ziehen ins Halbfinale ein</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 10:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Am Samstag Abend haben die Mönchengladbach Mavericks das Viertelfinale zum Germanbowl gegen die Stuttgart Scorpions mit 43:17 (0:10/16:7/10:0/17:0) gewonnen und sind damit in das Halbfinale eingezogen.<br />
<span id="more-5180"></span></p>
<p>Vor ca.1300 Zuschauern im Warsteiner Hockeypark fanden die Gäste aus dem Süden besser ins Spiel. Mit einem 18 Yard Fieldgoal brachte Scorpions Kicker Sascha Wurster sein Team mit 00:03 in Front. Ein Touchdown von Fabian Weigel bedeutete eine 10 Punkte Führung für die Schwaben.<br />
Die ersten Punkte für die Mavericks folgten nach dem ersten Seitenwechsel durch einen Lauf von Mavericks US Running Back John McCardle zum 06:10. Die Scorpions antworteten mit einem Touchdown von Lasse Ahlgrimm (PAT Wurster) zum 06:17.<br />
Ein Touchdown von Rodney Kinlaw (PAT D.Lange) und ein 12 Yard Fieldgoal von Danny Lange stellte den Halbzeitstand von 16:17 her.</p>
<p>Nach dem Wechsel scorten dann nur noch die Hausherren. Ein Touchdown von Christian Lohmar (PAT D.Lange) und ein Fieldgoal von Danny Lange im dritten Abschnitt brachte die Mavericks in Front. In Abschnitt 4 verwandelte Danny Lange ein sauberes Fieldgoal zum 29:17 ehe John McCardle den letzten Touchdown (PAT Lange) der Mavericks Offense erzielte. Der krönende Abschluss war eine Interception von Mavericks Linebacker Adam Goloboski, die der US Boy zum Touchdown (PAT Lange) zurücktrug.</p>
<p>43:17 der Endstand und die Stiere feierten damit den größten Erfolg der Vereinsgeschichte: Den Einzug ins Halbfinale zum Germanbowl. Durch den 53:27 Heimsieg der Schwäbisch Hall Unicorns gegen die Berlin Adler steht nun fest, das die Mavericks am kommenden Wochenende auswärts in Schwäbisch Hall ran müssen.</p>
<p>Sportdirektor Maroan Wahab vermeldete nach dem Spiel: „Stuttgart hat gut vorgelegt. Und wir haben zügig die Antworten gefunden. Das Team hat heute Kampfgeist bewiesen und gegen eine erfahrene und Starke Truppe aus Stuttgart bestanden. Nun wird es am kommenden Wochenende ein hartes Spiel gegen den Südmeister, die Schwäbisch Hall Unicorns, die uns alles abverlangen werden.“</p>
<p>Fotos: Stefan Mörkels - <a title="Fotostrecke bei Facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150304445699160.347166.156020439159" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.facebook.com/media/set/?set=a.10150304445699160.347166.156020439159&amp;referer=');">Facebook</a> | <a title="Fotostrecke bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627574943791/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627574943791/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>„Kick off“ für die Saison 2011/2012: Die NFL live auf SPORT1+</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion AmFiD</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Kick off“ für die 92. Saison der US-amerikanischen National Football League auf SPORT1+: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag startet die NFL mit &#8230;]]></description>
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<p>„Kick off“ für die 92. Saison der US-amerikanischen National Football League auf SPORT1+: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag startet die NFL mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem amtierenden Super Bowl-Champion, den Green Bay Packers, und dem Titelträger von 2010, den New Orleans Saints, in die neue Spielzeit. SPORT1+ berichtet ab 2:25 Uhr live aus dem Lambeau Field in Green Bay, Wisconsin.</p>
<p><strong>Von der Regular Season bis zum Super Bowl – live dabei auf SPORT1+</strong><br />
Der Pay-TV-Sender präsentiert in der Saison 2011/12 bis zu 80 Partien aus der NFL live: Während der regulären Saison strahlt SPORT1+ bis zu 68 Partien und in den Playoffs alle zehn Spiele vom Wild Card Weekend bis zu den Conference Championships der AFC (American Football Conference) und der NFC (National Football Conference) aus. Den Super Bowl XLVI überträgt SPORT1+ am 5. Februar 2012 live aus dem Lucas Oil Stadium von Indianapolis. Auch den Pro Bowl, das All-Star-Game der NFL zwischen den besten Spielern beider Konferenzen, zeigt der Sender am 29. Januar 2012 live aus Honolulu, Hawaii.</p>
<p><strong>Jedes Wochenende die volle Packung NFL – inklusive dem „Monday Night Game“</strong><br />
Auf SPORT1+ können die Football-Fans während der regulären Saison, die bis zum 1. Januar 2012 läuft, in der Regel drei Spiele pro Woche erleben: Sonntags stehen zwei Spiele um 19:00 Uhr und um 22:00 Uhr auf dem Programm. In der Nacht von Montag auf Dienstag überträgt der Sender das traditionelle „Monday Night Game“. Auf SPORT1+ HD können die American Football-Fans die Spiele dabei auch in nativer HD-Qualität genießen.</p>
<p>Die Begegnungen werden für die SPORT1+-Abonnenten exklusiv mit deutschem Kommentar übertragen. Zum Kommentatoren-Team auf SPORT1+ gehören Markus Krawinkel, Günter Zapf, Florian Berrenberg und Jonas Friedrich.</p>
<p><strong>Bereits über eine Million Subscriber kommen in den Genuss von SPORT1+</strong><br />
Im Oktober 2010 ging der neue Pay-TV-Sender an den Start. Ein knappes Jahr später verzeichnet SPORT1+ bereits über eine Million Subscriber, die die Pakete gebucht haben, in denen der Sender von den verschiedenen Plattformanbietern verbreitet wird.</p>
<p>Aktuell ist SPORT1+ über die Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW, über Entertain der Deutschen Telekom, in Österreich über UPC Austria und in der Schweiz über upc cablecom zu empfangen. Zusätzlich wird SPORT1+ auch im Livestream auf SPORT1.de und in der SPORT1-App angeboten – dort aus lizenzrechtlichen Gründen allerdings ohne die NFL.</p>
<p>Die Sendezeiten der NFL auf SPORT1+ in den kommenden Tagen im Überblick*:</p>
<p>Freitag, 9.September<br />
(Nacht von Do. auf Fr.)<br />
ab 2:25 Uhr live<br />
Green Bay Packers – New Orleans Saints<br />
SPORT1+</p>
<p>Sonntag,11.September<br />
ab 19:00 Uhr live<br />
Baltimore Ravens – Pittsburgh Steelers<br />
SPORT1+</p>
<p>Sonntag,11.September<br />
ab 22:15 Uhr live<br />
Washington Redskins – New York Giants<br />
SPORT1+</p>
<p>Dienstag,13.September<br />
(Nacht von Mo. auf Di.)<br />
ab 0:55 Uhr live<br />
Miami Dolphins – New England Patriots<br />
SPORT1+</p>
<p>*Eine komplette Programmübersicht des Pay TV-Senders SPORT1+ finden Sie auch im <a href="http://mediencenter.sport1.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/mediencenter.sport1.de/?referer=');">SPORT1 Mediencenter auf SPORT1.de</a>.</p>

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		<title>Mavericks mit Kantersieg in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/08/mavericks-mit-kantersieg-in-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag Nachmittag haben die American Footballer der Mönchengladbach Mavericks das Bundesligaspiel beim Lokalrivalen, den Düsseldorf Panthern klar mit 28:0 gewonnen. Vor 3580 Zuschauern &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Am Sonntag Nachmittag haben die American Footballer der Mönchengladbach Mavericks das Bundesligaspiel beim Lokalrivalen, den Düsseldorf Panthern klar mit 28:0 gewonnen.<span id="more-5062"></span></p>
<p>Vor 3580 Zuschauern spielten die Mavericks vor allem in der ersten Halbzeit die Düsseldorfer fast schon an die Wand. Den Grundstein legte ein geblockter Punt. Mavericks US Verteidiger Adam Goloboski eroberte den geblockten Punt und trug ihn zur Mavericks Führung in die Endzone der Düsseldorfer. Danach war es wieder John McCardle, der in seiner schon unheimlichen Art wieder der gegnerischen Verteidigung auf und davon lief. 14:00 der Spielstand mit dem ging es dann in den zweiten Abschnitt. Durch einen weiteren Touchdown &#8211; Colin Clancy bediente Christoph Würtz &#8211; lagen die Mavericks bis zue Halbzeit mit 21:0 in Front.<br />
Im letzten Spielabschnitt war es wieder John McCardle, der den letzten Touchdown des Tages auf zum Endstand von 28:0 erzielte.</p>
<p>Waren die letzten beiden direkten Begegnungen der Teams noch mit etwas knapperen Resultaten ausgegangen, so zeigten die Mavericks vor allem in der ersten Halbzeit mit einer starken Offense den Panthern die Rücklichter. Genauso operierte die Verteidigung der Vitusstädter.<br />
Panther Spielmacher Robert Demers fand im ersten Spielabschnitt kaum einen Abnehmer für seine Passversuche. Und so brachten die Panther in dieser Saison erstmals während des gesamten Spieles keine Punkte auf die Anzeigetafel.</p>
<p>Mavericks Sportdirektor Maroan Wahab stellte nach dem Spiel fest: &#8220;Wir wollten heute uns das Heimrecht für die Playoffs sichern. Das ist uns heute mit einer überzeugenden Leistung in beiden Abteilungen, im Angriff wie auch in der Verteidigung gelungen. Auch wenn wir die erste Halbzeit dominiert haben, haben wir in der zweiten Hälfte etwas Gas rausgenommen. Nun müssen wir uns auf die kommenden schweren Aufgaben vorbereiten.&#8221; Nun stehen den Mavericks zwei Reisen bevor. In zwei Wochen geht es zum deutschen Meister nach Kiel, den Kiel Baltic Hurricanes. Danach warten die Berlin Adler auf das Team aus Gladbach. Mit beiden Mannschaften haben die Mavericks durch die Hinspielniederlagen noch eine Rechnung offen.</p>
<p>Fotos: Stefan Mörkels &#8211; <a title="Fotostrecke bei Facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150265171489160.336809.156020439159" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.facebook.com/media/set/?set=a.10150265171489160.336809.156020439159&amp;referer=');">Facebook</a> | <a title="Fotostrecke bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627422860296/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627422860296/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>Mavericks in Saarbrücken erfolgreich</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 20:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 38:3 gewannen die Mönchengladbach Mavericks am Sonntag Nachmittag das Bundesliga-Interconference Spiel gegen den Südligisten Saarland Hurricanes. Damit konnten die Gladbacher Stiere einen erfolgreichen &#8230;]]></description>
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<p>Mit 38:3 gewannen die Mönchengladbach Mavericks am Sonntag Nachmittag das Bundesliga-Interconference Spiel gegen den Südligisten Saarland Hurricanes. Damit konnten die Gladbacher Stiere einen erfolgreichen Start in die zweite Saisonhälfte nach der Sommerpause verbuchen.<br />
<span id="more-5031"></span><br />
Die Mavericks gingen durch Passempfänger Christian Lohmar mit 6:0 in Führung. Kurz danach schlug Ballträger John McCardle zu. Der sympathische US-Amerikaner, der sich erst vor einer Woche wieder dem Kader der Mavericks angeschlossen hat, trug einen Ball in die Endzone der Saarland Hurricanes zur beruhigenden 12:0 Führung. Doch die Südwestdeutschen kamen in der anschließenden Angriffsserie zu einem Feldtor und schlossen somit zum 3:12 aus Ihrer Sicht auf.</p>
<p>Noch vor der Halbzeit war es dann der zweite US-Boy Rodney Kinlaw, der mittels Lauf zum 18:3 abschloss und auch noch die beiden Zusatzpunkte zum 20:3 sicherte.</p>
<p>Nach dem Pausentee war es wieder der überragende John McCardle, der mit zwei weiteren Touchdowns auf 32:3 erhöhte und damit den Saarbrücker Spielern jede Hoffnung raubte. Im letzten Quarter bekamen dann die Ersatzspieler der Mavericks Spielzeit. Diese nutzte kurz vor Ende des Spieles Runningback Oliver Martin mit einem weiteren Touchdown zum 38:3 Endstand.</p>
<p>Wenn es an diesem Spieltag überhaupt etwas zu bemängeln gab, dann war es aus Gladbacher Sicht die vielen vergebenen Zusatzpunktversuche. Insgesamt ließen die Vitusstädter in der Saarmetropole fünf Zusatzpunkte aus. Dennoch sind die Mavericks nach der Sommerpause wieder gut in die Saison gestartet und müssen nun am kommenden Samstag beim Lokalderby gegen Essen zeigen, dass sie ein ernsthafter Anwärter auf den zweiten Tabellenplatz in der GFL sind. Dieser zweite Platz garantiert das erste Heimspielrecht im Viertelfinale um den German Bowl. </p>
<p>Fotos: Stefan Mörkels</p>

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		<title>Mavericks gewinnen heißes Derby gegen Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 24:19 gewannen die Mönchengladbach Mavericks am Sonntag Nachmittag das Lokalderby um die Vorherrschaft im Rheinland gegen die Düsseldorf Panther. Vor der Rekordkulisse von &#8230;]]></description>
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<p>Mit 24:19 gewannen die Mönchengladbach Mavericks am Sonntag Nachmittag das Lokalderby um die Vorherrschaft im Rheinland gegen die Düsseldorf Panther. Vor der Rekordkulisse von 3.056 Zuschauern sicherten sich die Stiere den sechsten Saisonsieg mit einer vor allem in der ersten Halbzeit guten Leistung. Bereits im Vorfeld waren die Footballfans heiß auf das Derby im Hockey-park und diejenigen, die gekommen waren, wurden mit einem sehr intensiven und spannenden  Spiel belohnt.<br />
 <span id="more-4974"></span><br />
Die Mavericks legten mit ihrer sehr aggressiven Verteidigung los wie die Feuerwehr. Im ersten Viertel blockte Linebacker Adam Goloboski einen Befreiungskick des Düsseldorfer Angriffs und sicherte den Ball in deren Endzone zum 7:0 (Zusatzpunkt Sascha Jungblut). Die Gladbacher Verteidigung ließ den Angriff der Panther nie zur Entfaltung kommen und bereits vor den ersten Gladbacher Punkten fing Lenny Greene spektakulär einen Düsseldorfer Pass ab. Abwehrkollege Murat Senem tat es ihm wenig später gleich und wieder waren die Mavericks in guter Angriffsposition. Eiskalt nutzten sie die Schwächen der Raubkatzen und Passempfänger Patrick Klein war es folglich vorbehalten, die nächsten Punkte nach einem sehenswerten Pass von Quarterback Colin Clancy zum 14:0 (Zusatzpunkt Sascha Jungblut) zu erzielen.</p>
<p>Im zweiten Quarter beruhigte sich das Spiel. Düsseldorf war nun ein wenig gefestigter ohne dabei Durchschlagskraft zu entwickeln. Das bekannt gute Angriffsspiel der Panther fand nicht statt bzw. es wurde immer wieder von der Mavericks Defense unterbunden. Die Stiere selber fanden noch einmal den Weg auf das Punktebrett. Kicker Sascha Jungblut platzierte einen Ball präzise zwischen die Stangen zum Fieldgoal und Halbzeitstand von 17:0.</p>
<p>Nach der Halbzeit starteten die Panther dann eine Angriffsserie, die sie tief in die Gladbacher Hälfte führte. Panther Spielmacher Robert Demers fand seinen Passempfänger Estrus Crayton in der Endzone der Mavericks zum 17:6. Allerdings war dieser Touchdown der Panther mehr als umstritten, fing der sympathische Amerikaner nach Meinung vieler den Pass außerhalb des Feldes. Die Mavericks ließen sich allerdings nicht aus dem Konzept bringen. Im Gegenzug markierten sie wiederum nach einem risikoreichen Pass von Colin Clancy auf Patrick Klein das 24:6 (Zusatzpunkte Danny Lange) und stellten damit wieder den alten Abstand her. Dennoch kam der Angriff der Mavericks nicht mehr so richtig in Schwung. Man leistete sich sehr viele unnötige Strafen und verhinderte damit eigene weitere Punkte.</p>
<p>Diese Schwäche konnten nun die Raubkatzen nun im vierten Quarter ausnutzen. Zunächst marschierte  deren Ballträger Steve Coles zum 24:13 (Zusatzpunkt Markus de Haer) in die Endzone der Stiere und wenig später tauchte Panther-Quarterback Robert Demers mit beherztem Lauf nach einem Gladbacher Ballverlust ebenso dort zum 24:19 auf. Jetzt waren die Panther wieder dran und spätestens jetzt alle Zuschauer geweckt. Niemanden hielt es auf seinem Sitz und man gab lautstark alles für das jeweilige Team. Die Landeshauptstädter kamen noch einmal in Ballbesitz und schafften es bis an die Gladbacher 40-yard-Linie. Mit noch 79 Sekunden auf der Uhr versuchte der Tabellendritte aus Düsseldorf noch das Spiel zu gewinnen. Allerdings verfehlte Quarterback Robert Demers immer wieder mit seinen Pässen seine Receiver. Am Ende lief den Panther die Zeit davon und man musste sich auch in diesem Fall der hart deckenden Verteidigung der Mavericks geschlagen geben.</p>
<p>Nach dem Spiel war Gladbachs Head Coach Walter Rohlfing erleichtert: „Wir sind zwar gut ins Spiel gekommen, haben uns dann aber das Leben selber schwer gemacht. Düsseldorf hat in der zweiten Halbzeit und vor allem zum Schluss gute Antworten gehabt. Aber ich bin froh, dass es trotzdem gereicht hat.“ Auch der Head Coach der Panther Martin Hanselmann stellte eine ähnliche Spielanalyse: „Wir sind sehr spät in das Spiel gekommen und wir sind als Comeback-Mannschaft bekannt. So war es auch heute. Am Ende hat uns einfach die Zeit gefehlt.“  Eine bittere Pille mussten die Mavericks aber dennoch schlucken. Kurz vor Schluss verletzte sich Nationalspieler Christian Fuchs mit einem Muskelfaserriss. Für Fuchs ist das sehr ärgerlich, stand er doch im Aufgebot für die bevorstehende WM in Österreich.</p>

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		<title>Langenfeld Longhorns bestürzt über Tod von Sven Weidensee -Update</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 20:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit großer Bestürzung erhielten die Verantwortlichen des American Football Club Langenfeld e. V. (AFC) am heutigen Abend gegen 20 Uhr die Nachricht, dass ihr &#8230;]]></description>
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<p>Mit großer Bestürzung erhielten die Verantwortlichen des American Football Club Langenfeld e. V. (AFC) am heutigen Abend gegen 20 Uhr die Nachricht, dass ihr Spieler Sven Weidensee (21) heute im Sana Krankenhaus Benrath verstorben ist. Die Todesursache ist den Verantwortlichen derzeit noch nicht bekannt. Mannschaft, Vorstand und Betreuer sind tief schockiert und können den Verlust nicht fassen.<br />
<span id="more-4877"></span><br />
&#8220;Wir sind unendlich traurig über den Tod von Sven Weidensee. Wir erinnern uns an ihn als einen ganz außergewöhnlichen Menschen, den wir für immer in Gedenken halten werden. Unsere Gedanken sind in aller erster Linie bei seiner Familie, denen unser ganzes Mitgefühl über den plötzlichen Verlust ihres Sohnes gilt&#8221;, sagt ein um Fassung ringender Vorsitzender Mario Corosidis.  </p>
<p>Weidensee hatte sich beim gestrigen Landesligaspiel gegen die Mönchengladbach Mavericks ohne Fremdverschulden eine Unterschenkelverletzung zugezogen. Der sofort benachrichtigte Rettungsdienst der Stadt Langenfeld war unmittelbar im Jahnstadion zur Stelle und stellte eine offensichtlich komplizierte Sprunggelenksverletzung fest. Er wurde in das Benrather Krankenhaus gebracht, wo er am Sonntagabend und Montagvormittag operiert wurde, wie Mannschaftskameraden zu berichten wussten, die ihn besuchen wollten.</p>
<p>Update 17.05.2011</p>
<p>Wie der Vorstand des American Football Club Langenfeld 2011 e.V. (AFC) vom Vater des am Montagabend verstorbenen Sven Weidensee erfuhr, wird die Todesursache derzeit noch per Obduktion ermittelt. Fest steht definitiv, dass die beim Spiel erlittene Verletzung, der Bruch des Sprunggelenkes nicht ursächlich für seinen Tod war. Als Trost für alle, die Sven kannten und mit seiner Familie fühlen, mag sein, dass er keine Schmerzen hatte, als er starb.</p>
<p>Der Vorstand des AFC drückte der Familie im Namen aller Mannschaftskameraden und Vereinskollegen von Herzen ihr tiefes Beileid und Mitgefühl aus. Eine Teilnahme an Svens Beisetzung ist laut seinem Vater ausdrücklich erwünscht. Das schließt auch die Football-Gemeinde, die Sven kannte, insbesondere seine ehemaligen Kameraden der Wuppertal Greyhounds und Remscheid Amboss ein. Die Familie will die Trauerfeierlichkeiten nach Möglichkeiten so organisieren, dass allen die Möglichkeit eingeräumt wird, sich von Sven zu verabschieden. Die große Hoffnung der Eltern ist, dass Sven sieht, wieviele um ihn trauern. Der Vorstand steht in engem Kontakt mit dem Vater von Sven und wird über Zeitpunkt und Ort der Beisetzung informieren. </p>
<p>Von der zahlreichen Anteilnahme insbesondere bei Facebook ist die Familie überwältigt. Auf der Internet-Präsenz des AFC unter www.langenfeld-longhorns.net wurde zudem ein Kondolenzbuch eingerichtet.</p>

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		<title>Mavericks verlieren das erste Heimspiel nach vielen Jahren</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/05/mavericks-verlieren-das-erste-heimspiel-nach-vielen-jahren/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich mehrere Serien rissen an diesem Wochenende im Mönchengladbacher Hockeypark für die heimischen Mavericks. Mit 0:16 unterlagen die Gladbacher Stiere am Sonntag im Nachmittagsspiel &#8230;]]></description>
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<p>Gleich mehrere Serien rissen an diesem Wochenende im Mönchengladbacher Hockeypark für die heimischen Mavericks. Mit 0:16 unterlagen die Gladbacher Stiere am Sonntag im Nachmittagsspiel gegen den letztjährigen Vizemeister und Eurobowl-Sieger Berlin Adler. Erstmals verloren die Mavericks wieder ein Spiel im eigenen Stadion. Die letzte Niederlage gab es dort vor mehr als vier Jahren und die letzte Auswärtsniederlage gab es im Frühjahr der Saison 2008 bei den Cologne Falcons. Seit dem waren die Mavericks ungeschlagen. Mit dem nie gefährdeten Sieg der Berlin Adler blieben die Gladbacher Footballer auch erstmals ganz ohne Punkte. Auch das hat es seit 2007 nicht mehr gegeben.<br />
<span id="more-4844"></span><br />
1.430 waren bei sommerlichem, aber auch windigem Wetter in den Hockeypark gekommen, um den zweiten Auftritt der Vitusstädter in der ersten Bundesliga zu erleben. Sowohl die Adler, als auch die Mavericks waren insbesondere in der ersten Halbzeit um Ballkontrolle bemüht. Beide Verteidigungsreihen gaben sich keine Blöße und hielten den gegnerischen Angriff von der eigenen Endzone fern. Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit gelang dann den Hauptstädtern doch noch der 3:0 Vorsprung durch ein Fieldgoal von Kicker Justin Sterz. Überschattet wurde die erste Halbzeit durch eine schwere Verletzung eines Gladbacher Verteidigers. Defense End Stan van Sichem zog sich eine schwere Knieverletzung zu und musste ausscheiden. Darüber hinaus vergaben die Mavericks auch noch zwei Fieldgoals und somit eigentlich wiederum sechs sichere Punkte.</p>
<p>Im dritten Quarter gewannen die Berliner dann leicht Oberhand. Bedingt durch frühe Ballverluste des Mavericks Angriffs musste immer wieder deren Verteidigung auf das Kunstgrün. Nach einer soliden und dennoch variantenreichen Angriffsserie standen die Adler dann mit dem US-amerikanischen Ballträger Tory Cooper erstmals zum 0:9 in der Endzone der Stiere. Die Gladbacher ihrerseits vergaben erneut mit einem verschossenen Fieldgoal eine gute Möglichkeit, um ins Spiel zurück zu finden. Mitte des vierten Quarters wiederholte sich dann die Szenerie. Wieder war es der Berliner Angriff mit Ballträger Cooper, der für die Punkte zum 0:16 inklusive eines gültigen Zusatzpunktversuches (Justin Sterz) sorgte. Die Mavericks versuchten noch einmal Zählbares nach vorne zu bringen, letztendlich lief ihnen aber die Zeit weg.</p>
<p>Nach dem Spiel waren sich Head Coach Dave Linkins (Berlin) und Walter Rohlfing (MG) darin einig, dass die Offense der Mavericks das Spiel aus der Hand gegeben hat. So meinte Rohlfing nach dem Spiel: „Es war das erwartet schwere Spiel. Die Berliner waren sehr gut vorbereitet und uns ist es mit unserem Angriff nicht gelungen dagegen zu halten. Wir hatten viele unglückliche Momente, aber diese haben heute das Spiel entschieden. “</p>
<p>Fotos: Stefan Mörkels</p>

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		<title>Black Hawks starten gegen Marburg in die Saison</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/04/black-hawks-starten-gegen-marburg-in-die-saison/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 07:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Saison 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer langen Winterpause wird es an diesem Samstag wieder Ernst für die Footballer der SpVgg Plattling. Zum Start in ihre dritte Saison in &#8230;]]></description>
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<p>Nach einer langen Winterpause wird es an diesem Samstag wieder Ernst für die Footballer der SpVgg Plattling. Zum Start in ihre dritte Saison in der Footballbundesliga GFL empfangen sie dabei um 15 Uhr die Marburg Mercenaries im heimischen Karl-Weinberger-Stadion.<br />
<span id="more-4787"></span><br />
Die Vorzeichen stehen jedoch nicht so gut wie im Vorjahr, denn die Black Hawks mussten viele Abgänge hinnehmen und auch einige routinierte Spieler beendeten ihre Karriere. Dass dieses Jahr nicht einfach werden wird und man mit dem kleinen Kader wohl gegen den Abstieg kämpfen wird, darüber ist man sich in Plattling wohl bewusst.</p>
<p>Und dann kommt mit den Marburg Mercenaries, die im vergangenen Jahr noch Vizemeister in der Südgruppe waren, gleich ein harter Brocken in die Isarstadt. Von den bisherigen vier Vergleichen konnten die Hawks lediglich einen ganz knapp für sich entscheiden. Die Hessen um Nationalquarterback Jo Ulrich gehen auch als klarer Favorit in diese Partie.</p>
<p>Die Hoffnungen der Hausherren liegen dabei auf ihrem Quarterback Adam Hazel, der nach zwei Jahren wieder nach Plattling zurückkehrte. Nachdem er die Niederbayern 2008 in die Bundesliga führte war er die beiden vergangenen Jahre als Trainer in der amerikanischen Collegeliga tätig, ehe es ihn in diesem Jahr wieder nach Plattling zog. Ihm zur Seite steht in seiner fünften Saison für die Niederbayern Andrew Blakley der in der vergangenen Saison einer der besten Wide Receiver in der Liga war.<br />
Jedoch ist man sich im Lager der Plattlinger auch darüber bewusst dass man sehr viele Starter verloren hat. Vor allem in der Offense Line hat der Abgang von drei Spielern und dem Karriereende von Martin und Christian Früchtl eine riesige Lücke gerissen. Nicht viel besser sieht es in der Defense um Andreas Schreiner aus, so dass man gespannt sein darf wie diese Lücken kompensiert werden.</p>
<p>Ob und wie die vielen Abgänge ausgeglichen werden, wird sich am Karsamtag zeigen. Kickoff zum GFL-Saisonauftakt gegen die Marburg Mercenaries ist um 15 Uhr im Plattlinger Karl-Weinberger-Stadion.</p>

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