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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; GFL</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Hurricanes schlagen Dresden Monarchs mit 26:14</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:50:03 +0000</pubDate>
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Mit 26:14  (3:0, 13:7, 10:7, 0:0 aus sicht der Kieler) gewannen die Kiel Baltic Hurricanes auch das Rückspiel gegen die Dresden Monarchs. Trotz praller Sonne und fast 40 Grad im Dresdener Heinz-Steyer Stadion, boten beide Mannschaften den cirka 800 Zuschauern ein erstklassiges Footballspiel. Bereits den ersten Drive konnten die Hurricanes erfolgreich abschließen. Mit Läufen [...]]]></description>
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<p>Mit 26:14  (3:0, 13:7, 10:7, 0:0 aus sicht der Kieler) gewannen die Kiel Baltic Hurricanes auch das Rückspiel gegen die Dresden Monarchs. Trotz praller Sonne und fast 40 Grad im Dresdener Heinz-Steyer Stadion, boten beide Mannschaften den cirka 800 Zuschauern ein erstklassiges Footballspiel. Bereits den ersten Drive konnten die Hurricanes erfolgreich abschließen. Mit Läufen durch Jermaine Allen und zwei langen Pässen auf Receiver Julian Dohrendorf, arbeiteten sich die Hurricanes bis an die  Dresdener Goalline heran. Den letzten Schritt in die Endzone konnte die starke Dresdener Defense dann jedoch verhindern, so dass die Kieler sich mit 3 Punkten durch einen erfolgreichen Fieldgoalversuch von Julian Dohrendorf begnügen mussten.<br />
<span id="more-3904"></span><br />
Es folgte der erste Auftritt der Dresdener Offense. Die Position des Quarterbacks übernahm nach der Entlassung von Bryan Waggener der Dresdener Leistungsträger Jared Dumm. Gemeinsam mit dem Runningback Jeffrey Wollin trug er den Ball mit vielen kurzen Läufen in Richtung Kieler Endzone. Nach und nach gelang es jedoch der Kieler Defense, sich auf diese „neue“ Offense-Konstellation“ einzustellen, so dass der erste Dresdener Drive an der Kieler 25 Yardline endete. Um trotzdem mit den Gästen mithalten zu können, versuchten die Monarchen ebenfalls ein Fieldgoal zu schießen, der Versuch schlug jedoch fehl und die Kieler Offense kam zurück auf das Feld. Simon Sommerfeld war in den nächsten Minuten Hauptakteur der Hurricanes und sorgte mit vielen extrem starken Läufen für ordentlich Raumgewinn für die Nordlichter. Diese Leistung wurde auch prompt belohnt. Nachdem gerade mal 40 Sekunden im zweiten Quarter gespielt waren, legte Sommerfeld auch die letzten 5 Yards in die Dresdener Endzone zurück und erhöhte den Kieler Vorsprung auf 9 Punkte. Das konnten und wollten die Gastgeber jedoch nicht auf sich sitzen lassen. So warf Dresdens Quarterback Jared Dumm einen beherzten Pass über 34 Yards auf Receiver Radko Zoller. Anschließend legte Dumm mit einem Lauf durch die Mitte weitere 11 Yards nach und der extrem starke Jeffrey Wollin spazierte im nächsten Spielzug förmlich durch eine Lücke der Kieler Defense und sorgte so für die ersten 6 Punkte der Gastgeber. Der Zusatzkick der Dresdener glückte, so waren die Monarchen bei verbleibenden 9 Minuten Spielzeit im zweiten Quarter mit 7:9 zurück im Spiel. In den nächsten Minuten gelang weder der Kieler noch der Dresdener Offense wirklich viel, die Verteidigungsreihen waren einfach zu stark. Der Kieler Quarterback Jeff Welsh war jedoch fest entschlossen, den Vorsprung noch vor der Halbzeit auszubauen. Mit abwechslungsreichen Spielzügen – vielen exakten Pässen und kurzen Läufen, arbeiteten sich die Wirbelstürme bis auf 10 Yards an die Dresdener Endzone heran. Mehrere Fouls warfen sie dann jedoch zurück, so dass sich der Kieler Spielmacher plötzlich mit einem 4. Versuch von der 40 Yardline beweisen musste. In diesem Moment zeigte Welsh erneut sein Können und bewies absolute Nervenstärke – er warf einen Traum-Pass über 40 Yards direkt in die Arme seines Receivers Julian Dohrendorf, der den Ball sicher in der Dresdener Endzone fing und so den Kieler Vorsprung 2 Sekunden vor Ende des zweiten Quarters auf 7: 15 erhöhte. Auch den Zusatzkick verwandelte Dohrendorf sicher, so ging es mit 7:16 in die verdiente Halbzeitpause.</p>
<p>Das dritte Spielviertel begann für die Dresdener Offense nicht besonders erfolgreich, nach nur vier Spielzügen mussten die Monarchen den Ball bereits wieder abgeben &#8211; die Kieler Defense war einfach zu stark. Kiels QB Jeff Welsh hingegen, führte seine  Offense im anschließenden Drive bis zur Dresdener 15-Yardline. Julian Dohrendorf vollendete diese Serie mit einem Fieldgoal über 32 Yards und baute die Kieler Führung auf 7:19 aus.</p>
<p>Auf Dresdener Seite gelang nun nicht mehr viel. So puntete der Dresdener Eric Seidel nach drei erfolglosen Passspielzügen den Ball bis zur Kieler 27-Yardline. Während Kiels Receiver Damien Linson noch den austrudelnden Ball beobachtete, sah die Dresdener Puntformation den Spielzug vermutlich als erledigt an. Doch plötzlich schnappte sich Linson den Ball, tanzte zwei Dresdener Abwehrspieler aus und sprintete an der Außenlinie über 78 Yards zum Touchdown – Verblüffung und Entsetzen auf Dresdener Seite waren gleichermaßen groß.</p>
<p>Auch der Zusatzkick von Dohrendorf saß, so stand es vier Minuten vor Ende des dritten Quarters 7: 26 für die Gäste aus dem hohen Norden.</p>
<p>Ihren nächsten Drive begannen die Monarchs nun von der eigenen 44 Yardline. Quarterback Dumm marschierte mit einigen Läufen über Jeffrey Wollin und mehreren gelungenen Pässen mit seiner Offense bis zur 20 Yardline der Kieler. Zum krönenden Abschluss tanzte der extrem wendige Wollin die Kieler Defense regelrecht aus und verkürzte den Dresdener Rückstand mit seinem Touchdown-Lauf auf 26:14.  Dabei sollte es dann jedoch auch bleiben. Das letzte Spielviertel wies kaum noch Highlights auf. Die Hitze machte den Spielern offensichtlich sehr zu schaffen und die Erleichterung war groß, als Hauptschiedsrichter Voigtländer die Partie nach 2 ½ Stunden mit dem Abpfiff beendete.</p>
<p>Headcoach Patrick Esume zeigte sich nach der gewonnenen Hitzeschlacht extrem zufrieden. „ Die Jungs haben trotz der Hitze alles gegeben und meine Erwartungen absolut erfüllt“, sagte er und entließ seine Mannschaft in eine 2-wöchige Trainingspause. </p>

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		<title>Assindia Cardinals verlieren bei Berlin Adler</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Bei den Berlin Adler haben die Assindia Cardinals am Samstag, 10. Juli, die dritte Niederlage in Serie hinnehmen müssen. Die Essener begegneten dem Spitzenreiter der GFL Nord über weite Strecken auf Augenhöhe und zeigten sich gegenüber dem letzten Spiel gegen die Kiel Baltic Hurricanes verbessert. Beim 27:13 (7:0, 6:7, 0:6, 14:0) sicherte sich der Eurobowl-Gewinner [...]]]></description>
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<p>Bei den Berlin Adler haben die Assindia Cardinals am Samstag, 10. Juli, die dritte Niederlage in Serie hinnehmen müssen. Die Essener begegneten dem Spitzenreiter der GFL Nord über weite Strecken auf Augenhöhe und zeigten sich gegenüber dem letzten Spiel gegen die Kiel Baltic Hurricanes verbessert. Beim 27:13 (7:0, 6:7, 0:6, 14:0) sicherte sich der Eurobowl-Gewinner den Sieg erst im letzten Durchgang.<br />
<span id="more-3898"></span></p>
<p>Vor 482 Zuschauern hatten die Assindia Cardinals im dritten Viertel die große Chance, dem Spiel die Wende zu geben. Beim Zwischenstand von 13:13 hatten Dervon Wallace mit einem 40-Yard-Lauf (Extrapunkt durch Tobias Lupp) und Ben Widmyer mit einem 90-Yard-Lauf für den Ausgleich gesorgt. „Zu diesem Zeitpunkt hätten wir das Spiel durchaus drehen können“, befand Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler.</p>
<p>In der Schlussphase war das Glück jedoch nicht auf Essener Seite. Wallace musste mit einer Muskelverhärtung im Oberschenkel runter. Als Runningback stand somit nur noch Martin Falkowski zur Verfügung. Bei extremen Temperaturen von 35 bis 36 Grad im Schatten häuften sich nun auch die Fehler und Unkonzentriertheiten: Beim Punten verlor Pierre Hollender den Ball an der 15-Yard-Linie. Diese Chance ließen sich die Berliner nicht entgehen und gingen durch ihren dritten Touchdown erneut in Führung. Kurz darauf ließ Lenni Gödde den Ball durch die Hände rutschen. So kamen die Berliner an der 20-Yard-Line zu einem ersten Versuch. Wilfried Ziegler: „Das waren zum Schluss zwei geschenkte Touchdowns.“ Den Berlinern hatte man die Mehrfachbelastung durch den internationalen Wettbewerb durchaus anmerken können. Zudem verloren die Adler Quarterback Kyle Callahan kurz vor der Pause, als dieser sich bei einem Tackle das Knie verdrehte. Für die Akzente im Berliner Spiel sollte in der Folge vor allen Talib Wise sorgen.</p>
<p>Bereits am kommenden Wochenende kommt es im Sportpark „Am Hallo“ zum Rückspiel gegen die Berlin Adler. Gespielt wird am 17. Juli ab 15 Uhr. Im Kampf um die Play-Offs wäre ein Ende der Niederlagenserie ein Schritt in die richtige Richtung: Mit 6:8 Punkten belegen die Assindia Cardinals in der Nordgruppe derzeit nur noch den vierten Rang. Die Berlin Rebels haben als Fünfter bei 4:8 Punkten ein Spiel weniger ausgetragen. Letzter sind die Dresden Monarchs mit 4:12 Zählern. Die Berlin Adler (12:2) führen die Tabelle vor den Kiel Baltic Hurricanes (10:2) und Braunschweig Lions (8:6) an.</p>

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		<title>Hall gewinnt die Hitzeschlacht</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:08:35 +0000</pubDate>
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Eine überaus einseitige Bundesligapartie war am Samstag im Haller Hagenbachstadion zwischen die Schwäbisch Hall Unicorns und den Munich Cowboys zu sehen. Nach einer 42:0-Führung zur Pause sicherten sich die Haller am Ende einen klaren 49:0-Erfolg.

Eine Gluthitze herrschte am Samstag im Haller Hagenbachstadion. So wunderte man sich nicht, dass nur 523 Zuschauer gekommen waren, um das [...]]]></description>
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<p>Eine überaus einseitige Bundesligapartie war am Samstag im Haller Hagenbachstadion zwischen die Schwäbisch Hall Unicorns und den Munich Cowboys zu sehen. Nach einer 42:0-Führung zur Pause sicherten sich die Haller am Ende einen klaren 49:0-Erfolg.<br />
<span id="more-3892"></span></p>
<p>Eine Gluthitze herrschte am Samstag im Haller Hagenbachstadion. So wunderte man sich nicht, dass nur 523 Zuschauer gekommen waren, um das Spiel der TSG-Footballer gegen die Munich Cowboys zu sehen. Nach dem 45:0-Erfolg der Haller beim Hinspiel in der Vorwoche war ohnehin nicht mit Hochspannung zu rechnen und als die Unicorns dann bereits zur Pause mit 42:0 in Führung lagen, leerten sich die Ränge auch schon wieder. Das Freibad stellte für einige dann doch die bessere Alternative für diesen hochsommerlichen Nachmittag dar.</p>
<p>Wie die Kräfteverhältnisse auf dem Spielfeld am Samstag verteilt waren, das konnte man bereits an den ersten sechs Spielzügen der Partie ablesen. Die ersten drei gehörten der Haller Offense, die damit 70 Yards überbrückte und den ersten Drive mit einem 41-Yards-Lauf von Waldemar Schander (PAT Nicolas Robinson) zum 7:0 abschloss. Anders die Gäste aus München: Dreimal sammelten sie Raumverlust und mussten dabei insgesamt 30 Yards zurückweichen.</p>
<p>München zeigte sich von den Hallern Gastgebern in allen Belangen schlicht überfordert. Der Haller Angriff konnte schalten und walten wie es ihm beliebte, was er mit zwei weiteren Touchdowns von Thomas Hambalek und Johannes Brenner (beide PAT Robinson) zum 21:0 dokumentierte. Noch vor Ende des ersten Viertels trug sich mit Jonathan Ziegner auch die Unicorns-Defense in die Punkteliste ein. Er fing einen Pass der Münchner ab und trug ihn über 30 Yards zum 28:0 (PAT Robinson) in deren Endzone zurück.</p>
<p>Bereits ab dem zweiten Viertel setzte Halls Head Coach Siegfried Gehrke mehr und mehr Spieler aus der zweiten Garde ein. Zunächst erhöhte zwar noch Starting Quarterback Brian Brunner per Pass auf den Haller Topscorer Dusty Thornhill (PAT Robinson) auf 35:0, danach agierte im Angriffs-Zentrum aber Marco Ehrenfried als Spielmacher, der noch vor wenigen Wochen die Haller A-Jugend zur Südmeisterschaft führte. Kurz vor der Pause kam er mit einem Ein-Yard-Lauf zu seinem ersten GFL-Touchdown (PAT Robinson), der den 42:0-Halbzeitstand herstellte.</p>
<p>In der zweiten Hälfte änderte sich das Bild nur insofern, dass der Haller Punktehunger weitestgehend gestillt war. München konnte gegen die Zweitbesetzung der Haller etwas freier agieren und kam insbesondere durch Pässe ihres Quarterbacks Travis Harvey auf Gary Lautenschlager zu Raumgewinn. Im dritten Viertel erarbeiteten sie sich sogar einen Firstdown an der Haller 1-Yard-Linie, doch auch diese Großchance konnten sie nicht in Punkte verwandeln.</p>
<p>Noch im dritten Viertel war es eine Pass-Interception mit sehenswertem Return über 70 Yards von Kyle Horne (PAT Robinson), die die letzten Punkte der Partie und den 49:0-Endstand markierte. </p>
<p>„Ich hätte heute gerne noch mehr Spielern der zweiten Mannschaft Spielzeit gegeben“, sagte Halls Head Coach Siegfried Gehrke nach dem Spiel. Weil die U2 aber noch zwei Spiele in der Landesliga zu bestreiten hat und die Anzahl der Einsätze in der ersten Mannschaft begrenzt sind, musste er davon Abstand nehmen. „Es freut mich sehr, dass mein Team trotz der klaren Angelegenheit bis zum Schluss konzentriert bei der Sache war. Bei diesen Temperaturen und der hohen Führung hätte da schnell auch der Schlendrian Einzug halten können.“</p>

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		<title>Assindia Cardinals verlieren gegen die Kiel Baltic Hurricanes</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 16:13:47 +0000</pubDate>
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Nach den Braunschweig Lions konnten auch die Kiel Baltic Hurricanes die Punkte aus Essen entführen. Vor 700 Zuschauern unterlagen die Assindia Cardinals am Sonntagnachmittag der Mannschaft aus Schleswig-Holstein im Sportpark „Am Hallo“ mit 7:19 (7:12, 0:7, 0:0, 0:0). Die Gastgeber trauerten nach dem Spiel vielen verpassten Chancen nach.

Den Gästen aus Kiel gehörten die ersten Punkte. [...]]]></description>
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<p>Nach den Braunschweig Lions konnten auch die Kiel Baltic Hurricanes die Punkte aus Essen entführen. Vor 700 Zuschauern unterlagen die Assindia Cardinals am Sonntagnachmittag der Mannschaft aus Schleswig-Holstein im Sportpark „Am Hallo“ mit 7:19 (7:12, 0:7, 0:0, 0:0). Die Gastgeber trauerten nach dem Spiel vielen verpassten Chancen nach.<br />
<span id="more-3879"></span><br />
Den Gästen aus Kiel gehörten die ersten Punkte. Nachdem Jermaine Allen seine Mannschaft mit mehreren starken Läufen in gute Position gebracht hatte, vollendete Quarterback Jeff Welsh mit einem 13-Yard-Lauf zu 6:0-Führung. Der erste Essener Angriff nahm einen ähnlichen Verlauf. Dervon Wallace sorgte für den Raumgewinn, Quarterback Ben Widmyer täuschte zunächst einen Pass auf Sebastian Marquard an, um dann die 12 Yards in die Endzone selbst zu überbrücken. Für den Extrapunkt sorgte Tobias Lupp, der erneut den etatmäßigen Kicker Sascha Jungblut vertreten musste. Die Kieler antworteten jedoch postwendend: Damien Linson fing einen Pass in die Endzone zum 12:7 für die Gäste.</p>
<p>Die große Chance zum erneuten Führungswechsel verpassten die Assindia Cardinals um Haaresbreite: Dave Nash ließ einen gut geworfenen Pass von Widmyer in der Endzone durch die Hände gleiten, danach spielten die Essener den vierten Versuch aus, doch Wallace konnte von der Defense der Baltic Hurricanes eine Fußlänge vor einem erneuten First Down gestoppt werden. Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler: „So etwas klappt im Training tausend- mal.“ Stattdessen legten die Kieler durch einen weiteren Touchdown von Linson nach. Da auch der nächste Esse- ner Angriff nicht zum Erfolg führte, stand die Defense der Cardinals gegen Ende der ersten Halbzeit noch einmal mächtig unter Druck. Rene Schallwig und Martin Golab fingen die Pässe von Welsh ab, bevor Schallwig beim dritten Kieler Versuch ein Touchback gelang.</p>
<p>Das Pech blieb der Cardinals-Offense auch im weiteren Spielverlauf treu. Nach starken Läufen von Martin Falkow- ski und Dervon Wallace hatten die Essener nur noch ein Yard vor der Kieler Endzone einen vierten Versuch, doch Wallace ließ den Ball durch die Hände rutschen und damit wechselte der Angriff zu Beginn des Schlussabschnitts erneut. Da auch die Kieler nun kein Feuerwerk mehr abbrannten, entwickelte sich in den letzten Minuten ein zähes Spiel ohne weitere Höhepunkte: Der Halbzeitstand sollte auch das Endergebnis sein.</p>
<p>„Wir haben uns zweimal selbst in den Fuß geschossen“, ärgerte sich Headcoach Bernd Janzen über die verpassten Gelegenheiten. „Gegen den Vizemeister gibt es nicht viele Chancen zu punkten“, ergänzte Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler. Da können auch die Ausfälle von Kandolo, Stukator, Kahlert, Westphal, Proske und Paessens nur bedingt als Entschuldigung herhalten.<br />
Die Assindia Cardinals bestreiten ihr nächstes Meisterschaftsspiel am kommenden Samstag, 10. Juli, ab 18 Uhr bei den Berlin Adlern, bevor die GFL wegen der anstehenden Europameisterschaft in eine mehrwöchige Pause gehen wird.</p>

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		<title>Keine große Mühe in München für die Unicorns</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 14:39:28 +0000</pubDate>
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Bei hochsommerlichen Temperaturen erspielten sich die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag bei den Munich Cowboys einen klaren 45:0-Erfolg. Die Gastgeber hatten gegen die Haller Tabellenführer keine Chance.

Nach dem Spiel jubelten die Unicorns und die Cowboys am Samstag gemeinsam. Im Biergarten des Münchener Dantestadions bestaunte man zusammen den 4:0-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Argentinien. Zuvor hatten [...]]]></description>
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<p>Bei hochsommerlichen Temperaturen erspielten sich die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag bei den Munich Cowboys einen klaren 45:0-Erfolg. Die Gastgeber hatten gegen die Haller Tabellenführer keine Chance.<br />
<span id="more-3875"></span></p>
<p>Nach dem Spiel jubelten die Unicorns und die Cowboys am Samstag gemeinsam. Im Biergarten des Münchener Dantestadions bestaunte man zusammen den 4:0-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Argentinien. Zuvor hatten allerdings nur die Gäste aus Hall Grund zur Freude, denn die Munich Cowboys zeigten sich vom Tabellenführer in der GFL-Süd überfordert.</p>
<p>Der Haller Endzone kamen die Cowboys das gesamte Spiel über nur zweimal gefährlich nahe, konnten aber auch diese Chancen nicht in Punkte verwandeln. Auch die Münchener Defense tat sich schwer. Gegen die variable Unicorns-Offense, die sich am Samstag mit einer ausgeglichenen Mischung von Lauf- und Pass-Spielzügen präsentierte, musste sie sechs Touchdowns und ein Fieldgoal einstecken.</p>
<p>Die Unicorns begannen das Spiel mit einem schnellen Touchdown von Eren Savasli nach Pass von Brian Brunner (PAT Nicolas Robinson) zur 7:0-Führung, die Nicolas Robinson kurz darauf per Fieldgoal auf 10:0 ausbauen konnte. Nationalverteidiger Oliver Radke war es, der im zweiten Viertel einen Pass von Münchens Quarterback Travis Harvey abfangen und zum 17:0 (PAT Robinson) bis in die Cowboys-Endzone zurücktragen konnte. Noch vor der Halbzeit legte Unicorns-Quarterback Brian Brunner mit einem 2-Yards-Lauf  (PAT Robinson) nach, sodass die TSGler mit einer beruhigenden 24:0-Führung in die Pause gehen durften.</p>
<p>An der Dominanz der Unicorns sollte sich auch in der zweiten Hälfte nichts ändern, obwohl Head Coach Siegfried Gehrke ab Mitte des dritten Viertels seine Backups aufs Feld schickte. Zunächst überzeugte der Haller Ex-Jugendspieler Brian Rushing, der seinen ersten GFL-Touchdown erzielen konnte. Mit einem 15-Yards-Lauf (PAT Robinson) baute er die Führung der TSGler auf 31:0 aus.</p>
<p>Auch Quarterback Marco Ehrenfried durfte seine ersten Erfahrungen in der GFL sammeln. Noch im dritten Viertel sorgte sein 2-Yards-Pass auf Dusty Thornhill (PAT Robinson) für das 38:0. Im letzten Viertel konnte Ehrenfried auch noch Teschim Weldeslase (PAT Robinson) mit einem 35-Yards-Pass bedienen, mit dem die TSGler den 45:0-Endstand herstellten.</p>
<p>Die Unicorns wurden ihrer Favoritenrolle in München also vollauf gerecht und stehen weiterhin an der Tabellenspitze der GFL-Süd. Bereits am kommenden Samstag kommt es um 17:00 Uhr im Haller Hagenbachstadion zum Rückspiel wischen den Unicorns und den Cowboys.</p>
<p>Die Punkte für Hall erzielten: Eren Savsali (6), Nicolas Robinson (9), Oliver Radke (6), Brian Brunner (6), Brian Rushing (6), Dusty Thornhill (6) und Teschim Weldeslase (6).</p>

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		<title>Black Hawks verlieren 10:14 in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 14:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Mit 10:14 mussten sich die Footballer der SpVgg Plattling bei den Stuttgart Scorpions geschlagen geben. Obwohl man noch drei Timeouts hatte lief den Black Hawks in der letzten Angriffsserie die Zeit aus um das Spiel noch einmal drehen zu können. Zumindest gewann man nach dem 6:0 Hinspielsieg den direkten Vergleich, der bei punktgleichheit beider Teams [...]]]></description>
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<p>Mit 10:14 mussten sich die Footballer der SpVgg Plattling bei den Stuttgart Scorpions geschlagen geben. Obwohl man noch drei Timeouts hatte lief den Black Hawks in der letzten Angriffsserie die Zeit aus um das Spiel noch einmal drehen zu können. Zumindest gewann man nach dem 6:0 Hinspielsieg den direkten Vergleich, der bei punktgleichheit beider Teams zählen würde.<br />
Wie schon im Hinspiel in Plattling war es ein Spiel in dem die beiden Defensereihen dominierten. Ohne die wegen Arbeit fehlenden Florian Starzengruber und Jerome Morris sowie einer frühen Verletzung von Pascal Maier fehlte dem Angriff die nötige Durchschlagskraft um sich gegen eine starke Defense um die beiden Nationallinebacker Albert Langenbartels und Jasson Scott entscheidend durchsetzen zu können.<br />
<span id="more-3872"></span><br />
Nachdem die Black Hawks als erste Mannschaft den Ball bekamen wurden sie sehr schnell gestoppt und mussten den Ball nach nur drei Spielzügen an die Gastgeber abgeben. Diese machten es nicht besser und nachdem der neue Quarterback Jermar Jackson den Ball verlor, konnte dieser von Dany Emmanuel gesichert werden. Diese günstige Ausgangsposition nutzten die Plattlinger und konnten nach einem 9-Yard Lauf von Jimmy Robertson und dem Zusatzkick von Pascal Maier mit 7:0 in Führung gehen. Doch die Scorpions schlugen umgehend zurück und konnten nach einem 28-Yard Pass von Jermar Jackson auf Richard Rewitzer  und dem Zusatzkick von Sascha Wurster zum 7:7 zum Ende des ersten Viertels ausgleichen. Im zweiten Viertel gelang beiden Mannschaften nicht viel. Erst nach einem geblockten Punt durch die Stuttgarter Defense kamen die Hausherren in guter Position aufs Feld. Timo Müller war es dann der mit einem Lauf aus 8 Yards die Scorpions mit 14:7 in Führung brachte. Kurz vor Ende der Halbzeit verschossen die Niederbayern noch ein Field Goal und versäumten es den Rückstand zu verkürzen.<br />
In der zweiten Halbzeit war die Defense der Plattlinger hervorragend eingestellt und den Scorpions gelang kein weiterer Punkt. Jedoch konnte man selbst auch nur Mitte des dritten Viertels ein Field Goal durch Christian Jeranek verwandeln. Die große Chance das Spiel zu kippen vergab man fünf Minuten vor dem Ende. Andrew Blakley brachte die Hawks nach einem tollen Puntreturn in eine gute Ausgangsposition. Doch vier Versuche reichten nicht um die letzten zehn Meter in die Endzone zu überbrücken. Das Field Goal, mit dem man allerdings nur auf 13:14 hätte verkürzen können, wurde von den Stuttgartern geblockt. Nachdem die Defense den Scorpions Angriff sofort wieder stoppte hatte man nochmal die Chance  das Spiel zu drehen. Doch eine Interception die von Alexander Musch abgefangen wurde beendete auch diese Hoffnung. Jetzt konnten plötzlich die Stuttgarter mit einem Field Goal auch noch den direkten Vergleich gewinnen, doch dieses Field Goal wurde von der Plattlinger Defense geblockt. Mit wenigen Sekunden auf der Uhr versuchten die Black Hawks nochmal das Spiel zu wenden, doch obwohl man noch drei Timeouts hatte lief den Niederbayern die Zeit aus und man musste sich in einem sehr fairen Spiel, geleitet von einer sehr umsichtigen Schiedsrichtercrew, den Stuttgartern geschlagen geben.´</p>
<p>Am nächsten Sonntag gilt es im Heimspiel gegen Schlusslicht  Weinheim Longhorns mit einem Sieg den Playoffplatz endgültig zu sichern. Kickoff ist am nächsten Sonntag um 15 Uhr im Karl Weinberger Stadion.</p>

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		<title>Bryan Waggener – Das Aus für Dresdens Spielmacher</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Sowohl Gary Spielbuehler, sein Trainerteam als auch die Vereinsführung der Dresden Monarchs haben es sich nicht leicht gemacht, doch es musste etwas passieren. Der letzte Platz der GFL-Nord. 4:10 Tabellenpunkte. 99 offensiv erzielte, bei 139 kassierten Punkten. Die Statistik ist unmissverständlich. Die Dresden Monarchs stehen nach sieben absolvierten GFL-Partien auf einem Abstiegsplatz. Zu wenig, wie [...]]]></description>
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<p>Sowohl Gary Spielbuehler, sein Trainerteam als auch die Vereinsführung der Dresden Monarchs haben es sich nicht leicht gemacht, doch es musste etwas passieren. Der letzte Platz der GFL-Nord. 4:10 Tabellenpunkte. 99 offensiv erzielte, bei 139 kassierten Punkten. Die Statistik ist unmissverständlich. Die Dresden Monarchs stehen nach sieben absolvierten GFL-Partien auf einem Abstiegsplatz. Zu wenig, wie nicht nur die Fans der Königlichen finden. Bei nur noch fünf zu absolvierenden Partien war es damit Zeit für eine Entscheidung, denn auch die Neuverpflichtung von Widereceiver Dominick Goodman brachte leider nicht den erhofften Befreiungsschlag für die von Bryan Waggener geführte Offensive. Mit sofortiger Wirkung entbinden die Dresden Monarchs daher ihren amerikanischen Quarterback von seinen Verpflichtungen.</p>
<p><span id="more-3864"></span></p>
<p>Vorerst übernehmen Jared Dumm sowie Eric Seidel Bryan Waggeners Aufgaben. Mit Hochdruck arbeiten die verantwortlichen Köpfe des Vereins bereits jetzt an einer entsprechenden Neuverpflichtung.</p>
<p>„Wir mussten eine Entscheidung treffen, um das Ruder noch herumreißen zu können. Zu fehlerhaft, zu unkonstant waren die Leistungen der Offensive zuletzt. Gerade beim Football ist es notwendig, einen starken und mitreißenden Führungsspieler auf der Position des Quarterbacks zu installieren. Leider haben wir zunehmend erkennen müssen, dass Bryan Waggener seine Offensive entglitt“, erklärt Geschäftsführer Jörg Dreßler. Zu viele Fehler, zu wenig Zählbares verbuchte der Angriff der Goldenen in den vergangenen Spielen gegen all zu oft schlagbare Gegner. Gerade gegen Mannschaften wie die Berlin Rebels sowie die Essen Assindia Cardinals erhoffte das hochtalentierte Team von Gary Spielbuehler sich mehr, wurde aber immer wieder bitter enttäuscht. Zu viele dumme Strafen, zu viele Fehlpässe, ein zu unkonstantes Spiel auf den letzten, entscheidenden 20 Yards – Die Liste der Spielentscheidenden Unzulänglichkeiten ist lang. Keiner in der Mannschaft der Dresden Monarchs wird diese Fehler allein auf die Schultern des jungen amerikanischen Quarterbacks laden wollen. Doch auch er trug seinen Teil zu den zuletzt wechselhaften und unzureichenden Leistungen des Dresdner Angriffs bei.</p>
<p>Selbst die Verpflichtung von Widereceiver Dominick Goodman, als sichtlich bemühten und unnachgiebig kämpfenden Passempfänger für Bryan Waggener geholt, konnte seinem amerikanischen Landsmann nicht die nötigen Möglichkeiten verschaffen. All zu oft geriet Waggener unter Druck. All zu oft dominierte die gegnerische Defensive das Geschehen auf dem Platz. Ein Fakt, der nicht nur Waggener anzukreiden ist. Gerade von seinen Beschützern, der Offense Line sowie den Runningbacks der Monarchs wurde Waggener allenfalls unzureichend unterstützt. Nun ist mannschaftliche Geschlossenheit gefragt. Es gibt keine Ausreden mehr, keine Möglichkeit, die eigene schwache Leistung anderen in die Schuhe schieben zu können. Als Team müssen die Dresden Monarchs in den kommenden Wochen und Monaten die Wende erzwingen. Was bleibt, ist Bryan Waggener für seinen Einsatz zu danken, ihm Glück sowie Erfolg zu wünschen.</p>

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		<title>Keine Hoffnung in Berlin für die Monarchs</title>
		<link>http://www.amfid.de/2010/06/keine-hoffnung-in-berlin-fur-die-monarchs/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Footballer der Dresden Monarchs verlieren auch das zweite Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister. Die Berlin Adler brachten den Sachsen mit einem nie gefährdeten 27:3 die fünfte Saisonniederlage bei. (14:0/7:0/3:3/3:0)

Nix neues aus der Hauptstadt! Berlin bleibt in diesem Jahr für die Monarchs kein gutes Pflaster. Schon die zweite Pleite in Berlin. Schon zum zweiten [...]]]></description>
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<p>Die Footballer der Dresden Monarchs verlieren auch das zweite Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister. Die Berlin Adler brachten den Sachsen mit einem nie gefährdeten 27:3 die fünfte Saisonniederlage bei. (14:0/7:0/3:3/3:0)<br />
<span id="more-3855"></span></p>
<p>Nix neues aus der Hauptstadt! Berlin bleibt in diesem Jahr für die Monarchs kein gutes Pflaster. Schon die zweite Pleite in Berlin. Schon zum zweiten Mal ohne einen Touchdown. Zum dritten Mal insgesamt gelingt der Dresdner Offense in einem Spiel kein Besuch in der gegnerischen Endzone.</p>
<p>Das Drama ist aus Monarchs Sicht recht schnell erzählt. Schon früh ging der Meister in Führung. Zwei Mal Talib Wise, der mit dem Ball zum Touchdown lief. Das tat er ein drittes Mal zu Beginn des 2. Viertels. Und damit war der Drops eigentlich schon gelutscht. Dresden lag mit 0:21 hinten und hatte kaum Mittel sich gegen eine erneute Niederlage zu wehren. Zu unsicher agierte erneut QB Bryan Waggener. Drei Interceptions sollten es im ganzen Spiel werden. Zu oft geriet er unter Druck und die Räder. Und zu oft machten die Monarchs sich mit Fouls und Strafen selbst das Leben schwer und hoffnungsvolle Drives zunichte. Über 140 Yard Raumverlust nach Strafen setzte es allein in der ersten Halbzeit!</p>
<p>Und Berlin? Lies es eine Woche vor dem Eurobowl – Finale routiniert ruhig weiter gehen. Zwar unterliefen den Adler auch zunehmend Fehler, verlor man ein paar Mal per Fumble den Ball. Aber das konnte man verschmerzen, da Dresden daraus kein Kapital schlagen konnte. Lediglich ein 23 Yard Field Goal von Holger Hempel gab es für die mitgereisten und am Ende verständlich enttäuschten Fans zu feiern. Die Adler setzten ihrerseits in Durchgang zwei noch zwei Fieldgoals von Dennis Wiehberg drauf. Endstand 27:3!</p>
<p>War es das Fehlen von Jared Dumm, der das Spiels angeschlagen von der Teamzone aus zusehen musste? Waren die Fehlpässen Waggeners zu riskant oder unter zu großem Druck geworfen? Es ist müßig Einzelheiten in einer durchweg schwachen Leistung der Monarchs heraus- bzw. herunterzuheben. Hatte man in den letzten Spielen, vor allem beim erleichtert und hoffnungsvoll gefeierten Sieg gegen die Berlin Rebels noch das Gefühl, daß das Team will und an seine nur noch nicht optimal abgerufenen Stärken glaubt, so konnte man diesmal eine gewisse Ratlosigkeit beobachten.</p>

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		<title>Black Hawks demontieren die Landeshauptstädter mit 47:13</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:33:21 +0000</pubDate>
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Den Frust von der Seele spielten sich die Footballer der SpVgg Plattling am vergangenen Samstag. Vor 600 Zuschauern zerpflückte man die Munich Cowboys bei sommerlichen Temperaturen deutlich mit 47:13 und ließ somit die schwachen Leistungen der letzten Wochen vergessen. Vor allem Jimmy Robertson konnte an seine Form des Vorjahres anknüpfen und konnte fünf Passtouchdowns und [...]]]></description>
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<p>Den Frust von der Seele spielten sich die Footballer der SpVgg Plattling am vergangenen Samstag. Vor 600 Zuschauern zerpflückte man die Munich Cowboys bei sommerlichen Temperaturen deutlich mit 47:13 und ließ somit die schwachen Leistungen der letzten Wochen vergessen. Vor allem Jimmy Robertson konnte an seine Form des Vorjahres anknüpfen und konnte fünf Passtouchdowns und einen Lauftouchdown erzielen. Bereits in der ersten Halbzeit wurde mit einer 26:0 Führung der Grundstein für diesen klaren Erfolg gelegt.<br />
<span id="more-3846"></span><br />
Nachdem die Cowboys mit ihrer ersten Angriffsserie keinen Erfolg hatten und dann auch noch der Punt missglückte kam der Black Hawks Angriff gleich in einer super Position aufs Feld. Nach Läufen von Jerome Morris war es dann Andrew Blakley der nach einem Pass von Jimmy Robertson einen 14-Yard Pass in der Endzone zum 7:0 fangen konnte. Der Zusatzversuch wurde von verwandelt. In der Folge wogte das Spiel dann hin und her und die Munich Cowboys hielten sich mit viel Kampfgeist im Spiel. Als die Cowboys zu Beginn des zweiten Viertels dann in die Hälfte der Black Hawks kamen war Andi Schreiner zur Stelle und konnte einen Fumble der Landeshauptstädter sicher und somit seinen Angriff wieder aufs Feld schicken. Und diese Chance ließ sich Jimmy Robertson nicht entgehen. Durch einen schönen Mix von Läufen durch Jerome Morris und kurzen Pässen überbrückte man das Spielfeld ehe Robertson vier Minuten vor der Halbzeit Pascal Maier in der Endzone zum 14:0 bediente. Ab diesem Zeitpunkt schien es als wäre der Widerstand der Münchner gebrochen, denn jetzt ging es Schlag auf Schlag. Erst war es Robertson selbst der mit einem Lauf eine Minute vor der Halbzeit auf 20:0 erhöhte, bevor er Sekunden vor der Halbzeitpause Andrew Blakley zum 26:0 Halbzeitstand bediente. Begünstigt wurde dieser Touchdown durch einen Fumblerecover von Robert Zernicke nachdem Travis Harvey gesackt wurde, der den Black Hawks sofort wieder das Angriffsrecht zurückgab.</p>
<p>Genauso furios ging es dann im dritten Viertel weiter, denn Jimmy Robertson eröffnete die zweite Halbzeit mit einer 61-Yard Bombe auf Florian Starzengruber zum 33:0. Die Cowboys konterten dann zwar postwendend durch einen Lauf von Travis Harvey zum 33:6, doch mehr als Ergebniskosmetik war das nicht. Denn Jimmy Robertson bediente im Gegenzug Andrew Blakley der erst an der 4-Yard Linie der Gäste gestoppt werden konnte. Jerome Morris überbrückte diese kurze Distanz in dem er sich beim nächsten Spielzug in die Endzone hechtete und die Führung wieder auf 40:6 stellte. Nachdem die hellwache Defense den Cowboysangriff sehr schnell stoppen konnte, kam im dritten Viertel noch mal der an diesem Tag fehlerfrei spielende Black Hawks Angriff aufs Feld. Jimmy Robertson bediente mit seinem fünften Touchdownpass Pascal Maier über 30 Yards in der Endzone zum 47:6.</p>
<p>Im letzten Viertel ging man dann vom Gas zurück und brachte Eric Swift auf der Quarterbackposition sowie Martin Gierl als Runningback. Die Munich Cowboys konnten lediglich noch durch einen Touchdownlauf von Fabien Gärtner gegen die Backups der Plattlinger  zum 47:13 Endstand verkürzen.</p>
<p>Mit diesem Sieg haben die Niederbayern einen großen Schritt in Richtung Playoffs gemacht. Die Munich Cowboys müssen sich jetzt wohl eher an den Weinheim Longhorns orientieren und versuchen den fünften Platz zu sichern und somit der Abstiegsrelegation zu entgehen. Nach zwei Siegen gegen die Cowboys können sich die Plattlinger jetzt auch als die Nummer 1 in Bayern fühlen.</p>
<p>Am kommenden Samstag geht es nun gegen die Stuttgart Scorpions und bei einem Sieg dort könnte man eine Vorentscheidung im Kampf um den dritten Tabellenplatz schaffen. Doch die Stuttgarter, mit zwei Siegen in Folge und einem neuen Quarterback, haben neues Selbstvertrauen getankt und sind definitiv nicht zu unterschätzen.</p>

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		<title>Assindia Cardinals verlieren erneut deutlich gegen die Lions</title>
		<link>http://www.amfid.de/2010/06/assindia-cardinals-verlieren-erneut-deutlich-gegen-die-lions/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Revanche ist gründlich misslungen: Die Assindia Cardinals haben auch den zweiten Vergleich mit den Braunschweig Lions deutlich verloren und damit die erste Heimniederlage in der laufenden Meisterschaft kassiert. Beim 7:46 (0:10, 0:14, 0:7, 7:15) boten die Essener vor 900 Zuschauern im Sportpark „Am Hallo“ über weite Strecken eine Leistung, die den schwachen Auftritt im [...]]]></description>
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<p>Die Revanche ist gründlich misslungen: Die Assindia Cardinals haben auch den zweiten Vergleich mit den Braunschweig Lions deutlich verloren und damit die erste Heimniederlage in der laufenden Meisterschaft kassiert. Beim 7:46 (0:10, 0:14, 0:7, 7:15) boten die Essener vor 900 Zuschauern im Sportpark „Am Hallo“ über weite Strecken eine Leistung, die den schwachen Auftritt im Hinspiel noch unterbieten konnte.<br />
<span id="more-3843"></span><br />
Schon im ersten Durchgang präsentierten sich die Gäste als das stärkere Team und gingen durch ein Fielgoal von Tobias Göbel und einen Touchdown von Tyrre Burks mit 10:0 in Führung. Die Essener An- griffsversuche kamen nicht einmal in die Nähe der Braunschweiger Endzone. Im zweiten Viertel zeigte die Leistungskurve weiter nach unten: Das Essener Spiel war nun von vielen Strafen und leichten Fehlern geprägt. Kurz nach dem zweiten Touchdown der Gäste durch Jabari Johnson leistete sich Quarterback Ben Widmyer einen leichten Ballverlust, den Chris Demonte Graham mit einem Fumble Return über 46 Yards in die Endzone bestrafte.<br />
Erst nach dem 0:24 lieferten die Essener erste Lebenszeichen ab. Zunächst mit einer Interception durch Martin Golab, dann mit einem 37-Yard-Lauf von Martin Falkowski und kurz vor dem Ende der ersten Halb- zeit mit einem 80-Yard-Lauf von Dervon Wallace. Zählbares sprang durch diese Aktionen dennoch nicht heraus.<br />
Im dritten Viertel sollte das Essener Offensivspiel wieder nachlassen. Die Versuche wurden von den Braun- schweigern bereits in der gegnerischen Hälfte gestoppt. Austin Scott schraubte das Ergebnis mit einem weiteren Touchdown in die Höhe. Nach einem Touchdown der Gäste durch Sven Rosemann konnte die Of- fense der Assindia Cardinals dann doch endlich einmal punkten: Ben Widmyer sorgte für das erste Essener Erfolgserlebnis. Das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Quarterback einen richtig schlechten Tag erwischt hatte. So leitete Widmyer mit einem weiteren Fehlpass eine Interception ein, die Kerim Homri zu einem Lauf in die Essener Endzone nutzen konnte.<br />
Das Fazit fiel am Ende eindeutig aus: „Ein ganz bitterer Tag“, fasste Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler die Ereignisse zusammen und dachte dabei auch an die verletzungsbedingten Ausfälle von Sebastian Mar- quard, Lenni Gödde und Dominique Kandolo. Die Assindia Cardinals bestreiten ihr nächstes Heimspiel am Sonntag, 4. Juli, gegen die Kiel Baltic Hur- ricanes. Fehlen wird dann Kicker Sascha Jungblut, der wegen Verdachts auf Scharlach schon gegen die Braunschweig Lions nicht zur Verfügung stand.</p>

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