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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Berlin Rebels</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Dogan Özdincer wird Trainer bei den Berlin Rebels</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nunmehr ist es offiziell, Coach Dogan Özdincer übernimmt das Amt des Defense of Coordinator beim Erstligaaufsteiger Berlin Rebels. Damit ist den Charlottenburgern ein weiterer wichtiger Schritt &#8230;]]></description>
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<p>Nunmehr ist es offiziell, Coach Dogan Özdincer übernimmt das Amt des Defense of Coordinator beim Erstligaaufsteiger Berlin Rebels. Damit ist den Charlottenburgern ein weiterer wichtiger Schritt für die Bundesligasaison 2010 gelungen.</p>
<p>&#8220;Coach Dogan ist ein sehr wichtiger Baustein im Team, ihn zu bekommen macht mich sehr glücklich&#8221; beschreibt Präsident Andreas Riedel den Wechsel des sehr erfahrenen und deutschlandweit bekannten Trainers Özdincer.</p>
<p>Coach Dogan kommt von den Braunschweig Lions und folgt seinem letztjährigem Headcoach Javier Cook zurück in die Hauptstadt.</p>
<p><span id="more-2782"></span></p>
<p>&#8220;Ich kann sagen, dass der Wechsel für mich natürlich auch eine Heimkehr in meinen Lebensmittelpunkt darstellt. Ich lebe und arbeite<br />
in Berlin, jetzt coache ich auch wieder in meiner Stadt. Ich freue mich sehr über das Vertrauen, dass mir durch HC Clifford Madison entgegen gebracht wird und wir wollen ein junges aber schlagkräftiges Team zusammen stellen, dass für die eine oder andere Überraschung sorgen wird. Dass Coach Madison hier ist, war ein weiterer Grund für mich, die Defense der Rebellen zu coachen. Schließlich habe ich mit Clifford von 2006 bis 2008 3 Jahre bei den Berlin Adlern zusammen gearbeitet&#8221; beschreibt Coach Dogan seine Gründe für den Wechsel zu den Rebellen.</p>
<p>&#8220;Ich habe über die Jahre auch immer Kontakt zu den Rebels gehabt, das ich als partnerschaftliche Zusammenarbeit empfand. Mit dem damaligen Aufsteiger in die 2. Bundesliga haben wir ja auch ein sehr schönes Pre-Season Game veranstaltet und ich habe sehr wohl bemerkt, dass sich die Rebels kontinuierlich weiterentwickelt haben. Mir ist natürlich nicht entgangen, dass sich die Jungs von der untersten Liga 2001 bis jetzt &#8220;step by step&#8221; hoch gearbeitet haben.&#8221;</p>
<p>Welche Erfahrung Coach Dogan Özdincer mitbringt lässt sich unschwer an seiner Laufbahn ablesen. 1996 begann die Trainerlaufbahn von Dogan Özdincer, die bis 2001 ausschließlich bei den Berlin Adlern ablief. Höhepunkt der da noch recht jungen Laufbahn war der Aufstieg der Berlin Adler 2001 in die 1. Bundesliga mit Coach Dogan als Headcoach. Nach einem Jahr als Sportdirektor in Cottbus kehrte er zurück nach Berlin und coachte wieder bei den Berlin Adler auf verschiedenen Positionen. Hier war der Höhepunkt sicher der Gewinn der deutschen Meisterschaft 2004 unter Coach Kent Anderson und der Gewinn des EFAF Cup 2008 mit Coach Özdincer als Headcoach.</p>
<p>In 2009 coachte er die Braunschweig Lions, zunächst als DC und nach der Trennung der Lions von Coach Cook als Headcoach. Coach Özdincer ist seit 2008 als Defense Assistent-Coach für die deutsche Herren Nationalmannschaft nominiert.</p>
<p>Für die Berlin Rebels ist es ein Meilenstein, neben dem HC Clifford Madison und Javier Cook nun auch noch Dogan Özdincer vepflichtet zu haben. Dazu bleiben die Coaches Mark Ellgering, Daryl Flanagan und Richard Yancy, so dass die Berlin Rebels nun über einen großen und ausgesprochen erfahrenen Trainerstab verfügen.</p>

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		<title>23:28 &#8211; Cougars verlieren Krimi gegen Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es bleibt dabei: Die Zweitligaspiele der Lübeck Cougars in der Saison 2009 sind nichts für Schwache Nerven. Auch gegen die Berlin Rebels bekamen die &#8230;]]></description>
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<p>Es bleibt dabei: Die Zweitligaspiele der Lübeck Cougars in der Saison 2009 sind nichts für Schwache Nerven. Auch gegen die Berlin Rebels bekamen die rund 350 Zuschauer am Buniamshof einen wahren Krimi geboten – das Happy End blieb dieses Mal jedoch aus. Die „Berglöwen“ mussten sich den Hauptstädtern in einer emotionalen Partie am Ende knapp mit 23:28 geschlagen geben.</p>
<p><span id="more-2243"></span></p>
<p>Dabei begann das Spiel bereits denkbar schlecht für die Lübecker: Gleich mit der ersten Angriffssequenz der Berliner konnte Rebels-Quarterback Darius Outlaw sein Team per zwölf yard Lauf in Führung bringen. Kicker Frank Hoffmann erhöhte per Zusatzkick auf 7:0. Aber nicht nur die Lübecker Defense kämpfte mit Startproblemen, auch für die Offense lief es nicht rund: Im ersten Spielzug warf Cougars-Quarterback Jeremy Clements den Ball in die Händen des Gegners – die Hoffnung auf eine schnelle Antwort auf die Gästeführung war erst einmal dahin.</p>
<p>„Wir haben die Anfangsphase – eigentlich die ganze erste Halbzeit – einfach komplett verschlafen“, ärgerte sich Lübecks Head Coach Mark Holtze. Und dennoch: Trotz der beiden Schocks zu Beginn fanden die Cougars kurzfristig zurück ins Spiel. Einen forcierter Fumble von Daniel Richter konnte Michael Morrison sichern und die Cougars-Offense somit bereits in der gegnerischen Hälfte aufs Feld schicken. Runninback Michael Pollard ließ sich diese Chance nicht nehmen und erzielte den ersten Lübecker Touchdown über 20 yards. Auch die folgende conversion zur 8:7-Führung wusste der US-Amerikaner zu verwandeln.</p>
<p>Doch dann zogen die „Rebellen“ davon: Kim Kuci über 18 yards (PAT Frank Hoffmann) sowie Gregor Lietzau nach einem 18 yard Zuspiel von Outlaw (PAT Hoffmann) brachten die Berliner mit 21:8 in Front. Die Cougars konnten lediglich mit einem weiteren Touchdown von Michael Pollard (fünf yard Pass von Jeremy Clements) den Anschluss zum 14:21 zur Halbzeit halten.</p>
<p>Nach der Pause wechselte das Bild. Die Cougars-Offense marschierte plötzlich souverän über das Feld und auch die Defense konnte die starken Berliner Darius Outlaw und Kim Kuci immer besser unter Kontrolle bringen. So brachte Julian Dohrendorf die „Berglöwen“ mit einem Touchdown (10 yard Pass von Clements) und einem Field Goal aus 17 yards mit 23:21 in Front. Die Führung hielt bis 90 Sekunden vor Schluss: Die tief in der eigenen Hälfte stehenden Rebels konnten sich zunächst mit einem 42 yard Pass von Outlaw auf Kuci befreien, dann schlug das Duo Outlaw/Kuci erneut zu: Ein fünf yard Pass in die Endzone auf Kuci (PAT Hoffmann) zum 28:23 sollte das Schicksal der Cougars besiegeln.</p>
<p>Zwar hatten die Cougars einen möglichen Sieg in den verbleibenden eineinhalb Minuten noch in der Hand, eine Interception von Jeremy Clements in der Berliner Endzone machte jedoch auch die letzte Hoffnung zunichte.</p>
<p>„Das Team hat vor allem in der zweiten Hälfte toll gekämpft und alles auf dem Feld gegeben – leider sind wir dafür nicht belohnt worden. In den entscheidenden Momenten waren wir einfach nicht wach genug“, erklärte Cheftrainer Mark Holtze nach Spielende. Die Cougars reisen nun am kommenden Sonntag (16 Uhr) zum Tabellenschlusslicht nach Hildesheim.</p>

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		<title>Cougars brennen auf Revanche gegen Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Wenn die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars am Samstag (15 Uhr, Buniamshof) die Berlin Rebels empfangen, dann ist Wiedergutmachung angesagt. Denn gerade einmal drei Wochen ist her, dass die Meisterschaftsträume der Lübeck Cougars in Berlin einen herben Rückschlag erlitten. Rückblick: Drei Viertel lang sehen die „Berglöwen“ im Mommsenstadion gegen die Rebels nach einer 14:0-Führung schon wie der sichere Sieger aus, ehe die Hauptstädter mit einem starken Schlussspurt und einem 30 yard Field Goal eine Minute vor dem Ende das Spiel noch mit 16:14 drehen können.</p>
<p><span id="more-2203"></span></p>
<p>Der Schock saß tief, doch die Last-Minute-Niederlage haben die Cougars mittlerweile verdaut. Das bewies die Truppe von Head Coach Mark Holtze unlängst vor Wochenfrist im Heimspiel gegen den sechsmaligen Deutschen Meister Düsseldorf Panther, den die Cougars mit 28:23 abblitzen ließen. „Auf dem Sieg dürfen wir uns jetzt nicht ausruhen. Wir stehen gegen die Rebels vor dem zweiten Endspiel. Eine Niederlage dürfen wir uns nicht mehr erlauben, wenn wir uns weiter die Chancen auf den Titel aufrechterhalten wollen“, erklärt Holtze.</p>
<p>Um gegen die Berliner dieses Mal zum Erfolg zu kommen muss vor allem die lübsche Offense gegen die traditionell starke Rebels-Verteidigung besser ins Spiel finden als noch im ersten Vergleich der beiden Teams. Auf der anderen Seite geht es für die Cougars-Defense erneut darum US-Quarterback Darius Outlaw, sowie Ausnahme-Runningback Kim Kuci unter Kontrolle zu bringen.</p>
<p>Die Rebels konnten vor einer Woche unterdessen in Hamburg mit 14:0 gewinnen und stehen mit 13:5 Punkten momentan auf Platz Drei der Tabelle. Die Cougars liegen mit 10:6 Punkten auf Rang Fünf, haben aber auch noch ein Spiel weniger auf dem Konto. An der Spitze der Liga stehen weiter die Cologne Falcons (14:4). Somit stehen nicht nur die Cougars unter Druck, denn auch die Rebels müssen gewinnen, wollen sie weiter Anschluss an die Rheinländer behalten.</p>
<p>„Wir brennen auf Revanche gegen Berlin“, zeigt sich Head Coach Mark Holtze so auch kampfbetont vor der Parte gegen Charlottenburger und hofft auf eine genauso lautstarke Unterstützung der Lübecker Fans wie noch vor einer Woche gegen Düsseldorf. Freuen kann sich der Cougars-Anhang dabei auch wieder auf Jeremy Clements: Der US-Quarterback, der die Cougars in ihren ersten drei Jahren in der 2. Bundesliga von 2002 bis 2004 anführte, wird den privat verhinderten Stamm-Quarterback Ole Wulf ersetzten. Bereits im Spiel gegen die Panther wurde das Szenario erfolgreich ausgetestet.</p>

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		<title>Cougars Niederlage in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 18:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungläubig blickten die Zweitliga-Recken der Lübeck Cougars in den Berliner Nachthimmel. Allmählich richtete sich ihr Blick auf die große Videowand des ehrwürdigen Mommsenstadions, dort &#8230;]]></description>
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<p>Ungläubig blickten die Zweitliga-Recken der Lübeck Cougars in den Berliner Nachthimmel. Allmählich richtete sich ihr Blick auf die große Videowand des ehrwürdigen Mommsenstadions, dort stand die traurige Wahrheit: Mit 14:16 unterlagen die Cougars den „Hauptstadtrebellen“ und gaben dabei eine eigene 14:0-Führung aus der Hand.</p>
<p><span id="more-2057"></span><br />
Am Ende war es halt so wie immer wenn die „Berglöwen“ in der Spielstätte der Berlin Rebels antreten: Noch nie konnten die Cougars in der denkmalgeschützten Arena gewinnen, diesmal reichte sogar eine 14:0-Führung nicht um die „Festung Mommsenstadion“ einzunehmen. Angeführt von einer wieder einmal bärenstarken Cougars-Defense, gingen die Lübecker im zweiten Viertel dabei durch einen 10 yard Lauf von Michael Pollard (Zusatzpunkt Julian Dohrendorf) mit 7:0 in Führung. Zuvor hatte Philipp Stursberg eine Interception bis an eben diese 10 yard Linie zurückgetragen. Es war eine der drei forcieren Ballwechseln der lübschen Verteidigung – am Ende des Spiels sollten es gar vier sein.</p>
<p>Nach der Halbzeit legten die Cougars nach: Ein 35 yard Lauf von dem widergenesenen Julian Dohrendorf (Zusatzkick Julian Dohrendorf) brachte den Gästen eine 14:0-Führung ein. Im letzten Viertel drehten dann aber die Hausherren auf. Die Cougars Offense, die das gesamte Spiel über Probleme hatte den Ball zu bewegen, musste sich immer früher vom eigenen Ballbesitz trennen und die Defense, die den Berlinern bis dato praktisch keine Chance ließ, hatte plötzlich mehr und mehr Probleme den Berliner Angriff zu stoppen.</p>
<p>So kamen die Rebels zunächst auf 7:14 heran und verkürzten zwei Minuten vor dem Ende auf 13:14. Lucas Stadler war es, der den Zusatzkick blocken konnte. Die Rebels mussten nun zu einem Onsidekick antreten – der ihnen tatsächlich auch gelang. Die Rebels Offense kam im Anschluss, eine Minute vor Ultimo, erst an der 20 yard Linie der Cougars zu Stehen. Berlins Kicker Frank Hoffman ließ sich die Chance zum Sieg nicht mehr nehmen und kickte seine Rebels zum Sieg.</p>
<p>„Diese Niederlage haben wir uns redlich verdient – ich bin sehr enttäuscht“, fand auch Cougars Head Coach Mark Holtze nur schwer Worte für die erneut bittere Pleite in der Bundeshauptstadt.</p>

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		<title>Cougars wollen „Festung“ Mommsenstadion stürmen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 19:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Berliner Mommsenstadion gehört zu einer der eindrucksvolleren Spielstätten in der 2. Football-Bundesliga: 15.000 Plätze fasst die unter Denkmalschutz stehende Arena im Stadtteil Charlottenburg, &#8230;]]></description>
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<p>Das Berliner Mommsenstadion gehört zu einer der eindrucksvolleren Spielstätten in der 2. Football-Bundesliga: 15.000 Plätze fasst die unter Denkmalschutz stehende Arena im Stadtteil Charlottenburg, welche die Berlin Rebels beheimatet. Bei den dortigen Gastspielen gingen die Lübeck Cougars bisher immer leer aus – eine Serie die die „Berglöwen“ Samstag (18 Uhr) unbedingt beenden wollen.</p>
<p><span id="more-1968"></span></p>
<p>„Am Samstag wird sich zeigen, ob wir nach oben in der Tabelle gehören oder eben nicht“, legt Cougars Head Coach Mark Holtze die Latte vor dem schweren Auswärtsspiel nach oben und ergänzt: „Berlin gehört zu den stärksten Teams der Liga &#8211; aber wir wollen Meister werden und da müssen wir nach den Niederlagen gegen Köln ohnehin jeden Gegner schlagen“.</p>
<p>Das dies aber nicht ganz einfach wird belegt auch die Statistik: Acht Mal trafen die Cougars und die Rebels bisher aufeinander, die Bilanz spricht dabei eindeutig für die Hauptstädter: Sechs Mal obsiegten die Berliner, nur zwei Mal gingen die Cougars als Sieger vom Platz. Einmal davon sogar in Berlin – 2007 spielte man aber nicht im Mommsenstadion, sondern aufgrund einer Platzsperre auf einem Ausweichplatz.</p>
<p>Der „Fluch des Mommsenstadions“ blieb also bestehen und so bekamen die Cougars diesen in der letzten Saison erneut eindrucksvoll zu spüren: Konnte man die „Rebellen“ im Hinspiel auf dem Buniamshof noch klar mit 49:13 besiegen, setzte es im Rückspiel lediglich sieben Tage später eine immer noch unerklärliche 0:23-Pleite.</p>
<p>Vor dem neuerlichen Vergleich der beiden Mannschaften ist ein Favorit für die Partie am Samstag aber nur schwer auszumachen: Während die Cougars mit 4:2 Punkten auf Rang fünf stehen, liegen die Berliner mit 5:3 Punkten, mit einem Spiel mehr auf dem Konto, auf Rang vier. Um den Anschluss an das NRW-Spitzentrio nicht zu verlieren ist so für beide Teams am Samstag ein Sieg Pflicht.</p>
<p>Den Cougars steht in der Bundeshauptstadt am Samstag unterdessen bis auf die Langzeitverletzten der gesamte Kader zur Verfügung. Lediglich hinter den Offense Linemen Mico Modest und Mario Förster stehen noch Fragezeichen. Außerdem können die „Berglöwen“ mit Wide Receiver und Kicker Tim Claus (studierte ein Jahr in Australien) zusätzlich auf einen Rückkehrer zählen.</p>

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		<title>Panther erkämpfen sich ein unentschieden</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer an Spannung kaum zu überbietenden Begegnung im American Football trennten sich am Wochenende die Zweitligisten Berlin Rebels und Düsseldorf Panther 24:24 (00:00, &#8230;]]></description>
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<p>In einer an Spannung kaum zu überbietenden Begegnung im American Football trennten sich am Wochenende die Zweitligisten Berlin Rebels und Düsseldorf Panther 24:24 (00:00, 13:07,00:14,11:03). Rund 700 Zuschauer hielten es bis zur letzten Minute auf der Tribüne und erlebten ein verregnetes Spiel welches von den Verteidigungsreihen beider Teams dominiert wurde.</p>
<p><span id="more-1936"></span></p>
<p>„Wir können mit dem Endergebnis zufrieden sein. Ein unentschieden ist nie ein schönes Ergebnis, es hält uns jedoch so auf Kurs.“, so Cheftrainer Martin Hanselmann. „Unserem  Angriff fehlte das gewohnt gute Timing. Wir hatten vereinzelte Lichtblicke, jedoch unterm Strich fanden wir nicht zu unserem Spiel. Wir werden nun die Pause nutzen, um uns auf Lübeck vorzubereiten.“, so Hanselmann weiter.</p>
<p>Beide Mannschaften schenkten sich nichts auch wenn es ein Wiedersehen alter Freunde war. Trainer Marc Elgering trägt den Panther in seinem Herzen und schenke den Panther zum 30. Jährigem ein Jubiläumslogo und auch Richard Yancy hat einige Wurzeln in Düsseldorf, spielte er doch für Rhein Fire und ist mit vielen Panther gut bekannt. „Richard hat während seiner Zeit hier in Düsseldorf mit vielen unserer Spieler extra Trainingseinheiten bestritten und seit unserer gemeinsamen Spielzeit in Miami pflegen wir einen Freundschaftlichen Kontakt.“, so Pantherprecher Marcel Friedrich.</p>
<p>Im Ersten Viertel dominierte die Verteidigung beider Teams das geschehen. Es war ein offener Schlagabtausch. Einem eroberten Ballverlust durch die Panther setzten die Berliner einen abgefangen Ball entgegen und so gingen beiden Mannschaften Punkt los in das zweite Viertel.</p>
<p>Zu Beginn des zweiten Viertels gingen die Gäste durch einen Pass über 19 Yards von Darius Outlaw auf Thomas Kamrowski in Führung. Vier Minuten später glichen die Panther durch Spielmacher Fabian Schorn aus. Steve Coles brachte die Raubkatzen knappe 6 Minuten mit seinem Lauf über 2 Yards in Führung. Kicker Markus de Hear konnte den Extrapunkt nicht verwandeln und beide Mannschaften trennten sich 13:07 in die Halbzeit.</p>
<p>Nach der Halbzeit hofften die Fans der Panther auf eine erneute Punkteausbeute, doch gleich der erste Versuch des Angriffs der Panther wurde abgefangen. Von da an wurde das dritte viertel durch die Rebellen dominiert. Durch einen Trickspielzug gelangen die Berliner bis kurz vor die Endzone der Panther und Orkan Atakan gleicht für die Berliner indem er einen kurzen Pass von Darius Outlaw empfängt. Kicker Frank Hoffmann bringt mit seinem Extrapunkt die Hauptstadt in Führung. Zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels bedient Outlaw seinen Passempfänger Thomas Kamrowski über 36 Yards. Hoffmann erhöht durch seinen Extrapunkt die Führung auf 13:21.</p>
<p>Im letzten viertel beginnt die Aufholjagt der Panther mit einem Lauf über 19 Yards durch Steve Coles. Die „two point conversion“ durch Pascal Kerschke ist erfolgreich und die Panther gleichen aus. Berlin geht mit einem Fieldgoal 2 Minuten vor Ende der Begegnung noch mal in Führung.36 Sekunden vor dem Abpfiff entscheiden sich die Panther für einen sicheren Fielgoal über 20 Yards durch Kicker Markus de Hear und gleichen damit erneut aus.</p>

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		<title>Rebellen beenden Langenfeld-Fluch</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur aufgrund einer geschlossenen Teamleistung konnten die 32 angereisten Charlottenburger am Samstag in Langenfeld mit 20:12 als Sieger vom Platz gehen. Gleichzeitig ist dieser &#8230;]]></description>
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<p>Nur aufgrund einer geschlossenen Teamleistung konnten die 32 angereisten Charlottenburger am Samstag in Langenfeld mit 20:12 als Sieger vom Platz gehen.</p>
<p>Gleichzeitig ist dieser Sieg nicht nur ein wichtiger Auswärtstriumph &#8211; wurde doch der direkte Vergleich mit den Longhorns zu Gunsten der Berliner entschieden &#8211; sondern auch ein psychologischer, beendet er doch gleichzeitig die Niederlagenserie der Berliner in Langenfeld. Tatsächlich ist das der erste Sieg der Berliner in Langenfeld seit der Rückkehr in die GFL2 Nord.</p>
<p><span id="more-1850"></span></p>
<p>Aber zum Spiel:<br />
Eröffnet durch einen schönen Kick-Off der Men in Purple marschierte die Berliner Offense direkt übers gegnerische Feld Yard für Yard in Richtung Endzone. Dennoch musste man sich schließlich vom Angriffsrecht trennen. Aber auch die Langenfelder Offense, welche ebenfalls mit Verletzungssorgen zu kämpfen hatte, wollte zwar gleich mittels eines tiefen Passes zuschlagen; hatte jedoch die Rechnung ohne den an diesem Tag erneut bärenstark aufspielenden und vermeintlich besten Safety der Liga Paul Mehling gemacht, welcher  den Ball abfangen und über gute vierzig Yards in die Endzone der Longhorns tragen konnte. Für Mehling schon TD Nummer zwei übrigens. Somit stand es 6:0 (PAT von Langenfeld geblockt) für die Gäste aus Berlin.</p>
<p>Auch in der Folge sollte der Langenfelder Offensive nicht viel gelingen, was vor allem an einer bärenstarken Leistung der Berliner Defense lag. Man konnte deutlich sehen, dass die Berliner durch Jan Ibler und Ricardo Sautier in der Passverteidigung zugelegt hatten. Somit gab man den Longhorns keine zum Hinspiel vergleichbaren Räume.</p>
<p>Die Berliner Offensivabteilung machte ihren Job hingegen trotz eines angeschlagenen Darius Outlaw etwas besser und so war es schließlich einmal mehr Punktemaschine und RB Deeikee Williams, der den Ball zum Touchdown in die Langenfelder Endzone trug (PAT F. Hoffmann).<br />
Die Horns, jetzt bemüht die Partie nicht ganz aus der Hand zugeben, kämpften sich bis auf ein Yard an die Goalline der Gäste heran. Aber auch dort überließen die Mannen um LB Orkan Atakan, Torsten „AJ“ Rehmer und Safety Sebastian „Kasper“ Ruf nichts dem Zufall und hielten die lilafarbene „Herde“ mit knallharten Tacklings im Zaum. Nach vier erfolglosen Versuchen der Langenfelder gingen die Mannschaften mit 13:0 aus Berliner Sicht in die Pause.</p>
<p>Dennoch waren es in der zweiten Hälfte zunächst die Longhorns, die zu ihren ersten Punkten an diesem Tag kommen sollten. Ein kurzer Lauf brachte das ersehnte 13:6. Die anschließende Two-Point-Conversion wurde jedoch von der Berliner Defense vereitelt.</p>
<p>Doch wie schon das Hinspiel, sollte auch das Rückspiel ein Nervenkrimi werden. Die Longhorns konnten per Pass gleich ein zweites Mal Punkten. Es stand knappe 13:12 für Berlin! Natürlich wollten die Longhorns nun auch noch den Extrapunkt verwandeln, doch NFLE-Veteran Kim Kuci bekam eine Hand an den Ball, so dass dieser knapp an den Stangen vorbeisegelte. In diesem Moment war noch genügend Zeit auf der Uhr, so dass das Spiel wieder völlig offen war. Nach kurzem „Verbalgewitter“ aufgrund hängender Köpfe durch OC Marc Ellgering war auch der letzte Zweifler im Lager der Rebels überzeugt, dass heute keine Wiederholung des Hinspiels, welches man in der letzten Minute aus der Hand gegeben hatte, stattfinden sollte. Motiviert ging die Offense ans Werk und ließ sich auch durch eine deutlich besser spielende Langenfeld-Defense aufhalten. Schließlich wurden die Angriffsbemühungen der Berliner, bei eineinhalb Minuten verbleibender Spielzeit, belohnt. Nach schöner Vorarbeit von Kim Kuci war es erneut Deeikee Williams, der die Berliner erlöste und den Ball zum 20:12 (PAT F. Hoffmann) über die Goalline rammte. Von jetzt an war die Offense zum Zuschauen verdammt. Aber auf die Berliner Defense war verlaß!<br />
Die Langenfelder bemüht, nun doch noch das kleine Wunder zu bewirken, gingen in die Offensive. Doch diesmal war es Ricardo Sautier, der den Ball von QB Garrett Collins abfing und somit den Berliner Sieg besiegelte.</p>
<p>Die Freude der Berliner war groß, schließlich war man ohne einen Großteil der Starter, wie DT Mathias Tschernoch, DE Sebastian Wilke, TE Benjamin Kühnast und LB Brian Flowers &#8211; die allesamt aus berufklichen Gründen fehlten &#8211; angereist.</p>
<p>Besonders Lob gilt QB Darius Outlaw, welcher trotz Verletzung zu keiner Zeit im Spiel daran dachte das Team nur von der Sideline zu unterstützen und alles gab was in ihm steckte. Ebenso erwähnenswert sind die Läufe der RBs Steven Bosse, Deeikee Williams und Kim Kuci, welche einen großen Anteil am erfolgreichen Laufspiel der Berliner tragen.</p>
<p>Dennoch war man sich einig, dass der Spielball heute der Defense gehören sollte, welche die Berliner Offense auch in der Phase des drohenden Ausgleichs im Spiel hielt und stets als Beispiel voranschritt.</p>
<p>Das nächste Spiel der Berlin Rebels findet am kommenden Sonntag in Düsseldorf statt. Dort gilt es den Tabellenführer &#8211; die Panther &#8211; zu zähmen, bevor man dann im heimischen Mommsenstadion gegen die Lübeck Cougars antreten wird.</p>

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		<title>Longhorns unterliegen Berlin Rebels</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Die Langenfeld Longhorns unterlagen gegen die Berlin Rebels vor 320 Zuschauern  mit 20:12 (0:6, 0:7, 6:0, 6:7) und bezogen damit die zweite Niederlage. Ebenso  schlimm wiegt allerdings, dass Tight End Jens Walter mit einem Schlüsselbeinbruch ausscheiden musste und Runningback Nico Hecker mit einem Schleudertrauma in der ersten Halbzeit ins Krankenhaus musste.</p>
<p><span id="more-1821"></span></p>
<p>Zwar kämpften und rackerten die Longhorns bis zum Schluss aber aufgrund der auffälligen Probleme im Angriffsspiel kam nichts Zählbares für die Gastgeber heraus. Die Offensivkräfte vermochten zwei Goalline-Situationen bei einem bzw. drei yards vor der gegnerischen Endzone nicht in Punkte umzumünzen. Damit nicht genug, steuerte sie durch einen Fehlwurf von Quarterback Garrett Collins einen gegnerischen Touchdown bei. Langenfelds Head Coach DJ Anderson hatte vorhergesagt, dass jenes Team gewinnen wird, welches in den entscheidenden Situationen keine Fehler macht. Im Coaches Talk nach dem Spiel haderte er mit den vergebenen Chancen sowie mit unnötigen Strafen auf beiden Seiten des Balles.</p>
<p>Nachdem die Langenfelder Defense dem Berliner Angriff vier First Downs gewähren lassen musste, konnten sie die Rebels an der eigenen 24-yards-Linie stoppen. Die Langenfelder Offense legte einen Katastrophenstart hin, als Spielmacher Garrett Collins den Ball direkt in die Arme des Berliners Paul Mehling warf, der den Ball bis in die Langenfelder Endzone zur 6:0-Führung für Berlin retournierte (PAT von Frank Hoffmann wurde von Langenfeld geblockt). Die Longhorns-Offense sah sich auch in den nächsten beiden Sequenzen wieder schnell an der Seitenlinie, so dass die Berliner in ihrem vierten Drive, den sie an der 35-yard-Linie starteten und über drei neue First Downs in der Langenfelder Endzone zur 13:0-Führung per 2-yard-Lauf von Deeikee Williams abschlossen (PAT Hoffmann). Erst in ihrem letzten Drive bot die Longhorns-Offensive etwas ansehnliches, als sie ihrerseits an der eigenen 45-yard-Linie beginnend bis an die 1-yard-Linie der Rebels durch Läufe von Matthias Kuhr und Pässe auf den einzigen verbleibenden Passempfänger Florian Zuber vorrücken konnten. Aber letztlich schafften sie es nicht, das Ei in die Endzone zu bugsieren, so dass das Berliner 13:0 gleichzeitig auch den Halbzeitstand markierte.</p>
<p>Im zweiten Durchgang bot der Longhorns-Angriff ein besseres Bild, vermochte aber dennoch nicht zu überzeugen. In der zweiten Angriffssequenz nach dem Wiederanpfiff, der ein freier Ball durch einen Tackle von Passverteidiger Adrian Beckmann gesichert von Mario Corosidis vorausging, klappte es dann endlich und Corosidis selbst besorgte die ersten Langenfelder Punkte in diesem Spiel per 2-yard-Lauf. Der anschließende Zweipunktversuch misslang. Die Longhorns-Defense stoppte sofort die Rebels und mit Läufen von Kuhr sowie Pässe auf Zuber und Walter schoben sich die Horns bis an die 10-yard-Linie vor, von wo aus Collins Christian Richter in der Endzone zum 12:13-Anschluss bediente (PAT Sven Meyer daneben). Bei weniger als zwei Minuten verbleibender Spielzeit drehte nun Berlin noch einmal mächtig auf. Ihr US-Runningback Williams lief mehrmals mehr als 20 yards und besorgte auch den Rest mit einem 12-yard-Lauf zum 20:12-Endstand (PAT Hoffmann). Bei 35 Sekunden auf der Uhr wechselte sich Offense Coordinator Timothy Scheurich ein, um mit einem weiten Pass das Ruder nochmals herumzureißen aber der Ball landete in den Armen eines Rebels, die das Spiel damit gewonnen hatten.</p>

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		<title>Longhorns erwarten Berlin Rebels</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 20:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im sechsten Spiel der laufenden Saison erwarten die Langenfeld Longhorns (4 Siege &#8211; 1 Niederlage) am Samstag den Tabellennachbarn Berlin Rebels (Kick Off 16 &#8230;]]></description>
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<p>Im sechsten Spiel der laufenden Saison erwarten die Langenfeld Longhorns (4  Siege &#8211; 1 Niederlage) am Samstag den Tabellennachbarn Berlin Rebels (Kick Off 16 Uhr, Jahnstadion). Die Vorzeichen sind denkbar klar: wenn die Horns, derzeit Tabellendritter oben dranbleiben wollen, müssen sie gegen den Tabellenvierten aus Berlin (3-2) gewinnen.</p>
<p><span id="more-1782"></span></p>
<p>Dabei dürfte Berlin noch mit der Wut im Bauch aus dem Hinspiel in Langenfeld einlaufen. Vor zwei Monaten drehten die Longhorns in Berlin erst 88 Sekunden vor Schluss den Spieß rum und konnten die bis dahin währende permanente Berliner Führung in ein knappes 30:27 zu ihren Gunsten umwandeln. Das riecht nach Revanche, spürt Langenfelds Head Coach DJ Anderson, „aber wir haben auch nicht vor, noch ein Heimspiel zu verlieren!“.</p>
<p>In der Tat ist zu erwarten, dass beide Teams alles geben, da es sich um ein typisches Scheidespiel für die Tabelle handelt. Verliert Langenfeld, verliert es auch zunächst den Anschluss an das obere Tabellendrittel, verliert Berlin droht die Gefahr, ins untere Tabellendrittel abzugleiten. Aber nicht nur deswegen könnte es ein Defense-geprägtes Spiel werden. Für Anderson ist klar, dass in diesem Spiel Ballbesitzwechsel oder Strafen zum falschen Zeitpunkt den Verlierer ausmachen können. Anderson wähnt sich und sein Team gut vorbereitet: „das Team hat sehr gut trainiert diese Woche und so müssen wir daran glauben, dass wir es am Samstag auf dem Platz auch umsetzen können!“, meint Anderson. Dabei kommt ihm zupasse, dass er mit Christian Kirschner nach überstandener Langzeitverletzung mehr Druck in die Defense Line bekommt. Allerdings fehlen auf der Passempfängerposition so langsam die Alternativen, denn nach Verletzungen von Olaf Fries, Bastian Neukötter und nun auch Marcel Kirchner steht Florian Zuber als letzter Receiver bereit.</p>

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		<title>Falcons bauen Führung weiter aus</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[singlepic id=237 w=320 h=240 float=left]Auch die Berlin Rebels können den Tabellenführer aus Köln nicht stoppen. Vier Touchdowns vom wieder genesenen Niklas Römer besiegeln den &#8230;]]></description>
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<p>[singlepic id=237 w=320 h=240 float=left]Auch die Berlin Rebels können den Tabellenführer aus Köln nicht stoppen. Vier Touchdowns vom  wieder genesenen Niklas Römer besiegeln den Sieg der Domstädter.</p>
<p>Bei hochsommerlichen Temperaturen von 35 Grad war es auf dem Kunstrasen der Ostkampfbahn noch um einige Grade heißer. Trotz des kühlen Nasses im direkt benachbarten und nur durch einen echten „Maschendrahtzaun“ abgetrennten Schwimmstadion fanden 565 Besucher den Weg ins Stadion, um das Spitzenspiel der GFL II zu sehen.</p>
<p><span id="more-1696"></span></p>
<p>Die Kölner wollten von vorne herein zeigen, wer Herr im Hause ist und erzielten gleich im Opening Drive den ersten der vier Brüngel &#8211; Römer Touchdowns. Obwohl  die Defense Formationen der Kontrahenten gute Arbeit leisteten, hielten gerade die Laufangriffe beider Teams den jeweiligen Angriff am Leben. So war es dann auch Berlins Star Running Back Deeikee Williams, der kurz vor dem Seitenwechsel den Ausgleich erzielte. Auf Kölner Seite war Andreas Fetter, der sich mittlerweile sehr gut im Team etabliert hat, für etliche Yards gut, auch wenn es diesmal nicht zum Punktgewinn reichen sollte.</p>
<p>[imagebrowser id=14] </p>
<p>Ein sehr sehenswerter 50 Yards Pass bescherte den staunenden Zuschauern gegen Mitte der zweiten Viertels den nächsten Touchdown durch Niklas Römer. Der anschließen PAT ging leider daneben. Da der Kölner Angriff innerhalb der Zwei  Minuten Warnung nicht in die Endzone gelangte, entschied sich Head Coach James Jenkins für ein Field Goal, welches Kevin Brüngel sicher aus 26 Yards verwandelte. Überhaupt war Kölns Spielmacher im Kicking Game wie aber auch im Passspiel viel sicherer als in der letzten Partie. Die Statistik dieses Spiels spricht absolut für das junge Quarterbacktalent.</p>
<p>Woran es dann letztlich gelegen hat ist nicht so ganz klar. Es waren noch acht Sekunden im zweiten Viertel zu spielen und die Kölner Spieler wähnten sich wohl schon alle in der wohl verdienten und kühlen Pause, als Darius Outlaw ausholte und Thomas Kamrowski zum Touchdown lief. Mit den anschließenden PAT betrug der Vorsprung nun zur Halbzeit nur nach zwei Punkte anstatt neun und der komfortable Vorsprung war dahin.</p>
<p>Noch schlimmer ging es dann aus Kölner Sicht gleich im dritten Quart los. Berlin hatte  Angriffsrecht und punktete gleich mit einem 51 Yards Touchdown und auf einmal – innerhalb von weniger als einer Minute reiner Spielzeit lag der Tabellenführer hinten. Doch die Falcons steckten nicht auf, jetzt erst recht nicht. Sie kämpften Meter um Meter, auch wenn sie das ein oder anderem Mal vom Gegner oder den Schiedsrichtern zurückgeworfen wurden. Gleich zu Beginn des vierten Viertels kam Niklas´ Touchdown Nummer drei. Und die Two Point Conversion mit einer sehr sehenswerten Hechteinlage durch Quarterback Kevin Brüngel brachte nun eine drei Punkteführung. Und da nun endlich mal ein Spiel mit mehr als drei Punkten gewonnen werden sollte, schickte Brüngel Römer ein weiteres Mal tief und 54 Yards später stand es nach erfolgreichem PAT 31 : 21.</p>
<p>Die Rückkehr von Römer kam somit genau zum  richtigen Zeitpunkt. Head Coach James Jenkins lobte gerade ihn und den Spielmacher im Schluss-Huddle ohne dabei zu vergessen, dem gesamten Team für die Superleistung bei den Temperaturen zu danken.</p>
<p>Er erinnerte aber auch, dass die Zeit zum Feiern nur kurz sein könne, denn nun würde der nächste wichtige Gegner kommen und da hätte das Team noch Einiges klar zu stellen.</p>
<p>Denn bis zum nächsten absoluten Spitzenspiel sind es nur sechs Tage, dann sind die Cologne Falcons zum letzten Spiel in der kleinen Kampfbahn an der LTU Arena bei den Düsseldorf Panthern zu Gast (Letztes Spiel deshalb, weil die Arena zwei Tage später einen neuen Namen tragen soll).</p>
<p>07 : 00 Niklas Römer 40 Yards Pass von Kevin Brüngel (PAT Brüngel)<br />
07 : 07 Deeikee Williams 1 Yard Lauf (PAT Hoffmann)<br />
13 : 07 Niklas Römer 50 Yards Pass von Kevin Brüngel<br />
16 : 07 Kevin Brüngel 26 Yards Field Goal<br />
16 : 14 Thomas Kamrowski 28 Yards Pass von Darius Outlaw (PAT Hoffmann)<br />
16 : 21 Deeikee Williams 51 Yards Pass von Darius Outlaw (PAT Hoffmann)<br />
24 : 21 Niklas Römer 20 Yards Pass von Kevin Brüngel (Conv. Brüngel)<br />
31 : 21 Niklas Römer 54 Yards Pass von Kevin Brüngel (PAT Brüngel)</p>
<p>[nggallery id=14]</p>

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