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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Dresden Monarchs</title>
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		<title>Nick Hardesty neuer Quarterback der Monarchs</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:26:43 +0000</pubDate>
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<p>Die ersten Blicke auf Dresden neuen Quarterback, Nick Hardesty, machen Lust auf mehr. Lust auf mehr Touchdowns. Lust auf eine hoffentlich spannende und hochklassige German Football League Saison 2012. Er ist beweglich, läuft zu Touchdowns, setzt Mitspieler in Szene und ist ein starken Leader. Der  22-Jährige ist ein wahrer Glücksgriff. „Wir sind zuversichtlich, dass Nick sich in unserer Jubiläumssaison als verlässlicher und mitreißender Führungsspieler etablieren wird“, gibt sich Headcoach Gary Spielbuehler optimistisch. „In unseren Gesprächen vermittelte er uns ein hohes Maß an Abgeklärtheit und Kampfgeist. Wir freuen uns entsprechend auf ihn und seinen Wurfarm.“<br />
<span id="more-5282"></span></p>
<p>Denn gerade Letzterer scheint kaum zu stoppen. Ein ums andere Mal platziert Hardesty seine Pässe auf den Zentimeter genau. „Nick verweist auf eine beeindruckende Bilanz in seinem abschließenden Jahr als Senior an der Henderson State University. Er stellte in 2010 insgesamt 17 Universitätsrekorde auf, darunter Rekorde für die meisten geworfenen Touchdowns in einer Saison, die meisten angebrachten Würfe und den größten Raumgewinn. Er hat demnach das Zeug große Leistungen auf das Spielfeld zu zaubern. Mit der Unterstützung einer motivierten Mannschaft ist nahezu jeder Erfolg möglich“, ist sich Spielbuehler sicher. Denn 4.007 erworfene Yards, für 30 Touchdowns, bei nur zehn Interceptions, in elf Spielen sprechen eine klare Sprache. Von unglaublichen 507 Passversuchen brachte Hardesty 320 an den Mann, mehr als 63 Prozent seiner Würfe. Mit durchschnittlich 364,3 Yards pro Spiel war er der Mann der Gulf South Conference in 2010, wurde hier Offensive Player of the Year.</p>
<p>Nun steht Nick Hardesty mit seinen 1,83 Metern Körpergröße und 93 Kilogramm in Diensten der Dresden Monarchs. Nach einer Saison im hohen Norden, in Finnlands erster Liga bei den Oulu Northern Lights, wird die GFL zur neuen Herausforderung für den ehrgeizigen und talentierten Spielmacher. So verspricht sie eine gute Saison zu werden, die Spielzeit 2012. Nicht nur das 20-jährige Jubiläum des Dresdner Football-Bundesligisten sowie ein hoffentlich spektakuläres Eröffnungsspiel gegen den mehrfachen japanischen Meister, das X-League-Team der Obic Seagulls, in Dresdens „glücksgas arena“ werfen ihre Schatten voraus.</p>

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		<title>Spielbuehler freut sich auf die New Yorker Lions</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>„Guten Morgen Coach“, grüßte Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dreßler kurz in das Zimmer von Gary Spielbuehler und seinem Trainerteam. „Einen Moment“, kommt es konzentriert zurück. „Eine Sache muss ich noch beenden.“ Der Drucker glüht, die Tafeln sind gespickt mit Mannschaftsaufstellungen, Spielzügen und taktischen Raffinessen. Es ist die heiße Phase vor dem ersten Saisonspiel, die den Trainerfuchs sichtlich fesselt. Spielbuehler macht keinen Hehl aus seinen Prioritäten. Am Erfolg wird er gemessen. Für den Erfolg wird er alles geben, soviel ist von Minute eins an klar. „Los geht’s“, fällt schließlich die Entscheidung. Gary Spielbuehlers Beine wippen. Auch ein alter Hase im Trainergeschäft steht bei der Arbeit unter Strom. In knapp drei Tagen, am Sonntag (Kickoff: 19 Uhr), wartet Spielbuehlers altes Team auf seinen jungen Monarchs-Kader. Als Gast kommt er dann zurück ins Eintracht Stadion. Sein Ziel: Den New Yorker Lions des 1. FFC Braunschweig zwei Punkte im gerade eröffneten Meisterschaftsrennen zu entreißen.<br />
<span id="more-4793"></span></p>
<p>„Ein nicht kleiner Teil der Lions-Stammbesetzung hat im Testspiel gegen die HSV Blue Devils nicht gespielt“, grummelt der Monarchs-Coach. „Es gibt viele Fragezeichen bei den Lions. Schwer zu sagen, in welcher Form sie sind, selbst nach ihrem 41:6-Erfolg gegen Hamburg.“ Mag es am mäßig bis schwachen Spiel der Devils gelegen haben oder an den sehr reduzierten Spielzügen der Braunschweiger, glücklich ist Gary Spielbuehler nicht über die gewonnen Erkenntnisse. Vielleicht, weil die vermeintlich besten Lions-Athleten die Seitenlinie hüteten. Vielleicht, weil die Neuerungen des FFC-Coaches Seth Womack mehr Fragen als Antworten hinterließen. „Fakt ist“, stellt Spielbuehler fest. „Ihre Offense Line, ihr Quarterback und die zwei Runningbacks, Sean Cooper und Jabari Johnson, müssen wir knacken. Sind wir schnell am Mann, können wir unsere Physis zu unserem Vorteil nutzen.“ Ja, der harte Trainingswinter hat sich für die Monarchs gelohnt. Schwerer, schneller und kräftiger sind sie durch die Bank hinweg geworden. Auch wenn es auf der einen oder anderen Position noch an Tiefe fehlt, die Monarchs sind Athleten, tragen klar die Handschrift ihres akribisch arbeitenden Trainers.</p>
<p>„Hier Coach, gerade für dich eingetroffen“, zeigt sich Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dreßler kurz. „Ach, das Video des Lions-Testspiels aus Braunschweig ist da“, freut sich Spielbuehler. Die kommenden Stunden dieses Donnerstages sind damit wohl verplant. Videoanalyse, heißt das Stichwort. „Die heutigen und morgigen Trainingseinheiten müssen wir nutzen.“ Fast wirkt es, als ob Spielbuehler gern sofort die Arbeit beginne würde. „Ist es nicht fast zu spät für das Video“, frage ich. „Ich habe längst gesehen, was ich sehen musste.“ Dann schweigt der Trainer und grinst. „Der Schlüssel zum Spiel lautet Turnover“, lenkt er schließlich ab. „Wir müssen sie in den eigenen Reihen vermeiden und bei den Lions provozieren. Die ersten Spiele sind immer kritisch. Manche Jungs sind nervös. Manche übermotiviert. Anderen fehlt einfach noch die Spielpraxis. Unsere Männer wissen, was zu tun ist. Ich verlasse mich darauf, dass sie auf dem Feld die Disziplin bewahren und die richtigen Entscheidungen treffen.“ Nicht leicht, an einem verlängerten Wochenende und bei einem derart jungen Team, wie es die Monarchs sind. „Ich muss kein Feierverbot für Sonnabend erteilen. Unsere Mannschaft macht sich die Arbeit der vergangenen Monate nicht durch solch dumme Entscheidungen kaputt“, da ist sich der taktische Kopf der Königlichen hundertprozentig sicher.</p>
<p>Stattdessen schwärmt er von der Klasse seines neuen Runningbacks, von jungen Talenten wie Burkhard Vogt und seinem Quarterback Tyler Graunke. „Die Jungs haben mich im Camp teilweise enorm begeistert. Ich durfte tollen Football sehen und hoffe natürlich, dass auch am Sonntag unsere Arbeit Früchte trägt. Bereits 11.30 Uhr reisen dann die Monarchs in Richtung Braunschweig. Punkt 19 Uhr beginnt das Spiel im fernen Niedersachsen. Dann wird sich zeigen, ob es gelingt, Braunschweigs starke Defensive zu knacken, ihre schwer einzuschätzende Offensive, um Quarterback Dennis Zimmermann,  in Schach zu halten. Gary Spielbuehler jedenfalls freut sich auf seine Rückkehr zur alten Wirkungsstätte. Angst vor dem ehemals großen Namen, ist nicht angebracht, sind er und sein Trainerteam sich sicher. „You´ve got to believe, Du musst daran glauben“, lautet eine alter Footballweisheit. Und an die Qualitäten seiner Mannschaft scheint Gary Spielbuehler felsenfest zu glauben. „Doch jetzt zurück zur Arbeit. Wir sehen uns in Braunschweig.“</p>

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		<title>Monarchs testen gegen Berlin Rebels</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:33:18 +0000</pubDate>
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<p>Nach Monaten der Footballabstinenz freuen sich die Fans der Dresden Monarchs sichtlich, les- und hörbar über den Saisonstart am kommenden Sonnabend (9. April 2011, Kickoff: 15 Uhr). Ein Testspiel gegen die Berlin Rebels, aus der GFL2, soll dem königlichen Trainerstab erste Erkenntnisse bescheren, den Kader für die kommenden Herausforderungen dieser Saison in Stellung bringen.<br />
<span id="more-4647"></span><br />
Noch liegen knapp drei Trainingswochen vor den Goldenen, bevor die GFL-Spielzeit 2011 auch für die Monarchs beginnt. Mit den Braunschweig Lions wartet am 24. April (Kickoff: 19 Uhr) der erste harte Brocken im fernen Niedersachsen. Bis dahin muss das Zusammenspiel aller Positionsgruppen auf höchstem Level funktionieren. Nur so kann der Start in die erstmals aufgestockte German Football League funktionieren. Nur so bleibt der große Traum, ein erstes Playoff-Duell ins heimische Dresden zu holen, von Beginn an greifbar.</p>
<p>Entsprechend akribisch bereiteten Gary Spielbuehler und sein Trainerteam das Trainingslager am vergangenen Wochenende vor. Zum ersten Mal betraten die Monarchs nach langen Wintermonaten den Kunstrasenplatz des Trainingsgeländes Bärnsdorfer Straße. Von Freitag bis Sonntag drehte sich hier alles um ein großes Thema: Den Zielspurt in Richtung GFL-Spielzeit 2011. „Auf uns wartet in den kommenden drei Wochen ein hartes Programm. Die Jungs haben sich über den Winter enorm gequält und hervorragend in Form gebracht. Jetzt gilt es, den ausgezeichneten körperlichen Zustand des Teams in eine kompakte Teamleistung auf dem Spielfeld zu übertragen. Muskeln allein bringen uns an diesem Punkt nicht weiter. Jetzt sind Verstand, Cleverness und Lernfleiß gefragt“, berichtet Headcoach Gary Spielbuehler.</p>
<p>„Das erste Camp war ein voller Erfolg“, zeigt sich Spielbuehler vorerst zufrieden. „Die neuen Spieler wurden hervorragend integriert und haben ihr Potenzial bereits ein wenig aufblitzen lassen. Jetzt freut sich das gesamte Team auf das kommende Testspiel gegen die Berlin Rebels.“ Endlich dürfen die schweren Jungs der Dresden Monarchs wieder richtig ran. Die ersten Pässe, Läufe, Hits und Tackles des Jahres warten. „Niemand sollte am Sonnabend eine Galavorstellung unseres Kader erwarten“, dämpft Gary Spielbuehler mögliche Hoffnungen der Fans und Footballinteressierten. „Wir testen vorerst verschiedene Systeme und natürlich alle neuen und alten Spieler. Trotzdem ist unser Ziel natürlich ein Sieg und auch der eine oder andere sehenswerte Spielzug. Wir werden allerdings nichts riskieren, was uns die kommenden Trainingswochen oder den Saisonstart vermiesen könnte.“ So bleibt es bei einem ersten Test vor einer hoffentlich lautstarken Fankulisse. Zeigt den neuen und alten Monarchsspielern eure Begeisterung. Heißt mit uns die Footballsaison 2011 willkommen.</p>

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		<title>Tyler Graunke von Hawaii nach Sachsen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 12:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Nicht nur die Trainer der Dresden Monarchs sind für ihr schnelles und cleveres Handeln bekannt, auch Dresden Footballfans überraschen ihren Verein immer wieder mit nicht minder schnellen, weltweiten Recherchekünsten. In einem unscheinbaren Blog des Star Advertiser wurden sie fündig, die Anhänger der Goldenen. Tyler Graunke, berichtet hier über seinen neuen Verein in „Germany“ und zog damit das Interesse der sächsischen Footballgemeinde auf sich. „Es stimmt“, lächelt Gary Spielbuehler. „Tyler Graunke ist unser neuer Quarterback für die Saison 2011. Wir freuen uns auf ihn und sind gespannt, ob er unsere hohen Erwartungen erfüllen kann. Was wir bis jetzt von ihm sehen durften, hat uns begeistert.“<br />
<span id="more-4536"></span></p>
<p>Tyler Graunke, ein 1,84 Meter großer, 90 Kilogramm schwerer Modellathlet, soll sowohl das goldene Pass- als auch Laufspiel der vergangenen Saison in 2011 neu beleben. Ob in Highschool oder College, Graunkes Trainer verließen sich stets auf den sicheren Wurfarm des in Tucson/Arizona geborenen US-Boys und seine schnellen Beine. Als Backup-Quarterback der Universität von Hawaii erwarf Graunke insgesamt 2.429 Yard, brachte 180 von 294 Pässen, für 19 Touchdowns an. Der 25-Jährige weiß, was es heißt, eine Mannschaft zum Erfolg zu führen. Auch dank ihm gelang Hawaii eine Saison ohne jede Niederlage. Er warf den einzigen Touchdown beim größten sportlichen Erfolg seiner Universität, der Teilnahme am Sugar Bowl.</p>
<p>Nun ist Graunke ein Dresden Monarchs, und wie er gesteht: „Zu zwei Dritteln Deutsch.“ Noch nie verschlug es den US-Amerikaner mit deutschen Wurzeln nach Europa. Nun ist seine große Chance gekommen. Zuletzt versuchte sich Graunke in der amerikanischen Indoor Football League, bevor ihn der Anruf von Gary Spielbuehler erreichte. Graunkes Freude war groß. Groß genug, um seine Ankunft schon vor seinem offiziellen Willkommen in Dresden im Internet bekannt zu geben. Dresdens Footballfans ließen sich diese Chance natürlich nicht entgehen.</p>

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		<title>Linebacker Adrian McCovy und Patrick O´Neil bei den Monarchs</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 11:28:43 +0000</pubDate>
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<p>1,86 Meter groß, 100 Kilogramm schwer – Die Körpermaße von Adrian McCovy, Dresdens aktuellen amerikanischen Neuzugang klingen vertraut. Bereits vor zwei Wochen freuten sich die Monarchs über einen neuen, amerikanischen Linebacker, Patrick O´Neil. O´Neil, 1,85 Meter groß, 100 Kilogramm schwer, kam vom amtierenden Vizemeister Berlin (Adler) nach Dresden. Seine Aufgabe: Das Zentrum der Abwehr zu einem undurchdringbaren Bollwerk formen. Nun bekommt O´Neil mit McCovy einen schnellen, athletischen Spieler an seine Seite. Dresdens Defensiv-Abteilung scheint mit dieser internationalen Verstärkung komplett. Die Ausrichtung für die GFL-Spielzeit 2011 ist klar. Die Laufarbeit der Ligakontrahenten gilt es im Keim zu ersticken. Eine starke Dresdner Defensive Line erhält Rückendeckung von einer deutsch-amerikanischen Linebacker-Crew. Mit Schnelligkeit und Kraft will man nun gegnerischen Quarterbacks und Runningbacks die Zähne ziehen.<br />
<span id="more-4523"></span><br />
Kein ungewöhnliches Statement, blickt man in die Runde der direkten GFL-Konkurrenz. Mit dem amtierenden Meister (Kiel), dem amtierenden Vizemeister (Berlin), Braunschweig, Essen sowie das aufgestiegenen GFL2-Team Mönchengladbach treffen Mannschaften auf die Monarchs, die auch durch die Luft Gefahr versprühen, jedoch die Entscheidung bislang am Boden zu suchen pflegten. O´Neil und McCovy setzen in diesem Bereich, auch dank ihrer unglaublichen Geschwindigkeit, die Maßstäbe. Laufduelle auf höchstem Niveau scheinen damit vorprogrammiert. „Wir versuchen es unseren Gegnern natürlich möglichst schwer zu machen.“, berichtet Cheftrainer Gary Spielbuehler.</p>
<p>So wird gerade McCovy, ein 23-jährigen Kalifornier aus Lakewood, seine Geschwindigkeit zum Vorteil der Monarchs nutzen. Nach seiner Collegezeit und starken Auftritten für die Arizona Wildcats, zog es den 100Kilo-Mann im vergangenen Jahr in die amerikanische United Football League. Auch hier brillierte er in Verteidigung und Specialteams. Bereits zu Collegezeiten warf auch die National Football League (NFL) ein Auge auf das sprintstarke Kraftpaket. Nun ist McCovy ein Dresden Monarch. Fans und Mannschaftskameraden dürfen sich auf den US-Boy freuen.</p>

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		<title>Neue Talente verstärken den Rückraum der Monarchs</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 08:57:41 +0000</pubDate>
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<p>Der Combine 2011, der große Leistungstest der Dresden Monarchs, liegt, wie die Ankunft der internationalen Verstärkungen 2011 in Kürze vor uns. Nun geht es Schlag auf Schlag. Täglich formt sich der Kader der Königlichen ein wenig mehr. Es könnte ein gutes Football-Jahr werden, möchte man meinen. Denn nicht nur die Offensive rekrutierte in den vergangenen Wochen und Monaten das eine oder andere Talent. Auch die Defensive gewann an Biss. Zuletzt mit Verstärkungen aus den Reihen des österreichischen Rekordmeisters, den Turek Graz Giants, sowie dem amtierenden deutschen Meister, den Kiel Baltic Hurricanes.</p>
<p><span id="more-4484"></span><br />
Denn auch wenn Dresdens Defensive sich in der Liga keinesfalls zu verstecken braucht, Headcoach Gary Spielbuehler und Defense-Coordinator Thomas Stantke freuten sich über die jüngsten Neuzugänge der Dresden Monarchs enorm. „Wir gewinnen durch Benjamin Pansy von den Turek Graz Giants und Sven Pusback von den Kiel Baltic Hurricanes an Tiefe und Qualität. Beide sind schnelle und kraftvolle Spieler, die uns im defensiven Rückraum die nötige Sicherheit geben können. Gerade Sven kennt unser Team gut. Bereits 2007 kam er nach erfolgreichen Spielzeiten bei den Berlin Adlern (2003-2004) und den Braunschweig Lions (2005-2006) nach Dresden. Damals wurde er Teil einer schwierigen Phase des Vereins – es ging in die Relegation. Dieses Mal soll alles besser laufen“, blickt Gary Spielbuehler optimistisch voraus.</p>
<p>Wie Benjamin Pansy auch, zeigt sich Sven Pusback von seinem neuen/alten Team begeistert. Erstklassige Trainingsmöglichkeiten, eine großartige Fangemeinschaft und erfolgshungrige Teamkameraden sorgen für euphorische Äußerungen des hauptberuflichen Personal Trainers: „Ich bin mir sicher, dass wir mit den Monarchs in naher Zukunft den German Bowl gewinnen können. Entsprechend freue ich mich auf eine spannende Saison, tolle Fans und natürlich meine Mannschaftskameraden.“ Gemeinsam mit Jens Schletter und Ron Linder könnten Pansy und Pusback den Dresdner Rückraum sichern. Noch ist die Entscheidung über die zu vergebenden Stammplätze nicht gefallen. „Jeder der Defensive Backs hat nun die Chance sich empfehlen. Ich will in der Vorbereitung entsprechenden Einsatz und Leidenschaft sehen“, so Gary Spielbuehler.</p>
<p>Denn mit Sven Loeper, Lars Helbarth, Markus Tather und André Leicht haben es auch drei Monarchs-Eigengewächse auf Einsätze oder sogar einen Stammplatz abgesehen. Mit Florian Frost (Berlin Adler), Christoph Graf (Frankfurt Red Cooks) und Markus Sonntag (Frankfurt Red Cooks) warten zudem drei bislang schwer einzuschätzende Talente auf ihre Chance. Der Kampf um die wenigen Stammplätze hat damit begonnen. Die Spannung und Vorfreude steigt.</p>

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		<title>Dresden punktet in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Footballer der Dresden Monarchs können auch im zweiten Spiel mit neuem Quarterback punkten. Bei einer Hitzeschlacht gegen die Stuttgart Scorpions gehen die Sachsen &#8230;]]></description>
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<p>Die Footballer der Dresden Monarchs können auch im zweiten Spiel mit neuem Quarterback punkten. Bei einer Hitzeschlacht gegen die Stuttgart Scorpions gehen die Sachsen am Ende mit 30:52 als Sieger vom Feld (0:21/14:14/16:7/0:10).<br />
<span id="more-4155"></span></p>
<p>Wieder zwei Punkte gegen den Abstieg! Wieder zwei Punkte für neuen Optimismus in der sächsischen Footballgemeinde. Vor allem eine starke, dominante Leistung in der ersten Halbzeit sichert den Sieg, der Mitte des dritten Viertels allerdings fast auf der Kippe steht.</p>
<p>Dresden, druckvoll von Beginn an, punktet gleich im ersten Drive. Quarterback Jake Christensen schickt seinen Receiver Dominick Goodmann mit einem 42 Yard Pass auf die Reise in die Endzone (PAT Hilgenfeld 0:7). Stuttgart will antworten. Tut dies zunächst auch, indem Quarterback Jerman Jackson seine Offense mit Übersicht und bestimmt übers Feld führt. Doch beim letzten Pass in die Endzone steht Jared Dumm von den Monarchs besser und fängt den Ball ab. Was folgt ist der wohl spektakulärste Spielzug des Tages: Daniel Vöhringer bekommt von Christensen den Ball und läuft über 94 Yard zum zweiten Touchdown. (PAT Hilgenfeld 0:14). Noch vor dem ersten Seitenwechsel ziehen die Monarchs sogar auf 0:21 davon. Dominick Goodmann fängt diesmal einen kurzen Pass in der Endzone und Jan Hilgenfeld verwandelt gewohnt sicher den Extrapunkt.</p>
<p>Beeindruckend: Stuttgart verliert nach diesem Albtraum-Start keineswegs den Kopf. Sie machen zwar kapitale Fehler, verlieren immer wieder unnötig das Angriffsrecht, zeigen aber auch, daß sie sehr wohl in der Lage sind den Ball effektiv zu bewegen. Und das tun sie endlich zu Beginn des zweiten Viertels mit Erfolg: Jackson läuft selbst über 7 Yard zum ersten Touchdown (PAT Wurster 7:21). Was Jackson kann, kann auch Dresdens Quarterback: Christensen nimmt im nächsten Drive seinerseits den Ball kurz vor der Endzone und läuft über 6 Yard zum nächsten Touchdown (PAT Hilgenfeld 7:28). Das muntere Hin und Her hält an: Stuttgart erhöht durch einen Lauf von Timo Müller auf 14:28 (PAT Wurster). Für Dresden antwortet Daniel Vöhringer mit seinem zweiten Touchdown. Christensen hatte ihn über 44 Yard per Pass bedient (PAT Hilgenfeld 14:35). Halbzeit!</p>
<p>Der Knick im Spiel passiert Mitte des dritten Viertels. Eigentlich haben die Monarchs so gar keinen Grund zu wackeln, können sie doch zunächst sogar auf 14: 42 davon ziehen.</p>
<p>Doch plötzlich ist der Wurm drin. Zunächst gibt es zwei Punkte für Stuttgart, weil nach einem Missverständniss in der Monarchs Offense der Ball in der eigenen Endzone landet.</p>
<p>Etwas später wankt Dresdens bis dahin bester Spieler Dominick Goodmann. Nach einem langen Pass verliert er seinen Helm und nach einem Hit eines Scorpion kurzzeitig die Orientierung. Dresdens Angriff wirkt kollektiv benommen: Christensen wirft den Ball aus seiner Sicht zum falschen: Hans Stecher erobert den Ball für die Gastgeber. Und die sind wild entschlossen weiter aufzuholen. Erst fängt Fabian Weigel einen 40 Yard Pass zum 23:42. Ein paar Minuten später legt Jermar Jackson mit einem kurzen Lauf nach: Touchdown Nr. 4 plus PAT von Sascha Wurster – es steht 30:42.</p>
<p>Eben noch 28 Punkte Vorsprung bleiben den Monarchs plötzlich nur noch 12!</p>
<p>Mit buchstäblich letzter Kraft stemmt sich Dresden im letzten Viertel gegen das drohende Desaster. Vor allem Dominick Goodman zeigt erneut, daß er bei kaum einem Spielzug fehlen darf. Offense, Defense, Special-Team – Goodman ist sprichwörtlich überall. Die nächsten Punkt macht allerdings Jan Hilgenfeld. Fünfeinhalb Minuten vor Schluss verwandelt der ein 39 Yard Fieldgoal zum 30:45. Stuttgart bäumt sich noch einmal auf, aber eine rechtzeitig erwachte Dresdner Defense hält dagegen. Noch in der Hälfte der Scorpions bekommen die Monarchs den Ball. Christensen wirft einen kurzen Screen auf Radko Zoller und der rennt an Freund und Feind vorbei zum entscheidenden letzten Touchdown (PAT Hilgenfeld 30:52). Das Goodman kurz vor Schluss nochmal einen Pass von Jackson abfängt ist irgendwie logisch, hat aber keine Auswirkungen mehr auf das Ergebnis.</p>
<p>Dresden gewinnt am Ende verdient, muss sich aber wie schon beim Spiel vor einer Woche gegen Braunschweig fragen, warum man es nach Pause nochmal unnötig spannend gemacht hat. Für Stuttgart ist die Niederlage bitter. Eigentlich mindestens gleichwertig, gab man aber zu oft den Ball und damit die Kontrolle durch Fehler freiwillig ab.</p>
<p>Beiden Teams bleibt eine Woche zur Analyse. Dann trifft man sich erneut zum Rückspiel im Dresdner Heinz-Field am kommenden Samstag, den 28.08.2010, KickOff 15 Uhr!</p>

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		<title>Bryan Waggener – Das Aus für Dresdens Spielmacher</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Sowohl Gary Spielbuehler, sein Trainerteam als auch die Vereinsführung der Dresden Monarchs haben es sich nicht leicht gemacht, doch es musste etwas passieren. Der letzte Platz der GFL-Nord. 4:10 Tabellenpunkte. 99 offensiv erzielte, bei 139 kassierten Punkten. Die Statistik ist unmissverständlich. Die Dresden Monarchs stehen nach sieben absolvierten GFL-Partien auf einem Abstiegsplatz. Zu wenig, wie nicht nur die Fans der Königlichen finden. Bei nur noch fünf zu absolvierenden Partien war es damit Zeit für eine Entscheidung, denn auch die Neuverpflichtung von Widereceiver Dominick Goodman brachte leider nicht den erhofften Befreiungsschlag für die von Bryan Waggener geführte Offensive. Mit sofortiger Wirkung entbinden die Dresden Monarchs daher ihren amerikanischen Quarterback von seinen Verpflichtungen.</p>
<p><span id="more-3864"></span></p>
<p>Vorerst übernehmen Jared Dumm sowie Eric Seidel Bryan Waggeners Aufgaben. Mit Hochdruck arbeiten die verantwortlichen Köpfe des Vereins bereits jetzt an einer entsprechenden Neuverpflichtung.</p>
<p>„Wir mussten eine Entscheidung treffen, um das Ruder noch herumreißen zu können. Zu fehlerhaft, zu unkonstant waren die Leistungen der Offensive zuletzt. Gerade beim Football ist es notwendig, einen starken und mitreißenden Führungsspieler auf der Position des Quarterbacks zu installieren. Leider haben wir zunehmend erkennen müssen, dass Bryan Waggener seine Offensive entglitt“, erklärt Geschäftsführer Jörg Dreßler. Zu viele Fehler, zu wenig Zählbares verbuchte der Angriff der Goldenen in den vergangenen Spielen gegen all zu oft schlagbare Gegner. Gerade gegen Mannschaften wie die Berlin Rebels sowie die Essen Assindia Cardinals erhoffte das hochtalentierte Team von Gary Spielbuehler sich mehr, wurde aber immer wieder bitter enttäuscht. Zu viele dumme Strafen, zu viele Fehlpässe, ein zu unkonstantes Spiel auf den letzten, entscheidenden 20 Yards – Die Liste der Spielentscheidenden Unzulänglichkeiten ist lang. Keiner in der Mannschaft der Dresden Monarchs wird diese Fehler allein auf die Schultern des jungen amerikanischen Quarterbacks laden wollen. Doch auch er trug seinen Teil zu den zuletzt wechselhaften und unzureichenden Leistungen des Dresdner Angriffs bei.</p>
<p>Selbst die Verpflichtung von Widereceiver Dominick Goodman, als sichtlich bemühten und unnachgiebig kämpfenden Passempfänger für Bryan Waggener geholt, konnte seinem amerikanischen Landsmann nicht die nötigen Möglichkeiten verschaffen. All zu oft geriet Waggener unter Druck. All zu oft dominierte die gegnerische Defensive das Geschehen auf dem Platz. Ein Fakt, der nicht nur Waggener anzukreiden ist. Gerade von seinen Beschützern, der Offense Line sowie den Runningbacks der Monarchs wurde Waggener allenfalls unzureichend unterstützt. Nun ist mannschaftliche Geschlossenheit gefragt. Es gibt keine Ausreden mehr, keine Möglichkeit, die eigene schwache Leistung anderen in die Schuhe schieben zu können. Als Team müssen die Dresden Monarchs in den kommenden Wochen und Monaten die Wende erzwingen. Was bleibt, ist Bryan Waggener für seinen Einsatz zu danken, ihm Glück sowie Erfolg zu wünschen.</p>

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		<title>Keine Hoffnung in Berlin für die Monarchs</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Footballer der Dresden Monarchs verlieren auch das zweite Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister. Die Berlin Adler brachten den Sachsen mit einem nie &#8230;]]></description>
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<p>Die Footballer der Dresden Monarchs verlieren auch das zweite Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister. Die Berlin Adler brachten den Sachsen mit einem nie gefährdeten 27:3 die fünfte Saisonniederlage bei. (14:0/7:0/3:3/3:0)<br />
<span id="more-3855"></span></p>
<p>Nix neues aus der Hauptstadt! Berlin bleibt in diesem Jahr für die Monarchs kein gutes Pflaster. Schon die zweite Pleite in Berlin. Schon zum zweiten Mal ohne einen Touchdown. Zum dritten Mal insgesamt gelingt der Dresdner Offense in einem Spiel kein Besuch in der gegnerischen Endzone.</p>
<p>Das Drama ist aus Monarchs Sicht recht schnell erzählt. Schon früh ging der Meister in Führung. Zwei Mal Talib Wise, der mit dem Ball zum Touchdown lief. Das tat er ein drittes Mal zu Beginn des 2. Viertels. Und damit war der Drops eigentlich schon gelutscht. Dresden lag mit 0:21 hinten und hatte kaum Mittel sich gegen eine erneute Niederlage zu wehren. Zu unsicher agierte erneut QB Bryan Waggener. Drei Interceptions sollten es im ganzen Spiel werden. Zu oft geriet er unter Druck und die Räder. Und zu oft machten die Monarchs sich mit Fouls und Strafen selbst das Leben schwer und hoffnungsvolle Drives zunichte. Über 140 Yard Raumverlust nach Strafen setzte es allein in der ersten Halbzeit!</p>
<p>Und Berlin? Lies es eine Woche vor dem Eurobowl – Finale routiniert ruhig weiter gehen. Zwar unterliefen den Adler auch zunehmend Fehler, verlor man ein paar Mal per Fumble den Ball. Aber das konnte man verschmerzen, da Dresden daraus kein Kapital schlagen konnte. Lediglich ein 23 Yard Field Goal von Holger Hempel gab es für die mitgereisten und am Ende verständlich enttäuschten Fans zu feiern. Die Adler setzten ihrerseits in Durchgang zwei noch zwei Fieldgoals von Dennis Wiehberg drauf. Endstand 27:3!</p>
<p>War es das Fehlen von Jared Dumm, der das Spiels angeschlagen von der Teamzone aus zusehen musste? Waren die Fehlpässen Waggeners zu riskant oder unter zu großem Druck geworfen? Es ist müßig Einzelheiten in einer durchweg schwachen Leistung der Monarchs heraus- bzw. herunterzuheben. Hatte man in den letzten Spielen, vor allem beim erleichtert und hoffnungsvoll gefeierten Sieg gegen die Berlin Rebels noch das Gefühl, daß das Team will und an seine nur noch nicht optimal abgerufenen Stärken glaubt, so konnte man diesmal eine gewisse Ratlosigkeit beobachten.</p>

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		<title>Dresden Monarchs unterliegen den Rebels aufgrund offensiver Schwäche</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Wenn man der Dresdner Defensive am gestrigen Sonntag einen Vorwurf machen konnte, dann ausschließlich den, dass sie es versäumt hatte, auch den Job der Dresdner Offensive zu übernehmen. In Berlins wunderschönem Mommsenstadion verfolgten knapp 1.000 Dresdner und Berliner Footballfans ein Spiel ohne große Höhepunkte. Ein glücklicher Touchdown durch Berlins Neuverpflichtung der letzten Woche, Brian Allbrocks, sollte den Rebels am Ende genügen. Mit 0:7 unterliegen die Dresden Monarchs dem Zweitligaaufsteiger aus der Hauptstadt und lassen die Sorgenfalten ihres Trainerstabes erstmals größer werden. Nach starken Auftritten gegen Braunschweig (34:20) und Kiel (25:28) zeigte man ausgerechnet gegen die Rebels eine offensiv unterirdische Leistung. Nun ist der Charakter der Mannschaft gefragt. Denn schon kommenden Sonnabend wartet der Deutsche Meister, die Berlin Adler, im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion (Kickoff: 15 Uhr) auf das Team von Gary Spielbuehler.<br />
<span id="more-3752"></span></p>
<p>Und dann darf ein ähnlicher Totalausfall, wie jener der Offensive am gestrigen Pfingstsonntag, nicht noch einmal passieren. Schon jetzt sind einige Tausend Tickets für das erste Heimspiel der Dresden Monarchs bei erwartungsfrohen Footballfans angekommen. Es ist ein riesiges Spektakel im neuen Stadionprunkstück der Landeshauptstadt geplant. Doch dazu muss dann auch die Leistung auf dem Rasen passen. Dies war gestern leider nicht Fall. Konnte man die ersten zwölf effektiven Spielminuten noch dem gegenseitigen Abtasten zuschreiben, stellte sich in der Folge die Frage: Spielt der Angriff noch oder pausiert er schon? Denn so sehr sich die Defensive um Jared Dumm auch bemühte eine möglichst gute Feldposition für Brayn Waggener und seine Offensive zu hinterlassen, so fahrlässig ging man auf dessen Seite mit den zahlreich gebotenen Möglichkeiten um.</p>
<p>Auch wenn die Verteidigung der Berlin Rebels ohne Frage einen sehr guten Job machte, enttäuschte eher die fehlende Kampfbereitschaft des Monarchs-Angriffs, als die unüberwindbare Klasse der Rebels. Kein Druck aus der Offense-Line, keine kreativen Impulse von Seiten des Dresdner Quarterbacks, keine aufrüttelnden Einzelaktionen von Widereceivern oder Runningbacks. Gemeinschaftlich ließ man eine sich wacker wehrende Dresdner Defensive auf verlorenem Posten kämpfen. Jetzt sind deutliche Worte aus Mannschaft und Trainerstab gefragt, will man dem Deutschen Meister in der kommende Woche Schwierigkeiten bereiten. Auch wenn der sich am gestrigen Spieltag nicht mit Ruhm bekleckerte, nur knapp und glücklich gegen Braunschweig gewann (20:17), das Team von Headcoach Shuan Fatah machte, was ein Meister eben macht – Gewinnen!</p>

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