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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; Dresden Monarchs</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Bryan Waggener – Das Aus für Dresdens Spielmacher</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Sowohl Gary Spielbuehler, sein Trainerteam als auch die Vereinsführung der Dresden Monarchs haben es sich nicht leicht gemacht, doch es musste etwas passieren. Der letzte Platz der GFL-Nord. 4:10 Tabellenpunkte. 99 offensiv erzielte, bei 139 kassierten Punkten. Die Statistik ist unmissverständlich. Die Dresden Monarchs stehen nach sieben absolvierten GFL-Partien auf einem Abstiegsplatz. Zu wenig, wie [...]]]></description>
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<p>Sowohl Gary Spielbuehler, sein Trainerteam als auch die Vereinsführung der Dresden Monarchs haben es sich nicht leicht gemacht, doch es musste etwas passieren. Der letzte Platz der GFL-Nord. 4:10 Tabellenpunkte. 99 offensiv erzielte, bei 139 kassierten Punkten. Die Statistik ist unmissverständlich. Die Dresden Monarchs stehen nach sieben absolvierten GFL-Partien auf einem Abstiegsplatz. Zu wenig, wie nicht nur die Fans der Königlichen finden. Bei nur noch fünf zu absolvierenden Partien war es damit Zeit für eine Entscheidung, denn auch die Neuverpflichtung von Widereceiver Dominick Goodman brachte leider nicht den erhofften Befreiungsschlag für die von Bryan Waggener geführte Offensive. Mit sofortiger Wirkung entbinden die Dresden Monarchs daher ihren amerikanischen Quarterback von seinen Verpflichtungen.</p>
<p><span id="more-3864"></span></p>
<p>Vorerst übernehmen Jared Dumm sowie Eric Seidel Bryan Waggeners Aufgaben. Mit Hochdruck arbeiten die verantwortlichen Köpfe des Vereins bereits jetzt an einer entsprechenden Neuverpflichtung.</p>
<p>„Wir mussten eine Entscheidung treffen, um das Ruder noch herumreißen zu können. Zu fehlerhaft, zu unkonstant waren die Leistungen der Offensive zuletzt. Gerade beim Football ist es notwendig, einen starken und mitreißenden Führungsspieler auf der Position des Quarterbacks zu installieren. Leider haben wir zunehmend erkennen müssen, dass Bryan Waggener seine Offensive entglitt“, erklärt Geschäftsführer Jörg Dreßler. Zu viele Fehler, zu wenig Zählbares verbuchte der Angriff der Goldenen in den vergangenen Spielen gegen all zu oft schlagbare Gegner. Gerade gegen Mannschaften wie die Berlin Rebels sowie die Essen Assindia Cardinals erhoffte das hochtalentierte Team von Gary Spielbuehler sich mehr, wurde aber immer wieder bitter enttäuscht. Zu viele dumme Strafen, zu viele Fehlpässe, ein zu unkonstantes Spiel auf den letzten, entscheidenden 20 Yards – Die Liste der Spielentscheidenden Unzulänglichkeiten ist lang. Keiner in der Mannschaft der Dresden Monarchs wird diese Fehler allein auf die Schultern des jungen amerikanischen Quarterbacks laden wollen. Doch auch er trug seinen Teil zu den zuletzt wechselhaften und unzureichenden Leistungen des Dresdner Angriffs bei.</p>
<p>Selbst die Verpflichtung von Widereceiver Dominick Goodman, als sichtlich bemühten und unnachgiebig kämpfenden Passempfänger für Bryan Waggener geholt, konnte seinem amerikanischen Landsmann nicht die nötigen Möglichkeiten verschaffen. All zu oft geriet Waggener unter Druck. All zu oft dominierte die gegnerische Defensive das Geschehen auf dem Platz. Ein Fakt, der nicht nur Waggener anzukreiden ist. Gerade von seinen Beschützern, der Offense Line sowie den Runningbacks der Monarchs wurde Waggener allenfalls unzureichend unterstützt. Nun ist mannschaftliche Geschlossenheit gefragt. Es gibt keine Ausreden mehr, keine Möglichkeit, die eigene schwache Leistung anderen in die Schuhe schieben zu können. Als Team müssen die Dresden Monarchs in den kommenden Wochen und Monaten die Wende erzwingen. Was bleibt, ist Bryan Waggener für seinen Einsatz zu danken, ihm Glück sowie Erfolg zu wünschen.</p>

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		<title>Keine Hoffnung in Berlin für die Monarchs</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Footballer der Dresden Monarchs verlieren auch das zweite Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister. Die Berlin Adler brachten den Sachsen mit einem nie gefährdeten 27:3 die fünfte Saisonniederlage bei. (14:0/7:0/3:3/3:0)

Nix neues aus der Hauptstadt! Berlin bleibt in diesem Jahr für die Monarchs kein gutes Pflaster. Schon die zweite Pleite in Berlin. Schon zum zweiten [...]]]></description>
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<p>Die Footballer der Dresden Monarchs verlieren auch das zweite Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister. Die Berlin Adler brachten den Sachsen mit einem nie gefährdeten 27:3 die fünfte Saisonniederlage bei. (14:0/7:0/3:3/3:0)<br />
<span id="more-3855"></span></p>
<p>Nix neues aus der Hauptstadt! Berlin bleibt in diesem Jahr für die Monarchs kein gutes Pflaster. Schon die zweite Pleite in Berlin. Schon zum zweiten Mal ohne einen Touchdown. Zum dritten Mal insgesamt gelingt der Dresdner Offense in einem Spiel kein Besuch in der gegnerischen Endzone.</p>
<p>Das Drama ist aus Monarchs Sicht recht schnell erzählt. Schon früh ging der Meister in Führung. Zwei Mal Talib Wise, der mit dem Ball zum Touchdown lief. Das tat er ein drittes Mal zu Beginn des 2. Viertels. Und damit war der Drops eigentlich schon gelutscht. Dresden lag mit 0:21 hinten und hatte kaum Mittel sich gegen eine erneute Niederlage zu wehren. Zu unsicher agierte erneut QB Bryan Waggener. Drei Interceptions sollten es im ganzen Spiel werden. Zu oft geriet er unter Druck und die Räder. Und zu oft machten die Monarchs sich mit Fouls und Strafen selbst das Leben schwer und hoffnungsvolle Drives zunichte. Über 140 Yard Raumverlust nach Strafen setzte es allein in der ersten Halbzeit!</p>
<p>Und Berlin? Lies es eine Woche vor dem Eurobowl – Finale routiniert ruhig weiter gehen. Zwar unterliefen den Adler auch zunehmend Fehler, verlor man ein paar Mal per Fumble den Ball. Aber das konnte man verschmerzen, da Dresden daraus kein Kapital schlagen konnte. Lediglich ein 23 Yard Field Goal von Holger Hempel gab es für die mitgereisten und am Ende verständlich enttäuschten Fans zu feiern. Die Adler setzten ihrerseits in Durchgang zwei noch zwei Fieldgoals von Dennis Wiehberg drauf. Endstand 27:3!</p>
<p>War es das Fehlen von Jared Dumm, der das Spiels angeschlagen von der Teamzone aus zusehen musste? Waren die Fehlpässen Waggeners zu riskant oder unter zu großem Druck geworfen? Es ist müßig Einzelheiten in einer durchweg schwachen Leistung der Monarchs heraus- bzw. herunterzuheben. Hatte man in den letzten Spielen, vor allem beim erleichtert und hoffnungsvoll gefeierten Sieg gegen die Berlin Rebels noch das Gefühl, daß das Team will und an seine nur noch nicht optimal abgerufenen Stärken glaubt, so konnte man diesmal eine gewisse Ratlosigkeit beobachten.</p>

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		<title>Dresden Monarchs unterliegen den Rebels aufgrund offensiver Schwäche</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Wenn man der Dresdner Defensive am gestrigen Sonntag einen Vorwurf machen konnte, dann ausschließlich den, dass sie es versäumt hatte, auch den Job der Dresdner Offensive zu übernehmen. In Berlins wunderschönem Mommsenstadion verfolgten knapp 1.000 Dresdner und Berliner Footballfans ein Spiel ohne große Höhepunkte. Ein glücklicher Touchdown durch Berlins Neuverpflichtung der letzten Woche, Brian Allbrocks, [...]]]></description>
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<p>Wenn man der Dresdner Defensive am gestrigen Sonntag einen Vorwurf machen konnte, dann ausschließlich den, dass sie es versäumt hatte, auch den Job der Dresdner Offensive zu übernehmen. In Berlins wunderschönem Mommsenstadion verfolgten knapp 1.000 Dresdner und Berliner Footballfans ein Spiel ohne große Höhepunkte. Ein glücklicher Touchdown durch Berlins Neuverpflichtung der letzten Woche, Brian Allbrocks, sollte den Rebels am Ende genügen. Mit 0:7 unterliegen die Dresden Monarchs dem Zweitligaaufsteiger aus der Hauptstadt und lassen die Sorgenfalten ihres Trainerstabes erstmals größer werden. Nach starken Auftritten gegen Braunschweig (34:20) und Kiel (25:28) zeigte man ausgerechnet gegen die Rebels eine offensiv unterirdische Leistung. Nun ist der Charakter der Mannschaft gefragt. Denn schon kommenden Sonnabend wartet der Deutsche Meister, die Berlin Adler, im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion (Kickoff: 15 Uhr) auf das Team von Gary Spielbuehler.<br />
<span id="more-3752"></span></p>
<p>Und dann darf ein ähnlicher Totalausfall, wie jener der Offensive am gestrigen Pfingstsonntag, nicht noch einmal passieren. Schon jetzt sind einige Tausend Tickets für das erste Heimspiel der Dresden Monarchs bei erwartungsfrohen Footballfans angekommen. Es ist ein riesiges Spektakel im neuen Stadionprunkstück der Landeshauptstadt geplant. Doch dazu muss dann auch die Leistung auf dem Rasen passen. Dies war gestern leider nicht Fall. Konnte man die ersten zwölf effektiven Spielminuten noch dem gegenseitigen Abtasten zuschreiben, stellte sich in der Folge die Frage: Spielt der Angriff noch oder pausiert er schon? Denn so sehr sich die Defensive um Jared Dumm auch bemühte eine möglichst gute Feldposition für Brayn Waggener und seine Offensive zu hinterlassen, so fahrlässig ging man auf dessen Seite mit den zahlreich gebotenen Möglichkeiten um.</p>
<p>Auch wenn die Verteidigung der Berlin Rebels ohne Frage einen sehr guten Job machte, enttäuschte eher die fehlende Kampfbereitschaft des Monarchs-Angriffs, als die unüberwindbare Klasse der Rebels. Kein Druck aus der Offense-Line, keine kreativen Impulse von Seiten des Dresdner Quarterbacks, keine aufrüttelnden Einzelaktionen von Widereceivern oder Runningbacks. Gemeinschaftlich ließ man eine sich wacker wehrende Dresdner Defensive auf verlorenem Posten kämpfen. Jetzt sind deutliche Worte aus Mannschaft und Trainerstab gefragt, will man dem Deutschen Meister in der kommende Woche Schwierigkeiten bereiten. Auch wenn der sich am gestrigen Spieltag nicht mit Ruhm bekleckerte, nur knapp und glücklich gegen Braunschweig gewann (20:17), das Team von Headcoach Shuan Fatah machte, was ein Meister eben macht – Gewinnen!</p>

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		<title>Dresden Monarchs gewinnen in Braunschweig</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Es war das erwartet harte Stück Arbeit, das am gestrigen Sonntag vor den Dresden Monarchs lag. Mit den Lions hatte der siebenfache deutsche Meister die Königlichen nach Braunschweig geladen. Im Eintracht Stadion ging es schließlich vor knapp 5.000 Zuschauern von Beginn an hart zur Sache. Nervös, teils fahrig stolperten die Monarchs lange ihren Kontrahenten hinterher. [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/3627.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Es war das erwartet harte Stück Arbeit, das am gestrigen Sonntag vor den Dresden Monarchs lag. Mit den Lions hatte der siebenfache deutsche Meister die Königlichen nach Braunschweig geladen. Im Eintracht Stadion ging es schließlich vor knapp 5.000 Zuschauern von Beginn an hart zur Sache. Nervös, teils fahrig stolperten die Monarchs lange ihren Kontrahenten hinterher. Erst mit der Halbzeitansprache von Gary Spielbuehler kehrte schließlich Ruhe in Dresdens Footballer ein. Überlegt und konzentriert spielte man fortan die Löwenstädter in ihren eigenen Rasen. Am Ende triumphierte der Sachsenkader klar und hoch verdient mit 34:20. Die ersten beiden Tabellenpunkte stehen damit auf der Habenseite. Als nächster Gegner warten die Kiel Baltic Hurricanes (15. Mai, Kickoff: 18 Uhr, Holstein-Stadion/Kiel) im hohen Norden.</p>
<p><span id="more-3627"></span><br />
Respekt wollte man den Braunschweig Lions entgegenbringen. Ängstlich wirkte, was die Dresden Monarchs schließlich zu Beginn ihrer ersten GFL-Partie 2010 produzierten. Wenig Raumgewinn, kaum zählbare Erfolge verbuchte Gary Spielbuehlers Team in den ersten 12 Spielminuten (3 Punkte durch ein Fieldgoal). Magere 10 Punkte waren es schließlich, die zur Halbzeit auf dem Punktekonto der Sachsen standen. 17 setzen die Braunschweig Lions dagegen. „Das Roster Braunschweigs kann einen schon einschüchtern“, gesteht da auch Gary Spielbuehler. „Viele internationale Verstärkungen stehen neben einem erfahrenen deutschen Kader. Da kann einem jungen Team, wie unserem, schon der eine oder andere Fehler aus Nervosität unterlaufen.“ So musste immer wieder Dresdens Defensive ran, hielt mit erstklassiger Leistung die Monarchs im Spiel. Nur sieben Punkte lagen somit zur Halbzeit zwischen beiden Mannschaften. Dresdens Königliche schöpften Hoffnung und wurden von Gary Spielbuehler nochmals blendend eingestellt.</p>
<p>Die kleinen Veränderungen schlugen ein. Fortan spielte sich ein Großteil des Spielgeschehens in der Hälfte der Braunschweiger ab. Punkt um Punkt kamen die Monarchs den Lions näher. Grandiose 17 Punkte im dritten Viertel brachten schließlich Dresden in Führung. Neben einer tollen Teamleistung sorgte vor allem Jared Dumm mit zwei wichtigen Interceptions auf der defensiven Seite und toll gefangenen Pässen auf der offensiven Seite für Kopfschmerzen im gegnerischen Team. So ging es mit 27:20 für Dresden ins letzte Viertel. Die Offensive begnügte sich nun mit weiteren sieben Punkten. Die Defensive schaltete Braunschweig weiterhin aus. 34:20 lautete schließlich der Endstand. Die Dresden Monarchs gewinnen im Braunschweiger Eintracht Stadion und kassieren die ersten beiden Tabellenpunkte ihres GFL-Jahres 2010. Schon in zwei Wochen steht nun die nächste Auswärtspartie an. In Kiel treffen die Monarchs dann auf die hoch gehandelten Baltic Hurricanes. Und diese sind nach ihrer Niederlage gegen die Marburg Mercenaries (19:22) mit Sicherheit hoch motiviert.</p>

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		<title>Dresden Monarchs gewinnen dank einer soliden Mannschaftsleistung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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„Tolles Spiel, Jungs.“ Sieben Punkte erzielt. „Nur“ 20 gegen ein Team der German Football League (GFL) kassiert. Der Trainerstab der Wiesbaden Phantoms baute nach dem gestrigen Testspiel in Dresdens Heinz-Steyer-Stadion den eigenen GFL2-Kader moralisch auf. Vollkommen zu Recht. Die Hessen bewiesen in ihrem Aufeinandertreffen mit den Monarchs Herz und Kampfgeist, boten den sächsischen Hausherren vor [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/3491.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>„Tolles Spiel, Jungs.“ Sieben Punkte erzielt. „Nur“ 20 gegen ein Team der German Football League (GFL) kassiert. Der Trainerstab der Wiesbaden Phantoms baute nach dem gestrigen Testspiel in Dresdens Heinz-Steyer-Stadion den eigenen GFL2-Kader moralisch auf. Vollkommen zu Recht. Die Hessen bewiesen in ihrem Aufeinandertreffen mit den Monarchs Herz und Kampfgeist, boten den sächsischen Hausherren vor knapp 1.200 Zuschauern einen ordentlichen Kampf. Am Ende fehlte den Phantomen allein die nötige offensive Durchschlagskraft, um den goldenen Gastgebern ernsthafte Probleme zu bereiten. 20:7 lautete nach 48 effektiven Spielminuten so der magere Endstand. „Für ein Testspiel ist dieses Ergebnis vollkommen akzeptabel. Auch wenn unsere Fans heute kein erstklassiges Spiel sehen durften, wissen wir dafür nun aber genau, was wir von wem im Team erwarten können“, blickt Headcoach Gary Spielbuehler realistisch auf das gestrige Geschehen.<br />
<span id="more-3491"></span></p>
<p>Und um nichts anderes ging es an einem wunderbaren Sonnabend-Nachmittag. Spieler testen. Formationen variieren. Neulinge, Ersatzspieler und mögliche Stammplatzkandidaten unter die Lupe nehmen. Gary Spielbuehler und sein Trainerstab zogen gegen Wiesbadens großartigen Zweitligisten wirklich alle Register. Es wurde rotiert, umgestellt und verändert, was immer möglich war. Selbst während der Spielzüge passte Dresdens erfahrene Trainercrew noch an, schickte Spieler von A nach B, versuchte den richtigen Ort für jeden Spieler zu finden. „Wir haben wirklich alles probiert. Ich weiß, dass unsere Fans sicher anderen Football hätten sehen wollen. Doch ich hoffe auf das Verständnis unserer Anhänger. Wir stehen in der Saison-Vorbereitung. Da geht es nicht darum, möglichst viele oder möglichst spektakuläre Punkte zu erzielen. Es geht darum, unsere Mannschaft auf eine schwere GFL-Spielzeit vorzubereiten und das unter Ausschluss unnötiger Risiken“, entschuldigt sich Spielbuehler bei den Fans der Monarchs.</p>
<p>Die Geschichte der Partie ist entsprechend schnell erzählt. Ein grober Schnitzer der goldenen Offensive brachte Wiesbaden früh in Führung. Nach einer Interception, geworfen von Dresden neuem Quarterback Bryan Waggener, standen die Phantoms knapp fünf Yards vor Dresdens Endzone. Ein Geschenk der Gastgeber, das die Gäste gern nutzten. Patrick Ihl pflückte schließlich den entscheidenden Pass aus der Luft. Die 7:0-Führung der Phantoms kam überraschend, sollte aber einer der wenigen offensiven Lichtblicke der Hessen bleiben. Zu gut war Dresden Defensive. Zu solide der Angriff der Monarchs. Bis zur Halbzeit führten Radko Zoller (Touchdown/TD), Holger Hempel (Fieldgoal/FG) und Bryan Waggener (TD) die Monarchs zum verdienten 17:7-Zwischenstand. Marcus Brunner beendete den Punktereigen mit dem abschließenden Fieldgoal zum 20:7 im letzten Viertel. Viele unnötige Strafen der Defensive und ein teils recht unkonzentriertes Spiel der Offensive blieben die einzig wirklich störenden Punkte einer sonst recht unterhaltsamen Partie.</p>
<p>Noch glänzt damit längst nicht alles, was golden ist. Den Trainern der Monarchs steht bis zum Saisonbeginn in Braunschweig (2. Mai 2010, Kickoff:15 Uhr) noch reichlich Arbeit ins Haus. Doch nichts anderes war so früh in der Saison zu erwarten. „Wir sind mit dem Gezeigten zufrieden. Es war schließlich nicht mehr als der erster Schritt ins GFL-Jahr 2010“, so Spielbuehler. Viele weitere und weitaus energischer gesetzte sollen folgen.</p>

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		<title>Quarterback Bryan Waggener kommt nach Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Das Team ist der Star. Dieser Devise folgend, präsentieren sich die Dresden Monarchs in dieser Saison als unzertrennliche Gemeinschaft. Nicht nur Spieler, Trainer und Funktionäre sind 2010 gefragt. Auch die Fans spielen eine immer größer werdende Rolle, wie nicht nur das Engagement hunderter treuer Anhänger bei Facebook, auf Fanseiten und in Foren zeigt. Entsprechend akribisch [...]]]></description>
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<p>Das Team ist der Star. Dieser Devise folgend, präsentieren sich die Dresden Monarchs in dieser Saison als unzertrennliche Gemeinschaft. Nicht nur Spieler, Trainer und Funktionäre sind 2010 gefragt. Auch die Fans spielen eine immer größer werdende Rolle, wie nicht nur das Engagement hunderter treuer Anhänger bei Facebook, auf Fanseiten und in Foren zeigt. Entsprechend akribisch bereiten sich seit Monaten die Königlichen auf die kommende GFL-Saison vor. „Wir wollen unseren Fans etwas bieten“, so der einheitliche Tenor. Ob beim Vorbereitungsspiel gegen die Wiesbaden Phantoms (17. April 2010, Kickoff: 15 Uhr) im Heinz-Steyer-Stadion. Oder beim ersten Heimduell der Goldenen gegen den deutschen Meister, die Berlin Adler, (29. Mai 2010, Kickoff: 15 Uhr) im neuen Rudolf-Harbig-Stadion.<br />
<span id="more-3364"></span></p>
<p>Schon der Combine, die große Leistungsschau der Dresden Monarchs, lieferte eine erste Vorschau, mit welcher Ernsthaftigkeit und Leidenschaft die vermeintlichen „Amateur“-Footballer der Königlichen die kommende Saison in Angriff nehmen. Der deutsche Kader ist so fit wie selten zuvor. Nun stoßen auch die internationalen Neu-Monarchen zu ihrem Team hinzu. „Wir haben uns sehr gezielt verstärkt“, erklärt Headcoach Gary Spielbuehler. „Neben unserem tschechischen Offense-Liner Libor Maška, begrüßen wir 2010 einen erstklassigen amerikanischen Quarterback und zwei enorm vielseitige Deutsch-Kanadier.“ Bryan Waggener, jener Amerikaner, der in dieser Spielzeit die Offensive der Dresdner führen soll, sorgte bereits in Football-Foren und in Internet-Communities für reichlich Gesprächsstoff. Am Mittwoch, den 7. April 2010, betritt er erstmals Dresdner Boden. Der kalifornische Sunnyboy sticht allein aufgrund seiner Körpergröße von 1,92 Metern hervor. Vor allem aber sein Talent verschafft den Monarchs eine Vielzahl von Möglichkeiten und reichlich Grund, auf den großen Erfolg zu hoffen.</p>
<p>„Bryan Waggener ist wurfsicher, schnell und sehr athletisch. Seine Körpergröße gibt ihm hinter unserer groß gewachsenen Offense-Line den nötigen Überblick. Zudem steht Bryan schon jetzt mit seinen Teamkollegen und auch so manchem Fan in Kontakt, wie Facebook zeigt. Er will in unser Team und das ohne Abstriche“, weiß Gary Spielbuehler zu berichten. Nach erstklassigen Leistungen im Citrus College, mit über 3.500 erworfenen Yards und 28 Touchdowns, sicherten sich 2007 die Florida Gators, das Meisterteam der Universität von Florida, die Dienste des in Chino/Kalifornien geborenen Quarterbacks. Hinter College-Superstar und dem kommenden NFL-Quarterback Tim Tebow spielend, sammelte Bryan reichlich Erfahrung. Um seine spielerische Entwicklung weiter voran zu treiben, wechselte Waggener 2008 ins Team der Northern Colorado Bears. 4.946 Yards und 23 Touchdowns zeigten auch hier seine ganze Klasse. Nun ist Waggener ein Dresden Monarchs und ein wichtiger Bestandteil des geschmiedeten Erfolgsplans. Doch längst nicht der einzige.</p>
<p>Auch das deutsch-kanadische Brudergespann Chris und Jeffrey Wollin wollen ihren Beitrag leisten. „Chris trifft mit Bryan am Mittwoch, den 7. April 2010, in Dresden ein. Jeff folgt nach seiner letzten Universitätsprüfung am Dienstag, den 13. April“, blickt Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dressler voraus. „Chris hat bereits reichlich Erfahrung in der GFL gesammelt. Er spielte in den vergangenen zwei Jahren bei den Stuttgart Scorpions und wird nun, mit seinem Bruder, unser Team in Offensive und Defensive verstärken“, ergänzt Gary Spielbuehler. Wie in Kanada und während seiner Universitätszeit in Calgary gehörte Chris auch in Stuttgart zu den Leistungsträgern im Team. Schnell und athletisch spielte er sich hier in die Herzen der Fans. Umso größer war das Bedauern der Stuttgarter Vereinsführung, als das Bruderpaar in Dresden seine neue Herausforderung suchte. Die Fans der Monarchs hingegen dürfte der Wechsel des Bruderpaares freuen. Das Team ist in blendender Form, heiß auf die ersten Trainingseinheiten und in einer Woche komplett.</p>

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		<title>Hof, Berlin, Leipzig und Jena: Die Monarchs waren auf Widereceiver-Fang</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Schon kurz nach Ende der Saison 2009 war klar, die Dresden Monarchs benötigen dringend neue Widereceiver. Auch wenn mit Radko Zoller, Sebastian Krech, Enrico Martini und US-Boy Talib Wise in der vergangenen Spielzeit vier erstklassige Ballfänger in Reihe der Monarchs spielten, es bahnten sich schon frühzeitig Veränderungen an. Talib Wise unterschrieb einen Vertrag bei den [...]]]></description>
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<p>Schon kurz nach Ende der Saison 2009 war klar, die Dresden Monarchs benötigen dringend neue Widereceiver. Auch wenn mit Radko Zoller, Sebastian Krech, Enrico Martini und US-Boy Talib Wise in der vergangenen Spielzeit vier erstklassige Ballfänger in Reihe der Monarchs spielten, es bahnten sich schon frühzeitig Veränderungen an. Talib Wise unterschrieb einen Vertrag bei den Berlin Adlern. Sebastian Krech zieht es nach Australien. Enrico Martini begann ein Studium in Innsbruck.<br />
<span id="more-3286"></span></p>
<p>So wurde bereits das letzte Freundschaftsspiel der Saison 2009, gegen die Leipzig Lions, ein Fall für Dresdens Scoutingabteilung. „Wir wurden fündig, und wie“, freut sich Gary Spielbuehler. Jan Hilgenfeldt, der 20-jährige Top-Receiver der vergangenen Lions-Saison, hinterließ beim Trainerstab der Monarchs einen bleibenden Eindruck. „Er ist blitzschnell, mit seinen 1,83 Meter groß genug gewachsen und dank seiner 84 Kilogramm zudem enorm beweglich“, berichtet Spielbuehler. Hilgenfeldt wechselt nun zu den Monarchs in die GFL.</p>
<p>Der nächste Glücksgriff folgte in Berlin, im Horst der Adler. Daniel Vöhringer, ebenfalls 20 Jahre alt, 1,83 Meter groß und 84 Kilogramm schwer, bot sich an. „Ihn zieht es in diesem Jahr beruflich nach Dresden. Eine glückliche Fügung. Wir haben damit neben Radko Zoller und Jan Hilgenfeldt einen dritten enorm laufstarken und beweglichen Receiver, der zudem auch die Position des Quarterbacks spielen kann.“</p>
<p>Nach der Rückkehr von Monarchs-Veteran Marcus Brunner aus Jena und der Verpflichtung von Gunar Knöckel, einem 22 Jahre alten, 1,87 Meter großen und 80 Kilogramm schweren Widereceiver von den Hof Jokers, sind die Dresden Monarchs im Passangriff erneut hervorragend aufgestellt. Die Laufabteilung der Königlichen dürfte dies freuen, ist doch für die nötige Entlastung durch die Luft gesorgt.</p>

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		<title>Die Dresden Monarchs suchen nach Footballtalenten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Lizenz für die Teilnahme der Dresden Monarchs an der German Football League (GFL) wurde vom Deutschen Football Verband erteilt. Mit Gary Spielbuehler verpflichteten die Dresden Monarchs schon frühzeitig ihren Headcoach 2010, vertrauen damit erneut auf die Visionen des erfahrenen Taktikgurus. Damit könnte sie fast beginnen, die mit Spannung erwartete GFL-Spielzeit 2010. Doch gemach, gemach. [...]]]></description>
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<p>Die Lizenz für die Teilnahme der Dresden Monarchs an der German Football League (GFL) wurde vom Deutschen Football Verband erteilt. Mit Gary Spielbuehler verpflichteten die Dresden Monarchs schon frühzeitig ihren Headcoach 2010, vertrauen damit erneut auf die Visionen des erfahrenen Taktikgurus. Damit könnte sie fast beginnen, die mit Spannung erwartete GFL-Spielzeit 2010. Doch gemach, gemach. Nach der Bekanntgabe des GFL-Spielplans 2010, folgt vorerst die alljährliche Suche der Monarchs nach den talentiertesten Athleten der Region. „Auch 2010 brauchen Dresdens Königliche eure Hilfe“, vermeldet Cheftrainer Gary Spielbuehler. „Am Freitag, den 5. Februar 2010, ab 18 Uhr, findet in der Leichtathletikhalle des DSC, auf der Madeburger Straße 12, in 01067 Dresden, unser großes Probetraining statt. Wir suchen Talente für alle Mannschaften unseres Vereins. Von den Kindern, über die Frauen, bis hin zu den Männern. Es locken Einsätze gegen die besten Footballmannschaften des Landes“, so Gary Spielbuehler.</p>
<p><span id="more-3101"></span></p>
<p>Die Essen Assindia Cardinals, die Berlin Adler, die Braunschweig Lions, die Kiel Baltic Hurricanes, die Stuttgart Scorpions sowie die Berlin Rebels warten in der kommenden GFL-Saison allein auf die Vorzeigemannschaft  der Dresden Monarchs, das erste Männerteam. Damit ist die GFL Nord abermals das Maß aller deutschen Footballdinge. Auch wenn in der GFL Süd mit Marburg und Stuttgart spielstarke Mannschaften vertreten sind, eine Leistungsdichte wie die der Nord-Division wird bei weitem nicht erreicht. So dürfte auch der diesjährige Interconference-Gegner der Monarchs, die Stuttgart Scorpions, noch zu den schwersten Aufgaben des Südens gehören. Eine Einschätzung, die Monarchs-Headcoach Gary Spielbuehler sicher teilt. „Leichte Gegner gibt es in der kommenden Saison für uns nicht. Ich erwarte eine schwere Saison mit einem ebenso schweren Saisonauftakt.“</p>
<p>Denn kein anderes Team als das des deutschen Rekord-Meisters, Braunschweig, trifft am 2. Mai 2010 in Braunschweig auf Dresdens Königliche. „Um dieses Kaliber knacken zu können, brauchen wir jede Hilfe, die wir bekommen können. Jeder der sich berufen fühlt die Monarchs zu unterstützen und auf dem Platz für uns zu kämpfen, ist willkommen“, vermeldet Spielbuehler. Doch neben Spielern für seine erste Mannschaft, hält Spielbuehlers Scoutingabteilung am 5. Februar 2010 in der DSC-Leichtathletikhalle auch Ausschau nach talentierten A- (15 bis 18 Jahre), B- (11 bis 14 Jahre) und C-Jugendlichen (6 bis 10 Jahre). Selbst die königlichen Damen und Cheerleader scouten an diesem Tag im Sportkomplex auf der Magdeburger Straße 12. Ein professionell geplanter und durchgeführter Start soll Dresden Footballer dann in die Erfolgsspur schicken. Denn Dresden stärkste Kinder, Frauen und Männer tragen Gold, so der Plan. Das Gold der Dresden Monarchs.</p>

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		<title>Michael Andrew wechselt zu den Turek Graz Giants</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Nun ist es offiziell. Nach Talib Wise sah sich auch der Runningback der vergangenen GFL-Spielzeit, Michael Andrew, gezwungen, den Dresden Monarchs eine Absage für 2010 zu erteilen. „Wir bedauern, Michael Andrew zu verlieren. Aber wir verstehen auch die Gründe für seine Entscheidungen. Mit seinen 24 Jahren ist Michael in einer entscheidenden Phase seines Lebens. Nach der Saison, welche in Österreich bereits im Anfang Juli endet, wechselt Michael definitiv vom Footballfeld in den Seminarraum. Auch wenn er sein letztes Jahr gern bei uns gespielt hätte, die lange GFL-Saison macht seinen Einsatz in Dresden leider unmöglich“, erklärt Monarchs-Headcoach Gary Spielbuehler. Somit scheint schon jetzt klar, dass 2010 durchweg neue, internationale Gesichter den deutschen Stammkader der Monarchs verstärken werden. Denn auch Quarterback Kyle Israel wird aller Voraussicht nach den Footballhelm an den Nagel hängen. Auch wenn dies noch nicht zu 100 Prozent sicher scheint.</p>
<p><span id="more-3074"></span></p>
<p>„Vorerst danken wir Michael für das vergangene tolle Footballjahr. Mit seinem Einsatz und seiner Leidenschaft hat er uns enorm geholfen. Wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner wahrscheinlich letzten Saison als Spieler. Mit den Turek Graz Giants darf sich eine der besten europäischen Footballmannschaften über einen der besten europäischen Runningbacks freuen“, so Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dressler. Neben der Chance im Europapokal der Footballmannschaften, dem Euro-Bowl, zu spielen, war es vor allem die kurze österreichische Saison die für Andrew den Ausschlag gab. „Ich werde im August 2010 zurück zur Schule gehen. Entweder nach Kanada oder nach London. Das ist wichtig für meine weitere Zukunft und damit etwas, was ich tun muss“, berichtet Michael Andrew nicht ohne Bedauern. „In Österreich endet die Saison bereits am 10. Juli 2010 mit dem Austian Bowl, dem Finale der österreichischen Meisterschaft. In Deutschland endet die reguläre Saison erst Anfang September. Der German Bowl findet schließlich Anfang Oktober statt“, erklärt Jörg Dressler das Termindilemma.</p>
<p>„Kopfschmerzen bereitet uns die Entscheidung von Michael nicht. Wir standen seit Ende letzter Saison in engem Kontakt. Michael hat von Anfang an mit offenen Karten gespielt und damit auch unserer Scoutingabteilung die Möglichkeit gegeben, sich nach einem passenden Ersatz für unser GFL-Team 2010 umzuschauen. Dafür möchten wir Michael noch einmal danken“, so Gary Spielbuehler. Auch wenn damit in der kommenden Spielzeit vieles anders sein dürfte, die Dresden Monarchs scheinen vorbereitet. Die Fans der Königlichen erwartet eine erneut spannende GFL-Saison mit etlichen neuen Gesichtern.</p>

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		<title>Talib Wise wechselt in die Hauptstadt</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 06:59:33 +0000</pubDate>
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Nach der Vertragsverlängerung von O-Liner Andre Mathes, kann Head Coach Shuan Fatah nun die zweite Neuverpflichtung des Deutschen Meisters bekanntgeben. Der US-Amerikaner Talib Wise wechselt vom Rivalen, den Dresden Monarchs, zu den Berlin Adlern.
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2954.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Nach der Vertragsverlängerung von O-Liner Andre Mathes, kann Head Coach Shuan Fatah nun die zweite Neuverpflichtung des Deutschen Meisters bekanntgeben. Der US-Amerikaner Talib Wise wechselt vom Rivalen, den Dresden Monarchs, zu den Berlin Adlern.</p>
<p>„Würde mich jemand fragen, welcher Spieler mich im letzten Jahr am meisten beeindruckt hatte, dann fällt mir eigentlich nur ein Name ein – Talib Wise. Das bedeutet schon etwas, da ich ja in meinem eigenen Team super Athleten und Playmaker habe. Ich habe fast alle Top Spieler in Europa beobachten können, aber Talib Wise ist einfach eine Nummer für sich!“, schwärmt Head Coach Shuan Fatah von seiner Neuerwerbung.</p>
<p><span id="more-2954"></span></p>
<p>Der 27-jährige Wise ist ein wahres Multitalent. Schon im College, an der Universität of Nevada, wurde er als RB und WR im Angriff eingesetzt und half auch in der Verteidigung aus. Wise konnte sich auch einen Namen als brandgefährlicher Returner machen. Nach einem Gastspiel in der National Football League, bei den Chicago Bears, heuerte er beim Arena 1-Team der Arizona Rattlers an. In den Jahren darauf war er Starspieler der New Orleans Voodoo und bei Chicago Rush ebenfalls in der AFL1. In der letzten Saison nahmen ihn die Dresden Monarchs unter Vertrag, bei denen er der absolute Star war, und ein Garant für deren Einzug in die Play Offs.</p>
<p>Wise bringt bei 1,82 m Körpergröße 90 Kg auf die Waage und kann diese auf dem Footballfeld perfekt einsetzen. In der vergangenen Saison erzielte der sympathische US-Amerikaner im Angriff 13 Touchdowns. Aber auch in der Defensive (5 INT, 1 TD) und den Special Teams (1 TD) konnte sich Wise in die Statistikbücher eintragen.</p>
<p>„Talib hatte mit seiner Vielseitigkeit nicht nur uns vor eine harte Probe gestellt. Ich bin froh, dass er nun die Schwingen auf dem Helm hat, und nicht mehr für den Gegner aufläuft. Neben seinen spielerischen Fähigkeiten hat mich auch seine Professionalität schwer beeindruckt.  Er arbeitet hart und kompromisslos auf dem Footballfeld und birgt eine ständige Gefahr für den Gegner.“, sagte Adler Head Coach Shuan Fatah.</p>
<p>Wise wird mit der Trikotnummer 3 für die Adler auf Punktejagd gehen. Bereits Mitte März wird er in Berlin erwartet und sein erstes Spiel als Hauptstadt Footballer gegen die Prague Panthers im Eurobowl-Vorrundenspiel bestreiten.</p>

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