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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; GFL Nord</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Hurricanes schlagen Dresden Monarchs mit 26:14</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:50:03 +0000</pubDate>
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Mit 26:14  (3:0, 13:7, 10:7, 0:0 aus sicht der Kieler) gewannen die Kiel Baltic Hurricanes auch das Rückspiel gegen die Dresden Monarchs. Trotz praller Sonne und fast 40 Grad im Dresdener Heinz-Steyer Stadion, boten beide Mannschaften den cirka 800 Zuschauern ein erstklassiges Footballspiel. Bereits den ersten Drive konnten die Hurricanes erfolgreich abschließen. Mit Läufen [...]]]></description>
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<p>Mit 26:14  (3:0, 13:7, 10:7, 0:0 aus sicht der Kieler) gewannen die Kiel Baltic Hurricanes auch das Rückspiel gegen die Dresden Monarchs. Trotz praller Sonne und fast 40 Grad im Dresdener Heinz-Steyer Stadion, boten beide Mannschaften den cirka 800 Zuschauern ein erstklassiges Footballspiel. Bereits den ersten Drive konnten die Hurricanes erfolgreich abschließen. Mit Läufen durch Jermaine Allen und zwei langen Pässen auf Receiver Julian Dohrendorf, arbeiteten sich die Hurricanes bis an die  Dresdener Goalline heran. Den letzten Schritt in die Endzone konnte die starke Dresdener Defense dann jedoch verhindern, so dass die Kieler sich mit 3 Punkten durch einen erfolgreichen Fieldgoalversuch von Julian Dohrendorf begnügen mussten.<br />
<span id="more-3904"></span><br />
Es folgte der erste Auftritt der Dresdener Offense. Die Position des Quarterbacks übernahm nach der Entlassung von Bryan Waggener der Dresdener Leistungsträger Jared Dumm. Gemeinsam mit dem Runningback Jeffrey Wollin trug er den Ball mit vielen kurzen Läufen in Richtung Kieler Endzone. Nach und nach gelang es jedoch der Kieler Defense, sich auf diese „neue“ Offense-Konstellation“ einzustellen, so dass der erste Dresdener Drive an der Kieler 25 Yardline endete. Um trotzdem mit den Gästen mithalten zu können, versuchten die Monarchen ebenfalls ein Fieldgoal zu schießen, der Versuch schlug jedoch fehl und die Kieler Offense kam zurück auf das Feld. Simon Sommerfeld war in den nächsten Minuten Hauptakteur der Hurricanes und sorgte mit vielen extrem starken Läufen für ordentlich Raumgewinn für die Nordlichter. Diese Leistung wurde auch prompt belohnt. Nachdem gerade mal 40 Sekunden im zweiten Quarter gespielt waren, legte Sommerfeld auch die letzten 5 Yards in die Dresdener Endzone zurück und erhöhte den Kieler Vorsprung auf 9 Punkte. Das konnten und wollten die Gastgeber jedoch nicht auf sich sitzen lassen. So warf Dresdens Quarterback Jared Dumm einen beherzten Pass über 34 Yards auf Receiver Radko Zoller. Anschließend legte Dumm mit einem Lauf durch die Mitte weitere 11 Yards nach und der extrem starke Jeffrey Wollin spazierte im nächsten Spielzug förmlich durch eine Lücke der Kieler Defense und sorgte so für die ersten 6 Punkte der Gastgeber. Der Zusatzkick der Dresdener glückte, so waren die Monarchen bei verbleibenden 9 Minuten Spielzeit im zweiten Quarter mit 7:9 zurück im Spiel. In den nächsten Minuten gelang weder der Kieler noch der Dresdener Offense wirklich viel, die Verteidigungsreihen waren einfach zu stark. Der Kieler Quarterback Jeff Welsh war jedoch fest entschlossen, den Vorsprung noch vor der Halbzeit auszubauen. Mit abwechslungsreichen Spielzügen – vielen exakten Pässen und kurzen Läufen, arbeiteten sich die Wirbelstürme bis auf 10 Yards an die Dresdener Endzone heran. Mehrere Fouls warfen sie dann jedoch zurück, so dass sich der Kieler Spielmacher plötzlich mit einem 4. Versuch von der 40 Yardline beweisen musste. In diesem Moment zeigte Welsh erneut sein Können und bewies absolute Nervenstärke – er warf einen Traum-Pass über 40 Yards direkt in die Arme seines Receivers Julian Dohrendorf, der den Ball sicher in der Dresdener Endzone fing und so den Kieler Vorsprung 2 Sekunden vor Ende des zweiten Quarters auf 7: 15 erhöhte. Auch den Zusatzkick verwandelte Dohrendorf sicher, so ging es mit 7:16 in die verdiente Halbzeitpause.</p>
<p>Das dritte Spielviertel begann für die Dresdener Offense nicht besonders erfolgreich, nach nur vier Spielzügen mussten die Monarchen den Ball bereits wieder abgeben &#8211; die Kieler Defense war einfach zu stark. Kiels QB Jeff Welsh hingegen, führte seine  Offense im anschließenden Drive bis zur Dresdener 15-Yardline. Julian Dohrendorf vollendete diese Serie mit einem Fieldgoal über 32 Yards und baute die Kieler Führung auf 7:19 aus.</p>
<p>Auf Dresdener Seite gelang nun nicht mehr viel. So puntete der Dresdener Eric Seidel nach drei erfolglosen Passspielzügen den Ball bis zur Kieler 27-Yardline. Während Kiels Receiver Damien Linson noch den austrudelnden Ball beobachtete, sah die Dresdener Puntformation den Spielzug vermutlich als erledigt an. Doch plötzlich schnappte sich Linson den Ball, tanzte zwei Dresdener Abwehrspieler aus und sprintete an der Außenlinie über 78 Yards zum Touchdown – Verblüffung und Entsetzen auf Dresdener Seite waren gleichermaßen groß.</p>
<p>Auch der Zusatzkick von Dohrendorf saß, so stand es vier Minuten vor Ende des dritten Quarters 7: 26 für die Gäste aus dem hohen Norden.</p>
<p>Ihren nächsten Drive begannen die Monarchs nun von der eigenen 44 Yardline. Quarterback Dumm marschierte mit einigen Läufen über Jeffrey Wollin und mehreren gelungenen Pässen mit seiner Offense bis zur 20 Yardline der Kieler. Zum krönenden Abschluss tanzte der extrem wendige Wollin die Kieler Defense regelrecht aus und verkürzte den Dresdener Rückstand mit seinem Touchdown-Lauf auf 26:14.  Dabei sollte es dann jedoch auch bleiben. Das letzte Spielviertel wies kaum noch Highlights auf. Die Hitze machte den Spielern offensichtlich sehr zu schaffen und die Erleichterung war groß, als Hauptschiedsrichter Voigtländer die Partie nach 2 ½ Stunden mit dem Abpfiff beendete.</p>
<p>Headcoach Patrick Esume zeigte sich nach der gewonnenen Hitzeschlacht extrem zufrieden. „ Die Jungs haben trotz der Hitze alles gegeben und meine Erwartungen absolut erfüllt“, sagte er und entließ seine Mannschaft in eine 2-wöchige Trainingspause. </p>

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		<title>Assindia Cardinals verlieren bei Berlin Adler</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Bei den Berlin Adler haben die Assindia Cardinals am Samstag, 10. Juli, die dritte Niederlage in Serie hinnehmen müssen. Die Essener begegneten dem Spitzenreiter der GFL Nord über weite Strecken auf Augenhöhe und zeigten sich gegenüber dem letzten Spiel gegen die Kiel Baltic Hurricanes verbessert. Beim 27:13 (7:0, 6:7, 0:6, 14:0) sicherte sich der Eurobowl-Gewinner [...]]]></description>
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<p>Bei den Berlin Adler haben die Assindia Cardinals am Samstag, 10. Juli, die dritte Niederlage in Serie hinnehmen müssen. Die Essener begegneten dem Spitzenreiter der GFL Nord über weite Strecken auf Augenhöhe und zeigten sich gegenüber dem letzten Spiel gegen die Kiel Baltic Hurricanes verbessert. Beim 27:13 (7:0, 6:7, 0:6, 14:0) sicherte sich der Eurobowl-Gewinner den Sieg erst im letzten Durchgang.<br />
<span id="more-3898"></span></p>
<p>Vor 482 Zuschauern hatten die Assindia Cardinals im dritten Viertel die große Chance, dem Spiel die Wende zu geben. Beim Zwischenstand von 13:13 hatten Dervon Wallace mit einem 40-Yard-Lauf (Extrapunkt durch Tobias Lupp) und Ben Widmyer mit einem 90-Yard-Lauf für den Ausgleich gesorgt. „Zu diesem Zeitpunkt hätten wir das Spiel durchaus drehen können“, befand Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler.</p>
<p>In der Schlussphase war das Glück jedoch nicht auf Essener Seite. Wallace musste mit einer Muskelverhärtung im Oberschenkel runter. Als Runningback stand somit nur noch Martin Falkowski zur Verfügung. Bei extremen Temperaturen von 35 bis 36 Grad im Schatten häuften sich nun auch die Fehler und Unkonzentriertheiten: Beim Punten verlor Pierre Hollender den Ball an der 15-Yard-Linie. Diese Chance ließen sich die Berliner nicht entgehen und gingen durch ihren dritten Touchdown erneut in Führung. Kurz darauf ließ Lenni Gödde den Ball durch die Hände rutschen. So kamen die Berliner an der 20-Yard-Line zu einem ersten Versuch. Wilfried Ziegler: „Das waren zum Schluss zwei geschenkte Touchdowns.“ Den Berlinern hatte man die Mehrfachbelastung durch den internationalen Wettbewerb durchaus anmerken können. Zudem verloren die Adler Quarterback Kyle Callahan kurz vor der Pause, als dieser sich bei einem Tackle das Knie verdrehte. Für die Akzente im Berliner Spiel sollte in der Folge vor allen Talib Wise sorgen.</p>
<p>Bereits am kommenden Wochenende kommt es im Sportpark „Am Hallo“ zum Rückspiel gegen die Berlin Adler. Gespielt wird am 17. Juli ab 15 Uhr. Im Kampf um die Play-Offs wäre ein Ende der Niederlagenserie ein Schritt in die richtige Richtung: Mit 6:8 Punkten belegen die Assindia Cardinals in der Nordgruppe derzeit nur noch den vierten Rang. Die Berlin Rebels haben als Fünfter bei 4:8 Punkten ein Spiel weniger ausgetragen. Letzter sind die Dresden Monarchs mit 4:12 Zählern. Die Berlin Adler (12:2) führen die Tabelle vor den Kiel Baltic Hurricanes (10:2) und Braunschweig Lions (8:6) an.</p>

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		<title>Assindia Cardinals verlieren gegen die Kiel Baltic Hurricanes</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 16:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Nach den Braunschweig Lions konnten auch die Kiel Baltic Hurricanes die Punkte aus Essen entführen. Vor 700 Zuschauern unterlagen die Assindia Cardinals am Sonntagnachmittag der Mannschaft aus Schleswig-Holstein im Sportpark „Am Hallo“ mit 7:19 (7:12, 0:7, 0:0, 0:0). Die Gastgeber trauerten nach dem Spiel vielen verpassten Chancen nach.

Den Gästen aus Kiel gehörten die ersten Punkte. [...]]]></description>
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<p>Nach den Braunschweig Lions konnten auch die Kiel Baltic Hurricanes die Punkte aus Essen entführen. Vor 700 Zuschauern unterlagen die Assindia Cardinals am Sonntagnachmittag der Mannschaft aus Schleswig-Holstein im Sportpark „Am Hallo“ mit 7:19 (7:12, 0:7, 0:0, 0:0). Die Gastgeber trauerten nach dem Spiel vielen verpassten Chancen nach.<br />
<span id="more-3879"></span><br />
Den Gästen aus Kiel gehörten die ersten Punkte. Nachdem Jermaine Allen seine Mannschaft mit mehreren starken Läufen in gute Position gebracht hatte, vollendete Quarterback Jeff Welsh mit einem 13-Yard-Lauf zu 6:0-Führung. Der erste Essener Angriff nahm einen ähnlichen Verlauf. Dervon Wallace sorgte für den Raumgewinn, Quarterback Ben Widmyer täuschte zunächst einen Pass auf Sebastian Marquard an, um dann die 12 Yards in die Endzone selbst zu überbrücken. Für den Extrapunkt sorgte Tobias Lupp, der erneut den etatmäßigen Kicker Sascha Jungblut vertreten musste. Die Kieler antworteten jedoch postwendend: Damien Linson fing einen Pass in die Endzone zum 12:7 für die Gäste.</p>
<p>Die große Chance zum erneuten Führungswechsel verpassten die Assindia Cardinals um Haaresbreite: Dave Nash ließ einen gut geworfenen Pass von Widmyer in der Endzone durch die Hände gleiten, danach spielten die Essener den vierten Versuch aus, doch Wallace konnte von der Defense der Baltic Hurricanes eine Fußlänge vor einem erneuten First Down gestoppt werden. Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler: „So etwas klappt im Training tausend- mal.“ Stattdessen legten die Kieler durch einen weiteren Touchdown von Linson nach. Da auch der nächste Esse- ner Angriff nicht zum Erfolg führte, stand die Defense der Cardinals gegen Ende der ersten Halbzeit noch einmal mächtig unter Druck. Rene Schallwig und Martin Golab fingen die Pässe von Welsh ab, bevor Schallwig beim dritten Kieler Versuch ein Touchback gelang.</p>
<p>Das Pech blieb der Cardinals-Offense auch im weiteren Spielverlauf treu. Nach starken Läufen von Martin Falkow- ski und Dervon Wallace hatten die Essener nur noch ein Yard vor der Kieler Endzone einen vierten Versuch, doch Wallace ließ den Ball durch die Hände rutschen und damit wechselte der Angriff zu Beginn des Schlussabschnitts erneut. Da auch die Kieler nun kein Feuerwerk mehr abbrannten, entwickelte sich in den letzten Minuten ein zähes Spiel ohne weitere Höhepunkte: Der Halbzeitstand sollte auch das Endergebnis sein.</p>
<p>„Wir haben uns zweimal selbst in den Fuß geschossen“, ärgerte sich Headcoach Bernd Janzen über die verpassten Gelegenheiten. „Gegen den Vizemeister gibt es nicht viele Chancen zu punkten“, ergänzte Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler. Da können auch die Ausfälle von Kandolo, Stukator, Kahlert, Westphal, Proske und Paessens nur bedingt als Entschuldigung herhalten.<br />
Die Assindia Cardinals bestreiten ihr nächstes Meisterschaftsspiel am kommenden Samstag, 10. Juli, ab 18 Uhr bei den Berlin Adlern, bevor die GFL wegen der anstehenden Europameisterschaft in eine mehrwöchige Pause gehen wird.</p>

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		<title>Bryan Waggener – Das Aus für Dresdens Spielmacher</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:58:32 +0000</pubDate>
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Sowohl Gary Spielbuehler, sein Trainerteam als auch die Vereinsführung der Dresden Monarchs haben es sich nicht leicht gemacht, doch es musste etwas passieren. Der letzte Platz der GFL-Nord. 4:10 Tabellenpunkte. 99 offensiv erzielte, bei 139 kassierten Punkten. Die Statistik ist unmissverständlich. Die Dresden Monarchs stehen nach sieben absolvierten GFL-Partien auf einem Abstiegsplatz. Zu wenig, wie [...]]]></description>
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<p>Sowohl Gary Spielbuehler, sein Trainerteam als auch die Vereinsführung der Dresden Monarchs haben es sich nicht leicht gemacht, doch es musste etwas passieren. Der letzte Platz der GFL-Nord. 4:10 Tabellenpunkte. 99 offensiv erzielte, bei 139 kassierten Punkten. Die Statistik ist unmissverständlich. Die Dresden Monarchs stehen nach sieben absolvierten GFL-Partien auf einem Abstiegsplatz. Zu wenig, wie nicht nur die Fans der Königlichen finden. Bei nur noch fünf zu absolvierenden Partien war es damit Zeit für eine Entscheidung, denn auch die Neuverpflichtung von Widereceiver Dominick Goodman brachte leider nicht den erhofften Befreiungsschlag für die von Bryan Waggener geführte Offensive. Mit sofortiger Wirkung entbinden die Dresden Monarchs daher ihren amerikanischen Quarterback von seinen Verpflichtungen.</p>
<p><span id="more-3864"></span></p>
<p>Vorerst übernehmen Jared Dumm sowie Eric Seidel Bryan Waggeners Aufgaben. Mit Hochdruck arbeiten die verantwortlichen Köpfe des Vereins bereits jetzt an einer entsprechenden Neuverpflichtung.</p>
<p>„Wir mussten eine Entscheidung treffen, um das Ruder noch herumreißen zu können. Zu fehlerhaft, zu unkonstant waren die Leistungen der Offensive zuletzt. Gerade beim Football ist es notwendig, einen starken und mitreißenden Führungsspieler auf der Position des Quarterbacks zu installieren. Leider haben wir zunehmend erkennen müssen, dass Bryan Waggener seine Offensive entglitt“, erklärt Geschäftsführer Jörg Dreßler. Zu viele Fehler, zu wenig Zählbares verbuchte der Angriff der Goldenen in den vergangenen Spielen gegen all zu oft schlagbare Gegner. Gerade gegen Mannschaften wie die Berlin Rebels sowie die Essen Assindia Cardinals erhoffte das hochtalentierte Team von Gary Spielbuehler sich mehr, wurde aber immer wieder bitter enttäuscht. Zu viele dumme Strafen, zu viele Fehlpässe, ein zu unkonstantes Spiel auf den letzten, entscheidenden 20 Yards – Die Liste der Spielentscheidenden Unzulänglichkeiten ist lang. Keiner in der Mannschaft der Dresden Monarchs wird diese Fehler allein auf die Schultern des jungen amerikanischen Quarterbacks laden wollen. Doch auch er trug seinen Teil zu den zuletzt wechselhaften und unzureichenden Leistungen des Dresdner Angriffs bei.</p>
<p>Selbst die Verpflichtung von Widereceiver Dominick Goodman, als sichtlich bemühten und unnachgiebig kämpfenden Passempfänger für Bryan Waggener geholt, konnte seinem amerikanischen Landsmann nicht die nötigen Möglichkeiten verschaffen. All zu oft geriet Waggener unter Druck. All zu oft dominierte die gegnerische Defensive das Geschehen auf dem Platz. Ein Fakt, der nicht nur Waggener anzukreiden ist. Gerade von seinen Beschützern, der Offense Line sowie den Runningbacks der Monarchs wurde Waggener allenfalls unzureichend unterstützt. Nun ist mannschaftliche Geschlossenheit gefragt. Es gibt keine Ausreden mehr, keine Möglichkeit, die eigene schwache Leistung anderen in die Schuhe schieben zu können. Als Team müssen die Dresden Monarchs in den kommenden Wochen und Monaten die Wende erzwingen. Was bleibt, ist Bryan Waggener für seinen Einsatz zu danken, ihm Glück sowie Erfolg zu wünschen.</p>

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		<title>Keine Hoffnung in Berlin für die Monarchs</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:40:29 +0000</pubDate>
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Die Footballer der Dresden Monarchs verlieren auch das zweite Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister. Die Berlin Adler brachten den Sachsen mit einem nie gefährdeten 27:3 die fünfte Saisonniederlage bei. (14:0/7:0/3:3/3:0)

Nix neues aus der Hauptstadt! Berlin bleibt in diesem Jahr für die Monarchs kein gutes Pflaster. Schon die zweite Pleite in Berlin. Schon zum zweiten [...]]]></description>
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<p>Die Footballer der Dresden Monarchs verlieren auch das zweite Spiel gegen den amtierenden deutschen Meister. Die Berlin Adler brachten den Sachsen mit einem nie gefährdeten 27:3 die fünfte Saisonniederlage bei. (14:0/7:0/3:3/3:0)<br />
<span id="more-3855"></span></p>
<p>Nix neues aus der Hauptstadt! Berlin bleibt in diesem Jahr für die Monarchs kein gutes Pflaster. Schon die zweite Pleite in Berlin. Schon zum zweiten Mal ohne einen Touchdown. Zum dritten Mal insgesamt gelingt der Dresdner Offense in einem Spiel kein Besuch in der gegnerischen Endzone.</p>
<p>Das Drama ist aus Monarchs Sicht recht schnell erzählt. Schon früh ging der Meister in Führung. Zwei Mal Talib Wise, der mit dem Ball zum Touchdown lief. Das tat er ein drittes Mal zu Beginn des 2. Viertels. Und damit war der Drops eigentlich schon gelutscht. Dresden lag mit 0:21 hinten und hatte kaum Mittel sich gegen eine erneute Niederlage zu wehren. Zu unsicher agierte erneut QB Bryan Waggener. Drei Interceptions sollten es im ganzen Spiel werden. Zu oft geriet er unter Druck und die Räder. Und zu oft machten die Monarchs sich mit Fouls und Strafen selbst das Leben schwer und hoffnungsvolle Drives zunichte. Über 140 Yard Raumverlust nach Strafen setzte es allein in der ersten Halbzeit!</p>
<p>Und Berlin? Lies es eine Woche vor dem Eurobowl – Finale routiniert ruhig weiter gehen. Zwar unterliefen den Adler auch zunehmend Fehler, verlor man ein paar Mal per Fumble den Ball. Aber das konnte man verschmerzen, da Dresden daraus kein Kapital schlagen konnte. Lediglich ein 23 Yard Field Goal von Holger Hempel gab es für die mitgereisten und am Ende verständlich enttäuschten Fans zu feiern. Die Adler setzten ihrerseits in Durchgang zwei noch zwei Fieldgoals von Dennis Wiehberg drauf. Endstand 27:3!</p>
<p>War es das Fehlen von Jared Dumm, der das Spiels angeschlagen von der Teamzone aus zusehen musste? Waren die Fehlpässen Waggeners zu riskant oder unter zu großem Druck geworfen? Es ist müßig Einzelheiten in einer durchweg schwachen Leistung der Monarchs heraus- bzw. herunterzuheben. Hatte man in den letzten Spielen, vor allem beim erleichtert und hoffnungsvoll gefeierten Sieg gegen die Berlin Rebels noch das Gefühl, daß das Team will und an seine nur noch nicht optimal abgerufenen Stärken glaubt, so konnte man diesmal eine gewisse Ratlosigkeit beobachten.</p>

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		<title>Assindia Cardinals verlieren erneut deutlich gegen die Lions</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Revanche ist gründlich misslungen: Die Assindia Cardinals haben auch den zweiten Vergleich mit den Braunschweig Lions deutlich verloren und damit die erste Heimniederlage in der laufenden Meisterschaft kassiert. Beim 7:46 (0:10, 0:14, 0:7, 7:15) boten die Essener vor 900 Zuschauern im Sportpark „Am Hallo“ über weite Strecken eine Leistung, die den schwachen Auftritt im [...]]]></description>
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<p>Die Revanche ist gründlich misslungen: Die Assindia Cardinals haben auch den zweiten Vergleich mit den Braunschweig Lions deutlich verloren und damit die erste Heimniederlage in der laufenden Meisterschaft kassiert. Beim 7:46 (0:10, 0:14, 0:7, 7:15) boten die Essener vor 900 Zuschauern im Sportpark „Am Hallo“ über weite Strecken eine Leistung, die den schwachen Auftritt im Hinspiel noch unterbieten konnte.<br />
<span id="more-3843"></span><br />
Schon im ersten Durchgang präsentierten sich die Gäste als das stärkere Team und gingen durch ein Fielgoal von Tobias Göbel und einen Touchdown von Tyrre Burks mit 10:0 in Führung. Die Essener An- griffsversuche kamen nicht einmal in die Nähe der Braunschweiger Endzone. Im zweiten Viertel zeigte die Leistungskurve weiter nach unten: Das Essener Spiel war nun von vielen Strafen und leichten Fehlern geprägt. Kurz nach dem zweiten Touchdown der Gäste durch Jabari Johnson leistete sich Quarterback Ben Widmyer einen leichten Ballverlust, den Chris Demonte Graham mit einem Fumble Return über 46 Yards in die Endzone bestrafte.<br />
Erst nach dem 0:24 lieferten die Essener erste Lebenszeichen ab. Zunächst mit einer Interception durch Martin Golab, dann mit einem 37-Yard-Lauf von Martin Falkowski und kurz vor dem Ende der ersten Halb- zeit mit einem 80-Yard-Lauf von Dervon Wallace. Zählbares sprang durch diese Aktionen dennoch nicht heraus.<br />
Im dritten Viertel sollte das Essener Offensivspiel wieder nachlassen. Die Versuche wurden von den Braun- schweigern bereits in der gegnerischen Hälfte gestoppt. Austin Scott schraubte das Ergebnis mit einem weiteren Touchdown in die Höhe. Nach einem Touchdown der Gäste durch Sven Rosemann konnte die Of- fense der Assindia Cardinals dann doch endlich einmal punkten: Ben Widmyer sorgte für das erste Essener Erfolgserlebnis. Das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Quarterback einen richtig schlechten Tag erwischt hatte. So leitete Widmyer mit einem weiteren Fehlpass eine Interception ein, die Kerim Homri zu einem Lauf in die Essener Endzone nutzen konnte.<br />
Das Fazit fiel am Ende eindeutig aus: „Ein ganz bitterer Tag“, fasste Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler die Ereignisse zusammen und dachte dabei auch an die verletzungsbedingten Ausfälle von Sebastian Mar- quard, Lenni Gödde und Dominique Kandolo. Die Assindia Cardinals bestreiten ihr nächstes Heimspiel am Sonntag, 4. Juli, gegen die Kiel Baltic Hur- ricanes. Fehlen wird dann Kicker Sascha Jungblut, der wegen Verdachts auf Scharlach schon gegen die Braunschweig Lions nicht zur Verfügung stand.</p>

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		<title>Assindia Cardinals gewinnen in Dresden mit 21:0</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Mit dem 21:0 (7:0, 0:0, 14:0, 0:0) bei den Dresden Monarchs konnten die Assindia Cardinals den Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzen. Erstmals nach dem Aufstieg gelang ein Sieg bei einem Konkurrenten aus der Nord-Gruppe. Insbesondere die Defense der Essener zeigte im Heinz-Steyer-Stadion eine starke Vorstellung. Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler: „Wir hätten im Vorfeld nie gedacht, hier [...]]]></description>
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<p>Mit dem 21:0 (7:0, 0:0, 14:0, 0:0) bei den Dresden Monarchs konnten die Assindia Cardinals den Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzen. Erstmals nach dem Aufstieg gelang ein Sieg bei einem Konkurrenten aus der Nord-Gruppe. Insbesondere die Defense der Essener zeigte im Heinz-Steyer-Stadion eine starke Vorstellung. Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler: „Wir hätten im Vorfeld nie gedacht, hier zu null spielen zu können.“<br />
<span id="more-3802"></span><br />
Vor 600 Zuschauern hatte Quarterback Ben Widmyer seine Mannschaft im ersten Viertel mit einem 6-Yard-Lauf in Führung bringen können. Bis zum dritten Spielabschnitt konnten die Essener den Vorsprung verteidigen. Spielentscheidend war ein Angriff der Monarchs, der in der Essener Endzone abgefangen werden konnte: Nach dem Touchback brachte Sebastian Marquard die Gäste mit einem 60-Yard-Lauf in aussichtsreiche Position und erzielte zwei Spielzüge später mit einem 8-Yard-Lauf den zweiten Touchdown. Danach war die Moral der Gastgeber gebrochen. Dervon Wallace konnte noch im dritten Viertel mit einem 20-Yard-Lauf die Entscheidung erzielen.</p>
<p>„Die Mannschaft hat mit einem kleinen Kader großen Teamgeist bewiesen, alle haben noch einmal eine Schippe mehr draufgelegt“, freute sich Ziegler über das 21:0. Die Leistung ist umso höher zu bewerten, weil die Anreise nicht ohne Komplikationen verlaufen war. Wegen eines Staus auf der A44 waren die Spieler erst am Samstagmorgen um 2 Uhr in den Hotelbetten gelandet.</p>
<p>Den Auftritt in Dresden beendeten nicht alle Akteure unversehrt. Bei Lukas Depta besteht der Verdacht auf Bänderriss, eine endgültige Diagnose steht noch aus. Ziegler: „Ich bin froh, dass nächste Woche Pause ist. So können wir uns in Ruhe auf Braunschweig vorbereiten und noch einige Blessuren auskurieren.“</p>
<p>Gegen die Braunschweig Lions werden die Assindia Cardinals bereits am Samstag, 26. Juni, ab 15 Uhr antreten. In diesem Spiel geht es für die Essener um die Rehabilitation für den bisher einzigen schwachen Auftritt in dieser Saison. Bei den Niedersachsen hatten die Assindia Cardinals mit 7:35 deutlich das Nachsehen. Seit dem 29. Mai hat sich aber eine positive Entwicklung vollzogen. Mit 6:2 Punkten hat sich die Mannschaft von Headcoach Bernd Janzen im Kampf um einen Play-Off-Platz eine gute Ausgangslage verschafft. Ziegler: „Das Selbstbewusstsein ist wieder da. Die Mannschaft hat Blut geleckt.“</p>

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		<title>GFL-TV: Berlin Adler &#8211; Braunschweig Lions</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 16:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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Die Begegnung des 4. Spieltages Berlin Adler gegen Braunschweig Lions noch einmal als Zusammenfassung mit Stimmen zum Spiel.

Kommentator: Andreas Renner
Kamera: Braunschweig Lions
Schnitt: Olaf Nordwich
Interviews: Michael Zelter

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<p>Die Begegnung des 4. Spieltages Berlin Adler gegen Braunschweig Lions noch einmal als Zusammenfassung mit Stimmen zum Spiel.<br />
<span id="more-3767"></span></p>
<p>Kommentator: Andreas Renner<br />
Kamera: Braunschweig Lions<br />
Schnitt: Olaf Nordwich<br />
Interviews: Michael Zelter</p>

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		<title>Dresden Monarchs unterliegen den Rebels aufgrund offensiver Schwäche</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:45:22 +0000</pubDate>
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<p>Wenn man der Dresdner Defensive am gestrigen Sonntag einen Vorwurf machen konnte, dann ausschließlich den, dass sie es versäumt hatte, auch den Job der Dresdner Offensive zu übernehmen. In Berlins wunderschönem Mommsenstadion verfolgten knapp 1.000 Dresdner und Berliner Footballfans ein Spiel ohne große Höhepunkte. Ein glücklicher Touchdown durch Berlins Neuverpflichtung der letzten Woche, Brian Allbrocks, sollte den Rebels am Ende genügen. Mit 0:7 unterliegen die Dresden Monarchs dem Zweitligaaufsteiger aus der Hauptstadt und lassen die Sorgenfalten ihres Trainerstabes erstmals größer werden. Nach starken Auftritten gegen Braunschweig (34:20) und Kiel (25:28) zeigte man ausgerechnet gegen die Rebels eine offensiv unterirdische Leistung. Nun ist der Charakter der Mannschaft gefragt. Denn schon kommenden Sonnabend wartet der Deutsche Meister, die Berlin Adler, im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion (Kickoff: 15 Uhr) auf das Team von Gary Spielbuehler.<br />
<span id="more-3752"></span></p>
<p>Und dann darf ein ähnlicher Totalausfall, wie jener der Offensive am gestrigen Pfingstsonntag, nicht noch einmal passieren. Schon jetzt sind einige Tausend Tickets für das erste Heimspiel der Dresden Monarchs bei erwartungsfrohen Footballfans angekommen. Es ist ein riesiges Spektakel im neuen Stadionprunkstück der Landeshauptstadt geplant. Doch dazu muss dann auch die Leistung auf dem Rasen passen. Dies war gestern leider nicht Fall. Konnte man die ersten zwölf effektiven Spielminuten noch dem gegenseitigen Abtasten zuschreiben, stellte sich in der Folge die Frage: Spielt der Angriff noch oder pausiert er schon? Denn so sehr sich die Defensive um Jared Dumm auch bemühte eine möglichst gute Feldposition für Brayn Waggener und seine Offensive zu hinterlassen, so fahrlässig ging man auf dessen Seite mit den zahlreich gebotenen Möglichkeiten um.</p>
<p>Auch wenn die Verteidigung der Berlin Rebels ohne Frage einen sehr guten Job machte, enttäuschte eher die fehlende Kampfbereitschaft des Monarchs-Angriffs, als die unüberwindbare Klasse der Rebels. Kein Druck aus der Offense-Line, keine kreativen Impulse von Seiten des Dresdner Quarterbacks, keine aufrüttelnden Einzelaktionen von Widereceivern oder Runningbacks. Gemeinschaftlich ließ man eine sich wacker wehrende Dresdner Defensive auf verlorenem Posten kämpfen. Jetzt sind deutliche Worte aus Mannschaft und Trainerstab gefragt, will man dem Deutschen Meister in der kommende Woche Schwierigkeiten bereiten. Auch wenn der sich am gestrigen Spieltag nicht mit Ruhm bekleckerte, nur knapp und glücklich gegen Braunschweig gewann (20:17), das Team von Headcoach Shuan Fatah machte, was ein Meister eben macht – Gewinnen!</p>

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		<title>Deutlicher Auftaktsieg für die Assindia Cardinals</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:56:35 +0000</pubDate>
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Start nach Maß für die Assindia Cardinals: Im heimischen Sportpark „Am Hallo“ konnte das Interconference-Duell gegen die Weinheim Longhorns mit 56:6 gewonnen werden. Schon zur Pause hatte die Mannschaft von Headcoach Bernd Janzen vor 500 Zuschauern ein 28:0 vorgelegt. Von Beginn an entwickelte sich ein einseitiges Spiel. Auf Essener Seite konnten die Neuzugänge Dave Nash [...]]]></description>
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<p>Start nach Maß für die Assindia Cardinals: Im heimischen Sportpark „Am Hallo“ konnte das Interconference-Duell gegen die Weinheim Longhorns mit 56:6 gewonnen werden. Schon zur Pause hatte die Mannschaft von Headcoach Bernd Janzen vor 500 Zuschauern ein 28:0 vorgelegt. Von Beginn an entwickelte sich ein einseitiges Spiel. Auf Essener Seite konnten die Neuzugänge Dave Nash und Ben Widmyer schon in den ersten zehn Minuten zwei Touchdowns vorlegen. Auf der Gegenseite wurden die sporadischen Angriffsversuche im Keim erstickt.</p>
<p><span id="more-3662"></span></p>
<p>Insbesondere Joshua Lawson, der als einziger Importspieler bereits in der vergangenen Saison für die Assindia Cardinals spielte, konnte hierbei überzeugen. Im zweiten Durchgang erhöhten Sebastian Marquard und erneut Neuzugang Widmyer mit zwei weiteren Touchdowns. Trotz des offensichtlichen Klassenunterschiedes fiel das Zwischenfazit von Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler noch etwas verhalten aus: „Es läuft zwar ganz okay für uns, da ist aber auch noch viel Sand im Getriebe.“ Und das, obwohl die Essener von dem Vertreter der Süd-Gruppe nicht ernsthaft gefordert wurden. So konnte nicht nur Quarterback Ben Widmyer bei seinem zweiten Touchdown fast ohne Gegenwehr durch die gegnerische Defense marschieren.</p>
<p>Wer ein Aufbäumen der Badener, die mit dem letzten Aufgebot ins Ruhrgebiet angereist waren, nach dem Seitenwechsel erwartet hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt: Lenni Gödde erhöhte im Interception-Festival auf 34:0, kurz darauf lief Jesko Dirting mit dem Ball zum 41:0 in die Endzone. Verschmerzen konnten die Zuschauer da das zwischenzeitlich von Sascha Jungblut verpasste Fieldgoal. Von dieser einen Szene abgesehen, servierte der Kicker aber Extrapunkte in Serie. Ebenfalls nicht weiter ins Gewicht fiel der Touchdown durch Gästespieler Jackson zum 6:42, mit dem die weiße Weste der Cardinals-Defense allerdings Makulatur war. Angesichts des deutlichen Spielstandes gab Headcoach Bernd Janzen nun aber auch Akteuren aus der zweiten Reihe, wie zum Beispiel Nachwuchsquarterback Tobias Lupp, die Chance, Spielpraxis zu sammeln. Dem Essener Spielfluss schadete das nicht. Mit Ole Kretschmann und Neuzugang Dominique Kandolo konnten sich zwei weitere Akteure ins Scoreboard eintragen. „Der Gegner hat es uns recht einfach gemacht“, zog Martin Falkowski ein positives Fazit, sah aber im Hinblick auf das Spiel gegen Braunschweig auch Verbesserungsbedarf: „Unsere Ballträger haben einige Bälle verloren. Das müssen wir trainieren.“ Headcoach Bernd Janzen ergänzte: „Feiert den Sieg, ab Dienstag bereiten wir uns auf Braunschweig vor. Es kann nur härter werden.“</p>
<p>Zu den Lions geht es am 29. Mai. Beginn ist um 19 Uhr. Nächster Heimspielgegner ist Aufsteiger Berlin Rebels am 6. Juni ab 15 Uhr. „Erst danach haben wir eine echte Standortbestimmung“, so Cardinals-Präsident Wilfried Ziegler.</p>

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