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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Kiel Baltic Hurricanes</title>
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		<title>Jeff Welsh kommt für ein drittes Jahr nach Kiel</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:01:58 +0000</pubDate>
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<p>Drei sind aller guten Dinge, sagt man. Und so gehen die Kiel Baltic Hurricanes und Quarterback Jeff Welsh in 2012 in ihre dritte gemeinsame Saison. Der in der Nähe von Chicago lebende Amerikaner hat sich für ein weiteres Jahr in Kiel entschieden. Er ist damit der erste US-Quarterback, der länger als zwei Jahre für die Hurricanes aufläuft. „Ich möchte eine weitere erfolgreiche GFL-Saison mit den Canes spielen und den German Bowl wieder nach Kiel holen – wo er hin gehört“, so der 32-jährige Publikumsliebling.</p>
<p>„Jeff ein drittes Jahr bei uns zu haben ist ein großer Vorteil“, sagt Hurricanes Head Coach Patrick Esume, „Er kennt unser System, unsere Spieler, unsere Stadt, so dass er keine Eingewöhnungszeit braucht.“<br />
 <span id="more-5287"></span><br />
Esume holte Welsh zur Saison 2010 nach Kiel, nachdem beide bereits in 2009 erfolgreich zusammen gearbeitet hatten und mit Paris Flash französischer Meister wurden. Zuvor spielte der Amerikaner nach seiner Zeit an der University of Western Michigan fünf Jahre in der Arena Football League. 2010 führte er die Baltic Hurricanes zu ihrem ersten German Bowl Erfolg. Im letzten Jahr konnte er seine persönliche Leistung noch einmal verbessern. Er brachte insgesamt mehr Pässe an den Mann und warf für über 1.000 Yards mehr als im Vorjahr (3.870 Yards in 2011 zu 2.851 Yards in 2010). Nach 29 Touchdowns in 2010 warf er im vergangenen Jahr sogar 53 auf seine Receiver. Mit sechs geworfenen Touchdowns und 400 Yards im Finale gegen die Schwäbisch Hall Unicorns stellte er zudem Bestmarken auf, doch am Ende hatten die Unicorns dennoch die Nase vorn.</p>
<p>Dieser Stachel sitzt noch und so freut Welsh sich bereits darauf, wieder bei seinem Team und seinen Freunden in Kiel zu sein – und auch darauf ein deutsches Bier zu trinken. „Aber natürlich erst nach dem Spiel“, fügt er lachend hinzu, „Ich freue mich auf ein weiteres Jahr in Deutschland und auf die Herausforderungen und großen Dinge, die 2012 für uns bereit hält. Wir sehen uns bald, Kiel!“</p>

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		<title>Tom Freches wird Receiver Coach bei den Hurricanes</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Nach insgesamt 16 aktiven Jahren bricht für Tom Freches nun eine neue Phase an. Doch er bleibt den Kiel Baltic Hurricanes erhalten, denn der 34-Jährige, der im Jahr 2000 zu den Canes kam, wird in die Coaching Staff von Patrick Esume einsteigen und in der nächsten Saison als Offense Assistant Coach die Wide Receiver trainieren. Tom und sein Zwillingsbruder Kay beendeten nach dem German Bowl im Oktober ihre aktive Laufbahn und Tom wird nun Helm gegen Playbook tauschen.<br />
<span id="more-5269"></span></p>
<p>„Ich freue mich auf die Herausforderung und hoffe, ich werde eine gute Unterstützung für Patrick und den Offense Coordinator sein“, so Freches, der Head Coach Patrick Esume vergangene Woche seine Zusage gab. „Ich bin froh, dass uns mit Tom ein Kieler Veteran auch nach seiner aktiven Zeit erhalten bleibt. Er hat viel Erfahrung, von der vor allem junge Spieler nur profitieren können“, so Esume über den nun ehemaligen Wide Receiver.</p>
<p>Bei den Holtenau Seals begannen Tom und Bruder Kay Freches in den 90er Jahren mit dem Football. Im Jahr 2000 kamen die beiden Receiver dann zu den Hurricanes. 2003 und 04 machte Tom einen Abstecher nach Braunschweig, doch 2005 zog er wieder das Canes-Jersey über. Zusammen mit seiner Frau Sandra hat er einen Sohn.</p>

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		<title>Joe Roman wird Defense Coordinator in Kiel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:43:36 +0000</pubDate>
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<p>Die Vorbereitungen für die Saison 2012 haben begonnen und die Kiel Baltic Hurricanes können die erste Neuerung vermelden. Joe Roman wird im kommenden Jahr die Defense der Kieler koordinieren. Der 69-jährige Amerikaner gilt als einer der besten Verteidigungsstrategen und coacht seit zehn Jahren in Europa.<br />
<span id="more-5250"></span></p>
<p>„Ich bin sehr froh, dass wir Coach Roman für uns gewinnen konnten. Mit ihm wird unsere Defense im nächsten Jahr wieder sehr gut aufgestellt sein“, sagt Hurricanes Head Coach Patrick Esume über den Amerikaner, der zur Zeit zuhause in den USA ist und auch mit Bob Valesente, dem diesjährigen Defense Coordinator der Canes, in Kontakt steht.</p>
<p>Joe Roman war zuletzt Head Coach bei den Marburg Mercenaries, mit denen er sowohl 2010 als auch 2011 die Playoffs erreichte. Zudem konnte er in beiden Jahren einen Sieg gegen die Hurricanes verbuchen. 2009 war er Cheftrainer der österreichischen Cineplexx Blue Devils. Zuvor arbeitete er vier Jahre lang für die Hamburg Blue Devils, wo er 2005 den Posten des Head Coaches übernahm und das Team überraschend bis in den German Bowl führte, der jedoch mit 28:31 knapp gegen Braunschweig verloren ging. Auch in den folgenden zwei Jahren erreichte er mit den Blue Devils noch die Playoffs, bis er nach der Saison 2008, die die Hamburger auf dem fünften Platz der GFL Nord beendeten, die Devils verließ. Seit seiner Zeit bei den Blue Devils verbindet Roman auch eine Freundschaft mit Hurricanes Offense Line Coach Andreas Nommensen.</p>
<p>2004 coachte er die Danube Dragons bei seinem ersten Aufenthalt in Österreich. 2001 holten die Hannover Musketeers den Amerikaner zum ersten Mal nach Deutschland, wo er bis 2003 jeweils in der Spielpause des US-College Football als Defense Coordinator der Musketeers tätig war.</p>
<p>Bevor Roman nach Europa kam, coachte er über 20 Jahre in den USA im College-Bereich. 21 Jahre lang war er Defense Coordinator am College of DuPage, gewann mit dem Team zwölf State Junior College Championships und brachte seine Defense mehrfach unter die Top 10 der Nation. Nach seiner Zeit am DuPage coachte er zudem am Mesa College in Arizona und dem Joliet Junior College.</p>

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		<title>Deutscher Meister 2011: Schwäbisch Hall Unicorns</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 18:55:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schwäbisch Hall Unicorns haben es geschafft: Mit einer „Perfect Season“ holten sie sich am Samstag in Magdeburg beim 33. German Bowl mit einem &#8230;]]></description>
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<p>Die Schwäbisch Hall Unicorns haben es geschafft: Mit einer „Perfect Season“ holten sie sich am Samstag in Magdeburg beim 33. German Bowl mit einem 48:44-Sieg gegen die Titelverteidiger Kiel Baltic Hurricanes den Titel des deutschen Meisters 2011!<br />
 <span id="more-5232"></span><br />
Es war die erwartet spannende und punktreiche Partie, die sich die Unicorns und die Baltic Hurricanes am Samstag in der Magdeburger MDCC-Arena vor 11.711 Zuschauern lieferten. Am Ende hatten die TSG-Footballer aus Hall die Nase knapp aber verdient mit 48:44 vorne. Noch nie in der 33-jährigen Geschichte der Endspiele um die deutsche Footballmeisterschaft wurden so viele Punkte in einem German Bowl erzielt.</p>
<p>Ohne Zweifel standen in Magdeburg die beiden besten Mannschaften der Saison auf dem Platz und zeigten einen Schlagabtausch auf entsprechend hohem Niveau. Von Anfang an wechselte die Führung ständig und das sollte bis eine Minute vor Spielende auch so bleiben. Dabei hatten die Unicorns in der ersten Hälfte durchaus die Chance, sich von den Kielern abzusetzen. Zweimal hatten sie sich innerhalb der Kieler 5-Yard-Linie vier neue Versuche erkämpft, beide Male mussten sie sich dabei aber der starken Hurricanes-Defense geschlagen geben.</p>
<p>Trotz der große Kulisse und der Tatsache, dass die Haller in ihrem German-Bowl-Debüt gegen die Kieler in deren vierten Endspielteilnahme in Folge antreten mussten, zeigten die Unicorns keine Anzeichen von Nervosität. Im Gegenteil spielten sie geradezu frech, wie zum Beispiel bei einem geglückten Onside-Kick bereits im ersten Viertel beim Stand von 14:7 für Hall. Oder mit Halfback-Pass-Spielzügen bei denen sich einmal Quarterback Aaron Boehme als Receiver und ein anderes Mal Dusty Thornhill als Werfer eines Touchdown-Passes auf Felix Brenner auszeichnete.</p>
<p>Head Coach Siegfried Gehrke griff am Samstag also tief in die Spielzugkiste und meinte dazu auf der Pressekonferenz nach dem Spiel:“ Wir wussten, dass Kiel der härteste Gegner dieser Saison werden würde. Da kann man nicht einfach 08/15 spielen.“ Am Ende gebührte auch ihm ein großer Teil des Lobs, das den Hallern gezollt wurde, denn Gehrkes Spielzugauswahl war am Samstag perfekt.</p>
<p>Phasenweise kamen bei den fast 1.000 Fans, die aus Schwäbisch Hall angereist waren die Befürchtung auf, dass es erneut Michael Andrew sein würde, der den TSGlern die Suppe versalzen könnte. Vor einem Jahr war es der englische Runningback, der in Diensten der Dresden Monarchs die Unicorns fast im Alleingang im Viertelfinale aus den Playoffs schoss. Auch am Samstag war er von der Unicorns-Defense nur schwer in den Griff zu bekommen, doch am Ende konnte er keine Punkte für Kiel erzielen. Dafür gelang es Aaron Love gleich viermal einen Tochdown-Pass vom fehlerfrei spielenden Hurricanes-Quarterback Jeff Welsh zu fangen.</p>
<p>Auf Haller Seite brillierte auch beim 16. Sieg in Folge Quarterback Aaron Boehme, der seine große Auswahl an Receivern abwechselnd bediente und später als bester Spieler des 33. German Bowls geehrt wurde. Die Kieler Defense stellte dabei die bislang größte Herausforderung für ihn dar. So kam es auch nicht von ungefähr, dass zwei Boehme-Pässe von Kiel abgefangen wurden. In den 15 Spielen vorher landete nur ein einziger Pass von Boehme beim Gegner.   </p>
<p>Nach einem 20:20-Halbzeitstand geriet die zweite Hälfte zur Zitterpartie für beide Seiten. Beim Stand von 27:26 für Kiel mussten sich die norddeutschen Anfang des letzten Viertels mit einem Fieldgoal zum 30:26 zufrieden geben. Sie legten damit den Grundstein dafür, dass sich die Unicorns in der Folge einen leichten Vorsprung erspielen konnten, der am Ende entscheidend sein sollte.</p>
<p>Hochspannung kam auf, als die Hurricanes drei Minuten vor Spielende mit 44:41 in Führung gingen. Hall musste für den Meistertitel nun punkten und dabei möglichst wenig Spielzeit für einen Kieler Gegenangriff auf der Spieluhr zurücklassen. 64 Yards überbrückten sie mit fünf Spielzügen zum 48:44 und nach dem Kickoff hatte Kiel noch 56 Sekunden um die Niederlage abzuwenden. Sie erkämpften sich 62 Yards und spielten bei auslaufender Spieluhr ihren letzten Versuch: Incomplete Pass, der Haller Fanblock Stand Kopf und die Unicorns waren deutsche Meister 2011!</p>
<p>Kiels Head Coach Patrick Esume sagte nach dem Spiel: „Wir haben heute zu viele Fehler gemacht, um dieses Spiel zu gewinnen. Mein Kompliment an Head Coach Siegfried Gehrke für diese Leistung!“. Siegfried Gehrke bedankte sich dafür und gab das Kompliment postwendend zurück: „44 Punkte in einem German Bowl zu machen, ist eine große Leistung. Ihn damit nicht zu gewinnen ist sicher nicht normal.“</p>
<p>Gehrke war mit seinem Team und dessen Einstellung sehr zufrieden: „ Wir waren heute mehrfach in Rückstand geraten. Das kannten wir die gesamte Saison über nicht. Am Ende war es der tolle Teamgeist, der es uns erlaubt hat, diese Situationen zu meistern.“</p>
<p>Gefreut hat sich auch der deutsche Footballverband über das Spiel: „Dieses spannende Spiel, das durch Eurosport live übertragen wurde, war die beste Werbung für unseren Sport“, sagte AFVD-Präsident Robert Huber, der auch die hervorragende Organisation in Magdeburg lobte.</p>
<p>Für die Unicorns geht mit dem erstmaligen Gewinn der deutschen Meisterschaft eine „Perfect Season“ und damit auch die erfolgreichste Saison in der 28-jährigen Vereinsgeschichte zu Ende. Am Montag wird das Team um 17:30 Uhr im Haller Rathaus von Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim empfangen. Danach wird den Fans der Pokal präsentiert und mit Freibier vom Hauptsponsor Haller Löwenbräu auf dem Marktplatz gefeiert.   </p>
<p>Text: Axel Streich<br />
Foto: Michael Zelter</p>
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		<title>Hurricanes folgen Unicorns in den GermanBowl</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Mit 45:21 (3:7/21:0/7:14/14:0) gewannen die Kiel Baltic Hurricanes vor 2.378 Zuschauern im Kieler Holstein-Stadion das Halbfinale gegen die Düsseldorf Panther und ziehen damit zum vierten Mal in Folge in den German Bowl ein. Gegner am 8. Oktober in Magdeburg werden die Schwäbisch Hall Unicorns sein, die sich gestern mit 47:21 gegen Mönchengladbach durchsetzten.<br />
<span id="more-5218"></span></p>
<p>Sängerin Melanie Stahlkopf, die den Canes schon beim Viertelfinale am letzten Sonntag Glück brachte, sang die Nationalhymne, bevor das letzte Spiel in diesem Jahr in Kiel angepfiffen wurde. Die Gastgeber bekamen den Ball als Erstes, doch die Panther, die nach dem Viertelfinalsieg gegen Marburg hochmotiviert nach Kiel kamen, begannen stark. Sie hielten die Offense der Hurricanes im ersten Angriff davon ab, die Endzone zu erreichen und so gingen die Kieler zunächst durch ein Fieldgoal von Julian Dohrendorf mit 3:0 in Führung. Die Panther Offense dagegen konnte ihren ersten Drive nutzen und Estrus Crayton lief über 22 Yards zum Touchdown. Kicker Marcus de Haer sorgte für den Extrapunkt zum 3:7 aus Kieler Sicht. Im zweiten Viertel hieß es dann gleich drei Mal „Love is in the Air“. Aaron Love fing drei Touchdownpässe in Folge von Quarterback Jeff Welsh. Plus die Extrapunkte, die Julian Dohrendorf verwandelte, führten die Canes zur Halbzeit 24:7.</p>
<p>Nach der Halbzeitpause überraschte dann Panther Running Back Steven Coles die Defense der Hurricanes mit einem 50-Yard Lauf in die Kieler Endzone zum 24:14. Doch die Antwort der Baltic Hurricanes ließ nicht lange auf sich warten. Jeff Welsh bediente Julian Dohrendorf mit einem 49-Yard Pass zum Touchdown. Im nächsten Angriff stehen die Panther kurz vor der Endzone der Kieler, doch die Verteidigung der Canes hielt vier Versuche lang stand. Efe Evwaraye stoppte Steven Coles schließlich an der 1-Yard Linie. Im nächsten Drive ließ Coles sich allerdings nicht mehr aufhalten und lief über 4 Yards zum Touchdown zum 31:21.</p>
<p>Der vierte Touchdown von Aaron Love an diesem Tag stellte dann den alten Abstand wieder her. Im letzten Angriff der Canes krönte Michael Andrew seine erlaufenen Yards dann noch mit einem 48-Yard Run in die Endzone der Düsseldorfer und Julian Dohrendorf stellte mit seinem sechsten PAT den 45:21 Endstand her. Wenige Sekunden vor Schluss gab es dann die Sieger-Dusche für Head Coach Patrick Esume in der Teamzone der Hurricanes.</p>
<p>Mit dem Sieg über die Panther löste der amtierende deutsche Meister das Ticket nach Magdeburg für den German Bowl XXXIII, wo sie ihren Titel verteidigen wollen. Das Endspiel am 8. Oktober um 18 Uhr wird live auf Eurosport übertragen. Alle Informationen zu Ticketpreisen gibt es unter www.xxxiii.de. Es wird von Kiel aus Fanbusse geben, die mit und ohne Hotelübernachtung buchbar sind. Die Fahrt kostet 37 Euro, das Hotel 30 Euro pro Person im Doppelzimmer und die Eintrittskarten 27 Euro. Die Anmeldung ist unter dieser Adresse möglich: http://go.canes.de/germanbowlfo.</p>
<p>Text: Bettina Büll<br />
Foto: Michael Zelter</p>

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		<title>GFL-TV: Das Playoff-Magazin &#8211; Viertelfinale 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Viertelfinale der GFL-Playoffs. Schwäbisch Hall Unicorns- Berlin Adler Mönchengladbach Mavericks &#8211; Stuttgart Scorpions Marburg Mercenaries &#8211; Düsseldorf Panther Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Munich &#8230;]]></description>
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<p>Alle Viertelfinale der GFL-Playoffs.</p>
<p>Schwäbisch Hall Unicorns- Berlin Adler<br />
Mönchengladbach Mavericks &#8211; Stuttgart Scorpions<br />
Marburg Mercenaries &#8211; Düsseldorf Panther<br />
Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Munich Cowboys</p>
<p>Dazu die Verlosung einer Kodak Playsport.</p>

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		<title>Baltic Hurricanes stehen im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 20:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Die Kiel Baltic Hurricanes trotzen den widrigen Umständen und gewinnen auch auf der Moorteichwiese. Mit 45:6 (17:0/14:0/7:0/7:6) schlugen sie die Munich Cowboys vor 2.136 Zuschauer im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft. Gegner im Halbfinale am kommenden Wochenende werden die Düsseldorf Panther sein, die sich mit 14:10 gegen die Marburg Mercenaries durchsetzten.<br />
 <span id="more-5196"></span><br />
Bei den Hurricanes begann der Spieltag mit einer Begehung des Holstein-Stadions, die nach den Regenfällen der Nacht zuvor einen komplett im Wasser stehenden Rasen ergab. Auf der Moorteichwiese sah die Lage besser aus und so gab die Stadt Kiel den Platz für das Viertelfinale frei. Als die Nachricht von der Verlegung die Runde machte, fanden sich spontan auch viele Fans ein, die beim Aufbau halfen und sogar mit Nasssaugern besonders feuchte Stellen auf dem Feld bearbeiteten. Für diesen großartigen Einsatz bedankte Geschäftsführer Gunnar Peter sich vor dem Spiel per Mikrofon bei allen Helfern. Auf das sportliche Highlight stimmte dann Melanie Stahlkopf, Sängerin bei ABBA Magic, mit der deutschen Nationalhymne ein.</p>
<p>Angefeuert und motiviert durch die Unterstützung ihrer Fans legten die Baltic Hurricanes dann gleich ordentlich vor. Quarterback Jeff Welsh schloss den ersten Ballbesitz der Gastgeber mit einem 6-Yard Touchdownpass auf Aaron Love ab und Julian Dohrendorf sorgte für den Extrapunkt zum 7:0. Über die ersten drei Spielviertel sollten Love und Dohrendorf das Punkten dann weiter unter sich ausmachen. Die Hurricanes kamen durch einen Fumble der Münchner schnell wieder in Ballbesitz und Julian Dohrendorf fing den nächsten Touchdownpass von Jeff Welsh zum 14:0. Der anschließende Drive der Cowboys endete mit einem Puntversuch, bei dem der Snap jedoch missglückte, so dass Jaques Huke den Ball an der Redzone der Gäste sichern konnte. Durch das 38-Yard Fieldgoal von Julian Dohrendorf führten die Hurricanes bald darauf mit 17:0.</p>
<p>Lange war die Defense der Canes danach wieder nicht auf dem Platz. Leroy Kelly konnte einen Pass von Münchens Quarterback Gary Lautenschlager abfangen und kurz darauf punkteten die Hurricanes zu Beginn des zweiten Quarters erneut durch Aaron Love. Auch das 31:0 zur Halbzeitpause kam durch einen Touchdown von Love und einen Extrapunkt von Dohrendorf zustande.</p>
<p>Im dritten Viertel war dann wieder Julian Dohrendorf an der Reihe und fing einen 34-Yard Pass von Jeff Welsh, den er zum Touchdown trug. Kurz darauf konnte Chris Rieck seinen zweiten Quarterback Sack an diesem Tag verbuchen, so dass die Münchner Offense schnell wieder unverrichteter Dinge das Feld räumen musste. Die einzigen Punkte für die Münchner sollten schließlich im Schlussviertel der Defense der Cowboys gelingen, als Ronald Sears einen Pass der Hurricanes kurz vor der eigenen Endzone abfing. Er trug den Ball über ca. 50 Yards zurück, verlor ihn dann allerdings, doch sein Teamkollege Maximilian Wild nahm den Ball auf und trug ihn weiter bis in die Kieler Endzone. Der PAT konnte von den Canes geblockt werden und so blieb es beim 38:6. Für den letzten Touchdown sorgte dann Running Back Julian Ampaw, nachdem Michael Andrew die Canes zuvor mit einem kraftvollen 38-Yard Lauf in die Hälfte der Cowboys gebracht hatte. Mit dem PAT besiegelte Julian Dohrendorf den 45:6 Endstand.</p>
<p>„Der heutige Sieg ist eine gemeinschaftliche Teamleistung“, fasste Head Coach Patrick Esume am Ende zusammen, der sein Team nun auf die dritte Begegnung in diesem Jahr mit den Düsseldorf Panthern einstellen muss. Der Termin für das Halbfinale gegen die Panther am kommenden Wochenende wird Anfang der Woche bekanntgegeben.</p>
<div class="callout-light">
Scoring:<br />
1. Qtr:<br />
7 : 0 #1 Aaron Love, 6 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
14 : 0 #82 Julian Dohrendorf, 26 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
17 : 0 #82 Julian Dohrendorf, 38 Yard Field Goal<br />
2. Qtr<br />
24 : 0 #1 Aaron Love, 8 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
31 : 0 #1 Aaron Love, 8 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
3. Qtr<br />
38 : 0 #82 Julian Dohrendorf, 34 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
4. Qtr<br />
38 : 6 #90 Maximilian Wild, 99 Yard Interception Return (#6 Ronald Sears fing zunächst den Pass von Oliver Schlüter ab, verlor dann 50 Yards später den Ball, den Wild dann aufnahm und weiterlief)<br />
45 : 6 #34 Julian Ampaw, 8 Yard Lauf (PAT #82 Julian Dohrendorf)
 </div>
<p>Text: Bettina Büll<br />
Foto: Michael Zelter</p>

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		<title>Kiel muss Viertelfinale auf die Moorteichwiese verlegen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 08:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die starken Regenfälle der letzten Nacht zwingen die Kiel Baltic Hurricanes erneut zum Ausweichen. Das Viertelfinale gegen die Munich Cowboys wird heute um 15 &#8230;]]></description>
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<p>Die starken Regenfälle der letzten Nacht zwingen die Kiel Baltic Hurricanes erneut zum Ausweichen. Das Viertelfinale gegen die Munich Cowboys wird heute um 15 Uhr auf der Moorteichwiese stattfinden. „Im Holstein-Stadion steht an allen Seiten des Feldes das Wasser in großen Pfützen und selbst in der Feldmitte ist der Boden voll Wasser“, so Gunnar Peter, Geschäftsführer der Hurricanes. „Ich möchte mich herzlich bei der Stadt Kiel bedanken, dass sie die Moorteichwiese für uns heute freigegeben haben.“<span id="more-5172"></span></p>
<p>Und so müssen die Hurricanes ihr Viertelfinale auf der Moorteichwiese spielen, denn das Spiel kann nicht auf einen anderen Termin gelegt werden, da bereits am nächsten Wochenende die Halbfinalspiele stattfinden. Wäre kein Ausweichplatz gefunden worden, müsste das Spiel durch einen Münzwurf entschieden werden. Durch die kurzfristige Verlegung wird das Spiel nicht im gewohnten Rahmen stattfinden. „In der Kürze der Zeit schaffen wir nun natürlich nicht mehr einen Aufbau wie in der letzten Woche“, so Peter. Der Eintritt wird einheitlich 10 Euro kosten. Die Differenz zum Preis bereits gekaufter Karten wird auf die Eintrittskarten für ein mögliches Halbfinale angerechnet oder in der nächsten Woche in der Geschäftsstelle erstattet. Eine Auszahlung vor Ort ist heute aufgrund der kurzfristigen Verlegung ebenfalls nicht möglich.</p>
<p>Foto: Michael Zelter</p>

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		<title>Monarchs gewinnen 23:2 in Kiel</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Die Kiel Baltic Hurricanes verlieren ihr letztes reguläres Saisonspiel gegen die Dresden Monarchs mit 2:23 (0:0/0:14/0:9/2:0). Vor 1.220 Zuschauern setzte Head Coach Patrick Esume auf der Moorteichwiese von Beginn an auf den Nachwuchs. „Natürlich hätten wir den Zuschauern auch gern einen Sieg geboten, aber das Ergebnis war heute zweitrangig. Es ging vor allem darum, die jungen Spieler mal von Beginn an spielen und Erfahrung sammeln zu lassen und sie nicht erst zu bringen, wenn ein Spiel bereits entschieden ist“, erläuterte Esume nach dem Spiel.<br />
 <span id="more-5113"></span><br />
An der Tabellensituation konnte das Spiel nichts mehr ändern und damit war es eine gute Gelegenheit für die jungen Spieler, die die Canes in den nächsten Jahren prägen werden. So standen alle Rookies und weitere junge Spieler in der Startaufstellung in Offense und Defense und Oliver Schlüter begann das Spiel als Quarterback der Hurricanes. Punkte waren ihm in seinem ersten Einsatz als Starter jedoch nicht vergönnt. Die Canes schlossen ihren ersten Ballbesitz mit einem Fieldgoalversuch ab, der leider nicht erfolgreich war. Die Dresden Monarchs konnten dagegen in ihrem zweiten Drive mit einem Pass von Eric Seidel auf Jan Hilgenfeldt punkten. Kicker Holger Hempel sorgte für den Extrapunkt zum 7:0 aus Dresdner Sicht.</p>
<p>Während die Hurricanes anschließend punten mussten, konnten die Monarchs ihre Führung ausbauen. Zwar konnte Hajo Kortmann, Starting Defensive End an diesem Tag, die Gäste mit einem Quarterback Sack zwischenzeitlich zum dritten Versuch und 22 Yards zu gehen zurück drängen, doch Running Back Larry Croom erlief ein neues First Down in der Kieler Redzone. Quarterback Eric Seidel sorgte mit einem 1-Yard Lauf für die nächsten Punkte. Zwar konnten die Hurricanes sich kurz vor der Halbzeit noch bis an die 2-Yard Line der Monarchs vorarbeiten, doch die Zeit reichte nicht mehr für Punkte. Theodisthree „Theo“ Scott hatte dabei in diesem Drive seinen ersten Einsatz für die Hurricanes. Am Freitagabend in Hamburg gelandet, ist er Verstärkung und Absicherung auf der Quarterback-Position für die Playoffs.</p>
<p>Nach der Halbzeit bauten die Monarchs ihre Führung mit einem 36-Yard Field Goal durch Holger Hempel auf 17:0 aus. Noch im dritten Viertel konnte Eric Seidel nach Vorarbeit von Larry Croom erneut zum 23:0 in die Endzone laufen. Der PAT flog dieses Mal vorbei. Aus dem darauf folgenden langen Kick Return von Leroy Kelly können die Hurricanes keinen Profit schlagen und der nächste Ballbesitz endet sogar mit einem Fumble von Julian Ampaw. Die Monarchs müssen bald darauf jedoch auch punten. Dabei fliegt der Snap hoch über den Punter nach hinten über die Endzone aus dem Feld hinaus. Dies bedeutet einen automatischen Safety und damit die zwei einzigen Punkte für die Hurricanes an diesem Tag. Die zweite Halbzeit endet für die Canes dann wie die erste: kurz vor der Dresdner Endzone.</p>
<p>Und so verabschieden die Dresden Monarchs sich mit einem Sieg aus der Saison 2011, die für sie auf dem fünften Tabellenplatz nun beendet ist. Die Hurricanes empfangen nun am nächsten Sonntag, den 18. September die Munich Cowboys um 15 Uhr im Holstein-Stadion zum Viertelfinale.</p>
<p>Foto: Michael Zelter / Zelter Media</p>

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		<title>Hurricanes holen Quarterback für die Playoffs</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
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<p>Die Kiel Baltic Hurricanes bekommen vor dem Start in die Playoffs noch ein Mal Verstärkung. Quarterback Theodisthree Scott landete am Freitagabend in Deutschland und gibt den Hurricanes auf der Spielmacherposition mehr Tiefe und Variation.<br />
<span id="more-5110"></span></p>
<p>„Wir sind froh, mit Theo jemanden zu haben, der einspringen im Falle einer Verletzung von Jeff einspringen könnte und uns so in der Endphase der Saison die nötige Tiefe auf dieser Position gibt“, sagt Head Coach Patrick Esume, „Jeffs BackUp bleibt Oliver Schlüter, aber es schadet nicht, für alle Fälle gewappnet zu sein.“</p>
<p>Der 24-jährige Amerikaner flog aus Long Beach, Kalifornien in Deutschland ein. Nach der High School ging er 2005 zunächst zur University of California und spielte als sogenannter Redshirt Freshmann im Scouting Team der Uni. 2006 wechselte er an die Los Angeles Southwest und war in neun Spielen der Starting Quarterback. 2008 ging er für seine letzten beiden College-Jahre nach Ohio und spielte dort für die Bobcats. Er begann die Saison als erster Quarterback, brach sich jedoch im zweiten Spiel das Schlüsselbei. 2009 war er der entscheidende Faktor in der Offense der Bobcats sowohl mit seinem Wurfarm als auch als Läufer. Er verhalf Ohio zu neun Siegen in zwölf Saisonspielen und zur Meisterschaft in der MAC East Conference. Zwei Meisterschaftsspiele in der Postseason verloren die Bobcats. Scott brachte in den insgesamt 14 Spielen 199 von 344 Pässen für 2.369 Yards und 20 Touchdowns an.</p>
<p>Zu seinem außergewöhnlichen Namen kam Theo, wie er gerufen wird, durch seinen Vater und Großvater, die beide Theodis heißen. Vater Theodis und Mutter Linda befanden bei seiner Geburt, dass Theodisthree kreativer sei, als einfach eine Drei oder ein „der Dritte“ an den Namen zu hängen.</p>
<p>Bereits beim Spiel gegen die Dresden Monarchs am Samstag auf der Moorteichwiese wird der Amerikaner dabei sein.</p>
<p>Foto: Michael Zelter / Zelter Media</p>

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