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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | GFL Süd</title>
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		<title>Wechsel im US-Kontingent der Unicorns</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:02:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach Quarterback Jake Spitzlberger haben die Schwäbisch Hall Unicorns ihr Kontingent an amerikanischen Spielern mit zwei neuen und zwei bekannten Gesichtern für die Saison &#8230;]]></description>
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<p>Nach Quarterback Jake Spitzlberger haben die Schwäbisch Hall Unicorns ihr Kontingent an amerikanischen Spielern mit zwei neuen und zwei bekannten Gesichtern für die Saison 2012 gefüllt.<br />
 <span id="more-5293"></span><br />
Nach dem Erfolgsjahr 2011 müssen sich die Schwäbisch Hall Unicorns für die im April beginnende Saison 2012 neu sortieren. Mit Quarterback Aaron Boehme, Runningback Dusty Thornhill, Receiver Justice Joslin und Linebacker Kyle Horne werden gleich vier amerikanische Akteure nicht zum deutschen Meister zurückkehren. Während Boehme und Horne sich ihrer beruflichen Entwicklung in den USA widmen, werden Joslin und Thornhill 2012 in Wien für die österreichischen Vizemeister Vienna Vikings auflaufen.</p>
<p>Für Head Coach Siegfried Gehrke galt es also die Lücken zu schließen, was ihm auf der Position des Spielmachers mit Jake Spitzlberger bereits vor zwei Wochen gelang. Nun kann der TSG-Trainer zwei weitere Neuzugänge vermelden: Fritz Waldvogel (Receiver) und Alex Wertheimer (Defense End) werden die Unicorns 2012 verstärken.</p>
<p>Der 21-jährige Fritz Waldvogel kommt von der University of St. Thomas in Minnesota wo er fast alle Receiving-Rekorde hält. Er zeigte dort aber nicht nur als Passempfänger sondern auch als Kickoff- und Punt-Returner überragende Leistungen. 2009 und 2011 wurde er als wertvollster Spieler der Intercollegiate Athletic Conference in Minnesota ausgezeichnet und spielte trotz seiner mit 175 cm überschaubaren Körpergröße am College auch Basketball. In Hall wird Waldvogel erst im Mai nach Abschluss seines Studiums erwartet, weshalb die TSG-Footballer auch die ersten Spiele der Saison 2012 noch ohne ihn auskommen müssen. </p>
<p>Alex Wertheimer hat sein Studium am Occidental College in Los Angeles bereits 2010 abgeschlossen. Bei den dort beheimateten Tigers zeigte er als Defense End sehr gute Leistungen. Drei Jahre lang führte der 23-jährige Verteidiger die Sack-Statistik der Intercollegiate Athletic Conference in Süd-Californien an. Nur eine Verletzung konnte den 192 cm großen und 111 kg schweren Verteidiger in seinem letzten College-Jahr daran hindern, diesen Titel auch ein viertes Mal für sich zu reklamieren. </p>
<p>Neben den beiden Neuzugängen ist inzwischen auch klar, dass den Unicorns mit dem Italoamerikaner Bruno Michitti (Defense Back), der inzwischen in Köln wohnt, ein alter Bekannter erhalten bleibt. Ebenso wird Paul Nishizaki (Defense Line) 2012 wieder im grünen Trikot auflaufen. Damit ist das Amerikaner-Kontingent, mit dem die TSG-Footballer die Saison 2012 geplant haben, gefüllt.</p>
<p>Text: Axel Streich</p>

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		<title>Joe Roman wird Defense Coordinator in Kiel</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:43:36 +0000</pubDate>
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<p>Die Vorbereitungen für die Saison 2012 haben begonnen und die Kiel Baltic Hurricanes können die erste Neuerung vermelden. Joe Roman wird im kommenden Jahr die Defense der Kieler koordinieren. Der 69-jährige Amerikaner gilt als einer der besten Verteidigungsstrategen und coacht seit zehn Jahren in Europa.<br />
<span id="more-5250"></span></p>
<p>„Ich bin sehr froh, dass wir Coach Roman für uns gewinnen konnten. Mit ihm wird unsere Defense im nächsten Jahr wieder sehr gut aufgestellt sein“, sagt Hurricanes Head Coach Patrick Esume über den Amerikaner, der zur Zeit zuhause in den USA ist und auch mit Bob Valesente, dem diesjährigen Defense Coordinator der Canes, in Kontakt steht.</p>
<p>Joe Roman war zuletzt Head Coach bei den Marburg Mercenaries, mit denen er sowohl 2010 als auch 2011 die Playoffs erreichte. Zudem konnte er in beiden Jahren einen Sieg gegen die Hurricanes verbuchen. 2009 war er Cheftrainer der österreichischen Cineplexx Blue Devils. Zuvor arbeitete er vier Jahre lang für die Hamburg Blue Devils, wo er 2005 den Posten des Head Coaches übernahm und das Team überraschend bis in den German Bowl führte, der jedoch mit 28:31 knapp gegen Braunschweig verloren ging. Auch in den folgenden zwei Jahren erreichte er mit den Blue Devils noch die Playoffs, bis er nach der Saison 2008, die die Hamburger auf dem fünften Platz der GFL Nord beendeten, die Devils verließ. Seit seiner Zeit bei den Blue Devils verbindet Roman auch eine Freundschaft mit Hurricanes Offense Line Coach Andreas Nommensen.</p>
<p>2004 coachte er die Danube Dragons bei seinem ersten Aufenthalt in Österreich. 2001 holten die Hannover Musketeers den Amerikaner zum ersten Mal nach Deutschland, wo er bis 2003 jeweils in der Spielpause des US-College Football als Defense Coordinator der Musketeers tätig war.</p>
<p>Bevor Roman nach Europa kam, coachte er über 20 Jahre in den USA im College-Bereich. 21 Jahre lang war er Defense Coordinator am College of DuPage, gewann mit dem Team zwölf State Junior College Championships und brachte seine Defense mehrfach unter die Top 10 der Nation. Nach seiner Zeit am DuPage coachte er zudem am Mesa College in Arizona und dem Joliet Junior College.</p>

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		<title>Deutscher Meister 2011: Schwäbisch Hall Unicorns</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 18:55:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schwäbisch Hall Unicorns haben es geschafft: Mit einer „Perfect Season“ holten sie sich am Samstag in Magdeburg beim 33. German Bowl mit einem &#8230;]]></description>
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<p>Die Schwäbisch Hall Unicorns haben es geschafft: Mit einer „Perfect Season“ holten sie sich am Samstag in Magdeburg beim 33. German Bowl mit einem 48:44-Sieg gegen die Titelverteidiger Kiel Baltic Hurricanes den Titel des deutschen Meisters 2011!<br />
 <span id="more-5232"></span><br />
Es war die erwartet spannende und punktreiche Partie, die sich die Unicorns und die Baltic Hurricanes am Samstag in der Magdeburger MDCC-Arena vor 11.711 Zuschauern lieferten. Am Ende hatten die TSG-Footballer aus Hall die Nase knapp aber verdient mit 48:44 vorne. Noch nie in der 33-jährigen Geschichte der Endspiele um die deutsche Footballmeisterschaft wurden so viele Punkte in einem German Bowl erzielt.</p>
<p>Ohne Zweifel standen in Magdeburg die beiden besten Mannschaften der Saison auf dem Platz und zeigten einen Schlagabtausch auf entsprechend hohem Niveau. Von Anfang an wechselte die Führung ständig und das sollte bis eine Minute vor Spielende auch so bleiben. Dabei hatten die Unicorns in der ersten Hälfte durchaus die Chance, sich von den Kielern abzusetzen. Zweimal hatten sie sich innerhalb der Kieler 5-Yard-Linie vier neue Versuche erkämpft, beide Male mussten sie sich dabei aber der starken Hurricanes-Defense geschlagen geben.</p>
<p>Trotz der große Kulisse und der Tatsache, dass die Haller in ihrem German-Bowl-Debüt gegen die Kieler in deren vierten Endspielteilnahme in Folge antreten mussten, zeigten die Unicorns keine Anzeichen von Nervosität. Im Gegenteil spielten sie geradezu frech, wie zum Beispiel bei einem geglückten Onside-Kick bereits im ersten Viertel beim Stand von 14:7 für Hall. Oder mit Halfback-Pass-Spielzügen bei denen sich einmal Quarterback Aaron Boehme als Receiver und ein anderes Mal Dusty Thornhill als Werfer eines Touchdown-Passes auf Felix Brenner auszeichnete.</p>
<p>Head Coach Siegfried Gehrke griff am Samstag also tief in die Spielzugkiste und meinte dazu auf der Pressekonferenz nach dem Spiel:“ Wir wussten, dass Kiel der härteste Gegner dieser Saison werden würde. Da kann man nicht einfach 08/15 spielen.“ Am Ende gebührte auch ihm ein großer Teil des Lobs, das den Hallern gezollt wurde, denn Gehrkes Spielzugauswahl war am Samstag perfekt.</p>
<p>Phasenweise kamen bei den fast 1.000 Fans, die aus Schwäbisch Hall angereist waren die Befürchtung auf, dass es erneut Michael Andrew sein würde, der den TSGlern die Suppe versalzen könnte. Vor einem Jahr war es der englische Runningback, der in Diensten der Dresden Monarchs die Unicorns fast im Alleingang im Viertelfinale aus den Playoffs schoss. Auch am Samstag war er von der Unicorns-Defense nur schwer in den Griff zu bekommen, doch am Ende konnte er keine Punkte für Kiel erzielen. Dafür gelang es Aaron Love gleich viermal einen Tochdown-Pass vom fehlerfrei spielenden Hurricanes-Quarterback Jeff Welsh zu fangen.</p>
<p>Auf Haller Seite brillierte auch beim 16. Sieg in Folge Quarterback Aaron Boehme, der seine große Auswahl an Receivern abwechselnd bediente und später als bester Spieler des 33. German Bowls geehrt wurde. Die Kieler Defense stellte dabei die bislang größte Herausforderung für ihn dar. So kam es auch nicht von ungefähr, dass zwei Boehme-Pässe von Kiel abgefangen wurden. In den 15 Spielen vorher landete nur ein einziger Pass von Boehme beim Gegner.   </p>
<p>Nach einem 20:20-Halbzeitstand geriet die zweite Hälfte zur Zitterpartie für beide Seiten. Beim Stand von 27:26 für Kiel mussten sich die norddeutschen Anfang des letzten Viertels mit einem Fieldgoal zum 30:26 zufrieden geben. Sie legten damit den Grundstein dafür, dass sich die Unicorns in der Folge einen leichten Vorsprung erspielen konnten, der am Ende entscheidend sein sollte.</p>
<p>Hochspannung kam auf, als die Hurricanes drei Minuten vor Spielende mit 44:41 in Führung gingen. Hall musste für den Meistertitel nun punkten und dabei möglichst wenig Spielzeit für einen Kieler Gegenangriff auf der Spieluhr zurücklassen. 64 Yards überbrückten sie mit fünf Spielzügen zum 48:44 und nach dem Kickoff hatte Kiel noch 56 Sekunden um die Niederlage abzuwenden. Sie erkämpften sich 62 Yards und spielten bei auslaufender Spieluhr ihren letzten Versuch: Incomplete Pass, der Haller Fanblock Stand Kopf und die Unicorns waren deutsche Meister 2011!</p>
<p>Kiels Head Coach Patrick Esume sagte nach dem Spiel: „Wir haben heute zu viele Fehler gemacht, um dieses Spiel zu gewinnen. Mein Kompliment an Head Coach Siegfried Gehrke für diese Leistung!“. Siegfried Gehrke bedankte sich dafür und gab das Kompliment postwendend zurück: „44 Punkte in einem German Bowl zu machen, ist eine große Leistung. Ihn damit nicht zu gewinnen ist sicher nicht normal.“</p>
<p>Gehrke war mit seinem Team und dessen Einstellung sehr zufrieden: „ Wir waren heute mehrfach in Rückstand geraten. Das kannten wir die gesamte Saison über nicht. Am Ende war es der tolle Teamgeist, der es uns erlaubt hat, diese Situationen zu meistern.“</p>
<p>Gefreut hat sich auch der deutsche Footballverband über das Spiel: „Dieses spannende Spiel, das durch Eurosport live übertragen wurde, war die beste Werbung für unseren Sport“, sagte AFVD-Präsident Robert Huber, der auch die hervorragende Organisation in Magdeburg lobte.</p>
<p>Für die Unicorns geht mit dem erstmaligen Gewinn der deutschen Meisterschaft eine „Perfect Season“ und damit auch die erfolgreichste Saison in der 28-jährigen Vereinsgeschichte zu Ende. Am Montag wird das Team um 17:30 Uhr im Haller Rathaus von Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim empfangen. Danach wird den Fans der Pokal präsentiert und mit Freibier vom Hauptsponsor Haller Löwenbräu auf dem Marktplatz gefeiert.   </p>
<p>Text: Axel Streich<br />
Foto: Michael Zelter</p>
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		<title>Unicorns erstmalig im German Bowl</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem überzeugenden 47:21-Heimerfolg gegen die Mönchengladbach Mavericks stürmten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag geradezu ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Am 8. &#8230;]]></description>
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<p>Mit einem überzeugenden 47:21-Heimerfolg gegen die Mönchengladbach Mavericks stürmten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag geradezu ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Am 8. Oktober treten die TSG-Footballer in Magdeburg zum 33. German Bowl an.<br />
<span id="more-5208"></span><br />
Die 2.600 Zuschauer im Haller Hagenbachstadion staunten am Samstag nicht schlecht. Nach 14 Siegen in Folge hatte man den Unicorns zwar durchaus zugetraut, das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Dass sie die Nordvizemeister aus Mönchengladbach aber derart dominieren würden, das war dann doch überraschend. Das Duell des besten Offense der Liga gegen die beste Defense ging mit 47:21 eindeutig zu Gunsten des Haller Angriffs aus.</p>
<p>Dabei legte die Offense der Gastgeber einen durchaus nervösen Start hin und tat sich mit der 6:0-Führung durch Dusty Thornhill sichtlich schwer. Selbst „Mister Cool“ Aaron Boehme zeigte anfangs Nerven und fumblete den Ball an der Gladbacher 5-Yard-Linie, was die Gäste prompt durch Adam Goloboski zum 7:6 (PAT Danny Lange) ausnutzten.</p>
<p>Die Haller Defense zeigte hingegen von der ersten Spielminute an eine sehr starke Leistung, die ihr im Vorfeld nur wenige zugetraut hatten. Der Mavericks-Angriff biss sich an den Haller Verteidigern phasenweise geradezu die Zähne aus und auch der auffälligste Maverics-Angreifer John McCardle hatte seine liebe Not mit den Schützlingen von Halls Defense-Coordinator Andreas Wengertsmann. Am Ende hatte die TSG-Defense mit zwei Touchdowns von Gerhard Jäger und Jonathan Ziegner sogar maßgeblich zu den 47 Haller Punkten beigetragen.</p>
<p>Im zweiten Viertel berappelten sich die Unicorns und erspielten sich bis zur Pause eine komfortable 28:7-Führung. Ein Punktepolster, das es in der zweiten Hälfte zu sichern galt, das aber durch John McCardle (PAT Danny Lange) nach der Pause zunächst auf 14:28 verkleinert wurde. Dusty Thornhills 5-Yard-Lauf zum 34:14 stellte allerdings die alten Verhältnisse wieder her.</p>
<p>Für die Mavericks geradezu demoralisierend verliefen die ersten Minuten des letzten Viertels, in denen die Partie endgültig entschieden wurde. Zunächst mühten sich die Mavericks in vier Versuchen an der Haller 1-Yard-Linie, ohne dabei Punkte zu erzielen. Direkt nach dem Wechsel des Ballbesitzes warf Aaron Boehme einen unglaublichen 98-Yard-Pass auf Justice Joslin (PAT Devincentis) zum 41:14 und im Gladbacher Gegenzug fing Gerhard Jäger einen Pass von Mavericks-Quarterback Colin Clancy ab.</p>
<p>Spätestens jetzt war klar, dass die Überraschungssaison der Aufsteiger aus Mönchengladbach beendet ist und die Unicorns zum ersten Mal in ihrer 28-jährigen Geschichte im German Bowl stehen. Die Touchdowns von Halls Jonathan Ziegner und Gladbachs John McCardle (PAT Lange) trieben das Ergebnis auf 47:21, änderten aber an den Kräfteverhältnissen nichts mehr.</p>
<p>Gladbachs Head Coach Walter Rohlfing sagte nach dem Spiel: „Wir hatten kurzfristig mit unerwarteten Personalproblemen zu kämpfen und konnten unsere üblichen Stärken heute nicht ausspielen.“ Sein Lob galt der Haller Defense: „Die Unicorns-Defense hat ein sehr gutes Spiel gemacht.“</p>
<p>Auch Halls Cheftrainer Siegfried Gehrke wusste die Leistung seiner Verteidigung zu schätzen: „Einzelne Spieler wie zum Beispiel Gerhard Jäger haben heute deutliche Akzente gesetzt. Die starke Leistung und den mit entscheidenden Beitrag zum Erfolg brachte aber die gesamte Defense.“ Mit Blick auf den German Bowl meinte er: „Jetzt wird erst mal der Einzug ins Finale gefeiert. Ab kommendem Mittwoch konzentrieren wir uns dann auf unseren German-Bowl-Gegner.“</p>
<p>Text: Axel Streich<br />
Fotos: Stefan Mörkels &#8211; <a title="Fotostrecke bei Facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150314021259160.348947.156020439159" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.facebook.com/media/set/?set=a.10150314021259160.348947.156020439159&amp;referer=');">Facebook</a> | <a title="Fotostrecke bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627748569812/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627748569812/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>GFL-TV: Das Playoff-Magazin &#8211; Viertelfinale 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Viertelfinale der GFL-Playoffs. Schwäbisch Hall Unicorns- Berlin Adler Mönchengladbach Mavericks &#8211; Stuttgart Scorpions Marburg Mercenaries &#8211; Düsseldorf Panther Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Munich &#8230;]]></description>
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<p>Alle Viertelfinale der GFL-Playoffs.</p>
<p>Schwäbisch Hall Unicorns- Berlin Adler<br />
Mönchengladbach Mavericks &#8211; Stuttgart Scorpions<br />
Marburg Mercenaries &#8211; Düsseldorf Panther<br />
Kiel Baltic Hurricanes &#8211; Munich Cowboys</p>
<p>Dazu die Verlosung einer Kodak Playsport.</p>

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		<title>Baltic Hurricanes stehen im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 20:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kiel Baltic Hurricanes trotzen den widrigen Umständen und gewinnen auch auf der Moorteichwiese. Mit 45:6 (17:0/14:0/7:0/7:6) schlugen sie die Munich Cowboys vor 2.136 &#8230;]]></description>
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<p>Die Kiel Baltic Hurricanes trotzen den widrigen Umständen und gewinnen auch auf der Moorteichwiese. Mit 45:6 (17:0/14:0/7:0/7:6) schlugen sie die Munich Cowboys vor 2.136 Zuschauer im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft. Gegner im Halbfinale am kommenden Wochenende werden die Düsseldorf Panther sein, die sich mit 14:10 gegen die Marburg Mercenaries durchsetzten.<br />
 <span id="more-5196"></span><br />
Bei den Hurricanes begann der Spieltag mit einer Begehung des Holstein-Stadions, die nach den Regenfällen der Nacht zuvor einen komplett im Wasser stehenden Rasen ergab. Auf der Moorteichwiese sah die Lage besser aus und so gab die Stadt Kiel den Platz für das Viertelfinale frei. Als die Nachricht von der Verlegung die Runde machte, fanden sich spontan auch viele Fans ein, die beim Aufbau halfen und sogar mit Nasssaugern besonders feuchte Stellen auf dem Feld bearbeiteten. Für diesen großartigen Einsatz bedankte Geschäftsführer Gunnar Peter sich vor dem Spiel per Mikrofon bei allen Helfern. Auf das sportliche Highlight stimmte dann Melanie Stahlkopf, Sängerin bei ABBA Magic, mit der deutschen Nationalhymne ein.</p>
<p>Angefeuert und motiviert durch die Unterstützung ihrer Fans legten die Baltic Hurricanes dann gleich ordentlich vor. Quarterback Jeff Welsh schloss den ersten Ballbesitz der Gastgeber mit einem 6-Yard Touchdownpass auf Aaron Love ab und Julian Dohrendorf sorgte für den Extrapunkt zum 7:0. Über die ersten drei Spielviertel sollten Love und Dohrendorf das Punkten dann weiter unter sich ausmachen. Die Hurricanes kamen durch einen Fumble der Münchner schnell wieder in Ballbesitz und Julian Dohrendorf fing den nächsten Touchdownpass von Jeff Welsh zum 14:0. Der anschließende Drive der Cowboys endete mit einem Puntversuch, bei dem der Snap jedoch missglückte, so dass Jaques Huke den Ball an der Redzone der Gäste sichern konnte. Durch das 38-Yard Fieldgoal von Julian Dohrendorf führten die Hurricanes bald darauf mit 17:0.</p>
<p>Lange war die Defense der Canes danach wieder nicht auf dem Platz. Leroy Kelly konnte einen Pass von Münchens Quarterback Gary Lautenschlager abfangen und kurz darauf punkteten die Hurricanes zu Beginn des zweiten Quarters erneut durch Aaron Love. Auch das 31:0 zur Halbzeitpause kam durch einen Touchdown von Love und einen Extrapunkt von Dohrendorf zustande.</p>
<p>Im dritten Viertel war dann wieder Julian Dohrendorf an der Reihe und fing einen 34-Yard Pass von Jeff Welsh, den er zum Touchdown trug. Kurz darauf konnte Chris Rieck seinen zweiten Quarterback Sack an diesem Tag verbuchen, so dass die Münchner Offense schnell wieder unverrichteter Dinge das Feld räumen musste. Die einzigen Punkte für die Münchner sollten schließlich im Schlussviertel der Defense der Cowboys gelingen, als Ronald Sears einen Pass der Hurricanes kurz vor der eigenen Endzone abfing. Er trug den Ball über ca. 50 Yards zurück, verlor ihn dann allerdings, doch sein Teamkollege Maximilian Wild nahm den Ball auf und trug ihn weiter bis in die Kieler Endzone. Der PAT konnte von den Canes geblockt werden und so blieb es beim 38:6. Für den letzten Touchdown sorgte dann Running Back Julian Ampaw, nachdem Michael Andrew die Canes zuvor mit einem kraftvollen 38-Yard Lauf in die Hälfte der Cowboys gebracht hatte. Mit dem PAT besiegelte Julian Dohrendorf den 45:6 Endstand.</p>
<p>„Der heutige Sieg ist eine gemeinschaftliche Teamleistung“, fasste Head Coach Patrick Esume am Ende zusammen, der sein Team nun auf die dritte Begegnung in diesem Jahr mit den Düsseldorf Panthern einstellen muss. Der Termin für das Halbfinale gegen die Panther am kommenden Wochenende wird Anfang der Woche bekanntgegeben.</p>
<div class="callout-light">
Scoring:<br />
1. Qtr:<br />
7 : 0 #1 Aaron Love, 6 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
14 : 0 #82 Julian Dohrendorf, 26 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
17 : 0 #82 Julian Dohrendorf, 38 Yard Field Goal<br />
2. Qtr<br />
24 : 0 #1 Aaron Love, 8 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
31 : 0 #1 Aaron Love, 8 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
3. Qtr<br />
38 : 0 #82 Julian Dohrendorf, 34 Yard Pass von #12 Jeff Welsh (PAT #82 Julian Dohrendorf)<br />
4. Qtr<br />
38 : 6 #90 Maximilian Wild, 99 Yard Interception Return (#6 Ronald Sears fing zunächst den Pass von Oliver Schlüter ab, verlor dann 50 Yards später den Ball, den Wild dann aufnahm und weiterlief)<br />
45 : 6 #34 Julian Ampaw, 8 Yard Lauf (PAT #82 Julian Dohrendorf)
 </div>
<p>Text: Bettina Büll<br />
Foto: Michael Zelter</p>

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		<title>Panther gewinnen in Marburg</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 17:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Die Düsseldorf Panther haben’s geschafft. Mit dem hart erkämpften 14:10 (0:0, 7:10, 0:0. 7:0) bei den Marburg Mercenaries hat der Aufsteiger in die German Football League das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft erreicht. In der Vorschlussrunde müssen die Raubkatzen zum Titelverteidiger Kiel Baltic Hurricanes fahren, der seine Viertelfinal-Begegnung gegen die Munich Cowboys locker mit 45:6 gewann.<br />
 <span id="more-5191"></span><br />
„Danke“, sagte Panther-Cheftrainer Martin Hanselmann seiner Mannschaft im Schluss-Huddle, „Danke, dass ihr auf die Coaches gehört habt, danke, dass ihr alles so erfolgreich umgesetzt habt.“  Der Raubkatzen-Bändiger war nach dem Krimi im beschaulichen Georg-Gaßmann-Stadion klatschnass – einerseits schweißgebadet von der Aufregung, andererseits durchtränkt von der obligatorischen Gatorade-Dusche zum Schlusspfiff. „Wir haben zwei Wochen toll gearbeitet in der Vorbereitung auf dieses Spiel und das Team hat als Mannschaft das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“</p>
<p>Von Beginn hatte sich das erste vierte Duell gegen die Söldner überhaupt zum erwartet engen Fight entwickelt. Die ersten Serien beider Teams endeten jeweils mit einem Punt, die der Düsseldorfer sogar ohne einen Firstdown. Im zweiten Drive marschierten die Gastgeber, vor allem dank der Läufe von US-Runningback Joe Clark bis in die Endzone. Den Touchdown erzielte dann allerdings Tightend Bastian Nau auf Pass von Nationalmannschafts-Quarterback Joachim Ullrich kurz nach Beginn des zweiten Viertels.</p>
<p>Doch die Panther schlugen prompt zurück. Ein wunderschöner 28-Yard-Pass von Robert Demers auf Yannik Baumgärtner krönte den Drive, bei dem kurze Pässe immer wieder durch Läufe von Steve Coles aufgelockert wurden. In ihrer dritten Angriffsserie kamen die Hausherren vor der jämmerlichen Kulisse von gerade einmal 500 Zuschauern, darunter 100 Panther-Getreue,  bis kurz vor die Düsseldorfer Endzone, wurden dann aber vor allem durch zwei beherzte Tackles von David Wallen gestoppt. „Wir hatten verschiedene Blitz-Pakete vorbereitet, und die haben sie immer wieder aus dem Rhythmus gebracht. Peter Müller brachte die Marburger dann aber per Fieldgoal zur Pausen-Führung.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel wurde die bis dahin schon starke Düsseldorfer Defense schlicht dominant: Bis vier Minuten vor dem Ende ließen die Gäste lediglich einen Firstdown der ‚Söldner‘ zu. „Ich habe draußen gesessen und überlegt, was man noch machen kann, um diese Abwehr zu knacken, mir ist nichts eingefallen“, gestand Marburgs Nationalmannschafts-Quarterback Joachim Ulrich nachher seine Ratlosigkeit ein. Aus der starken Deckung ragten Philip Kalisch und Marvin Heck noch heraus, die nachher genau wie die Defenseliner um Peter Mayer und Pascal Hohenberg noch ein Sonderlob vom Headcoach erhielten.</p>
<p>Hingegen tat sich der Angriff weiterhin recht schwer. Erst mit dem ersten Spielzug des Schlussviertels brachte das bewährte Duo von Quarterback Robert Demers und Passempfänger Niklas Römer die Düsseldorfer in Führung. Erneut wurde Marburg gestoppt, erneut marschierten die Rheinländer schier unaufhaltsam Richtung Endzone. Dann wurde es dramatisch: Robert Demers wurde 15 Yards vor der Marburger Goallinie hart getackelt, verlor den Ball, den die Gastgeber zurückeroberten, 224 Sekunden vor Schluss. Doch die ‚Dee‘ hielt: Nur einmal kamen die Mercenaries durch Runningback Patrick Trumpfheller noch zu großem Raumgewinn, doch ein Foul (Chop-Block) gegen Panther Peter Mayer machte die Aktion zunichte. 95 Sekunden vor dem Ende hatten die Panther den Ball, den sie diesmal nicht mehr abgaben – Sieg.</p>
<p>Marburg Mercenaries – Düsseldorf Panther 10:14 (0:0, 10:7, 0:, 0:7)</p>
<p>7:0       Bastian Nau, 5-Yard-Pass von Joachim Ulrich, PAT Peter Müller (12:32 Minuten gespielt)<br />
7:7       Yannik Baumgärtner 28-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (19:28)<br />
10:7     Peter Müller, 30-Yard-Fieldgoal (23:45)<br />
10:14   Niklas Römer, 10-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (36:06)</p>
<p>Text: Jürgen Nitsch<br />
Foto: Connie Anderson </p>

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		<title>Unicorns sind im Halbfinale</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwäbisch Hall Unicorns setzen ihre Siegesserie auch in den Playoffs fort. Vor 1.650 Zuschauern holten sie sich am Samstag im Haller Hagenbachstadion den &#8230;]]></description>
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<p>Die Schwäbisch Hall Unicorns setzen ihre Siegesserie auch in den Playoffs fort. Vor 1.650 Zuschauern holten sie sich am Samstag im Haller Hagenbachstadion den 14. Sieg in Folge. Mit einem 53:27-Erfolg gegen die Berlin Adler qualifizierten sie sich für das Halbfinale.<br />
 <span id="more-5185"></span><br />
Playoff-Stimmung im Haller Hagenbachstadion: Es geht um Alles oder Nichts und man weiß, dass die Leistungen aller vorherigen Spiele nicht mehr viel Wert sind, wenn sich die acht besten Teams der Football-Bundesliga messen. Das galt auch für die zwei Siege, die die TSG-Footballer in diesem Jahr schon gegen die Berlin Adler landen konnten.</p>
<p>Entsprechend nervös agierten die am Samstag favorisierten Unicorns in den ersten Spielminuten. Mit Unkonzentriertheiten machten sie sich das Leben selbst schwer, konnten durch Touchdowns von Dusty Thornhill und Justice Joslin (PAT Christian Devincentis) aber trotzdem die 14:0-Führung erzielen.</p>
<p>Danach zeigten die Bundeshauptstädter allerdings, dass sie trotz einer eher durchwachsenen Saison 2011 weiterhin zu den großen Teams in Deutschland zählen. Sie setzten zu einem Angriffszug an, in dem sie mit jedem Versuch vier neue generierten. Abgeschlossen wurde die Serie mit dem 7:14-Anschluss-Touchdown durch Tory Cooper (PAT Benjamin Scharweit), der am Samstag der auffälligste Berliner war und am Ende drei Touchdowns für sich verbuchen konnte. So war er es auch, der kurz nach Beginn des zweiten Viertels den 14:14-Ausgleich (PAT Scharweit) markierte.</p>
<p>Danach schien die Haller Offense ihre Nervosität abgelegt zu haben und demonstrierte von nun an den Angriffs-Football, den man aus der gesamten Saison 2011 von ihr gewohnt ist. Schnell bewegte man den Ball in Richtung Adler-Endzone wo er von Brian Rushing (PAT Devincentis) zum 21:14 abgelegt wurde. Mit dem Halbzeitpfiff gelang dann Waldemar Schander der psychologisch wichtige Touchdown zum 27:14.</p>
<p>Tatsächlich entschieden wurde das Viertelfinale in Hall aber im dritten Viertel und wieder einmal war es die Unicorns-Defense, die daran eine große Mitverantwortung trug. Nach einer vergebenen Fieldgoal-Chance der Unicorns holten sich die TSGler den Ball bei einem Berliner Fumble sofort wieder zurück. Am schnellsten reagierte dabei Halls Oliver Radke, um dessen Einsatz die Unicorns vor dem Spiel noch bangen mussten, weil er sich beim Aufwärmen am Knöchel verletzt hatte. Ein Pass von Aaron Boehme auf Felix Brenner (PAT Devincentis) baute die Haller Führung auf 34:14 aus.</p>
<p>Kurz darauf erfolgte der zweite Defense-Schlag, diesmal durch Bruno Michitti. Er fischte einen Pass von Berlins Quarterback Clint Toon aus der Luft, machte damit seine zehnte Interception in dieser Saison und setzte so die Haller Angriffs-Maschine erneut in Bewegung. Wieder war es Felix Brenner, der sich nach Anspiel von Boehme mit dem Touchdown zum 40:14 dafür bedankte.</p>
<p>Es folgten zwölf punktereiche Minuten im letzten Viertel, in denen die Unicorns allerdings souverän die Spieluhr und den Gegner kontrollierten. Tochdowns von Tory Cooper und Lars Samjeske auf Berliner Seite sowie von Dusty Thornhill und Julian Mauch bei den Unicorns sorgten für den 53:27-Endstand und einem verdienten Sieg der Haller Gastgeber.</p>
<p>Halls Head Coach Siegfried Gehrke zeigte sich nach dem Spiel froh darüber, dass Berlin in der ersten Halbzeit für ein enges Spiel gesorgt hatte: „Der Ausgleich hat uns mental im Spiel gehalten und hat der Mannschaft gezeigt, dass die Konzentration bis zum Schluss aufrecht erhalten bleiben muss.“ Mit der Leistung seines Teams war er zufrieden: „Wir waren noch nicht perfekt aber wir haben ein gutes Spiel gezeigt. Darauf lässt sich im Halbfinale aufbauen.“</p>
<p>Das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft 2011 findet am Samstag, den 24. September um 16:00 Uhr im Haller Hagenbachstadion satt. Zu Gast werden die Mönchengladbach Mavericks sein, die ihr Viertelfinale mit 43:17 gegen die Stuttgart Scorpions gewinnen konnten.</p>
<p>Die Punkte für Hall erzielten: Dusty Thornhill (12), Christian Devincentis (5), Justice Joslin (6), Brian Rushing (6), Waldemar Schander (6), Felix Brenner (12) und Julian Mauch (6).</p>
<p>Viertel-Ergebnisse: 14:7 / 13:7 / 13:0 / 13:13 / Final 53:27</p>
<p>Alle Punkte:<br />
7:0 – Dusty Thornhill – 4-Yard-Lauf (PAT Christian Devincentis)<br />
14:0 – Justice Joslin &#8211; 36-Yard-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
14 :7 – Tory Cooper – 18-Yard-Lauf (PAT Benjamin Scharweit)<br />
14 :14 – Tory Cooper – 64-Yard-Pass von Clint Toon (PAT Benjamin Scharweit)<br />
21:14 – Brian Rushing – 3-Yard-Lauf (PAT Christian Devincentis)<br />
27:14 – Waldemar Schander – 6-Yard-Lauf<br />
34:14 – Felix Brenner – 7-Yard-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
40:14 – Felix Brenner – 57-Yard-Pass von Aaron Boehme<br />
40:20 – Tory Cooper – 7-Yard-Pass von Clint Toon<br />
46:20 – Dusty Thornhill – 26-Yard-Pass von Aaron Boehme<br />
46:27 – Lars Samjeske – 40-Yard-Pass von Clint Toon (PAT Benjamin Scharweit)<br />
53:27 – Julian Mauch – 7-Yard-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)</p>
<p>Text: Axel Streich<br />
Foto: Dieter Hess</p>

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		<title>Mavericks ziehen ins Halbfinale ein</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 10:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Am Samstag Abend haben die Mönchengladbach Mavericks das Viertelfinale zum Germanbowl gegen die Stuttgart Scorpions mit 43:17 (0:10/16:7/10:0/17:0) gewonnen und sind damit in das Halbfinale eingezogen.<br />
<span id="more-5180"></span></p>
<p>Vor ca.1300 Zuschauern im Warsteiner Hockeypark fanden die Gäste aus dem Süden besser ins Spiel. Mit einem 18 Yard Fieldgoal brachte Scorpions Kicker Sascha Wurster sein Team mit 00:03 in Front. Ein Touchdown von Fabian Weigel bedeutete eine 10 Punkte Führung für die Schwaben.<br />
Die ersten Punkte für die Mavericks folgten nach dem ersten Seitenwechsel durch einen Lauf von Mavericks US Running Back John McCardle zum 06:10. Die Scorpions antworteten mit einem Touchdown von Lasse Ahlgrimm (PAT Wurster) zum 06:17.<br />
Ein Touchdown von Rodney Kinlaw (PAT D.Lange) und ein 12 Yard Fieldgoal von Danny Lange stellte den Halbzeitstand von 16:17 her.</p>
<p>Nach dem Wechsel scorten dann nur noch die Hausherren. Ein Touchdown von Christian Lohmar (PAT D.Lange) und ein Fieldgoal von Danny Lange im dritten Abschnitt brachte die Mavericks in Front. In Abschnitt 4 verwandelte Danny Lange ein sauberes Fieldgoal zum 29:17 ehe John McCardle den letzten Touchdown (PAT Lange) der Mavericks Offense erzielte. Der krönende Abschluss war eine Interception von Mavericks Linebacker Adam Goloboski, die der US Boy zum Touchdown (PAT Lange) zurücktrug.</p>
<p>43:17 der Endstand und die Stiere feierten damit den größten Erfolg der Vereinsgeschichte: Den Einzug ins Halbfinale zum Germanbowl. Durch den 53:27 Heimsieg der Schwäbisch Hall Unicorns gegen die Berlin Adler steht nun fest, das die Mavericks am kommenden Wochenende auswärts in Schwäbisch Hall ran müssen.</p>
<p>Sportdirektor Maroan Wahab vermeldete nach dem Spiel: „Stuttgart hat gut vorgelegt. Und wir haben zügig die Antworten gefunden. Das Team hat heute Kampfgeist bewiesen und gegen eine erfahrene und Starke Truppe aus Stuttgart bestanden. Nun wird es am kommenden Wochenende ein hartes Spiel gegen den Südmeister, die Schwäbisch Hall Unicorns, die uns alles abverlangen werden.“</p>
<p>Fotos: Stefan Mörkels - <a title="Fotostrecke bei Facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150304445699160.347166.156020439159" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.facebook.com/media/set/?set=a.10150304445699160.347166.156020439159&amp;referer=');">Facebook</a> | <a title="Fotostrecke bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627574943791/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627574943791/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>Spiel in Marburg ausgefallen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Unverrichteter Dinge mussten sich die Schwäbisch Hall Unicorns am Sonntag wieder auf die Heimreise machen. Starke Regenfälle machten ein Spiel in Marburg unmöglich.<br />
 <span id="more-5125"></span><br />
Höhere Mächte scheinen in diesem Jahr etwas gegen ein Gastspiel der Schwäbisch Hall Unicorns bei den Marburg Mercenaries zu haben. War es im Juni ein kurzfristig angesetztes Fußballspiel, das zur Platzsperre in Marburg führte, so machte den Mercenaries nun das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Allerdings waren die TSG-Footballer diesmal schon in Marburg, als man sich dem Unwetter beugen und das Spiel absagen musste.</p>
<p>„Das ist sehr schade, aber leider nicht zu ändern“, sagte der Haller Head Coach Siegfried Gehrke. „Wir wollten die Perfect Season mit 14 und nicht nur mit 13 Spielen holen. Außerdem bringt der Spielausfall unsere Vorbereitungsplanung für die Playoffs etwas durcheinander.“ Einen positiven Aspekt sieht Gehrke allerdings auch: „Das Verletzungsrisiko vor den Playoffs beschränkt sich nun nur noch aufs Training.“</p>
<p>Es kann davon ausgegangen werden, dass das Spiel zwischen den beiden Topteams der GFL-Süd nicht nachgeholt wird. An der Tabellensituation wird sich durch die Begegnung nichts mehr ändern (Hall ist uneinholbar Südmeister vor Vizemeister Marburg) und am kommenden Wochenende stehen bereits die Viertelfinal-Spiele um die deutsche Meisterschaft auf dem Programm. Kommt hinzu, dass in der Tabelle der GFL-Süd ohnehin schon das Verhältnis zwischen Anzahl Spielen und Siegen für die Berechnung der Tabelle herangezogen werden muss. Hintergrund ist die Absage von drei Spielen der Plattling Black Hawks, die sich für den freiwilligen Abstieg entschieden haben.</p>
<p>Die Unicorns können sich somit nun voll und ganz auf das anstehende Viertelfinale am kommenden Samstag um 16:00 Uhr im Haller Hagenbachstadion konzentrieren. Zu Gast werden die Berlin Adler sein, die die Unicorns in diesem Jahr bereits zweimal (34:17 und 38:24) besiegen konnten.</p>

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