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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; Marburg Mercenaries</title>
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		<title>Battle statt Cooper</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:11:26 +0000</pubDate>
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Marburgs Neuer ist schon da. Sein Name Deante` Naqua Battle. Seine Position Defensive Back und sein College die Northwestern University in Evanston, Illinois. Am gestrigen Dienstag steig der US-Amerikaner sichtlich gut gelaunt aus dem Air India Flieger aus Chicago und konnte bereits am Abend  bei einem Meeting einige seiner Teamkollegen kennenlernen.

Nach seiner Zeit als [...]]]></description>
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<p>Marburgs Neuer ist schon da. Sein Name Deante` Naqua Battle. Seine Position Defensive Back und sein College die Northwestern University in Evanston, Illinois. Am gestrigen Dienstag steig der US-Amerikaner sichtlich gut gelaunt aus dem Air India Flieger aus Chicago und konnte bereits am Abend  bei einem Meeting einige seiner Teamkollegen kennenlernen.<br />
<span id="more-3584"></span></p>
<p>Nach seiner Zeit als High School Athlet in Georgia wurde Battle von mehreren Colleges umworben, entschied sich letztendlich aber auch wegen der Ausbildung für die Northwestern University. Bei den Wildcats (Div. I) lief er von 2005-2007 als Starting Cornerback auf und verzeichnete in seiner Karriere für seine Position herausragende 184 Tackles. High Lights waren sicherlich die Teilnahme am Sun Bowl 2005 und am Motor City Bowl 2003 als Redshirt Freshman. Es folgten Einladungen zu Work Outs mit den Buffalo Bills und den Atlanta Falcons, eine echte Chance auf die NFL tat sich jedoch nicht auf und so lief Battle im letzten Jahr für die Kouvola Indians in Finnland auf, wo er multiple Positionen spielte.</p>
<p>Reisen gibt der Mann mit dem Abschluss in Sociology als sein großes Hobby an und nachdem es schon einige europäische Teams erfolgreich probiert hatten, war der Anruf von Coordinator Aaron Fiddler dann einfach zu viel des Guten: „Ich saß bei der Arbeit als der Anruf kam und in dem Moment habe ich plötzlich gewusst, dass ich doch noch ein Jahr Football spielen will. Danach ging alles recht schnell und nun bin ich froh hier zu sein, den Jet Lag aus den Knochen zu schütteln und am 01.Mai in Kiel meiner neuen Mannschaft helfen zu können.“</p>

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		<title>Akte Cooper für Marburg geschlossen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:06:46 +0000</pubDate>
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Die Spatzen pfiffen es ja inzwischen schon etwas länger von den Dächern und so war es letztendlich dann auch keine Überraschung mehr als offiziell verkündet wurde, dass Runningback Sean Cooper dieses Jahr nun doch für die Magdeburg Virgin Guards und damit nicht in Marburg für die Mercenaries auflaufen wird.

Dabei wird auf Seiten der Marburger kein [...]]]></description>
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<p>Die Spatzen pfiffen es ja inzwischen schon etwas länger von den Dächern und so war es letztendlich dann auch keine Überraschung mehr als offiziell verkündet wurde, dass Runningback Sean Cooper dieses Jahr nun doch für die Magdeburg Virgin Guards und damit nicht in Marburg für die Mercenaries auflaufen wird.<br />
<span id="more-3580"></span></p>
<p>Dabei wird auf Seiten der Marburger kein Hehl daraus gemacht, dass die Entscheidung Coopers gegen den Bundesligisten bitter ist, zumal bereits jetzt abzusehen ist, dass bestimmte Fakten von den Beteiligten einfach verdreht werden, damit sie eleganter klingen. „Wir werden uns nicht darauf einlassen hier nachträglich schmutzige Wäsche zu waschen. Fakt ist jedoch, dass der Spieler wiederholt und unterschiedlichen Personen im Verein die Zusage gegeben hat 2010 in Marburg zu spielen. Dies sowohl mündlich als auch schriftlich. Auch der Pressebericht war persönlich mit ihm abgesprochen“, so Präsident Carsten Dalkowski zu den jüngsten Entwicklungen. „Dabei ist vor allem der Zeitpunkt der Absage sehr bedenklich, da er wusste, in welche Situation er uns bzgl. der Saison nunmehr bringt.“</p>
<p>Was bleibt ist ein mehr als fader Beigeschmack und wieder einmal die Erkenntnis, dass ein Wort und eine Zusage heute nicht mehr viel zu zählen scheinen. So fällt das Fazit von Dalkowski dann auch ernüchtert aus: „Ich habe großes Verständnis dafür, dass Cooper das wohl weitaus besser dotierte Angebot aus Magdeburg angenommen hat. Die Art und Weise wie dieses Engagement zustande gekommen ist, hinterlässt im Verein jedoch viel verbrannte Erde“.</p>
<p>Die Mercenaries haben auf die veränderte Situation im Kader bereits reagiert und einen weiteren US-Import verpflichtet.<br />
(kjh)</p>

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		<title>Auch Brandon Langston wird ein Söldner</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 21:57:44 +0000</pubDate>
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<p>War die Off Season der Marburg Mercenaries  &#8211; vor allem im Vergleich zu den Vorjahren – bisher recht ruhig verlaufen, kam man letztendlich doch nicht ohne die obligatorische „Hiobsbotschaft“ aus. Wide Receiver Zack Sledge  teilte vor geraumer Zeit von jenseits des großen Teiches mit, er habe sich am Knöchel verletzt. Konnte man zu jenem Zeitpunkt noch an eine rechtzeitige Genesung des Mannes von der Southern Methodist University glauben, zerschlugen sich die Hoffnungen vor ein paar Wochen endgültig.  Eine Personalie, die eigentlich bereits seit Dezember geklärt schien, ließ die Köpfe sämtlicher Beteiligter nunmehr erneut rauchen, bis ein adäquater Ersatz gefunden werden konnte. Sein Name ist Brandon Langston, vielen GFL Zuschauern bereits aus seiner Zeit bei den Hamburg Blue Devils und den Kiel Baltic Hurricanes bekannt.</p>
<p><span id="more-3343"></span><br />
Langston begann seine College Karriere an der University of Toledo, wo er als Freshman mit Nationalmannschafts Center David Odenthal zusammenspielte. Es folgte ein Wechsel an das „Powerhouse“ im Division II Football, die Grand Valley State University, wo er unter Head Coach Bryan Kelly insgesamt drei Nationale Meisterschaften gewinnen konnte.  Im Jahre 2004 wurde er in das First-Team All-GLIAC als Receiver und Returner berufen, und dies obwohl er sporadisch auch immer wieder als Runningback eingesetzt wurde. Auch in der GFL ließ der wendige Receiver schnell aufhorchen. In der Saison 2007 standen über 1000 Yards Receiving bei 16 Touchdowns zu Buche, die er 2008 mit fast 1500 Yards und 20 Touchdowns sogar noch übertraf. Das Jahr 2009 verlief dann etwas ruhiger und dennoch kann man ohne Umschweife behaupten, mit dem Mann aus Michigan einen der Top-Athleten der letzten Jahre nach Marburg geholt zu haben.</p>
<p>„Er gibt unserer Offense eine wiederum völlig neue Dimension. Man stelle sich einmal vor, dass wir Cooper, Langston, Washington, Duft und Pawelka gleichzeitig auf dem Feld haben können. Als Trainer kann ich nur zufrieden sein und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Brandon. Head Coach Joe Roman, der Langston bereits aus der gemeinsamen Zeit in Hamburg kennt, hatte nie wirklich einen Zweifel daran gelassen, dass der 26jährige nach dem verletzungsbedinten Aus von Sledge sein absoluter Wunschspieler war.</p>

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		<title>Sean Cooper kehrt zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:26:35 +0000</pubDate>
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Sean Cooper, der wohl beste Spieler der GFL kehrt für ein weiteres Jahr zu den Marburg Mercenaries zurück.

Was war in den letzten Monaten nicht alles versucht worden um Sean Cooper, seines Zeichens Runningback der Mercenaries, für ein weiteres Jahr an der Lahn zu begeistern. Die Telefondrähte glühten heiß, Sammelaktionen wurden gestartet und der Hauptsponsor der [...]]]></description>
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<p>Sean Cooper, der wohl beste Spieler der GFL kehrt für ein weiteres Jahr zu den Marburg Mercenaries zurück.<br />
<span id="more-3309"></span><br />
Was war in den letzten Monaten nicht alles versucht worden um Sean Cooper, seines Zeichens Runningback der Mercenaries, für ein weiteres Jahr an der Lahn zu begeistern. Die Telefondrähte glühten heiß, Sammelaktionen wurden gestartet und der Hauptsponsor der „Söldner“ – das Autohaus Renault Gnau – brachte mit dem „Twingo Coop“ sogar ein Sondermodell auf den Markt. Letztendlich muss konstatiert werden, dass die Aktionen ein voller Erfolg waren, denn der Top Scorer, Publikumsliebling und Rekordbrecher der vergangenen zwei Jahre kehrt nach Hessen zurück. Dabei – und dies war den Verantwortlichen der Mercenaries von Anfang an klar &#8211;  entschied sich Cooper gegen eine große Anzahl anderer Angebote, hörte auf sein Bauchgefühl und war begeistert vom Engagement seines alten und neuen Vereines insbesondere den Bemühungen von Präsident Carsten Dalkowski. „Es war beeindruckend zu sehen, wie der Verein sich um mich bemüht hat. Ich bin froh, dass jetzt Klarheit herrscht und möchte mit den Mercenaries 2010 Großes erreichen“, so der Texaner, der im April am Frankfurter Flughafen erwartet wird.</p>
<p>Auch im Mannschaftskreis löste die Kunde von der erneuten Verpflichtung Coopers Jubel und Erleichterung aus. „Unsere Offense bekommt mit Cooper das Herzstück der letzten Saison zurück und zusammen mit Danny Washington und hoffentlich auch „Shorty“ Gerner im Backfield  bieten sich unglaubliche Möglichkeiten“, so Center Eugen Heidt. Safety Joe Sturdivant, Neuzugang von der Southern Methodist University via Hohenems fügte hinzu: „Ich kenne Sean zwar noch nicht persönlich, aber Jeder, der über 3000 Yards und über 40 Touchdowns in einer Saison erzielt muss ein spezieller Spieler sein.“</p>
<p>Ob die Kaderplanung für dieses Jahr nunmehr abgeschlossen ist, steht noch nicht endgültig fest. Fest steht jedoch bereits jetzt, dass die Mercenaries eine Tiefe auf sämtlichen Positionen haben, welche man in den Vorjahren vergeblich suchte.</p>

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		<title>Nachtsheim und Yock nach Marburg</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:40:21 +0000</pubDate>
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Mit Defensive Liner Rene Nachtsheim und Defensive Back James „Jimmy“ Yock konnten die Marburg Mercenaries zum Trainingsauftakt zwei weitere Neuzugänge im „Huddle“ begrüßen. Während Nachtsheim in der Tat ein neues Gesicht darstellt, kann Yock bereits auf einige Jahre im Dress der Mercenaries Jugend zurückblicken.

Nach einer sehr erfolgreichen Zeit in der Jugend der „Söldner“, wechselte Yock [...]]]></description>
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<p>Mit Defensive Liner Rene Nachtsheim und Defensive Back James „Jimmy“ Yock konnten die Marburg Mercenaries zum Trainingsauftakt zwei weitere Neuzugänge im „Huddle“ begrüßen. Während Nachtsheim in der Tat ein neues Gesicht darstellt, kann Yock bereits auf einige Jahre im Dress der Mercenaries Jugend zurückblicken.<br />
<span id="more-3260"></span></p>
<p>Nach einer sehr erfolgreichen Zeit in der Jugend der „Söldner“, wechselte Yock nach Gießen wo er die letzten zwei Jahre unter dem Trainergespann Schließner und Anderl als Safety auflief . Ausschlaggebender Grund für den Vereinwechsel war damals ein beruflicher Zeitmangel, der ihn davon abhielt regelmäßig ins Training zu kommen. Dieses Hindernis ist nunmehr beseitigt, so dass „Jimmy“ – wie er von seinen Mannschaftskameraden gerufen wird – wieder voll angreifen kann. Beim winterlichen „Try Out“ überzeugte er Trainerfuchs Joe Roman jedenfalls schon mit einer sehr soliden Technik und guter Fußarbeit. „Er war ein auffälliger Spieler in diesem offenen Training und ich war sehr angetan, als die Kunde von seiner Verpflichtung über den großen Teich schwappte“, so Marburgs Defense Chef über seinen neuen Zögling.</p>
<p>Rene Nachtsheim begann bereits vor 13 Jahren mit dem Footballsport. Zunächst bei den Frankfurt Gamblers aktiv, wechselte er anschließend zu den Phantoms nach Wiesbaden wo er zwei Jahre GFL-Juniors spielte. Bei den Herren wechselte der wissenschaftliche Mitarbeiter der Justus Liebig Universität in Gießen im Bereich Ernährungswissenschaften dann nach Mainz, bevor er zu seinem „Stammverein“ nach Wiesbaden zurückkehrte. Zuletzt avancierte er unter Head Coach Michael Treber zum Teamcaptain. Unterbrochen wurde die Zeit in Südhessen nur noch durch einen Aufenthalt in Ungarn, den der Defense Liner zu einem Meistertitel als Teil der Budapest Wolves nutzte.  Nachtsheim hat im Training bereits positiv überrascht und kann sicherlich auch abseits des Rasens den ein oder anderen wertvollen Hinweis erteilen. Sein Promotionsarbeit wird nämlich zur Zeit mit dem Thema: „Sensorische Wahrnehmung von Fett“ erstellt.</p>

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		<title>Danny Washington wird ein Söldner</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:33:48 +0000</pubDate>
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Mit Danny Washington und Okan Kilic werden in der kommenden Saison zwei weitere erfahrene GFL-Spieler für die Marburg Mercenaries auflaufen. Washington gilt seit geraumer Zeit als einer der besten Deutschen Runningbacks und konnte in der Saison 2007 und 2008 jeweils die 1000 Yard Marke knacken, bevor ihn 2009 eine Verletzung stoppte. Kilic wiederum ließ vor [...]]]></description>
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<p>Mit Danny Washington und Okan Kilic werden in der kommenden Saison zwei weitere erfahrene GFL-Spieler für die Marburg Mercenaries auflaufen. Washington gilt seit geraumer Zeit als einer der besten Deutschen Runningbacks und konnte in der Saison 2007 und 2008 jeweils die 1000 Yard Marke knacken, bevor ihn 2009 eine Verletzung stoppte. Kilic wiederum ließ vor allem letzte Saison aufhorchen als er statistisch der zweitbeste Tackler der gesamten GFL war. Head Coach Joe Roman jedenfalls war begeistert, als ihn die Kunde vom Engagements Kilics an der Lahn erreichte: „Ich habe über den Winter viel Film geschaut und die Nummer 34 von Weinheim hat immer herausgestochen. Ich bin sehr froh, dass Okan sich entschieden hat für unsere Defense aufzulaufen“.<br />
<span id="more-3188"></span></p>
<p>Über Danny Washington wollte Marburgs Chef dann gar nicht mehr viele Worte verlieren. „Er hat jedes Jahr aufs Neue gezeigt, dass mit ihm zu rechnen ist und er in der Lage ist ein Spiel auf seine Schultern zu nehmen. Er wird in Marburg davon profitieren, dass er nicht zwangsläufig ein „Every Down Back“ sein muss und gibt uns für die Offense ungeahnte Möglichkeiten“, so Roman über seinen namhaften Schützling. Die Erfolgsgeschichte des Danny W. liest sich bereits seit dem Jugendalter sehr flüssig. Ausgestattet mit den Kenntnissen eines Trainer-Sohnes und viel Talent durchlief Washington die Jugendauswahlen von Baden Württemberg und Hessen, wurde Deutscher Meister und in die Europaauswahl berufen. Seit dem Sprung zu den Senioren gehört der Runningback fast durchgängig zum Kader der Nationalmannschaft. Nur auf Vereinsebene reichte es noch nicht zum großen Wurf, ein Zustand, den Danny in Marburg gerne ändern würde.</p>
<p>Der in Berlin geborene Kilic zog im Jahre 2000 von der Hauptstadt nach Eberbach und spielte seine erste Saison 2003 im Trikot der Heidelberg Bulls. Bis 2006 war der jetzige Middle Linebacker dann in der Universitätsstadt aktiv, bevor er 2006 nach etlichen Berufungen in die Jugendauswahl seines Bundeslandes zu den Longhorns nach Weinheim wechselte. Erst dort erfolgte die Festlegung auf die Position des Linebackers, eine Wahl die ihn bereits 2007 – in seiner Premierensaison in der GFL  &#8211; unter die besten 20 Tackler der Liga brachte. 2008 brachte dann einen achten Platz und 2009 sah ihn sogar auf Rang zwei der GFL. Gleichzeitig machte sich Kilic einen Namen als „Harter Hitter“. Den Wechsel nach Marburg hat sich der 23jährige Schüler, der zur Zeit die Fachhochschulreife anstrebt gut überlegt. Trotz der immensen Fahrtstrecke möchte er Teil der Mercenaries Mannschaft 2010 sein, von der er sich viel verspricht. „Man muss sich im Training nur mal umschauen was hier so rumspringt. Möglich ist auf jeden Fall vieles.“  </p>

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		<title>Weitere Longhorns auf dem Weg nach Marburg</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Das Defensive Backfield der Marburg Mercenaries galt in der jüngsten Vergangenheit so ein bisschen als das Sorgendkind des Vereines. Dies war vor allem der stets dünnen Personaldecke geschuldet und so verwundert es wenig, dass ein Hauptaugenmerk in der „off season“ der qualitativen and quantitativen Aufwertung gerade dieses Mannschaftsteiles galt. Mit Fug und Recht kann man [...]]]></description>
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<p>Das Defensive Backfield der Marburg Mercenaries galt in der jüngsten Vergangenheit so ein bisschen als das Sorgendkind des Vereines. Dies war vor allem der stets dünnen Personaldecke geschuldet und so verwundert es wenig, dass ein Hauptaugenmerk in der „off season“ der qualitativen and quantitativen Aufwertung gerade dieses Mannschaftsteiles galt. Mit Fug und Recht kann man inzwischen konstatieren, dass sich die Mühen gelohnt haben, denn mit Lelan Brickus, Joel Abongi und Jeffrey Jampoh wechseln gleich drei ehemalige Weinheim Longhorns an die Lahn.<br />
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Die footballerische Laufbahn  von Lelan Brickus ist ohne Wenn und Aber als illuster zu bezeichnen. Was als 13jähriger bei den damaligen Heidelberg Black Knights begann führte den Safety über die Jugend der Darmstadt Diamonds bis in die NFL-Europe, in welcher er von 2000-2004 für Berlin Thunder auflief. Die Bundesliga sah in dieser Zeit Stationen in Aschaffenburg, München und Rüsselsheim und zahlreiche Berufungen in den Kader der Nationalmannschaft. Der erste herbe Rückschlag auf der Karriereleiter erfolgte dann 2003 in Form eines Kreuzbandrisses, der ihn dazu veranlasste 2005 zunächst in das Coaching bei den Diamonds einzusteigen um sich stetig wieder an seine körperliche Fitness heranzukämpfen. Doch der Weg war ein steiniger und erst 2008 konnte Brickus dann wieder „richtig spielen“, wie er es ausdrückt. Ein letzter Trikotwechsel folgte 2009 in jenes der Longhorns, bevor es ihn dieses Jahr zusammen mit alten Weggefährten nach Marburg verschlägt. „Viele meiner jetzigen Mitspieler kenne ich ja bereits und ich freue mich einfach darauf, eine gute Saison zu spielen in der vieles möglich ist.“</p>
<p>Joel Abongi kommt ursprünglich aus Saarbrücken. Der 28jährige Kaufmann im Groß-, und Außenhandel startete 1995 bei den Saarbrücken Wölfen ist vielen Footballfans aber wohl eher ein Begriff als Teil der Meistermannschaft der Darmstadt Diamonds Jugend im Jahre 2001. 2002 ging es wieder zurück in die Heimat, bevor er 2003 bei den Stuttgart Scorpions anheuerte. Nach einer Pause von zwei Jahren gelang 2005  das Comeback bei den Darmstädtern, von denen er sich nach dem Abstieg aus der GFL 2009 Richtung Weinheim verabschiedete. Bei den Mercenaries soll Abongi, der auch als Outside Linebacker eingesetzt werden kann, eine gewichtige Rolle im Defensivverbund von Head Coach Joe Roman spielen.</p>
<p>Bei Jeffrey Jampoh spielte der Football lange keine wirklich große Rolle. Der 23jährige Jura Student aus Heidelberg spielte erst 10 Jahre Basketball, bevor er sich 2009 den Weinheim Longhorns anschloss. Schnell wurde klar, dass hier großes Talent vorhanden ist, eine Einschätzung, die im übrigen auch Coach Roman seit dem ersten offenen Training in Marburg aus dem Dezember teilt. „Es ist zwar noch vieles ein wenig roh was Jeffrey macht,  aber die Anlagen sind unzweifelhaft da und ich werde ihn auf einigen Positionen testen. Gut möglich, dass er am Ende als Receiver für uns aufläuft.“, so der US-Amerikaner der sich schon jetzt auf die neue GFL- Saison freut. „Der Erfolg einer Saison hängt zwar von vielen Faktoren ab, aber mit einem solchen Kader ist dieses Jahr einiges möglich.</p>

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		<title>McCray und Hoerl wechseln aus Weinheim nach Marburg</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Mit Daniel McCray und Eric Hoerl werden in der kommenden GFL- Saison zwei ehemalige Linebacker aus Weinheim das Trikot der Mercenaries tragen. Nach etlichen Stippvisiten beim Training der „Söldner“ entschieden sich die Beiden zu einem Engagement an der Lahn. Präsident Carsten Dalkowski ist sehr froh über diese Entwicklung, die er keinesfalls als abgeschlossen betrachtet: „Wir [...]]]></description>
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<p>Mit Daniel McCray und Eric Hoerl werden in der kommenden GFL- Saison zwei ehemalige Linebacker aus Weinheim das Trikot der Mercenaries tragen. Nach etlichen Stippvisiten beim Training der „Söldner“ entschieden sich die Beiden zu einem Engagement an der Lahn. Präsident Carsten Dalkowski ist sehr froh über diese Entwicklung, die er keinesfalls als abgeschlossen betrachtet: „Wir werden in naher Zukunft noch einige weitere Neuzugänge präsentieren können. Zwar muss man mit Vorhersagen immer vorsichtig sein, allerdings haben wir dieses Jahr auf dem Papier einen sehr starken Kader.“<br />
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<p>Den 30jährige US-Amerikaner Eric Hoerl verschlug es 2003 dank einer Deutschen Frau nach Magdeburg wo er zwei Jahre für die heimischen Virgin Guards auflief. Ein Jobangebot verschlug den Mann aus Milwaukee im US-Bundesstatt Wisconsin anschließend nach Frankfurt am Mai, wo er sich den Darmstadt Diamonds anschloss, für die er drei Spielzeiten aktiv war, bevor er 2009 in Weinheim unter Head Coach Shawn McBrayer spielte. Hoerl, der sowohl Outside-, als auch Inside Linebacker spielen kann, freut sich auf die Herausforderung Marburg und die Chance unter Coach Roman in dessen berühmt, berüchtigter „4-4 Defense“ spielen zu können.</p>
<p>Daniel McCray gehörte die letzten Jahre zu den auffälligsten Akteuren der Weinheim Longhorns. Ursprünglich aus der Jugend der Heidelberg Bulls, war er ein integraler Part der erfolgreichen GFL-Jugend in Weinheim. Logische Konsequenz der überragenden Leistungen war 2004 die Berufung in die Junioren Nationalmannschaft. Bei den Seniors folgten ganz unterschiedliche Erfahrungen. Nach dem Aufstieg in die GFL 2006 sah das Jahr 2007 eine Knöchelverletzung, 2008 einen munteren Wechsel zwischen beiden Seiten des Balles und erst 2009 wurde McCray dann fast ausschließlich auf der Position des Outside Linebackers eingesetzt, eine Position, die Coach Roman wohl auch in Marburg für den Mann aus Speyer vorgesehen hat. Kürzlich erreichte den Neu Marburger dann auch die Berufung in den erweiterten Kader der Nationalmannschaft für das Spiel gegen Japan im April.</p>
<p>Head Coach Joe Roman wird nächste Woche in Marburg erwartet, um die Vorbereitungen auf die Saison in Angriff zu nehmen.</p>

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		<title>Zwei Talente aus Wetzlar für die Mercenaries</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Mit Johannes Kraft und Philip Prohaska werden zwei junge ehemalige Spieler der „Wölfe“ aus das Trikot des Bundesligisten tragen. Kraft verstärkt die Defensive Backs, während Prohaska sich den Wide Receivern anschließt.
 
Der 20jährige Prohaska kam 2006 bei den Gießen Golden Dragons erstmalig in Kontakt mit dem Lederei. Als Hessenmeister 2008 wechselte der Maschinenbau- Student anschließend [...]]]></description>
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<p>Mit Johannes Kraft und Philip Prohaska werden zwei junge ehemalige Spieler der „Wölfe“ aus das Trikot des Bundesligisten tragen. Kraft verstärkt die Defensive Backs, während Prohaska sich den Wide Receivern anschließt.<br />
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<p>Der 20jährige Prohaska kam 2006 bei den Gießen Golden Dragons erstmalig in Kontakt mit dem Lederei. Als Hessenmeister 2008 wechselte der Maschinenbau- Student anschließend nach Wetzlar, wo er sich als Spielertrainer maßgeblich am Aufbau der neugegründeten „Wölfe“ beteiligte. An den Wechsel nach Marburg verknüpft der Fan der New England Patriots vor allem die Hoffnung, viel von den erfahrenen Spielern lernen zu können, um selbst irgendwann zum Leistungsträger zu reifen.</p>
<p>Johannes Kraft kam über den Unweg Fußball und Basketball zum Football und wurde bereits nach seiner ersten Saison bei den „Wölfen“ zur Jugendhessenauswahl eingeladen.  Der 19jährige stammt aus Aßlar und macht gerade sein Fachabitur im Bereich Maschinenbau.</p>
<p>Die Mercenaries sind froh über zwei talentierte Neuzugänge und werden in der nahen Zukunft noch etliche weitere Verstärkungen bekanntgeben.</p>

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		<title>Mercenaries holen Offensive Coordinator aus den USA</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:38:34 +0000</pubDate>
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Aaron Fiddlers sportliche Biographie liest sich noch recht kurz. Ihm dies vorzuwerfen wäre indes vermessen, wenn man bedenkt, dass der neue Chef der Marburger Offensivabteilung gerade einmal 22 Jahre alt ist. Trotz seines noch jugendlichen Alters &#8211; oder gerade wegen seines jungen Alters &#8211; überzeugte der Trainer vom Glenville State College in West Virginia  [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2924.png&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Aaron Fiddlers sportliche Biographie liest sich noch recht kurz. Ihm dies vorzuwerfen wäre indes vermessen, wenn man bedenkt, dass der neue Chef der Marburger Offensivabteilung gerade einmal 22 Jahre alt ist. Trotz seines noch jugendlichen Alters &#8211; oder gerade wegen seines jungen Alters &#8211; überzeugte der Trainer vom Glenville State College in West Virginia  nicht nur Head Coach Joe Roman, sondern auch den Vorstand des Vereines mit Enthusiasmus und klaren Vorstellungen.</p>
<p><span id="more-2924"></span></p>
<p>Ein komplizierter Beinbruch aus dem letzten Jahr der High School verhinderte, dass Fiddler selbst noch einmal den Rasen als Spieler betreten sollte und so wurde früher in die Tat umgesetzt, was zu diesem Zeitpunkt schon längst als Berufswunsch herangereift war. Unter seinem Vater Alan Fiddler, seines Zeichens Head Coach der Pioneers, übernahm Aaron 2006 die Tightends und die Offensive Line, wobei er während der Spiele aus der „Coaches Box“ wertvolle Informationen an den Spielfeldrand gab. Darüber hinaus erwarb sich Fiddler herausragende Kenntnisse in der Videosichtung und Spielvorbereitung, so dass Veteran Roman dann auch voll des Lobes über seinen Koordinator ist. „Er arbeitet sehr effizient und betrachtet die Zeit in Europa als Lernphase in der viel Verantwortung übernommen werden kann und muss. Die Tatsache, dass er aus einer Trainerfamilie kommt hat sich in zahlreichen Konversationen schon angedeutet. Ich bin froh, dass Aaron für die Mercenaries arbeiten will“.</p>
<p>Präsident Carsten Dalkowski erinnert in diesem Zusammenhang gerne an einen Amerikaner, der in noch jungem Alter die Mercenaries übernahm und maßgeblichen Anteil daran hatte, dass ab 2003 ein steiler Aufstieg zu verzeichnen war. Sein Name: Brad Arbon, heute Offensive Coordinator der Deutschen Nationalmannschaft.</p>

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