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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; Schwäbisch Hall Unicorns</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Hall gewinnt die Hitzeschlacht</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Eine überaus einseitige Bundesligapartie war am Samstag im Haller Hagenbachstadion zwischen die Schwäbisch Hall Unicorns und den Munich Cowboys zu sehen. Nach einer 42:0-Führung zur Pause sicherten sich die Haller am Ende einen klaren 49:0-Erfolg.

Eine Gluthitze herrschte am Samstag im Haller Hagenbachstadion. So wunderte man sich nicht, dass nur 523 Zuschauer gekommen waren, um das [...]]]></description>
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<p>Eine überaus einseitige Bundesligapartie war am Samstag im Haller Hagenbachstadion zwischen die Schwäbisch Hall Unicorns und den Munich Cowboys zu sehen. Nach einer 42:0-Führung zur Pause sicherten sich die Haller am Ende einen klaren 49:0-Erfolg.<br />
<span id="more-3892"></span></p>
<p>Eine Gluthitze herrschte am Samstag im Haller Hagenbachstadion. So wunderte man sich nicht, dass nur 523 Zuschauer gekommen waren, um das Spiel der TSG-Footballer gegen die Munich Cowboys zu sehen. Nach dem 45:0-Erfolg der Haller beim Hinspiel in der Vorwoche war ohnehin nicht mit Hochspannung zu rechnen und als die Unicorns dann bereits zur Pause mit 42:0 in Führung lagen, leerten sich die Ränge auch schon wieder. Das Freibad stellte für einige dann doch die bessere Alternative für diesen hochsommerlichen Nachmittag dar.</p>
<p>Wie die Kräfteverhältnisse auf dem Spielfeld am Samstag verteilt waren, das konnte man bereits an den ersten sechs Spielzügen der Partie ablesen. Die ersten drei gehörten der Haller Offense, die damit 70 Yards überbrückte und den ersten Drive mit einem 41-Yards-Lauf von Waldemar Schander (PAT Nicolas Robinson) zum 7:0 abschloss. Anders die Gäste aus München: Dreimal sammelten sie Raumverlust und mussten dabei insgesamt 30 Yards zurückweichen.</p>
<p>München zeigte sich von den Hallern Gastgebern in allen Belangen schlicht überfordert. Der Haller Angriff konnte schalten und walten wie es ihm beliebte, was er mit zwei weiteren Touchdowns von Thomas Hambalek und Johannes Brenner (beide PAT Robinson) zum 21:0 dokumentierte. Noch vor Ende des ersten Viertels trug sich mit Jonathan Ziegner auch die Unicorns-Defense in die Punkteliste ein. Er fing einen Pass der Münchner ab und trug ihn über 30 Yards zum 28:0 (PAT Robinson) in deren Endzone zurück.</p>
<p>Bereits ab dem zweiten Viertel setzte Halls Head Coach Siegfried Gehrke mehr und mehr Spieler aus der zweiten Garde ein. Zunächst erhöhte zwar noch Starting Quarterback Brian Brunner per Pass auf den Haller Topscorer Dusty Thornhill (PAT Robinson) auf 35:0, danach agierte im Angriffs-Zentrum aber Marco Ehrenfried als Spielmacher, der noch vor wenigen Wochen die Haller A-Jugend zur Südmeisterschaft führte. Kurz vor der Pause kam er mit einem Ein-Yard-Lauf zu seinem ersten GFL-Touchdown (PAT Robinson), der den 42:0-Halbzeitstand herstellte.</p>
<p>In der zweiten Hälfte änderte sich das Bild nur insofern, dass der Haller Punktehunger weitestgehend gestillt war. München konnte gegen die Zweitbesetzung der Haller etwas freier agieren und kam insbesondere durch Pässe ihres Quarterbacks Travis Harvey auf Gary Lautenschlager zu Raumgewinn. Im dritten Viertel erarbeiteten sie sich sogar einen Firstdown an der Haller 1-Yard-Linie, doch auch diese Großchance konnten sie nicht in Punkte verwandeln.</p>
<p>Noch im dritten Viertel war es eine Pass-Interception mit sehenswertem Return über 70 Yards von Kyle Horne (PAT Robinson), die die letzten Punkte der Partie und den 49:0-Endstand markierte. </p>
<p>„Ich hätte heute gerne noch mehr Spielern der zweiten Mannschaft Spielzeit gegeben“, sagte Halls Head Coach Siegfried Gehrke nach dem Spiel. Weil die U2 aber noch zwei Spiele in der Landesliga zu bestreiten hat und die Anzahl der Einsätze in der ersten Mannschaft begrenzt sind, musste er davon Abstand nehmen. „Es freut mich sehr, dass mein Team trotz der klaren Angelegenheit bis zum Schluss konzentriert bei der Sache war. Bei diesen Temperaturen und der hohen Führung hätte da schnell auch der Schlendrian Einzug halten können.“</p>

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		<title>Keine große Mühe in München für die Unicorns</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 14:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Bei hochsommerlichen Temperaturen erspielten sich die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag bei den Munich Cowboys einen klaren 45:0-Erfolg. Die Gastgeber hatten gegen die Haller Tabellenführer keine Chance.

Nach dem Spiel jubelten die Unicorns und die Cowboys am Samstag gemeinsam. Im Biergarten des Münchener Dantestadions bestaunte man zusammen den 4:0-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Argentinien. Zuvor hatten [...]]]></description>
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<p>Bei hochsommerlichen Temperaturen erspielten sich die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag bei den Munich Cowboys einen klaren 45:0-Erfolg. Die Gastgeber hatten gegen die Haller Tabellenführer keine Chance.<br />
<span id="more-3875"></span></p>
<p>Nach dem Spiel jubelten die Unicorns und die Cowboys am Samstag gemeinsam. Im Biergarten des Münchener Dantestadions bestaunte man zusammen den 4:0-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Argentinien. Zuvor hatten allerdings nur die Gäste aus Hall Grund zur Freude, denn die Munich Cowboys zeigten sich vom Tabellenführer in der GFL-Süd überfordert.</p>
<p>Der Haller Endzone kamen die Cowboys das gesamte Spiel über nur zweimal gefährlich nahe, konnten aber auch diese Chancen nicht in Punkte verwandeln. Auch die Münchener Defense tat sich schwer. Gegen die variable Unicorns-Offense, die sich am Samstag mit einer ausgeglichenen Mischung von Lauf- und Pass-Spielzügen präsentierte, musste sie sechs Touchdowns und ein Fieldgoal einstecken.</p>
<p>Die Unicorns begannen das Spiel mit einem schnellen Touchdown von Eren Savasli nach Pass von Brian Brunner (PAT Nicolas Robinson) zur 7:0-Führung, die Nicolas Robinson kurz darauf per Fieldgoal auf 10:0 ausbauen konnte. Nationalverteidiger Oliver Radke war es, der im zweiten Viertel einen Pass von Münchens Quarterback Travis Harvey abfangen und zum 17:0 (PAT Robinson) bis in die Cowboys-Endzone zurücktragen konnte. Noch vor der Halbzeit legte Unicorns-Quarterback Brian Brunner mit einem 2-Yards-Lauf  (PAT Robinson) nach, sodass die TSGler mit einer beruhigenden 24:0-Führung in die Pause gehen durften.</p>
<p>An der Dominanz der Unicorns sollte sich auch in der zweiten Hälfte nichts ändern, obwohl Head Coach Siegfried Gehrke ab Mitte des dritten Viertels seine Backups aufs Feld schickte. Zunächst überzeugte der Haller Ex-Jugendspieler Brian Rushing, der seinen ersten GFL-Touchdown erzielen konnte. Mit einem 15-Yards-Lauf (PAT Robinson) baute er die Führung der TSGler auf 31:0 aus.</p>
<p>Auch Quarterback Marco Ehrenfried durfte seine ersten Erfahrungen in der GFL sammeln. Noch im dritten Viertel sorgte sein 2-Yards-Pass auf Dusty Thornhill (PAT Robinson) für das 38:0. Im letzten Viertel konnte Ehrenfried auch noch Teschim Weldeslase (PAT Robinson) mit einem 35-Yards-Pass bedienen, mit dem die TSGler den 45:0-Endstand herstellten.</p>
<p>Die Unicorns wurden ihrer Favoritenrolle in München also vollauf gerecht und stehen weiterhin an der Tabellenspitze der GFL-Süd. Bereits am kommenden Samstag kommt es um 17:00 Uhr im Haller Hagenbachstadion zum Rückspiel wischen den Unicorns und den Cowboys.</p>
<p>Die Punkte für Hall erzielten: Eren Savsali (6), Nicolas Robinson (9), Oliver Radke (6), Brian Brunner (6), Brian Rushing (6), Dusty Thornhill (6) und Teschim Weldeslase (6).</p>

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		<title>Unicorns deklassieren Longhorns</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 08:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die Schwäbisch Hall Unicorns wurden am Samstag ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Gegen die in allen Belangen überforderten Weinheim Longhorns kamen sie vor 1.023 Zuschauern zu einem von Anfang an klaren 60:6-Erfolg.
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<p>Die Schwäbisch Hall Unicorns wurden am Samstag ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Gegen die in allen Belangen überforderten Weinheim Longhorns kamen sie vor 1.023 Zuschauern zu einem von Anfang an klaren 60:6-Erfolg.<span id="more-3810"></span></p>
<p>Nach der sehr durchwachsenen Leistung und dem mageren 16:7-Erfolg in Stuttgart war man bei den Unicorns vorsichtig geworden. Obwohl am Samstag das Tabellenschlusslicht beim Tabellenführer der GFL-Süd antrat, war man im Haller Lager vor dem Spiel verhalten optimistisch. Dazu gab es aber keinen Grund, wie sich nach dem Anpfiff der Partie schnell herausstellen sollte.</p>
<p>Die TSGler wandelten in der ersten Hälfte jeden Ballbesitz postwendend in einen Touchdown um. Von den zuletzt beobachteten Unkonzentriertheiten des Haller Spielmachers Brian Brunner war nichts mehr zu sehen. Gleiches gilt für die Fangschwächen seiner Receiver und am Ende sollten sich am Samstag gleich acht Offense-Spieler in die Punkteliste eingetragen haben.</p>
<p>Die Haller Defense hatte zu keinem Zeitpunkt echte Mühe, die Angriffsbemühungen der Nordbadener zu stoppen. Lediglich von einem Pass über 65 Yards im dritten Viertel, als die Haller bereits mit 53:0 in Führung lagen, ließ man sich überrumpeln. Besonders hervor tat sich Gerhard Jäger, der einen Weinheimer Pass abfangen und einen geblockten Longhorns-Punt über 50 Yards zum Touchdown tragen konnte.</p>
<p>Insgesamt betrachtet machten es die geschwächt angetretenen Weinhem Longhorns ihren Gastgebern aber auch nicht gerade schwer zu glänzen. In Offense und Defense zeigten sie sich schlicht überfordert. Respekt musste man allerdings dem Weinheimer Johannes Mansee zollen. Obwohl er zweimal lange auf dem Platz behandelt und vom Feld getragen werden musste, spielte er nach kurzen Pause bis zum Schluss in Offense und Defense weiter.</p>
<p>Überhaupt hätte man es den Longhorns nicht übel nehmen können, wenn sie spätestens ab Mitte des zweiten Viertels die Lust am Spiel verloren hätten. Aufopferungsvoll kämpften sie aber bis zum Schlusspfiff, obwohl es am Samstag wirklich keinen Blumentopf für sie zu gewinnen gab.</p>
<p>Schnell waren die Unicorns am Samstag davon gezogen. Schon beim ersten Seitenwechsel lagen sie mit 26:0 in Führung und zur Pause hatten sie bereits 46 Punkte gesammelt. Kein Wunder also, dass Halls Head Coach Siegfried Gehrke schon früh damit begann, auf vielen Positionen durchzuwechseln und die zweite Reihe seines Kaders auf das Feld zu bringen. Ab Ende des dritten Viertels gestattet er beim Spielstand von 53:6 auch Quarterback Brian Brunner einen Platz auf der Bank und Johannes Brenner übernahm die Geschäfte des Spielmachers. Er schloss das Spiel selbst mit dem Touchdown zum 60:6-Endstand ab.</p>
<p>„Ich bin sehr zufrieden damit, wie wir die erste Hälfte dominiert haben. In der zweiten Hälfte sind wir dann natürlich vom Gas gegangen“, sagte Siegfried Gehrke nach dem Spiel. Bedauern tut er die Verletzungen, die seine Unicorns aus dem Spiel mitnahmen. Linebacker Sven Mielke sowie die Receiver Eren Savasli und Felix Hegemann fielen während des Spiels aus. Bereits vorher zog sich Offense-Liner Christian Rothe eine Zerrung zu. „Das ist sehr bedauerlich, zumal am nächsten Sonntag in Marburg eine schwere Aufgabe auf uns wartet.“</p>

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		<title>Unicorns haben einen neuen Placekicker</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:42:54 +0000</pubDate>
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Die Freundschaft zwischen Halls Linebacker Kyle Horne und einem früheren Teamkollegen aus Collegezeiten beschert den Schwäbisch Hall Unicorns einen neuen Placekicker: Nicolas „Nick“ Robinson soll ab sofort für die Haller Fieldgoals sorgen.

Das Kicking war in den letzten Jahren nicht gerade ein Aushängeschild der Haller Bundesligisten. Die Besetzung auf der in knappen Spielen oft entscheidenden Position [...]]]></description>
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<p>Die Freundschaft zwischen Halls Linebacker Kyle Horne und einem früheren Teamkollegen aus Collegezeiten beschert den Schwäbisch Hall Unicorns einen neuen Placekicker: Nicolas „Nick“ Robinson soll ab sofort für die Haller Fieldgoals sorgen.<br />
<span id="more-3748"></span></p>
<p>Das Kicking war in den letzten Jahren nicht gerade ein Aushängeschild der Haller Bundesligisten. Die Besetzung auf der in knappen Spielen oft entscheidenden Position des Placekickers wechselte oft und nicht immer konnten die verschiedenen Akteure den Anforderungen in der GFL gerecht werden. Das soll sich nun ändern, denn mit dem 25-jährigen Amerikaner Nicolas Robinson verfügen die Unicorns jetzt über einen Spezialisten auf dieser Position.</p>
<p>Robinson, der kürzlich sein Jurastudium in den USA abgeschlossen hat, ist seit Mittwoch letzter Woche in Schwäbisch Hall. Er besucht den Sommer über seinen Freund Kyle Horne, der seit 2009 bei den TSG-Footballern als Linebacker spielt. Die beiden kennen sich aus früheren Collegezeiten am Wofford College in South Carolina und spielten dort gemeinsam von 2003 bis 2006 in der College-Division 1-AA (zweithöchste US-College-Divison).</p>
<p>Robinson, der auf der Highschool Fußball gespielt hat und erst im College zum Football-Sport wechselte, hält zwei Wofford-Rekorde: In seiner Karriere kickte er so viele Extrapunktkicks wie kein anderer Spieler an diesem College (158) und 2003 gelangen ihm 46 Extrapunkte in Folge ohne Fehlversuch. 2006 war er durch seine Kicks der erfolgreichste Punktesammler (61) des Colleges.</p>
<p>Halls Head Coach Siegfried Gehrke setzte seinen neuen Kicker bereits am Samstag beim Auswärtsspiel in Plattling ein, obwohl Robinson nach vierjähriger Pause nur zwei Trainingseinheiten bei den Unicorns absolvieren konnte. „Nick wird in den kommenden Spielen mit besseren Statistiken aufwarten können, als bei seinem Ersteinsatz in Plattling“, ist sich Gehrke sicher. Am Samstag verwandelte Robinson zwei von vier Extrapunktversuchen für die Haller. Ein Kick landete an der Torstange und ein weiterer konnte von den Black Hawks geblockt werden, was allerdings nicht nur dem Kicker anzulasten ist. „Bei seinem Fieldgoalversuch wurde Nick im Moment des Kicks gefoult“, merkt Gehrke an. „Der Firstdown, den wir dadurch erhalten haben, war für uns in dieser Situation wertvoller als die drei vergebenen Fieldgoalpunkte.“ Die Haller nutzten diesen Ballbesitz wenig später zum entscheidenden Touchdown.</p>

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		<title>Regen kann Unicorns nicht stoppen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:26:13 +0000</pubDate>
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Dauerregen in Plattling und eine Spielunterbrechung wegen einem Hagelschauer, das waren die Rahmenbedingungen für das erste Auswärtsspiel der Schwäbisch Hall Unicorns in diesem Jahr. Am Ende entführten sie am Samstag einen 40:28-Sieg von den Black Hawks und hatten dabei zunächst große Mühe.
 
Lange brauchten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag in Plattling bis sie ins [...]]]></description>
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<p>Dauerregen in Plattling und eine Spielunterbrechung wegen einem Hagelschauer, das waren die Rahmenbedingungen für das erste Auswärtsspiel der Schwäbisch Hall Unicorns in diesem Jahr. Am Ende entführten sie am Samstag einen 40:28-Sieg von den Black Hawks und hatten dabei zunächst große Mühe.<br />
 <span id="more-3737"></span><br />
Lange brauchten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag in Plattling bis sie ins Spiel fanden. Erst im Lauf des zweiten Viertels, in dem die TSGler mit 0:14 und 7:21 ins Hintertreffen gerieten, war das der Fall. Von der Haller Offense war bis dahin wenig zu sehen und man baute den Gegner, unter anderem auch durch viele Strafyards, sogar auf. Zwei der drei Black-Hawks-Touchdowns resultierten aus abgefangenen Pässen des Haller Quarterbacks Brian Brunner, der damit die Plattlinger Defense glänzen ließ. Kein Wunder, dass Halls Head Coach Siegfried Gehrke später sogar von einem „Einbruch“ seiner Offense in der Anfangsphase des Spiels sprach.</p>
<p>Brian Brunner wetzte die Scharte dann noch vor der Pause zumindest teilweise aus. Mit einem 15-Yards-Lauf erzielte er den Touchdown zum 13:21-Halbzeitstand, bevor Halls neuer Kicker Nicolas Robinson seinen zweiten Extrapunkt-Kick für Hall an die Torstange setzte.</p>
<p>Ein anderes Bild zeigte sich nach der Pause, denn nun machte der Haller Angriff deutlich mehr Druck. Zwei Touchdwons von Dusty Thornhill, einer per 5-Yards-Lauf und einer per 10-Yards-Pass von Brunner, sowie eine Conversion von Thomas Hambalek brachte den Gästen erstmals in dieser Partie die Führung (27:21). Nach dem letzten Seitenwechsel konnte Brian Brunner mit einem 2-Yards-Lauf auf 33:21 erhöhen und setzte damit die Black Hawks unter Zugzwang.</p>
<p>Plattlings Quarterback Jimmy Robertson nahm die Herausforderung an und verkürzte auf 27:33. Auf den Extrapunktversuch mussten die Zuschauer aber lange warten, denn die Schiedsrichter unterbrachen nun das Spiel wegen einem heftigen Hagelschauer, der bei verbleibenden sechseinhalb Spielminuten über dem Karl-Weinberg-Stadion nieder ging. Als dieser vorüber und die Spielfeldlinien nachgezeichnet waren, kickte sich Plattling auf eine Fünf-Punkte-Differenz und damit auf Schlagdistanz heran.</p>
<p>Die Unicorns kontrollierten nun aber den Ball. Eine Minute und 40 Sekunden waren noch zu spielen, als die Unicorns zu einem Fieldgoal-Versuch ansetzten. Kicker Nicolas Robinson wurde in dieser Szene von Plattling regelwidrig zu Boden gebracht. Die Haller sicherten sich dadurch einen wichtigen Ballbesitz, den Dusty Thornhill kurz darauf zum entscheidenden Touchdown (PAT Robinson) zum 40:28-Endstand nutzte.</p>
<p>„Am Anfang war das unterirdisch, was wir gezeigt haben. Im Lauf des zweiten Viertels haben wir aber wieder als Team funktioniert und am Ende auch verdient gewonnen“, fasste Halls Teammanager Michael Peßniker das Spiel zusammen.  </p>
<p>Die Punkte für Hall erzielten Waldemar Schander (6), Nicolas Robinson (2), Brian Brunner (12), Dusty Thornhill (18) und Thomas Hambalek (2)</p>
<p>Viertelergebnisse: 7:0 / 14:13 / 0:14 / 7:13 / Final 28:40</p>
<p>Alle Punkte:<br />
7:0  &#8211;  Andrew Blackley  &#8211;  (PAT Christian Jeranek)<br />
14:0  &#8211;  Peter Schweiger  &#8211;  40-Yards Interception-Return (PAT Christian Jeranek)<br />
14:7  &#8211;  Waldemar Schander  &#8211;  9-Yards-Lauf (PAT Nicolas Robinson)<br />
21:7  &#8211;  Rudi Maurer  &#8211;  Interception-Return (PAT Christian Jeranek)<br />
21:13  &#8211;  Brian Brunner  &#8211;  15-Yards-Lauf<br />
21:21  &#8211;  Dusty Thornhill  &#8211;  5-Yards-Lauf (CON Thomas Hambalek)<br />
21:27  &#8211;  Dusty Thornhill  &#8211;  10-Yards-Pass von Brian Brunner<br />
21:33  &#8211;  Brian Brunner  &#8211;  2-Yards-Lauf<br />
28:33  &#8211;  Jimmy Robertson  &#8211;  Lauf (PAT Christian Jeranek)<br />
28:40  &#8211;  Dusty Thornhill  &#8211;  1-Yard-Lauf (PAT Nicolas Robinson)</p>

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		<title>Unicorns setzen sich gegen Mercenaries durch</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die samstägliche Bundesligabegegnung zwischen den Südmeistern aus Schwäbisch Hall und den Vizesüdmeistern aus Marburg im Haller Hagenbachstadion wurde mit Spannung erwartet. Am Ende fand die Partie in den Haller Unicorns mit 40:24 einen verdienten Sieger.
 
Bei fast winterlichen Temperaturen und sahen am Samstag 1.087 Zuschauer ein äußerst abwechslungsreiches Spiel und im letzten Viertel wurde ihnen [...]]]></description>
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<p>Die samstägliche Bundesligabegegnung zwischen den Südmeistern aus Schwäbisch Hall und den Vizesüdmeistern aus Marburg im Haller Hagenbachstadion wurde mit Spannung erwartet. Am Ende fand die Partie in den Haller Unicorns mit 40:24 einen verdienten Sieger.<br />
 <span id="more-3717"></span><br />
Bei fast winterlichen Temperaturen und sahen am Samstag 1.087 Zuschauer ein äußerst abwechslungsreiches Spiel und im letzten Viertel wurde ihnen geradezu ein Football-Leckerbissen präsentiert. Halls Offensive Coordinator Jordan Neuman lieferte sein Meisterstück in Sachen Ball-, Gegner- und Zeitkontrolle ab. Dank seiner Spielzugauswahl nahm die Haller Offense wie aus dem Lehrbuch in nur einem Angriffszug über 80 Yards mehr als acht Minuten von der Spieluhr und schloss diesen auch noch mit einem Touchdown zum Endstand von 40:24 ab.</p>
<p>Vorher und insbesondere in der ersten Hälfte lieferten sich die beiden Spitzenteams der GFL-Süd einen über weite Strecken ausgeglichenen Schlagabtausch. Halls Oliver Radke erzielte die ersten Punkte indem er einen freien Ball aufnehmen und über 25 Yards zur 6:0-Führung in die Marburger Endzone tragen konnte. Marburg konterte schnell. Mit einem langen Lauf und einem abgefangenen Pass zogen sie auf 14:6 davon. Ebenso schnell folgte aber die Haller Antwort in Form eines 12-Yards-Passes von Brian Brunner auf Thomas Hambalek zum 12:14 noch vor dem Seitenwechsel zum zweiten Viertel.</p>
<p>Nun brach die Zeit von Halls Receiver und Runningback Dusty Thornhill an. Der Amerikaner gab am Samstag sein Debüt, weil er bisher verletzungsbedingt zum Zuschauen verdammt war. „Ich fühle mich gut und es war richtig solange zu pausieren“, sagte er nach dem Spiel, in dem er am Ende drei Touchdowns für die TSG-Footballer erzielt hatte. Mit dem ersten brachte er die Unicorns mit 19:14 (PAT Matthias Scheuring) wieder in Führung.</p>
<p>Auch die Haller Defense zeigte sich spätestens im zweiten Viertel gut auf die hessischen Gäste eingestellt. Hannes Dierolf, Thomas Rauch und Kyle Horne konnten den Marburger Nationalquarterback Joachim Ullrich dreimal zu Fall bringen, was das I-Tüpfelchen auf der guten Verteidigungsleistung der Unicorns darstellte.</p>
<p>Rauchs Quarterback-Sack Mitte des zweiten Viertels markierte dann auch den Zeitpunkt, ab dem die Unicorns das Heft stärker in die Hand nahmen. Die Marburger, die sich das Leben am Samstag durch sehr viele Strafen oftmals selbst schwer machten, mussten sich per Befreiungskick vom Ball trennen und kurz darauf bekamen die Zuschauer den schönsten Touchdown des Tages zu sehen. Mit einem Kurzpass bediente Brian Brunner seinen Runningback Waldemar Schander, der die Marburger Defense austanzte und über 80 Yards zur Haller 26:14-Führung (PAT Scheuring) lief.</p>
<p>Noch vor der Pause konnte Marburg auf 21:26 verkürzen und danach schmolz der Haller Vorsprung durch das Mercenaries-Fieldgoal zum 24:26 auf nur zwei Punkte zusammen. Debütant Dusty Thornhill war es, der nun den für Hall wichtigen Touchdown zum 33:24 (PAT Scheuring) erzielte. Marburg brauchte nun noch mindestens zwei Punkterfolge, um die TSGler noch einholen zu können. Die sollten ihnen nicht mehr gelingen, denn mit Beginn des letzten Viertels betätigten sich die Unicorns wie bereits erwähnt als Zeitdiebe. Mit nur noch dreieinhalb Minuten auf der Spieluhr tauchte Dusty Thornhill in die Marburger Endzone zum 40:24-Endstand (PAT Scheuring) ein.</p>
<p>„Marburg war ein starker Gegner und wir haben nicht so sehr dominiert, wie es das Ergebnis vielleicht vermuten lässt“, sagte Halls Head Coach Siegfried Gehrke nach dem Spiel, in dem er erneut wegen Verletzungen auf viele Spieler verzichten musste. „Wir hatten zwar ein paar Aussetzer, insgesamt bin ich aber mit der Leistung sehr zufrieden.“ </p>

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		<title>Unicorns unterliegen den deutschen Meistern</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Wer am Samstag beim Spiel der Schwäbisch Hall Unicorns gegen die Berlin Adler im Haller Hagenbachstadion mit einer klaren Angelegenheit für die deutschen Meister aus der Hauptstadt gerechnet hatte, der lag falsch. Die Gäste hatten große Mühe, einen knappen 27:24-Ergolg aus Hall zu entführen.

Die Unicorns und ihre Fans wussten am Samstagabend nicht so recht, ob [...]]]></description>
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<p>Wer am Samstag beim Spiel der Schwäbisch Hall Unicorns gegen die Berlin Adler im Haller Hagenbachstadion mit einer klaren Angelegenheit für die deutschen Meister aus der Hauptstadt gerechnet hatte, der lag falsch. Die Gäste hatten große Mühe, einen knappen 27:24-Ergolg aus Hall zu entführen.<br />
<span id="more-3667"></span></p>
<p>Die Unicorns und ihre Fans wussten am Samstagabend nicht so recht, ob sie sich nun über eine äußerst respektable Leistung freuen oder über eine knappe Niederlage ärgern sollten. Mit 24:27 war man dem deutschen Meister unterlegen und es hatte nicht viel zu einem Überraschungssieg gefehlt. Am Ende war man sich aber einig darüber, dass man sich die knappe Niederlage letztendlich im ersten Spielviertel eingebrockt hatte.</p>
<p>Mit zu viel Respekt vor dem großen Namen Berlin Adler und fast schon verhalten agierten die TSGler im ersten Spielabschnitt. „Berlin hat sehr schnell und ohne Huddle gespielt, womit wir zunächst nicht zurrecht gekommen sind“, sagte Halls Head Coach Siegfried Gehrke später. „Wenn das heute ein Boxkampf gewesen wäre, dann würde man sagen, dass wir uns in den ersten drei Runden haben austänzeln lassen.“</p>
<p>Die Gäste brauchten zwar auch ein paar Minuten um in das Spiel zu finden, glänzten dann aber besonders mit ihrem amerikanischen Angriffsduo. Quarterback Kyle Callahn stellte mehrfach seine Beweglichkeit unter Beweis und Runningback Talib Wise, der von den Adlern auch in der Defense eingesetzt wurde, sammelte fleißig Raumgewinn.</p>
<p>Mit 13:0 lagen die Adler dann auch Anfang des zweiten Viertels in Führung, bevor die Unicorns ihre ersten Punkte erzielen konnten. Ein Touchdown von Thomas Hambalek sowie ein Extrapunkt und ein Fieldgoal von Matthias Scheuring brachten die Haller auf 10:13 an die Hauptstädter heran. Zur Halbzeit war der Abstand durch Berlins Talib Wise aber wieder auf zehn Punkte angewachsen.</p>
<p>Nach der Pause sahen die 1.460 Zuschauer dann endgültig zwei gleichwertige Teams auf dem Feld. Nicht zuletzt wegen einer starken Leistung der Haller Defense, die nun die Kreise von Callahan und Wise deutlich einschränkte, wechselte der Ballbesitz fünfmal, bevor Johannes Brenner einen 7-Yards-Pass von Brian Brunner zum 17:20 (PAT Scheuring) fangen konnte. So ging es in das letzte Viertel, in dem die TSGler dann auch noch vom Pech verfolgt wurden.</p>
<p>Zunächst konnten die Adler den Touchdown zum 27:17 platzieren, bei dem viele im Stadion glaubten, einen nicht geahndeten Regelverstoß der Gäste gesehen zu haben. Zwei Fieldgoal-Versuche der Unicorns scheiterten danach knapp. Erst sechs Sekunden vor Schluss konnte Kai Rabus den dritten Touchdown-Pass von Brian Brunner zum 24:27 (PAT Scheuring) fangen. Zu spät, um danach noch nachlegen zu können.</p>
<p>„Ich bin sehr stolz auf unser Team“, meinte Halles Quarterback Brian Brunner. „Berlin ist in Offense und Defense sehr, sehr gut und wir haben heute gezeigt, dass wir sehr, sehr nah an ihnen dran sind.“ Ähnlich sah das auch Head Coach Siegfried Gehrke: „Im Angriff haben uns heute sieben Spieler aus der ersten Garde gefehlt und trotzdem waren wir mit dem deutschen Meister auf Augenhöhe. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft!“   </p>
<p>Zuschauer: 1.460</p>
<p>Viertelergebnisse: 0:6 / 10:14 / 7:0 / 7:7 / Final 24:7</p>
<p>Alle Punkte:<br />
0:6 &#8211; Hemaseh Heidary – 77-Yards-Pass von Kyle Callahan<br />
0:13 – Talib Wise – 3-Yards-Pass von Kyle Callahan (PAT Christian Rippel)<br />
7:13 – Thomas Hambalek – 1-Yard-Pass von Brian Brunner (PAT Matthias Scheuring)<br />
10:13 – Matthias Scheuring – 35-Yards-Fieldgoal<br />
10:20 – Talib Wise – 14-Yards-Lauf (PAT Christian Rippel)<br />
17:20 – Johannes Brenner – 7-Yards-Pass von Brian Brunner (PAT Matthias Scheuring)<br />
17:27 – Danielo Naranjo Gonzales – 35-Yards-Pass von Kyle Callahan (PAT Christian Rippel)<br />
24:27 – Kai Rabus – 8-Yards-Pass von Brian Brunner (PAT Matthias Scheuring)</p>

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		<title>Die Adler fliegen ein</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Am Samstag um 17:00 Uhr kommt es im Haller Hagenbachstadion zum Spitzenspiel in der Football-Bundesliga: Die amtierenden deutschen Meister Berlin Adler treten gegen die amtierenden süddetschen Meister Schwäbisch Hall Unicorns an. Der Nord-Süd-Kräftevergleich wird mit Spannung erwartet.

Die Freude der Unicorns über den gelungenen Saisonstart gegen die Stuttgart Scorpions am vergangenen Samstag war groß. Getrübt wurde [...]]]></description>
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<p>Am Samstag um 17:00 Uhr kommt es im Haller Hagenbachstadion zum Spitzenspiel in der Football-Bundesliga: Die amtierenden deutschen Meister Berlin Adler treten gegen die amtierenden süddetschen Meister Schwäbisch Hall Unicorns an. Der Nord-Süd-Kräftevergleich wird mit Spannung erwartet.<br />
<span id="more-3650"></span></p>
<p>Die Freude der Unicorns über den gelungenen Saisonstart gegen die Stuttgart Scorpions am vergangenen Samstag war groß. Getrübt wurde sie allerdings durch zwei Verletzungen, die den TSGlern gar nicht ins Konzept passen. Mit Nationalspieler Felix Brenner (Bänderriss an der Schulter) fällt nach Eren Savasli der zweite Passempfänger aus der ersten Garde für bis zu acht Wochen aus und Offense Tackle Gabriel Erler verletzte sich an der Hand. Auch er muss mehrere Wochen pausieren.</p>
<p>Auf sie und auf Linebacker Hannes Dierolf (Ausbildungs-Abschlussfahrt) muss Halls Head Coach Siegfried Gehrke am Samstag verzichten, wenn kein geringerer als der amtierende deutsche Meister aus Berlin seine Referenz im Hagenbachstadion abgibt. „So simpel das auch klingen mag: Gegen die Adler wird es wichtig sein, dass unsere Offense First-Downs erzielt“, sagt Gehrke, der vor der Berliner Defense großen Respekt hat. Kein Wunder, denn im letzten Jahr hatten die Adler im Durchschnitt pro Spiel ihren Gegnern gerade mal neun Punkte zugestanden. So hofft man bei den Haller auch darauf, dass Runningback und Receiver Dusty Thornhill seine Oberschenkelzerrung bis zum Wochenende auskuriert hat und sein Debüt im Hagenbachstadion geben kann.  </p>
<p>Im Adler-Angriff müssen die TSGler besonders auf Quarterback Kyle Callahan und Runningback Talib Wise achten. Callahan führte 2009 die Kiel Baltic Hurricanes zum deutschen Vizemeistertitel und das Multitalent Wise erzielte im letzten Jahr 15 Touchdowns für die Dresden Monarchs.</p>
<p>Für die Gäste ist die Begegnung am Samstag die erste in der diesjährigen GFL-Runde. Spielpraxis haben die Adler nach der Winterpause allerdings schon in der European Football League (EFL) gesammelt. Zuletzt landeten sie dort einen klaren 35:9-Heimsieg gegen die Stockholm Mean Machines und qualifizierten sich damit für das Viertelfinale zum Eurobowl. „An das Viertelfinale denken wir jetzt nicht“, sagte Berlins Head Coach Shuan Fatah nach dem Stockholm-Spiel. „Wir konzentrieren uns auf Schwäbisch Hall. Das wird ein schwerer Gang für uns.“</p>
<p>Nach dem letztjährigen German Bowl lobte Fatah als frisch gebackener deutscher Meister auf der Prssekonferenz seinen Haller Kollegen Siegfried Gehrke in höchsten Tönen für dessen Arbeit. Fast hatte es den Anschein gehabt, als wären ihm die Unicorns damals als Endspielgegner lieber gewesen. Seit einem Treffen bei einer Trainerfortbildung in den USA in den 90er Jahren verbindet die beiden Cheftrainer ein freundschaftliches Verhältnis. Trotzdem werden die beiden am Samstag alles daran setzen, ihrem Gegenüber knapp drei Stunden lag das Leben so schwer als irgend möglich zu machen.</p>
<p>Bereits um 13:00 Uhr empfangen die Unicorns-Juniors am Samstag in der Jugendbundsliga ihre Lokalrivalen aus Rothenburg/Tauber. In dem Spiel geht es um die Vorentscheidung in der GFL-Juniors Gruppe Süd. Im Hinspiel vor drei Wochen konnten die Unicorns einen knappen 30:27-Erfolg gegen die Franken Knights erringen.</p>
<p>Von dem Spiel wird das GFL-Radio berichten.</p>

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		<title>Unicorns Kantersieg zum Saisonauftakt</title>
		<link>http://www.amfid.de/2010/05/unicorns-kantersieg-zum-saisonauftakt/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Damit hatte wohl kaum jemand vor dem GFL-Auftaktspiel der Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag im Haller Hagenbachstadion gerechnet: Gegen die Stuttgart Scorpions landeten die Haller im württembergischen Derby der Football-Bundesliga einen überdeutlichen 45:6-Erfolg.

Trotz sehr durchwachsenem und teilweise nasskaltem Wetter zog das Derby zwischen den Schwäbisch Hall Unicorns und den Stuttgart Scorpions 1.680 Zuschauer ins Hagenbachstadion. [...]]]></description>
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<p>Damit hatte wohl kaum jemand vor dem GFL-Auftaktspiel der Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag im Haller Hagenbachstadion gerechnet: Gegen die Stuttgart Scorpions landeten die Haller im württembergischen Derby der Football-Bundesliga einen überdeutlichen 45:6-Erfolg.<br />
<span id="more-3594"></span></p>
<p>Trotz sehr durchwachsenem und teilweise nasskaltem Wetter zog das Derby zwischen den Schwäbisch Hall Unicorns und den Stuttgart Scorpions 1.680 Zuschauer ins Hagenbachstadion. Die Unicorns-Fans unter ihnen wurden für ihren Besuch fürstlich belohnt denn ihre TSG-Footballer legten einen Saisonstart nach Maß auf den Rasen. Spätestens ab dem zweiten Viertel gaben sie ihren Gäste klar zu verstehen, dass es für sie an diesem Tag in Hall nichts zu gewinnen gab.</p>
<p>Halls Quarterback Brian Brunner gab am Samstag sein Debüt im Hagenbachstadion und die aggressive Scorpions-Defense machte es ihm dabei nicht gerade leicht. Er überzeugte mit präzisen und sehr kraftvollen Pässen, an die sich einige der Unicorns-Receiver wohl erst noch gewöhnen müssen. Gut unterstützt wurde er von einer verstärkten Offense-Line, die Brunner ausreichend Zeit für den Spielaufbau gab.</p>
<p>Runningabck Waldemar Schander eröffnete den Haller Punktereigen mit seinem 35-Yards-Lauf zum 6:0 Anfang des ersten Viertels. Sechs weitere von ebenso vielen verschiedenen Unicorns-Spielern sollten bis zum Spielende folgen. Ein Beleg dafür, dass die Haller Offense in diesem Jahr viele Optionen zu haben scheint.</p>
<p>Eine davon heißt Felix Brenner, der mit dem ersten Spielzug im zweiten Viertel auf 13:0 (PAT Hannes Dierolf) erhöhen konnte. Wenig später musste er das Feld aber verletzt verlassen: Ein Bänderriss in der Schulter wird ihn wohl für mehrere Wochen an die Seitenlinie verbannen.</p>
<p>Stuttgart zeigte in dieser Spielphase noch echte Gegenwehr. Einen Kurzpass von Pat Julmiste trug Julien Tipton, der am Samstag auffälligste Stuttgarter Spieler, über 80 Yards zum 6:13 in die Haller Endzone. David Seiffer gelang wenig später die erste Haller Pass-Interception, der in der zweiten Hälfte noch zwei von Oliver Radke und Steven Wardlaw folgen sollten. Bis zur Pause lagen die TSGler dann nach Touchdowns von Brian Brunner und Thomas Hambalek mit 25:6 in Führung.</p>
<p>Eine Vorentscheidung war hier bereits gefallen und als sich Stuttgarts Spielmacher Pat Julmiste im zweiten Spielzug nach der Pause am Knöchel verletzte, verlor das Angriffsspiel der Gäste endgültig an Dynamik. Felix Hegemann und Matthias Scheuring ließen sich auch von dem einsetzenden Dauerregen nicht beeindrucken und erhöhten auf 38:6 (PAT Dierolf). Johannes Brenner war es später vorbehalten, das Endergebnis von 45:6 (PAT Dierlof) herzustellen.</p>
<p>„Das Spiel heute hat mich in meiner Auffassung bestärkt, dass unser Team ein großes Potenzial hat“, sagte Halls Head Coach Siegfried Gehrke nach dem Spiel. „Sicher lief noch nicht alles rund, aber das kann man im ersten Saisonspiel auch nicht erwarten. Die Defense hat nur ein Big Play von Stuttgart zugelassen, hat das aber mit drei Interceptions und einer insgesamt sehr guten Leistung mehr als ausgeglichen.“</p>
<p>Am kommenden Samstag dürfte die Unicorns eine schwerere Aufgabe erwarten: Um 17:00 Uhr werden mit den Berlin Adlern die amtierenden deutschen Meister zu Gast im Hagenbachstadion sein.</p>
<p>Zuschauer: 1.680</p>
<p>Viertelergebnisse: 6:0 / 19:6 / 13:0 / 7:0 / Final 45:6</p>
<p>Alle Punkte:<br />
6:0   Waldemar Schander       35-Yards-Lauf<br />
13:0  Felix Brenner           11-Yards-Pass von Brian Brunner (PAT Hannes Dierolf)<br />
13:6  Julien Tipton           80-Yards-Pass von Pat Julmiste<br />
19:6  Brian Brunner           5-Yards-Lauf<br />
25:6  Thomas Hambalek         40-Yards-Pass von Brian Brunner<br />
32:6  Felix Hegemann          30-Yards-Pass von Brian Brunner (PAT Hannes Dierolf)<br />
38:6  Matthias Scheuring      20-Yards-Pass von Brian Brunner<br />
45:6  Johannes Brenner        3-Yards-Lauf (PAT Hannes Dierolf)</p>

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		<title>Viele Punkte in Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Einen deutlichen 58:10-Sieg landeten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag bei den Zweitligisten Saarland Hurricanes. Quarterback Brian Brunner hatte einen guten Einstand im grünen Trikot.

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<p>Einen deutlichen 58:10-Sieg landeten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag bei den Zweitligisten Saarland Hurricanes. Quarterback Brian Brunner hatte einen guten Einstand im grünen Trikot.<br />
<span id="more-3484"></span></p>
<p>Von Anfang an überlegen präsentierten sich die TSG-Footballer am Sonntag im Ludwigspark in Saarbrücken. Die gastgebenden Hurricanes, die insgesamt ein etwas schwächeres Bild als zwei zuvor ihre Zweitligakollegen aus Düsseldorf abgaben, waren nicht in der Lage, den Haller Bundesligisten das Wasser zu reichen. Bereits zur Halbzeit lagen die Unicorns mit 36:3 in Führung und am Ende konnten sie einen verdienten 58:10-Erfolg feiern.</p>
<p>Bereits sehr gut eingespielt präsentierte sich Brian Brunner, der neue Quarterback der Unicorns. Insbesondere das Zusammenspiel mit seinen Receivern konnte sich schon gut sehen lassen: Fünf der acht Haller Touchdowns wurden per Pass erzielt und Brunner konnte dabei fünf verschiedene Passempfänger bedienen. Ein Highlight setzte dabei Julian Mauch, der einen Screenpass über 60 Yards zum Touchdown tragen und anschließend noch den Pass zur Conversion fangen konnte.</p>
<p>Die Haller Defense brauchte zwar etwas Zeit, bis sie sich im Spiel zurecht fand, zeigte dann aber eine klare Steigereung gegenüber der Leistung beim Testspiel gegen Düsseldorf vor zwei Wochen. Jonathan Ziegner erzielte sogar einen Touchdown indem er einen Saarländischen Fumble in die Hurricanes-Endzone trug.</p>
<p>Jordan Neuman, Offense Coordinator der Unicorns, meinte nach dem Spiel: „Das Team hat heute eine gute Leistung gezeigt und unsere Spielzüge auf dem Feld sehr konzentriert ausgeführt. Besonders freut mich, dass sich Punkte in der Offense auf insgesamt sieben Spieler verteilt haben. Das zeigt, dass wir mit vielen Optionen agieren können.“</p>
<p>Pech haben die Haller in diesem Jahr vor der am 1. Mai beginnenden Punktrunde mit Verletzungen bei ihren Amerikanern. Linebacker Kyle Horne zerrte sich bereits im Training den Oberschenkel und musste am Samstag ebenso aussetzen wie Receiver Eren Savasli, der sich gegen Düsseldorf im ersten Spielzug einen Schlüsselbeinbruch zugezogen hatte. Receiver Dusty Thornhill musste in Saarbrücken das Feld nach dem zweiten Angriffszug verlassen, ebenfalls wegen einer Zerrung im Oberschenkel, und Quarterback Brian Brunner klagte nach dem Trainingslager vor einer Woche über Schmerzen im Wurfarm. Gegen die Hurricanes spielte er drei Viertel lang schmerzfrei, übergab seinen Platz im letzten Abschnitt aber an Felix Brenner. „Ich gehe davon aus, dass abgesehen von Eren Savasli, der wohl noch sechs Wochen pausieren muss, zum Saisonstart alle wieder fit sind“, sagt Halls Head Coach Siegfried Gehrke zu der Situation.   </p>
<p>Die Punkte für Hall erzielten: Dusty Thornhill (6), Waldemar Schander (12), Jonathan Ziegner (6), Johannes Brenner (6), Julian Mauch (8), Matthias Scheuring (6), Thomas Hambalek (6) und Hannes Dierolf (8).</p>

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