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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; Weltmeisterschaft 2009</title>
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		<title>Björn Werner in die Weltauswahl berufen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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Als einziger Deutscher ist der ehemalige Berliner Adler Junior Björn Werner (19) in die Weltauswahl &#8221; The World &#8221; berufen worden. Das Team &#8220;The World&#8221; bestreitet am 30. Januar im Lockhart Stadium von Fort Lauderdale ein Spiel gegen eine Auswahl von amerikanischen High-School Spielern, das sogenannte &#8220;Team USA&#8221; .

Das Spiel findet als Vorprogramm im Rahmen des [...]]]></description>
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<p>Als einziger Deutscher ist der ehemalige Berliner Adler Junior Björn Werner (19) in die Weltauswahl &#8221; The World &#8221; berufen worden. Das Team &#8220;The World&#8221; bestreitet am 30. Januar im Lockhart Stadium von Fort Lauderdale ein Spiel gegen eine Auswahl von amerikanischen High-School Spielern, das sogenannte &#8220;Team USA&#8221; .</p>
<p><span id="more-2943"></span></p>
<p>Das Spiel findet als Vorprogramm im Rahmen des Pro Bowl statt, wo zwei All-Star Teams der National Football League (NFL) gegeneinander antreten.</p>
<p>Defense Line Spieler Werner besucht und spielt zur Zeit für die Salisbury School in Connecticut. Davor hat er seine Liebe zum American Football bei den Berlin Adlern entdeckt. Zuletzt spielte er 2009 für Deutschland bei der IFAF Junior World Championship in Canton, Ohio, erzielte dabei 5.5 tackles und 2 sacks.</p>
<p>In Kürze wird sich Björn Werner für ein College und damit seine weitere Laufbahn entscheiden müssen. Recruiting-Einladungen hat er von Miami, Florida, Florida State, Maryland, Oregon und California bekommen.</p>

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		<title>Deutschland in der Weltspitze</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 16:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Die deutsche Junioren-Nationalmannschaft hat nach ihrem fünften Platz bei den ersten Junioren-Weltmeisterschaften JWC 2009 in Canton noch gemeinsam das Finale zwischen USA und Kanada besucht, ehe sie am Montag nach dem Turnier ihre Zelte in den USA abbrach. Einige wehmütige Blicke richteten sich aus dem Bus zurück auf das Gelände der Walsh University, wo die [...]]]></description>
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<p>Die deutsche Junioren-Nationalmannschaft hat nach ihrem fünften Platz bei den ersten Junioren-Weltmeisterschaften JWC 2009 in Canton noch gemeinsam das Finale zwischen USA und Kanada besucht, ehe sie am Montag nach dem Turnier ihre Zelte in den USA abbrach. Einige wehmütige Blicke richteten sich aus dem Bus zurück auf das Gelände der Walsh University, wo die Mannschaft während des Turniers untergebracht war, sich im besonderen Maße der Gastfreundschaft der US-amerikanischen Gastgeber erfreuen durfte und auch so manche neue Freundschaft zu den gleichaltrigen Sportlern aus aller Welt geknüpft hat.</p>
<p><span id="more-2277"></span></p>
<p>Vor dem Abflug hat AFVD-Präsident Robert Huber in einem Schreiben an Funktionsträger in Bundes- und Landesverbänden das Auftreten der besten Juniorenspieler Deutschlands in den USA gewürdigt und dabei nicht nur die sportlichen Belange im Blick gehabt: &#8220;Von unseren amerikanischen Gastgebern haben wir sehr viel Anerkennung für unseren mannschaftlich geschlossenen, sehr disziplinierten Auftritt erfahren. Somit hat unsere Junioren-Nationalmannschaft unseren Verband, aber auch unser Land würdig vertreten und sich als Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland erwiesen.&#8221;</p>
<p>Sportlich hat das Team sein Hauptziel erreicht. &#8220;Wir haben mit dem fünften Platz als bestes europäisches Team abgeschlossen,&#8221; zieht Huber eine positive Bilanz. Mit nur 17 Zählern kassierte die deutsche Verteidigung &#8211; nur abgesehen vom souveränen Turniergewinner USA &#8211; die mit Abstand wenigsten Gegenpunkte in ihren drei Spielen, wobei der Touchdown der Neuseeländer zum Abschluss des zweiten Spieles zum Teil auch ein &#8220;Gastgeschenk&#8221; an die aufopferungsvoll kämpfenden Footballer vom anderen Ende der Welt war. Einer, der das deutsche Team den Zuschauern in Canton nur umso sympathischer machte, weil die Mannschaft eben gegen die &#8220;All Blacks&#8221; nicht mit &#8220;Vollgas&#8221; spielte.</p>
<p>Dokumentiert wird der starke Eindruck, den die deutsche Verteidigung hinterließ, auch mit der Berufung von gleich vier Spielern in das All-Star-Team des Turniers. Neben Lukas Müller und Björn Werner aus der Defensive Line sowie Linebacker Alexander Borgs und Defensive Back Mark Nzecho wurde zudem Returner Niko Lester als fünfter Deutscher in das All-Star-Team nominiert, das ansonsten aus 14 US-Amerikanern und nur drei Kanadiern und zwei Japanern besteht. Drei weitere deutsche Spieler &#8211; Running Back Randall Payne, Tight End Loan Temming und Offensive Lineman Alexander Oderberger &#8211; fanden Aufnahme in den &#8220;second string&#8221; des Auswahlteams.</p>
<p>Dies alles und auch die Resultate der Spiele, bei denen von den Viertelfinalverlierern einzig und allein das AFVD-Team seinem Bezwinger Paroli bieten konnte beziehungsweise lange sogar wie der Sieger aussah, lässt auch den Präsidenten des AFV Deutschland ein bisschen mit einem weinenden Auge auf das Turnier zurückblicken: Angesichts der Ergebnisse  Deutschland-Japan 7:10, Japan-Kanada 35:38, Japan-Mexiko 42:27 kann man sogar, ohne zu übertreiben, sagen, dass unsere Mannschaft besser war, als es der fünfte Platz in der Endabrechnung aussagt.&#8221;  Die USA als unangefochtener Turniersieger seien &#8220;erwartungsgemäß auf Jahrzehnte hinaus enteilt&#8221;. Aber man dürfe guten Gewissens behaupten, &#8220;dass wir mit Japan, Kanada und Mexiko in einer Liga spielen. Für kommende Weltmeisterschaften stimmt dies sehr hoffnungsvoll, und für uns alle ist dies ein Beweis, dass die Jugendarbeit in den Vereinen und Landesverbänden, der Nachwuchsleistungssport in Deutschland und die Organisationsfähigkeiten unseres Verbandes sich auf Weltniveau bewegen.&#8221;</p>
<p>Bei der ersten Junioren-Weltmeisterschaft war mangels offizieller Resultate bisheriger Turniere eine &#8220;Setzliste&#8221; aufgestellt worden, in der auf Basis der Eindrücke des einst von der NFL in der Super-Bowl-Woche veranstalteten Einladungsturniers um die Global Junior Championship versucht worden war, eine Rangordnung der Teams abzuschätzen. Zugleich sollte natürlich vermieden werden, dass europäische Teams gleich im Viertelfinale aufeinandertreffen. Dennoch deutet sich im Nachhinein an, dass das Turnier ein kleines bisschen an Spannung hätte gewinnen können, wenn zum Beispiel die Reihenfolge der Medaillengewinner der letzten Herren-WM 2007 (USA, Japan, Deutschland) berücksichtigt worden wäre und das für die Herren-WM nicht qualifizierte Mexiko in Canton statt auf Rang drei vor Japan und Deutschland auf Rang fünf gesetzt gewesen wäre. Vielleicht hätte Deutschland anders als die Schweden dann als Europameister dafür sorgen können, dass Europa auch im Halbfinale noch vertreten gewesen wäre.</p>
<p>Doch nun gilt es natürlich, den Blick nach vorn zu richten und nicht vergebenen Chancen nachzutrauern, sondern neue Perspektiven zu erarbeiten. Huber: &#8220;Natürlich dürfen wir uns jetzt nicht selbstgefällig zurücklegen und in unseren Anstrengungen, besser zu werden, nachlassen. Für einen kleinen Moment können wir alle mit dem, was wir gemeinsam &#8211; Vereine, Landesverbände, Bundesverband, Spieler, Trainer, Betreuer, Offizielle &#8211; erreicht haben, zufrieden sein.&#8221; Dann aber heiße es, &#8220;mit Vollgas für die Junioren-EM 2011 zu planen.&#8221;</p>

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		<title>Im zweiten Spiel der erste Sieg bei der JWC 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Es war eine Zenterlast, die nach dem vierten Viertel von Spielern und Betreuern von der deutschen Junioren-Nationalmannschaft gefallen ist. Mit 52:7 wurde die Vertretung Neuseelands nicht nur standesgemäß geschlagen, sondern auch ein wichtiger Erfolg für die Psyche erzielt. Der Anfang war noch sehr zäh, sorgten zwei Fumbles für Sorgenfalten bei den Trainern und Spielern. Doch nach zwei Touchdowns von WR Lars Samjeske und WR Eric Hüsgen fand die deutsche Mannschaft endlich zu ihrem Rhythmus und kam zu einem ungefährdeten Sieg über die Footballer aus dem Land der Kiwis. „Unsere Jungs haben sich heute eindrucksvoll zurückgemeldet und bewiesen, da wir einen guten Football spielen. Am Anfang haben wir uns das Leben durch ein paar Fumbles selbst schwer gemacht“ sagte AFVD-Präsident Robert Huber nach dem Spiel.</p>
<p><span id="more-2208"></span></p>
<p>Auf Seiten der Neuseeländer konnte WR Josiah O’Connell Geschichte schreiben. Kurz vor dem Ende des Spiels gelang ihm der erste Touchdown für sein Team bei dieser Weltmeisterschaft. Nun geht es für die deutsche Mannschaft im Spiel um Platz fünf sich als bestes europäisches Team zu behaupten. „In dieser Form haben wir gute Chancen das Spiel um Platz Fünf zu gewinnen. Turnierziel ist, beste europäische Mannschaft zu werden und zu beweisen, dass unser Abstand zur Weltspitze nicht zu groß ist“, so Robert Huber weiter.</p>
<p>Kritik hatte es nach dem Spiel gegen Japan vor allem an der Auswahl der Spielzüge gegen. Zu lauflastig sei das Spiel der Deutschen gewesen, war von vielen vermeintlichen Trainern und sogenannten Experten zu hören. Diese sogenannten Kritiker dürften nach dem Erfolg über Neuseeland zwar verstimmt sein, aber auch nur, weil dieses Mal ein Sieg am Ende zu Buche stand. Denn auch gegen die „Ironblacks“ bewegte die deutsche Mannschaft den Ball wieder überwiegend am Boden. Allerdings wesentlich erfolgreicher als noch am Wochenende.</p>
<p>Am Ende wurde mit Christian Sundarp nicht nur wieder ein Ballträger zum MVP auf Seiten der Deutschen gewählt. Insgesamt konnten die deutschen Running Backs 320 Yards Raumgewinn und vier Touchdowns erzielen. Also wesentlich mehr als noch gegen die Japaner. Allerdings waren die Ballverluste der deutschen Spieler auch wesentlich höher. Acht Fumbles standen am Ende zu Buche. Drei davon konnten die Neuseeländer zwar sichern, richteten aber keinen Schaden damit an. „Wir werden daran arbeiten. Ich verspreche, dass wir uns im nächsten Spiel keinen Fumble erlauben werden“, sagte Peter Springwald, Chef de Misson des deutschen Teams.</p>
<p>Im Gegensatz zum Auftaktspiel fand dieses Mal aber auch das Passspiel von QB Jens Kriete und Robert Demers mehr Verwendung, kamen die Passempfänger auf 154 Yards und drei Touchdowns. Hinzu kam außerdem die Tatsache, dass die Coaches die Spieler wesentlich schneller durchwechselten und sich das deutsche Angriffsspiel wesentlich variabler zeigte.</p>

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		<title>JWC 2009: Deutschland verliert knapp gegen Japan</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion AmFiD</dc:creator>
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<p>Es hat nicht sollen sein für die deutsche Junioren-Nationalmannschaft. In einer sehr physischen Partie bei hochsommerlichen Temperaturen verlor das deutsche Team mit 7:10 gegen die Vertretung Japans. In der Zwischenrunde trifft das deutsche Team nun auf die Ironblacks aus Neuseeland. Dabei verlief der Auftakt für die deutsche Mannschaft bei der ersten Junioren-Weltmeisterschaft durchaus nach Maß. Die von Björn Werner angeführte Defense setzte die japanische Mannschaft gleich im ersten Drive unter Druck. Die Offense der deutschen Nationalmannschaft konnte dagegen gleich mit ihrer ersten Angriffssequenz Punkte auf die Anzeigentafel bringen. Doch der Touchdown von WR Lars Samjeske sollte der einzige Punktgewinn an diesem Tag für das deutsche Team sein.</p>
<p><span id="more-2177"></span></p>
<p>Dass es am Ende nicht reichte, lag an verschiedenen Faktoren. So konnten die Japaner in der zweiten Halbzeit immer wieder die Defense in Verlegenheit bringen, nutzten Deckungsfehler in der Secondary konsequent aus. Die Offense hielt sich zwar an die taktische Vorgabe, die Abwehr der Japaner mit kraftvollen Läufen im wahrsten Sinne des Wortes zu überrennen, leistete sich aber in den entscheidenden Momenten entweder eine Strafe oder verlor den Ball. Besonders RB Randy Payne sorgte immer wieder für wichtigen Raumgewinn, hatte am Ende der Partie 111 Yards Raumgewinn und wurde verdient zum MVP auf der deutschen Seite gekürt.</p>
<p>Dass mit dem Passangriff gegen die schnelle Secondary der Japaner kein Staat zu machen war, wurde immer wieder deutlich. Denn QB Robert Demers brachte insgesamt nur drei seiner neuen Passversuche an den Mann, wurde im letzten Viertel dann sogar intercepted, als er versuchte, das Spiel noch einmal herumzureißen. Doch im letzten Spielabschnitt machte es sich immer mehr bemerkbar, dass die deutsche Mannschaft erst am Donnerstag angereist war und noch nicht richtig akklimatisiert war.</p>
<p>Mit viel Respekt vor der deutschen Defense gingen die Japaner in die Auftaktbegegnung, spielten überwiegend aus der Shotgun-Formation. Dennoch schaffte es die Abwehr der deutschen Mannschaft immer wieder, die beiden japanischen Spielmacher unter Druck zu setzen. Doch in der zweiten Halbzeit gelang den Japaner immer mehr das deutsche Spiel taktisch auszuhebeln. War das Field Goal rund zwei Minuten vor dem Ende des dritten Viertels noch eine Art Betriebsunfall, kam dann Mitte des letzten Spielabschnittes der GAU.</p>
<p>Nach einen Flea Flicker kam die Offense bis an die Acht-Yard-Linie der deutschen Mannschaft. Dann sorgte QB Kanzuma Ando für die japanische Führung. „Das Ergebnis gegen Japan ist aller Achtung wert. Wir hätten sicherlich auch gerne gewonnen und eine knappe Niederlage tut immer weh“, sagte AFVD-Präsident Robert Huber nach der knappen Niederlage.</p>
<p>Team Deutschland spielt nun am kommenden Dienstag (1. Juli) gegen Neuseeland, mit dem Ziel Platz 5 vor Augen.</p>
<p>Alle Top-Favoriten, die USA (mit Top College-Spielern), Kanada, Mexiko und eben Japan konnten am ersten Spieltag vor bis zu 10.000 Zuschauern die erwarteten Siege einfahren. Zudem komplettieren neben dem amtierenden Europameister Deutschland die Teams aus Neuseeland, Frankreich und Schweden das Teilnehmerfeld dieser ersten Junioren-Weltmeisterschaft im American Football.</p>
<p>Viele weiteren Informationen, die Spielpläne, Statistiken, Spiel-Aufzeichnungen und Live-Übertragungen aller WM-Spiele finden sie auf der Seite zur Junioren-Weltmeisterschaft: http://www.usafootball.com/jwc/index</p>

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		<title>Schwere Aufgaben in Canton</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Wenn es in Canton zum ersten Mal für die 16- bis 19-Jährigen um einen offiziellen Weltmeistertitel geht, tritt zum ersten Mal die USA als Ausrichter eines großen Turnieres des Weltverbandes in Erscheinung. Die USA als Gastgeber und auch Kanada waren für die erste Junioren-WM automatisch qualifiziert. Mit Deutschland, Schweden und Frankreich qualifizierten sich aus Europa [...]]]></description>
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<p>Wenn es in Canton zum ersten Mal für die 16- bis 19-Jährigen um einen offiziellen Weltmeistertitel geht, tritt zum ersten Mal die USA als Ausrichter eines großen Turnieres des Weltverbandes in Erscheinung. Die USA als Gastgeber und auch Kanada waren für die erste Junioren-WM automatisch qualifiziert. Mit Deutschland, Schweden und Frankreich qualifizierten sich aus Europa die ersten drei der Junioren-EM 2008 in Sevilla, Mexiko, Japan und Neuseeland gewannen die übrigen kontinentalen Qualifikationen.</p>
<p><span id="more-2163"></span></p>
<p>Anders als bei den Herren-WM-Turnieren gibt es bei der Junioren-WM keine Vorrunde mit einer Gruppenphase. Das Turnier beginnt sofort in einer K.O.-Runde mit dem Viertelfinale. Die Paarungen des Viertelfinales wurden nach einer Setzliste zusammengestellt. Hinter Kanada auf Rang eins und den USA auf zwei rangiert dabei Mexiko auf Rang drei. Hinter Japan auf Platz vier folgen dann die drei europäischen Teams mit Deutschland als Europameister an der Spitze. Das deutsche Team trifft zunächst auf Japan, nach dem Viertelfinale wartet je nach eigenem Abschneiden der Sieger oder Verlierer aus dem Spiel Kanada-Neuseeland.</p>
<p>Die Zusammenstellung des deutschen Kaders stimmt Springwald erst einmal zufrieden. „Ich gehe davon aus, dass wir in etwa die Leistung von Sevilla haben werden. Die Tiefe des Kaders ist vielleicht sogar ein wenig besser.“ Anders als in Sevilla ist in der Verteidigung Björn Werner mit von der Partie, was die Abwehr verbessern könnte. Auch wenn Springwald kein Freund davon ist, einzelne Spieler in den Vordergrund zu stellen, so erwartet er von dem Berliner Talent ein „Statement“ während des Turniers. „Björn muss jetzt in Canton zeigen, dass er die vielen Vorschusslorbeeren zu Recht erhalten hat und dass es gerechtfertigt ist, dass verschiedene US-Colleges ein großes Interesse an ihm haben.“</p>
<p>In der Offense hat es einige Veränderungen im Vergleich zum letzten Jahr gegeben. Das Herz des Angriffs, die Offensive Line, hat im Vergleich zu Spanien nicht mehr ganz so viel Masse, ist dafür aber umso beweglicher. Ebenso gab es bei den Passempfängern ein paar Umstellungen. „Wir haben in der Receiver-Reihe nicht mehr ganz so viel Größe, dafür aber umso mehr Schnelligkeit.“ Mit Robert Demers fliegt nur einer der beiden Spielmacher aus Sevilla mit nach Canton. Vasim Ohlerich musste aufgrund einer Fußverletzung absagen. Bei den Running Backs geht die deutsche Vertretung mit sechs Ballträgern ins Rennen, was vor allem in der Auftaktbegegnung gegen Japan einen Vorteil bringen soll. Das japanische Team hat in der Passverteidigung seine Stärken, an der Linie und im Laufspiel könnten die Deutschen aber körperliche Vorteile zum Tragen bringen.</p>
<p>In Japan hat Football eine lange Tradition. Bereits 1934 gründete sich der japanische Verband JAFA, im vergangenen Jahr machten die Japaner auf sich aufmerksam, als sie eine US-Auswahl, die sich aus Spielern von 27 US-High-Schools zusammensetzte, in Kawasaki mit 21:14 bezwingen konnten. An 106 Oberschulen in Japan zählt Football zum Pflichtprogramm, entsprechend gut ausgebildet sind die Spieler.</p>
<p>Der zweite Gegner des deutschen Teams wird dann Kanada oder Neuseeland sein, wobei es eine unglaubliche Sensation wäre, wenn Kanada nicht sein Viertelfinale gegen Neuseeland gewinnen würde. Kanada verfügt neben den USA über die größte Football-Tradition weltweit &#8211; derzeit spielen fast 400.000 Jugendliche organisiert Football. Und die Kanadier haben ihrem großen Rivalen um den Titel dabei eins voraus &#8211; die Erfahrung mit dem Aufbau landesweiter Auswahlteams, was für die USA in der Altersklasse der Junioren Neuland ist. Mit Glen Constantin steht „Team Canada“ ein Head Coach mit reichhaltiger Erfahrung zur Verfügung. Er war unter anderem fünf Jahre bei den Profis der Edmonton Eskimos als Defensive Coordinator tätig.</p>
<p>Das Erreichen des Halbfinales gegen Kanada wäre für Deutschlands Junioren ein großer Erfolg und auch wenn man dabei klarer Außenseiter wäre, hätte man damit in gewissem Sinne für das zweite Spiel die „leichtere“ Aufgabe: als Underdog ohne jeden Druck anzutreten. Müsste man dagegen gegen Neuseeland spielen, ginge man als Favorit in ein Spiel gegen einen womöglich sehr unbequemen Gegner. Neuseeland ist eine klassiche Rugby-Nation und hat für die Football-Junioren-WM sein Aufgebot um „Quereinsteiger“ bereichert. RB Matt Gandy und LB Gus Hellesoe kommen zum Beispiel aus dem Rugby, erhoffen sich aber, sich als Footballer den bei der Junioren-WM zahlreich erwarteten Talentspähern der US-Colleges empfehlen zu können.</p>
<p>Selbstverständlich liebäugeln auch einige deutsche Junioren mit dieser Perspektive. Schließlich bieten die USA gerade Footballern noch immer die sprichwörtlichen „unbegrenzten Möglichkeiten“. Kostspielige und attraktive Studiengänge an US-Universitäten sind über Sport-Stipendien für begabte Sportler gratis zu absolvieren. Und selbst wenn sich am Ende nicht für jeden &#8211; so wie für den Ex-Düsseldorfer Sebastian Vollmer in diesem Jahr &#8211; die Aussicht auf den Sprung in die NFL ergibt, so bietet ein Studium in den USA schließlich beste persönliche Zukunftsaussichten auch außerhalb der Welt des Sports.</p>

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		<title>Anstrengungen lohnen sich: Junioren fliegen zur WM</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Vom 27. Juni bis 5. Juli findet in Canton (Ohio) die erste Weltmeisterschaft im American Football für Junioren statt. Die Auswahl des AFV Deutschland ist als amtierender Europameister selbstverständlich dabei, die 45 besten 16- bis 19-jährigen deutschen Footballer besteigen nach einem Vorbereitungscamp in Koblenz am 25. Juni in Frankfurt den Flieger in die USA. Und [...]]]></description>
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<p>Vom 27. Juni bis 5. Juli findet in Canton (Ohio) die erste Weltmeisterschaft im American Football für Junioren statt. Die Auswahl des AFV Deutschland ist als amtierender Europameister selbstverständlich dabei, die 45 besten 16- bis 19-jährigen deutschen Footballer besteigen nach einem Vorbereitungscamp in Koblenz am 25. Juni in Frankfurt den Flieger in die USA. Und nicht nur sie &#8211; denn wie schon bei der Entsendung des Herren-Nationalteams zur WM 2007 nach Japan gehören zur Vorbereitung auf die Teilnahme an einem Turnier in Übersee gewaltige logistische Anstrengungen. Dass am Ende das Herren-Team aus Japan mit der Bronzemedaille als bestes europäisches Team heimkehrte, ist zwar zuallererst Verdienst der beteiligten Spieler &#8211; dass der AFV Deutschland aber inzwischen über Jahrzehnte hinweg Erfolge mit seinen Auswahlmannschaften feiern kann, ist ein klares Indiz dafür, dass im Verband auf allen Ebenen wertvolle Strukturarbeit geleistet wird.</p>
<p><span id="more-2161"></span></p>
<p>Denn gerade Football ist schließlich eine Teamsportart. Der Begriff „Team“ reicht dabei weit über den Kreis der Spieler und der Trainer hinaus. Physiotherapeuten, Teamarzt, Videospezialisten oder die Equipemt-Crew gehören ebenso dazu. Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet beginnt die Arbeit dieser Mitglieder eines Football-Teams lange bevor die Mannschaft auf dem Platz steht. Und sie ist auch noch lange nicht zu Ende, wenn der Schiedsrichter abgepfiffen hat. Wie wichtig das Team hinter dem Team ist, hat auch die deutsche Juniorennationalmannschaft im vergangenen Jahr erlebt, als in Spanien zum dritten Mal der EM-Titel geholt werden konnte. Zur WM ist die Crew im Hintergrund nun noch einmal erweitert worden.</p>
<p>Viel Arbeit des Staffs läuft im Hintergrund. So sorgten Andreas Heddergott und Thomas Winter bereits lange vor dem anstehenden Turnier dafür, dass die Mannschaft ansprechend eingekleidet werden konnte und in einheitlicher Spielkleidung auftreten kann. Da auch kurzfristig Spieler neu in den Kader kamen, die Sicherheit aber nicht zu kurz kommen darf, zuweilen eine hektische Angelegenheit, wenn es etwa um die Beschaffung der schwarzen Helme mit dem roten Gesichtsgitter und dem Bundesadler ging. Aber nicht nur vor und nach dem Spiel sind die beiden Hamburger für die Spieler da. Auch wenn das Spiel läuft, muss schließlich ständig an manchem Helm oder Shoulder Pad etwas repariert werden. Und das muss schnell gehen &#8211; schließlich wird vielleicht genau jener Spieler im nächsten Spielzug dringend gebraucht. Dass die Spieler in den Auszeiten oder anderweitigen Unterbrechungen auch mit Getränken versorgt werden müssen, kommt natürlich hinzu. Für Winter wird der Trip in die USA auch abseits der Spiele arbeitsreich: Mit Vertretern der großen Equipment-Ausrüster in den USA will er im Hinblick auf seine Verantwortlichkeit für die Ausrüstung der Nationalmannschaften Kontakte intensivieren und neu knüpfen.</p>
<p>Sowohl während des Trainings als auch während des Spiels ist Alexander Baumgärtner mit seiner Videokamera unterwegs, hält jeden Spielzug fest – auch die der Gegner. Aber nur während der Spiele darf er den Gegner filmen. Zwar sind alle Trainingseinheiten während der WM öffentlich, Videoaufnahmen sind aber strengstens untersagt. „Im Idealfall wird alles mit zwei Kameras gefilmt“, sagt Baumgärtner. Nur während der Partien wird auch zwischen den einzelnen Spielzügen gefilmt – vor allem dann, wenn ein Regelverstoß vorlag und diese Situation in der anschließenden Videoanalyse besprochen werden muss.  Nach dem Spiel ist die Arbeit dann aber noch längst nicht beendet. Das Material muss zunächst auf dem Computer digitalisiert werden. Dann werden die Aufnahmen vervielfältigt und auf externen Festplatten an die beiden Koordinatoren und die Positionstrainer verteilt. Von den Trainern werden dann die Szenen analysiert und dann mit den entsprechenden Kommentaren den Spielern erklärt. Pro Spiel beziehungsweise Trainingseinheit werden an die 30 Gigabyte bearbeitet und bewegt.</p>
<p>Gerade die medizinische Abteilung wird beim Turnier in den USA immer wieder alle Hände voll zu tun haben. „Wir stehen als eine der Ersten auf und gehen meist zuletzt ins Bett“, sagt Sandra Baumgärtner, die seit 21 Jahren als Physiotherapeutin tätig ist und früher selbst Leistungssport in den Bereichen Leichtathletik und Volleyball betrieben hat. „Aber Football ist für mich der einzig wirkliche Teamsport. Hier hat jeder die Chance, am Spiel teilzunehmen.“ Darum macht es ihr auch nichts aus, dass sie selbst im Urlaub arbeiten muss und auch während der Weltmeisterschaft jeden Tag ständig etwas zu tun haben wird.</p>
<p>Mit den amerikanischen Kollegen vor Ort erhofft sich Sandra Baumgärtner einen regen Informationsaustausch. Auf das Erlernen neuer Techniken in aller Schnelle ist die erfahrene Physiotherapeutin nicht aus, sehr wohl aber erwartet sie ein paar Tricks sich abschauen zu können. „Ich denke schon, dass ich ein paar neue Handhabungen lernen werde.“</p>
<p>Zwei Jahre nach der Herren-WM in Japan, wenige Monate vor der Cheerleading-WM in Bremen und ein gutes Jahr vor der EM 2010 in Frankfurt war der Trip der Juniorenauswahl in die USA für den AFV Deutschland eine weitere logistische Herausforderung. Nur dank der vielen Helfer im Hintergrund und der in den letzten Jahren durch den Verband ausgebauten personellen Strukturen ist es möglich, dass für die Elite der deutschen Jugend-Footballer der Traum der WM-Teilnahme nun wahr werden kann. Ganz unabhängig vom Abschneiden in Canton ist dies für den AFV Deutschland bereits jetzt ein großer Erfolg, weil die Anstrengungen der engagierten Jugend-Footballer mit einem in ihrem sportlichen Leben einmaligen Erlebnis belohnt werden können.</p>

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		<title>Gerhard Jäger ist für die WM nominiert</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Gerhard Jäger, Defense Back und Allrounder im Jugendteam der Schwäbisch Hall Unicorns, hat den Sprung in den 45-Mann-Kader der Juniorennationalmannschaft geschafft und vertritt Deutschland bei der WM in den USA.

Mit Spannung hatte man bei den TSG-Footballern in den letzten Tagen auf die Veröffentlichung des 45-Mann-Kaders der Juniorennationalmannschaft gewartet. Am vergangenen Freitag war es soweit und [...]]]></description>
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<p>Gerhard Jäger, Defense Back und Allrounder im Jugendteam der Schwäbisch Hall Unicorns, hat den Sprung in den 45-Mann-Kader der Juniorennationalmannschaft geschafft und vertritt Deutschland bei der WM in den USA.</p>
<p><span id="more-1032"></span></p>
<p>Mit Spannung hatte man bei den TSG-Footballern in den letzten Tagen auf die Veröffentlichung des 45-Mann-Kaders der Juniorennationalmannschaft gewartet. Am vergangenen Freitag war es soweit und die Freude war besonders bei Gerhard Jäger groß. Als Defense-Back wurde er in den Kreis derer aufgenommen, die Deutschland im Juli bei der Junioren-WM in Canton, Ohio vertreten darf.</p>
<p>Der 18-jährige Groß- und Einzelhandelskaufmann spielt seit fünf Jahren bei den Unicorns und gehört zu den Stützen des Haller Jugendbundesliga-Teams. USA-Erfahrung konnte er bereits 2007 sammeln, als er ein Jahr an einer Highschool in Michigan verbrachte. Bei den TSGlern wird &#8220;Gerry&#8221;, der als Defense Back für das Nationalteam nominiert wurde, nicht nur in der Rückraumverteidigung eingesetzt. Oft tritt er auch als Linebacker und Runningback in Aktion.</p>
<p>Das vom 27. Juni bis zum 5. Juli ausgetragene Turnier ist die erste WM, die für Juniorenmannschaften im American Football ausgetragen wird. Der Football-Weltverband IFAF hat dafür eine ganz besondere Spielstätte ausgewählt: Das Fawcett Stadium in Canton, Ohio. Dieses Stadion gehört zum Gelände der Pro Football Hall of Fame, in der die besten und erfolgreichsten Profi-Spieler Amerikas geehrt werden. Nominiert sind für die WM neben Deutschland und den Gastgebern USA die Teams aus Japan, Kanada, Mexico, Schweden, Frankreich und Neuseeland.</p>
<p>Für Gerhard Jäger wird die WM bereits am 21. Juni beginnen, wenn sich das deutsche Nationalteam in Koblenz zu einem fünftägigen Vorbereitungslehrgang treffen wird. Am 25. Juni startet die deutsche Delegation dann Richtung USA, wo sie am 27. Juni in Canton das Auftaktspiel gegen Japan bestreiten wird.</p>
<p>(Axel Streich)</p>

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		<title>Drei deutsche Schiedsrichter fahren zur Jugend- Weltmeisterschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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Die International Federation of American Football (IFAF) hat jetzt 32 Schiedrichter eingeladen, die 12 Spiele der Jugend-Weltmeisterschaft in Canton/USA zu leiten. Unter den eingeladenen Schiedsrichtern sind auch drei Deutsche.
Zoltan Doboczky, Henning Rieske und Marcel Tschurer haben jetzt bis zum 15. April Zeit sich zu entscheiden, ob sie die Einladung annehmen.
Die jetzt 32 eingeladenen Schiedsrichter wurden [...]]]></description>
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<p>Die International Federation of American Football (IFAF) hat jetzt 32 Schiedrichter eingeladen, die 12 Spiele der Jugend-Weltmeisterschaft in Canton/USA zu leiten. Unter den eingeladenen Schiedsrichtern sind auch drei Deutsche.</p>
<p><span id="more-799"></span>Zoltan Doboczky, Henning Rieske und Marcel Tschurer haben jetzt bis zum 15. April Zeit sich zu entscheiden, ob sie die Einladung annehmen.</p>
<p>Die jetzt 32 eingeladenen Schiedsrichter wurden aus ursprünglich 80 Kandidaten ausgewählt und kommen aus 15 unterschiedlichen Ländern. Das größte Kontingent stellt die USA mit 8 berufenen Schiedsrichtern.</p>

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