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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Spielbericht</title>
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		<title>Hurricanes folgen Unicorns in den GermanBowl</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:54:44 +0000</pubDate>
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<p>Mit 45:21 (3:7/21:0/7:14/14:0) gewannen die Kiel Baltic Hurricanes vor 2.378 Zuschauern im Kieler Holstein-Stadion das Halbfinale gegen die Düsseldorf Panther und ziehen damit zum vierten Mal in Folge in den German Bowl ein. Gegner am 8. Oktober in Magdeburg werden die Schwäbisch Hall Unicorns sein, die sich gestern mit 47:21 gegen Mönchengladbach durchsetzten.<br />
<span id="more-5218"></span></p>
<p>Sängerin Melanie Stahlkopf, die den Canes schon beim Viertelfinale am letzten Sonntag Glück brachte, sang die Nationalhymne, bevor das letzte Spiel in diesem Jahr in Kiel angepfiffen wurde. Die Gastgeber bekamen den Ball als Erstes, doch die Panther, die nach dem Viertelfinalsieg gegen Marburg hochmotiviert nach Kiel kamen, begannen stark. Sie hielten die Offense der Hurricanes im ersten Angriff davon ab, die Endzone zu erreichen und so gingen die Kieler zunächst durch ein Fieldgoal von Julian Dohrendorf mit 3:0 in Führung. Die Panther Offense dagegen konnte ihren ersten Drive nutzen und Estrus Crayton lief über 22 Yards zum Touchdown. Kicker Marcus de Haer sorgte für den Extrapunkt zum 3:7 aus Kieler Sicht. Im zweiten Viertel hieß es dann gleich drei Mal „Love is in the Air“. Aaron Love fing drei Touchdownpässe in Folge von Quarterback Jeff Welsh. Plus die Extrapunkte, die Julian Dohrendorf verwandelte, führten die Canes zur Halbzeit 24:7.</p>
<p>Nach der Halbzeitpause überraschte dann Panther Running Back Steven Coles die Defense der Hurricanes mit einem 50-Yard Lauf in die Kieler Endzone zum 24:14. Doch die Antwort der Baltic Hurricanes ließ nicht lange auf sich warten. Jeff Welsh bediente Julian Dohrendorf mit einem 49-Yard Pass zum Touchdown. Im nächsten Angriff stehen die Panther kurz vor der Endzone der Kieler, doch die Verteidigung der Canes hielt vier Versuche lang stand. Efe Evwaraye stoppte Steven Coles schließlich an der 1-Yard Linie. Im nächsten Drive ließ Coles sich allerdings nicht mehr aufhalten und lief über 4 Yards zum Touchdown zum 31:21.</p>
<p>Der vierte Touchdown von Aaron Love an diesem Tag stellte dann den alten Abstand wieder her. Im letzten Angriff der Canes krönte Michael Andrew seine erlaufenen Yards dann noch mit einem 48-Yard Run in die Endzone der Düsseldorfer und Julian Dohrendorf stellte mit seinem sechsten PAT den 45:21 Endstand her. Wenige Sekunden vor Schluss gab es dann die Sieger-Dusche für Head Coach Patrick Esume in der Teamzone der Hurricanes.</p>
<p>Mit dem Sieg über die Panther löste der amtierende deutsche Meister das Ticket nach Magdeburg für den German Bowl XXXIII, wo sie ihren Titel verteidigen wollen. Das Endspiel am 8. Oktober um 18 Uhr wird live auf Eurosport übertragen. Alle Informationen zu Ticketpreisen gibt es unter www.xxxiii.de. Es wird von Kiel aus Fanbusse geben, die mit und ohne Hotelübernachtung buchbar sind. Die Fahrt kostet 37 Euro, das Hotel 30 Euro pro Person im Doppelzimmer und die Eintrittskarten 27 Euro. Die Anmeldung ist unter dieser Adresse möglich: http://go.canes.de/germanbowlfo.</p>
<p>Text: Bettina Büll<br />
Foto: Michael Zelter</p>

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		<title>Unicorns erstmalig im German Bowl</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Mit einem überzeugenden 47:21-Heimerfolg gegen die Mönchengladbach Mavericks stürmten die Schwäbisch Hall Unicorns am Samstag geradezu ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Am 8. Oktober treten die TSG-Footballer in Magdeburg zum 33. German Bowl an.<br />
<span id="more-5208"></span><br />
Die 2.600 Zuschauer im Haller Hagenbachstadion staunten am Samstag nicht schlecht. Nach 14 Siegen in Folge hatte man den Unicorns zwar durchaus zugetraut, das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Dass sie die Nordvizemeister aus Mönchengladbach aber derart dominieren würden, das war dann doch überraschend. Das Duell des besten Offense der Liga gegen die beste Defense ging mit 47:21 eindeutig zu Gunsten des Haller Angriffs aus.</p>
<p>Dabei legte die Offense der Gastgeber einen durchaus nervösen Start hin und tat sich mit der 6:0-Führung durch Dusty Thornhill sichtlich schwer. Selbst „Mister Cool“ Aaron Boehme zeigte anfangs Nerven und fumblete den Ball an der Gladbacher 5-Yard-Linie, was die Gäste prompt durch Adam Goloboski zum 7:6 (PAT Danny Lange) ausnutzten.</p>
<p>Die Haller Defense zeigte hingegen von der ersten Spielminute an eine sehr starke Leistung, die ihr im Vorfeld nur wenige zugetraut hatten. Der Mavericks-Angriff biss sich an den Haller Verteidigern phasenweise geradezu die Zähne aus und auch der auffälligste Maverics-Angreifer John McCardle hatte seine liebe Not mit den Schützlingen von Halls Defense-Coordinator Andreas Wengertsmann. Am Ende hatte die TSG-Defense mit zwei Touchdowns von Gerhard Jäger und Jonathan Ziegner sogar maßgeblich zu den 47 Haller Punkten beigetragen.</p>
<p>Im zweiten Viertel berappelten sich die Unicorns und erspielten sich bis zur Pause eine komfortable 28:7-Führung. Ein Punktepolster, das es in der zweiten Hälfte zu sichern galt, das aber durch John McCardle (PAT Danny Lange) nach der Pause zunächst auf 14:28 verkleinert wurde. Dusty Thornhills 5-Yard-Lauf zum 34:14 stellte allerdings die alten Verhältnisse wieder her.</p>
<p>Für die Mavericks geradezu demoralisierend verliefen die ersten Minuten des letzten Viertels, in denen die Partie endgültig entschieden wurde. Zunächst mühten sich die Mavericks in vier Versuchen an der Haller 1-Yard-Linie, ohne dabei Punkte zu erzielen. Direkt nach dem Wechsel des Ballbesitzes warf Aaron Boehme einen unglaublichen 98-Yard-Pass auf Justice Joslin (PAT Devincentis) zum 41:14 und im Gladbacher Gegenzug fing Gerhard Jäger einen Pass von Mavericks-Quarterback Colin Clancy ab.</p>
<p>Spätestens jetzt war klar, dass die Überraschungssaison der Aufsteiger aus Mönchengladbach beendet ist und die Unicorns zum ersten Mal in ihrer 28-jährigen Geschichte im German Bowl stehen. Die Touchdowns von Halls Jonathan Ziegner und Gladbachs John McCardle (PAT Lange) trieben das Ergebnis auf 47:21, änderten aber an den Kräfteverhältnissen nichts mehr.</p>
<p>Gladbachs Head Coach Walter Rohlfing sagte nach dem Spiel: „Wir hatten kurzfristig mit unerwarteten Personalproblemen zu kämpfen und konnten unsere üblichen Stärken heute nicht ausspielen.“ Sein Lob galt der Haller Defense: „Die Unicorns-Defense hat ein sehr gutes Spiel gemacht.“</p>
<p>Auch Halls Cheftrainer Siegfried Gehrke wusste die Leistung seiner Verteidigung zu schätzen: „Einzelne Spieler wie zum Beispiel Gerhard Jäger haben heute deutliche Akzente gesetzt. Die starke Leistung und den mit entscheidenden Beitrag zum Erfolg brachte aber die gesamte Defense.“ Mit Blick auf den German Bowl meinte er: „Jetzt wird erst mal der Einzug ins Finale gefeiert. Ab kommendem Mittwoch konzentrieren wir uns dann auf unseren German-Bowl-Gegner.“</p>
<p>Text: Axel Streich<br />
Fotos: Stefan Mörkels &#8211; <a title="Fotostrecke bei Facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150314021259160.348947.156020439159" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.facebook.com/media/set/?set=a.10150314021259160.348947.156020439159&amp;referer=');">Facebook</a> | <a title="Fotostrecke bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627748569812/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627748569812/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>Panther gewinnen in Marburg</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 17:37:31 +0000</pubDate>
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<p>Die Düsseldorf Panther haben’s geschafft. Mit dem hart erkämpften 14:10 (0:0, 7:10, 0:0. 7:0) bei den Marburg Mercenaries hat der Aufsteiger in die German Football League das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft erreicht. In der Vorschlussrunde müssen die Raubkatzen zum Titelverteidiger Kiel Baltic Hurricanes fahren, der seine Viertelfinal-Begegnung gegen die Munich Cowboys locker mit 45:6 gewann.<br />
 <span id="more-5191"></span><br />
„Danke“, sagte Panther-Cheftrainer Martin Hanselmann seiner Mannschaft im Schluss-Huddle, „Danke, dass ihr auf die Coaches gehört habt, danke, dass ihr alles so erfolgreich umgesetzt habt.“  Der Raubkatzen-Bändiger war nach dem Krimi im beschaulichen Georg-Gaßmann-Stadion klatschnass – einerseits schweißgebadet von der Aufregung, andererseits durchtränkt von der obligatorischen Gatorade-Dusche zum Schlusspfiff. „Wir haben zwei Wochen toll gearbeitet in der Vorbereitung auf dieses Spiel und das Team hat als Mannschaft das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“</p>
<p>Von Beginn hatte sich das erste vierte Duell gegen die Söldner überhaupt zum erwartet engen Fight entwickelt. Die ersten Serien beider Teams endeten jeweils mit einem Punt, die der Düsseldorfer sogar ohne einen Firstdown. Im zweiten Drive marschierten die Gastgeber, vor allem dank der Läufe von US-Runningback Joe Clark bis in die Endzone. Den Touchdown erzielte dann allerdings Tightend Bastian Nau auf Pass von Nationalmannschafts-Quarterback Joachim Ullrich kurz nach Beginn des zweiten Viertels.</p>
<p>Doch die Panther schlugen prompt zurück. Ein wunderschöner 28-Yard-Pass von Robert Demers auf Yannik Baumgärtner krönte den Drive, bei dem kurze Pässe immer wieder durch Läufe von Steve Coles aufgelockert wurden. In ihrer dritten Angriffsserie kamen die Hausherren vor der jämmerlichen Kulisse von gerade einmal 500 Zuschauern, darunter 100 Panther-Getreue,  bis kurz vor die Düsseldorfer Endzone, wurden dann aber vor allem durch zwei beherzte Tackles von David Wallen gestoppt. „Wir hatten verschiedene Blitz-Pakete vorbereitet, und die haben sie immer wieder aus dem Rhythmus gebracht. Peter Müller brachte die Marburger dann aber per Fieldgoal zur Pausen-Führung.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel wurde die bis dahin schon starke Düsseldorfer Defense schlicht dominant: Bis vier Minuten vor dem Ende ließen die Gäste lediglich einen Firstdown der ‚Söldner‘ zu. „Ich habe draußen gesessen und überlegt, was man noch machen kann, um diese Abwehr zu knacken, mir ist nichts eingefallen“, gestand Marburgs Nationalmannschafts-Quarterback Joachim Ulrich nachher seine Ratlosigkeit ein. Aus der starken Deckung ragten Philip Kalisch und Marvin Heck noch heraus, die nachher genau wie die Defenseliner um Peter Mayer und Pascal Hohenberg noch ein Sonderlob vom Headcoach erhielten.</p>
<p>Hingegen tat sich der Angriff weiterhin recht schwer. Erst mit dem ersten Spielzug des Schlussviertels brachte das bewährte Duo von Quarterback Robert Demers und Passempfänger Niklas Römer die Düsseldorfer in Führung. Erneut wurde Marburg gestoppt, erneut marschierten die Rheinländer schier unaufhaltsam Richtung Endzone. Dann wurde es dramatisch: Robert Demers wurde 15 Yards vor der Marburger Goallinie hart getackelt, verlor den Ball, den die Gastgeber zurückeroberten, 224 Sekunden vor Schluss. Doch die ‚Dee‘ hielt: Nur einmal kamen die Mercenaries durch Runningback Patrick Trumpfheller noch zu großem Raumgewinn, doch ein Foul (Chop-Block) gegen Panther Peter Mayer machte die Aktion zunichte. 95 Sekunden vor dem Ende hatten die Panther den Ball, den sie diesmal nicht mehr abgaben – Sieg.</p>
<p>Marburg Mercenaries – Düsseldorf Panther 10:14 (0:0, 10:7, 0:, 0:7)</p>
<p>7:0       Bastian Nau, 5-Yard-Pass von Joachim Ulrich, PAT Peter Müller (12:32 Minuten gespielt)<br />
7:7       Yannik Baumgärtner 28-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (19:28)<br />
10:7     Peter Müller, 30-Yard-Fieldgoal (23:45)<br />
10:14   Niklas Römer, 10-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Markus de Haer (36:06)</p>
<p>Text: Jürgen Nitsch<br />
Foto: Connie Anderson </p>

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		<title>Mavericks ziehen ins Halbfinale ein</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 10:59:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag Abend haben die Mönchengladbach Mavericks das Viertelfinale zum Germanbowl gegen die Stuttgart Scorpions mit 43:17 (0:10/16:7/10:0/17:0) gewonnen und sind damit in das &#8230;]]></description>
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<p>Am Samstag Abend haben die Mönchengladbach Mavericks das Viertelfinale zum Germanbowl gegen die Stuttgart Scorpions mit 43:17 (0:10/16:7/10:0/17:0) gewonnen und sind damit in das Halbfinale eingezogen.<br />
<span id="more-5180"></span></p>
<p>Vor ca.1300 Zuschauern im Warsteiner Hockeypark fanden die Gäste aus dem Süden besser ins Spiel. Mit einem 18 Yard Fieldgoal brachte Scorpions Kicker Sascha Wurster sein Team mit 00:03 in Front. Ein Touchdown von Fabian Weigel bedeutete eine 10 Punkte Führung für die Schwaben.<br />
Die ersten Punkte für die Mavericks folgten nach dem ersten Seitenwechsel durch einen Lauf von Mavericks US Running Back John McCardle zum 06:10. Die Scorpions antworteten mit einem Touchdown von Lasse Ahlgrimm (PAT Wurster) zum 06:17.<br />
Ein Touchdown von Rodney Kinlaw (PAT D.Lange) und ein 12 Yard Fieldgoal von Danny Lange stellte den Halbzeitstand von 16:17 her.</p>
<p>Nach dem Wechsel scorten dann nur noch die Hausherren. Ein Touchdown von Christian Lohmar (PAT D.Lange) und ein Fieldgoal von Danny Lange im dritten Abschnitt brachte die Mavericks in Front. In Abschnitt 4 verwandelte Danny Lange ein sauberes Fieldgoal zum 29:17 ehe John McCardle den letzten Touchdown (PAT Lange) der Mavericks Offense erzielte. Der krönende Abschluss war eine Interception von Mavericks Linebacker Adam Goloboski, die der US Boy zum Touchdown (PAT Lange) zurücktrug.</p>
<p>43:17 der Endstand und die Stiere feierten damit den größten Erfolg der Vereinsgeschichte: Den Einzug ins Halbfinale zum Germanbowl. Durch den 53:27 Heimsieg der Schwäbisch Hall Unicorns gegen die Berlin Adler steht nun fest, das die Mavericks am kommenden Wochenende auswärts in Schwäbisch Hall ran müssen.</p>
<p>Sportdirektor Maroan Wahab vermeldete nach dem Spiel: „Stuttgart hat gut vorgelegt. Und wir haben zügig die Antworten gefunden. Das Team hat heute Kampfgeist bewiesen und gegen eine erfahrene und Starke Truppe aus Stuttgart bestanden. Nun wird es am kommenden Wochenende ein hartes Spiel gegen den Südmeister, die Schwäbisch Hall Unicorns, die uns alles abverlangen werden.“</p>
<p>Fotos: Stefan Mörkels - <a title="Fotostrecke bei Facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150304445699160.347166.156020439159" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.facebook.com/media/set/?set=a.10150304445699160.347166.156020439159&amp;referer=');">Facebook</a> | <a title="Fotostrecke bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627574943791/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627574943791/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>Monarchs gewinnen 23:2 in Kiel</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:06:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kiel Baltic Hurricanes verlieren ihr letztes reguläres Saisonspiel gegen die Dresden Monarchs mit 2:23 (0:0/0:14/0:9/2:0). Vor 1.220 Zuschauern setzte Head Coach Patrick Esume &#8230;]]></description>
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<p>Die Kiel Baltic Hurricanes verlieren ihr letztes reguläres Saisonspiel gegen die Dresden Monarchs mit 2:23 (0:0/0:14/0:9/2:0). Vor 1.220 Zuschauern setzte Head Coach Patrick Esume auf der Moorteichwiese von Beginn an auf den Nachwuchs. „Natürlich hätten wir den Zuschauern auch gern einen Sieg geboten, aber das Ergebnis war heute zweitrangig. Es ging vor allem darum, die jungen Spieler mal von Beginn an spielen und Erfahrung sammeln zu lassen und sie nicht erst zu bringen, wenn ein Spiel bereits entschieden ist“, erläuterte Esume nach dem Spiel.<br />
 <span id="more-5113"></span><br />
An der Tabellensituation konnte das Spiel nichts mehr ändern und damit war es eine gute Gelegenheit für die jungen Spieler, die die Canes in den nächsten Jahren prägen werden. So standen alle Rookies und weitere junge Spieler in der Startaufstellung in Offense und Defense und Oliver Schlüter begann das Spiel als Quarterback der Hurricanes. Punkte waren ihm in seinem ersten Einsatz als Starter jedoch nicht vergönnt. Die Canes schlossen ihren ersten Ballbesitz mit einem Fieldgoalversuch ab, der leider nicht erfolgreich war. Die Dresden Monarchs konnten dagegen in ihrem zweiten Drive mit einem Pass von Eric Seidel auf Jan Hilgenfeldt punkten. Kicker Holger Hempel sorgte für den Extrapunkt zum 7:0 aus Dresdner Sicht.</p>
<p>Während die Hurricanes anschließend punten mussten, konnten die Monarchs ihre Führung ausbauen. Zwar konnte Hajo Kortmann, Starting Defensive End an diesem Tag, die Gäste mit einem Quarterback Sack zwischenzeitlich zum dritten Versuch und 22 Yards zu gehen zurück drängen, doch Running Back Larry Croom erlief ein neues First Down in der Kieler Redzone. Quarterback Eric Seidel sorgte mit einem 1-Yard Lauf für die nächsten Punkte. Zwar konnten die Hurricanes sich kurz vor der Halbzeit noch bis an die 2-Yard Line der Monarchs vorarbeiten, doch die Zeit reichte nicht mehr für Punkte. Theodisthree „Theo“ Scott hatte dabei in diesem Drive seinen ersten Einsatz für die Hurricanes. Am Freitagabend in Hamburg gelandet, ist er Verstärkung und Absicherung auf der Quarterback-Position für die Playoffs.</p>
<p>Nach der Halbzeit bauten die Monarchs ihre Führung mit einem 36-Yard Field Goal durch Holger Hempel auf 17:0 aus. Noch im dritten Viertel konnte Eric Seidel nach Vorarbeit von Larry Croom erneut zum 23:0 in die Endzone laufen. Der PAT flog dieses Mal vorbei. Aus dem darauf folgenden langen Kick Return von Leroy Kelly können die Hurricanes keinen Profit schlagen und der nächste Ballbesitz endet sogar mit einem Fumble von Julian Ampaw. Die Monarchs müssen bald darauf jedoch auch punten. Dabei fliegt der Snap hoch über den Punter nach hinten über die Endzone aus dem Feld hinaus. Dies bedeutet einen automatischen Safety und damit die zwei einzigen Punkte für die Hurricanes an diesem Tag. Die zweite Halbzeit endet für die Canes dann wie die erste: kurz vor der Dresdner Endzone.</p>
<p>Und so verabschieden die Dresden Monarchs sich mit einem Sieg aus der Saison 2011, die für sie auf dem fünften Tabellenplatz nun beendet ist. Die Hurricanes empfangen nun am nächsten Sonntag, den 18. September die Munich Cowboys um 15 Uhr im Holstein-Stadion zum Viertelfinale.</p>
<p>Foto: Michael Zelter / Zelter Media</p>

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		<title>Mavericks mit Kantersieg in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag Nachmittag haben die American Footballer der Mönchengladbach Mavericks das Bundesligaspiel beim Lokalrivalen, den Düsseldorf Panthern klar mit 28:0 gewonnen. Vor 3580 Zuschauern &#8230;]]></description>
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<p>Am Sonntag Nachmittag haben die American Footballer der Mönchengladbach Mavericks das Bundesligaspiel beim Lokalrivalen, den Düsseldorf Panthern klar mit 28:0 gewonnen.<span id="more-5062"></span></p>
<p>Vor 3580 Zuschauern spielten die Mavericks vor allem in der ersten Halbzeit die Düsseldorfer fast schon an die Wand. Den Grundstein legte ein geblockter Punt. Mavericks US Verteidiger Adam Goloboski eroberte den geblockten Punt und trug ihn zur Mavericks Führung in die Endzone der Düsseldorfer. Danach war es wieder John McCardle, der in seiner schon unheimlichen Art wieder der gegnerischen Verteidigung auf und davon lief. 14:00 der Spielstand mit dem ging es dann in den zweiten Abschnitt. Durch einen weiteren Touchdown &#8211; Colin Clancy bediente Christoph Würtz &#8211; lagen die Mavericks bis zue Halbzeit mit 21:0 in Front.<br />
Im letzten Spielabschnitt war es wieder John McCardle, der den letzten Touchdown des Tages auf zum Endstand von 28:0 erzielte.</p>
<p>Waren die letzten beiden direkten Begegnungen der Teams noch mit etwas knapperen Resultaten ausgegangen, so zeigten die Mavericks vor allem in der ersten Halbzeit mit einer starken Offense den Panthern die Rücklichter. Genauso operierte die Verteidigung der Vitusstädter.<br />
Panther Spielmacher Robert Demers fand im ersten Spielabschnitt kaum einen Abnehmer für seine Passversuche. Und so brachten die Panther in dieser Saison erstmals während des gesamten Spieles keine Punkte auf die Anzeigetafel.</p>
<p>Mavericks Sportdirektor Maroan Wahab stellte nach dem Spiel fest: &#8220;Wir wollten heute uns das Heimrecht für die Playoffs sichern. Das ist uns heute mit einer überzeugenden Leistung in beiden Abteilungen, im Angriff wie auch in der Verteidigung gelungen. Auch wenn wir die erste Halbzeit dominiert haben, haben wir in der zweiten Hälfte etwas Gas rausgenommen. Nun müssen wir uns auf die kommenden schweren Aufgaben vorbereiten.&#8221; Nun stehen den Mavericks zwei Reisen bevor. In zwei Wochen geht es zum deutschen Meister nach Kiel, den Kiel Baltic Hurricanes. Danach warten die Berlin Adler auf das Team aus Gladbach. Mit beiden Mannschaften haben die Mavericks durch die Hinspielniederlagen noch eine Rechnung offen.</p>
<p>Fotos: Stefan Mörkels &#8211; <a title="Fotostrecke bei Facebook" href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150265171489160.336809.156020439159" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.facebook.com/media/set/?set=a.10150265171489160.336809.156020439159&amp;referer=');">Facebook</a> | <a title="Fotostrecke bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627422860296/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.flickr.com/photos/amfid/sets/72157627422860296/?referer=');">Flickr</a></p>

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		<title>Abwehr-Riesen retten Cougars-Sieg</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein Kraftakt, was für eine Abwehr-Schlacht, was für eine Dramatik: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben Dank ihrer überragenden Defense einen 14:10 &#8230;]]></description>
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<p>Was für ein Kraftakt, was für eine Abwehr-Schlacht, was für eine Dramatik: Die Zweitliga-Footballer der Lübeck Cougars haben Dank ihrer überragenden Defense einen 14:10 (14:3)- Auswärtssieg bei den Troisdorf Jets gefeiert und durch die gleichzeitige 7:21-Niederlage der drittplatzierten Berlin Rebels bei Spitzenreiter Hamburg Blue Devils ihren zweiten Tabellenplatz weiter gefestigt. Im Rheinland mussten die „Berglöwen“ aber bis zur letzten Minute zittern, ehe der vierte Saisonsieg in trockenen Tüchern war.<br />
<span id="more-5059"></span><br />
Dabei legten die Cougars einen Traumstart: Gleich mit der ersten Angriffssequenz war es Receiver Mike Kresowaty, der nach einem 45-yard-Pass von Quarterback Ole Wulf, den ersten Touchdown der Partie erzielte. Den Zusatzpunkt verwandelte Daniel Richter, der nach dem Ausfall der etatmäßigen Kicker Daniel Töllner und André Klöhn in die Bresche springen musste, zum 7:0. Die Jets konterten nur mit einem Field Goal: 7:3.</p>
<p>Im zweiten Quarter war es dann erneut der überragende Kressowaty, der den zweiten Cougars-Touchdown vorbereitete. Nach einem 50-yard-Pass wurde der schnelle Kanadier erst an der gegnerischen 1-yard-Linie gestoppt. Runninback Mike Davis hatte anschließend keine Mühe den letzten Meter zu überbrücken. Erneut verwandelte Richter den Zusatzkick sicher: 14:3.</p>
<p>Ein Beginn nach Maß also, und erste Erinnerungen an den deutlichen 56:13-Heimsieg der Cougars im Hinspiel wurden wach, als den Lübeckern praktisch alles gelang. Doch es sollte bei der Neuauflage anders werden. Ganz anders.</p>
<p>Denn in der zweiten Halbzeit sollte bei der Cougars-Offense kaum noch etwas funktionieren. Zumindest wenn der Angriff kurz vor der Jets-Endzone stand. Insgesamt fünfmal befand sich die lübsche Offense in unmittelbarer Nähe zum Touchdown – immer fehlten aber die letzten Zentimeter. Anders die Jets, die im dritten Viertel auf 14:10 verkürzen konnten.</p>
<p>Die Gegenpunkte waren aber nicht das einzige, was den Cougars Sorgen bereitete – denn langsam gingen ihnen die Spieler aus. Bereits mit einem Mini-Kader von nur 29 Spielern angereist, schieden Mike Davis (Verdacht auf Rippenbruch), Erik Schween (Armbruch) und Christian Lewin (Nasenbein-Prellung) verletzt aus und mussten allesamt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Positive Nachricht vorab: das Trio konnte später die Heimreise wieder mit dem Teambus antreten.</p>
<p>Im Troisdorfer Aggerstadion entwickelte sich derweil nun ein echter Krimi. Lübecks Offense glück- und kraftlos, Troisdorfs Angriff mit der zweiten Luft. Aber da war ja auch noch eine Cougars-Defense die trotz Personalnot alles aus sich herausholte. Matthew Kidd fing seine erste Interception, Philipp Stursberg eroberte einen Fumble und Dennis Eggert vertrat den bis zu seiner Verletzung ganz starken Erik Schween vorzüglich. So kamen die Jets noch zweimal bis an die Lübecker 40-yard-Line. Dann war aber Endstation. Und irgendwann endlich auch Schluss. Abpfiff – Jubel in rot-weiß.</p>
<p>„Wie schon beim Auswärtsspiel in Köln: sicher nicht unser schönster Sieg – aber immerhin gewonnen“, befand Cougars Head Coach Mark Holtze, meinte aber auch: „Der Erfolg wurde teuer erkauft. Noch können wir nicht abschätzen wie lange die verletzten Jungs ausfallen werden.“</p>
<p>Am kommenden Samstag (16 Uhr) empfangen die Cougars nun die Magdeburg Virgin Guards auf dem heimischen Buniamshof.</p>

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		<title>Hurricanes gewinnen Hinspiel gegen die Lions</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 20:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem 37:7 (14:9/20:0/0:0/7:3) über die NewYorker Lions meldeten sich die Kiel Baltic Hurricanes aus der Sommerpause zurück. 2.934 Zuschauer kamen ins Holstein-Stadion und &#8230;]]></description>
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<p>Mit einem 37:7 (14:9/20:0/0:0/7:3) über die NewYorker Lions meldeten sich die Kiel Baltic Hurricanes aus der Sommerpause zurück. 2.934 Zuschauer kamen ins Holstein-Stadion und sahen den ersten Auftritt der Hurricanes in der zweiten Hälfte der Saison. Kurz vor Kickoff begrüßten die Fans der Canes die Geburtstagskinder Riadh Arfaoui (5.8.) und Michael Andrew (6.8.) mit einem „Happy Birthday“-Ständchen, bevor der Ball wieder flog im Holstein-Stadion.<br />
 <span id="more-5056"></span><br />
Zu Beginn des Spiels brauchten die Kieler zunächst zwei Drives, um wieder warm zu laufen. Doch dann brachte Lansana Teuber sein Team mit einer Interception vorzeitig wieder in Ballbesitz und kurz darauf machte Running Back Michael Andrew sich selbst ein Geburtstagsgeschenk mit dem ersten Touchdown der Partie. Julian Dohrendorf sorgte für den Extrapunkt zum 7:0. Während die Lions erneut Punten mussten, brauchten die Hurricanes beim nächsten Mal nur zwei Spielzüge bis Julian Dohrendorf einen Pass von Quarterback Jeff Welsh über 29 Yards zum Touchdown trug.</p>
<p>Im zweiten Viertel reihte sich Aaron Love in die Liste der Scorer ein, indem er einen 25-Yard Pass von Jeff Welsh zum Touchdown fing. Anschließend war es erneut Julian Dohrendorf, der wieder die Endzone erreichte. Über 63 Yards trug er den Ball zum Touchdown und sorgte mit dem PAT auch gleich für den 28:0 Zwischenstand. Den letzten Angriff der Lions in der ersten Spielhälfte beendete dann Linebacker Efe Evwaraye. Er fing einen Pass von Dennis Zimmermann ab, der zwischenzeitlich das Ruder von Mike Friese bei den Lions übernommen hatte, und trug ihn über 40 Yards bis kurz vor die Endzone der Braunschweiger zurück. Die restlichen sieben Yards überbrückte Philipp Jareschewski nach Pass von Jeff Welsh. Der PAT flog rechts vorbei und so gingen die Hurricanes mit einer 34:0 Führung in die Halbzeitpause.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit kamen die Lions, die mit Phil Hickey seit vergangenem Montag einen neuen Head Coach haben, langsam in Fahrt. Zwar konnten sie auch im dritten Viertel noch nicht punkten, hielten aber auch die Hurricanes davon ab, die Endzone zu erreichen. Nach einem langen Drive, in dem Oliver Schlüter zwischendurch mit einem 22-Yard Lauf als Quarterback die Canes in die Redzone führte, versuchten die Kieler ein Fieldgoal, das jedoch misslang.</p>
<p>Im vierten Viertel gelang Braunschweigs Austin Scott schließlich der Touchdown. Der Amerikaner spielte im letzten Jahr bereits für die Lions und kam nun nach einem kurzen Gastspiel in der semi-pro Major League Football zurück nach Deutschland, um jetzt mit den Braunschweigern die Saison zu Ende zu spielen. Mehr als diese sieben Punkte sollten es jedoch für die Lions nicht mehr werden. Wenige Minuten vor Ende der Partie schoss Julian Dohrendorf noch das 28-Yard Fieldgoal zum 37:7 Endstand.</p>
<p>Auf Seiten der Hurricanes konnten in der zweiten Halbzeit viele der jungen Spieler Erfahrung sammeln, so übernahmen unter Anderem Quarterback Oliver Schlüter und Linebacker Torben Stockfleth die Aufgaben von Jeff Welsh und Efe Evwaraye auf dem Feld.</p>
<p>„Es war gut, dass wir in der zweiten Hälfte die jungen Spieler raufbringen konnten“, fasst Head Coach Patrick Esume zusammen. „Jetzt wollen wir die kommende Woche nutzen, um einige mentale Fehler abzustellen.“ Denn bereits am nächsten Samstag kommt es in Braunschweig zum Rückspiel zwischen den Hurricanes und den Lions.</p>
<p>„Wir nutzen die Woche, um unser Spielsystem weiter zu festigen und wollen dann am Samstag das ganze Spiel so spielen wie heute in der zweiten Halbzeit“, sagt Lions Head Coach, Phil Hickey, der im Holstein-Stadion sein erstes Spiel mit seinem neuen Team absolvierte.</p>

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		<title>Unicorns-Serie hält an</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 08:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen deutlichen 50:21-Sieg landeten die Unicorns am Samstag im Haller Hagenbachstadion gegen die Munich Cowboys. Sie setzen damit ihre Siegesserie in der Saison 2011 &#8230;]]></description>
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<p>Einen deutlichen 50:21-Sieg landeten die Unicorns am Samstag im Haller Hagenbachstadion gegen die Munich Cowboys. Sie setzen damit ihre Siegesserie in der Saison 2011 fort: Vierter Sieg im vierten Spiel.<br />
 <span id="more-4870"></span><br />
Personalsorgen drückten die Unicorns vor der Partie gegen München. Mit den drei Brenner-Brüdern, Waldemar Schander und Matthias Schorr fehlten gleich fünf Starter, die ersetzt werden mussten. Insbesondere in der Offense gelang das den TSGlern mit Bravour und die 750 Zuschauer, die trotz Dauerregen und kaltem Wind ins Hagenbachstadion gekommen waren, sahen ein auch in Zweitbesetzung dominierendes Unicorns-Team.</p>
<p>Rückkehrer Dusty Thornhill setzte einige Akzente, insgesamt merkte man ihm aber die nach nur zwei Trainingseinheiten noch fehlende Abstimmung an. Sein amerikanischer Landsmann Justice Joslin präsentierte sich hingegen in bester Verfassung und glänzte mit vier Touchdown-Fängen.</p>
<p>Joslin war auch kurz vor der Halbzeit mitverantwortlich dafür, dass die Haller Messe für München bereits zur Pause gelesen war. Eine Minute war im zweiten Viertel noch zu spielen, als München den Anschluss-Touchdown zum 7:24 erzielen konnte. Danach benötigten die Unicorns gerade mal 22 Sekunden um 65 Yards zu überbrücken und den Angriff mit einem 35-Yards-Pass von Aaron Boehme auf Justice Joslin zum 31:7 (PAT Devincentis) abzuschließen.</p>
<p>Der anschließende flache Kickoff der Unicorns sprang von einem Münchener Schienbein direkt wieder in die Arme der Hausherren, die sich daraufhin nicht lange bitten ließen. Zehn Sekunden zeigte die Spieluhr noch an, als erneut Joslin (PAT Devincentis) einen 8-Yards-Pass von Boehme in der Münchner Endzone fangen konnte. Der Halbzeitstand war damit ein für die Cowboys demoralisierendes 38:7.</p>
<p>Daran hatte natürlich auch die Haller Defense ihren Anteil. Am Samstag konnten sich mit Oliver Radke, Johannes Stengel und Bruno Michitti gleich drei Spieler über das Abfangen eines gegnerischen Passes freuen. Aber auch das Laufspiel der Bayern über Jerome Morris, Dominique Kandolo und Fabien Gärtner wurde von den Haller Verteidigern kontrolliert.</p>
<p>Die zweite Hälfte eröffneten die TSGler mit einem 32-Yards-Pass von Aaron Boehme auf Julian Mauch (PAT Devincentis) zum 45:7. Mauchs zweiter Touchdown an diesem Tag leitet die Phase des Spiels ein, in der es den Cowboys doch noch gelingen sollte, mit ihren Gastgebern mit zu halten.</p>
<p>Das war allerdings nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass Halls Head Coach Siegfried Gehrke nun noch mehr Backups als ohnehin schon erforderlich auf das Feld schickte. Die Bayern nutzten diese Chance, um das Ergebnis am Ende noch etwas versöhnlicher zu gestalten, auch wenn der Schlusspunkt den Unicorns vorbehalten blieb. Thomas Rauch stoppte Cowboys-Quarterback Gary Lautenschlager in seiner Endzone und stellte damit den 50:21-Endstand her.</p>
<p>Münchens Head Coach Phil Hickey konstatierte nach dem Spiel etwas frustriert: „Die Unicorns haben heute die Plays gemacht und wir nicht. Beispiel: Uns lagen einige Interceptions auf den Fingern, die Unicorns haben sie gemacht.“ Anders Siegfried Gehrke, der sich über den vierten Sieg in Folge freuen konnte: „Mit der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden. Die stellt die richtige Grundlage für unser nächstes Spiel in Saarbrücken dar.“</p>
<p>Die Punkte für Hall erzielten: Julian Mauch (12), Christian Devincentis (12), Justice Joslin (24), Thomas Rauch (2)</p>
<p>Viertel-Ergebnisse: 14:0  /  24:7  /  10:7  /  2:7  /  Final 50:21</p>
<p>Alle Punkte:<br />
7:0  &#8211;  Julian Mauch  &#8211;  4-Yards-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
14:0  &#8211;  Justice Joslin  &#8211;  35-Yards-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
21:0  &#8211;  Justice Joslin  &#8211;  10-Yards-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
24:0  &#8211;  Christian Devincentis  &#8211;  23-Yards-Fieldgoal<br />
24:7  &#8211;  Jerome Morris  &#8211;  18-Yards-Pass von Gary Lautenschlager (PAT Benjamin Jovanovic)<br />
31:7  &#8211;  Justice Joslin  &#8211;  35-Yards-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
38:7  &#8211;  Justice Joslin  &#8211;  8-Yards-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
45:7  &#8211;  Julian Mauch  &#8211;  32-Yards-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
48:7  &#8211;  Christian Devincentis  &#8211;  20-Yards-Fieldgoal<br />
48:14  &#8211;  Jerome Morris  &#8211;  2-Yards-Lauf (PAT Benjamin Jovanovic)<br />
48:21  &#8211;  Philipp Vinzenz  &#8211;  19-Yards-Pass von Gary Lautenschlager (PAT Jerome Morris)<br />
50:21  &#8211;  Thomas Rauch  &#8211;  Safety (QB-Sack in MUC-Endzone)</p>

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		<title>Eindrucksvolle Heimpremiere der Unicorns</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:36:23 +0000</pubDate>
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<p>Vor der neuen Rekordkulisse von 2.300 Zuschauern empfingen die Schwäbisch Hall Unicorns am Ostermontag die Wiesbaden Phantoms zum ersten Heimauftritt in der Bundesliga-Saison 2011. Am Ende durften sie einen verdienten 33:7-Erfolg feiern.</p>
<p><span id="more-4824"></span></p>
<p>„Wir hatten eigentlich Bedenken, dass am Feiertag nur wenige Zuschauer kommen würden“, sagt Unicorns-Kassierin Heike Ehrenfried. Entsprechend überrascht waren die Unicorns-Verantwortlichen, dass sie bei der Heimpremiere in der GFL-Saison 2011 am Ostermontag einen neuen Rekord feiern durften. 2.300 Zuschauer fanden den Weg ins Hagenbachstadion und sorgten dafür, dass schon während des letzten Viertels der Grill abgeschaltet werden musste.</p>
<p>Belohnt wurde der Stadionbesuch durch eine eindrucksvolle Vorstellung der Haller Bundesligisten. Sie zeigten sich den Aufsteigern in allen Belangen überlegen und erteilten ihnen phasenweise sogar eine Lehrstunde in Sachen Angriffs-Football. So schon direkt nach dem Kickoff, als Halls Offense die Hälfte des Feldes mit vier exakt auf die Zehn-Yards-Markierung gezirkelten Pässen von Quarterback Aaron Boehme in Windeseile überbrückte. Waldemar Schander, der am Montag drei Touchdowns erzielen sollte, war es danach vorbehalten mit einem Lauf über 29 Yards das 6:0 zu erzielen.</p>
<p>Wiesbaden hatte diesem Druck nicht viel entgegen zu setzen. Ihr agilster und auffälligster Spieler war in der ersten Hälfte Quarterback Kevin Brügel. Er erlief die meisten Yards selbst, hatte aber Probleme im Pass-Spiel. Mit Marius Markgraf auf der Spielmacher-Position waren die Pass-Angriffe der Hessen in der zweiten Hälfte deutlich erfolgreicher und die Phantoms schafften es näher an die Unicorns-Endzone heran zu kommen. Der Ehrentouchdown sollte ihnen aber trotzdem erst im letzten Viertel, als die Gastgeber bereits die zweite Garde auf den Platz schickten, gelingen.</p>
<p>Die TSG-Footballer agierten mit einer sehr kompakten Defense, die es verstand, das Laufspiel der Gäste vollständig zu kontrollieren. Lediglich in der zweiten Hälfte schlichen sich ein paar Unkonzentriertheiten ein. Der Haller Erfolg kam dadurch allerdings zu keiner Zeit in Gefahr.</p>
<p>Nach der 6:0-Führung von Schander legte Thomas Hambalek noch im ersten Viertel nach. Einen 40-Yards-Pass von Aaron Boehme verwandelte er zur 13:0-Führung (PAT Christian Devincentis). Im zweiten Viertel stellte dann Schanders zweiter Touchdown (PAT Devincentis) den 20:0-Pausenstand her.</p>
<p>Die Vorentscheidung fiel kurz nach der Halbzeitpause. Wiesbaden hatte sich unter Quarterback Marius Markgraf bis an die Haller 10-Yard-Line vorgearbeitet. Dort wurde aber ein Fumble die sichere Beute von Halls Simon Brenner, der damit seine Offense wieder auf den Platz rief. Die ließ sich nicht lange bitten und wenig später fand man sie an der hessischen 18-Yard-Linie wieder. Head Coach Siegfried Gehrke ließ nun mit einem Screen-Pass von Boehme auf Schander den genau richtigen Spielzug ausführen und sein Team damit auf 26:0 davon ziehen.</p>
<p>Der Rest war Ergebniskosmetik. Brian Rushing erhöhte für die Unicorns mit einem sehenswerten 20-Yards-Lauf auf 33:0 (PAT Devincentis), worauf bei den Unicorns die Backups ihre Chance bekamen. Wiesbaden gelang noch der Touchdown-Pass von Markgraf auf Richard Eden (PAT Patrick Ihl) zum 33:7-Endstand.</p>
<p>„Mit der ersten Hälfte bin ich sehr zufrieden“, sagte TSG-Head-Coach Siegfried Gehrke nach dem Spiel. „Wir haben den Aufsteiger nicht unterschätzt und sehr konzentriert gespielt. Außerdem haben wir deutlich weniger Straf-Yards als zuletzt noch in Berlin kassiert.“ Zum letzten Viertel sagte Gehrke: „Für die jungen und teilweise neuen Spieler in unserem Team ist es wichtig, Erfahrungen zu sammeln und zu lernen, wie es sich anfühlt, vor einer großen Kulisse zu spielen. Dafür war das letzte Viertel heute perfekt.“</p>
<p>Die Punkte für Hall erzielten: Waldemar Schander (18), Thomas Hambalek (6), Christian Devincentis (3) und Brian Rushing (6).</p>
<p>Viertel-Ergebnisse: 13:0  /  7:0  /  13:0  /  0:7  /  Final 33:7</p>
<p>Alle Punkte:<br />
6:0  &#8211;  Waldemar Schander  &#8211;  29-Yards-Lauf<br />
13:0  &#8211;  Thomas Hambalek  &#8211;  40-Yards-Pass von Aaron Boehme (PAT Christian Devincentis)<br />
20:0  &#8211;  Waldemar Schander  &#8211;  1-Yard-Lauf (PAT Christian Devincentis)<br />
26:0  &#8211;  Waldemar Schander  &#8211;  18-Yards-Pass von Aaron Boehme<br />
33:0  &#8211;  Brian Rushing  &#8211;  20-Yards-Lauf (PAT Christian Devincentis)<br />
33:7  &#8211;  Richard Edens  &#8211;  20-Yards-Pass von Marius Markgraf (PAT Patrick Ihl)</p>

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