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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Regionalliga</title>
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		<title>Tigers treffen auf Huskies</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Am Samstag (17.09.) gastieren die Osnabrücker Tigers beim HTHC Hamburg Huskies. In der Regionalliga Nord belegen die Tigers den ersten Tabellenplatz. Nachdem sie eine Bilanz von 6-2 vorgelegt haben, wollen sie diese Position nicht wieder abgeben. Die Huskies belegen derzeit den vierten Tabellenplatz.<span id="more-5164"></span></p>
<p>Daneben behalten die Osnabrücker ihre schärfste Konkurrenz im Auge. Die Hildesheim Invaders belegen derzeit mit einer Bilanz von 12-4 den zweiten Tabellenplatz. Auch Hildesheim spielt an diesem Wochenende. Eine Woche später treffen die Hildesheim Invaders und Osnabrück Tigers am 24.9. in Osnabrück aufeinander.</p>
<p>Bevor es zu diesem Spitzenspiel kommt, konzentriert sich das Team um Chefcoach Jovica Stojceski zunächst auf seinen Gegner in Hamburg. „Das Spiel der letzten Woche haben wir analysiert“, erklärt der Headcoach nach dem Mittwochstraining. „Jetzt bereiten wir uns konzentriert auf die Begegnung mit den Hamburg Huskies vor. Die Fehler aus der letzten Begegnung werden wir bis zum Wochenende ausmerzen müssen.“ Letztendlich verschafft ein Sieg in Hamburg den Osnabrück Tigers eine günstigere Ausgangsposition für das Spiel gegen Hildesheim.</p>
<p>Dabei müssen die Tigers an diesem Wochenende erneut auf einige Leistungsträger in der Offense und Defense verzichten. Verletzungsbedingt fallen WR Philip Dauwe, OL Hendrik Lingemann, S Adrian Schiebe und FS Fabian Staben aus.</p>
<p>Die Hildesheim Invaders bleiben indessen den Osnabrückern auf den Fersen. Am Samstag treffen sie auf die Bremen Firebirds. Gegen die Firebirds werden die Osnabrück Tigers ihre Saison 2011 abschließen.</p>
<p>Foto: Rolf Lüttecke</p>

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		<title>Bulldogs bleiben Nummer 1 in OWL</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 14:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bielefeld Bulldogs]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
		<category><![CDATA[OWL]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Lokalderby der Bielefeld Bulldogs gegen die Paderborner Dolphins konnten die Hausherren mit einem 21:14 erneut Ihren Stand als Nummer 1 in Ostwestfalen unterstreichen &#8230;]]></description>
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<p>Im Lokalderby der Bielefeld Bulldogs gegen die Paderborner Dolphins konnten die Hausherren mit einem 21:14 erneut Ihren Stand als Nummer 1 in Ostwestfalen unterstreichen und somit den zweiten Tabellenplatz festigen.<br />
<span id="more-5122"></span><br />
Rund 850 Zuschauer fanden den Weg in die Bielefelder Bulldogs Arena um ihr Team anzufeuern und siegen zu sehen. Was sie zu sehen bekamen war sein Eintrittsgeld wert. Bereits mit den ersten Spielzügen konnte man den unbändigen Siegeswillen beider Mannschaften auf den Rängen spüren. Die Bielefeld Bulldogs mit Christian Gawlik als Spielmacher gestartet hatten hierbei zunächst das Nachsehen und fanden nicht so recht in das Spiel. So war es den Delfinen vorbehalten die ersten Punkte auf die Tafel zu bringen (00:07, PAT gut).<br />
Die Gäste hatten sich sehr gut auf das Rückspiel vorbereitet und die ihre Mannschaftsteile auf die Bulldogs eingestellt. Doch Cheftrainer Conrad würde nicht Meistercoach, hätte er auch hierfür nicht einige Dinge in petto. Durch kleinere Umstellungen gelang es Christian Gawlik Cassidy Donnef mit einem 35 Yards-Pass zu bedienen und zum 07:07 (PAT Schreiber) aufzuschließen.<br />
Da die Verteidigung nun die Paderstädter mehr und mehr im Griff hatte waren die nächsten Punkte auch den Bulldogs vorbehalten. Erneut war es das enge Zusammenspiel von Gawlik und Donnef, welches zum 14:07 (PAT Schreiber) führte.<br />
Durch einen individuellen Stellungsfehler konnten die Paderborner dann dennoch den Ausgleich erlaufen und brachten das 14:14 zu Stande. Mit weniger als zwei Minuten auf der Uhr erhielten die Bulldogs nun den Ball und wollten punkten. Geschickt dirigierte Gawlik seine Mannschaftskollegen in Richtung Gäste-Endzone und fand dort kurz vor Schluss Bulldogs-Urgestein Heiko Schreiber und bediente ihn mit einem Pass, den dieser ungehindert in Punkte verwandelte. Nach erneutem PAT durch Schreiber lautete der neue Spielstand 21:14 für die Gastgeber. Zwar erhielt Paderborn nochmals Ballrecht, jedoch brachte dies keine Punkte vor dem Pausentee.<br />
In der Halbzeitpause fanden beide Coaches scheinbar richtige Worte an die Teams, denn nun begann eine Verteidigungsschlacht der ersten Klasse. Gerade Runningback Lars Ongsiek konnte immer mit kraftvollen Läufen stest First Downs erarbeiten und verdiente sich zu Recht den Spitznamen &#8220;Cannonball&#8221;. Meist war jedoch das Glück auf Seiten der Dolphins und Punkte blieben den Bulldogs verwehrt. Auf der Gegenseite konnte nun auch die zweite Garde der Bulldogs-Verteidigung durch lockeres Wechseln die Paderborner Offense ermüden und hatten somit recht leichtes Spiel. So fand sich Dolphins Spielmacher Matthew Jackson immer wieder vor Ballübergabe gleich unter mehreren Bulldogs-Spielern begraben.</p>
<p>Als Whitehead Uwe Prass mit dem Schlusspfiff die Partie beendete wurden die Bielefelder Footballer mit Standing Ovations von den anwesenden Fans beglückwünscht und ließen sich feiern.<br />
Das letzte Saisonspiel wird die Bulldogs ins bergische Land führen, wenn es am kommenden Wochenende gegen den Remscheider Amboss geht. Hier wollen die Bulldogs einen weiteren Sieg erringen um der Erfolgsstraße treu zu bleiben.</p>

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		<title>Bulldogs feiern dritten Sieg zu Null</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 06:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bielefeld Bulldogs]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
		<category><![CDATA[Remscheid Amboss]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Begegnung gegen den Remscheider Amboss ließen die Bielefeld Bulldogs erneut nichts anbrennen und verbuchten einen weiteren 34:00 Sieg und festigen damit den &#8230;]]></description>
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<p>In der Begegnung gegen den Remscheider Amboss ließen die Bielefeld Bulldogs erneut nichts anbrennen und verbuchten einen weiteren 34:00 Sieg und festigen damit den dritten Tabellenplatz.<br />
<span id="more-4993"></span><br />
Trotz durchwachsenem Wetter und manigfaltige Alternativveranstaltungen in OWL fanden ca. 500 eingefleischte Bulldogsfans den Weg in die Bulldogs-Arena und unterstützten ihr Team lautstark. Beide Teams mussten verletzungsbedingt auf einige Spieler verzichten, was man dem anfänglichem Spielfluss auch ansah. Im Anfangsviertel musste die souveräne Schiedsrichtercrew um Hauptschiedsrichter Heinz Sauer die Zügel der Partie fest in die Hand nehmen und einige empfindliche Strafen gegen beide Teams aussprechen, damit beide Teams im sportlichen Rahmen blieben. Die Gastgeber fanden nach deutlichen Worten der Coaching-Crew besser ins Spiel und ließen den Remscheidern wenig Raum zur Entfaltung. So war es ein Lauf von Kayo Ajayi (#32) der den Ball per Lauf in die Endzone bugsierte und das 07:00 (PAT Schreiber) einläutete.</p>
<p>Die Defense wollte nun der Offense nun in nichts nachstehen und so etablierte sich um Linebacker Jim Jeavons (#49) die grüne Mauer -the green wall- gegen den die Mannschaft aus dem Bergischen chancenlos anlief. Diese Chance nutzte die Bielefelder Angriffsreihe um Kelly Hughes (#19) um zum 14:00 zu erhöhen. Erneut waren es Ajayi (12 yards Lauf) und Schreiber (Extrapunkt) die die Punkte auf das Brett brachten. Remscheid versuchte kurz vor der Halbzeitpause mit langen Pässen doch noch zu den ersten Punkten zu kommen, jedoch fischte Safety Pascal Bröhl (#1) den Ball aus der Luft und verschaffte somit den Bulldogs erneut das Ballrecht. Dieses nutzte Max Nolte (#81) zum 21:00 (PAT Schreiber) als ihn sein Spielmacher mit einem Pass (30 Yards) direkt in der Endzone fand.</p>
<p>Trotz der Führung richtete Cheftrainer Cevin Conrad eindringliche Worte an seine Spieler, hatte man bereits in diesem Jahr zu oft in der zweiten Spielhälfte Unkonzentriertheiten an den Tag gelegt und so einige Fehler gemacht.</p>
<p>Dementsprechend konzentriert gingen die Bulldogs wieder auf das Feld und machten dort weiter wo sie aufgehört hatten. Während die Defense weiterhin die Remscheider in Schach hielt, kämpfte sich die Offense über das Feld. Die nach dem Pausentee eingewechselten Spieler standen den Startern in nichts nach und sammelten somit wichtige Spielerfahrungen. Heiko Schreiber selbst fing einen 20 Yardspass zum 27:00 und musste den geblockten Extrapunkt selber retten, damit die Gäste nicht doch noch zu Punkten kommen. Im Schlussviertel waren es dann Linebacker Antonijo Cepo (#60) und Björn Kopp (#22) die Akzente setzten. Kopp lieferte den wohl besten Spielzug des Tages ab, als bei seinem Lauf in die gegnerische Endzone (12 Yards) drei Gegnern entwischte und diese zum Teil mitschleppte. Heiko Schreiber verwandelte den Extrapunkt zum Endstand von 34:00.</p>
<p>Cheftrainer Cevin Conrad war nach dem Spiel sichtlich zufrieden. &#8220;Heute haben wir insgesamt trotz der fehlenden Spieler gezeigt, was in dieser Mannschaft steckt. Alle haben an einem Strang gezogen und konzentriert gespielt. Jeder Spieler erhielt Einsatzzeit und hat das Team getragen&#8221;, so der Wermelskirchener.</p>
<p>Als nächstes konzentrieren sich die Bulldogs auf die kommenden drei Wochen, welche drei Spiele in direkter Folge parat halten. Das erste Spiel führt die Bulldogs nach Recklinghausen zum Tabellenletzten, welcher sich bereits mit einige Rückkehrern aus der 1. und 2. Bundesliga verstärkt hat.</p>

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		<title>Bielefeld Bulldogs starten mit Schwierigkeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn Gamecocks]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ostersamstag mussten sich Bulldogs mit 25:47 dem Ligaprimus aus Bonn beugen. Bei strahlendem Sonnenschein brachten die Bielefeld Bulldogs Ihr Osterei für über 850 Zuschauer &#8230;]]></description>
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<p>Am Ostersamstag mussten sich Bulldogs mit 25:47 dem Ligaprimus aus Bonn beugen. Bei strahlendem Sonnenschein brachten die Bielefeld Bulldogs Ihr Osterei für über 850 Zuschauer ins Spiel und starteten mit einer passablen Leistung in die Regionalliga 2011.</p>
<p><span id="more-4814"></span><br />
Im ersten Spielviertel brachten die Bulldogs die Bonner mit einem abgefangenem Pass von Quarterback Kelly Hughes selber zu den ersten Punkten (00:07, PAT). Die Verteidigung jedoch konnte den letztjährigen Zweitligisten in Schach halten und weitere Punkte vermeiden. Dennoch bewiesen die Bulldogs Nerven und leisteten sich einige unnötige Fehlstarts und wurden mit Raumverlusten bestraft. Dennoch konnte Cassidy Donneff einen Pass in die Bonner Endzone tragen und zum 06:07 anschließen.<br />
Das zweite Viertel gehörte nun komplett den Bonner Gästen. Zunächst konnten sie mit Läufen über 50 bzw 38 yards die Bielefelder Defense überrumpeln und ihre Führung zum 06:20 ausbauen, bevor die Bielefelder zum 12:20 erneut durch Donneff anschließen konnten. Hierauf wussten die Gäste erneut eine Antwort und bauten durch einen 15 yards Lauf ihre Führung mit 12:27 weiter aus. Mit diesem Punktekonto ging man dann auch in die Halbzeit.</p>
<p>In den 15 Minuten Pause fand Headcoach Cevin Conrad wohl die richtigen Worte. So konnte die Bielefelder Verteidigung den Bonnern weitere Punkte verwehren und die Bulldogs schlossen mit einem 11 yards Pass von Hughes auf Heiko Schreiber zum 18:27 auf. Kurz vor Ende des dritten Spielviertels gelang den Bonnern dann doch noch ein weiterer Touchdown zum 18:33.</p>
<p>Nach dem letzten Seitenwechsel verging die Zeit nun wie im Flug. und es folgten offene Schlagabtäusche beider Teams. Nachdem Bonn via Lauf zum 18:40 erhöhte, setze Coach Conrad massiv auf Einwechselspieler um diesen ebenfalls die Möglichkeit zu geben sich zu präsentieren. So konnten die zwei ehemalige Bulldogs Jugendspieler unmittelbar Akzente setzen. Quarterback Yael Zdunczyk konnte Runningback Jannis Knauer mit einem tiefen Touchdownpass bedienen und weitere Punkte für Bielefeld auf die Tafel bringen. Neuer Spielstand 25:40 (PAT Schreiber). Die letzten Punkte gehörten jedoch erneut den Gamecocks, die mit ihrer Zweitligaerfahrung die unerfahreneren Bulldogsspieler zum 25:47 überwinden konnten.</p>
<p>Nach der Partie sah man auf Bielefelder Seite einige enttäuschte Gesichter, so hatte man alle Chancen die Bonner zu besiegen durch unnötige Strafen zu Nichte gemacht. &#8220;Man hat klar gesehen, dass Bonn in der Vorbereitung ein wenig weiter war als wir&#8221;, so Sportdirektor Sebastian Klein, der jedoch das junge Alter der Bulldogs ebenfalls hervorhebt. Coach Conrad mahnte seine Spieler an die wenige Zeit bis zum Rückspiel gut zu nutzen und aus den gemachten Fehlern zu lernen, denn am 30.04. steht unmittelbar die Reise nach Bonn zum Rückspiel an. Aber dieser Umstand lässt den Trainerstab der Bulldogs nicht altern. &#8220;Wir haben heute wichtige Eindrücke gesammelt und werden wissen das Team vorzubereiten. Wir haben noch eine lange Saison vor uns und werden die noch vorhandenen Fehlerchen im Training abstellen&#8221;, so Matt Berry (Defense Coordinator).</p>
<p>Trotz verlorenem Auftakt wurde die Bulldogs an der Seitenlinie mit lautem Beifall belohnt, hatte man doch gesehen wie sehr das Team gekämpft hatte. Beim nächsten Heimspiel (21.05. um 19.00 Uhr) dürfen die Bulldogs dann den zweiten Absteiger aus der 2. Bundesliga begrüßen, wenn die Recklinghausen Chargers in der Bulldogs Arena gastieren.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Greifs mit respektabler Niederlage bei den Knights</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 10:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Papier war es eine klare Sache, doch das Ergebnis war deutlich enger als viele gedacht hätten. Mit 12:27 verlieren die Badener Greifs &#8230;]]></description>
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<p>Auf dem Papier war es eine klare Sache, doch das Ergebnis war deutlich enger als viele gedacht hätten. Mit 12:27 verlieren die Badener Greifs ihr Auftaktspiel bei den Franken Knights und schlagen sich vor allem in Halbzeit 2 sehr respektabel.<br />
<span id="more-4801"></span><br />
Wenn ein Aufsteiger zum erklärten Ligafavoriten kommt, sind die Vorzeichen meist klar. Zu Beginn des Spiels der Franken Knights und der Badener Greifs, zum Auftakt der American Football Saison in der zweithöchsten deutschen Spielklasse der GFL2, schien auch alles genau so zu kommen wie man es erwarten durfte. Gleich im ersten Drive schlugen die Gastgeber zu und gingen somit in Führung. In der Folgezeit wehrten sich die Karlsruher nach Kräften und setzten den Rittern alles entgegen was sie hatten. Zu oft schlichen sich aber immer wieder kleine aber entscheidende Fehler ein oder die Franken ließen einfach ihre Genialität aufblitzen, so dass den Gästen die verdiente Belohnung für ihren Einsatz verwehrt blieb. Vornehmlich war es Quaterback Felix Bleimund, der mit seinen Pässen auf Jörg Schulz, Paul Sieffert und Lukas Grünhaupt die Karlsruher Angriffsbemühungen voran trieb. Kam man aber der fränkischen Endzone zu nahe, wurde von diesen der Druck erhöht und mehrfach musste man den Ball in aussichtsreicher Position wieder abgeben. Auf der anderen Seite streuten die Knights immer wieder mal lange Pässe auf ihre pfeilschnellen Receiver ein, die dann auch mehrfach zu Touchdowns führten. So ging es dann mit 20:0 in die Pause.</p>
<p>In der zweiten Hälfte dann aber ein anderes Bild. Insbesondere die Defensive der Badener Greifs schien nun plötzlich das Treiben der gegnerischen Offensive durchschaut zu haben und machte den fränkischen Angreifern das Leben deutlich schwerer, die folgerichtig erst mal ohne weitere Punkte auskommen musste. Noch konnte aber die Offense um Felix Bleimund den Spielstand nicht verkürzen. Erst zu Beginn des letzten Viertels änderte sich das. Nach einem Drive mit diversen Flaggen, mit der Greifs-Offense im Vorwärts- und Rückwärtsgang, lief Bleimund aus kurzer Distanz selbst zum ersten Touchdown für die Karlsruher. Auch wenn die Knights zuvor noch auf 27:0 erhöht hatten, witterten die Greifs jetzt natürlich Morgenluft, ein anständiges Ergebnis hinzubekommen. Kurz vor Schluss konnten die Gäste dann auch nochmals verkürzen. Sebastian Fünfgeld konnte den Pass seines Quaterbacks in der gegnerischen Endzone aus der Luft pflücken und stellte damit den 12:27 Endstand her.</p>
<p>„Hätte mir jemand heute Morgen dieses Ergebnis angeboten, hätte ich es gekauft.“, meinte ein glücklicher Trainer Alexander Walter. „Unsere Einstellung, die Disziplin, das Teamwork, das alles hat heute gestimmt. Ich bin froh das wir so gut mithalten konnten.“, so Cheftrainer Stefan Cyris. Auffällig war sicher, dass die Greifs insgesamt nur 15 Yards raumstrafen kassieren mussten, während es beim Gegner fast 150 waren. „Die Knights haben sehr viel Potential und sie werden sicher noch bessere Spiele machen, als sie das heute gegen uns getan haben.“, mutmaßt Cyris. Die Badener Greifs jedenfalls, sind mit diesem Ergebnis erst einmal zufrieden und werden mit gestärktem Selbstvertrauen nächste Woche nach Weinheim fahren, wo sie gegen die Longhorns ihren ersten Sieg einfahren wollen.</p>
<p>Bild und Text: Patrick Stange</p>

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		<title>Wohin geht der Weg für die Badener Greifs</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:15:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich läuft alles rund beim American Football Verein der Badener Greifs. Finanziell ist die Saison 2011 gesichert und auch einen Verbleib in der GFL2 &#8230;]]></description>
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<p>Eigentlich läuft alles rund beim American Football Verein der Badener Greifs. Finanziell ist die Saison 2011 gesichert und auch einen Verbleib in der GFL2 könnte der Karlsruher Verein stemmen.  Doch eine durchwachsene Vorbereitung schürt die Ängste, dass das Team den gestiegenen Erwartungen in der zweithöchsten Spielklasse vielleicht nicht gerecht werden könnte und man mit einem unmittelbaren Wiederabstieg erneut um Unterstützer und Sponsoren kämpfen muss.<br />
 <span id="more-4783"></span><br />
„Wir sind sehr zufrieden, denn wir haben es geschafft das Projekt GFL2 finanziell zu realisieren und jetzt kurz vor Saisonstart melden sich noch weitere mögliche Sponsoren bei uns“,  verrät Miro Stychlok. Es scheint auch klar zu sein,  dass man im Falle des Klassenerhalts erneut die hohen Lizenzgebühren wird aufbringen können.  „Von der wirtschaftlichen Seite aus haben wir unsere Hausaufgaben gemacht, da haben alle Beteiligten gute Arbeit geleistet“,  berichtet der  erste Vorsitzende des Clubs weiter. Zusätzlich scheint das Problem der Spielstätte nun auf lange Sicht lösbar. Die Badener Greifs ziehen in dieser Saison nach Eggenstein um, jener Ort im Großraum Karlsruhe an dem sie einst auch gegründet wurden.  „Den Zuschauern in Eggenstein etwas zu bieten ist uns ein Bedürfnis“, so Vorstand für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Patrick Stange und meint damit nicht nur den Spielbetrieb an sich. Dank des Engagements von Peter Knobloch, der nach wie vor auch der Hauptsponsor der Badener ist, werden die Zuschauer auch im Rahmenprogramm einiges geboten bekommen. Alles in allem, beste Voraussetzungen um langfristig erfolgreich arbeiten zu können.</p>
<p>Das alles wird aber vor allem dann richtig fruchtbar für die Greifs sein, wenn es der Mannschaft gelingt für den sportlichen Erfolg zu sorgen. Eine eher mäßige Vorbereitung gibt da doch etwas Anlass zur Sorge. Mit einem Vorbereitungsspiel in Freiburg waren die Trainer noch größtenteils zufrieden, bei GFL Aufsteiger Saarland gab es aber eine deutliche Niederlage. „Es war ein Ergebnis mit dem wir so in etwa gerechnet hatten, aber wenn man das Spiel gesehen hat dann hätten wir uns doch weitaus besser verkaufen können“, so ein nachdenklicher Cheftrainer Cyris. Beispielsweise musste er mit ansehen, wie sein Team statt zu einem möglichen Touchdowns den Ball zum Gegner warf. Beim letzten Test gegen die Crusaders aus Heiligenstein sprang zwar ein komfortabler Sieg heraus, aber man hätte sich von Seiten der Trainer sicherlich ein deutlicheres Ergebnis gewünscht. „Wir haben dieses Jahr mehr Pech mit Verletzungen. Zu oft mussten wir jetzt schon umbauen“, so die Erklärung von Trainer Kai Driesnack.</p>
<p>Zu Saisonbegin müssen die Karlsruher gleich bei den favorisierten Franken Knights antreten. „Das kann sowohl ein Vorteil als auch ein Nachteil sein“, meint Cyris. Natürlich, gegen die Knight haben die Aufsteiger nichts zu verlieren, denn Jedermann rechnet mit einem deutlichen Sieg der Franken, die zuletzt auch einem GFL-Team  Probleme bereiten konnte. Deshalb können die Greifs befreit aufspielen und mit einem respektablen Ergebnis die eigene Moral fördern. Andererseits besteht auch die Gefahr durch eine zu deutliche Niederlage den gegenteiligen Effekt herbei zu führen.</p>
<p>Einfach wird es auf jeden Fall nicht in diesem Jahr, aber gelingt der Klassenerhalt, könnte dem Verein eine rosige Zukunft bevorstehen. „Wir müssen alle Kräfte bündeln. Vor uns liegt eines der wichtigsten Jahre der Vereinsgeschichte“, so Miro Stychlok und hofft dass man mit dem Erhalt der Klasse auch den wirtschaftlichen Aufstieg im Auge behalten kann.</p>

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		<title>Prominenter Stadionsprecher am Fan Day der Nürnberg Rams</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Die Nürnberg Rams sind derzeit auf der Suche nach einem neuen Stadionsprecher und bei dieser Gelegenheit hat es sich die Stadion-Stimme des „1.FCN“, der beliebte und bekannte Radiomoderator Guido Seibelt (Radio Gong 97,1) nicht nehmen lassen, hier für ein Gastspiel am Fan Day einzuspringen. Guido ist alles andere als ein Football-Leihe, schließlich hat er Selbst schon mal die Uniform einer fränkischen Mannschaft getragen und kann daher mit Sicherheit die Zuschauer am Sonntag mit sich reißen.<br />
<span id="more-4753"></span><br />
Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt allerdings, denn bereits am Montag wird auf Radio Gong in Guidos Morgensendung (King Gong 05.00-10.00 Uhr) der zukünftige Stadionsprecher der Nürnberg Rams gesucht.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die „Stimme von Nürnberg“ und einem tollen Football Tag, denn bereits ab 10.00 Uhr beim sogenannten „Fan Day“ mit viel Programm und einem hoffentlich spannendem Spiel gegen die Leipziger Löwen, wird die Mannschaft, die Organisation, alle Helfer, Sponsoren und vieles mehr vorgestellt, zudem gibt es ein tolles Rahmenprogramm für „Groß &amp; Klein“ mit Liveband, American Food, Fanshop, Hüpfburg und und und</p>
<p>Großer Fan-Day, Pressekonferenz und Heimspiel der Nürnberg Rams:<br />
10:00	Eröffnung/Einlass Moderation,  Willkommensrede etc.<br />
10:15	Cheerleader – Auftritt – 15 Min<br />
10:30 	Freigabe Kinderattraktionen<br />
10:35	Cheerleader – Auftritt – 10 Min<br />
10:45	Einfahrt V8 – Cars &amp; Bikes<br />
11:45	Cheerleader – Auftritt – 15 Min<br />
12:00 	Presskonferenz<br />
12:30 	Vorstellung Team &amp; Coaches &#8211; Hospitiert von den Cheerleadern<br />
13:30	Auftritt Band<br />
14:30 	Anmoderation Spiel<br />
15:30	Kick off<br />
Halbzeitshow mit den NC Devils Cheerleadern<br />
18:00 	Voraussichtliches Ende des Spieles und der Veranstaltung</p>
<p>15.00 Uhr: Game: 1.Mannschaft (Vorbereitungsspiel):<br />
Nürnberg Rams empfangen die Leipzig Lions (Regionalliga-Ost/3.Liga)<br />
Gameday: Sonntag, 17.April 2011 &#8211; Beginn: 10.00 Uhr &#8211; Kickoff :15.00 Uhr<br />
Spielort: Zeppelinfeld (Soldierfield), Kurt-Leucht-Weg, 90471 Nürnberg</p>

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		<title>Magdeburg Virgin Guards fehlte der Biss</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
				<category><![CDATA[GFL2]]></category>
		<category><![CDATA[GFL2 Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg V. Guards]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Preseason]]></category>
		<category><![CDATA[Testspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Virgin Guards]]></category>
		<category><![CDATA[Wernigerode Mountain Tigers]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schleppendes Testspiel bot sich den Zuschauer im Heinrich-Germer-Stadion zwischen den Magdeburg Virgin Guards und den Wernigerode Mountain Tigers. Am Ende gewannen die Harzer &#8230;]]></description>
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<p>Ein schleppendes Testspiel bot sich den Zuschauer im Heinrich-Germer-Stadion zwischen den Magdeburg Virgin Guards und den Wernigerode Mountain Tigers. Am Ende gewannen die Harzer erstmals in der Vereinsgeschichte mit 16:7.<br />
<span id="more-4652"></span><br />
Dominiert von den Abwehrreihen schenkten sich beide Teams keine Punkte. Es bedurfte einiger Drives, bevor die Bergkatzen in FieldGoal-Reichweite kamen und die ersten 3 Punkte des Spiels auf die Anzeigetafel brachten. Bis ins dritte Viertel blieb dieser Spielstand bestehen. Individuelle Fehler auf beiden Seiten machten die Angriffsversuche zunichte. Zwar standen die Harzer ein zweites Mal für drei Punkte in Position, der Kick durch die Torstangen war jedoch zu kurz und somit gingen beide Teams unzufrieden in die Kabine.</p>
<p>Erst nach der Halbzeitpause wurden Touchdown-Punkte erzielt. Den Anfang machte Quarterback Heiko Pittelkau (#20), der einen kurzen Pass an den Mann brachte. Wide Receiver Tino Euler (#82) nahm diesen dankend an und lief mit dem Leder in die Endzone. Kicker Sebastian Stielau (#91) verwandelte den Zusatzkick zum 7:3.</p>
<p>Im letzen Quarter drehten die Mountain Tigers unter Coach Garza auf. Individuelle Fehler bei den Guards ließen zwei Touchdowns zu. Somit mussten die Magdeburger sich in diesem Vorbereitungsspiel geschlagen geben. Die Gäste waren laut eigener Aussage mehr als zufrieden mit ihrer Leistung &#8211; der Garde steht nun eine ausgiebige Video- und Fehleranalyse bevor, damit man zum Auftaktspiel in die Saison 2011 am 24. April 2011 gegen die Lübeck Cougars besser gerüstet ist.</p>

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		<title>Vieles Neu beim American Football Team der Greifs 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Badener Greifs]]></category>
		<category><![CDATA[GFL2]]></category>
		<category><![CDATA[GFL2 Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Greifs]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Vielzahl von Veränderungen werden auf die Badener Greifs in der Saison 2011 zu kommen. Eine neue Liga, eine neue Spielstätte und einiges an &#8230;]]></description>
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<p>Eine Vielzahl von Veränderungen werden auf die Badener Greifs in der Saison 2011 zu kommen. Eine neue Liga, eine neue Spielstätte und einiges an neuem Personal.<br />
<span id="more-4496"></span><br />
„Back to the roots“ heißt das Motto für die Greifs in diesem Jahr. Denn der Verein kehrt dahin zurück, wo er im Jahre 1982 gegründet wurde: nach Eggenstein. Hier werden die Heimspiele auf jeden Fall zunächst im Jahr 2011 ausgetragen, aber die Hoffnungen wieder eine echte Heimat zu finden sind groß. „Wir haben in Eggenstein endlich wieder das Gefühl willkommen zu sein.“ meint der frisch gewählte Vorstandsvorsitzende Miro Stychlok. Praktisch ist das ganze natürlich auch für Hauptsponsor Peter Knobloch, der „sein“ Team nun quasi vor der Haustüre hat. „Trainieren werden wir weiterhin beim KSC, über deren Kooperationsbereitschaft wir sehr dankbar sind, aber wir freuen uns wirklich sehr unsere Spiele in der alten und nun auch neuen Heimat austragen zu dürfen“ so Stychlok.</p>
<p>Einfach wird es aber sicherlich nicht. Denn mit dem Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse des American Football, die GFL2, wartet natürlich eine ganz neue sportliche Herausforderung auf das Team von Headcoach Stefan Cyris, der erklärt „Wir machen uns nicht verrückt. Die Vorbereitung lief bisher sehr gut, die Trainingsbeteiligung stimmt und alles weitere wird die Saison zeigen.“ Tatsächlich findet sich auf dem Trainingsplatz, von Verrücktheit keine Spur. Das Training der Badener verläuft gewohnt konzentriert und organisiert. Ein richtiges Bild vom Leistungsvermögen seiner Truppe wird Cyris aber wohl erst dann bekommen, wenn es zu den Vorbereitungsspielen nach Saarbrücken beziehungsweise Heiligenstein geht.</p>
<p>Insgesamt sind die Greifs gut auf das kommende Football-Jahr vorbereitet, welches am 23. April mit ihrem Gastspiel bei den Franken Knights starten wird. Erstmals ernst für Eggenstein wird es dann am 15. Mai, wenn die Kirchdorf Wildcats in den Karlsruher Raum reisen werden. Freuen dürfen sich die Greifs-Fans auch abseits des Spiels. In der kommenden Saison wird ein reichhaltiges Rahmenprogramm für Groß und Klein geboten. Die Vorbereitungen hierzu laufen, in allen Bereichen, auf vollen Touren.</p>
<p>Nicht nur hierfür werden auch noch helfende Hände gesucht. „Menschen die sich im Verein engagieren wollen, sind uns immer willkommen. Möglichkeiten dem Verein zu helfen gibt es viele“ erklärt die Vereinsführung.</p>

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		<title>Troisdorf Jets verpassen Aufstieg</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 14:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
		<category><![CDATA[Troisdorf Jets]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jets]]></category>
		<category><![CDATA[Troisdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochmotiviert und mit großen Hoffnungen waren die Troisdorf Jets am Samstag in aller Frühe in Richtung Hamburg zum zweiten und entscheidenden Playoff-Spiel aufgebrochen. Doch &#8230;]]></description>
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<p>Hochmotiviert und mit großen Hoffnungen waren die Troisdorf Jets am Samstag in aller Frühe in Richtung Hamburg zum zweiten und entscheidenden Playoff-Spiel aufgebrochen. Doch eine, leider nicht unverdiente, 28:7-Niederlage gegen die starken Hamburg Blue Devils machte alle Aufstiegshoffnungen der Jets zunichte. Aufgrund des schlechteren Punkteverhältnisses müssen die Troisdorfer Footballer auch im kommenden Jahr in der Regionalliga West starten, während die Hamburg Blue Devils und die Potsdam Royals in die German Football League II aufrücken.<br />
<span id="more-4272"></span><br />
Zunächst sah alles noch viel versprechend für die Jets aus. Mit gewonnenem Cointoss kam zunächst die Offense der Troisdorfer aufs Feld. Aus guter Feldposition, dank eines pfeilschnellen Kickoff-Returns von Allround-Talent Mario Schmitz, schafften es die Jets jedoch nicht bis in die Endzone. Ein Fieldgoalversuch aus knapp 38 Yards Entfernung ging knapp am Pfosten vorbei. Kaum vom Feld, durfte die Jets-Offense nach einer starken Interception durch Defense Back Frank Kleinmann erneut auf den Platz. Aber auch dieses Mal agieren die Troisdorfer Angreifer nervös. Die Folge: ein Quarterback Sack gegen Tony Moore, der dabei kurz vor der eigenen Endzone den Ball verlor. Aber auch die Devils schienen nur mit Startschwierigkeiten ins Spiel zu kommen. Einen Fumble nach einem langen Pass konnte Defense Back Yves Mokwa für die Jets sichern. Gleich im nächsten Spielzug verlor aber auch der Ballträger der Jets den Ball, der nun von den Devils kurz vor der Jets-Endzone gesichert werden konnte. Diese Einladung ließen sich die Hamburger nicht entgehen und gingen mit einem Traumpass auf Wide Receiver und Blue Devils Pressesprecher Julian Spohr in Führung (7:0, PAT Dennis Kuczynski).</p>
<div id="attachment_4273" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="fancy" href="http://www.amfid.de/wp-content/uploads/2010/10/20101003-on_5940.jpg"><img class="size-medium wp-image-4273 " title="Die Jets bleiben auch 2011 in der Regionalliga (Foto: M. Hauke)" src="http://www.amfid.de/wp-content/uploads/2010/10/20101003-on_5940-300x198.jpg" alt="Die Jets bleiben auch 2011 in der Regionalliga (Foto: M. Hauke)" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jets bleiben auch 2011 in der Regionalliga (Foto: M. Hauke)</p></div>
<p>Sichtlich geschockt von den Ballverlusten und den zuvor vergebenen Großchancen war die Jets-Offense nicht wiederzuerkennen. Nervös, unpräzise und an vielen Stellen einfach zu langsam gab es kaum ein Vorankommen. Und kam mal ein Pass bei einem Spieler der Jets an, so waren es oft die Schiedsrichter des Hamburger Landesverbands, die irgendwo eine Regelwidrigkeit bei den Jets entdeckten. Nach zwei Holding-Strafen direkt hintereinander gegen die eigentlich technisch sehr versierte Offense Line der Jets, standen die Troisdorfer wieder mit dem Rücken an der eigenen Endzone. Besser machten es da die Gastgeber, die mit blitzsauberem, hochvariablem Football den Ball über das Feld bewegten und ihren Drive erneut mit einem Touchdown-Pass abschließen konnten (14:0, Kuczynski, M., PAT Kuczynski, D.).</p>
<p>Im zweiten Spielviertel egalisierten sich beide Teams, da sowohl Troisdorfs als auch Hamburgs Defense hellwach auf dem Feld unterwegs war. Mit einem Fieldgoal hätten die Blue Devils das Ergebnis weiter nach oben schrauben können. Aber auch hier flog der Ball am Gestänge vorbei.</p>
<p>Nach der Halbzeit wollten die Jets unbedingt mit einem Score zurück ins Spiel kommen. Wieder jedoch verhinderten viele Strafen gegen die Frontleute von Quarterback Tony Moore, dass die Jets weiter auf den Aufstieg hoffen konnten. Ganz anders bei den Hamburgern. Nach einem langen Pass von Quarterback Paul Roberts, der an der 1-Yard-Linie der Jets von den Referees als im Feld gefangen gewertet wurde, sicherte Running Back George Bender die nächsten Punkte für die Hamburger, nachdem die Jets-Defense den ersten Sturmläufen noch tapfer standhalten konnte (20:0).</p>
<p>Nach einem kurzen Kickoffreturn durch Defense Back Thomas Manz mussten die Jets erneut an der eigenen 18 Yard-Linie starten. Da keiner der anschließenden Pässe gefangen werden konnte und auch die Läufe nicht effektiv waren, mussten die Jets punten. Zu allem Unglück wurde dieser Punt geblockt, so dass der Weg für die Blue Devils in die Endzone der Jets nicht mehr weit war. Im Gegensatz zu den Jets nutzten die Hamburger eiskalt ihre Chancen. Quarterback Paul Roberts krönte seine starke Tagesleistung mit einem quirligen Touchdownlauf. Den anschließenden Extrapunkt konnten die Jets blocken und fast bis in die Endzone der Blue Devils zurücktragen.</p>
<p>Das nächste unrühmliche Highlight kam dann wieder auf Seiten der Jets zustande. Kurz vor der eignen Endzone verloren die Troisdorfer wieder einmal den Ball, der zu allem Überfluss bis in die Endzone rollte. Offense Tackle Daniel Albrecht sicherte den freien Ball immerhin für ein Safety anstelle eines weiteren Hamburger Touchdowns (28:0).<br />
Angefeuert von den vielen treuen Troisdorfer Fans, gaben die Jets nun noch einmal alles. Die Defense verhinderte bravourös weitere Hamburger Punkte und die Jets-Offense kam endlich zum ersten Touchdown durch Tight End Gerrit Deterding, der seine 2,03 Meter in der Blue Devils Endzone in die Höhe schraubte (28:7, PAT Schmitz). Auch den anschließenden Onside-Kick konnten die Jets dank einer, dieses Mal von Seiten der Hamburger, umstrittenen Schiedsrichterentscheidung erobern. Die restliche Spielzeit reichte jedoch nicht aus, um den Touchdown zu erzielen, der den Jets den Aufstieg doch noch gesichert hätte.</p>
<p>So konnten sich die Hamburg Blue Devils über ihren absolut verdienten Sieg freuen und den ersten Aufstieg in der Vereinsgeschichte feiern. Dank der besseren Punktedifferenz treten die Potsdam Royals als zweites Team den Weg in die GFL II an und freuen sich damit über einen ganz besonderen Solidaritätsbeitrag seitens der Jets.</p>
<p>„Hamburg war heute einfach in allen Belangen besser als wir“, musste Jets-Headcoach Eric Grützenbach nach dem Spiel sichtlich enttäuscht aber neidlos anerkennen. „Wir haben zu viele Fehler gemacht und es selbst vergeigt. Bleibt zu hoffen, dass wir aus dieser bitteren Niederlage letztlich gestärkt hervorgehen.“</p>
<p>Helfen könnte da die 24-Stunden-Regel, die Offense Line Coach Andreas Wegert bei seinen Jungs eingeführt hat. 24 Stunden lang darf man sich über das vergangen Spiel freuen oder ärgern, um sich dann sofort wieder auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren. Die Jets gehen nach einer sehr erfolgreichen Saison, der leider am Ende das Sahnehäubchen fehlt, nun zuerst einmal in die verdiente Pause. Voraussichtlich Mitte November startet aber bereits wieder die Vorbereitung auf die Saison 2011, in der die Jets das Projekt „Aufstieg in die GFL II“ erneut in Angriff nehmen werden.</p>
<p>Ein großes Dankeschön gilt abschließend allen Helferinnen und Helfern, die sich in diesem Jahr in irgendeiner Form für die Jets engagiert haben. Ohne deren Unterstützung, sei es als Stadionsprecher, als Statistiker, als Team-Fotografin, bei der Versorgung der Spieler an der Sideline, beim Waschen der Jerseys oder in vielen anderen Bereichen, wären die Troisdorf Jets nicht der „besondere“ Verein, der sie sind.</p>

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