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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Troisdorf Jets</title>
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		<title>Knappe Niederlage für die Jets</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Troisdorf Jets verlieren den Rückrundenauftakt gegen die Magdeburg Virgin Guards knapp mit 32:34. In einem Herzschlagfinale behielten die Gäste die Nase am Ende &#8230;]]></description>
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<p>Die Troisdorf Jets verlieren den Rückrundenauftakt gegen die Magdeburg Virgin Guards knapp mit 32:34. In einem Herzschlagfinale behielten die Gäste die Nase am Ende vorn, wobei sich die Jets das gesamte Spiel über das Leben selbst schwer gemacht hatten. Angeführt von Quarterback Tony Moore, der nach seiner Verletzung jedoch noch verhalten spielte und auf seine unnachahmliche Läufe größtenteils verzichtete, kämpfte sich die Jets-Offense immer wieder heran.<br />
<span id="more-5020"></span><br />
Die ersten Punkte des Spiels gingen an die Gäste. Mit einem 22-Yards-Fieldgoal sorgte Kicker Christian Wiegel für das 0:3. Den Weg dorthin bereitete die Offense der Virgin Guards mit ihrem soliden aber doch variablen und vor allem fehlerfreien Spiel.</p>
<p>Für die Jets sah es anschließend zunächst nach einem unglaublichen Sommermärchen des Footballs aus. Mit ihrem Wide Receiver Fabian Bach, der erst vor wenigen Monaten mit dem American Footballsport begonnen hat, haben die Jets einen neuen Rohdiamanten in ihren Reihen. Der 20-Jährige sorgte durch seine Fangsicherheit und vor allem durch seine beeindruckende Schnelligkeit für staunenden Blicke bei den Jets-Coaches. Und tatsächlich gelang dem Rookie das Unglaubliche. Quarterback Tony Moore feuerte einen langen Pass auf Fabian Bach ab und der fing das Ei im ersten Spielzug beim ersten Footballspiel seines Lebens zum Touchdown. Der Jubel seiner Teamkollegen und der Zuschauer im Stadion war riesig. Leider hatten aber die Schiedsrichter zuvor ein Foulspiel erkannt, das sicherlich der Unerfahrenheit von Bach geschuldet war. Ausgeträumt!</p>
<p>Schlimmer noch fumbelte der erfahren Running Back Niko Chatziamanetoglu gleich im nächsten Spielzug den Ball, so dass die Gäste in aussichtsreicher Position aufs Feld kamen. Mit einem blitzsauberen Pass auf seinen Wide Receiver Tino Euler brachte Magdeburgs Quarterback Brian Amaral die nächsten Punkte auf das Scoreboard (0:10, PAT Stielau).</p>
<p>Unbeeindruckt davon gaben die Jets aber gleich nächsten Drive wieder Vollgas. Wide Receiver Michi Langholz sicherte den Jets dabei in einem ausgespielten 4. Versuch mit einem tollen Catch ein neues First Down. Die Freude währte aber nicht lange, denn auch in diesem Drive verloren die Jets den Ball und mussten sich dabei einer Tatsachenentscheidung der Schiedsrichter fügen.</p>
<p>Auch diesen Fehler der Jets nutzten die Gäste eiskalt. Mit einem 70-Yards-Lauf zum nächsten Touchdown zeigte erstmals Running Back Jerard Bennett in dieser Partie sein beeindruckendes Lauftalent (0:17, PAT Wiegel). Wer jetzt gedacht hätte, die Jets würden den Kopf in den Sand stecken, der sah sich getäuscht. Michi Langholz hatte mit einem 80-Yards-Kickoffreturn-Touchdown die richtige Antwort parat (7:17, PAT Stroh).</p>
<p>Während die Magdeburger ihren anschließenden Drive wieder mit einem Fieldgoal abschlossen (7:20, Stielau), hielten die Jets mit einem Touchdown durch Mario Schmitz den Anschluss (14:20, PAT Stroh).</p>
<p>Nach der Halbzeitpause kamen die Jets weiter hochmotiviert aus der Kabine. Durch einen weiten Kickoff-Return von LeRoy Stryewski in gute Feldposition gebracht, beeindruckten die Jets nun weiter mit ihrem kraftvollen Laufspiel. Besonders Running Back Philipp „Pepe“ Bürling ließ immer wieder sein Talent aufblitzen. Während ihm dann aber zum verdienten Touchdown nur wenige Zentimeter fehlten, machte es Fullback Sebastian Hebel besser und tankte sich mit seinem kraftvollen Laufstiel durch die Defense der Virgin Guards. Da der ansonsten so sichere Jets-Kicker Markus Stroh den anschließenden Extrapunkt vergab, reichte es aber nur für den Ausgleich zum 20:20.</p>
<p>Wieder war es die Kombination Amaral-Euler, die mit einem 35-Yards-Pass für die nächsten Punkte der Gäste sorgte (20:27, PAT Stielau). Trotz guter Einzelaktionen durch Stryewski und Schmitz mussten sich die Jets erneut durch einen Fumble vom Ball trennen. Aber auch die Gäste patzten und Defense End Peter Gladbach sicherte den Ball für die Jets. Anstatt nun konzentriert weiter zu spielen, kam bei der Troisdorfer Offense nun unnötige Hektik auf.</p>
<p>Zu Beginn des 4. Quarters kam es dann dicke für die Jets. Center Björn Schulte musste mit einer Fußverletzung vom Feld. Seine Vertretung Christian Lülsdorf wurde mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen, so dass es bei der ersten Ballübergaben an Tony Moore zu einem weiteren Fumble kam. Running Back Jerard Bennett ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und sprintete über 44 Yards zum nächsten Touchdown für die Virgin Guards (20:34, PAT Stielau).</p>
<p>Die Jets-Defense steigerte sich von Quarter zu Quarter und verschaffte der Offense die nächste Möglichkeit zu punkten. Erneut schraubte sich Michi Langholz in die Luft und fing einen Pass von Moore zum 26:34. Bei der anschließenden Conversion zeigten sich die Schiedsrichter uneinig. Während ein Teil der Crew die Arme zur erfolgreichen Conversion in die Luft streckte, sorgte der andere Teil dann aber für lange Gesichter bei den Jets, indem sie die Punkte nun doch nicht anerkannten. Beim anschließenden Kickoff der Jets konnte Running Back Najim El Hajoui den Ball für die Gastgeber sichern. Gleich im nächsten Spielzug warf Quarterback Moore den Ball jedoch direkt in die Arme von Magdeburgs starkem Linebacker Bernhard Filipiak.</p>
<p>Nun kam es wenige Sekunden vor Schluss zum Showdown. Mit einem weiteren Touchdown sorgte Mario Schmitz für Hochspannung bei den Zuschauern. Die Jets setzten alles auf eine Karte um wenigsten das Unentschieden zu sichern. Wieder aber stellten sich die Schiedsrichter in den Vordergrund, indem sie die Punkte der Jets nicht anerkannten.<br />
Den anschließenden Onside-Kick sicherten die Gäste und machten damit alle Hoffnungen der Jets auf einen Sieg in letzter Sekunde zunichte.</p>
<p>„Die Fehler, die wir heute gemacht haben, waren wirklich haarsträubend“, so Offense Coordinator Klaus Zettelmeyer nach dem Spiel.“ Mit so vielen Turnovers kann man einfach nicht gewinnen. Wir haben uns selbst geschlagen.“</p>
<p>In zwei Wochen haben die Jets mit den Lübeck Cougars ein ganz anderes Kaliber zu Gast im Aggerstadion. Sollten sie sich dann erneut so viele Fehler leisten, wird die Partie sicherlich nicht so knapp enden. Wie stark die Cougars in diesem Jahr sind, haben sie gegen die Jets im Hinspiel bereits eindrucksvoll bewiesen.</p>
<p>Troisdorf Jets vs. Magdeburg Virgin Guards<br />
32:34 (0-10/14-10/6-7/12-7)</p>
<p>00:03 Fieldgoal Wiegel<br />
00:10 Pass Euler (22 Yards, Amaral, PAT Stielau)<br />
00:17 Lauf Bennett (70 Yards, PAT Wiegel)<br />
07:17 Kickoff-Return TD M. Langholz (80 Yards, PAT Stroh)<br />
07:20 Fieldgoal Stielau<br />
14:20 Pass Schmitz (29 Yards, Moore, PAT Stroh)<br />
20:20 Lauf Hebel (1 Yard)<br />
20:27 Pass Euler (35 Yards, Amaral, PAT Stielau)<br />
20:34 Lauf Bennett (44 Yards, PAT Stielau)<br />
26:34 Pass M. Langholz (22 Yards, Moore)<br />
32:34 Pass Schmitz (8 Yards, Moore)</p>
<p>Bester Spieler Jets: WR Michi Langholz<br />
Bester Spieler Virgin Guards: RB Jerard Bennett<br />
Zuschauer: 350</p>

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		<title>Böse Klatsche für die Jets</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 08:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Spieltag wären die Troisdorf Jets besser zu Hause geblieben. Mit einer 56:13-Niederlage gehen die Rheinländer gegen die Lübeck Cougars unter. Ein kurzer &#8230;]]></description>
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<p>An diesem Spieltag wären die Troisdorf Jets besser zu Hause geblieben. Mit einer 56:13-Niederlage gehen die Rheinländer gegen die Lübeck Cougars unter.<br />
<span id="more-4865"></span><br />
Ein kurzer Kick der Jets eröffnete die Partie und brachte die Gastgeber gleich zu Beginn in eine aussichtsreiche Feldposition. Die hätten sie jedoch eigentlich nicht gebraucht, denn schon nach wenigen Spielzügen war klar, dass sich Cougars-Running Back Mike Davis heute von seine besten Seite präsentieren wollte. Kaum auf dem Feld erzielte er schon mit einem 45-Yards-Lauf den ersten Touchdown für die Lübecker. Daniel Töllner sorgte für den anschließenden Extrapunkt und versenkte auch alle übrigen Kicks des Spiels zielsicher zwischen den Torstangen (7:0).</p>
<p>Noch schienen die Jets mithalten zu können und Quarterback Tony Moore sorgte für ordentlichen Raumgewinn. An der 20-Yard-Linie der Cougars versuchten die Jets einen 4. Versuch auszuspielen, doch der Pass flog weit über Wide Receiver Mario Schmitz hinweg. Die Cougars waren im Gegenzug erfolgreicher. Ein mustergültiger Pass von Quarterback Ole Wulf auf Mike Kresowaty sorgte für die nächsten Punkte auf dem Lübecker Scoreboard (14:0).</p>
<p>Ein abgefangener Pitch der Jets beendete den nächsten Angriffsversuch, obwohl die Troisdorfer den Ball zuvor gut über das Feld bewegen konnten. Auch diese Chance nutzten die Gastgeber eiskalt durch Mike Davis zum nächsten Touchdown (21:0).</p>
<p>Auch der folgende Drive der Troisdorfer endete in einem Turnover. Ein Pass von Quarterback Tony Moore landete in den Armen eines Cougars. Und wieder das gleiche Spiel. Ohne große Mühe schoben die Gastgeber die extrem ersatzgeschwächte Jets-Defense über den Rasen des Buniamshofes. Ein langer Pass von Wulf auf Timo Zorn schraubte das Ergebnis auf 28:0 hoch.</p>
<p>Wieder zeigte die Jets-Offense Moral und kämpfte sich durch die Reihen der Cougars. Dieses Mal fumbelte jedoch Jets-Fullback Sebastian Hebel den Ball, so dass wieder keine Punkte für die Jets gelingen wollten. Die Cougars hingegen, legten keine Pause ein und erzielten mit einem weiteren Touchdown durch den bärenstarken Mike Davis erneut leichte Punkte (35:0). Ein Quarterback-Sack durch Defense Tackle Tino Greßmann beendete anschließend wieder einen Drive der Jets. Der verunglückte, viel zu kurze Punt lud die Lübecker zum nächsten Touchdown durch Mike Kresowaty ein (42:0).</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel konnte die Jets-Defense den Cougars erstmals Paroli bieten. Und schon lief es auch bei der Offense. Dank der unermüdlichen Arbeit von Tony Moore, der seiner Offense-Line Beine machte, durften nun endlich auch mal die Jets punkten. Moore lief dazu selbst mit dem Ball in die Endzone. Den Kick verwandelte Markus Stroh sicher (42:7).</p>
<p>Barry Thomas sicherte im nächsten Drive einen Fumble und brachte die Jets-Offense wieder aufs Feld. Dieses Mal zeigte Jets-Neuzugang LeRoy Stryewski seine Fängerqualitäten und trug einen blitzsauberen Pass von Tony Moore über 77 Yards in die Cougars-Endzone (42:13).</p>
<p>Das letzte Quarter gehörte dann wieder ganz den Lübeckern. Mit zwei Touchdowns durch Matthias Esau besiegelten sie die haushohe Niederlage der Jets. Daran konnte auch der eroberte Fumble von Sven Hensellek nichts mehr ändern.</p>
<p>„Die Lübecker waren uns heute in allen Bereichen überlegen“, so Headcoach Eric Grützenbach. „Aber es hilft ja nichts, wir müssen weiter arbeiten und uns nun auf Hamburg vorbereiten. Am Montag habe ich der Mannschaft jedoch erstmal frei gegeben, damit die Jungs den Kopf frei bekommen können.“ </p>
<p>Lübeck Cougars vs. Troisdorf Jets<br />
56:13 (21:0/21:0/0:13/14:0)</p>
<p>07:00 Lauf Davis (45 Yards, PAT Töllner)<br />
14:00 Pass Kresowaty (64 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
21:00 Lauf Davis (5 Yards, PAT Töllner)<br />
28:00 Pass Zorn (13 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
35:00 Lauf Davis (27 Yards, PAT Töllner)<br />
42:00 Pass Kresowaty (31 Yards, Wulf, PAT Töllner)<br />
42:07 Lauf Moore (7 Yards, PAT Stroh)<br />
42:13 Pass Stryewski (77 Yards, Moore)<br />
49:13 Lauf Esau (5 Yards, PAT Töllner)<br />
56:13 Lauf Esau (9 Yards, PAT Töllner)</p>
<p>(Bild: Marianne Hauke)</p>

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		<title>Jets entscheiden Lokalderby für sich</title>
		<link>http://www.amfid.de/2011/04/jets-entscheiden-lokalderby-fur-sich/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 11:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönstes Footballwetter und das passende Endergebnis (27:13) sorgten am Samstag beim Derby gegen die Bonn Gamecocks für gute Laune bei den Troisdorf Jets. Auch &#8230;]]></description>
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<p>Schönstes Footballwetter und das passende Endergebnis (27:13) sorgten am Samstag beim Derby gegen die Bonn Gamecocks für gute Laune bei den Troisdorf Jets.<br />
<span id="more-4718"></span><br />
Auch wenn es in diesem Freundschaftsspiel eigentlich um nichts ging, war es für die Jets eine wichtige Standortbestimmung auf dem Weg in die anstehende GFL 2-Saison.</p>
<p>Während den Fans vor Spielbeginn normalerweise die Starting-Offense oder –Defense vorgestellt wird, ließ es sich Stadionsprecher Stefan Friese nicht nehmen, alle neuen Spieler im Jets-Dress im Aggerstadion zu begrüßen. Unterstützt wurde er dabei von den Dynamix, den hübschen Cheerleadern der Jets.</p>
<p>Nach dem Cointoss kamen die Jets nach einem kraftvollen Kick-Return durch Wide Receiver Mario Schmitz in guter Feldposition erstmals in Ballbesitz. Die Bonner Startschwierigkeiten ausnutzend, brachten die Jets auch gleich durch Neuzugang Running Back Luon Spearman die ersten Punkte auf die Anzeigetafel (6:0). Aufgeweckt durch den schnellen Rückstand beförderten die Gamecocks nun ebenfalls den Ball in die Endzone. Leider jedoch nur mit Hilfe eines unerlaubten Blocks, was die Schiedsrichtercrew auch umgehend ahndete. Nix war’s mit dem Ausgleich. Wieder in Ballbesitz, konnte Quarterback Tony Moore einen schneidigen Pass auf Mario Schmitz anbringen, der zwar noch ein paar Yards zusätzlich erlaufen konnte, den Ball dann aber unglücklich verlor. Die Chance ließen sich die Gäste nicht entgehen und sicherten sich das Leder-Ei.</p>
<p>Dann der Schock für die Jets: Center David Strauch musste mit einem Bänderriss am Knöchel vom Feld. Für ihn kam Lineman Christian Lülsdorf in die Angriffslinie.</p>
<p>Beim nächsten Ballbesitz der Gäste konnte Defense Back Stefan Langholz seinem Gegenspiele der Ball entwinden und brachte die Jets-Offense zurück aufs Feld. Leider nur für einen Snap, da es bei der Ballübergabe zwischen Tony Moore und Neu-Center Lülsdorf hakte. Da aber auch Defense Back Matthias Berger hellwach war, konnte er anschließend einen Ball der Bonner abfangen und weit in den gegnerische Hälfte retournieren. Dieses Mal nutzen die Jets ihre Chance und gingen durch einen Pass von Moore auf Schmitz mit 13:0 in Führung (PAT Markus Stroh).</p>
<p>Die Bonner zeigten aber Kampfgeist und erzielten mit auslaufender Uhr den Anschluss-Touchdown zum 13:06. Gamecocks-Quarterback Sebastian Schopen tankte sich dabei durch die gesamte Defense der Jets, die ansonsten eine bärenstarke Arbeit an diesen Tag ablieferte.</p>
<p>Nach dem Halbzeit-Tee sorgten die Gäste für miese Laune auf Seiten der Jets, als gleich zu Beginn Running Back Günther Barth spektakulär scoren konnten (13:13, PAT Forbringer). Die Antwort der Jets folgte jedoch prompt, denn Neu-Nationalspieler Tight End Gerrit Deterding sicherte sich ebenfalls seinen Platz auf der Scorerliste (20:13, PAT Schmitz).<br />
Eine weitere Interception sorgte für die nächsten Punkte der Jets. Durch einen pfeilschnellen Interception-Return von Defense Back Matthias Berger in gute Feldposition gebracht, spielte Quarterback Moore zunächst die Gamecocks-Defense schwindelig. Zielsicher fand er dann auch noch Neuzugang LeRoy Stryewski, der von den Remscheid Amboss an die Agger gewechselt ist, in der Endzone zum 27:13 (PAT Schmitz).</p>
<p>Mit einer starken Einzelleistung holte dann Defense Tackle Trey Payson den Bonner Quarterback von den Beinen, schlug den Ball aus dessen Händen und sicherte sich den Fumble. Leider konnten die Jets diese Chance nicht verwerten.</p>
<p>Das letzte Quarter war dann für die zweite Reihe der Jets reserviert. So kam unter anderem für Quarterback Tony Moore nun Lucas Weizinger ins Spiel. Aufgrund vieler Abstimmungsfehler, die nun verständlicherweise häufiger vorkamen, gelangen den Jets keine weiteren Punkte mehr.</p>
<p>Die von beiden Seiten absolut fair geführte Partie, sorgte insgesamt für eine gute Unterhaltung der Freunde und Fans auf der Tribüne. Die Coaches beider Teams haben nun die Möglichkeit, letzte Fehler zu beseitigen und dann besten vorbereitet in die Saison zu starten. Diese beginnt für die Jets am 1. Mai 2011 (KO 15 Uhr), wenn mit den Berlin Rebels gleich der Absteiger aus dem vergangenen GFL-Jahr im Aggerstadion zu Gast ist.</p>
<p>Foto: Uwe Hüwel</p>
<p>Troisdorf Jets vs. Bonn Gamecocks<br />
27:13 (6:0/7:6/14:7/0:0)</p>

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		<title>Die Bonn Gamecocks zu Gast im Aggerstadion</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:00:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, 9. April 2011 (Kickoff 18 Uhr), schließen die Troisdorf Jets die Vorbereitungsphase für die German Football League 2 Nord mit einem &#8230;]]></description>
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<p>Am kommenden Samstag, 9. April 2011 (Kickoff 18 Uhr), schließen die Troisdorf Jets die Vorbereitungsphase für die German Football League 2 Nord mit einem Preseason-Game gegen die Bonn Gamecocks ab.<br />
<span id="more-4670"></span><br />
Die Bonner sind im vergangenen Jahr aus der GFL 2 abgestiegen und wollen sich unter ihrem neuen Headcoach Sebastian Glock neu formieren. Ein ganz besonderes Spiel wird es sicherlich für Jets-Running Back Niko Chatziamanetoglu, der im vergangenen Jahr noch im hellblauen Bonner Dress spielte. Auch bei den Jets ist er kein Unbekannter, denn auch hier sorgte „Chatzi“ bereits für Punkte.</p>
<p>„Wir wollen auf jeden Fall viel ausprobieren“, sagt Headcoach Eric Grützenbach vor dem Spiel. „Auch wenn ein Lokalderby gegen die Bonner immer spannend ist, interessiert uns das Spielergebnis zuerst einmal wenig. Die Motoren laufen bei uns noch nicht richtig rund und das müssen wir bis zum 1. Mai abstellen.“</p>
<p>Nach einem harten Trainingslager am vergangenen Wochenende wollen sich die Troisdorfer Footballer also den Feinschliff für die anstehende Saison holen. Diese beginnt erst am 1. Mai (Aggerstadion, KO 15 Uhr) mit dem Saisonauftakt gegen den letztjährigen GFL-Absteiger Berlin Rebels, nachdem Ligagegner Potsdam überraschend auf die Zweitliga-Lizenz verzichtet hat.</p>
<p>Dunkle Wolken schweben laut Presseberichten auch über den Liga-Nachbarn im rheinischen Langenfeld. In einer Pressemitteilung gibt der Verein bekannt, dass dem Mutterverein wegen Steuernachforderung in fünf- eventuell sogar sechsstelliger Höhe, die Insolvenz droht. Davon wären dann auch die Langenfeld Longhorns betroffen, die damit ebenfalls nicht in der GFL 2 antreten könnten. Die endgültige Entscheidung darüber liegt jedoch beim Insolvenzverwalter des Langenfelder Sportclubs, der seit 2001 ununterbrochen in der zweithöchsten deutschen Football-Liga spielt.</p>

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		<title>Die Troisdorf Jets rüsten auf</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 12:39:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Running Back Luon Spearman (32) und Defense Liner Barry Thomas (28) stehen ab sofort zwei erfahrene Spieler aus dem Mutterland des American Football &#8230;]]></description>
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<p>Mit Running Back Luon Spearman (32) und Defense Liner Barry Thomas (28) stehen ab sofort zwei erfahrene Spieler aus dem Mutterland des American Football im Kader der Troisdorf Jets.<br />
<span id="more-4541"></span><br />
Am Samstag in Deutschland angekommen, durften die beiden Neuzugänge bereits am Sonntag zum ersten Mal für die Jets die Football-Schuhe schnüren und beim gemeinsamen Trainingscamp mit den Bochum Cadets den Jetlag verfliegen lassen.</p>
<p>Beide US-Amerikaner sind im deutschen Football keine Unbekannten. So trug der bullige Barry Thomas im vergangenen Jahr noch das Trikot des Ligakonkurrenten aus Langenfeld.</p>
<p>„Barry ist wirklich ein Supertyp“, freut sich dessen letztjähriger Langenfelder Coach Detlef Zorn, der auch schon sieben Jahre lang bei den Jets für die Defense verantwortlich war und nun in Mönchengladbach trainiert. „Er zeichnet sich auf dem Feld vor allem durch seine kraftvolle, technisch starke Spielweise aus. Abseits des Feldes habe ich ihn als stets hilfsbereiten, freundlichen Menschen erlebt.“</p>
<p>Mit seinen 185 cm und knapp 130 kg wird Barry Thomas die Jets vornehmlich als Defense Tackle verstärken, könnte zur Not aber auch in der Offense Line aushelfen. Thomas spielte in den USA am College bei den Murray State Racers in der NCAA Divison 1 (National Collegiate Athletic Association).</p>
<p>Weniger massig, dafür aber umso leichtfüßiger präsentierte sich am Sonntag auch Neuzugang Nummer Zwei und ließ dabei schon einmal seine beeindruckenden läuferischen Fähigkeiten aufblitzen. Mit Luon Spearman (175 cm, 91 kg) haben sich die Jets die Dienste eines erfahrenen Running Backs gesichert, der in Deutschland unter anderem schon in Köln, Saarbrücken und Kiel für reichlich Touchdowns gesorgt hat. 2005 konnte sich der sympathische Sportwissenschaftler, der an der University of Minnesota Crookston studiert hat, sogar die Top-Scorer-Krone der German Football League (GFL) sichern.</p>
<p>Der große Vorteil für die Jets: Spearman hat bereits zusammen mit Quarterback Tony Moore auf dem Feld gestanden. Mit ein wenig Training, werden sich die beiden sicherlich schnell wieder blind verstehen. Dank sicherer Hände kann Luon zudem auch als Wide Receiver eingesetzt werden und diesen bereits sehr gut besetzten Mannschaftsteil ergänzen. </p>
<p>„Die Jungs sollen sich jetzt erst einmal ein paar Tage bei uns einleben“, sagt Headcoach und Vereinspräsident Eric Grützenbach. „Von uns Trainern und der Mannschaft sind sie jedenfalls herzlich aufgenommen worden. Luon und Barry werden als Trainer auch unsere Jugendmannschaften betreuen und an unseren Football-Schulprojekten teilnehmen. Und das ist ein richtig großer Gewinn für die Jets.“</p>
<p>Weite Wege zum Training haben die beiden freundlichen Amerikaner jedenfalls nicht: beide habe eine Wohnung direkt im Aggerstadion bezogen, so dass es ihnen an Sportmöglichkeiten garantiert nicht mangelt.</p>
<p>Mit der Verpflichtung der beiden Amerikaner gehen die Troisdorf Jets, die bisher stets auf Importspieler verzichtet hatten, neue Wege. Eine Entscheidung, die auch vereinsintern nicht unumstritten war.</p>
<p>„Der Druck im Leistungsbereich des deutschen Footballs ist in den vergangenen Jahren einfach immer größer geworden“, so Präsident Grützenbach. „Selbst in der 3. Liga gehören Spieler aus den USA mittlerweile zum Standard. Wir konnten bisher mit Spielern wie Trey Payson oder Gary Washington oft auf Jungs von der Airbase in Spangdahlem zurückgreifen. Auch wenn sie auf dem Spielfeld einen unglaublich guten Job machen, sind sie aufgrund der weiten Anfahrt jedoch einfach zu selten beim Training. Wir wollen in diesem Bereich einfach mehr Konstanz gewährleisten. Und eines ist sicher: wenn wir uns das finanziell nicht leisten könnten, dann hätten ganz sicher keinen, geschweige denn zwei Importspieler geholt.“</p>
<p>Am kommenden Wochenende steht für die Jets das alljährliche, dreitägige Trainingslager auf dem Programm bevor am 9. April ein Testspiel gegen die Nachbarn aus Bonn stattfindet (Kickoff 18 Uhr, Aggerstadion). Der Ligaauftakt hat sich für die Jets auf den 1. Mai verschoben, da der Mitaufsteiger aus Potsdam kurz vor Saisonbeginn sein Team aus finanziellen Gründen vom Spielbetrieb zurückziehen musste. Am 1. Mai also sind die Berlin Rebels, die im vergangenen Jahr aus der GFL abgestiegen sind, zu Gast im Aggerstadion (Kickoff 15 Uhr).</p>

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		<title>Troisdorf Jets verpassen Aufstieg</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 14:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochmotiviert und mit großen Hoffnungen waren die Troisdorf Jets am Samstag in aller Frühe in Richtung Hamburg zum zweiten und entscheidenden Playoff-Spiel aufgebrochen. Doch &#8230;]]></description>
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<p>Hochmotiviert und mit großen Hoffnungen waren die Troisdorf Jets am Samstag in aller Frühe in Richtung Hamburg zum zweiten und entscheidenden Playoff-Spiel aufgebrochen. Doch eine, leider nicht unverdiente, 28:7-Niederlage gegen die starken Hamburg Blue Devils machte alle Aufstiegshoffnungen der Jets zunichte. Aufgrund des schlechteren Punkteverhältnisses müssen die Troisdorfer Footballer auch im kommenden Jahr in der Regionalliga West starten, während die Hamburg Blue Devils und die Potsdam Royals in die German Football League II aufrücken.<br />
<span id="more-4272"></span><br />
Zunächst sah alles noch viel versprechend für die Jets aus. Mit gewonnenem Cointoss kam zunächst die Offense der Troisdorfer aufs Feld. Aus guter Feldposition, dank eines pfeilschnellen Kickoff-Returns von Allround-Talent Mario Schmitz, schafften es die Jets jedoch nicht bis in die Endzone. Ein Fieldgoalversuch aus knapp 38 Yards Entfernung ging knapp am Pfosten vorbei. Kaum vom Feld, durfte die Jets-Offense nach einer starken Interception durch Defense Back Frank Kleinmann erneut auf den Platz. Aber auch dieses Mal agieren die Troisdorfer Angreifer nervös. Die Folge: ein Quarterback Sack gegen Tony Moore, der dabei kurz vor der eigenen Endzone den Ball verlor. Aber auch die Devils schienen nur mit Startschwierigkeiten ins Spiel zu kommen. Einen Fumble nach einem langen Pass konnte Defense Back Yves Mokwa für die Jets sichern. Gleich im nächsten Spielzug verlor aber auch der Ballträger der Jets den Ball, der nun von den Devils kurz vor der Jets-Endzone gesichert werden konnte. Diese Einladung ließen sich die Hamburger nicht entgehen und gingen mit einem Traumpass auf Wide Receiver und Blue Devils Pressesprecher Julian Spohr in Führung (7:0, PAT Dennis Kuczynski).</p>
<div id="attachment_4273" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="fancy" href="http://www.amfid.de/wp-content/uploads/2010/10/20101003-on_5940.jpg"><img class="size-medium wp-image-4273 " title="Die Jets bleiben auch 2011 in der Regionalliga (Foto: M. Hauke)" src="http://www.amfid.de/wp-content/uploads/2010/10/20101003-on_5940-300x198.jpg" alt="Die Jets bleiben auch 2011 in der Regionalliga (Foto: M. Hauke)" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jets bleiben auch 2011 in der Regionalliga (Foto: M. Hauke)</p></div>
<p>Sichtlich geschockt von den Ballverlusten und den zuvor vergebenen Großchancen war die Jets-Offense nicht wiederzuerkennen. Nervös, unpräzise und an vielen Stellen einfach zu langsam gab es kaum ein Vorankommen. Und kam mal ein Pass bei einem Spieler der Jets an, so waren es oft die Schiedsrichter des Hamburger Landesverbands, die irgendwo eine Regelwidrigkeit bei den Jets entdeckten. Nach zwei Holding-Strafen direkt hintereinander gegen die eigentlich technisch sehr versierte Offense Line der Jets, standen die Troisdorfer wieder mit dem Rücken an der eigenen Endzone. Besser machten es da die Gastgeber, die mit blitzsauberem, hochvariablem Football den Ball über das Feld bewegten und ihren Drive erneut mit einem Touchdown-Pass abschließen konnten (14:0, Kuczynski, M., PAT Kuczynski, D.).</p>
<p>Im zweiten Spielviertel egalisierten sich beide Teams, da sowohl Troisdorfs als auch Hamburgs Defense hellwach auf dem Feld unterwegs war. Mit einem Fieldgoal hätten die Blue Devils das Ergebnis weiter nach oben schrauben können. Aber auch hier flog der Ball am Gestänge vorbei.</p>
<p>Nach der Halbzeit wollten die Jets unbedingt mit einem Score zurück ins Spiel kommen. Wieder jedoch verhinderten viele Strafen gegen die Frontleute von Quarterback Tony Moore, dass die Jets weiter auf den Aufstieg hoffen konnten. Ganz anders bei den Hamburgern. Nach einem langen Pass von Quarterback Paul Roberts, der an der 1-Yard-Linie der Jets von den Referees als im Feld gefangen gewertet wurde, sicherte Running Back George Bender die nächsten Punkte für die Hamburger, nachdem die Jets-Defense den ersten Sturmläufen noch tapfer standhalten konnte (20:0).</p>
<p>Nach einem kurzen Kickoffreturn durch Defense Back Thomas Manz mussten die Jets erneut an der eigenen 18 Yard-Linie starten. Da keiner der anschließenden Pässe gefangen werden konnte und auch die Läufe nicht effektiv waren, mussten die Jets punten. Zu allem Unglück wurde dieser Punt geblockt, so dass der Weg für die Blue Devils in die Endzone der Jets nicht mehr weit war. Im Gegensatz zu den Jets nutzten die Hamburger eiskalt ihre Chancen. Quarterback Paul Roberts krönte seine starke Tagesleistung mit einem quirligen Touchdownlauf. Den anschließenden Extrapunkt konnten die Jets blocken und fast bis in die Endzone der Blue Devils zurücktragen.</p>
<p>Das nächste unrühmliche Highlight kam dann wieder auf Seiten der Jets zustande. Kurz vor der eignen Endzone verloren die Troisdorfer wieder einmal den Ball, der zu allem Überfluss bis in die Endzone rollte. Offense Tackle Daniel Albrecht sicherte den freien Ball immerhin für ein Safety anstelle eines weiteren Hamburger Touchdowns (28:0).<br />
Angefeuert von den vielen treuen Troisdorfer Fans, gaben die Jets nun noch einmal alles. Die Defense verhinderte bravourös weitere Hamburger Punkte und die Jets-Offense kam endlich zum ersten Touchdown durch Tight End Gerrit Deterding, der seine 2,03 Meter in der Blue Devils Endzone in die Höhe schraubte (28:7, PAT Schmitz). Auch den anschließenden Onside-Kick konnten die Jets dank einer, dieses Mal von Seiten der Hamburger, umstrittenen Schiedsrichterentscheidung erobern. Die restliche Spielzeit reichte jedoch nicht aus, um den Touchdown zu erzielen, der den Jets den Aufstieg doch noch gesichert hätte.</p>
<p>So konnten sich die Hamburg Blue Devils über ihren absolut verdienten Sieg freuen und den ersten Aufstieg in der Vereinsgeschichte feiern. Dank der besseren Punktedifferenz treten die Potsdam Royals als zweites Team den Weg in die GFL II an und freuen sich damit über einen ganz besonderen Solidaritätsbeitrag seitens der Jets.</p>
<p>„Hamburg war heute einfach in allen Belangen besser als wir“, musste Jets-Headcoach Eric Grützenbach nach dem Spiel sichtlich enttäuscht aber neidlos anerkennen. „Wir haben zu viele Fehler gemacht und es selbst vergeigt. Bleibt zu hoffen, dass wir aus dieser bitteren Niederlage letztlich gestärkt hervorgehen.“</p>
<p>Helfen könnte da die 24-Stunden-Regel, die Offense Line Coach Andreas Wegert bei seinen Jungs eingeführt hat. 24 Stunden lang darf man sich über das vergangen Spiel freuen oder ärgern, um sich dann sofort wieder auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren. Die Jets gehen nach einer sehr erfolgreichen Saison, der leider am Ende das Sahnehäubchen fehlt, nun zuerst einmal in die verdiente Pause. Voraussichtlich Mitte November startet aber bereits wieder die Vorbereitung auf die Saison 2011, in der die Jets das Projekt „Aufstieg in die GFL II“ erneut in Angriff nehmen werden.</p>
<p>Ein großes Dankeschön gilt abschließend allen Helferinnen und Helfern, die sich in diesem Jahr in irgendeiner Form für die Jets engagiert haben. Ohne deren Unterstützung, sei es als Stadionsprecher, als Statistiker, als Team-Fotografin, bei der Versorgung der Spieler an der Sideline, beim Waschen der Jerseys oder in vielen anderen Bereichen, wären die Troisdorf Jets nicht der „besondere“ Verein, der sie sind.</p>

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		<title>Jets sichern sich vorzeitig den Meistertitel 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem nie gefährdeten 42:7-Sieg gegen die Paderborn Dolphins sichern sich die Troisdorf Jets vorzeitig den Meistertitel in der Regionalliga West. Damit haben die &#8230;]]></description>
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<p>Mit einem nie gefährdeten 42:7-Sieg gegen die Paderborn Dolphins sichern sich die Troisdorf Jets vorzeitig den Meistertitel in der Regionalliga West. Damit haben die Jets ihr erstes Saisonziel, nämlich die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur GFL 2 Nord, bereits drei Spieltage vor dem Ligafinale erreicht.<br />
<span id="more-4209"></span></p>
<p>Gleich im ersten Quarter zeigten die Jets, dass sie sich an diesem Tag keine Blöße geben wollten. Auch von einem, durch einige überraschend erkrankte Spieler, arg dezimierten Kader, ließen sich die Jets nicht irritieren. Hochkonzentriert ging die Offense der Jets ans Werk. So freute sich Tight End Gerrit Deterding schon kurz nach dem Kickoff über die ersten Punkte. Nach einem langen und präzisen Pass durch Quarterback Tony Moore, spurtete der 2-Meter-Mann die letzten Yards in die Endzone der Dolphins. Den Extrapunkt verwandelte Mario Schmitz, der für den verletzten Kicker Markus Stroh einspringen musste, sicher (7:0).</p>
<div id="attachment_4210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a class="fancy" href="http://www.amfid.de/wp-content/uploads/2010/09/20100529-on_5931.jpg"><img class="size-medium wp-image-4210 " title="Troisdorf Jets - Meister Regionalliga West 2010" src="http://www.amfid.de/wp-content/uploads/2010/09/20100529-on_5931-300x166.jpg" alt="Troisdorf Jets - Meister Regionalliga West 2010" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Troisdorf Jets - Meister Regionalliga West 2010</p></div>
<p>Kurze Zeit später stand die Offense der Jets erneut auf dem Feld, nachdem die Dolphins einen ausgespielten vierten Versuch nicht zum First Down verwerten konnten. Nach gutem Raumgewinn durch starke Läufe von Running Back Phillip „Pepe“ Bürling, der erst in diesem Jahr aus der eigenen Jugend zu den Seniors gewechselt ist, erzielte Wide Receiver Marion Schmitz die nächsten Punkte für die Jets zum 14:0 (PAT Schmitz). Schmitz hatte seinen Teamkollegen vor dem Spiel ein Offense-Feuerwerk versprochen und sorgte von nun an selbst dafür, dass sein Versprechen auch eingehalten wurde.</p>
<p>Nach einem Fumble durch Pepe Bürling kamen zunächst die Paderborner wieder ins Spiel. Der Angriffsdrang hielt jedoch nicht lange an, denn durch eine Interception von Defense Back Frank Kleinmann kamen die Jets erneut in Ballbesitz. Trotz eines eher holprigen Drives der Jets-Offense erhöhte Mario Schmitz, nach einem knackigen Pass von Tony Moore, den Spielstand auf 21:0 (PAT Schmitz). Beim anschließenden Kickoff gönnte sich das Special Team der Jets eine kurze geistige Auszeit und verschaffte den Paderbornern nach einen sehenswerten 80-Yards-Return die ersten und einzigen Punkte an diesem Tag (21:7).</p>
<p>Auch im nächsten Drive konnte die, durch die verletzten und kranken Spieler besonders betroffene, Defense der Jets einen Turnover on Downs erringen. Dank einer Pass Interference-Strafe auf Seiten der Dolphins ging es für die Jets-Offense anschließend wieder weit über das Feld. Für den Abschluss des Drives sorgte erneut Mario Schmitz mit seinem dritten Pass-Touchdown an diesem Tag (28:7; PAT Schmitz).</p>
<p>Nach der Halbzeit kamen die Jets etwas schläfrig aus der Kabine. Nach einem erfolglosen Drive der Offense musste erstmals das Punt-Team aufs Feld. Durch eine Unachtsamkeit auf Seiten der Gäste kamen die Jets nach dem weiten Punt direkt wieder in Ballbesitz. Die restlichen Yards in die Endzone der Dolphins überbrückte Running Back Gazi Büyükkömürcü mit einem kraftvollen Lauf (35:7, PAT Schmitz).</p>
<p>Im letzen Spielviertel kontrollierten die Jets dann die Uhr und behielten damit die Oberhand auf dem Feld. Vor allem die Running Back-Crew mit Gazi Büyükkömürcü, Denny Zöllner, Pepe Bürling und dem starken Fullback Niklas Hornen überzeugte mit guten Läufen mitten ins Herz der Paderborner Defense.</p>
<p>Nach einer weiteren Interception durch Defense Back Benjamin Schütz erzielte Neuzugang Niklas Remke seine ersten Punkte für die Troisdorf Jets. Quarterback Lucas Weizinger, der in Halbzeit Zwei Tony Moore wie zuvor abgesprochen ersetzte, bediente seinen Wide Receiver mit einem schönen Pass über die linke Seite der Offense. Geschickt tanzte Remke dann noch einige Gegenspieler aus und sicherte den 42:7 Endstand für die Jets (PAT Schmitz).</p>
<p>Kurze Zeit später durfte dann gejubelt werden, nachdem die Jets die letzten Sekunden von der Uhr ablaufen ließen. Die Troisdorfer Football konnten sich über den vorzeitigen Meistertitel freuen. Aber auch ohne diesen Sieg hätten die Aggerstädter die Meisterschaft am Samstag für sich entschieden, da der direkte Konkurrent aus Remscheid in Dortmund gepatzt hatte (32:14) und den Jets rein rechnerisch der Titel nicht mehr zu nehmen war.</p>
<p>„Wir sind froh und erleichtert, dieses wichtige Etappenziel geschafft zu haben“, sagt Headcoach Eric Grützenbach nach dem Spiel. „Natürlich werden wir heute auch ein wenig feiern, aber dieser Titel bringt uns nichts, wenn wir nicht in die GFL 2 aufsteigen. Also werden wir uns ab sofort zu einhundert Prozent auf die Relegation konzentrieren.“</p>
<p>Die Aufstiegsrunde startet für die Jets voraussichtlich am 25. September gegen den Meister der Regionalliga Ost im heimischen Aggerstadion. Hier steht der Gegner aber ebenso wenig fest, wie in der Regionalliga Nord, gegen deren Meister die Jets am Wochenende um den 2. und 3. Oktober antreten werden.</p>
<p>Die RookieJets mussten am Nachmittag gegen die bestens eingespielten Langenfeld Longhorns eine 7:40-Niederlage hinnehmen. Nicht nur zahlenmäßig, sondern auch körperlich waren die Langhorns den RookieJets, die in diesem Jahr ihre erste Saison spielen, weit überlegen. Trotz der Niederlage haben die Spieler inklusive einer Spielerin toll gekämpft.</p>

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		<title>Die Jets stoppen Dortmunds Serie</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem soliden 34:14 konnten die Troisdorf Jets am Samstag die Siegesserie der Dortmund Giants stoppen und damit ihren zweiten Saisonsieg einfahren. Dabei hatten &#8230;]]></description>
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<p> Mit einem soliden 34:14 konnten die Troisdorf Jets am Samstag die Siegesserie der Dortmund Giants stoppen und damit ihren zweiten Saisonsieg einfahren. Dabei hatten die Jets unerwartete Verstärkung, denn mit Georg Capellmann, Gary Washington und Neuzugang  Trey Payson standen ausgerechnet die drei Spieler bereit, deren Einsatz bis zum Freitag noch mit einem großen Fragezeichen behaftet war. Besonders US-Soldat Payson, der an diesem Samstag sein erstes Spiel für die Troisdorfer bestritt und dabei zuvor erst eine Trainingseinheit mit dem Team absolvieren konnte, entpuppte sich als knallharter und brandgefährlicher Defensivspieler.<br />
<span id="more-3604"></span></p>
<p>Gleich zu Beginn des Spiels wollten die Hausherren in ihren neuen Spieljerseys zeigen, dass sie ihr Saisonziel „Aufstieg“ weiter fest im Blick haben. Die Jets-Offense unter Führung von Quarterback Tony Moore legte los wie der Blitz und wirbelte die Giants-Defense ordentlich durcheinander. Nach einem 60-Yards-Drive konnten die Gäste den Ball jedoch durch einen Fumble erobern und kamen so glücklich in Ballbesitz. Kaltschnäuzig nutzen die Giants um Headcoach Michael Hap ihre Chance und gingen mit einem Lauf über Simon Schmude mit 7:0 in Führung (PAT Rasch).</p>
<p>Sichtlich überrascht vom forschen Auftreten der Dortmunder und dem frühen Rückstand machte sich eine gewisse Nervosität bei der Jets-Offense breit. Vielen Strafen und zwei Interceptions von Quarterback Moore sorgten dafür, dass die Jets im ersten Quarter ohne Punkte blieben. Zum Glück konnte die Verteidigung der Troisdorfer Schlimmeres verhindern und hielt den Gegner in Schach. Großen Anteil daran hatte der bereits erwähnte Trey Payson, der gefühlt an nahezu jedem Tackle beteiligt war und den Dortmunder Offense Line-Spielern ihre Grenzen aufzeigte.</p>
<p>„In der einen Trainingseinheit, an der Trey bisher teilnehmen konnte, hat er schon für ungläubige Blicke gesorgt und selbst unsere Offense Line hatte ihre liebe Mühe mit ihm“, sagt Defense Coordinator Tom Manz. „Was er im heutigen Spiel gezeigt hat, übertrifft allerdings alle Erwartungen. Der Junge hat Football im Blut.“</p>
<p>Im zweiten Quarter hatten sich die Jets dann endlich wieder gefangen. Mit einem starken Pass von Tony Moore auf Lucas Weizinger, kamen die Footballer von der Agger nah an die Dortmunder Endzone heran. Die letzten Meter überbrückte Running Back Danny Zöllner zum 7:7 Ausgleich (PAT Stroh). Eine anschließende Interception von Linebacker Oliver Tank konnten die Jets nicht in Punkte ummünzen. Gleich im nächsten Spielzug verloren sie ihrerseits den Ball wieder an die Giants. Diese versuchten aus guter Feldposition ein Fieldgoal, wobei das Ei jedoch knapp am Pfosten vorbeiflog. Kurz darauf schob sich die Jets-Offense wieder unaufhaltsam über den Platz. Großen Anteil daran hatte der amerikanische Gaststudent Mike Majoris, der mit starken Läufen viele Yards auf seinem Konto sammelte. Mit einem weiteren Pass-Touchdown durch Mario Schmitz (PAT Stroh) gingen die Jets kurzzeitig in Führung. Mit einer schönen angetäuschten Ballübergabe narrte Dortmunds Quarterback Dogan Reuter jedoch kurz vor der Halbzeitpause die gesamte Jets-Defense und glich selbst mit einem kurzen Sprint zum 14:14 aus (PAT Rasch).</p>
<p>Nach der Pause drehten die Jets in beiden Mannschaftsteilen endlich auf und zeigten ihr Können. Während die Defense der Jets dichthielt, konnten die Jets zweimal punkten. Ein starker Pass von Quarterback Moore auf Wide Receiver Jan Simons, der mit gebrochenem Finger spielte, und ein kurzer Lauf von Running Back Zöllner sorgten für die 28:14-Führung. Beide Extrapunktversuche sicherte sich erneut Kicker Markus Stroh.</p>
<p>Nun machten die Gäste noch einmal Druck und schafften es, sich auf drei Yards die Jets-Endzone heranzukämpfen. Mit der lautstarken Unterstützung der Spielerkollegen an der Seitenlinie, der Cheerleader und der Fans auf der Tribüne wehrte die Jets-Defense das wilde Anrennen jedoch ab und hielt die eigene Endzone sauber. Bei der Offense der Jets übernahm Lucas Weizinger nun das Ruder und trieb seine Jungs kurz vor Spielende über das gesamte Spielfeld. Dafür wurde er zu Recht mit einem sehenswerten Touchdown-Pass auf Tight End Gerrit Deterding belohnt. Mit diesem Sieg übernehmen die Jets erneut die Tabellenspitze. Diese gilt es am 13. Mai beim Auswärtsspiel in Bielefeld zu verteidigen.</p>
<p>Wegen einer falschen Anzeige auf dem Scoreboard freuten sich die JuniorJets nach ihrer Partie gegen die Cologne Crocodiles am gleichen Nachmittag zunächst über einen knappen Sieg. Im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass es doch nur für ein 35:35-Unentschieden gereicht hatte. Dabei hatten die Juniors zu Beginn des vierten Quarters noch deutlich in Führung gelegen. </p>
<p>Troisdorf Jets vs. Dortmund Giants<br />
34:14 (0-7/14-7/14-0/6-0)</p>
<p>00:07 Lauf Schmude 36 m (36 Yards, PAT Rasch)<br />
07:07 Lauf Zöllner (PAT Stroh)<br />
14:07 Pass Schmitz (9 Yards, Moore, PAT Stroh)<br />
14:14 Lauf Reuter (14 Yards, PAT Rasch)<br />
21:14 Pass Simons (2 Yards, Moore)<br />
28:14 Lauf Zöllner (2 Yards; PAT Stroh)<br />
34:14 Pass Deterding (24 Yards, Weizinger)</p>
<p>Bester Spieler Jets: DT Trey Payson<br />
Bester Spieler Giants: QB Dogan Reuter<br />
Zuschauer: 300</p>

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		<title>Erster Saisonsieg für die Jets</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Während in ganz Deutschland die Flieger aus vulkanischen Gründen am Boden bleiben mussten, sind die Jets Troisdorf in die Regionalliga West 2010 gestartet. Mit einem 27:13 gelang dabei gegen den Aufsteiger aus Remscheid der erste Saisonsieg.<br />
<span id="more-3497"></span></p>
<p>Die Troisdorf Jets legten dabei erst in Halbzeit zwei den Nachbrenner ein. Vor der Pause stand es nämlich noch 7:7 und der Amboss aus Remscheid präsentierte sich bei weitem nicht so, wie man es von einem Liganeuling erwarten könnte. Mit variantenreichem, aggressivem Spiel machte der Bergische Amboss der Jets-Defense das Leben schwer. Auch wenn die Offense der Gäste nicht immer erfolgreich war, so ging von den schnellen und athletischen Spielern immer eine Gefahr aus. </p>
<p>Die ersten Punkte erzielten jedoch die Jets, nachdem Defense End Sven Hensellek einen Fumble nahe der gegnerischen Endzone erobern konnte. Zuvor ging ein Fieldgoalversuch von Jets-Kicker Markus Stroh nur knapp am linken Pfosten vorbei. Die Jets-Offense nutzte dieses Mal die Chance und erlief sich durch Running Back Dennis Ardischoll, der damit seinen ersten Touchdown für die Jets erzielte, die ersten Punkte (PAT Stroh). Kurz vor der Halbzeitpause sollte die Defense der Troisdorfer all ihre Kräfte aufwenden, um die Remscheider von der Endzone fernzuhalten. Angefeuert von den Zuschauern und den Cheerleadern der Jets konnte Linebacker Markus Janich Amboss-Quarterback Hauptmann den Ball zwar wenige Zentimeter vor der Goalline aus den Händen schlagen, doch warf sich Remscheids Offense Liner Marcel Dorndorf geistesgegenwärtig auf den Ball und sicherte damit den Ausgleich (PAT Giesa). Einen Touchdown durch einen Offense Line Spieler sieht man nur sehr selten, so dass die Nummer 69 von seinen Teamkollegen zu Recht ausgiebig gefeiert wurde.</p>
<p>In der zweiten Hälfte begann die Tony Moore-Show. Nachdem die Jets durch eine Interception durch Neuzugang Elvin Seifert in gute Feldposition gekommen waren, erkämpfte sich Moore zum ersten Mal den Weg in die Endzone, was die gute Schiedsrichtercrew unter Whitehead Felix Stapelfeld jedoch anders sah. Im zweiten Versuch schaffte der Jets-Quarterback dann aber die wenigen Zentimeter zur 14:7 Führung (PAT Stroh). Nach der einzigen Interception Moores in diesem Spiel  erzielten die Gäste durch Wide Receiver Tim Runge den Anschlusstouchdown. Der Point after Touchdown (PAT) misslang jedoch.</p>
<p>Dank zweier abgezockter Einzelleistungen von Quarterback Tony Moore machten die Jets im letzten Quarter den Sack zu. Nicht zuletzt durch die gute Blockarbeit seiner Offense Line schaffte es der athletische Moore den Remscheider Defensespielern ein ums andere Mal zu entwischen und tankte sich schließlich zweimal kurz hintereinander in die gegnerische Endzone durch. Auch wenn von den beiden PAT nur einer gelang, reichte es nach einer Interception durch Defense Back Frank Kleinmann wenige Sekunden vor Spielende letztlich zum verdienten Sieg in diesem Spiel. Einziger Wermutstropfen: wegen angeblichen Schlagens wurde Defense Back Seifert kurz zuvor noch vom Platz gestellt. Auch wenn dieser seine Unschuld beteuert, wird er den Jets mindestens ein Spiel fehlen.</p>
<p>„Man muss der Leistung der Remscheider sicherlich Respekt zollen“, sagte Jets-Headcoach Eric Grützenbach nach dem Spiel. „Als Aufsteiger haben sie sich stark präsentiert und uns das Leben wirklich nicht leicht gemacht. Letzten Endes war unser Sieg heute jedoch verdient.“</p>
<p>Auch die JuniorJets konnten am Samstag ihren ersten Saisonsieg feiern. Die Gäste aus Bielefeld hatten kaum eine Chance gegen das starke Laufspiel des eingespielten Running Back-Duos aus Niklas Hornen und Philipp „Pepe“ Bürling. Nach einer hohen Führung bereits zur Halbzeit, ließen die Schiedsrichter die Uhr im Sinne der Mercy-Rule durchlaufen. Dennoch konnten die Juniors das Endergebnis bis auf ein beeindruckendes 49:19 hochschrauben und setzten damit ein eindeutiges Statement an die Liga.</p>
<p>Die nächsten Partien der Jets bestreiten die Jugendteams. Die JuniorJets treten am 25. April gegen die Duisburg Dockers an und die FutureJets (C-Jugend) spielt am gleichen Tag gegen die Langenfeld Longhorns. Die Troisdorf Jets haben dann am 1. Mai mit den Dortmund Giants den zweiten Aufsteiger zu Gast im Aggerstadion (Kickoff 19 Uhr).</p>
<p>Troisdorf Jets vs. Remscheid Amboss<br />
27:13 (7:0/0:7/7:6/13:0)</p>
<p>07:00 Lauf Ardischoll (2 Yards, PAT Stroh)<br />
07:07 Fumble Recovery Dorndorf (PAT Giesa)<br />
14:07 Lauf Moore (1 Yard, PAT Stroh)<br />
14:13 Pass Runge (13 Yards, Hauptmann)<br />
21:13 Lauf Moore (16 Yards, PAT Stroh)<br />
27:13 Lauf Moore (40 Yards)</p>
<p>Bester Spieler Jets: QB Tony Moore<br />
Bester Spieler Remscheid: WR Tim Runge<br />
Zuschauer: 150</p>
<p>JuniorJets vs. Bielefeld Bulldogs: 49:19</p>

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		<title>Die Troisdorf Jets starten in die Regionalliga-Saison 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 13:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regionalliga West]]></category>
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		<description><![CDATA[Gleich zwei Teams der Troisdorf Jets starten am kommenden Samstag, 17. April, im Aggerstadion in die offizielle Saison 2010. Den Anfang machen die JuniorJets &#8230;]]></description>
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<p>Gleich zwei Teams der Troisdorf Jets starten am kommenden Samstag, 17. April, im Aggerstadion in die offizielle Saison 2010. Den Anfang machen die JuniorJets um 15 Uhr gegen die Bielefeld Bulldogs. Das Spiel der Jets-Seniors beginnt vier Stunden später um 19 Uhr.<br />
<span id="more-3423"></span><br />
Die Jets haben es dann mit einem der beiden Aufsteiger aus der Oberliga zu tun. Der Amboss aus Remscheid konnte nach den Dortmund Giants als Ligazweiter in die Regionalliga West aufrücken, da mit Recklinghausen und Mönchengladbach gleich zwei Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen in die 2. Bundesliga aufgestiegen sind.</p>
<p>Die Jets haben bereits zwei Vorbereitungsspiele absolviert, um möglichst unter Realbedingungen den aktuellen Leistungsstand zu überprüfen und die letzten kleinen Abstimmungsfehler zu beseitigen. Mit ihrem 44 Spieler starken Kader sind die Jets in diesem Jahr solide aufgestellt, auch wenn es bereits vor Saisonbeginn einige Verletzte zu beklagen gibt. So ist zum Beispiel nicht sicher, ob Quarterback Lucas Weizinger gegen sein ehemaliges Team antreten kann. Der 24-Jährige laboriert an einer Knieverletzung, die er sich im Spiel gegen Montabaur am vergangenen Samstag zugezogen hat. Die Jets müssen daher das Ergebnis der ärztlichen Untersuchungen abwarten.</p>
<p>Verstärkung bekommen die Troisdorf Jets jedoch auf ganz andere Weise: Mit Carboo4U, dem Überflieger der Sporternährung, konnte ein toller neuer Partner an Board geholt werden. Das Kölner Unternehmen bietet ein umfassendes Know-How in sämtlichen Sport- und Ernährungsfragen, von dem die Jets in Zukunft profitieren werden. In der kommenden Woche stellen die Troisdorfer Footballer ihren neuen Exklusivpartner, der bisher vor allem in den klassischen Ausdauerdisziplinen wie Marathon, Triathlon und Radsport aktiv ist, offiziell der Öffentlichkeit vor.</p>
<p>Die JuniorJets starten mit der Mission „Aufstieg“ in die neue Saison. Im vergangenen Jahr hatten die Nachwuchsfootballer noch knapp die Teilnahme an der Aufstiegsrunde verpasst. Nun wird das Team von Headcoach Uwe Wolff alles daran setzen, einen der ersten beiden Tabellenplätze zu belegen, um eine Liga nach oben zu klettern. Besser wäre es natürlich, wenn am Ende der Meistertitel gefeiert werden könnte.</p>
<p>JuniorJets vs. Bielefeld Bulldogs (Kickoff 15 Uhr)<br />
Troisdorf Jets vs. Remscheid Amboss (Kickoff 19 Uhr)<br />
Samstag, 17. April 2010<br />
Aggerstadion (Taubengasse)</p>

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