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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 | Archive | Universe Frankfurt</title>
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		<title>Der Blick darf nicht nach unten gehen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 13:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz vor dem wohl letzten Spiel des American Football Club Universe Frankfurt im Jahr 2010 beim Test gegen die Langen Knights am Sonntag, 26. September, 15 &#8230;]]></description>
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<p>Kurz vor dem wohl letzten Spiel des American Football Club Universe Frankfurt im Jahr 2010 beim Test gegen die Langen Knights am Sonntag, 26. September, 15 Uhr, hat Universe-Head Coach Markus Grahn ein erstes großes Saisonfazit gezogen. &#8221;Wir hatten mit den Play-offs sehr hohe Ziele, die wir aufgrund von drei knappen Niederlagen am Ende sicherlich knapper als es die ausgeglichene Bilanz aussagt, verfehlt haben&#8221;, zeigt sich Grahn in Hinblick auf die Zukunft zuversichtlich. &#8220;Die Gründe, aufgrund deren wir diese drei Spiele verloren haben, werden wir bis zur Saison 2011 ausmerzen.&#8221;<br />
<span id="more-4237"></span><br />
Die Frage, nach diesen Gründen, beantwortet Grahn durchaus selbstkritisch: &#8220;Man kann viele Dinge im American Football kontrollieren, einige aber auch nicht. Hauptgrund für die am Ende fünf Niederlagen war natürlich die hohe Zahl an Verletzungen im Starterbereich, aber auch einigen Verletzungen kann man in der Vorbereitung vorbeugen.<br />
Zur bei nicht allen Spielern optimalen Einstellung zum Training kamen auch personelle Fehlentscheidung. Als diese Spieler, die nicht richtig in die Philosophie von Universe passten oder auch aus anderen Gründen hier gespielt haben, als aus den Beweggründen des Großteils von Spielern, unseren Club schließlich verlassen hatten, ist die Leistungskurve schnell wieder angestiegen. Wir konnten im Training auf einen harten Kern von 30 bis 35 Spieler zurückgreifen, die mit den Coaches wirklich sehr hart an sich gearbeitet haben. Durch die fehlenden Starter rückten junge Sportler nach, die teilweise über sich hinausgewachsen sind und die Lücken hervorragend gefüllt haben. Das ist für die Zukunft natürlich förderlich, durch ihre fehlende Erfahrung und teils auch noch zu geringe Abgeklärtheit unterlagen wir am Ende aber in einigen knappen Spielen. Wir haben in fast allen verlorenen Vergleichen über weite Phasen gut bis sehr gut mitgehalten und uns ständig weiter verbessert, wurden am Ende als Aufsteiger Vierter und haben vielen Kritikern gezeigt, dass wir uns nicht grundlos hohe Ziele gesteckt haben.&#8221;</p>
<p>2011 müsse Universe daher einmal mehr mit dem Ziel in die Saison gehen, die Play-offs zu erreichen. &#8220;Der Blick darf nicht nach unten gehen. Wir müssen immer nach oben schauen und uns mit besseren oder höherklassigen Teams vergleichen.&#8221; In Sachen Spielerabgänge und Neuverpflichtungen hielt sich Markus Grahn im Interview erwartungsgemäß mit Informationen noch zurück: &#8220;Es ist noch zu früh in der Saison, um einen coaching staff zu benennen oder über das roster zu sprechen.&#8221; Die individuellen Gespräche mit dem harten Spielerkern und den Coaches seien aber bereits fast ausnahmslos geführt worden und das Feedback dabei außerordentlich positiv ausgefallen. Die wenigen Negativpunkte, die von den Spielern moniert wurden, seien entweder bereits während der Saison abgestellt worden oder stünden bereits auf der to-do-Liste der Coaches für die Vorbereitung auf die vierte Universe-Saison. &#8220;Spieler kritisierten beispielsweise die zu komplizierte Defense, ein Problem, das nach der Entlassung des Defensive Coordinator gelöst worden war&#8221;, unterstreicht Markus Grahn. Positives Feedback habe er unter anderem für das professionelle Coaching-Programm sowie das Umfeld während der Spieltage erhalten. &#8220;Die Spieler kannten es nicht, sich am Gameday ganz auf Football konzentrieren zu können, weil es engagierte Helfer gibt, die sich um Auf- und Abbau sowie um Catering und Organisation kümmern.&#8221; In sportlicher Hinsicht sei die große Anzahl professionell eingestellter Trainer, Ärzte und Helfer oftmals genannt worden, die für die Spieler zur Verfügung standen.  Neben den Gesprächen, in denen außer nach positiven und negativen Erfahrungen sowie Eindrücken auch die persönlichen sportlichen und privaten Ziele sowie individuelle Verbesserungswünsche am Football-Programm erfragt wurden, führten Grahn und seine Coaches nach Ende der eigenen Saison ein umfangreiches Recruiting im Rhein-Main-Gebiet durch. &#8220;Wir haben natürlich einige Wunschspieler auf der Liste und auch das eine oder andere Gespräch bereits geführt. Hinzu kommen Interviews mit zusätzlichen und neuen Coaches sowie regelmäßige Meetings mit dem Vorstand, um zukünftige Ziele zu formulieren und Arbeitsvorgänge aufeinander abzustimmen&#8221;, führt Grahn weiter aus. &#8220;Während die Spieler sich bereits auf die nächste Saison vorbereiten, wird es uns Coaches also auch nicht langweilig.&#8221; Das Testspiel bei den Langen Knights am 26. September sieht Grahn daher bereits als erste Möglichkeit an, Frankfurt Universe auf die Saison 2011 vorzubereiten. &#8220;Neue Spieler werden in diesem Vergleich ebenso die Chance auf Einsatzzeit erhalten, wie zuvor noch verletzte Stammspieler. Und: Der eine oder andere Akteur wird auf einer für ihn ungewöhnlichen Position getestet. Die Fans haben also nochmals die Möglichkeit, das Team spielen zu sehen.&#8221; Aufgrund des Benefizcharakters des Testspiels &#8211; ein Großteil des Erlöses werde einer Stiftung zur Hilfe Sportverletzter zukommen, so Andreas Hock von den Langen Knights &#8211; bittet Grahn die AFC-Fans abschließend: &#8220;Unterstützt nicht nur uns zahlreich und lautstark wie gewohnt, sondern auch das Engagement der Knights für einen guten Zweck!&#8221;</p>

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		<title>Frankfurt Universe gewinnt zum Abschluss der Saison</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markus Grahn zeigte seinem Team nach dem Spiel gegen die Jenaer Hanfrieds mit den Händen einen Abstand von zehn Zentimetern. &#8220;So viel hat dazu &#8230;]]></description>
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<p>Markus Grahn zeigte seinem Team nach dem Spiel gegen die Jenaer Hanfrieds mit den Händen einen Abstand von zehn Zentimetern. &#8220;So viel hat dazu gefehlt, das zweitbeste Team der Liga zu sein&#8221;, unterstrich der Head Coach von Frankfurt Universe. &#8220;Und um so viel werden wir besser sein als heute, wenn wir weiterhin so arbeiten wie bisher.&#8221; Seine Hände hielt Grahn nun soweit auseinander, wie er konnte.<br />
<span id="more-3889"></span><br />
Bei den sieglosen Hanfrieds hatte der Frankfurter Football-Drittligist bei fast 40 Grad Hitze zuvor souverän mit 45:14 gewonnen und dabei unter Beweis gestellt, welch großes Potenzial im immer wieder von schweren und langwierigen Verletzungen zurückgeworfenen Team tatsächlich steckt. Im ersten Viertel erhielten die &#8220;Men in Purple&#8221; den Ball nach einem erfolglosen vierten Versuch der Gastgeber und verwandelten Mitte des Spielabschnitts einen 45-Yard-Lauf von #3 Patrick Hähnel in die ersten sechs Punkte, bevor der PAT geblockt wurde. 15 Spielminuten später gingen die Hausherren nach einem 18-Yard-Rush und einem verwandelten Zusatzpunkt erst- und letztmals in Führung, da der anschließende onside kick schnell von Running Back #40 Patrick Schulz aufgenommen und einen Spielzug später über 47 Yards in die Endzone Jenas getragen wurde. Zwar misslang die anschließende two-point-conversion, doch nahm Universe-Tackle #77 Kelly Byron  im folgenden drive der Hanfrieds den Ball nach einem fumble auf und brachte den AFC wieder in die Position zu punkten. Viereinhalb Minuten vor der Pause warf Quarterback #13 Philipp Herrnberger einem 7-Yard-Touchdown-Pass auf #89 Marc Weber, dem auch der Zusatzpunkt zur 19:7-Führung gelang.</p>
<p>In den letzten beiden Minuten der Halbzeit sahen die 200 mit nach Jena gereisten Universe-Fans innerhalb von nur 25 Sekunden zwei weitere scores. Nach einem sehenswerten 29-Yard-Pass der Hanfrieds in die Endzone und einem souverän ausgeführten PAT verkürzten die Gastgeber zunächst auf 14:19, ehe Universe nach einem kick-off-return-Touchdown über 98 Yards &#8211; nach dem 41-Yard-Field Goal Webers in Woche 8 ein weiterer Universe-Rekord &#8211;  durch #11 Danilo Görtler 25:14 davonzogen. Der PAT misslang zum Abschluss des Viertels.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit &#8211; die Defense agierte nach einigen Unachtsamkeiten in Halbzeit eins nun wie bereits gegen die Pirates deutlich aggressiver, konzentrierter und entsprechend erfolgreicher &#8211; ließ Universe keine gegnerische Punkte mehr zu, trug den Ball jedoch noch drei Mal in die Endzone der Hanfrieds.</p>
<p>Ende des dritten Spielabschnitts erhöhte Frankfurt mit einem kurzen Herrnberger-Pass auf Görtler und einem verwandelten Zusatzpunkt Webers auf 32:14 und Anfang des letzten Abschnitts mit Quarterback #82 Tim Popes 47-Yard-Pass auf Görtler und einem erneuten Weber-PAT auf 39:14.</p>
<p>Zuvor hatte #24 Oliver Scherf einen Fumble der Jenaer erzwungen, der von #30 Jerome Barnes aufgenommen wurde und die Niederlage der Hausherren bereits besiegelt hatte. Als Linebacker #56 Thomas Kösling einen fallen gelassenen Ball nach einem von #90 Lukas Köhler forcierten Fumble mit rund acht Minuten verbleibender Spielzeit gesichert hatte, begannen die &#8220;Men in Purple&#8221; ihren letzten erfolgreichen Drive, der viereinhalb Minuten später beendet wurde: Hähnel erreichte nach einem 18-Yard-Lauf die Endzone und stellte den 45:14-Endstand her.</p>
<p>Stimmen zum Spiel:</p>
<p>Markus Grahn, Head Coach: &#8220;Das war heute ein guter Abschluss. Als Aufsteiger können wir &#8211; auch wenn wir uns sehr hohe Ziele zu Beginn der Saison gesteckt haben &#8211; mit einer 5:5-Bilanz absolut zufrieden sein. Unser Ziel, in die GFL aufzusteigen bleibt aber das selbe und wenn die Mannschaft weiterhin konzentriert und ehrgeizig an sich arbeitet, haben wir gute Chancen, es auch zu schaffen. Teilweise hat man das schon heute gesehen.&#8221;</p>
<p>Patrick Hansen, Offensive Coordinator: &#8220;Die Jungs waren aufgrund der Hitze in der ersten Halbzeit zu unkonzentriert, haben sich aber in der zweiten Hälfte eindrucksvoll gesteigert. Hatten wir Jena durch Fehler in den beiden ersten Quartern zweimal in gute Ausgangspositionen gebracht, waren wir in der zweiten Hälfte abgeklärt und souverän.&#8221;</p>
<p>#11 Danilo Görtler: &#8220;Ich habe mich heute gut gefühlt und konnte beim kick-off-return auf die Mannschaft zählen, die hervorragend für mich geblockt hat. Die O-Line hat gezeigt, was sie leisten kann und die Blocks waren klasse. Diese 98 Yards gehören also dem gesamten Team.&#8221;</p>
<p>#30 Jerome Barnes: &#8220;Das war ein wirklich anstrengendes Spiel. Aber wir haben gekämpft, um zu zeigen, was wir können und haben am Ende deutlich gemacht, was eine gute Vorbereitung in der off-season bringen kann: Kondition.&#8221;</p>

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		<title>Marc Weber stellt Universe-Field Goal-Rekord auf</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 11:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<p>Frankfurt Universe hat sich mit einer starken Leistung und einem zu keiner Zeit gefährdeten 27:8 aus der zweiwöchigen Spielpause zurückgemeldet. „Die vergangenen drei Wochen seit dem Jena-Spiel taten uns gut“, so Abwehrhüne Martin Latka, der ebenso wie Thomas Kösling erstmals seit seiner Verletzung gegen Montabaur in Spielwoche drei wieder eingesetzt werden konnte, weiter: „Coach Grahn hat der Defense wieder die Sicherheit gegeben und das Selbstvertrauen vermittelt, das sie gebraucht hat, um hier heute bis auf einen einzigen Drive die Razorbacks-Offense zu beherrschen.“<br />
<span id="more-3849"></span><br />
In der Tat trat die Universe-Defense gegen die durch den Ausfall ihres Quarterbacks sichtlich geschwächte Ravensburger Offense dermaßen souverän auf, dass wohl nur wenige Pessimisten im Stadion an einem Sieg der gastgebenden „Men in Purple“ zweifelten. Gleich den ersten Drive schloss Universe nach sechs Minuten Spielzeit und einem 16-Yard-Lauf von Running Back #3 Patrick Hähnel mit Punkten ab. Kicker #89 Marc Weber erhöhte danach auf 7:0.</p>
<p>Die nächsten Punkte wurden erst im zweiten Viertel erzielt: Sieben Minuten vor Ende der Halbzeit stockte ein Universe-Angriff nach einer leichten Verletzung von Quarterback # 8 Kai Schlegel, doch brachte Ersatzmann #13 Philipp Herrnberger das Team von Head Coach Markus Grahn bis an die gegnerische 30-Yard-Linie. Weber verwandelte das anschließende Field Goal zum 10:0, bevor der Ravensburger Gegenzug durch eine Interception von #5 Felix Bohländer einmal mehr gestoppt wurde. Sowieso agierten die die Gäste bis zu diesem Zeitpunkt wenig erfolgreich, da es Universe immer wieder schaffte, die Offense der Razorbacks direkt nach dem Snap unter Druck zu setzen.</p>
<p>Auf der gegenüberliegenden Seite hingegen schloss Schlegel den nächsten Drive des AFC mit einem 19-Yard-Pass auf Wide Receiver # 82 Tim Pope zum 16:0 ab. Weber sorgte anschließend problemlos für den 17. Punkt für Universe.<br />
In den letzten 38 Sekunden der ersten Halbzeit sahen die knapp 1500 Zuschauer in Ginnheim zwar keine Punkte mehr, dafür aber drei Interceptions: Zunächst fing #21 Oliver Scherf einen Pass der Razorbacks ab, anschließend die Gäste einen Schlegel-Pass auf Pope und mit nur noch einer Sekunde Spielzeit auf der Uhr #56 Thomas Kösling, der den Ball für Universe aber nur noch einige Yards weit tragen konnte.</p>
<p>In Halbzeit zwei entschied Universe das Spiel im dritten Quarter entgültig für sich. Mitte des Viertels sorgte Marc Weber mit einem beeindruckend sicheren 41-Yard-Field Goal für die 20:0-Führung, die sechs Minuten später nach einem 9-Yard-Pass von Schlegel auf Receiver #10 Ricky Winkler sowie dem neunten Punkt Winklers auf 27:0 geschraubt wurde.</p>
<p>Universe schaltete nun deutlich spürbar einen Gang zurück, ließ aber dennoch nur einen einzigen erfolgreichen Razorbacks-Drive Anfang des letzten Viertels zu. Nach Touchdown, Two-Point-Conversion und zwischenzeitigem 8:27 brachten beide Teams keine Punkte mehr auf die Anzeigetafel.</p>
<p>Stimmen zum Spiel:<br />
Head Coach Markus Grahn: „Gewinnen macht einfach mehr Spaß. Die Veränderung der vergangenen Wochen haben etwas gebracht: Die Jungs haben konzentriert gearbeitet und das getan, was wir ihnen vorgegeben haben. Die Offense hat gut agiert, die Defense eine ebenso eindrucksvolle Leistung abgeliefert und Kai Schlegel als Ersatzmann für Johannes Stolz in Verbindung mit Running Backs und Receivern wunderbar funktioniert. Ein Lob gebührt aber auch Marc Weber für seine PATs und Kicks sowie dem gesamten Team, das wirklich gut d’rauf war.“</p>
<p>Head Coach Thomas Miller, Ravensburg Razorbacks: „Dass uns unser Quarterback gefehlt hat, war offensichtlich. Dadurch waren wir zu gehemmt, um gegen ein dermaßen homogenes Team wie Universe zu bestehen, das heute der beste Gegner waren, den wir in der bisherigen Saison hatten. Respekt!“</p>
<p>Offensive Coordinator Patrick Hansen: „Der Plan ist aufgegangen. Wir haben in den vergangenen Wochen durch unsere Trainingsleistungen und nun zwei Siege in Folge sicherlich Selbstvertrauen getankt. Wir haben unsere Athletik ausgespielt und die big plays der Razorbacks unterdrückt. Hat heute entsprechend viel Spaß gemacht.“</p>

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		<title>Universe meldet sich eindrucksvoll zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt Universe scheint durch einen eindrucksvollen 33:9-Sieg gegen die vor dem Spiel leicht favorisierten Stuttgart Silver Arrows in der dritten deutschen Football-Liga angekommen zu &#8230;]]></description>
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<p>Frankfurt Universe scheint durch einen eindrucksvollen 33:9-Sieg gegen die vor dem Spiel leicht favorisierten Stuttgart Silver Arrows in der dritten deutschen Football-Liga angekommen zu sein. Eine Woche nach dem bitteren 34:35 bei den Badener Greifs, als es sich die Spieler von Head Coach Markus Grahn durch zahlreiche Strafen und unnötige Gegenpunkte unnötig selbst schwer gemacht hatten, tauchten einige Schwächen gegen die Stuttgarter Gäste zwar erneut auf, doch deutlich weniger gravierend als noch in Baden.<br />
<span id="more-3608"></span><br />
1200 Footballfans sahen bei teils strömendem Regen am Ginnheimer Wäldchen eine über weite Phasen des Spiels überlegene Heimmannschaft, die nach fünf Minuten des zweiten Quarters durch einen 7-Yard-Lauf von #3 Patrick Hähnel und einem PAT von #56 Thomas Kösling in Führung gingen. Im Gegenzug erzielten die Gäste lediglich ein Field Goal, das Frankfurt wiederum mit dem zweiten Touchdown Hähnels, dieses Mal über 15 Yards, beantwortete. </p>
<p>Nur 14 Sekunden später hätte Universe die Chance gehabt, noch vor der Pause zu erhöhen, als #1 Freddie Jung eine Interception fing und in beeindruckender Weise über 33 Yards in die gegnerische Spielhälfte trug. Direkt anschließend wurde jedoch ein Pass von Universe-Spielmacher #4 Johannes Stolz auf #89 Marc Weber vom Stuttgarter Jochen Adler abgefangen, der zwei Spielzüge später in einem Touchdown &#8211; mit vergebenem Extrapunkt &#8211; endete.</p>
<p>Im dritten Quarter trat Universe noch deutlich souveräner und selbstbewusster auf, als in der ersten Hälfte und erhöhte nach einem sehenswerten 24-Yard Lauf von Running Back #40 Patrick Schulz auf 20:9, wobei der Extrapunkt Köslings links am Gestänge vorbeiflog.</p>
<p>Mitte des Viertels verlor Universe gleich innerhalb weniger Sekunden zwei Spieler: Zunächst wurde #21 Oliver Scherf wegen eines groben Fouls ejected, später Freddie Jung nach einer Interception am Knie verletzt. &#8220;Wir untersuchen das Knie morgen in aller Ruhe&#8221;, so Doc Wolfgang Raussen beruhigend, der Jung noch direkt am Spielfeld behandelte. Der von Jung abgefangene Pass brachte Universe zumindest wieder in Ballbesitz und das Team nach einem Lauf in die Endzone von #2 Randall Payne mit 17 Punkten in Front. Kösling erhöhte mit seinem dritten PAT um einen weiteren Zähler.</p>
<p>Die endgültige Entscheidung fiel im letzten Viertel nach der Two-Minute-Warning: Stolz passte auf #81 Tim Kolloczek, der den Ball 15 Yards weit zum 33:9 in die Stuttgarter Endzone trug. Die anschließende als PAT angetäuschte Two-Point-Conversion misslang allerdings. </p>
<p>Stimmen zum Spiel:<br />
Head Coach Markus Grahn, Frankfurt Universe: &#8220;Es war sicherlich ein Arbeitssieg, aber Sieg bleibt Sieg. Es war jedoch kein Erfolg, wie er uns möglich ist. Wir müssen noch vieles verbessern und optimieren und mental an unserem Spiel arbeiten. Wir lassen uns noch zu oft zu Dingen hinreißen, die unserem Spiel nicht förderlich sind. Daran werden wir arbeiten.&#8221;</p>
<p>Robert Collins, Defensive Coordinator, Stuttgart Silver Arrows: &#8220;Es war unser erstes reguläres Spiel und vieles hat noch nicht so funktioniert, wie es sollte. Universe hat hervorragende Spieler, Coaches und die Fans machen den Gegnern das Leben wirklich schwer. Vor allen Dingen aber kam Frankfurt nach der Pause zwei Klassen stärker aus der Kabine&#8230; Meinen Respekt!&#8221;</p>
<p>#56 Thomas Kösling, OLB: &#8220;Die Defense hat deutlich besser agiert als gegen Baden. Wir sind zum Basis-Football zurückgekehrt und haben uns auf das Wesentliche konzentriert. Das war der erste Schritt, jetzt müssen wir an der Disziplin feilen, damit wir weniger Strafen erhalten. Denn auch heute haben wir es uns selbst wieder unnötig schwer gemacht.&#8221;</p>
<p>#4 Johannes Stolz, QB: &#8220;Die Running Backs waren heute sicherlich die Gewinner des Spiels und unsere Defense hat sehr gute Arbeit geleistet. Und ich selbst hoffe für mich und die Receiver, dass zukünftig wieder besseres Wetter herrscht, dann fliegt auch der Ball etwas häufiger&#8230;&#8221;</p>

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		<title>Gelungener Saisonstart für die Frankfurt Universe</title>
		<link>http://www.amfid.de/2010/04/gelungener-saisonstart-fur-die-frankfurt-universe/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 07:04:50 +0000</pubDate>
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<p>Ein 19:7-Erfolg stand am Ende des Testspiels gegen die Nürnberg Rams auf der Anzeigetafel des AFC Universe Frankfurt. „Die Rams waren der erwartet schwere Gegner“, bilanzierte Defensive Coordinator Roldan Leyba. Den Spielzug, den die Gäste aus Bayern zum 6:7-Anschluss ausgeführt hatten, sei perfekt umgesetzt worden, so Leyba anerkennend. „Wir haben diesen Spielzug gekannt, konnten aber nichts dagegen machen. Daran müssen wir arbeiten.“<br />
<span id="more-3503"></span><br />
Auch Universe-Head Coach Markus Grahn war mit der Saisonpremiere und dem Ergebnis durchaus zufrieden. 19 Punkte gegen eine Mannschaft, die seit zwei Jahren ungeschlagen gewesen sei, spreche Bände. „Wir haben noch einige individuelle Fehler abzustellen, insgesamt können wir aber zufrieden sein.“</p>
<p>Running Back Kelly Perrier hatte Frankfurt Universe vor über 1000 Zuschauern nach einem 6-Yard-Lauf im zweiten Quarter zunächst in Führung gebracht, bevor Thomas Kösling den Zusatzpunkt verwandelte. Im dritten Quarter glichen die Gäste jedoch durch einen gefangenen Pass von Quarterback Anton Müller auf Florian Rabe und einen PAT schnell wieder aus.<br />
Im zweiten Abschnitt präsentierten sich die neuen „Men in Purple“ generell deutlich souveräner, steigerten sich im Vergleich zur ersten Halbzeit und setzten sich nach einem 31-Yard-Pass von Kai Schlegel auf Tim Pope wieder ab. Der Kickversuch zum 14:7 misslang jedoch.</p>
<p>Im Gegenzug wurden die Rams früh gestoppt und Universe nutzte später die Chance, die Führung auszubauen. Johannes Stolz warf ein Yard vor der Endzone auf Marc Weber zum 19:7. Die anschließende Two-Point-Conversion konnte aber ebenso wie der PAT zuvor nicht verwandelt werden.</p>
<p>„Bis zum 25. April, wenn wir bei den Badener Greifs antreten, müssen wir noch individuell an unseren Fähigkeiten arbeiten. Wir haben zu viele Strafen erhalten und zu viele Fehler gemacht, die den Gegner wieder ins Spiel gebracht haben.“</p>
<p>Stimmen zum Spiel:</p>
<p>Markus Grahn: „Nürnberg war der erwartet schwere Gegner. Dennoch konnten wir ein wenig testen und wissen jetzt, dass wir individuelle Fehler noch ausmerzen müssen. Das Gesamtpaket werden wir weiterhin optimieren.“</p>
<p>Roldan Leyba: „Gegen einen perfekt ausgeführten Spielzug musst Du perfekt verteidigen. Wir haben die Jungs darauf eingestellt, dennoch aber nicht geschafft, den Touchdown zu vermeiden. Unser Glück war, dass Nürnberg auf unserem Niveau nur eine Halbzeit lang mithalten konnte.“</p>
<p>Johannes Stolz: „Die O-Line hat heute sehr gut geblockt und uns Quarterbacks die Zeit gegeben, in Ruhe zu werfen. Jetzt müssen wir einfach noch besser werfen.“</p>
<p>Kai Schlegel: „Das war natürlich ein typisches pre-season-Spiel. Ich selbst habe viel Spielzeit erhalten, um zu testen. Eine wirkliche Orientierung für die Regionalligasaison war der Vergleich also wohl nicht… Aber wir haben gewonnen. Und das gegen ein wirklich starkes Team.“</p>
<p>Patrick Haller: „Nürnberg war wirklich stark. Technisch auf sehr hohem Niveau. Die Abwehr war sicherlich die beste, gegen die wir jemals gespielt haben.“</p>

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		<title>Frankfurt Universe Fanday am 18. April</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 11:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An Sonntag, 18. April, wird in der „lila Hölle“ am Ginnheimer Wäldchen zum dritten Mal der Fanday des AFC Universe Frankfurt die Saison ankündigen. &#8230;]]></description>
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<p>An Sonntag, 18. April, wird in der „lila Hölle“ am Ginnheimer Wäldchen zum dritten Mal der Fanday des AFC Universe Frankfurt die Saison ankündigen. Die Tore öffnen sich am Fanday bereits um 12 Uhr. Ab 13 Uhr werden sich die Jugendlichen des AFC, die Purple Flags sowie Frankfurt Universe in „galaktischer“ Manier auf der Bühne persönlich ihren Fans vor dem Testspiel gegen die Nürnberg Rams ab 15 Uhr vorstellen.<br />
<span id="more-3457"></span><br />
Der AFC Universe Frankfurt hat dabei schon vor Beginn der Regionalligasaison mehr Dauerkarten verkauft als im gesamten vergangenen Jahr. &#8220;Wir haben vor einigen Tagen die 400. Dauerkarte an einen Fan übergeben&#8221;, so AFC-Vorstandsmitglied Erika Prelle, die für das Ticketing des Football-Drittligisten verantwortlich zeichnet. Ein Großteil seien Reservierungen für Sitzplätze auf der knapp 1000 Fans fassenden Tribüne, die Universe vor einigen Wochen im Stadion am Ginnheimer Wäldchen aufgebaut hat. </p>
<p>Dauerkartenbesitzer können sich über zahlreiche Vorteile freuen: Neben dem Eintritt zu allen Heimspielen von Frankfurt Universe – darunter auch Vorbereitungs- und Freundschaftsspiele – sowie zum Fanday am 18. April beinhaltet eine Dauerkarte auch den Eintritt zu eventuellen Relegationsspielen, das Vorkaufsrecht für die Dauerkartenplätze der Saison 2011 und ein limitiertes Geschenk.</p>
<p>Am Fanday haben Kurzentschlossene zudem die Möglichkeit, sich die noch freien Tribünenplätze zu sichern. &#8220;Freie Sitze werden durch einen Zettel mit Kennnummer hervorgehoben. Bei Interesse können Fans diesen Zettel abnehmen und an der Kasse gegen die entsprechende Dauerkarte eintauschen&#8221;, wirbt Prelle.</p>

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		<title>Vorläufiger Regionalligaspielplan der Frankfurt Universe steht</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 10:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart, Freiburg und Jena. Die Fans des AFC Frankfurt Universe werden in der ersten Drittligasaison der neuen „Men in Purple“ deutlich längere Anfahrtswege zu &#8230;]]></description>
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<p>Stuttgart, Freiburg und Jena. Die Fans des AFC Frankfurt Universe werden in der ersten Drittligasaison der neuen „Men in Purple“ deutlich längere Anfahrtswege zu den Auswärtsspielen ihrer Mannschaft hinnehmen müssen, als noch in den beiden vergangenen Jahren.<br />
<span id="more-2899"></span></p>
<p>Zum Saisonauftakt geben die Stuttgart Silver Arrows am Wochenende des 1. und 2. Mai ihre Visitenkarte bei Universe ab. Eine Woche später reist der AFC am 8./9. Mai mit seinen Anhängern zu den Montabaur Fighting Farmers. Die erste „Battle for Frankfurt“ findet danach bereits am 15./16. Mai auf dem Blau-Gelb-Gelände im Ginnheimer Wäldchen statt, wenn die Frankfurt Pirates zu Gast bei Universe sind.<br />
Nach einer Woche Pause tritt der Galaxy-Nachfolgeverein am 29./30. Mai bei den Freiburg Sacristans an und genießt anschließend eine Serie von vier Spielen in Frankfurt: Am 19./20. Juni empfängt Universe die Jenaer Hanfrieds, am 12./13. Juni Montabaur und am 19./20. Juni in einem Interconference-Game  die Ravensburg Razorbacks. Das vierte Spiel wird dann die Neuauflage der „Battle for Frankfurt“ am 3./4. Juli bei den Piraten der Mainmetropole sein.</p>
<p>Die beiden letzten regulären Saisonspiele bestreitet Universe schließlich am 10./11. und 17./18. Juli in Jena und in eine zweiten Interconference-Vergleich bei den Badener Greifs. Die Halbfinalspiele zur Relegation gegen die GFL 2 Süd gegen Bayern finden abschließend am 4./5. September statt.<br />
Eine harte Saison mit zehn Spieltagen und nur wenigen Verschnaufpausen für Frankfurt Universe und seine Gegner, zumal der Verband die freien Wochenenden bereits als Ausweichtermine ausgewiesen hat. Vor dem ersten Spieltag bereiten sich die „Men in Purple“ zudem vom 9. bis 11. April im Trainingscamp in Fulda auf die Regionalliga vor. „Ein oder zwei Vorbereitungsspiele an den April-Wochenenden sind ebenfalls geplant“, kündigte Universe-Head Coach Markus Grahn nach der Veröffentlichung des vorläufigen Spielplans für Liga drei an.</p>

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