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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; adh</title>
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	<description>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996</description>
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		<title>Karlsruhe Engineers verteidigen den Titel</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Es ist vollbracht. Die Karlsruhe Engineers konnten zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Titel des deutschen Hochschulmeisters im American Football verteidigen. In einer Neuauflage des Finales von 2009 konnten sich die Karlsruher erneut gegen die Paderborn UNIcorns durchsetzen. Am Ende war es mit 31:14 ein recht deutlicher Sieg der badener Mannschaft.

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<p>Es ist vollbracht. Die Karlsruhe Engineers konnten zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Titel des deutschen Hochschulmeisters im American Football verteidigen. In einer Neuauflage des Finales von 2009 konnten sich die Karlsruher erneut gegen die Paderborn UNIcorns durchsetzen. Am Ende war es mit 31:14 ein recht deutlicher Sieg der badener Mannschaft.<br />
<span id="more-3917"></span><br />
Unter dem Namen adh-Open American Football fand die diesjährige Hochschulmeisterschaft vergangenes Wochenende in Paderborn statt. Außer der Heimmannschaft aus Paderborn, die wie letztes Jahr zu den Titelfavoriten zählte, waren die Hochschulmannschaften aus Mannheim, Hamburg und Karlsruhe zum 21. Hochschulbowl angereist. Am Samstag Morgen begegneten die Engineers im ersten Spiel des Turniers den Mannheim Knights. Ausgeschlafen und mit guter Leistung siegten die Karlsruher mit 29:0. Nach einem erneuten Sieg im zweiten Spiel gegen die Gastgeber aus Paderborn stand der Finalteilnahme schon fast nichts mehr im Weg. Nichts desto trotz gaben die Jungs aus der Fächerstadt auch im dritten Spiel alles und konnten auch die Hamburg Snipers mit 28:0 deutlich schlagen. Das war gleichzeitig auch das letzte Spiel der Vorrunde am Samstag. Paderborn konnte seine beiden anderen Spiele gewinnen und stand somit als Finalgegner fest. Im Spiel um Platz Drei sollten sich am Sonntag Mannheim und Hamburg begegnen.<br />
Der Sonntag begann dann um 12 Uhr mit dem Spiel um Platz Drei. Mannheim und Hamburg lieferten sich hier ein heißes Duell auf Augenhöhe und so lautete der Spielstand nach vier Vierteln 13:13. Erst in der Verlängerung, in der ähnlich wie beim Elfmeterschießen, jede Mannschaft abwechselnd einen Drive zum Punkte erzielen bekommt, konnten sich die Mannheimer durchsetzen und somit den dritten Platz sichern.<br />
Um 15 Uhr war dann Kickoff fürs Finale. Engineers gegen UNIcorns. Die Karlsruher waren hochmotiviert den Pokal zum zweiten Mal in Folge mit in die Fächerstadt zu nehmen. Doch die Paderborner waren nach der Finalniederlage aus dem Vorjahr nicht gewillt eine erneute Niederlage auf heimischem Feld hinzunehmen. Beim Münzwurf gewannen die Karlsruher und schickten somit ihre Offensive aufs Feld, um die ersten Punkte zu holen. Doch die Paderborner waren ausgeschlafen und stoppten den Angriff nach vier Versuchen und kamen so selbst zum ersten Mal in Ballbesitz. Die Paderborner Offensive bereitete den Karlsruhern vor allem mit ihrem kompakten Laufspiel durch die Mitte Probleme und konnte so ihre ersten Punkte auf das Scoreboard bringen. 7:0 für die UNIcorns. Im zweiten Lauf kam dann auch der Angriff der Engineers ins Rollen, die der Paderborner Defense mit variablem Spiel das Leben schwer machte. Kurze Zeit später konnte der Karlsruher Widereceiver Jens Wagner dann auch den Ausgleich erzielen. Doch das beeindruckte die Ostwestfalen nicht im Geringsten. Sie machten erneut großen Druck auf die Gäste aus dem Süden und konnten Spielzug für Spielzug Raumgewinn erzielen. Auch in diesem Drive hatte die Karlsruher Defensive Probleme dem Druck auf der Linie stand zu halten und lies sich von den Paderbornern immer wieder zurückdrängen. So gelangten die Nordbadener erneut in Rückstand und der neue Spielstand lautete 14:7 für die Gastgeber. Ein weiteres Mal lag es an den Engineers den Rückstand aufzuholen. Mit ungebremstem Siegeswillen zeigte die Karlsruher Offensive auch in ihrem zweiten Drive, dass sie nicht ohne Grund Titelverteidiger waren. Die Punkte machte dieses Mal Runningback Fran Molina Martel und nach verwandeltem Extrapunkt durch Kicker Patrick Niedermeier stand es wieder Unentschieden. Zeit für die Karlsruher Defense die Paderborner zu stoppen um sich den Ball zurückzuholen. Das ließ sich diese nicht zweimal sagen. Erfolgreich machten die Gäste die Räume eng und ließen den Paderbornern keinen Platz um ihr Angriffsspiel aufzubauen. Diese konnten letztendlich ihren vierten Versuch nicht verwandeln und verloren so das Angriffsrecht an die Badener. Dadurch erlangten die Karlsruhe Engineers die Chance das Blatt zu wenden und die Führung an sich zu reißen. Einfach sollte das jedoch nicht werden. Wenige Sekunden vor der Halbzeit gelang es schließlich Quarterback Felix Bleimund selbst die letzten notwendigen Meter Raumgewinn zu erzielen und brachte mit einem Touchdown die Karlsruher zum ersten Mal in Führung.<br />
Mit einem Siebenpunktevorsprung im Rücken starteten die Karlsruher erwartungsvoll in die zweite Hälfte. Angriffsrecht hatten jetzt zuerst die Paderborner. Doch die Defense der Engineers schien das Rezept gegen die körperlich starke Offensive der Paderborner gefunden zu haben und ließ kaum noch Raumgewinn zu. Mit einer starken Leistung konnte sie die Gastgeber mehrere Male zum Punten zwingen und damit immer wieder den Ball zurückerobern. Aber auch die Karlsruher Offensive hatte jetzt öfters Probleme sich auf dem Feld durchzusetzen. Die Erlösung brachte schließlich Widereceiver Jörg Schulz, der nach einem langen Pass von Felix Bleimund dem Paderborner Backfield davon lief und die Führung auf 28:14 ausbaute. Jetzt waren die Gastgeber unter Druck, wenn sie das Spiel noch drehen wollten. Ihre Offensive konnte zwar immer wieder einige Pässe anbringen, doch die Abwehr der Titelverteidiger aus Baden lies jetzt nichts mehr anbrennen und stoppte vor allem das Laufspiel der Paderborner immer wieder erfolgreich. Diese waren dadurch vor allem bei langen Versuchen zum Passen gezwungen. Scheiterten dabei aber an dem starken Backfield der Karlsruher Defense, das mit einer Interception durch den Outside Linebacker Peter Payer erneut den Ball erobern konnte. Ausschlaggebend war außerdem die starke Leistung der Badener Offensive Line, die dem Quarterback zuverlässig den Rücken freihielt, Raum für die vielen Laufspielzüge schuf und dabei fast strafenfrei blieb. Den endgültigen Sieg brachte dann ein Fieldgoal durch Patrick Niedermeier. Nachdem die Karlsruher in einem dritten Versuch kein neues First Down erzielen konnten, schoss der Kicker den Ball aus weiter Entfernung zwischen den zwei Torstangen hindurch und setzte so drei weitere Punkte auf die Tafel. Mit einem Endstand von 31:14 besiegten die Karlsruhe Engineers schließlich die Paderborn UNIcorns und dürfen den Pokal somit zum zweiten Mal in Folge mit in die Fächerstadt nehmen. Dem American Football Team aus Karlsruhe gelang somit seine erste erfolgreiche Titelverteidigung.<br />
Die Engineers vervollständigten damit die erfolgreiche Saison der Karlsruher Footballteams. So konnten sich erst eine Woche zuvor die Badener Greifs den Meistertitel in der Regionalliga Mitte sichern. Am Ende war es ein gelungenes Turnier für alle Teilnehmer und wir können uns bereits jetzt auf den Hochschulbowl 2011 freuen, in dem die American Football Teams der deutschen Hochschulen erneut um den Titel des Hochschulmeisters kämpfen werden.</p>

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		<title>Karlsruhe Engineers gewinnen adh-Open: Hochschulbowl 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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<div id="attachment_2259" class="wp-caption aligncenter" style="width: 584px"><img class="size-large wp-image-2259  " title="engineers-team" src="http://www.amfid.de/wp-content/uploads/2009/07/engineers-team-1024x413.jpg" alt="Erstmals seit 10 Jahren konnten die Karlsruhe Engineers wieder den Hochschulbowl gewinnen und den Pokal in die Fächerstadt bringen. " width="574" height="231" /><p class="wp-caption-text">Erstmals seit 10 Jahren konnten die Karlsruhe Engineers wieder den Hochschulbowl gewinnen und den Pokal in die Fächerstadt bringen. (Foto: Torsten Bolten/AFpix.de)</p></div>
<p>Am Freitag, den 3.7.09 ging die lange Reise für die 27 Spieler aus Karlsruhe nach Hamburg zum adh-Open: Hochschulbowl 2009, um den deutschen Hochschulmeister im American Football während eines Turniers auszuspielen. Neben den Gastgebern HSU Snipers waren auch die Mannheim Knights, Paderborn UniCorns sowie die traditionsreichen Karlsruhe Engineers der Universität Karlsruhe (TH) beteiligt. In den 19 Jahren seit Bestehen der Karlsruhe Engineers konnte nun zum dritten Mal der heiß begehrte Pokal gewonnen werden.</p>
<p><span id="more-2258"></span><br />
Am Samstag morgen eröffneten die letztjährigen Finalisten Paderborn und Karlsruhe das Event und bestritten das erste Spiel. Paderborn fand deutlich besser in das Spiel und konnte mit jedem Versuch nach Vorne marschieren. Erst kurz vor der Endzone gelang es der Engineers Verteidigung den Angriff zu stoppen. Im Gegenzug wurden aber auch die Angriffsbemühungen der Karlsruher schnell wieder gestoppt und erst im darauf folgenden Angriff gab es den ersten Touchdown am Wochenende durch einen Pass von QB Felix Bleimund auf WR Jens Wagner, sodass die Engineers mit einer 6:0 Führung in die Halbzeitpause gingen. Die zweite Halbzeit war von beiden Verteidigungen geprägt und so verwundert es nicht, dass die nächsten Punkte von DT Benjamin Busse erzielt wurden, der einen Fumble aufgehoben und in die gegnerische Endzone getragen hat. Die anschließende Two-Point-Conversion führte zum 14:0 Endstand und die erste Hürde zum Einzug in das Finale war gemeistert.<br />
Im zweiten Spiel gegen die Mannheim Knights konnten die Karlsruhe Engineers schon nach wenigen Minuten durch einen Pass auf WR Alexander Stöhr in Führung gehen. Nur kurze Zeit später wurde dann durch einen Pass auf WR Thomas Horn erneut gepunktet. Bei beiden Versuchen misslang die Two-Point-Conversion, sodass die Karlsruher 12:0 führten. Mannheim antwortete direkt im darauf folgenden Drive und konnte so vor der Halbzeit noch auf 12:6 verkürzen. Die 2. Halbzeit war wieder auf beiden Seiten von guten Leistungen in der Verteidigung geprägt. Erst gegen Ende der 2. Halbzeit wurde der Sieg durch einen Trickspielzug auf TE Paul Sieffert und erfolgreicher Two-Point-Conversion gesichert.  Mit einem 20:6 Endstand und dem 2. Sieg war die Finalteilnahme für die Karlsruhe Engineers relativ sicher.</p>
<p>Das letzte Spiel am Samstag wurde gegen die Gastgeber HSU Snipers ausgetragen. Defense Coordinator Felix Motzki ermahnte vor dem Spiel das Team „noch einmal voll konzentriert zu sein und die Gegner nicht zu unterschätzen.“ Auch musste in diesem Spiel auf QB Felix Bleimund verzichtet werden, der sich im Spiel davor an der Hand verletzt hatte. Nichts desto trotz kam der Angriff der Karlsruhe ins Rollen und konnte frühzeitig durch einen schönen Lauf und anschließender Two-Point-Conversion von QB Christoph Nobbe zum 8:0 punkten. Immer wieder konnten die Snipers mit ihrem Laufspiel ein neues 1. Down erspielen doch die Verteidigung aus Karlsruhe stand in ihrer Spielfeldhälfte so gut, dass eine Interception von CB Fran Molina Martel, die er bis an die 10 Yard Markierung zurück trug, den entscheidenden Touchdown zu Folge hatte. Das Spiel endete mit 16:0 und die Karlsruhe Engineers zogen damit ungeschlagen in das Finale ein.</p>
<p>Der Sonntag begann mit dem Spiel um Platz 3 zwischen den HSU Snipers und den Mannheim Knights (Endstand 6:0). Im anschließende Finalspiel zwischen den Karlsruhe Engineers und dem Rekordmeister Paderborn UniCorns sah man von Anfang an, dass sich hier niemand was schenken wird. Karlsruhe ist seit 10 Jahren ohne Meisterschaft und hat im Finale des Vorjahres nur knapp gegen Paderborn verloren. Für die Paderborner gilt es, ihren Titel zum 4. Mal in Folge zu verteidigen und damit einen neuen Rekord aufzustellen. Das erste Viertel wurde von beiden  Verteidigungen dominiert. Vor allem die UniCorns Verteidigung hat nur wenige Yards zugelassen und so mussten die Engineers immer wieder punten.  Doch auch die Verteidigung der Engineers hielt den Angriff immer wieder auf, bis dann kurz vor der Halbzeit doch einige Fehler passierten und Paderborn mit einem schönen Lauf in die Endzone und dem anschließenden PAT mit 0:7 in Führung gingen. Nach der Halbzeit schienen die Karlsruher deutlich motivierter und auch wenn nicht sofort alles wieder funktionierte konnten doch schon regelmäßig Raumgewinne erzielt werden.  Nach einem schönen Punt an die 2y Linie waren die UniCorns ein wenig in Bedrängnis. MLB Benedikt Gamer erkannte den folgenden Spielzug schnell und konnte den Lauf noch in der Endzone stoppen und so die ersten Punkte für die Engineers mit einem Safety erzielen. Scheinbar wurden nun die letzten Reserven mobilisiert, denn auch der Angriff der Engineers konnte sich nun Yard um Yard das Feld herunter arbeiten. Erst im 4. Viertel konnte der ersehnte Touchdown durch einen präzisen Pass von QB Felix Bleimund auf WR Jens Wagner erzielt werden. Die anschließende Two-Point-Conversion wurde auch verwandelt und so stand es 10:7. Nun galt es möglichst viel Zeit herunter zu spielen und die Paderborner nicht mehr in Field Goal Reichweite kommen zu lassen. Der Angriff der Engineers ist zwar nochmal in einer guten Feldposition auf das Feld gekommen, konnte aber weder die Zeit runter spielen noch ein neues 1. Down erspielen. So blieben noch 2 Versuche für Paderborn, die sie aber nicht verwandeln konnte und damit endete die Partie 10:7 für die Karlsruhe Engineers, die damit den Hochschulbowl für sich entscheiden konnten.</p>
<p>„Es war wieder äußerst knapp, aber ich bin glücklich den Pokal endlich mal mit nach Karlsruhe nehmen zu dürfen. Die lange Vorbereitung und die Zeit, die jeder vom Vorstand bis zum Spieler in den Sport stecken, hat sich bezahlt gemacht“ so Headcoach Stefan Cyris.</p>
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