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	<title>AmFiD.DE - American Football in Deutschland - Football im Internet seit 1996 &#187; Verband</title>
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		<title>GFL-TV: EM-Magazin 24./25. Juli</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


Football-Europameisterschaft 24-31.Juli 2010 
Die besten Teams Europas zur Meisterschaft in Hessen.
Das Magazin mit Spielbericht und Interviews vom Auftaktspiel Deutschland &#8211; Österreich und einem Kurzbericht vom Spiel Schweden &#8211; Frankreich.

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<p>Football-Europameisterschaft 24-31.Juli 2010 </p>
<p>Die besten Teams Europas zur Meisterschaft in Hessen.</p>
<p>Das Magazin mit Spielbericht und Interviews vom Auftaktspiel Deutschland &#8211; Österreich und einem Kurzbericht vom Spiel Schweden &#8211; Frankreich.</p>

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		<title>Football-Europameisterschaft live bei GFL-Radio</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion AmFiD</dc:creator>
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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Am Samstag, den 24. Juli startet die Football-Europameisterschaft in der Commerzbank-Arena zu Frankfurt mit dem Spitzenspiel Deutschland gegen Österreich. 9 Spiele später, am 31. Juli abends steht der Name des Europameisters 2010 fest. 6 Nationen greifen ein in den Kampf um die europäische Krone und GFL-Internet-Radio wird bei allen Spielen [...]]]></description>
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<p>Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Am Samstag, den 24. Juli startet die Football-Europameisterschaft in der Commerzbank-Arena zu Frankfurt mit dem Spitzenspiel Deutschland gegen Österreich. 9 Spiele später, am 31. Juli abends steht der Name des Europameisters 2010 fest. 6 Nationen greifen ein in den Kampf um die europäische Krone und GFL-Internet-Radio wird bei allen Spielen live dabei sein.<br />
<span id="more-3926"></span></p>
<p>Unser Kommentatoren-Team Nicolas Martin und Tasso Melzer, begleitet von Andreas Renner und Experten aus dem In- und Ausland wird täglich live auf Sendung gehen: aus den Stadien für den Live-Kommentar und an spielfreien Tagen in 90-minütigen EM-Talks mit hochkarätigen Gästen, um auf die aktuellen Top-Themen nochmal tiefer einzugehen. Football-Fans verpassen bei über 30 Stunden Live-Programm keine einzige Minute dieser EM.</p>
<p>Mit Dietmar Reichow vom Kieler Radio L.O.S, Christian Piwarz vom Dresdner Radio Monarchs und Walter Reiterer, Chefredakteur von Football Austria, hat sich das Team von GFL-Radio dem Event entsprechend verstärkt um jedes Spiel mit zwei Kommentatoren auf der Tribüne und zwei Beobachtern an der Sideline übertragen zu können. „Für uns ist diese Europameisterschaft das größte Ereignis, das wir je übertragen haben“, erklärt Nicolas Martin. „Wir freuen uns auf das Turnier und können kaum erwarten, dass es losgeht. Diese Begeisterung wollen wir natürlich auch unseren Hörern vermitteln. Ganz besonders freut uns, dass alle Web-Kollegen bei denen wir angefragt haben, uns sofort ihre Unterstützung bei diesem Projekt zugesagt haben.“</p>
<p>Startschuss für die Internet-Übertragungen ist der 24. Juli um 18 Uhr, wenn der Vorbericht zum Spiel Deutschland – Österreich beginnt. Erreichbar ist GFL-Radio unter der Adresse <a href="http://www.gfl-radio.de/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.gfl-radio.de/?referer=');">http://www.gfl-radio.de/</a> , zum Zuhören reicht jeder internetfähige Musikplayer. Auf der Website finden sich auch die Termine der jeweils zwei nächsten Übertragungen.</p>

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		<title>Karlsruhe Engineers verteidigen den Titel</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Es ist vollbracht. Die Karlsruhe Engineers konnten zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Titel des deutschen Hochschulmeisters im American Football verteidigen. In einer Neuauflage des Finales von 2009 konnten sich die Karlsruher erneut gegen die Paderborn UNIcorns durchsetzen. Am Ende war es mit 31:14 ein recht deutlicher Sieg der badener Mannschaft.

Unter dem Namen adh-Open [...]]]></description>
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<p>Es ist vollbracht. Die Karlsruhe Engineers konnten zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Titel des deutschen Hochschulmeisters im American Football verteidigen. In einer Neuauflage des Finales von 2009 konnten sich die Karlsruher erneut gegen die Paderborn UNIcorns durchsetzen. Am Ende war es mit 31:14 ein recht deutlicher Sieg der badener Mannschaft.<br />
<span id="more-3917"></span><br />
Unter dem Namen adh-Open American Football fand die diesjährige Hochschulmeisterschaft vergangenes Wochenende in Paderborn statt. Außer der Heimmannschaft aus Paderborn, die wie letztes Jahr zu den Titelfavoriten zählte, waren die Hochschulmannschaften aus Mannheim, Hamburg und Karlsruhe zum 21. Hochschulbowl angereist. Am Samstag Morgen begegneten die Engineers im ersten Spiel des Turniers den Mannheim Knights. Ausgeschlafen und mit guter Leistung siegten die Karlsruher mit 29:0. Nach einem erneuten Sieg im zweiten Spiel gegen die Gastgeber aus Paderborn stand der Finalteilnahme schon fast nichts mehr im Weg. Nichts desto trotz gaben die Jungs aus der Fächerstadt auch im dritten Spiel alles und konnten auch die Hamburg Snipers mit 28:0 deutlich schlagen. Das war gleichzeitig auch das letzte Spiel der Vorrunde am Samstag. Paderborn konnte seine beiden anderen Spiele gewinnen und stand somit als Finalgegner fest. Im Spiel um Platz Drei sollten sich am Sonntag Mannheim und Hamburg begegnen.<br />
Der Sonntag begann dann um 12 Uhr mit dem Spiel um Platz Drei. Mannheim und Hamburg lieferten sich hier ein heißes Duell auf Augenhöhe und so lautete der Spielstand nach vier Vierteln 13:13. Erst in der Verlängerung, in der ähnlich wie beim Elfmeterschießen, jede Mannschaft abwechselnd einen Drive zum Punkte erzielen bekommt, konnten sich die Mannheimer durchsetzen und somit den dritten Platz sichern.<br />
Um 15 Uhr war dann Kickoff fürs Finale. Engineers gegen UNIcorns. Die Karlsruher waren hochmotiviert den Pokal zum zweiten Mal in Folge mit in die Fächerstadt zu nehmen. Doch die Paderborner waren nach der Finalniederlage aus dem Vorjahr nicht gewillt eine erneute Niederlage auf heimischem Feld hinzunehmen. Beim Münzwurf gewannen die Karlsruher und schickten somit ihre Offensive aufs Feld, um die ersten Punkte zu holen. Doch die Paderborner waren ausgeschlafen und stoppten den Angriff nach vier Versuchen und kamen so selbst zum ersten Mal in Ballbesitz. Die Paderborner Offensive bereitete den Karlsruhern vor allem mit ihrem kompakten Laufspiel durch die Mitte Probleme und konnte so ihre ersten Punkte auf das Scoreboard bringen. 7:0 für die UNIcorns. Im zweiten Lauf kam dann auch der Angriff der Engineers ins Rollen, die der Paderborner Defense mit variablem Spiel das Leben schwer machte. Kurze Zeit später konnte der Karlsruher Widereceiver Jens Wagner dann auch den Ausgleich erzielen. Doch das beeindruckte die Ostwestfalen nicht im Geringsten. Sie machten erneut großen Druck auf die Gäste aus dem Süden und konnten Spielzug für Spielzug Raumgewinn erzielen. Auch in diesem Drive hatte die Karlsruher Defensive Probleme dem Druck auf der Linie stand zu halten und lies sich von den Paderbornern immer wieder zurückdrängen. So gelangten die Nordbadener erneut in Rückstand und der neue Spielstand lautete 14:7 für die Gastgeber. Ein weiteres Mal lag es an den Engineers den Rückstand aufzuholen. Mit ungebremstem Siegeswillen zeigte die Karlsruher Offensive auch in ihrem zweiten Drive, dass sie nicht ohne Grund Titelverteidiger waren. Die Punkte machte dieses Mal Runningback Fran Molina Martel und nach verwandeltem Extrapunkt durch Kicker Patrick Niedermeier stand es wieder Unentschieden. Zeit für die Karlsruher Defense die Paderborner zu stoppen um sich den Ball zurückzuholen. Das ließ sich diese nicht zweimal sagen. Erfolgreich machten die Gäste die Räume eng und ließen den Paderbornern keinen Platz um ihr Angriffsspiel aufzubauen. Diese konnten letztendlich ihren vierten Versuch nicht verwandeln und verloren so das Angriffsrecht an die Badener. Dadurch erlangten die Karlsruhe Engineers die Chance das Blatt zu wenden und die Führung an sich zu reißen. Einfach sollte das jedoch nicht werden. Wenige Sekunden vor der Halbzeit gelang es schließlich Quarterback Felix Bleimund selbst die letzten notwendigen Meter Raumgewinn zu erzielen und brachte mit einem Touchdown die Karlsruher zum ersten Mal in Führung.<br />
Mit einem Siebenpunktevorsprung im Rücken starteten die Karlsruher erwartungsvoll in die zweite Hälfte. Angriffsrecht hatten jetzt zuerst die Paderborner. Doch die Defense der Engineers schien das Rezept gegen die körperlich starke Offensive der Paderborner gefunden zu haben und ließ kaum noch Raumgewinn zu. Mit einer starken Leistung konnte sie die Gastgeber mehrere Male zum Punten zwingen und damit immer wieder den Ball zurückerobern. Aber auch die Karlsruher Offensive hatte jetzt öfters Probleme sich auf dem Feld durchzusetzen. Die Erlösung brachte schließlich Widereceiver Jörg Schulz, der nach einem langen Pass von Felix Bleimund dem Paderborner Backfield davon lief und die Führung auf 28:14 ausbaute. Jetzt waren die Gastgeber unter Druck, wenn sie das Spiel noch drehen wollten. Ihre Offensive konnte zwar immer wieder einige Pässe anbringen, doch die Abwehr der Titelverteidiger aus Baden lies jetzt nichts mehr anbrennen und stoppte vor allem das Laufspiel der Paderborner immer wieder erfolgreich. Diese waren dadurch vor allem bei langen Versuchen zum Passen gezwungen. Scheiterten dabei aber an dem starken Backfield der Karlsruher Defense, das mit einer Interception durch den Outside Linebacker Peter Payer erneut den Ball erobern konnte. Ausschlaggebend war außerdem die starke Leistung der Badener Offensive Line, die dem Quarterback zuverlässig den Rücken freihielt, Raum für die vielen Laufspielzüge schuf und dabei fast strafenfrei blieb. Den endgültigen Sieg brachte dann ein Fieldgoal durch Patrick Niedermeier. Nachdem die Karlsruher in einem dritten Versuch kein neues First Down erzielen konnten, schoss der Kicker den Ball aus weiter Entfernung zwischen den zwei Torstangen hindurch und setzte so drei weitere Punkte auf die Tafel. Mit einem Endstand von 31:14 besiegten die Karlsruhe Engineers schließlich die Paderborn UNIcorns und dürfen den Pokal somit zum zweiten Mal in Folge mit in die Fächerstadt nehmen. Dem American Football Team aus Karlsruhe gelang somit seine erste erfolgreiche Titelverteidigung.<br />
Die Engineers vervollständigten damit die erfolgreiche Saison der Karlsruher Footballteams. So konnten sich erst eine Woche zuvor die Badener Greifs den Meistertitel in der Regionalliga Mitte sichern. Am Ende war es ein gelungenes Turnier für alle Teilnehmer und wir können uns bereits jetzt auf den Hochschulbowl 2011 freuen, in dem die American Football Teams der deutschen Hochschulen erneut um den Titel des Hochschulmeisters kämpfen werden.</p>

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		<title>Aufholjagd ohne Happy End</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 14:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Traurige Gesichter bei der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Finnland bekommt gerade seine Bronze-Medaille. Minuten zuvor war das Spiel um Platz drei gerade zu Ende gegangen. Deutschland konnte trotz tollen Kampfs das Spiel im vierten Quarter nicht mehr umdrehen, zu groß war der 26:0 Vorsprung der Finnen nach der misslungenen ersten Halbzeit. Aber nochmal von Anfang an.

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<p>Traurige Gesichter bei der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Finnland bekommt gerade seine Bronze-Medaille. Minuten zuvor war das Spiel um Platz drei gerade zu Ende gegangen. Deutschland konnte trotz tollen Kampfs das Spiel im vierten Quarter nicht mehr umdrehen, zu groß war der 26:0 Vorsprung der Finnen nach der misslungenen ersten Halbzeit. Aber nochmal von Anfang an.<br />
<span id="more-3870"></span></p>
<p>Deutschland bekommt den Ball. Mit Quarterback Anjouly Eyfferth und Runningback Manuela Scott als Starter bewegt Deutschland den Ball gut. Immer wieder ist es im Laufe des Spiels Manuela Scott, die kraftvoll durch die Mitte läuft und immer wieder für First Downs sorgt. Der Angriff führt zwar nicht zu Punkten, aber man gibt Finnland den Ball an der eigenen 8 Yard Linie. Doch bereits im zweiten Spielzug der Partie läuft M. Bruun den Ball über 90 Yards zur 8:0 Führung. Kurz darauf erhöht Finnland. Nach einem nicht erfolgreichen Punt Fake bekommt Finnland den Ball, marschiert schnell über das ganze Feld und schließt zum 14:0 ab. Während Deutschland Ballbesitz und Raumgewinn nicht in Punkte umsetzen kann, klappt das bei Finnland sehr gut. Bis zur Halbzeit erhöht Finnland, unter anderem erneut durch einen 76 Yard Lauf von M. Bruun.</p>
<p>Der letzte Drive vor der Halbzeit wurde zwar nur durch ein verschossenes Fieldgoal abgeschlossen, zeigte aber dem Team, dass noch etwas drin ist. „Finnland hat uns in der ersten Halbzeit gezeigt, dass sie uns athletisch und von der Geschwindigkeit her überlegen sind. Wir Coaches brauchten in der Kabine gar nicht viel sagen. Die Spielerinnen selber sind aufgestanden und haben gesagt: Das da draußen war nicht unser Team. Wir können das besser. Die mögen vielleicht schneller sein, aber wir sind ein Stück größer, ein Stück schwerer und wir können das Spiel noch drehen“ erzählte Defense Coordinator Daniel Koch nach dem Spiel.</p>
<p>Und den Worten ließ Deutschland in der zweiten Halbzeit Taten folgen. Immer wieder Manuela Scott brachte das Deutschland voran. Zwischenzeitlich kam Bathseba Buczylowski als Quarterback ins Spiel. Ihre Pässe auf Sonja Meurer und zwei kurze Läufe hielten den Angriff am Leben. Am Ende erzielte Manuela Scott dann den 26:6 Anschluss selber. Der Angriff dauerte 15 Spielzüge, nahm leider auch viel Zeit von der Uhr. Jetzt lief das deutsche zu Hochform auf. Das Momentum des Spiels kippte, aber die Zeit wurde knapp. Auf der Runningback Position kam jetzt verstärkt auch wieder Suse Erdmann zum Einsatz. Bei einem Lauf konnte sie sich der Verteidigung entziehen und verkürzte aus neun Yards auf 26:12. Die versuchte Two-Point-Conversion schlug leider fehl. Die deutsche Defense wuchs nun über sich hinaus. Finnland hatte große Schwierigkeiten den Ball zu bewegen. Deutschland übernahm besonders an der Linie langsam die Kontrolle.</p>
<p>Mit fünf Minuten auf der Uhr kam Deutschland wieder in Ballbesitz. Diesmal war es Gabi Duvinage als Quarterback, die den Angriff führte. Pässe auf Sonja Meurer, Christiane Müller und Jeanette Beastoch sorgten für Raumgewinn. Finnland begann verstärkt den Pass zu verteidigen. Den Raum nutze erneut Suse Erdmann mit einem 43 Yard Lauf zum 26:18 Anschluss.  Nun waren nur noch knapp zwei Minuten übrig. Finnland erkämpfte sich einen dritten Versuch und wenige Zentimeter. Deutschland hatte keine Auszeiten mehr, ein neuer First Down hätte für Finnland den Sieg bedeutet. Die deutsche Defense, die als Einheit eine Top-Leistung bot, konnte Finnland gleich zweimal stoppen. Deutschland bekam mit 43 Sekunden den Ball. Die deutschen Fans, die wieder zahlreich erschienen waren, feuerten das Team lautstark an. Doch an diesem Tag sollte es nicht sein. Am Ende konnte der entscheidende vierte Versuch mit Sekunden auf der Uhr nicht verwandelt werden. Finnland konnte den Sieg feiern.</p>
<p>„Wir haben in der zweiten Halbzeit gezeigt, was wir können. Auch wenn es bei dieser WM für keine Medaille gereicht hat, wir haben gezeigt, dass wir auf diesem Niveau mitspielen können.“ gab Daniel Koch dem Team zum Abschluss auf den Weg.</p>
<p>Im Spiel um Platz fünf gewann Schweden nach ähnlich spannendem Finale mit 20:18.</p>

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		<title>German Japan Bowl: Deutschland &#8211; Japan</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion AmFiD</dc:creator>
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Der German Japan Bowl noch einmal in voller (TV) Länge, die Original Eurosport 2 Übertragung, produziert von GoTV.

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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/3709.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Der German Japan Bowl noch einmal in voller (TV) Länge, die Original Eurosport 2 Übertragung, produziert von GoTV.</p>

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		<title>Deutschland verliert gegen Japan</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 00:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Nordwich</dc:creator>
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Im erstmals ausgetragenen German-Japan-Bowl vor über 11.000 Zuschauern in der Düsseldorfer EspritArena verlor die Deutsche Nationalmannschaft gegen die favorisierte Mannschaft aus Japan mit 14:24.

Domo arigato, Nippon. Es war das erwartet schwere Spiel für die deutsche Nationalmannschaft gegen einen schweren Gegner. Der 24:14-Erfolg der Gäste aus Fernost in der Düsseldorfer ESPRIT-arena ging &#8211; auch in der [...]]]></description>
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<p>Im erstmals ausgetragenen German-Japan-Bowl vor über 11.000 Zuschauern in der Düsseldorfer EspritArena verlor die Deutsche Nationalmannschaft gegen die favorisierte Mannschaft aus Japan mit 14:24.</p>
<p><span id="more-3554"></span></p>

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	<h3>German Japan Bowl</h3>

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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>German Japan Bowl</p></div>
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<p>Domo arigato, Nippon. Es war das erwartet schwere Spiel für die deutsche Nationalmannschaft gegen einen schweren Gegner. Der 24:14-Erfolg der Gäste aus Fernost in der Düsseldorfer ESPRIT-arena ging &#8211; auch in der Höhe &#8211; vollkommen in Ordnung. Vor allem in der Offense mangelte es der deutschen Mannschaft immer wieder an der Abstimmung. „Die Enttäuschung ist groß, weil wir gesehen haben, dass durchaus was drinnen war“, sagte Receiver Coach Max von Garnier nach dem Spiel. Besonders das Passspiel ließ zu wünschen übrig, die fehlende Abstimmung zwischen Quarterback und Receivern war offensichtlich.</p>
<p>„Ich hab auch ein paar schlechte Entscheidungen getroffen“, gab Spielmacher Joachim Ulrich nach dem Spiel auch ohne Wenn und Aber zu. Auch die planmäßige Einwechslung von Dennis Zimmermann brachte kaum mehr Kontinuität in die deutsche Offense. Auch Zimmermann war mit sich und seiner Leistung nicht zufrieden.</p>
<p>Immer wenn der Ball auf deutscher Seite gut bewegt wurde, brachte sich die deutsche Mannschaft durch Fehler und Unkonzentriertheiten wieder aus dem Spiel. Wie es zu erwarten war, zeigte sich der Gast aus Japan einfach zu kompakt und zu gut eingespielt. Mit der Geschwindigkeit der Japaner konnte die deutsche Mannschaft nicht immer mitgehen. Vor allem RB Masahiro Ishino zeigte der Laufverteidigung immer wieder deren Grenzen auf – sowohl von der Geschwindigkeit her als auch von der Technik.</p>
<p>Trotz der Niederlage kann die deutsche Nationalmannschaft aber erhobenen Hauptes vom Feld gehen. Immerhin bleibt die Erkenntnis, dass die japanische Mannschaft auch ihre Probleme hatte, wenn sie über das ganze Feld gehen musste. Die deutsche Defense arbeitete vor allem in der ersten Halbzeit grundsolide, musste aber im zweiten Durchgang dem hohen Tempo der Japaner verstärkt Tribut zollen.</p>
<p>Die japanische Nationalmannschaft wirkte eingespielter, was aber auch an der extremen Blockbildung lag. Aus nur acht Teams rekrutierte sich die japanische Nationalmannschaft, was die Vorbereitung auch wesentlich einfacher gestaltete. Vor allem QB Tetsuo Takata und WR Noriaki Kinoshita waren an diesem Abend einfach eine Klasse für sich. Kinoshita, der drei Jahre bei den Atlanta Falcons im Practice Squad stand und nur aufgrund der Sprachbarriere scheiterte, wurde dann auch vollkommen zurecht zum MVP des Spiels gewählt.</p>
<p>Die Ansätze auf Seiten der deutschen Nationalmannschaft waren durchaus vielversprechend. Auf deutscher Seite wurde RB Patrick Scott zum besten Spieler gewählt. Er und Jerome Morris hielten mit guten Läufen das Spiel offen. Dennis Zimmermann hat gezeigt, dass er auf der Spielmacherposition eine ernste Alternative ist. Bei den Passempfängern empfahlen sich Radko Zoller, Pascal Maier und Niklas Römer. Auf Seiten der Defense konnten sich neben der Line vor allem die beiden Berliner Cornerbacks Karl Michel und Mario Schmidt empfehlen.</p>
<p>Im Hinblick auf die Europameisterschaft in zwei Monaten hat die Niederlage gegen Japan vielleicht mehr Aufschluss gegeben als ein Kantersieg gegen eine europäische Mannschaft. Darauf legte auch Defensive Coordinator Walter Rohlfing wert: „Dieses Spiel war auch ein sehr wichtiger Test im Hinblick auf die EM im Juli. Man darf nicht vergessen, dass unsere Mannschaft mit 19 Neulingen aufgelaufen ist, während Japan eine sehr erfahrene und eingespielte Mannschaft aufgeboten hat.“</p>
<p>Auch AFVD-Präsident Robert Huber zeigte sich zufrieden: „Über 11.000 Zuschauer stellen eine neuen Rekord für Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, mit Ausnahme der World Games, dar. Es war eine super Atmosphäre in Düsseldorf und ich bin stolz auf die Mannschaft, die gegen einen Weltklasse-Gegner mithalten konnte.“ Der German-Japan-Bowl soll künftig zu einem regelmäßigen Event werden. Als nächstes wären die Japaner mit einer Einladung an der Reihe.</p>

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		<title>AFV Schleswig-Holstein setzt Wachstum fort</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 06:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AFV Schleswig-Holstein]]></category>

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Der American Football Verband Schleswig- Holstein kann nach der Bestandserhebung zum 01.01.2010 zum sechsten Mal in Folge einen neuen Mitgliederrekord vermelden. Insgesamt 1174 Menschen in Schleswig-Holstein betreiben American Football oder Flagfootball.

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<p>Der American Football Verband Schleswig- Holstein kann nach der Bestandserhebung zum 01.01.2010 zum sechsten Mal in Folge einen neuen Mitgliederrekord vermelden. Insgesamt 1174 Menschen in Schleswig-Holstein betreiben American Football oder Flagfootball.</p>
<p><span id="more-3007"></span></p>
<p>Seit 2003 erhebt der AFVSH die Sportarten Football und Cheerleading getrennt. Damals waren es 777 Aktive im Football, somit ist der Verband seitdem um über 50% gewachsen.</p>
<p>AFVSH- Präsident Jan Bublitz, der dem Verband seit 2002 vorsitzt, führt dies auf die gute Jugendarbeit der Vereine zurück: „Es ist noch nicht lange her, da mussten wir Vereine dazu zwingen, Jugendarbeit zu betreiben. Inzwischen ist es eine Selbstverständlichkeit und 2010 hat jeder Mitgliedsverein durchschnittlich zwei Jugendmannschaften für den Spielbetrieb angemeldet“.</p>
<p>Der AFVSH sieht sich mit der guten Jugendarbeit seiner Vereine in einer Vorbildfunktion für viele andere Landesverbände im Norden. Zusammen mit dem AFV Hamburg hat man 2010 eine B- Jugendliga installiert und ist damit Vorreiter im Spielverbund. Dazu kommt, dass auch der Trainerpass erste Früchte trägt. So nehmen am aktuellen Trainerlehrgang 25 Coaches teil, aufgrund des Bedarfs soll es im Herbst 2010 gleich den nächsten Lehrgang geben. Mehr ausgebildete Trainer bedeutet eine Steigerung der Qualität in den Vereinen, ein Garant für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren. Weitere Qualifikationsmaßnahmen für Trainer werden noch vor der Saison folgen.</p>

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		<title>German Junior Flag Bowl XII am 02./03.10.10 in Kiel</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
				<category><![CDATA[AFVD]]></category>
		<category><![CDATA[Flagfootball]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[German Junior Flag Bowl XII]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Hurricanes]]></category>

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Der AFVD hat die Ausrichtung des German Junior Flag Bowls XII an den ASC Kiel e.V.  vergeben. Das Endturnier der Jugendflagligen im AFVD findet somit am 02./03. Oktober 2010 in der Landeshauptstadt Kiel statt.

Den Präsidenten des ASC Kiel e.V., Dr. Eike Frahm, hat die Entscheidung des AFVD für Kiel als Ausrichter des German Junior [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.amfid.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/2997.jpg&amp;w=200&amp;h=150&amp;zc=1&amp;ft=png' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Der AFVD hat die Ausrichtung des German Junior Flag Bowls XII an den ASC Kiel e.V.  vergeben. Das Endturnier der Jugendflagligen im AFVD findet somit am 02./03. Oktober 2010 in der Landeshauptstadt Kiel statt.<br />
<span id="more-2997"></span></p>
<p>Den Präsidenten des ASC Kiel e.V., Dr. Eike Frahm, hat die Entscheidung des AFVD für Kiel als Ausrichter des German Junior Flag Bowls XII sehr gefreut: &#8220;Wir sind sehr stolz darauf, die größte Jugendveranstaltung im deutschen Football in Kiel ausrichten zu dürfen. Der Verein und die Sportstadt Kiel freuen sich darauf, ein unvergessliches Event zu präsentieren.&#8221;</p>
<p>Die Wild Hurricanes freuen sich ebenfalls sehr über die Vergabe der Deutschen Meisterschaft nach Schleswig-Holstein. Sie stecken bereits mitten in den Vorbereitungen, damit dieses Wochenende ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmer wird. Und wer den Förde-Bowl kennt (den die Kieler jedes Jahr im Frühjahr ausrichten) weiß, dass die Wild Hurricanes etwas Besonderes bieten werden, an das sich die Spieler und Besucher noch lange erinnern werden.</p>
<p>Der Deutsche Vize-Meister 2009 freut sich schon jetzt auf seine Gäste und zahlreichen Besucher, wenn es darum geht, um den begehrten Titel &#8220;Deutscher Meister 2010&#8243; zu kämpfen.</p>
<p>Seit 1999 spielen die Landesmeister in einem Turnier den German Junior Flag Bowl aus. Der Deutsche Meister wird jedes Jahr in einem Endrunden-Turnier der besten Teams in Deutschland gekürt. Teilnahmeberechtigt sind die Landesmeister der dreizehn Landesverbände im AFVD und der Ausrichter. Nahmen von 1999 bis 2003 nur vier Mannschaften an dem Turnier teil, so wurde das Feld von 2004 bis 2006 mit acht und 2007 mit neun Mannschaften gespielt, 2008 konnte das Feld auf dreizehn Mannschaften erweitert werden. Der German Junior Flag Bowl ist das größte American Football Jugendsport-Outdoor-Event in der Altersklasse der bis 15-jährigen.</p>
<p>Flagfootball ist die kontaktarme Variante des American Football. Statt der Ausrüstung (Helm u. Pad) tragen die Spieler beim Flagfootball einen Gürtel mit Flaggen die dem Spieler bei einem Lauf gezogen werden, dies ersetzt das bekannte „Tacklen“ und beendet so den Lauf. Jedes Team bzw. die „Offense“ hat vier Versuche, pro Spielzug, um ein neues „First Down“ (d.h. erneut 4 Versuche) zu erzielen, oder um das „Lederei“ direkt in die Endzone zu tragen, um somit den  begehrten „Touchdown“ zu erringen. Gemeinhin wird diese Sportart auch als Rasenschach bezeichnet, da die Spieler in der Lage sein müssen, die gegnerischen Spielzüge zu lesen bzw. vorauszusagen. Es geht also nicht einfach nur um „hau drauf“ wie es manchmal den Anschein hat, sondern es ist eine Sportart, die dem Spieler psychisch wie physisch alles abverlangt.</p>
<p>Flagfootball spielt im Jugendbereich eine immer größere Rolle. Kinder und Jugendliche lernen beim Flagfootball die Grundbegriffe und Techniken des American Footballs kennen. Der Einstieg in den Tackle-Football, z.B. in die nächste Stufe: die B-Jugend, fällt den jungen Sportlern damit bedeutend leichter. Flagfootball ist somit ein wichtiger Teil im Breitensportkonzept des AFVD und findet jedes Jahr immer wieder neue begeisterte Anhänger; selbst bis an die Schulen ist diese Sportart mittlerweile vorgedrungen.</p>

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		<title>Echte Bildungsreform in Bayern</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Im Dezember 2009 wurde eine wichtige Initiative für den Professionalisierung des American Football in Bayern ins Leben gerufen.
„Der Schlüssel für qualitativ hochwertigen Football liegt in der Trainer- und Schiedsrichterausbildung.“, so Martin Hanselmann Präsident des American Football Verband Bayern. Ein erster Schritt hierbei ist die Einführung eines Trainerassistenten. Durch eine kurze und praxisorientierte Ausbildung sollen vor [...]]]></description>
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<p>Im Dezember 2009 wurde eine wichtige Initiative für den Professionalisierung des American Football in Bayern ins Leben gerufen.<br />
„Der Schlüssel für qualitativ hochwertigen Football liegt in der Trainer- und Schiedsrichterausbildung.“, so Martin Hanselmann Präsident des American Football Verband Bayern. Ein erster Schritt hierbei ist die Einführung eines Trainerassistenten. Durch eine kurze und praxisorientierte Ausbildung sollen vor allem junge Trainer im Bereich der Jugendarbeit gewonnen werden um die B- Jugend auszubauen und die C-Jugend in Bayern zu etablieren. Für jeden Verein mit aktiver Jugendarbeit ist diese Qualifizierungsmaßnahme für einen Teilnehmer einmal jährlich kostenfrei.</p>
<p><span id="more-2947"></span></p>
<p>Auf praktischere Beine soll auch die Schiedsrichterausbildung gestellt werden. Neuschiedsrichter können Ihr theoretisches Wissen unter Aufsicht von erfahrenen Schiedsrichtern bei fünf Testspielen unter Beweis stellen. Die bayerischen Footballvereine können sich um diese Testspiele bewerben. Die Mehrkosten übernimmt der AFVBy. Neben dem praktischen Lernen soll auch das gegenseitige Verständnis zwischen Trainern, Spielern und Schiedsrichtern intensiviert werden. „Wir hoffen mit diesen beiden Maßnahmen American Football in Bayern noch attraktiver zu machen und den Vereinen eine weitere Hilfestellung für Ihre intensive Arbeit zu geben.“ so Kerstin Schindler Vizepräsidentin Sport.</p>

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		<title>German Japan Bowl beim Rice Bowl präsentiert</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemeldung</dc:creator>
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Im Rahmen des Rice Bowls, dem nationalen Endspiel um die japanische American Football Meisterschaft im Tokyo Dome vor 22.000 Zuschauern, präsentierten AFVD Präsident Robert Huber und JAFA Präsident Teruo Taniguchi das Projekt der Presse und Öffentlichkeit.

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<p>Im Rahmen des Rice Bowls, dem nationalen Endspiel um die japanische American Football Meisterschaft im Tokyo Dome vor 22.000 Zuschauern, präsentierten AFVD Präsident Robert Huber und JAFA Präsident Teruo Taniguchi das Projekt der Presse und Öffentlichkeit.</p>
<p><span id="more-2940"></span></p>
<p>Den Rice Bowl gewannen die Kajima Deers unter dem japanischen Nationaltrainer Kiyoyuki Mori gegen die lange führende Kansai University Kaisers in der 63. Auflage des Finals mit 19:16. Mori wird als Chef-Trainer das japanische Nationalteam auch am 24.04.2010 nach Düsseldorf führen und danach zur Weltmeisterschaft nach Österreich.</p>
<p>Teruo Taniguchi zeigte sich über die Möglichkeit, sich in Düsseldorf mit WM Bronze-Gewinner Deutschland zu messen sehr erfreut.</p>
<p>Hidetsugu Hirai, Vizepräsident der JAFA und Vorsitzender des Internationalen Komitees der JAFA betonte, dass das Freundschaftsspiel gegen Deutschland ein wichtiger Test vor der Weltmeisterschaft in 2011 und der zuvor noch anstehenden WM-Qualifikation gegen Korea sei.</p>
<p>Masahito Tanaka, Vorsitzender des Nationalmannschafts-Komitees der JAFA, teilte mit, dass die JAFA zukünftig ein kontinuierliches Nationalmannschaftsprogramm unterhalten wolle, mit mindestens einem Länderspiel pro Jahr.</p>
<p>AFVD Präsident Robert Huber freute sich über die Herausforderung, mit Japan einen hochkarätigen Gegner begrüßen zu dürfen. &#8220;Als zweimaliger Weltmeister und Silber-Medaillen Gewinner bei der WM 2007 ist Japan der weltweit führende American-Football-Nationalverband. In Japan wird seit 1936 American Football gespielt mit inzwischen 63 nationalen Endspielen. In Japan besteht eine American-Football-Tradition, die außerhalb der USA beispiellos ist und die beeindruckt. Sich mit einem solchen Gegner messen zu können, ist für unsere Spieler und Trainer ein Lebenstraum.&#8221;</p>
<p>Der German Japan Bowl I findet am 24. April 2010 in der Espirit Arena in Düsseldorf statt. Tickets sind unter <a href="http://www.espritarena.de" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.espritarena.de?referer=');">www.espritarena.de</a> erhältlich.</p>

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